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Meike Redeker

Meike Redeker von Nommensen,  Sven, Senol,  Elmas
Meike Redekers Videoarbeiten hinterfragen gesellschaftlich relevante Aspekte auf poetische Weise. Unter "Through the Looking Glass", dem Originaltitel des Buches Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll, versammelt Meike Redeker (*1983) filmische Arbeiten, die ebenfalls ein »Dahinter« charakterisieren und sich durch performative und narrative Elemente auszeichnen. Dabei nutzt sie ihre direkte Umgebung als Handlungsspielraum und hinterfragt, wie diese die Gesellschaft als Ganzes oder Einzelne prägt. Die Künstlerin bedient sich dabei vermeintlich vertrauter Situationen, die durch ungewöhnliche Handlungen der Performenden Irritationen hervorrufen. Die filmende Kamera ist stets Teil der Erzählung und fordert zur Beschäftigung mit Konstruktionen von Wirklichkeiten heraus. Für ihr Werk "Ophelia" wurde die Künstlerin im Mai 2019 mit dem Kunstpreis des Lüneburgischen Landschaftsverbandes ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2019-12-13
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Eva Aeppli

Eva Aeppli von Violand-Hobi,  Heidi
In dieser ersten Monografie entfaltet sich Eva Aepplis (1925–2015) Lebenswerk wie ihre Persönlichkeit vor dem Leser, von ihrem künstlerischen Anfang in Frankreich ab 1953 mit den Porträtzeichnungen in Kohle, den lebensgroßen Textilfiguren und Bronzeköpfen. Ausgerechnet als die Malerei für tot erklärt wird, beginnt Aeppli ihre großformatigen Ölgemälde und schafft Bannmale des Bösen. Danach wechselt sie zu Nadel und Faden, erfindet eine neue Technik und formt ihre »vernarbten Menschen«, die Stoffskulpturen, die einzeln oder in Gruppen auftreten. Mit den Erkenntnissen aus der Astrologie reduziert sie ihre Figuren auf Köpfe – es sind die kosmischen Gebilde, denen sie nun ein Gesicht verleiht. Ihre Werke wurden von Paris bis New York, von Schweden, Deutschland und bis in die Schweiz gezeigt und gesammelt. Diese erste umfassende deutschsprachige Darstellung von Leben und Werk der Schweizer Künstlerin Eva Aeppli erscheint zu ihrem 95. Geburtstag und 5. Todestag im Mai 2020.
Aktualisiert: 2019-12-13
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Biennale für aktuelle Fotografie

Biennale für aktuelle Fotografie von Campany,  David
Fotografie hat sich zu einem Symbol für die Extreme der heutigen Gesellschaft entwickelt. Sie ist zutiefst privat und doch ganz und gar öffentlich. Sie kann befreiend sein, aber auch einschränkend. Vergnüglich und gleichzeitig beunruhigend. Fotografie begeistert uns, aber ihrer Macht und ihren Manipulationen begegnen wir mit Skepsis – zumindest sollten wir das. Wenn wir auf das fotografische Bild angewiesen sind, wie so viele es im Laufe des vergangenen Jahrhunderts behauptet haben, dann sollten wir diese Abhängigkeit mit gemischten Gefühlen betrachten. "The Lives and Loves of Images" beleuchtet in drei Städten und sechs Institutionen wie diese Spannungen unser Verständnis von und unsere Leidenschaft für Fotografie prägen. Eine Reihe von thematisch unterschiedlichen Ausstellungen untersucht, wie Fotografien im Guten wie im Schlechten auf uns – Betrachtende und Bildschaffende gleichermaßen – einwirken. Beteiligte Künstler*innen: Claudia Angelmaier, David Claerbout, Cortis & Sonderegger, Walker Evans, George Georgiou, Sara Greenberger Rafferty, Sohrab Hura, Lisa Kereszi, Justine Kurland, Mark Lewis, Ute & Werner Mahler, Peter Puklus, Sebastian Riemer, Thomas Ruff, Anastasia Samoylova, Scheltens & Abbenes, Stephen Shore, Eva Stenram, John Stezaker, Batia Suter, Vanessa Winship et al.
Aktualisiert: 2019-12-13
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Frauen erneuern Havanna

Frauen erneuern Havanna von Blanco-Inceosman,  Irén, Heidrich,  Christine, Spengler,  Eusebio Leal, Zardoya Loureda,  Maria Victoria
Zum 500-jährigen Stadtjubiläum von Havanna stellt diese Publikation zwölf kubanische Architektinnen und Ingenieurinnen vor. Frauen in leitenden Positionen in der Architektur sind weltweit in der Minderheit. Anders jedoch in Havanna, dessen Stadterneuerung beispielhaft ist und ihr Können beweist. Das vorliegende Projekt will Frauen im Bauwesen zu mehr Öffentlichkeit verhelfen und sie am Beispiel von Kuba zum Engagement in leitenden Positionen ermutigen. Es werden die Leistungen von Architektinnen und Ingenieurinnen in Havannas Altstadt gewürdigt. Zwölf kubanische Planerinnen und ihre Werke werden in Interviews und Fotografien vorgestellt, ergänzt durch Architekturpläne der Gebäude. Weitere Textbeiträge liefern Informationen zur Rolle der Frau in der kubanischen Architektur seit der Revolution. Neben wenigen kubanischen Zeitschriftenartikeln ist dies die erste Publikation zu Architektinnen in Havanna.
Aktualisiert: 2019-12-02
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Len Lye

Len Lye von Anthony,  Scott, Brobbel,  Paul, Cann,  Tyler, Curnow,  Wystan, Horrocks,  Roger, Pardey,  Andres, Randerson,  Janine, Schwabsky,  Barry, Stephen,  Ann, Tamati-Quennell,  Megan, Wetzel,  Roland
Len Lye (Leonard Charles Huia Lye, geboren in Christchurch, Neuseeland, 1901–1980) ist einer der wichtigsten Experimentalfilmer der 1930er- bis 1950er-Jahre. Daneben schuf er, zunächst in Neuseeland und Australien, später in London und in New York City, ein alle künstlerischen Disziplinen umfassendes, faszinierendes Werk, das hier in seiner ganzen Breite gezeigt wird. Der dreibändige Katalog präsentiert in einem Werk- und einem Textband die ausgestellten Werke und neue Texte zu Len Lye. Der zentrale Band ist die erstmalig faksimilierte Ausgabe seines Totem & Taboo-Skizzenbuches. Dieses Heft, in dem er Texte von Sigmund Freud und Ezra Pound transkribierte und ihnen Zeichnungen unter anderem von Werken der Maori und Aboriginal People sowie der russischen Konstruktivisten gegenüberstellte, gilt als eines der wichtigsten Artefakte der neuseeländischen Kunst des 20. Jahrhunderts. Band 1: Totem & Tabu – Skizzenbuch, 104 Seiten, 94 Farbabb. Band 2: Werke, 208 Seiten, 779 Farbabb. Band 3: Texte, 172 Seiten, 94 S/W-Abb.
Aktualisiert: 2019-10-31
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Gertsch – Gauguin – Munch

Gertsch – Gauguin – Munch von Bezzola,  Tobia, Gertsch,  Franz, Woll,  Gerd
Im Vorfeld seines 90. Geburtstags hat das Museum MASI in Lugano Franz Gertsch eingeladen, selbst eine Ausstellung seines Werks konzipieren. Das Resultat war ein überraschender Vorschlag: eine spektakuläre Begegnung des magistralen Holzschnittwerks von Gertsch mit den Holzschnittarbeiten zweier Künstler, die für ihn weit mehr sind als bloß wegweisende Revolutionäre der Holzschnitttechnik. Die Ausstellung führt nun fünfzehn monumentale Holzschnitte Gertschs aus den Jahren 1988 bis 2017 mit von ihm ausgewählten Holzschnittarbeiten von Paul Gauguin und von Edvard Munch zusammen. Jenseits des historischen Abstands und der stilistischen Differenzen zeigen sich jedoch tiefe Affinitäten dreier Künstler. Die Verstrickung von Melancholie und Eros, eine mystische Auffassung von Landschaft sowie eine Grundstimmung von Einsamkeit und Fremdheit des Künstlers in der Gesellschaft und in der Natur sind die gemeinsamen Hauptmotive, in denen diese großen Meister des Holzschnitts vielfältige atmosphärische und assoziative Parallelen entfalten.
Aktualisiert: 2019-05-15
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Enrique Asensi

Enrique Asensi von Asensi,  Enrique, Mennekes,  Friedhelm, Seippel,  Ralf
Publication accompanying two major exhibitions of the iconic works and new sculptures of the renowned Spanish artist In his abstract sculptures Enrique Asensi combines the two classic materials steel and stone: Corten steel contrasts with such differently-colored stones as diabase, dolomite, granite, limestone, or alabaster. The book accompanies a double exhibition. The large-format sculptures can be seen in the Flottmann-Hallen and the Skulpturenpark in Herne, while the medium-sized and smaller sculptures, draft drawings, and wax paintings are on display in the Kunstmuseum Gelsenkirchen. In addition, the group of »leaning sculptures« forms a focal point at the venues in both cities. The sculptor Enrique Asensi (b. 1950) lives and works in Barcelona and Cologne. Asensi's works can be found in numerous international collections, and he is also present in the public space with his sculptures in both Germany and Spain.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Flying High

Flying High von Brugger,  Ingried, Gómez,  Edward M., Gruber,  Elmar R., Lombardi,  Sarah, Rieger,  Hannah, Röske,  Thomas, Rudorfer,  Veronika, Safarova,  Barbara, Steinlechner,  Gisela
Kunst und Emanzipation: Das Kunstforum Wien rückt erstmals weibliche Positionen der Art Brut in den Blickpunkt der Kunstöffentlichkeit. Der Art-Brut-Begriff geht heute über den ausschließlichen Fokus von Arbeiten aus Psychiatrien hinaus und umfasst auch »mediumistische« (von einem Geist geführte) Künstlerinnen und Künstler, sogenannte »Einzelgänger« und Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderungen. Die Ausstellung im Bank Austria Kunstforum Wien widmet sich erstmals umfassend weiblichen Positionen der Art Brut und führt in über 300 Werken von 93 Künstlerinnen deren Vielfalt, Internationalität sowie die historischen und gegenwärtigen Dimensionen vor Augen. Ausstellung und Buch rücken die Künstlerinnen der Art Brut ins Zentrum der Aufmerksamkeit und laden zum Entdecken eines schier unendlichen Spektrums künstlerischer Produktion von Frauen ein. Denn wie überall gilt auch in der Kunst: Nur das, was wahrgenommen werden kann, existiert.
Aktualisiert: 2019-12-12
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Auke de Vries

Auke de Vries von de Vries,  Auke, Mann,  Stephan, Rattemeyer,  Volker, Seippel,  Ralf
Monografie über einen der bedeutendsten niederländischen Bildhauer unserer Zeit Die Skulpturen im öffentlichen Raum des niederländischen Künstlers Auke de Vries (*1937) in Städten wie zum Beispiel Rotterdam, Barcelona, Wiesbaden und Ludwigsburg sind zu Wahrzeichen geworden. Seine autonomen Plastiken wurden in den vergangenen 40 Jahren in zahlreichen Einzelausstellungen in Museen, überwiegend in den Niederlanden und Deutschland, gezeigt. Abstrakte, feingliedrige Konstruktionen aus geometrischen Formen, häufig bunt bemalt, scheinen sich spielerisch der Schwerkraft zu widersetzen und das Material Metall, aus dem sie bestehen, zu leugnen. Die Publikation zu den Ausstellungen in Goch und Köln, für die Auke de Vries eigens Skulpturen angefertigt hat, stellt sowohl den Bildhauer als auch den Zeichner vor.
Aktualisiert: 2019-09-26
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Kallmorgen Tower

Kallmorgen Tower von Glatz,  Ruediger, Spindler,  Christian, Weckesser,  Markus
Der Kallmorgen Tower – ein radikal moderner Klassiker von einem der bedeutendsten Nachkriegsarchitekten Hamburgs Seit Monaten beobachten die Hamburger die Veränderungen an dem markanten Hochhaus in der Willy-Brandt-Straße, dem Kallmorgen Tower. Das 17-stöckige Bürogebäude ist durch seine streng symmetrische Architektur und die prominente Lage auf der Spiegel-Insel ein Symbol für Vorwärtsgewandheit, Veränderungswillen und Durchsetzungskraft. Der Hamburger Architekt Werner Kallmorgen war ein Vordenker, »1968 wirkte sein Bau geradezu futuristisch, heute ist er ein Klassiker« (Theja Geyer). Das für IBM konstruierte und einer Hollerith-Lochkarte nachempfundene Hochhaus wurde 2016 von Quest Investment Partners erworben, entkernt und nun komplett renoviert. Ruediger Glatz begleitete das Projekt kontinuierlich mit der Kamera und porträtierte seine Entwicklung. So entstand ein geschichtliches Dokument eines bisher oft unbeachteten Wahrzeichens der Stadt Hamburg.
Aktualisiert: 2019-07-11
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