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Alexander von Pappenheim, Reichserbmarschall (1530–1612). Autobiographie

Alexander von Pappenheim, Reichserbmarschall (1530–1612). Autobiographie von Reinitzer,  Heimo
Ich kenne meine Pappenheimer – Sie auch? Lange bevor Wallenstein (bei Schiller) an der Gesandtschaft von Kürassieren die redliche Kaisertreue seiner Pappenheimer erkennt, hat ein anderer Pappenheimer sich bemüht, sein ererbtes Marschallamt getreulich auszuüben, treu zum Kaiser und zu seiner Kirche sowie seinen Mann im Kampf gegen die aufständischen Niederländer, die Franzosen und die einfallenden Türken zu stehen: Alexander XIII. (1530–1612), im Stift Kempten und an katholischen Hochschulen herangebildet, diente Königin Maria, der Statthalterin der Niederlande am Hof Karls V. in Brüssel, zog mit ihr gegen die protestantischen Niederländer, dann gegen die Türken in Ungarn. Er bereiste Italien und fuhr ins Heilige Land, und beschrieb seine Reisen nicht nur einer Tradition folgend, sondern durchaus reich versehen mit persönlichen Eindrücken. Nach seiner Rückkehr heiratete er, wurde aber nicht sesshaft, sondern kämpfte wieder gegen Türken und Niederländer. Gerne wäre er, wie sein älterer Bruder Heinrich, Oberst über ein Regiment geworden. Er umwarb Herzog Alba in Amsterdam, ohne Erfolg. Als Alexander am Epitaphbild für seine verstorbenen Eltern erkannte, dass sein Bruder Lutheraner geworden war, und auch erfuhr, dass seine Neffen dem Reformierten Glauben anhingen, beschloss er, seinen Reisebericht einzubetten in eine Autobiographie, die seinen Lebensweg ins rechte Licht setzen und rechtfertigen sollte, dass er sein ihm einzig verbliebenes Kind, seine Tochter Anna, zur Alleinerbin seiner Güter einsetzte. Über deren zweiten Gemahl, Otto Heinrich Graf von Fugger, sollte ihr Erbe an die Fugger fallen, was nur durch kaiserlichen Entscheid verhindert werden konnte. Heimo Reinitzer ediert die Autobiographie Alexanders nach der einzig vollständigen Handschrift der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart (HB V 63), den Reisebericht noch einmal gesondert nach der Handschrift (Nr. 164) der Gießener Universitätsbibliothek. Beide Editionen sind mit zahlreichen Anmerkungen, mit Einleitung und Registern versehen. Die hier erstmals edierten Texte werfen nicht nur ein neues Licht auf die Pappenheimer, sondern beleuchten auch das Konfessionelle Zeitalter mit seinen Konflikten, die sich quer durch ein nicht nur regional bedeutsames Adelshaus ziehen.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Vormärz: Heine, Hebbel, Büchner, Grabbe

Vormärz: Heine, Hebbel, Büchner, Grabbe von Oei,  Bernd
Die Studie untersucht den Zeitraum von 1830 bis 1848 unter den Kriterien Junges Deutschland, Junghegelianer und politische Literatur unter der Fragestellung, ob es eine homogene Opposition zur Wiener Restauration gab. Schwerpunkt bilden die Dramen Grabbes, Büchners und Hebbels, sowie die Essays Heines, flankiert von der Lyrik Weerths, Freiligraths, Herweghs, Hoffmanns und Heines und die Thesen der Philosophen Feuerbachs, Stirners und Marx. Den Parameter bilden Reaktionen auf historische Ereignisse wie das Hambacher Fest, die Rheinkrise und der Weberaufstand. Darüber hinaus findet die ideologische Auseinandersetzung wie zwischen Heine und Börne und Heine und Herwegh Erörterung, ergänzt von Seitenthemen wie die Frauenbewegung oder der Dramentheorie Hegels. Dabei entsteht ein Kaleidoskop der politischen Meinungsbildung und differenzierte Forderungen an die Kunst, aber auch an die Politik mit Haupt- und Nebenfiguren wie Gutzkow und Wienbarg oder Prutz. Die Frage, weshalb manche Werke nur von zeitkritischen, andere von zeitübergreifenden Erfolg sind, gibt Aufschluss über die Aktualität der Vormärz-Bewegung. Motivisch bedingte Vergleiche zu Romantik und Klassik durch E .T. A. Hoffmann, Hauff und Kleist runden die Analyse ab.
Aktualisiert: 2020-09-22
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Einsatz künstlicher neuronaler Netze zur Identifikation von Ironie im Rahmen der Sentiment-Analyse

Einsatz künstlicher neuronaler Netze zur Identifikation von Ironie im Rahmen der Sentiment-Analyse von Tetzner,  Anja
Die automatisierte Identifikation von Ironie stellt computergestützte Systeme vor eine komplexe Herausforderung, da sie als figurativer Sprachakt umfassende kognitive Fähigkeiten zur Erkennung voraussetzt. Gleichzeitig ist das korrekte Erkennen von Ironie in vielfältigen Anwendungsbereichen der computergestützten Datenverarbeitung und -analyse, allem voran dem Bereich der Sentiment-Analyse, von großer Bedeutung, da die Missachtung des Vorhandenseins von Ironie zu teilweise erheblichen Verfälschungen der Analyseergebnisse führen kann. Künstliche neuronale Netze, als Nachbildung natürlicher neuronaler Strukturen, ermöglichen computergestützten Systemen im besonderen Maße die Lösung von Problemstellungen, welche komplexe kognitive Fähigkeiten voraussetzen, darunter die Erkennung von Ironie. Das Buch beschäftigt sich mit dem Phänomen der Ironie und deren automatisierte computergestützte Identifikation mittels künstlicher neuronaler Netze. Basierend auf Erkenntnissen der Untersuchung bisheriger Forschungsarbeiten erfolgt eine strukturierte Entwicklung eines künstlichen neuronalen Netzes, welches in der Lage ist, Ironie in Textdaten zu identifizieren. Der Entwicklungsprozess umfasst dabei alle wesentlichen Aspekte, die einen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit eines künstlichen neuronalen Netzes ausüben, darunter der grundlegende Aufbau des Netzes, die Wahl der Hyperparameter, der Einsatz von Regulierungstechniken sowie die Datenvorverarbeitung inklusive der Gestaltung der an das Netz übergebenen Features. An den Entwicklungsprozess schließt sich eine Testphase an, die das entwickelte künstliche neuronale Netz anhand unterschiedlicher Datenbestände mit ironischen Inhalten evaluiert. Im Zuge der Testphase erfolgt zudem eine Erweiterung des bestehenden Pools ironischer Datenbestände um einen neuen Datenbestand, welcher erstmal deutschsprachige ironische Textdaten enthält.
Aktualisiert: 2020-09-17
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Adaptionsverhalten von Organisationen im Kontext diskontinuierlichen Wandels

Adaptionsverhalten von Organisationen im Kontext diskontinuierlichen Wandels von Bschirrer,  Christian
Der Autor untersucht die Reaktion vier bayerischer Wintersportorte auf den Klimawandel. Er zeigt, dass die Auseinandersetzung mit dem Klimawandel die Wirklichkeit der vier Wintersportorte bestimmt. Als wichtigste Reaktion auf den Klimawandel installierten die Wintersportorte technische Beschneiungsanlagen zur Optimierung ihres Wintersportangebotes. Nur zwei der vier Wintersportorte versuchten zusätzlich, sich durch Diversifizierung des Produktangebotes vom Wintersport unabhängiger zu machen. Anhand zahlreicher Beispiele und Zitate werden die Faktoren beschrieben, die das Verhalten der Wintersportorte beeinflussten, nämlich die Wahrnehmung des Klimawandels, ein starkes Selbstbild der Gemeinden als Wintersportorte, ihre finanzielle Abhängigkeit vom Skitourismus, brancheninterne und branchenexterne Kontakte sowie andere strukturelle und touristische Herausforderungen. Die Erkenntnisse aus der Untersuchung der Reaktion der Wintersportorte auf den Klimawandel werden schließlich im Kontext der Organisationsforschung interpretiert. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, welche Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Organisationen auf diskontinuierlichen Wandel mit der Exploitation bestehender Geschäftsmodelle oder mit der Exploration neuer Geschäftsfelder reagieren. Als wichtige Treiber des Reaktionsverhaltens werden dabei Verlustwahrnehmung und Veränderungen wahrgenommener Kontrolle identifiziert. Zudem wird gezeigt, wie die Identität einer Organisation exploitatives Verhalten begünstigt und wie brancheninterne Einflüsse exploitatives und branchenexterne Einflüsse exploratives Verhalten fördern. Dass auch der ambige Charakter von Diskontinuitäten zu exploitativem Handeln führt wird ebenso erörtert wie der Einfluss anderer Herausforderungen für Organisationen neben der Diskontinuität. Ein konzeptuelles Modell fasst die Ergebnisse zusammen und erklärt das Adaptionsverhalten von Organisationen angesichts diskontinuierlichen Wandels im Spannungsfeld zwischen Exploitation und Exploration. Das Buch schließt mit praktischen Hinweisen für das methodische Vorgehen zur Untersuchung des Klimawandels und mit Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger in Unternehmen bzw. Wintersportorten im Hinblick auf die Reaktion auf diskontinuierlichen Wandel bzw. auf den Klimawandel.
Aktualisiert: 2020-09-22
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Entwicklung und Evaluation einer Handreichung für Lehrkräfte von Schülern mit Hörschädigung im inklusiven Unterricht

Entwicklung und Evaluation einer Handreichung für Lehrkräfte von Schülern mit Hörschädigung im inklusiven Unterricht von Cardinier,  Tilly
Mit der fortschreitenden Inklusion steigt die Zahl der Schüler mit Hörschädigung an den allgemeinen Schulen. Das stellt eine große Herausforderung für die Lehrkräfte dar. Was gibt es zu beachten? Wie funktioniert die Kommunikation miteinander? Wie sollte ein hörgeschädigtenspezifischer Unterricht aussehen? Zu diesen und weiteren Fragestellungen wünschen sich viele Lehrkräfte Antworten und Informationen. Neben der Beratung durch Sonderpädagogen braucht es konkretes Informationsmaterial für die unterrichtliche Praxis. Bisher lagen dazu kaum ansprechende Texte vor, hingegen existierten bereits einige Forschungserkenntnisse zum gemeinsamen Unterricht von Schülern mit und ohne Hörschädigung. Im Rahmen dieser Arbeit wurden die Erkenntnisse praxisnah zu einer Handreichung aufbereitet und überprüft. Für diese Entwicklung wurden die vorhandenen Forschungsergebnisse anhand einer Dokumentenanalyse zusammengefasst, aufbereitet und im Austausch mit Experten optimiert dargestellt. Lehrkräfte mit und ohne Erfahrung im Unterrichten von Schülern mit Hörschädigung prüften in der anschließenden Evaluation das entstandene Material. Ihre Rückmeldung wurde sowohl quantitativ mithilfe von Fragebögen als auch qualitativ durch Gruppendiskussionen erfasst. Die behandelten Themen bewegen sich um die verschiedenen Arten von Hörschädigungen und ihre Auswirkungen, um die hohe Bedeutung der Zusammenarbeit aller Beteiligten sowie um pädagogische und didaktische Hinweise. Weiterhin wird in dieser Arbeit ein Ausblick auf angeschlossene und mögliche zukünftige Unterrichtshilfen gegeben. Das entwickelte Material wurde gut angenommen und stellte eine Grundlage für andere Förderschwerpunkte dar.
Aktualisiert: 2020-09-22
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Soziale Arbeit und Kompetenz

Soziale Arbeit und Kompetenz von Braun,  Jan
Kompetenz gehört in fachlichen Diskursen von Sozialer Arbeit und Erziehungswissenschaft zum semantischen Inventar, ist Kernbestand wissenschaftlicher Reflexion und kontinuiert in spezifischer Weise paradigmatische Fragen von Disziplin und Profession. Die Beschäftigung mit dem Begriff Kompetenz im Kontext von Diskursen der Sozialen Arbeit verfolgt dabei insbesondere zwei zentrale Themen, welche sich sowohl auf die Fachkräfte als auch auf die Adressat*innen Sozialer Arbeit beziehen. Die Debatten um den Begriff Kompetenz orientieren damit gleichermaßen die erziehungswissenschaftliche und pädagogische Diskussion zur Handlungskompetenz von diversen Akteuren des Erziehungssystems im Allgemeinen sowie die fachliche und disziplinäre Diskussion zur professionellen Handlungskompetenz von Sozialarbeiter*innen im Speziellen. Grundlegende Aspekte des Diskurses über den Zusammenhang von Sozialer Arbeit und Kompetenz stellen insbesondere die folgenden Fragen nach drei zentralen Kompetenzdimensionen professioneller Sozialer Arbeit dar: Zum ersten ‚Was sollen Sozialarbeiter*innen können?‘. Zum zweiten geht es um die Befähigung zum professionellen Handeln von Sozialarbeiter*innen und zum dritten geht es schließlich um die Frage nach den Zielen sozialer Arbeit mit Fokus auf die Kompetenzen der Adressat*innnen Sozialer Arbeit und somit um die Frage nach dem ‚Was soll man als Adressat*in Sozialer Arbeit können?‘. Analysiert werden in diesem Zusammenhang mit systematischen Argumenten als „Schlüsseldokumente“ qualifizierte Texte von Klassiker*innen Sozialer Arbeit, welche sich mit dem Begriff und Thema „Kompetenz“ im Kontext Sozialer Arbeit und in Bezug auf die in dieser Untersuchung verfolgten Fragestellungen befassen. In dieser Studie werden dabei insofern die gegenwärtigen vielfältigen Dimensionen des Diskurses über den komplexen Zusammenhang von Sozialer Arbeit und Kompetenz herausgearbeitet, zusammengefasst und diskutiert, und es werden darüber hinaus erstmalig für den Zeitraum vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts und in einer systematisch/historischen Perspektive sowie mithilfe von Dokumentenanalysen und qualitativen inhaltsanalytischen Methoden die Diskurse zum Begriff Kompetenz in der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaft mit besonderem Fokus auf die Ziele Sozialer Arbeit und auf das „Können“ der Adressat*innen Sozialer Arbeit rekonstruiert und mit Hilfe einer innovativen Variablenmatrix zum Untersuchungsgegenstand Kompetenz in der Sozialen Arbeit zusammengefasst. Die Untersuchung bietet damit eine umfassende Vorstellung, Darstellung und Diskussion zum Thema ‚Kompetenz als Ziel Sozialer Arbeit´ und damit zur Professionalisierung der Reflexions- und Handlungskompetenz der Adressat*innen. Das Werk schließt mit einer historisch/systematischen und relationierenden Gesamtbetrachtung der gewonnen Erkenntnisse sowie mit deren Einordnung in den aktuellen Diskurs um den Zusammenhang von Sozialer Arbeit und Kompetenz im 21. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2020-09-17
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Die vertrauliche Geburt

Die vertrauliche Geburt von Marsch,  Sophie-Kristin
Das verfassungsrechtlich geschützte Interesse des Kindes an seiner biologischen Herkunft nimmt häufig eine Schlüsselstellung in der eigenen Identitätsfindung und Persönlichkeitsentwicklung ein. Demgegenüber können im Verlauf einer Schwangerschaft Konfliktsituationen entstehen, in deren Folge Schwangerschaftsverheimlichung und Kindesabgabe von der Mutter als einziger Ausweg empfunden werden. Die bislang praktizierten Formen anonymer Abgaben eines neugeborenen Kindes (Babyklappe, anonyme Geburt und anonyme Übergabe) ließen das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung weitgehend außer Betracht. Mit dem Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt hat der Gesetzgeber zum 01. Mai 2014 ein Hilfsangebot geschaffen, das Schwangeren eine medizinisch begleitete Entbindung unter einem Pseudonym und die anschließende Inobhutgabe des Neugeborenen ermöglicht. Die Daten der Schwangeren werden vertraulich in einem Herkunftsnachweis hinterlegt, bis das Kind, sofern nicht gravierende Belange der Mutter entgegenstehen, ab Vollendung des 16. Lebensjahres Einsicht verlangen kann. Diese Untersuchung widmet sich der Frage, inwieweit die gesetzgeberischen Ziele umgesetzt werden konnten, mit der vertraulichen Geburt eine rechtssichere Alternative zu anonymen Kindesabgaben und ein Instrument zur Prävention von Kindstötungen und -aussetzungen zu schaffen. Sie analysiert umfassend sowohl die familien- und verfassungsrechtlichen als auch die strafrechtlichen Implikationen der vertraulichen Geburt. Darüber hinaus werden Einblicke in kriminologische Befunde zu Tötungsdelikten an Neugeborenen sowie praktische Erfahrungswerte der Schwangerenberatungsstellen mit der vertraulichen Geburt eröffnet.
Aktualisiert: 2020-09-17
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Innovationscontrolling in Energieversorgungsunternehmen

Innovationscontrolling in Energieversorgungsunternehmen von Sartor,  Julia Ulrike
Während Innovationen geistige Freiheit und Ressourcenfreiraum erfordern, steht Controlling für Kontrolle, Effizienz und zwangsläufig auch für Beschränkung. Das Innovationscontrolling hat sich jedoch als Teilbereich des Innovationsmanagements innerhalb von Innovationsabteilungen oder in Innovation Hubs institutionell zahlreich entfaltet. Innovationscontrolling-Aufgaben und -Instrumente werden in den einzelnen Geschäftsbereichen von F&E-Controllern, Unternehmensentwicklern, Vertriebscontrollern und vielen weiteren wahrgenommen. Dennoch herrscht ein grundsätzlicher Dissens über die Wirkungsweise und so befindet es sich in der Kontroverse: Ist es eine hemmende Bürokratie oder ein Effizienzhebel? Die Zielsetzung dieser Studie ist es folglich, den Zusammenhang zwischen dem Innovationscontrolling und unternehmerischen Erfolg zu untersuchen und damit einen Beitrag zum vertieften Verständnis zu liefern. Hierzu wird zunächst ein detaillierter Innovationscontrollingprozess konzipiert und darauf basierend ein Fragebogen entwickelt, der anschließend in der Energiebranche durchgeführt wird. Die Ergebnisse des Fragebogens werden anschließend mit Hilfe deskriptiver und multivariater Methoden der Statistik aufbereitet und ausgewertet. Als zentrales Ergebnis lässt sich festhalten, dass sich das Innovationscontrolling sowohl positiv als auch negativ auf die Innovationsperformance auswirken kann. Für diese Erkenntnis ist in der genaueren Betrachtung zwischen strategisch-phasenübergreifendem und operativ-phasenspezifischem Innovationscontrolling zu unterscheiden.
Aktualisiert: 2020-09-22
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Modefotografien der Zeitschrift „Die Dame“ 1930–1939

Modefotografien der Zeitschrift „Die Dame“ 1930–1939 von Owoko,  Marie Madeleine
Vor dem Hintergrund der Popularität der Neuen Frau besonders auch in der Modegrafik und Modefotografie setzte sich diese Arbeit mit den modischen Frauenbildern der 1930er Jahre in der Zeitschrift Die Dame auseinander. Die Dame gehörte in jenen Jahren zu den tonangeben europäischen Modezeitschrifen, sie war ein elitäres Blatt ,,für den verwöhnten Geschmack“. Der Analysezeitraum umfasst die späten Jahren der Weimarer Republik und die ersten Regierungsjahre der Nationalsozialisten und endet zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. Dabei geht es um den Wandel des vorbildlichen Frauenbildes in der Modefotografie, der unter anderem anhand der Körperdarstellung, der Modelinie und der Fotogestaltung aber auch in Kontext des Regimewechsels mit der Methodik der seriell-ikonografischen Fotoanalyse analysiert und interpretiert wird. Im Gegensatz zu den modischen Frauenbildern der Zwanzigerjahre handelt es sich dabei um ein noch kaum erforschtes Sujet.
Aktualisiert: 2020-09-17
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