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Radreisemosaik Europa

Radreisemosaik Europa von Weingartz,  Tim
Wer Anregungen für eine Radreise in europäische Länder und Regionen sucht, findet sie in dem Bildband von Tim Weingartz. Wie wäre es mit einer Radreise von der Quelle der Donau entlang des Flusses bis in die ungarische Hauptstadt Budapest? Oder von Klaipeda in Litauen bis in die litauische Hauptstadt Riga? Sie finden in Radreisemosaik Europa fantastische Fotos, z.B. aus Norwegen und Kreta, Tagebucheinträge von einer Reise durch das rumänische Siebenbürgen oder durch die wilden Regionen des Balkan. Im Anhang erhalten Sie wertvolle Insidertipps über das Radreisen.
Aktualisiert: 2021-05-06
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Ich will raus! Einfach raus …

Ich will raus! Einfach raus … von Michael,  Longerich
Was bedeutet der Lockdown für Jugendliche? Was geht in den Köpfen vor? Feiern mit Mindestabstand und Desinfektionsmittel? Schülerinnen und Schüler aus dem deutsch-dänischen Grenzgebiet schreiben in diesem Buch darüber, welchen Einfl uss die Coronapandemie auf ihr Leben hat. Das Buch entstand am Gymnasium von Tønder (Dänemark) als digitale Projektarbeit während des zweiten Lockdowns in Dänemark von Januar bis März 2021. Gearbeitet wurde über die Themen: „Mein Leben im Januar 2021“, „Wie habe ich das Jahr 2020 erlebt?“, „Meine Erwartungen an das Jahr 2021“ sowie „Meine Zukunft“. Die Textbeiträge in den vier Kapiteln werden durch Fotos ergänzt, welche die in den Texten geäußerten Gedanken unterstreichen, ergänzen und interpretieren sollen.
Aktualisiert: 2021-04-28
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Radreisemosaik Europa

Radreisemosaik Europa von Weingartz,  Tim
Wer Anregungen für eine Radreise in europäische Länder und Regionen sucht, findet sie in dem Bildband von Tim Weingartz. Wie wäre es mit einer Radreise von der Quelle der Donau entlang des Flusses bis in die ungarische Hauptstadt Budapest? Oder von Klaipeda in Litauen bis in die litauische Hauptstadt Riga? Sie finden in Radreisemosaik Europa fantastische Fotos, z.B. aus Norwegen und Kreta, Tagebucheinträge von einer Reise durch das rumänische Siebenbürgen oder durch die wilden Regionen des Balkan. Im Anhang erhalten Sie wertvolle Insidertipps über das Radreisen.
Aktualisiert: 2021-04-28
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Bonn in bitteren Zeiten

Bonn in bitteren Zeiten von van Rey,  Manfred
Zum 8. Mai 2021, 76 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges, erscheint von dem ehemaligen Bonner Stadtarchivar Manfred van Rey "Bonn in bitteren Zeiten". Die Darstellung umfasst unterschiedliche Aspekte der Geschichte Bonns in der Zeit des Nationalsozialismus. Der Autor stellt die Machtergreifung der Nazis auf lokaler Ebene dar. Er schildert jüdisches Schicksal, so den Ausschluss von Musikern aus dem Städtischen Orchester, dem heutigen Beethoven-Orchester, und die Vertreibung von Professoren aus der Bonner Universität. Manfred van Rey beschreibt die Arisierung von Häusern und Geschäften, die Zerstörung der Synagogen und die Deportation der Bonner jüdischen Frauen, Männer und Kinder in die Konzentrations- und Vernichtungslager. In einem Kapitel beschäftigt er sich mit der Rolle der beiden christlichen Kirchen in der Zeit des Nationalsozialismus. Wenn viele Bonnerinnen und Bonner bis zum Beginn des 2. Weltkrieges den braunen Herren zugejubelt hatten, so änderte sich das im Verlauf des Krieges. Auch für diese BonnerInnen wurde mit dem Beginn des alliierten Bombardements die Jahre der Nazi-Herrschaft eine bittere Zeit. Im März 1945 nahmen US-Truppen Bonn und Bad Godesberg ein und beendeten nach 12 Jahren das „Tausendjährige Reich“ Adolf Hitlers. Manfred van Reys Darstellung basiert auf Quellen, die ihm als Archivar zugänglich waren, außerdem kommen in dem Buch Zeitzeugen zu Wort, so Else Waldmann, die Tochter von einem der aus dem Städtischen Orchester ausgeschlossenen Musiker.
Aktualisiert: 2021-05-08
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Blick ins Weinglas

Blick ins Weinglas von Dautel,  Ernst, Kratochvil,  Helmut, Penn,  Anneliese, Rasch,  Dieter
Nach der Satire im Corona-Herbst hat Dieter Rasch zusammen mit zwei weiteren Herausgebern und einer Herausgeberin einen Band mit Poesie und Prosa über den Wein herausgebracht. Dazu: viele Informationen über den Wein und zahlreiche Grafiken und Fotos. Eine Kostprobe: Das kann doch wohl nicht wahr sein? Hier gibt's ja nicht mal Ahrwein. (Dieter Rasch) Die Autorinnen und Autoren: Ernst Dautel, Evert Everts, Helmut Kratochvil, Dieter Lietz, Alexander Mühlen, Klaus Pawlowski, Anneliese Penn, Dieter Rasch, Winfried Rathke, Rena Sutor, Dieter Schöfnagel, Willibald Zach.
Aktualisiert: 2021-04-08
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Die doppelt gekrönte Prinzessin

Die doppelt gekrönte Prinzessin von Burger,  Krista, Sommerfeldt,  Lisa
„Es gab einmal zwei Länder. In dem einen lebte ein König und in dem anderen eine Königin“, so beginnt das von Lisa Sommerfeldt erzählte und von Krista Burger illustrierte Märchen. Im Mittelpunkt der Geschichte: die Prinzessin, der das passiert, was vielen Kindern in der Welt passiert – aus dem einen Reich, in das die Prinzessin hineingeboren wird, werden plötzlich wieder zwei, weil der König und die Königin sich nicht mehr verstehen. Und wie geht die Prinzessin damit um? Ihr erfahrt es, wenn ihr in das Bilderbuch hineinschaut.
Aktualisiert: 2021-03-31
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Himmelreichforschung

Himmelreichforschung von Bocké,  Hanne
Das Himmelreich auf Erden, wo und wann könnte es sein? Wie könnte es aussehen, und wen kann man dort antreffen? Auf die letzte Frage hat Hanne Bocké eine eindeutige Antwort; nach allen anderen Antworten stellen ihre Geschichten Suchbewegungen dar, die durchaus auch einmal in der Hölle enden können. Aber ob im Baumarkt oder in einem verschwundenen Bahnhofsrestaurant, auf dem Schulhof, im Zug von Minden nach Düsseldorf, im Kaufhaus oder am Meer, überall kann auch ein Stückchen Himmel aufscheinen.
Aktualisiert: 2021-03-02
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Kontakttagebuch

Kontakttagebuch von Körting,  Katharina
Die Pandemie hat die Welt erfasst, also auch unsere Autorin. Das im November 2019 erstmals in China aufgetretene Corona-Virus Sars-COV-2 bestimmt seitdem nicht nur das Regierungshandeln, sondern bis in kleinste Verästelungen auch das Verhalten, Denken und Fühlen der deutschen Bürgerinnen und Bürger, also auch das unserer Autorin. Da Kontaktbeschränkungen und Selbstisolierung nicht nur der Kranken, sondern aller Menschen mangels wirksamer Behandlungsmethoden und (noch) nicht erfolgter Impfungen als einziges Mittel gelten, um die Menschen vor der gefährlichen Lungenkrankheit mit unabsehbaren Langzeitfolgen zu schützen, kann sich niemand dem Kontakt-Entzug entziehen. Ob dieser schlimmere Folgen auf Wirtschaft, Demokratie und Gesellschaft sowie auf Seelen und Körper der einzelnen haben (werden), weiß niemand, doch genau diese Frage drängt sich der Autorin täglich auf, während sie sich den Maßnahmen unterwirft. Sie kann sich der bangen Frage nicht erwehren, ob in der totalen Pandemie“bekämpfung“ die größere Gefahr für die allgemeine und individuelle Gesundheit liegt als in der Viruserkrankung. Schulen und Geschäfte werden geschlossen, Reisen untersagt, Sterbende bleiben allein, der Umgang miteinander erfolgt unter dem neuartigen „pandemischen Imperativ“. Der moralische und durch zig Verordnungen verstärkte Befehl lautet, sich selbst und alle anderen als infiziert bzw. krank wahrzunehmen und sich entsprechend krank (distanziert) zu verhalten. Virologen empfahlen, ein „Kontakttagebuch“ zu führen, um etwaige gefährliche Begegnungen, in denen es an Abstand und Schutzmaske fehlte, zur eventuellen „Nachverfolgung“ im Falle einer Infektion rekonstruieren zu können. Katharina Körting hat den Vorschlag aufgegriffen. Im Oktober und November 2020 führte sie ihr Kontakttagebuch. So entstand ein Dokument, das dem Wust an Zahlen, Todesstatistiken, bürokratischen Sprachverrenkungen und scheinbar alternativlosem Einschluss (vulgo: Lockdown) das subjektive Erleben und Fragen entgegenstellt. Es ist ein Versuch, Kontakt zu halten. Die Infektions- und Todeszahlen sind dabei ständige Begleitmusik, stehen aber nicht im Mittelpunkt. Die Autorin wehrt sich gegen die pandemische Vereinnahmung, indem sie das wahrnimmt, was eigentlich zu unterdrücken ist: die Bedürfnisse von Körper, Geist und Seele.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Der Rhein

Der Rhein von Cogan,  Thomas, Flörken,  Norbert
Der 6. Band der Reiseberichte vom Rhein, herausgegeben von Norbert Flörken, ist erschienen. Es handelt sich um einen Bericht des Engländers Thomas Cogan. Das vorliegende Werk ist 1794 in London erschienen unter dem Titel The Rhine: or a Journey from Utrecht to Francfort, chiefly by the Borders of the Rhine, and the Passage down the River, from Mentz to Bonn: Described in a Series of Letters, written from Holland, to a friend in England, in the Years 1791 and 1792. In two Volumes. By T[homas] Cogan, M.D.; London, Woodfall 1794. Der erste Band der Originalausgabe umfasst die Reise von Utrecht bis Köln, der zweite Band von Brühl bis Mainz. In dem jetzt in deutsch erschienenen Band berichtet Cogan von seinen Besuchen in Düsseldorf und Köln.
Aktualisiert: 2020-12-24
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