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Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 34/2015

Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 34/2015
Das Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte (Bd. 34 [2015]) dokumentiert die wissenschaftliche Studientagung »Zwischen Aufklärung und Reaktion. Adel, Kirche und Konfession in Südwestdeutschland 1780–1820«. Renommierte (Kirchen-)HistorikerInnen und TheologInnen fokussieren die Adelsgeschichte im (katholischen) deutschen Südwesten bis zur Umbruchszeit um 1800. Weitere Beiträge zu Reformation und Katholischer Reform in oberschwäbischen Reichsstädten, zur Ulrichsbruderschaft in Wangen sowie zu neuentdeckten Quellen aus dem Vatikanischen Staatssekretariat über den Rottenburger Bischof Joannes Baptista Sproll (1870–1949) runden das Jahrbuch ab. Ein umfangreicher Rezensionsteil stellt Neuerscheinungen aus dem Bereich der Kirchengeschichte und ihrer Nachbardisziplinen vor.
Aktualisiert: 2017-04-11
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Die italienische Landhausküche

Die italienische Landhausküche von Clark,  Maxine
Italienische Landhausküche – das weckt sofort Gedanken an die gemütliche Atmosphäre in einer kleinen ländlichen Trattoria, in der die ganze Familie mitarbeitet. Die Seele des Essens ruht dort in den bewährten Rezepten, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die geschäftige, familiäre Atmosphäre – typisch für das Leben in Italien – und die vertrauten Gerüche sorgen dafür, dass man sich sofort geborgen fühlt. Gutes Essen aus der Region und ein herzlicher Empfang sind die traditionellen Kennzeichen einer Trattoria. Die italienischen Kochtechniken sind einfach, weil gute, natürliche Zutaten ohne großes Zutun ein wundervolles Essen ergeben: Saftige Tomaten, frische Meeresfrüchte, aromatische Kräuter und selbst gemachte Pasta verbinden sich mit anderen köstlichen Zutaten zu einem typisch italienischen Menü. Holen Sie sich den Geschmack der Sonne auf Ihre Zunge! Klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen machen das Nachkochen einfach und bringen die Seele Italiens an Ihren heimischen Herd.
Aktualisiert: 2017-10-26
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Hall im 19. Jahrhundert

Hall im 19. Jahrhundert von Akermann,  Manfred, Siebenmorgen,  Harald
Aus dem Inhalt: Vorwort; O. Windmüller: Der Vormärz und die Revolution 1848/49 in Hall; H. P. Müller: Parteien und Politik in Hall 1860–1900; O. Windmüller: Die wirtschaftliche Entwicklung zur Zeit der Frühindustrialisierung; H. Kohl: Carl Kirchdörfer – Vom Handwerk zur Industrie; H. R. Vatter: Entwicklungsgeschichte der 'Haller Banken'. Von der Gründung bis zur Jahrhundertwende; H. P. Müller: Straßen, Postkutschen, Eisenbahnen. Zur Haller Verkehrsgeschichte im 19. Jahrhundert; F. Förtsch: Armenfürsorge in Hall im 19. Jahrhundert; H. Siebenmorgen: Öffentliche Bauten in Schwäbisch Hall 1830–1900; A. Bedal: Wohnungsbau und Stadtplanung in der zweiten Jahrhunderthälfte in Schwäbisch Hall; E.Schraut: Zur Badekur nach Hall. Solbad und Fremdenverkehr von den Anfängen 1827 bis zur Jahrhundertwende; H. Voigt: Des Dichters Zwischenspiel. Eduard Mörike in Hall; W. Hampele: Das Haller Schulwesen im 19. Jahrhundert; E. Schraut: Die 'Frauenfrage' in Hall. Gründung und Fortkommen einer der ersten Frauenarbeitsschulen in Württemberg; A. Retzlaff: Hebammen. Zwischen staatlicher Kontrolle und Gewerbefreiheit; P. Alexandre: Haller Zeitungen im 19. Jahrhundert; M. Reuter: Haller Fotografen im 19. Jahrhundert; R. Bormann: Kittel und Kappe, Taille und Talma. Die Kleidung Haller Bürger und Bürgerinnen im Spiegel von Nachlass- und BeibringInventaren; Katalogteil.
Aktualisiert: 2015-06-26
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Die Bischöfe Conrad Gröber und Joannes Baptista Sproll und der Nationalsozialismus

Die Bischöfe Conrad Gröber und Joannes Baptista Sproll und der Nationalsozialismus von Schiersner,  Dietmar, Schmider,  Christoph, Weber,  Edwin
Das Verhältnis der Kirchen und zumal ihrer Bischöfe zum Nationalsozialismus steht immer wieder aufs Neue in der öffentlichen wie der wissenschaftlichen Diskussion. Der aus einer Tagung hervorgegangene Band nimmt vergleichend die beiden südwestdeutschen Diözesanbischöfe Conrad Gröber und Joannes Baptista Sproll in den Blick, mit ihrem gesellschaftlich-religiösen Hintergrund im badischen bzw. württembergischen Oberschwaben in der Zeit des Kulturkampfs und der katholischen Milieubildung, ihrem Werdegang und Episkopat sowie ihrem „Nachleben“. Das Interesse gilt den individuellen Prägungen und dem markant unterschiedlichen Verhalten gegenüber dem NS-Staat: zumindest zeitweilig Zustimmung und Bemühen um Kooperation bei Gröber, grundsätzliche Distanz und mutiger Protest bei dem schließlich aus seiner Diözese verwiesenen Sproll. Thema ist aber auch die sich mehrfach wandelnde öffentliche wie wissenschaftliche Bewertung der beiden Bischöfe von 1945 bis zur Gegenwart.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Konfrontation, Kontinuität und Wandel

Konfrontation, Kontinuität und Wandel von Hirbodian,  Sigrid, Scheible,  Tabea, Schormann,  Agnes
Die Reformation an der Schwelle zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit brachte für fast alle geistlichen Gemeinschaften tiefgreifende Veränderungen mit sich, bis hin zu kompletten Auflösungen der Lebensformen. Von regulierten Nonnen zu freiweltlichen Kanonissen viele wurden in dieser Zeit mit einer Bedrohung ihrer althergebrachten Lebensweise konfrontiert. Dabei konnten die geistlichen Frauen unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten und -strategien entwickeln und durchsetzen, um mit der Bedrohung umzugehen oder sie gar abzuwenden, oft definierten und verhandelten sie auch ihre Identitäten neu.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Ulm und Oberschwaben

Ulm und Oberschwaben von Brunecker,  Frank, Litz,  Gudrun, Wettengel,  Michael
Ulm und Oberschwaben zählt zu den ältesten regionalhistorischen Zeitschriften in Südwestdeutschland und stellt in einem zweijährigen Rhythmus aktuelle Forschungen zur Geschichte der beiden Regionen vor. Der neue Band enthält 15 Beiträge, die sich mit Fragen von Krankheit, Tod und Jenseitsvorsorge im Mittelalter sowie der Reformation in Ulm befassen, aber auch mit Biographien und Themen der Wissenschafts-, Musik-, Frauen- und Medizingeschichte von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert sowie mit der Vergangenheitsbewältigung in der NS- und Nachkriegszeit. Erwähnt werden sollen hier nur die Beiträge zu Suffragetten in Ulm?! und Kriegsverbrechen in Ehingen. Eine Stadt sucht keinen Mörder. Abgerundet wird der Band durch Rezensionen aktueller Neuerscheinungen und ein Register.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Reformer als Wertegemeinschaften

Reformer als Wertegemeinschaften von Bruhn,  Stephan
Was macht einen Reformer am Übergang vom Früh- zum Hochmittelalter aus? So einfach die Frage zunächst wirkt, so schwierig gestaltet sich ihre Beantwortung, zumal die Anwendbarkeit des Reformbegriffes auf diese Epoche vielfach bestritten worden ist. Das vorliegende Buch begegnet dieser Kritik mit einer Diskursanalyse, indem die gruppenbildende Dimension von Werten und Normen anhand zweier Fallbeispiele aus der frühenglischen Geschichte aufgezeigt wird. Durch die Kommunikation über gemeinsame Gesellschaftsideale entstanden Gemeinschaften, die sich in der Retrospektive als Reformer bezeichnen lassen. Damit leistet die Studie nicht nur einen Beitrag zur Erforschung der beleuchteten Beispiele. Vielmehr diskutiert sie auch weiterführende Fragen einer kulturwissenschaftlich inspirierten Sozialgeschichte sowie der historischen Werteforschung. What constituted a reformer during the transition from the early to the high Middle Ages? As simple as this question may seem, it is difficult to answer, especially since scholarship has increasingly cast doubt on the usefulness of the modern concept of reform for medieval studies. This book counters recent criticism with a discourse analysis based on two case studies from early English history focussing on group formation processes. It shows how shared ideas of values and norms were employed by historical actors in order to establish a distinct social group, namely, the community of reformers. Thus the study not only contributes to research on the case studies highlighted, but also addresses further questions pertaining to a social history inspired by cultural studies and to the historical study of values.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Die Veitskapelle in Mühlhausen

Die Veitskapelle in Mühlhausen
Die Veitskapelle ist eines der größten Schmuckstücke mittelalterlicher Kirchenausstattung in Stuttgart. Sie birgt eine Vielzahl überraschender Kostbarkeiten, seien es die mittelalterlichen Altäre oder die Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert, die nie übertüncht wurden und zu den am besten erhaltenen Wandmalereien des Mittelalters in Baden-Württemberg zählen. So beeindruckend der Kirchenraum ist, so komplex gestaltete sich die umfassende Restaurierung des Bauwerks. Zeitweise arbeiteten 20 Gewerke an und in der Kapelle. Die Ergebnisse der gelungenen Restaurierung sind in diesem opulenten Band dargestellt und in thematischen Einheiten zur Bau- und Restaurierungsgeschichte, zum Dach, zum Außenbau, zu den Malereien sowie zur Ausstattung zusammengefasst. Zahlreiche Fotos und sachkundige Texte verbinden sich zu einer großartigen Gesamtschau, die das einzigartige Bauwerk in all seinen Aspekten beleuchtet.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Instrument des Vertrauens in einer unvollkommenen Gesellschaft

Instrument des Vertrauens in einer unvollkommenen Gesellschaft von Behrmann,  Heiko
Im Karolingerreich war die Herstellung von Vertrauen eine unabdingbare Voraussetzung, um die politisch-soziale Ordnung zu stabilisieren und die Handlungsfähigkeit der politischen Akteure zu gewährleisten. In der späteren Karolingerzeit veranlassten Reichsteilungen, Herrscherabsetzungen und blutige Auseinandersetzungen eine vielfältige Inanspruchnahme des Eides, um in Zeiten tiefgreifender Konflikte neues Vertrauen zu generieren. Der vorliegende Band nimmt vor diesem Hintergrund die zeitgenössische Wahrnehmung des Eides in den Blick und untersucht, wie Zeitgenossen über den Eid als Vertrauensressource, seine soziale und religiöse Funktion sowie die aus seinem Ge- und Missbrauch resultierenden Konsequenzen nachgedacht haben.
Aktualisiert: 2021-10-14
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