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Herausforderungen der Wissenschaftsethik

Herausforderungen der Wissenschaftsethik von Knoepffler,  Nikolaus, Kodalle,  Klaus-Michael
Dieser Band widmet sich dem verantwortungsvollen Umgang mit Wissenschaft und Forschung. Zwei aktuelle Herausforderungen werden exemplarisch betrachtet, die Wissenschaftsfreiheit und die Corona-Pandemie. Anlässlich des Thüringentag für Philosophie 2019 diskutierten Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen, ob die Wissenschaftsfreiheit in Deutschland in Gefahr ist. Das vorliegende Buch versammelt überarbeitete und aktualisierte Beiträge der Tagung. Ergänzt werden sie von Artikeln zu aktuellen wissenschaftsethischen Herausforderungen, die durch die Covid-19-Pandemie entstanden sind.
Aktualisiert: 2021-05-08
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Humanismus heute?

Humanismus heute? von Moser von Filseck,  Karin, Schmailzl,  Kurt J. G.
Als Hommage an einen Freund ist dieser Sammelband entstanden. Die Freundschaftsbeziehungen und ihre Themen umspannen ein halbes Jahrhundert, von den späten 1960er Jahren bis ins Jahr 2019. In den Beiträgen spiegeln sich in den Betrachtungen über die bildende Kunst und Musik, über Sprache und Literatur, den Beruf des Lehrers und zu Reisen in ferne Länder auch die „ganz großen Fragen“, was unter „Humanismus heute“ oder eben auch „morgen“ zu verstehen sei. Als ein bis in unsere Zeit hineinragendes und darüber hinausführendes Erbe von Walter Gebhard soll der von ihm geprägte und über so viel Jahre gepflegte Esprit mit diesem Gedenkband fortgesetzt werden.
Aktualisiert: 2021-05-08
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Giuseppe Sinopoli

Giuseppe Sinopoli von Kienzle,  Ulrike
Giuseppe Sinopoli war nicht nur eine der profiliertesten Musikerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, sondern auch ein universaler Geist von existentieller Tiefe und seltener Umtriebigkeit auf verschiedensten Gebieten: Der promovierte Mediziner setzte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts als Exponent der italienischen Avantgarde mit seinen Kompositionen bedeutende Akzente. In den 80er Jahren avancierte er zu einem weltweit geschätzten Dirigenten, der das symphonische und musikdramatische Repertoire durch die Perspektive der Neuen Musik neu zu beleuchten verstand. Aus seinem Studium der Archäologie bezog Sinopoli Inspirationen für die kritische Refl exion der Gegenwart, die er in seinem literarischen Hauptwerk Parsifal in Venedig niedergelegt hat. Sinopoli verband gedankliche Präzision mit einer Radikalität des Deutens und Erlebens von Musik zu einer einzigartigen Synthese.
Aktualisiert: 2021-04-28
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Spontini und die Oper im Zeitalter Napoleons

Spontini und die Oper im Zeitalter Napoleons von Altenburg,  Detlef, Jacobshagen,  Arnold, Langer,  Arne, Maehder,  J., Woyke,  S. M.
Gaspare Spontini (1774–1851) war der führende Repräsentant der französischen Oper in der Epoche Napoleons. Wie kaum ein zweiter Komponist seiner Zeit verkörperte er im frühen 19. Jahrhundert die europäische Dimension des Musiktheaters: In Italien geboren und mit der italienischen Theater- und Musikkultur aufgewachsen, diente er sowohl französischen als auch preußischen Monarchen und vermochte mit seinen Opern eine ganze Epoche künstlerisch zu beeinflussen. Nach ersten Erfolgen auf dem Gebiet der italienischen Oper wirkte Spontini ab 1803 in Paris. 1807 gelang ihm mit „La Vestale“ ein sensationeller Erfolg, der die Kultur der napoleonischen Epoche nachhaltig prägte. Mit „Fernand Cortez“ (1809) brachte Spontini die aktuelle Politik in die Oper – sie flankierte Napoleons Spanienfeldzug. Zugleich verkörperte sie in der monumentalen Verschränkung von Politik und Liebeshandlung den Prototyp der späteren Gattung der Grand Opéra. Spontinis Opern werden in diesem Band unter dramaturgischen und aufführungspraktischen Aspekten untersucht, die Rezeptionsgeschichte wird ebenso in den Blick genommen wie die politischen Kontexte
Aktualisiert: 2021-04-23
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Am Abendhimmel blühet ein Frühling auf

Am Abendhimmel blühet ein Frühling auf von Wokart,  Norbert
Einem Fragment des griechischen Dichters Pindar entnehmen wir, dass er als alter Mann von der Schönheit und Anmut der Jugend ergriffen wurde, und vielleicht beruht auf dieser Bemerkung die berührende Geschichte, dass er als achtzigjähriger Greis im Schoß eines schönen Jünglings gestorben sei. Hölderlin, dem Pindar das Vorbild war, bemerkt dazu: „Es neigen die Weisen oft am Ende zu Schönem sich“, und in seiner Ode Abendphantasie heißt es: „Am Abendhimmel blühet ein Frühling auf“, weshalb die Ode mit der Hoffnung schließt, dass dann, wenn die „ruhelose, träumerische“ Jugend verglüht sei, das Alter „friedlich und heiter“ sein möge. Dass dies auch in prekären Lagen möglich ist, will dieses schmale Buch bezeugen.
Aktualisiert: 2021-04-30
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Der Maibaum

Der Maibaum von Landsherr,  Uli, Schmelter-Kaiser,  Antoinette
Die Geschichte vom Maibaum, Bilder vom Fällen, Herrichten, Bemalen, Aufstellen und Umlegen. Maibaumsprüche und Zunftzeichen und vieles mehr rund um den Maibaum Hoch, schlank und stolz – so stehen sie auf zahllosen Plätzen in Bayerns Dörfern und Städten – die Maibäume. Sie sind nicht mehr wegzudenken und fest verwurzelt. Über die Jahre hat der Brauch viele neue Impulse gewonnen, viele Ortschaften haben ihre ureigenen, besonderen Traditionen entwickelt. In einer zunehmend globalisierten Welt besinnen sich die Menschen auf ihre Wurzeln und finden sie in der Region, der sie zugehören wollen und die sie stolz repräsentieren.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Charakterbilder

Charakterbilder von Rösler,  Winfried
Charakterbilder sind Spiegelflächen des Menschen; sie lassen sich beschreiben, vielleicht sogar erklären. Auch erfinden. Mittels Figuren, die den Menschen abgelauscht. Die ihn zeichnen. Überzeichnen gar. In Bildern. Ihn ausstellen in einer Sammlung von 24 literarischen Bildern. Was im ersten Teil des Buches geschieht. Der zweite Teil erfindet ebenfalls Figuren. Doch nunmehr solche, die gleichsam der Musik entsprungen. Den Präludien, Opus 28, von Chopin. 24 Klavierstücke, die Bilder evozieren. Etwa von Zornigen und Kapriziösen; von Träumenden und vom Über-Ich. Auf diese Weise füllt sich die Figurenbühne des Menschlichen. Mit Charakteren vieler Art. Doch auch, wenn sie manches Mal skurril erscheinen, so gilt von ihnen, dass es sie gibt. Weil sie so sind wie sie sind: charakteristisch eben.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Pathos & Pathologie

Pathos & Pathologie von Feise-Mahnkopp,  Patricia, Stoellger,  Philipp
Zwischen der mystisch-religiösen Ekstase und ekstatischen Zuständen im Kontext (religiöser) Wahnerkrankungen lassen sich auf phänomenaler Ebene Entsprechungen feststellen. Zugleich sind wesentliche Differenzen gegeben. Über die Interferenzen religiöser und pathologischer Erlebnisformen wissen die zuständigen Disziplinen – einzeln sowie im Diskurs – noch zu wenig. In diese Lücke stößt der vorliegende Band: Entgrenzungserfahrungen werden aus intra- und interdisziplinärer Perspektive analysiert und gedeutet. Konkret verbinden sich psychiatrische, theologische und philosophische Sichtweisen. Ergänzt wird das Spektrum durch (medien-) kunstphilosophische bzw. -therapeutische Perspektiven, die sowohl die Gestaltgebung als auch die Verarbeitung der in Frage stehenden Erfahrungen beleuchten. Die Ergebnisse sind somit nicht nur aus grundlagenorientierter Warte von Interesse, sondern erweisen sich auch in anwendungsorientierter Hinsicht als relevant. Mit Beiträgen von unter anderem Thomas Fuchs (Universitätsklinikum Heidelberg), Yvonne Foerster (Shanxi Universität, China), Karl- Heinz Menzen (SFU Wien, Österreich), Juliane Schiffers (Film-Universität Babelsberg), Daniel Sollberger (Psychiatrie Baselland, CH), Magnus Schlette (FEST Heidelberg).
Aktualisiert: 2021-04-22
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Die Kunst und die Krise

Die Kunst und die Krise von Blessing,  Clara, Henzel,  Christoph
Die Corona-Pandemie hat das kulturelle Leben in weiten Teilen stillgelegt, viele Kunstschaffende sehen sich vor existenziellen Herausforderungen, die Aussichten für Kunst und Kultur sind mehr als ungewiss — und zahlreiche Fragen stehen im Raum: Wie gefährlich ist das Musizieren für unsere Gesundheit? Wie haben Musiker und Künstler in der Geschichte auf Krisen reagiert? Welche gesellschaftliche Relevanz hat die Kunst in der Gegenwart? Welche beruflichen und künstlerischen Perspektiven bieten sich angehenden Kunst- und Kulturschaffenden? ExpertInnen verschiedener Fachrichtungen suchen Antworten, liefern Denkanstöße und geben praktische Hinweise für das Kunstschaffen in Krisenzeiten. Der Band versammelt Beiträge u.a. von Damian Dombrowski, Christoph Henzel, Stefanie Jerger und Ursula Nusser, Susanne Keuchel, Evelyn Meining, Maria Schuppert und Wolfgang Schröder
Aktualisiert: 2021-04-22
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Kathedralenzyklus I

Kathedralenzyklus I von Cessari,  Michela
Geneigter Juror, gewiss brauche ich nicht eigens zu sagen, dass es hochinteressant ist, die Frage zu stellen: Wohin will ich mit diesem Text? Wie kann man auf diese Frage antworten? Ich selbst habe intensiv darüber gegrübelt; da ich nichts zu erwidern fand, habe ich nach langem Nachdenken beschlossen, den Text zu fragen. Die Aussage einer menschlichen Person ist immer empirisch nachprüfbar, die einer fiktiven hingegen kaum. Der historische Text wird das als haarsträubend empfinden, aber ich kann Sie, geneigter Leser, beruhigen: mein Text ist kein historischer, er hat nur in Bezug auf meine Wenigkeit eine historische Bedeutung, obgleich ich einen derart pompösen, mit Realienballast befrachteten Ausdruck nicht um alles in der Welt verwenden würde, auch dann nicht, wenn ich dafür von einer Literaturjury mit Wohlwollen bedacht würde. Geneigter Leser, das wird in diesem ganzen Manuskript, das aus einer Vielzahl von Texten und Photographien besteht, eine Art »cantus firmus«. Ich gestehe Ihnen unumwunden: Ich bin nicht zuversichtlich. Mich treibt eine tiefverwurzelte Angst um, die da lautet: nach meinem biologischen Tod auf ewig in der Scheol, im Nebel zwischen den Welten, wandern zu müssen. Ich habe Angst, weil diese Schemen, Lamien und Lemuren längst unter uns weilen. Was, wenn ich selbst dereinst ein Schatten meiner selbst werden muss, weil ich nicht rechtzeitig, zu Lebzeiten, geschrieben habe, was ich schreiben muss? Es ist die existentielle Angst vor der geistlichen Desintegration, die mich umtreibt.Was erwarten Sie auch von einer Zigeunerin? Doch wohl nicht so etwas wie »metaphysical correctness«?
Aktualisiert: 2021-04-22
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