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Warmbad Villach

Warmbad Villach von Krainer,  Harald
Eines der begehrtesten Naherholungsgebiete Villachs liegt am östlichen Ausläufer der Villacher Alpe. Das von der Genottehöhe im Norden bis zur Graschelitzen bei Federaun im Süden reichende, knapp drei Quadratkilometer große Gebiet wird zu jeder Jahreszeit täglich von hunderten Erholungsuchenden frequentiert. Die Einrichtungen des Thermen-Resorts und ein kilometerlanges, für Jung und Alt leicht zu bewältigendes Wegenetz als ideale Lauf- und Wanderstrecke, erschließen dabei Einheimischen und Gästen ein breit gefächertes Freizeitangebot. Die Region um den Kurort Warmbad nimmt aber nicht nur als Naherholungsgebiet einen besonderen Stellenwert ein, ihr ist auch als ur- und frühgeschichtlicher Siedlungsraum im Werden Villachs eine nicht unbedeutende Rolle zuzuschreiben. Kulturreste aus fast allen Höhlen der Graschelitzen und des Tscheltschnigkogels sowie zahlreiche Bodenfunde und Baureste aus dem Umland belegen eine durchgehende Besiedelung des Warmbader Raumes seit der Endjungsteinzeit. Das vorliegende Werk befasst sich eingehend mit dem Wandel der Region vom Lebensraum der ersten Siedler Villachs zum Naherholungsgebiet der Stadt. Das Buch begleitet den interessierten Laien auf eine Zeitreise durch vier Jahrtausende, stellt jene Menschen vor, die in der Vergangenheit durch ihren Ehrgeiz und unermüdlichen Forscherdrang wesentliche Bausteine zur Klärung der Ur- und Frühgeschichte Villachs geliefert hatten und führt an historisch bedeutsame Plätze mit ihren Bauresten und Bodendenkmälern zwischen dem Tscheltschnigkogel und der Graschelitzen. Es erzählt darüber hinaus vom 100 Jahre bestehenden militärischen Übungsgebiet und vom „Industriestandort“ auf der Napoleonwiese, von den für eine Besiedlung wichtigen kalten und warmen Quellen und nicht zuletzt vom Bezug der frühen Siedler zu den hier zahlreich vorhandenen Höhlen. Dieses Buch möge allen Interessierten als Nachschlagewerk und Lesestoff einen bescheidenen Einblick in einen Teil der frühen Villacher Stadtgeschichte ermöglichen.
Aktualisiert: 2021-09-23
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Kärntner Bürgerfrauen

Kärntner Bürgerfrauen von Eichert,  Joachim, Eichert,  Marlies
Erstmals wurde der Versuch unternommen, die Geschichte der bürgerlichen Frau und ihrer Stellung in der Kärntner Gesellschaft seit dem Mittelalter wissenschaftlich zu bearbeiten. Frauenschicksale werden exemplarisch geschildert. Im Mittelpunkt steht die Alltagskultur, vor allem die Entwicklung der Kleidung der Kärntner Bürgerfrau. Im zweiten Teil werden Geschichte und Gegenwart der 14 Bürgerfrauengruppen Kärntens dokumentiert. Die Tracht aller Gruppen wird exakt beschrieben, die gesellschaftliche und karitative Arbeit der bürgerlichen Frauenvereine ausführlich dokumentiert.
Aktualisiert: 2021-09-23
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Das „Bruderschaftsbuch“ der Armen-Leute-Bruderschaft in Maria Saal in seiner österreichischen und europäischen Dimension

Das „Bruderschaftsbuch“ der Armen-Leute-Bruderschaft in Maria Saal in seiner österreichischen und europäischen Dimension von Ogris,  Alfred
Bruderschaften, derzeit als Forschungsthema in Europa sehr aktuell, waren im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit Laienorganisationen, die sich in spiritueller wie auch in ökonomischer Art und Weise als unterstützende Gemeinschaften der jeweiligen Pfarrarbeit sahen. Die Armen-Leute-Bruderschaft in Maria Saal war die älteste von fünf hier arbeitenden Bruderschaften, wobei neben der Sorge um das eigene Seelenheil vor allem auch der heute noch aktuelle karitative Gedanke die Hauptrolle spielte. Sichtbarer Ausdruck dessen war das Bruderhaus (= Spital) in Maria Saal, in dem die Obsorge für die armen, kranken und sozial bedürftigen Menschen im Vordergrund stand. Das nunmehr edierte Bruderschaftsbuch enthält ca. 15.000 Namensnennungen von Mitgliedern der Bruderschaft (8.000 männliche, 7.000 weibliche), die abgesehen von Kärnten und dem heutigen Österreich überregional aus rund 40 Ländern und historischen Landschaften Europas stammten: von Frankreich im Westen bis Rumänien (Siebenbürgen) im Osten, von Sachsen im Norden bis Griechenland (Morea = Peloponnes) im Süden. Die vorliegende Edition erschließt zusätzlich verschiedenen historischen Disziplinen eine völlig neue Perspektive, handelt es sich doch um bisher unbekanntes historisches Quellenmaterial für die Wirtschaftsgeschichte, die Siedlungs- und Namenkunde, die Kirchengeschichte, die Genealogie und Familienforschung, die Genderforschung etc.
Aktualisiert: 2021-03-25
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Der 10. Oktober 1920

Der 10. Oktober 1920 von Deuer,  Wilhelm, Felsner,  Barbara, Ogris,  Alfred, Wadl,  Wilhelm, Webernig,  Evelyne
Die im Vorfeld des Jubiläums „70 Jahre Kärntner Volksabstimmung“ erschienene Broschüre stieß auf reges Interesse und wurde mittlerweile schon zweimal (1990 bzw. 1995) nachgedruckt. Offenkundig befriedigt sie ein breites Bedürfnis nach einer populärwissenschaftlichen Darstellung über Kärntens turbulente Jahre 1918–1920. Entscheidend ist eine neue Sichtweise: Im Mittelpunkt der Betrachtung steht erstmals „Kärntens Tag der Selbstbestimmung“, der demokratische Volksentscheid vom 10. Oktober 1920. Trotzdem wird klar herausgearbeitet, dass Kärnten ohne militärischen Widerstand gegen die Besetzung niemals ein Plebiszit zugestanden erhalten hätte. Da die Nachfrage nach der Publikation ungebrochen ist, entschloss sich das Kärntner Landesarchiv im Vorfeld des 100-Jahr-Jubiläums der Kärntner Volksabstimmung zu einer erweiterten Neuauflage.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Hemma von Gurk

Hemma von Gurk von Vieser,  Dolores
Der große historische Roman über die Kärntner Landesheilige (1938 erstmals erschienen) war schon seit einigen Jahren vergriffen. Da das Buch immer wieder nachgefragt wurde, entschloss sich das Kärntner Landesarchiv als Verwahrer des Nachlasses und Inhaber sämtlicher Urheberrechte am Werk der 2002 verstorbenen Dichterin zu einer Neuausgabe. Mit großer Einfühlungsgabe und basierend auf eingehenden historischen Recherchen entwirft Dolores Viesèr ein faszinierendes Porträt einer herausragenden Frauengestalt der Kärntner Geschichte.
Aktualisiert: 2020-01-07
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800 Jahre Pfarre Gurnitz

800 Jahre Pfarre Gurnitz von Granitzer,  Anton, Wadl,  Wilhelm
Eine Festschrift beleuchtet die bewegte Geschichte eines uralten Ortes. Am 19. Februar 1219 wird erstmals ein Pfarrer von Gurnitz urkundlich genannt. Aus Anlass dieses 800-Jahr-Jubiläums hat sich die Pfarre Gurnitz entschlossen, eine umfangreiche Festschrift herauszubringen. Unter Einbindung des Diözesanarchivs und des Landesarchivs wurde ein inhaltliches Konzept für diese Festschrift entwickelt. In ihr wird die Geschichte der Pfarre von der ersten Nennung bis herauf zur Gegenwart behandelt, darüber hinaus aber auch viele Themen der allgemeinen Geschichte der Marktgemeinde Ebenthal: Naturraum und Kulturlandschaft, Gurnitz als Herrschaftssitz, die Bevölkerungsentwicklung, die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, das Vereinsleben, die Schulgeschichte, Dolores Viesers historischer Roman „Der Gurnitzer“ sowie Sagen aus Gurnitz und Umgebung. Im Rahmen eines kunstgeschichtlichen Rundganges werden die Baugeschichte und die künstlerische Ausstattung von Kirche, Propstei und Schloss Gurnitz erläutert. Eine abschließende Chronik der Marktgemeinde Ebenthal gibt einen Überblick über mehr als 1000 Jahre Lokalgeschichte. An dem reich illustrierten Buch haben sowohl lokale Autoren als auch erfahrene Historiker, Kunsthistoriker und Volkskundler mitgearbeitet, die alle bemüht waren, populärwissenschaftlich im besten Sinne zu schreiben. Die Festschrift wendet sich nicht nur an alteingesessene Gurnitzer, sondern vor allem auch an jene, die sich in den letzten Jahrzehnten in der Marktgemeinde Ebenthal niedergelassen haben und die sich über Natur, Geschichte und Gegenwart ihres neuen Heimatortes informieren möchten. Mit Beiträgen von Günther Biermann, Wilhelm Deuer, Barbara Felsner, Anton Granitzer, Peter G. Tropper, Wilhelm Wadl, Michaela Watzke, Evelyne Webernig, Adolf Windisch, Thomas Zeloth und Michael Zernig
Aktualisiert: 2020-01-07
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Forstgut Saualpe

Forstgut Saualpe von Litschauer,  Walburga, Wadl,  Wilhelm
Kärnten ist nicht nur ein Land der Seen, sondern auch ein Land des Waldes, der mittlerweile rund 60 % unseres Bundeslandes bedeckt. Das Forstgut Saualpe zählt mit seinen rund 950 Hektar zu Kärntens Forstbetrieben der mittleren Größe. Angeregt durch den Zertifikatslehrgang Forst und Kultur begab sich dessen Eigentümerin Walburga Litschauer auf eine forstkulturelle Spurensuche im eigenen Wald, in alten Akten und Fotos. Forscherinnen und Forscher unterschiedlichster wissenschaftlicher Sparten waren an der Untersuchung einer überschaubaren Raumeinheit beteiligt. Diese interdisziplinäre Vorgangsweise sorgte regelmäßig für spannende Diskussionen während des Forschungsprozesses und für breit gestreute und sehr oft überraschende Ergebnisse. Die Beiträge geben Aufschluss über die Bewirtschaftung des Gebietes (Holznutzung, Köhlerei, Jagd, Landwirtschaft, Beweidung, Mühlen und Schmieden), über die Infrastruktur (Siedlungen, Gebäude, Flurdenkmäler, Wege und Straßen) sowie darüber, wie der Mensch hier die Landschaft beeinflusst hat. Das Buch bietet den wenigen verbliebenen Bewohnern des südlichen Saualpengebietes, aber auch den vielen, die von dorther stammen und heute woanders ihren Lebensmittelpunkt haben, spannenden Lesestoff. Es wendet sich aber auch an ein forstwirtschaftlich und forstgeschichtlich interessiertes Fachpublikum. Mit Beiträgen von Günther Biermann, Wilhelm Deuer, Doris Jansen, Elisabeth Johann, Susanne Klemm, Mathias Kuchernig, Walburga Litschauer, Hubert Ramskogler, Ena Smidt und Wilhelm Wadl
Aktualisiert: 2020-01-07
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2000 Jahre Weinbau in Kärnten

2000 Jahre Weinbau in Kärnten von Zeloth,  Thomas
Seit 2000 Jahren ist Kärnten ein Weinbauland. Ausgehend von der wohlbegründeten Überlegung, dass bereits die Römer in Kärnten die Weinrebe kultivierten, über die erste schriftliche Erwähnung im Jahre 822, die Blütezeit im 16. Jahrhundert, den Rückschlägen bis zum fast endgültigen Verschwinden im späten 19. Jahrhundert und die Wiederbelebung im späten 20. Jahrhundert spannt sich der Bogen der Erzählung. Die Kärntner Weinbauregion reichte von Millstatt im Westen bis zum Lavanttal im Osten, von Althofen im Norden bis an den Karawankenrand im Süden des Landes. Zu den Weinbau-Zentrallandschaften gehörten des Lavanttal und das Jauntal, während es im gesamten Klagenfurter Becken und selbst in Oberkärnten einzelne kleine, manchmal isolierte Standorte gab. In den verschiedenen Weinbaugebieten herrschten unterschiedliche klimatische und topografische Voraussetzungen, die eingehend erläutert werden. Weinbau ist eine landwirtschaftliche Tätigkeit, er gehört eigentlich zur Gartenkultur („Weingärten“). Dessen Produktionsbedingungen, Techniken und rechtlichen Rahmenbedingungen werden am Beispiel des Landes Kärnten ausführlich beschrieben.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Namenbuch der Gemeinde Neuhaus

Namenbuch der Gemeinde Neuhaus von Logar,  Engelbert, Pohl,  Heinz-Dieter
Wo sich Generationen seit jeher niedergelassen haben, wurden Häuser und Höfe benannt. Diese Namen sind ein Spiegel, sowie ein wertvolles Stück der Gemeindegeschichte. Aus Anlass des 60-jährigen Bestandsjubiläums, welches die Gemeinde Neuhaus in diesem Jahr begeht, wurde das vorliegende Namenbuch – mit Schwerpunkt der Orts-, Hof- und Flurnamen im Gemeindegebiet – erstellt. Mit Univ.-Prof. Heinz-Dieter Pohl konnte ein Fachmann gewonnen werden, der sich bereits seit Jahrzehnten mit dem Kärntner Namengut beider Sprachen befasst. Landeskulturpreisträger Mag. Dr. phil. Engelbert Logar vlg. Mlaker aus Graditschach vollendet die Publikation mit seinem umfangreichen wissenschaftlichen Beitrag, in dem er die Bedeutung des lokalen Namengutes für die kulturelle Identität der Gemeinde Neuhaus behandelt.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Oben: Publikationen von Kärntner Landesarchiv

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Kärntner Landesarchiv was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Kärntner Landesarchiv hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Kärntner Landesarchiv

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Kärntner Landesarchiv

Wie die oben genannten Verlage legt auch Kärntner Landesarchiv besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben