Andreas Rossmann. Das kann nur Köln sein. Ein Glossar

Andreas Rossmann. Das kann nur Köln sein. Ein Glossar von Wegener,  Manfred
Andreas Rossmann, von 1986 bis 2017 Kulturkorrespondent der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in Nordrhein-Westfalen, lebt in Köln. Er ist in Karlsruhe geboren, trinkt kein Kölsch und hat sich einen nüchternen Blick auf die Stadt bewahrt. In diesem Buch, einem Resümee seiner Berichterstattung aus mehr als dreißig Jahren, besucht er bekannte und wenig bekannte Orte, erzählt von Ereignissen, porträtiert Protagonisten, geht Eigenarten nach und spießt Kuriositäten auf: Was Köln ausmacht, was es auszeichnet, im Guten, aber auch im Schlechten, kommt schonungslos zur Sprache. „Das kann nur Köln sein“ erkundet die Stadt in ihrer anderen Einzigartigkeit.
Aktualisiert: 2019-12-03
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Alvaro Siza Veira. (IN)DISCIPLINE

Alvaro Siza Veira. (IN)DISCIPLINE
Dokumentiert wird eine große Auswahl von Sizas Zeichnungen, Skizzen und persönlichen Anmerkungen, die während der Planung, dem Bau oder der Fertigstellung von 30 Projekten entstanden sind, von seinen ersten Werken in Matonsinhos bis zu aktuellen Projekten wie dem Mimesis Museum in Südkorea, der Kirche in Saint­Jacques­de­la­Lande, Frankreich, und dem Residential Tower in New York. Text: Joana Couceiro, Nuno Grande, Mark Lee, Carles Muro and Wilfried Wang. Original statments by Iñaki Ábalos, Stan Allen, Pier Vittorio Aureli, Tom dePaor, Florian Idenburg, Michael A. Manfredi and Marion Weiss, Smiljan Radić, Elías Torres, Emilio Tuñón, Cino Zucchi and others.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Objects Recognized in Flashes

Objects Recognized in Flashes von Michalka,  Matthias
Im Mittelpunkt von Objects Recognized in Flashes steht die Auseinandersetzung mit den verführerischen Oberflächen von Fotografien, Produkten und Körpern. ES WIRD hinterfragt, wie es angesichts unserer weitgehend mediatisierten Gesellschaft um den Umgang mit und um die Beziehung von analogen und digitalen Bildern steht. Wie gestaltet sich die Beziehung von Material und Immaterialität, von Körper, Screen und fotografischer Oberfläche? In unserer gegenwärtigen Konsumkultur kommt Produkten und Fragen der Warenästhetik eine immer bedeutendere Rolle zu. Dies bleibt auch für unseren Umgang mit fotografischen Bildern nicht ohne Konsequenzen. Allgegenwärtige Werbe-, Marketing- und Produktinszenierungen schaffen imaginäre visuelle Standards, die mittlerweile auf sozialen Plattformen wie Facebook oder Instagram zum festen Bestandteil permanenter fotografischer Selbstinszenierung geworden sind.Objects Recognized in Flashes focuses on the seductive surfaces of photographs, products, and bodies. In the light of our largely media-determined society it asks how we approach and relate to analogue and digital images. How are relations between material and immateriality, body, screen and photographic surface are constituted? Text: Karola Kraus, Tom McDonough, Matthias Michalka, Juliane Rebentisch. Artists‘ Conversation led by Matthias Michalka with: Michele Abeles, Annette Kelm, Josephine Pryde, Eileen Quinlan
Aktualisiert: 2019-12-05
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Public Matters. Debatten & Dokumente aus dem Skulptur Projekte Archiv

Public Matters. Debatten & Dokumente aus dem Skulptur Projekte Archiv von Arnhold,  Hermann, Frohne,  Ursula, Wagner,  Marianne
Die „Skulptur Projekte“ sind eine Ausstellung von Skulpturen im öffentlichen Raum, die seit 1977 alle zehn Jahre in Münster stattfindet. Das Kuratorenteam lädt internationale Künstler ein, in der Stadt in situ zu arbeiten. Die Teilnehmerliste der fünf Ausstellungen liest sich wie ein „Who is Who“ zeitgenössischer Künstler. Das in den 40 Jahren entstandene Archiv mit Skizzen, Plänen, Konzepten, Modellen, Protokollen, Essays, Fachstudien, Statements und Interviews ist eine einzigartige Quelle zum Thema Kunst im öffentlichem Raum. Da zahlreichen Archivalien aus der Hand der Künstler stammen, ist diese erste umfassende Publikation nicht nur informativ, sondern auch von großer künstlerischer Attraktivität. Text: Dirk Baecker, Claudia Blümle, Klaus Bußmann Valérie Bußmann, Eva Ehninger, Kai van Eikels, Brigitte Franzen, Cristina Freire, Walter Grasskamp, Tom Holert, Kasper König, Mario Kramer, Rachel Mader, Nora Sternfeld, Reiko Tomii, John C. Welchman u.a.
Aktualisiert: 2019-12-04
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Entrare nell’opera. Prozesse und Aktionen in der Arte Povera

Entrare nell’opera. Prozesse und Aktionen in der Arte Povera
Die Arte Povera ist ohne Azioni Povere nicht zu denken. In den Jahren 1959 bis 1979 wurde das Werk der Künstler, die dieser Bewegung zugeordnet werden, bestimmt durch Handlungen und Aktionen. Die reich bebilderte Publikation untersucht die Azioni Povere und ihre Spezifik. Erstmals liefert sie kommentierte Werkverzeichnisse der vielfältigen Aktionen. Reichhaltiges fotografisches Dokumentationsmaterial veranschaulicht darüber hinaus die Virulenz und Lebendigkeit dieser im Fokus stehenden Jahre in Italien. Ein Bildessay bildet den Auftakt, gefolgt von einführenden Essays und Texten zur jeweiligen Charakteristik der künstlerischen Praxis. Gespräche mit Zeitzeugen und Einträge zu wichtigen Schlagworten, Ereignissen und Orten, wie etwa dem Aktionsraum 1 in München, dem Piper Pluriclub in Turin, der Galerie L’Attico in Rom, ergänzen das umfangreiche Material, welches in den Archiven der Künstler, in Künstlernachlässen, bei Fotografen, Galeristen und Sammlern gesichtet wurde. Eine bedeutende Ergänzung zur umfangreichen Literatur der Arte Povera. Künstler / Artists: Giovanni Anselmo, Alighiero e Boetti, Pier Paolo Calzolari, Luciano Fabro, Jannis Kounellis, Eliseo Mattiacci, Mario Merz, Marisa Merz, Giulio Paolini, Pino Pascali, Giuseppe Penone, Michelangelo Pistoletto, Emilio Prini, Gilberto Zorio Ed.: Nike Bätzner, Maddalena Disch, Christiane Meyer-Stoll, Valentina Pero Text: Lara Conte, Marco Farano, Pasquale Fameli, Francesco Guzzetti, Teresa Kittler, Daniela Lancioni, Christiane Meyer-Stoll u.a.
Aktualisiert: 2019-12-04
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Fotografiegeschichte der Abstraktion

Fotografiegeschichte der Abstraktion von Schönegg,  Kathrin
Das Buch durchmisst die Fotografiegeschichte nach der Abstraktion: Von den experimentellen Anfängen des Mediums in den 1830er Jahren über (pseudo)wissenschaftliche, angewandte und künstlerische Kontexte bis hin zur Digitalisierung heutiger Tage. Es hält der Vereinnahmung des Phänomens durch die Kunsttheorie eine Geschichte der Abstraktion entgegen, die der fotografischen Materialität und Medialität jenseits und diesseits der Abbildlichkeit Rechnung trägt. Mit diesem “Grundlagenwerk zur Bild- und Diskursgeschichte fotografischer Abstraktion“ (Deutsche Gesellschaft für Photographie) rührt Kathrin Schönegg an die Grundfeste des Fotografischen und wirft ein neues Licht auf die Einbindung der Fotografie in den ästhetischen Diskurs.
Aktualisiert: 2019-11-11
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Gerald Domenig. Melodrom (Apfelbuch)

Gerald Domenig. Melodrom (Apfelbuch) von Barunke,  Regina, Domenig,  Gerald
„Aus einem Apfel ein Bild zu machen, ist gleichzeitig leicht und schwer. Dafür, daß es leicht ist, spricht seine runde Form. Ein Bild ist ja um so mehr ein Bild, je mehr man gefangen ist, im Kreis gehen muß, sich in der Betrachtung wiederholt, ohne sich zu wiederholen. Der Apfel ist als Apfel schon ein Bild, ja erstaunlicherweise ist er als Apfel oft mehr Bild denn als Bildapfel.“ Gerald Domenig betrachtet Äpfel, nimmt sie in die Hand und begutachtet sie, ob er sie nun essen oder fotografieren soll. Eine Auswahl seiner umfassenden Apfelbildsammlung, die Mehrzahl aus den 1990-er Jahren, stellte er in dem Diavortrag „Melodrom“ vor. Zuerst hielt er ihn 2003 bei Esther Zita in Frankfurt am Main, dann auf Einladung von Regina Barunke im Rahmen der Ausstellung „Straub/Huillet/Cézanne. Seelen malt man nicht“ 2018 in Köln (Temporary Gallery) und 2019 in Bremen (GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst) mit jeweils erweitertem Text.
Aktualisiert: 2019-12-03
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Mud Muses – A Rant about Technology

Mud Muses – A Rant about Technology von Bang Larsen,  Lars
Taking its title from an installation by Robert Rauschenberg and an essay by science fiction writer Ursula K. Le Guin, the catalogue Mud Muses considers how the world over the last half century has been recreated in the image of technology. Text: Lars Bang Larsen, Rhea Dall, Mark Fisher, Yuk Hui, Esther Leslie, Ursula K. Le Guin, Pedro de Niemeyer Cesarino, Ann-Sofi Noring, Kim West
Aktualisiert: 2019-11-14
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ANA&BELA. Kölnisches Volksblatt (Reprint in Kassette)

ANA&BELA. Kölnisches Volksblatt (Reprint in Kassette) von Stankowski,  Martin
ANA&BELA, das älteste Underground-Magazin Kölns erschien in 17 Ausgaben zwischen 1969 und 1971. Der Untertitel „Kölnisches Volksblatt“ signalisiert die Ausrichtung auf Köln, die Politik, Unternehmen und Institutionen. Ein Dokument des Übergangs der APO aus der Universität in die Stadt. Ob WDR oder Kirche, DuMont und der Landschaftsverband, Industrie,Polizei, Verfassungsschutz oder Justiz sind Themen. Vor allem aber die Zustände in Psychiatrie und Heimen und der Kampf des SSK gegen diese Zustände. ANA&BELA ist ebenso Dokument für das kritische Engagement der Kölner wie Ausdruck einer alternativen Subkultur. Kassette mit dem Reprint der kompletten Zeitschrift von 17 Ausgaben im Originalformat inkl. Begleitheft mit Kommentar und Register
Aktualisiert: 2019-11-05
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Giulio Paolini. Del Bello Ideale. Nella Vita (2 vols.) I: La Mostra II. Nella Vita

Giulio Paolini. Del Bello Ideale. Nella Vita (2 vols.) I: La Mostra II. Nella Vita von Stocchi,  Francesco
Mit mehr als 30 Arbeiten, die den Zeitraum von1962 bis 2018 umfassen, untersucht der Katalog drei Themen aus Paolinis Werk. Portrait and Self-portrait ist ein wahrer Topos der westlichen Kunstgeschichte und fokussiert die Praxis von Paolini. On the Surface offenbart einen Blick auf seine Beziehung zum Thema Perspektive in all ihren Formen - von der Erforschung von Linien über die Symbologie der Horizonte bis hin zur Verwendung von Spiegelung, Tautologie und Wiederholung als Werkzeuge zur Analyse von Raum und Zeit. One of Two untersucht die Beziehung zwischen Mythos und Klassizismus in Paolinis künstlerischem Universum. Diese Embleme einer idealen Schönheit schaffen eine scheinbar unüberbrückbare Distanz zwischen Werk und Betrachter. Der Katalog wird von einem autobiografischen Fotobuch begleitet, das vom Künstler selbst erstellt wurde und fast 100 unveröffentlichte Fotos aus Giulio Paolinis Archiv erfasst. Text: Giulio Paolini, Italo Rota, Luke Skrebowski, Francesco Stocchi Photo: Anna Piva, Paolo Mussat Sartor, Ugo and Antonia Mulas u.a.
Aktualisiert: 2019-09-12
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