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Lehren lernen

Lehren lernen von Torsten,  Hoffmannbeck
Du interessierst dich für Erwachsenenbildung? Du willst wissen, wie das geht und hast keine Zeit, dich durch weitschweifige Literatur zu arbeiten, ehe du endlich auf Seite XY zu schlüssigen und nützlichen Erkenntnissen kommst? Dann ist dies dein Buch! Wie dieses Buch aufgebaut ist: Jedes Kapitel beginnt mit einzelnen Lernzielen, die dir vermitteln, was dich erwartet und wie du dein Wissen jeweils erweiterst. Definitionen und Begriffserklärungen findest du im Glossar. Sie helfen dir, ein grundlegendes Verständnis vom jeweiligen Sachgebiet zu erlangen. Neben dem orientierenden Text werden besonders die Passagen hervorgehoben, die für die praktische Anwendung wichtig sind. Du findest am Seitenrand dann den Hinweis »Das muss ich wissen!« Dazu kommen Inhalte, die sich auf die konkrete Verwendungssituation beziehen. Hier findest du auf dem Seitenrand den Hinweis »Das brauche ich!« Am Ende eines jeden Kapitels erscheint eine Checkliste, die dir in der Erwachsenenbildung als Arbeitsgrundlage dienen kann. Ergänzt wird dies mit einer Auswahl praxisbezogener Methoden. Abschließend enthält jedes Kapitel ein Verzeichnis mit wichtigen Internetadressen, die dir in deiner täglichen Arbeit helfen sollen.
Aktualisiert: 2021-04-12
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Klassische osteopathische Feldtheorie

Klassische osteopathische Feldtheorie von Biggs,  Henry, Christian,  Hartmann, Pöttner,  Martin
Aufgrund weit verbreiteter Unklarheiten in Bezug auf die klassische bzw. traditionelle Osteopathie und ihrer Bedeutung fu¨r die gegenwa¨rtige Osteopathie war es notwendig zu diesem Themenkomplex zwei la¨ngere Fachartikel zu vero¨ffentlichen. Diese sind vergangenes Jahr im Fachmagazin "Osteopathische Medizin" erscheinen und haben gerade in den Fakulta¨ten fu¨r so einige Diskussion gesorgt. Historische Fakten tun manchmal weh, sobald sie mit den liebevoll gepflegten U¨berzeugungen nicht kompatibel sind, wie etwa die aus historischer Sicht nicht haltbare Behauptungen, Littlejohn ha¨tte Stills Osteopathie zersto¨rt bzw. klassische Osteopathie sei eine Art Bonesetting gewesen. Da aber nicht jeder Abonnent der OM ist, sollen Ihnen die beiden viel beachteten Artikel nun unvera¨ndert zuga¨nglich gemacht werden Artikel 1: Klassische Osteopathie: eine Feldtheorie als Vorbild und Grundlage. Der Artikel beleuchtet zuna¨chst das Fehlen einer einheitlichen osteopathischen Feldtheorie und die sich daraus mo¨glicherweise ergebenden dramatischen Konsequenzen fu¨r die Osteopathie. Anhand der Synthese von A.T. Stills Philosophie und J.M. Littlejohns Wissenschaft der Osteopathie soll gezeigt werden, dass zur Gru¨nderzeit bereits eine Klassische Osteopathische Feldtheorie existiert hat. Die Eckpunkte dieser Feldtheorie werden erstmalig vorgestellt und als Ausgangspunkt fu¨r das Erarbeiten einer erweiterten osteopathischen Feldtheorie zur Diskussion gestellt. Artikel 2: Neubewertung der klassischen osteopathischen Feldtheorie am Beispiel von Perzeption und WahrnehmungIn diesem Beitrag erfolgt zuna¨chst eine allgemeine Vorbemerkung zur Wissenschaft sowie eine kurze Begriffsbestimmung. Anschließend wird ein zentrales Paradigma der Klassischen Osteopathischen Feldtheorie zur manuellen Diagnostik beispielhaft untersucht, um zu zeigen, wie Paradigmen der neuen osteopathischen Feldtheorie aus den klassischen Paradigmen erarbeitet werden ko¨nnten. Aus den so gewonnenen Erkenntnissen und der vorgeschlagenen Umformulierung des Paradigmas werdenkritische Fragestellungen, die sich daraus fu¨r die Osteopathie ergeben, beleuchtet.
Aktualisiert: 2021-02-17
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Osteopathie – eine biologische Wissenschaft

Osteopathie – eine biologische Wissenschaft von Hartmann,  Christian, Littlejohn,  John Martin, Melachroinakes,  Elisabeth, Pöttner,  Dr. Martin
Der Inhalt dieses Buchs ist Bestandteil von 'Das große Littlejohn-Kompendium'! John Martin Littlejohn (1866-1947) gehört zu den brillantesten Osteopathen der Geschichte. Der hochdekorierte Akademiker erlernte dieses therapeutische Kunsthandwerk direkt von ihrem Entdecker, dem amerika-nischen Landarzt A.T.Still (1828-1917). Bei ihm wirkte er auch als Lehrer für Physiologie und Psychophysiologie, die er in den osteopathischen Unterricht integrierte. Littlejohns großer Verdienst ist es, Stills Osteopathie wie kaum ein zweiter Osteopath in der Geschichte nachhaltig durchdrungen zu haben. Dabei beließ er es - ganz nach Still Aufforderung an die Osteopathen, unabhängig zu Denken - nicht dabei, dessen Ideen unkritisch zu übernehmen, sondern er überprüfte sie mit handfester Forschung auf allerhöchstem wissenschaftlichen Niveau jener Zeit. Darauf aufbauend entwickelte er die Osteopathie insbesondere in den Bereichen der modernen Biomechanik und als Wissenschaft enorm weiter. Für Littlejohn repräsentierte Osteopathie stets weit mehr als ein medizinisches Verfahren oder eine Art Komplementärmedizin. Da bei allen osteopathischen Überlegungen die Entfaltung der Lebenskraft und nicht die Bekämpfung von Krankheiten die zentrale Rolle spielt, steht das Leben (Bios) selbst im Zentrum aller therapeutischen Überlegungen. Und so versteht Littlejohn die Osteopathie folgerichtig auch als biologische Wissenschaft. Das in diesem Buch zusammengefassten fünf zwischen 1931-1939 veröffentlichten Artikel belegen dabei, dass seine auch für die moderne Osteopathie herausfordernde und spektakuläre Sichtweise nach wie vor zu den großen, bislang ungehobenen Schätzen der Osteopathiegeschichte zu zählen ist.
Aktualisiert: 2021-02-24
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Osteopathie – eine biologische Wissenschaft

Osteopathie – eine biologische Wissenschaft von Littlejohn,  John Martin, Melachroinakes,  Elisabeth, Pöttner,  Dr. Martin
Der Inhalt dieses Buchs ist Bestandteil von 'Das große Littlejohn-Kompendium'! John Martin Littlejohn (1866-1947) gehört zu den brillantesten Osteopathen der Geschichte. Der hochdekorierte Akademiker erlernte dieses therapeutische Kunsthandwerk direkt von ihrem Entdecker, dem amerika-nischen Landarzt A.T.Still (1828-1917). Bei ihm wirkte er auch als Lehrer für Physiologie und Psychophysiologie, die er in den osteopathischen Unterricht integrierte. Littlejohns großer Verdienst ist es, Stills Osteopathie wie kaum ein zweiter Osteopath in der Geschichte nachhaltig durchdrungen zu haben. Dabei beließ er es - ganz nach Still Aufforderung an die Osteopathen, unabhängig zu Denken - nicht dabei, dessen Ideen unkritisch zu übernehmen, sondern er überprüfte sie mit handfester Forschung auf allerhöchstem wissenschaftlichen Niveau jener Zeit. Darauf aufbauend entwickelte er die Osteopathie insbesondere in den Bereichen der modernen Biomechanik und als Wissenschaft enorm weiter. Für Littlejohn repräsentierte Osteopathie stets weit mehr als ein medizinisches Verfahren oder eine Art Komplementärmedizin. Da bei allen osteopathischen Überlegungen die Entfaltung der Lebenskraft und nicht die Bekämpfung von Krankheiten die zentrale Rolle spielt, steht das Leben (Bios) selbst im Zentrum aller therapeutischen Überlegungen. Und so versteht Littlejohn die Osteopathie folgerichtig auch als biologische Wissenschaft. Das in diesem Buch zusammengefassten fünf zwischen 1931-1939 veröffentlichten Artikel belegen dabei, dass seine auch für die moderne Osteopathie herausfordernde und spektakuläre Sichtweise nach wie vor zu den großen, bislang ungehobenen Schätzen der Osteopathiegeschichte zu zählen ist.
Aktualisiert: 2021-02-24
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Erinnerungen an Andrew Taylor Still

Erinnerungen an Andrew Taylor Still von Hartmann,  Christian, Ingenfeld,  Martin
Am 22.06.1874 hisste der amerikanische Landarzt Andrew Taylor Still (1828-1917) nach eigenem Bekunden das ‚Banner der Osteopathie’. Damit begründete er nicht nur die moderne Manualtherapie der westlichen Welt, sondern er stellte der Welt einen neuen Typus Therapeut vor: Dieser versteht sich nicht mehr primär als Behandler, sondern als Philosoph, der seine Erkenntnisse im durch unabhängiges Denken jenseits jeglicher Autoritäten im therapeutischen Kontext umsetzt. Durch dieses Denken ‚Jenseits der Wagenspuren’ entwickelte sich Stills gesundheitsorientierte Osteopathie bis heute zu einer höchst dynamischen Modernisiererin innerhalb des Gesundheitssystems. Und wie kaum ein anderer therapeutischer Ansatz wird die Osteopathie durch die Persönlichkeit ihres Entdeckers geprägt. Gerade seine Texte sind nur bei guter Kenntnis sozio-kultureller Zusammenhänge jener Zeit und entsprechendem biografischen Hintergrundwissen erschließbar. Das vorliegende Buch will hier eine Lücke schließen und den Mensch Still durch die Augen zahlreicher Zeitzeugen vorstellen. Sie alle zeichnen ein Panoptikum von Still, dass uns einen Menschen voller Witz, Intelligenz, Wissensdurst, Einfachheit, Gerechtigkeitssinn und Loyalität präsentiert. All diese Eigenschaften werden durchdrungen von einer großen Liebe zur Schöpfung, zur Natur, den Menschen und zur Wahrheit. Lernen Sie einen der ungewöhnlichsten medizinische Reformer der Neuzeit, den Vater der Osteopathie ‚hautnah’ und den philosophischen ‚Geist’ der Osteopathie kennen.
Aktualisiert: 2021-02-24
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Osteopathische Diagnostik und Therapie

Osteopathische Diagnostik und Therapie von Hartmann,  Christian, Littlejohn,  John Martin, Melachroinakes,  Elisabeth, Pöttner,  Martin
John Martin Littljohn gilt mit seinen Abhandlungen über A.T.Stills Philosophie der Osteopathie als Begründer der modernen Osteopathie. In diesem bisher unveröffentlichten Werk beschreibt Littljohn erstmals, wie die Osteopathen in jener Zeit diagnostizierten. Und wie immer bei Littlejohn kommt man auch hier nicht mehr aus dem Staunen. Dieses Buch ist geardezu ein idealer osteopathischer Leitfaden für die klinische Arbeit und insbesondere für die Osteopathie außerhalb der Vereinigten Staaten von unschätzbarem Wert, da hier v.a. allgemeinmedizinische Fälle abgehandelt werden und weniger jene, die ausschließlich das muskuloskelettale System betreffen. Kaum ein Buch belegt mehr, dass Osteopathie von Beginn an eine vollständige und unabhängige Medizinphilosophie war.
Aktualisiert: 2021-02-24
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Das große Littlejohn-Kompendium

Das große Littlejohn-Kompendium von Hartmann,  Christian, Littlejohn,  John Martin, Melachroinakes,  Elisabeth, Pöttner,  Martin
Das Kompendium enthält die wichtigsten Fachartikel und kleinere Abhandlungen des bedeutendsten Gründervaters der Osteopathie, nach A.T.Still. In den 55 Beiträgen erhalten Sie einen guten Überblick Littlejohns Philosophie der Osteopathie, seine Einstellung zur osteopathischen Ausbildung und berufspolitischen Ansichten. Besonders interessant sind seine Reisebeschreibungen nach Europa schon um die Jahrhundertwende, aber auch die Abschlussreden während seiner Lehrtätigkeit in Kirksville (1898-1900). Die wenigen klinischen Artikel zeugen deutlich von der klaren Handschrift des wohl größten osteopathischen Wissenschaftlers seiner Zeit. Das Littljohn-Kompendium als kleines Panoptikum seiner Philosophie der Osteopathie ist die ideale Grundlage vor der Lektüre seiner klinischen Schriften.
Aktualisiert: 2021-02-24
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Feuer in der Prärie!

Feuer in der Prärie! von Comeaux,  Zachary, Hartmann,  Christian, Melachroinakes,  Elisabeth, Rosenberg,  Ilka
A.T. Still wurde 1828 in der Wildnis um Jonesville, Virginia geboren. Sein Vater, ein methodistischer Wanderprediger inspirierte ihn dazu sein Leben der Wahrheit zu widmen. Nach ihrem Umzug ins Grenzland Amerikas wurden Vater und Sohn in die Geschehnisse der Staatsgründung von Kansas verwickelt. Andrew, inzwischen Hauptmann auf Seiten der Sklavengegner verlor nach dem Bürgerkrieg 1864 drei seiner vier Kinder während einer blutigen Meningitis-Epedemie. Von da an widmete er sich der Suche nach einer besseren Medizin. Seine außergewöhnliche Beobachtungsgabe, seine unersättliche Neugier und sein pragmatischer Charakter führten ihn schließlich zu einem neuartigen medizinsichen Konzept - der Philosophie der Osteopathie. Das vorliegende Buch "Feuer in der Prärie" gibt einen sehr persönlichen und lebendigen Einblick in den Werdegang und das Lebenswerk eines der außergewöhnlichsten Mediziner seiner Zeit.
Aktualisiert: 2021-02-24
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Osteopathie und Swedenborg

Osteopathie und Swedenborg von Fuller,  David, Hartmann,  Christian, Ingenfeld,  Martin, Pöttner,  Dr. Martin
Emanuel Swedenborg (1668-1772) ist bisher fast ausschließlich aufgrund seiner esoterisch-theologischen Schriften bekannt. Nur Wenige wissen, dass dieser Lebensphase zwei davon vollkommen unterschiedliche aber ebenso bedeutungsvolle Phasen vorausgingen. Bis Mitte seiner 50er war Swedenborg als wissenschaftlicher Universalgelehrter in Europa hoch geschätzt, der sich auch intensiv mit anatomisch-physiologischen Fragen beschäftigte. Gerade aus seiner mittleren Schaffensperiode stammen zahlreiche herausragende und bahnbrechende Abhandlungen zu anatomisch-physiologischen Themen, deren angemessene medizinhistorische Würdigung noch aussteht. Swedenborgs Weltbild war von der Vorstellung zweier sich entsprechender Welten bzw. Sphären bestimmt - einer himmlischen und einer irdischen. Zwischen ihnen fließen unentwegt Informationen, wobei die irdische Sphäre ein Abbild der himmlischen darstellt. Swedenborgs lebenslanger Passion galt in diesem Zusammenhang der Suche nach den anatomisch-physiologischen „Schnittstellen“ für diese Interaktion. Dabei antizipiert er das Nervensystem (v.a. Gehirn), Tremulationen (feinste „Zitterbewegungen“), Membranen (v.a. Gehirnhäute, Faszien) und Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphe, Nervenwasser) als zentrale Medien. Mit diesem Ansatz begründet Swedenborg ein neues anatomisch-physiologisches Denken, das – wie das vorliegende Werk eindrucksvoll belegt – auf die Philosophie der klassischen Osteopathie und die Kraniosakrale Osteopathie einen bedeutenden Einfluss haben sollte.
Aktualisiert: 2021-02-24
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