Sauerland von oben

Sauerland von oben von Blossey,  Hans
Vom Kahlen Asten bis zum Kloster Oelinghausen in Arnsberg, von der Biggetalsperre bis zu den Bruchhauser Steinen, von Schloss Berleburg zur Hohen Bracht: Grandiose Ausblicke laden zum Entdecken einer vielseitigen Region ein, die auch und gerade den im Sauerland lebenden Menschen völlig neue, ungeahnte Sichtweisen auf ihre Heimat erlaubt. Hans Blossey ist seit Jahrzehnten regelmäßig mit seinem Flieger unterwegs, sein Archiv umfasst mittlerweile über 250.000 Luftbilder. Über und unter den Wolken gelingen ihm Aufnahmen, die durch die Ausweitung des Blickwinkels spannende Perspektiven eröffnen. Seine Fotografien bieten ein doppeltes sinnliches Vergnügen, weil sie erhabene Übersichten mit einem überwältigenden Detailreichtum vereinen. Die aus der Vogelperspektive beobachteten Architekturen der Stadt- und Naturräume faszinieren zudem durch ihre Formen und Farben. Sie verwandeln sich in geometrische Figuren, das vom Boden aus gesehen scheinbar Chaotische ordnet sich, Strukturen werden sicht- und begreifbar. So entwickeln Blosseys Fotografien über das bloße Abbild hinaus einen künstlerischen Perspektivwechsel, der Lust darauf macht, das Sauerland auf jeder Seite neu zu erleben.
Aktualisiert: 2019-12-10
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Essen von oben

Essen von oben von Blossey,  Hans
Hans Blosseys faszinierende Luftbilder nehmen uns mit auf eine spannende Reise durch Essen. Grandiose Ausblicke ermöglichen völlig neue, ungeahnte Sichtweisen und laden zum (Wieder-)Entdecken einer vielseitigen Stadt ein. Über und unter den Wolken gelingen Blossey Aufnahmen, die durch die Ausweitung des Blickwinkels spannende Perspektiven eröffnen. Seine Fotografien bieten ein doppeltes sinnliches Vergnügen, weil sie erhabene Übersichten mit einem überwältigenden Detailreichtum vereinen. Vom grünen Süden mit dem Freizeitmagneten Baldeneysee bis zum industriekulturellen Welterbe Zollverein im Norden, von der Kruppschen Gartenstadt Margarethenhöhe über die urbane Kneipenmeile „Rü“ und die imposante Skyline am Hauptbahnhof bis zum Essener Münster – die aus der Vogelperspektive beobachteten Architekturen der Stadt- und Naturräume faszinieren zudem durch ihre Formen und Farben. So entwickeln Blosseys Fotografien über das bloße Abbild hinaus einen künstlerischen Perspektivwechsel, der Lust darauf macht, die Stadt Essen auf jeder Seite neu zu erleben.
Aktualisiert: 2019-12-10
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Hanami am Rhein

Hanami am Rhein von Mizuuchi,  Ryuta
Ryuta Mizuuchi bewegt sich in seinen Reden und Vorträgen mit großer Begeisterung und Kenntnis durch ein breites Themenspektrum. Dabei vermittelt er einen anschaulichen Eindruck der historischen und politischen Entwicklung Japans und wirft einen Blick auf das Japan-Bild der Deutschen. Kritisch, aber mit viel Sympathie analysiert der ehemalige Generalkonsul Japans in Düsseldorf Vorurteile und Versäumnisse, Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Im Vordergrund steht für ihn stets das Verbindende. Mit seinem Einsatz für einen beständigen Austausch hat Ryuta Mizuuchi dieses besondere Verhältnis mit geprägt. Ein spannender Einblick in die japanisch-deutschen Beziehungen und die japanische Kultur zwischen Tradition und Moderne.
Aktualisiert: 2019-12-10
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Ruhr Museum

Ruhr Museum von Borsdorf,  Ulrich, Grütter,  Theo
Das Ruhrgebiet ist eine der faszinierendsten Regionen Europas, seine Geschichte ist ereignis- und abwechslungsreich. Das neue Ruhr Museum auf Zollverein präsentiert diese spannende Geschichte, es berichtet von frühen Industriepionieren und deren Erfindungen, von der Arbeit unter Tage und dem Leben im Industriezeitalter, von Kriegen und Wiederaufbau, von Umweltzerstörung und vom blauen Himmel über der Ruhr. Aber es erzählt auch die lange Geschichte vor der Industrialisierung: Mammut, Nashorn und Faustkeil in der Naturlandschaft, die Römer am Rhein, die Klöster, Burgen und Städte im Mittelalter, Humanisten, Reformatoren und Aufklärer und schließlich die Preußen im Ruhrgebiet. Und es zeigt das Ruhrgebiet von heute: Mythos und Realität, Industriekultur und Metropole Ruhr. Der Katalog zum Ruhr Museum nimmt den Leser mit auf die Reise durch die Zeit und das Ruhrgebiet und vermittelt zusätzliche Informationen.
Aktualisiert: 2019-12-10
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100 Jahre Ruhrgebiet

100 Jahre Ruhrgebiet
Das Ruhrgebiet ist mit über fünf Millionen Einwohnern der größte Ballungsraum Deutschlands und eine der größten Metropolen Europas. Der Grundstein wurde im Mai 1920 mit dem Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk gelegt, aus dem der heutige Regionalverband Ruhr entstand. Mit dem Siedlungsverband wuchs die bis dahin unverbundene Industrieregion an Rhein und Ruhr zu einer Einheit zusammen. Der Katalog zur Ausstellung stellt die unterschiedlichen Bereiche Infrastruktur und Mobilität, Kulturleben und Architektur sowie die sozialen und gesellschaftlichen Verhältnisse der Region in den Mittelpunkt, die der Montanregion von Kohle und Stahl in den 1920er Jahren eine neue, moderne Struktur gaben und die Metropole Ruhr bis heute prägen.
Aktualisiert: 2019-12-16
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Geschichte im Westen 34/2019

Geschichte im Westen 34/2019
Geschichte im Westen (GiW), 1986 als Publikationsorgan für eine zeit- und landesgeschichtlich interessierte Leserschaft gegründet, verfolgt das Ziel, wissenschaftliches Niveau mit Allgemeinverständlichkeit zu verbinden. Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem westdeutschen Raum, doch ist GiW durchaus für zeitgeschichtliche Arbeiten über andere deutsche und benachbarte Regionen des westlichen Auslands sowie für die Darstellung und Diskussion allgemeiner zeitgeschichtlicher Probleme offen. Besonders allen historischen Ausprägungen und Problemen des neueren deutschen Föderalismus und den Fragen des "Landesbewußtseins" weiß sich die Zeitschrift wissenschaftlich verpflichtet. Sie behandelt aber auch andere aktuelle Themen in historischer Perspektive . Der programmatische Leitbegriff "Landeszeitgeschichte", vom GiW-Gründer Walter Först eingeführt, setzt den Epochenschwerpunkt für die Zeitschrift im 20. Jahrhundert. Dies schließt allerdings in Einzelfällen für GiW den Aufweis von "Vorläufersträngen" zu älteren Phasen der Geschichte nicht aus.
Aktualisiert: 2019-12-10
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Midlife-Chancen

Midlife-Chancen von Compes,  Matthias, Wiesenberg,  Stefan, Wilms,  Birgit
Sind sie von allen guten Geistern verlassen? Oder haben sie Geistreiches für sich entdeckt? Zehn Führungskräfte aus ganz unterschiedlichen Disziplinen verraten, warum sie hoch angesehene Positionen aufgegeben und neue Ziele anvisiert haben. Helge Achenbach, Silke Becker, Matthias Compes, Udo Kröger, Ralf Metzenmacher, Monika Schürholz, Jochen Staschewski, Rüdiger Striemer, Chris Tamdjidi und Cay Urbanek sprechen offen darüber, was sie und viele Menschen um die Lebensmitte herum heute bewegt. Abgerundet wird diese anregende und mutmachende Lektüre durch die Expertenstatements von Prof. Dr. Gustav Dobos (Mediziner), Christoph Junge (Personalexperte) und Stefan Wiesenberg (Führungskräfte-Coach).
Aktualisiert: 2019-12-10
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Fließende Grenzen

Fließende Grenzen von Balz,  Eva, Kirchberg,  Christopher
Seit 120 Jahren sorgen Emschergenossenschaft und Lippeverband als wichtige Infrastrukturdienstleister für ein reibungsloses Abwassermanagement im Ruhrgebiet. Während die (ab-)wassertechnischen Aufgaben langfristig geplant wurden und kontinuierlich erledigt werden mussten, agierten die beiden Abwasserverbände immer wieder in wechselnden politischen Systemen. Das Buch zeigt mit Fokus auf den Nationalsozialismus und die Nachkriegszeit, wie die bauliche und technische Gestaltung von Infrastrukturen und Landschaften mit diesen Systemwechseln zwischen Demokratie und Diktatur im 20. Jahrhundert verschränkt war.
Aktualisiert: 2019-12-10
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Die EuroCity-Züge Bd. 2

Die EuroCity-Züge Bd. 2 von Brandt,  Martin, Malaspina,  Jean-Pierre
„Europäische Eisenbahnen führen ab Sommerfahrplan 1987 ein Eurocity-Qualitätszugnetz ein“ - mit dieser Schlagzeile und einer dazugehörigen Pressemitteilung wurde die Öffentlichkeit in den westeuropäischen Ländern über Fernsehen, Rundfunk und Tagespresse bereits ab Herbst 1986 intensiv über das neue Zugangebot informiert. In gewisser Weise hatte das Euro-Konzept etwas Visionäres an sich: Noch vor Inkrafttreten des Schengen-Abkommens, des Europäischen Binnenmarkts und der damals noch in weiter Ferne liegenden europäischen Einheitswährung wollten die Bahnverwaltungen auf der Basis definierter Qualitätskriterien ein echtes Netz hochwertiger europäischer Fernzüge in der ersten und zweiten Wagenklasse schaffen und weiterentwickeln. Das französisch-deutsche Autorenduo Jean-Pierre Malaspina und Martin Brandt hat diese Erfolgsstory aufgearbeitet und beschreibt in ihrem Werk über die EuroCity-Züge deren Entstehungs- sowie Entwicklungsgeschichte. Hierbei gehen die Verfasser auch auf die eingesetzten Loks und Wagen ein. Exzellente Bilder und Zeichnungen mit der jeweiligen Zugbildung vorgestellt ergänzen den fundierten Text. Der zweite Band befasst sich mit den Jahren 1994 bis 2020. Lassen Sie sich von der interessanten geschichtlichen Entwicklung und den wunderschönen Zügen einer vergangenen Zeit faszinieren. Auf Gleis 1 steht für Sie der unser EuroCity-Sonderzug bereit. Autoren und Verlag wünschen Ihnen eine schöne Reise. Bitte steigen Sie ein. Vorsicht bei der Abfahrt!
Aktualisiert: 2019-12-10
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Rangieren – aber richtig

Rangieren – aber richtig von Kurbjuweit,  Otto O.
Otto O. Kurbjuweit, kurz OOK, der sich schon in seinem „blauen Buch“ (Anlagenplanung für vorbildgerechten Betrieb) und in diversen MIBA-Artikeln ein Namen als Modellbahn-Betriebsspezialist gemacht hat, setzt den Fokus diesmal auf das Rangieren und widmet sich der Frage: Wie entsteht denn der so oft zitierte Rangierspaß? Spaß macht Rangieren dann, meint OOK, wenn es den Regeln und Logiken des Vorbildes folgt. Viele Rangiermöglichkeiten auf einer Anlage nützen nichts, wenn es nicht Prinzipien gibt, die dem Rangierleiter, also Modellbahner, vorgeben, was zu tun ist. Der hat dann immer noch herauszufinden bzw. zu entscheiden, wie es am besten zu tun ist. Wie bei einem Strategiespiel, denn nichts anderes ist Rangieren auf der Modellbahn. Um aber zu erfahren, welche Prinzipien, Methoden und Tricks es gibt und wie man sie anwendet, ist der Blick auf die Gepflogenheiten des Vorbildes unerlässlich, weshalb auch die Hälfte der Kapitel über Rangieren beim Vorbild handelt. Denn an keine Vorgaben und Aufträge gebunden sein, tun und lassen können, was man will, womöglich Güterwagen „ins Blaue“ hin- und herzuschieben - das wäre so wie Fußball ohne Regeln oder Autofahren ohne Verkehrszeichen: chaotisch, langweilig, uninteressant.
Aktualisiert: 2019-12-16
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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Klartext

Wie die oben genannten Verlage legt auch Klartext besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben