fbpx

Energierecht an der Schnittstelle von öffentlichem und privatem Recht

Energierecht an der Schnittstelle von öffentlichem und privatem Recht von Milutin,  Sergey
Das Energierecht ist heutzutage einer der jüngsten und dynamischsten Bereiche des Rechts und der Gesetzgebung. Im Energiesektor zeigen sich zudem sowohl private als auch öffentliche Interessen in besonderer Weise. Eine besondere Rolle spielt dabei die Problematik der sicheren, zuverlässigen und erschwinglichen Energieversorgung - sowohl für die Bevölkerung als auch für die Wirtschaft. In dieser Abhandlung wird nicht nur grundlegende theoretische Untersuchung der öffentlichen und privaten Interessen in der Energiewirtschaft durchgeführt, sondern werden viele konzeptuelle Fragen aufgeworfen, wie zum Beispiel zur Rolle des Sozialstaates bei der Energieversorgung oder zum Recht auf Energie als Grundrecht. Diese Studie ist eine rechtsvergleichende Forschung zum deutschen und russischen Recht, was besonderes Interesse darstellt, da viele Themen im ersten Mal und nicht nur basierend auf deutsche, sondern auch auf der russischen Rechtslehre erforscht werden.
Aktualisiert: 2021-09-20
> findR *

Trinkgeld, Bedienungsgeld, Tronc: Die Rechtsbeziehungen bei Trink- und Bedienungsgeld und deren arbeitsrechtliche Folgen im Lichte des § 107 Abs. 3 GewO

Trinkgeld, Bedienungsgeld, Tronc: Die Rechtsbeziehungen bei Trink- und Bedienungsgeld und deren arbeitsrechtliche Folgen im Lichte des § 107 Abs. 3 GewO von Musinsky,  Daniel
Die Zahlung von Trinkgeld ist ein alltägliches Phänomen. Diese Zahlungen Dritter erreichen in der Gastronomie allein in Deutschland jährlich eine Gesamtsumme von mehr als zwei Milliarden Euro. Dennoch wurde das Trinkgeld – auch wenn es bereits im Mittelalter gezahlt wurde – rechtlich bisher kaum gewürdigt. Seit dem Jahr 2002 erfährt das Trinkgeld jedoch eine arbeitsrechtliche Regelung in § 107 Abs. 3 GewO. Diese Dissertation erörtert die vielfältigen zivil- beziehungsweise arbeitsrechtlichen Aspekte der Trinkgeldzahlung, welche nur in Ansätzen durch den Gesetzgeber ausdrücklich geregelt wurden. Ebenfalls werden dabei die Sonderfälle der Bedienungsgeldzahlung und der Trinkgeldsammlung behandelt. Der erste Teil der Abhandlung bietet dabei einen terminologischen Überblick über das Trinkgeld, das Bedienungsgeld und den Tronc. Ebenso erfolgt hier eine Abgrenzung zu artverwandten Zahlungsformen wie beispielsweise der Provision oder dem Schmier- beziehungsweise Bestechungsgeld. Anschließend werden die durch die Zuwendung entstehenden Rechtsbeziehungen zwischen den Beteiligten (Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Zuwendendem) untersucht. Schwerpunkt sind hierbei die Rechtsbeziehungen zwischen den Arbeitnehmern im Falle der Trinkgeldsammlung. Was passiert mit dem Trinkgeld, sobald es von den Arbeitnehmern gesammelt wird, um es anschließend unter ihnen zu verteilen? Sobald Trink- oder Bedienungsgeld gezahlt wird, stellt sich sodann die Frage, welche Rechtsfolgen hieraus entstehen. Sind Trink- und Bedienungsgeld Teil der arbeitgeberseitigen Vergütung? Sind diese Zuwendungen auf den Mindestlohn anzurechnen und auch im Krankheitsfalle fortzuzahlen? Abschließend werden arbeitsvertragliche Regelungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit dem Trinkgeld und artverwandten Zuwendungen beantwortet. Es finden sich hier Ausführungen zum Thema der Auskunftsansprüche, den Annahmebeschränkungen beziehungsweise Annahmeverboten oder speziellen Fragen der Regelungsmöglichkeiten im Falle der Trinkgeldsammlung durch den Arbeitgeber.
Aktualisiert: 2021-09-20
> findR *

Stakeholder-bezogene CSR-Kommunikation deutscher Banken

Stakeholder-bezogene CSR-Kommunikation deutscher Banken von Kleb,  Isabel
Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility, CSR) und die adäquate Kommunikation mit den unternehmerischen Anspruchsgruppen stellt Unternehmen vor eine immer größere Herausforderung. Besonders Kreditinstituten kommt aufgrund ihrer zentralen volkswirtschaftlichen Stellung eine solche Verantwortung in hohem Maße zu, wie es die Finanzkrise in 2007 verdeutlichte. Die Studie liefert eine alternative Sichtweise auf das viel untersuchte Phänomen des Stakeholder-Managements, indem Unterschiede in der stakeholder-bezogenen CSR-Kommunikation auf die organisationale Identitätsorientierung zurückgeführt werden. Dazu wird die Wirkung der organisationalen Identitätsorientierung auf das Ausmaß, die Adressaten sowie die Heterogenität des Ausmaßes und des Inhalts der CSR-Kommunikation der 100 größten Banken Deutschlands zwischen 2007 und 2016 untersucht. Die Studie legt offen, dass die Adressierung von Stakeholder-Bedürfnissen im alltäglichen Handeln vieler deutscher Kreditinstitute bereits impliziert ist, was mit deren historischen Ursprüngen erkärbar ist. So wird gezeigt, dass die betriebswirtschaftlichen Zielsetzungen von Kreditgenossenschaften sowie Sparkassen und Landesbanken kompatibel zum CSR-Konzept und dem damit verbundenen Stakeholder-Management sind. Während diese Institute daher ein primär normatives CSR-Verständnis aufweisen, verfolgen Kreditbanken meist einen instrumentellen CSR-Ansatz. Daraus resultieren nicht nur spezifische Stakeholder-Priorisierungen, sondern auch Unterschiede in der Angleichung des Ausmaßes und Inhalts der CSR-Kommunikation zwischen den einzelnen Kreditinstituten. In der Praxis muss die Adressierung von Stakeholder-Bedürfnissen somit nicht immer instrumentellen Überlegungen des Unternehmens folgen, sondern kann sich auf normative Erwägungen stützen. Das Buch richtet sich daher nicht nur an Wissenschaftler, die sich mit der Identität von Organisationen oder den Einflussfaktoren des Stakeholder-Managements beschäftigen, sondern auch an Manager, die der Identität ihres Unternehmens stärkeren Ausdruck im Rahmen des Stakeholder-Managements und der Unternehmenskommunikation verleihen wollen. Das zur Erhebung der an die Kunden, Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt gerichteten CSR-Kommunikation konzipierte Messinstrument rundet den Forschungsbeitrag ab und kann für Anschlussstudien verwendet werden.
Aktualisiert: 2021-09-20
> findR *

Das sprachliche Handeln in den kleinen Kanzleien

Das sprachliche Handeln in den kleinen Kanzleien von Just,  Anna, Owsinski,  Piotr A.
Aus der Buchrezension von Prof. Dr. habil. ANNA DARGIEWICZ (Warmia und Mazury-Universität in Olsztyn): Die Beiträge in diesem Band thematisieren kanzelarische Texte, die aus deutschsprachigen Kanzleien stammen, die im heutigen Dänemark, Deutschland, Österreich, Polen und in der Slowakei lagen. Im Ergebnis entstand ein breites Spektrum sprachlicher Aktivitäten in kleinen Kanzleien sowie sprachlicher und kommunikativer Phänomene in Produkten kleiner Kanzleien. Aus der Buchrezension von Prof. Dr. habil. ANDRZEJ S. FERET (Jagiellonen-Universität in Kraków) Das Buch reiht sich in die in der letzten Zeit wieder florierende Landschaft der sprach- bzw. kulturgeschichtlich geprägten Sprachforschung ein und stellt einen gelungenen Versuch dar, diese zu dokumentieren. [...] Hervorzuheben sind Zahl der Beispiele, vorbildliche Analyse und Forschungszuverlässigkeit.
Aktualisiert: 2021-09-20
> findR *

Partizipation 3.0 – Realisierung partizipativer räumlicher Planungsprozesse mit Geomedien

Partizipation 3.0 – Realisierung partizipativer räumlicher Planungsprozesse mit Geomedien von Küspert,  Stefan
äumliche Planungsprozesse bergen im Großen wie im Kleinen eine Vielzahl an Herausforderungen. Trotz neuer Techniken und Methoden zur Teilhabe am Planungsprozess ist und bleibt jedoch das Wichtigste, dass der Mensch im Mittelpunkt aller Planungen steht. Die Ergebnisse dieser Untersuchung liefern eine Blaupause für die Optimierung räumlicher Planungsprozesse und zeigen am Beispiel von Dorferneuerungen, wie diese mit Hilfe von (Geo-)Medien gelingen können. Dabei bietet das Buch nicht nur einen Überblick über die unterschiedlichen Formen der Partizipation und die Anforderungen an aktuelle Partizipationsprozesse, sondern liefert auch einen geographischen Ansatz zur Optimierung partizipativer räumlicher Planungsprozesse. Dafür werden die Architektur, das Framework und die Anwendungsinfrastruktur der eingesetzten digitalen Beteiligungsplattform vorgestellt und gezeigt, wie ein Public Participation Geographic Information System (PPGIS) in unterschiedlichen Case Studies funktionieren kann. Zudem ist es ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit, ein Modell von Partizipationsstadien zu entwickeln, welches die neuesten Innovationen einer multimedialen räumlichen Planung integriert und die Ableitung einer neuen Methodik für Planungsprozesse erlaubt. Im Empirieteil werden die angewandte Forschungsmethodik, die Charakterisierung der Fallstudien und die Analyse mittels MAXQDA ausführlich erläutert. Das Ziel des Einsatzes einer digitalen Partizipationsplattform war es immer, räumlich wirksame Ideen vielseitig zu reflektieren, alternative Lösungsansätze zu diskutieren, Planungsprozesse effizienter zu gestalten und Entscheidungen transparenter zu machen, um so gesellschaftliche Konflikte zu vermeiden. In Zukunft wird der Erfolg einer modernen Demokratie noch stärker davon abhängen, ob es der Gesellschaft gelingt, einen adäquaten Zugang zu digitalen Partizipationsmedien für ihre Bürger herzustellen.
Aktualisiert: 2021-09-20
> findR *

Gegenwärtige Entwicklungen und Herausforderungen in der Europäischen Union – Die Rolle von Institutionen

Gegenwärtige Entwicklungen und Herausforderungen in der Europäischen Union – Die Rolle von Institutionen von Bucher,  Florian, Dörstelmann,  Felix A., Mesarič,  Tomaž, Pelters,  Erik, Pöhlmann,  Claus
In diesem Konferenzband zur 2. Interdisziplinären Doktorandenkonferenz an der Andrássy Universität Budapest werden Lösungsvorschläge für aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Europäischen Union herausgearbeitet. Besonderes Augenmerk innerhalb der Beiträge liegt auf der Rolle von Institutionen. Als von Menschen gemachte Regeln und Gesetze, die politische, ökonomische und soziale Interaktionen innerhalb von Gesellschaften beschränken (Douglas C. North), übernehmen Institutionen eine Schlüsselfunktion darin, aus einer regional in hohem Maße diversen EU eine überregionale Einheit zu formen, die auftretenden Problemstellungen geschlossen begegnet. Das Spektrum der Beiträge aus wirtschaftswissenschaftlicher, politikwissenschaftlicher und geschichtswissenschaftlicher Perspektive spiegelt den interdisziplinären Charakter des Konferenzbands wider und verdeutlicht den Mehrwert der Betrachtung komplexer Themenstellungen aus unterschiedlichen Perspektiven.
Aktualisiert: 2021-09-20
> findR *

Das Erfordernis einer demokratischen Legitimation zwischenstaatlicher Völkerrechtssubjekte am Beispiel der Europäischen Union und des Mercosur

Das Erfordernis einer demokratischen Legitimation zwischenstaatlicher Völkerrechtssubjekte am Beispiel der Europäischen Union und des Mercosur von Levermann,  Katharina Francis
Demokratie ist als Staatsform bekannt. Von ihren Anfängen bis hin zu ihren neuesten Entwicklungen ist die Demokratie in Form einer unmittelbaren Legitimation durch das Volk mit dem Merkmal der Staatlichkeit verknüpft. Doch längst hat sie sich aus dem Bereich des Staatlichen hinausgewagt und in zwischenstaatlichen Völkerrechtssubjekten Eingang gefunden. So finden bereits seit 1979 direkte Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Auch der Mercosur hat den Versuch unternommen, die Mitglieder seines Parlamentes „Parlasur“ direkt zu wählen. Ist es somit überholt, von Demokratie als einer Staatsform zu sprechen? Erfordert vielmehr nicht bereits das Wirken eines zwischenstaatlichen Völkerrechtssubjekts in staatlicher Weise eine unmittelbare Rückführung an den Willen des Volkes? Dieses Werk befasst sich zunächst mit der Frage, wie ein staatliches Wirken ganz allgemein aussieht. Dieses zugrunde gelegt wird beleuchtet, dass je nach ihrer Ausgestaltung auch zwischenstaatliche Völkerrechtssubjekte wie ein Staat wirken können. In der Folge müssen diese auch unmittelbar demokratisch legitimiert werden. Bei zwischenstaatlichen Völkerrechtssubjekten ohne Wahrnehmung staatlicher Befugnisse ist hingegen die „übliche“ mittelbare demokratische Legitimation durch die Entsendung von demokratisch legitimierten Vertretern in die jeweiligen Organe ausreichend. Die Ergebnisse dieser Studie liefern somit nicht nur für die beiden Vergleichsobjekte Europäische Union und Mercosur Befunde, ob sie hinreichend bzw. nicht sogar über Gebühr demokratisch legitimiert sind. Sie lassen sich vielmehr schablonenartig auf andere bereits bestehende oder gerade in der Planung begriffene zwischenstaatliche Völkerrechtssubjekte anwenden und so das Maß an erforderlicher demokratischer Legitimation ableiten.
Aktualisiert: 2021-09-21
> findR *

Vorstandshandeln aufgrund anfechtbarer oder bereits angefochtener Hauptversammlungsbeschlüsse

Vorstandshandeln aufgrund anfechtbarer oder bereits angefochtener Hauptversammlungsbeschlüsse von Paulßen,  Laura
Beschlüsse der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft, die anfechtbar sind oder bereits angefochten wurden, werden in der rechtswissenschaftlichen Literatur verbreitet als „vorläufig wirksam“ bezeichnet. Unklar ist jedoch, was genau dies bedeutet und welche Folgen daraus für den Vorstand resultieren. Infolgedessen liegt aus der Sicht des Vorstands der Aktiengesellschaft, der gemäß § 83 Abs. 2 AktG grundsätzlich zur unverzüglichen Ausführung solcher Beschlüsse verpflichtet ist, die zu ihrer Wirksamkeit noch der tatsächlichen oder rechtsgeschäftlichen Umsetzung bedürfen, eine unklare Rechtslage vor. Während der Schwebezeit kann der Vorstand den bereits gefassten Beschluss zwar nicht gänzlich ignorieren, jedoch erscheint es ebenso verfehlt, den Vorstand dazu zu zwingen, einen Beschluss umzusetzen, der mit einiger Wahrscheinlichkeit im Wege der Anfechtung aufgehoben wird und infolgedessen sehenden Auges eine teure Rückabwicklung zu begründen. Der Untersuchungsgegenstand dieser Studie erfasst daher speziell die Pflichtenstellung des Vorstands einer Aktiengesellschaft im Hinblick auf dessen Ausführungspflicht bei anfechtbaren oder bereits angefochtenen Hauptversammlungsbeschlüssen. Die Verfasserin untersucht den Schwebezustand, in dem sich ein anfechtbarer Hauptversammlungsbeschluss während der einmonatigen Anfechtungsfrist sowie nach erfolgter Anfechtung befindet. Anhand der Untersuchungsergebnisse und unter Berücksichtigung verschiedener Szenarien erarbeitet die Verfasserin abschließend Handlungsempfehlungen für den Vorstand, um der unklaren Rechtslage entgegenzuwirken.
Aktualisiert: 2021-09-20
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Oben: Publikationen von Kovac-- Dr. Verlag

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Kovac-- Dr. Verlag was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Kovac-- Dr. Verlag hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Kovac-- Dr. Verlag

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Kovac-- Dr. Verlag

Wie die oben genannten Verlage legt auch Kovac-- Dr. Verlag besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben