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Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019 Band I: Phasen der Universitätsgeschichte

Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019 Band I: Phasen der Universitätsgeschichte von Friedmann,  Ina, Friedrich,  Margret, Rupnow,  Dirk
Die Leopold-Franzens-Universität blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Anlässlich ihres 350jährigen Bestehens werden die unterschiedlichen Phasen der Universitätsgeschichte untersucht – aufbauend auf umfangreichen Quellenrecherchen. Auf dem 20. Jahrhundert liegt dabei ein deutlicher Schwerpunkt, mit einer intensiven kritischen Auseinandersetzung mit der Involvierung der Hochschule in den Austrofaschismus und den Nationalsozialismus sowie den nachfolgenden Umgang damit bis heute. Beleuchtet werden das komplexe Verhältnis von Universität, Wissenschaft und Politik zueinander, die vielfältigen Brüche und Kontinuitäten, vor allem aber auch die Handlungsspielräume der lokalen AkteurInnen.
Aktualisiert: 2019-10-11
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Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019 Band I: Phasen der Universitätsgeschichte

Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019 Band I: Phasen der Universitätsgeschichte von Friedrich,  Margret, Rupnow,  Dirk
Die Leopold-Franzens-Universität blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Anlässlich ihres 350jährigen Bestehens werden die unterschiedlichen Phasen der Universitätsgeschichte untersucht – aufbauend auf umfangreichen Quellenrecherchen. Erstmals wird ausführlich auf die Thematisierung einer hohen Schule vor der tatsächlichen Gründung eingegangen. Nach dem Auf- und Ausbau und der zunehmenden Einbindung in eine staatliche Bildungspolitik folgten Krisen – Herabstufungen, Kriegszeiten, eine verminderte Wiedereinrichtung. Erst ab dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts konnte sich die Universität mit allen vier Fakultäten und deren Ausdifferenzierung entwickeln und ihre Schwerpunkte auf Forschung und forschungsgeleitete Lehre legen, allerdings rasch wieder, intern wie extern, gestört durch ideologische Konflikte und den Großen Krieg.
Aktualisiert: 2019-10-11
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P. Antonio Vieira SJ (1608–1697)

P. Antonio Vieira SJ (1608–1697) von Kaiser,  Gloria, Siebenrock,  Roman A
Lernen Sie kennen: P. Antonio Vieira SJ (1608–1697), ein Kämpfer für die Gerechtigkeit in zwei Welten. Lassen Sie sich entführen: in jene ebenso fremden wie nahen Lebenswelten, die dieser Jesuit zwischen Europa und der neuen Welt durchlebt, bedacht und vor allem durch sein öffentliches Wort mitgestaltet hat: den Kolonialismus und das Erwachen brasilianischer Identität, den Konflikt des Jesuitenordens zwischen ­Mission und wirtschaftlichen Interessen und Zwängen, die diplomatischen Reisen­ dieses ­außerordentlichen Jesuiten in Europa, sein Prozess in Rom und die Begegnung mit Königin Christina von Schweden. An der neu edierten Predigt über die Werke der Barmherzigkeit können wir noch heute seine tiefsten Beweggründe selbst nachvollziehen. Wie ein roter Faden klingt in diesem Leben an, was mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil zum Programm der Gesellschaft Jesu wurde: Den Einsatz für Glaube und Gerechtigkeit leben und bedenken.
Aktualisiert: 2019-10-17
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Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019

Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019 von Friedrich,  Margret, Rupnow,  Dirk
Universitätsgeschichten erschöpfen sich nicht in Überblicksdarstellungen. Mit dem vorliegenden Band werden jenseits der Chronologie zentrale Aspekte der Innsbrucker Universitätsgeschichte hervorgehoben. Dabei kommen unterschiedliche Ansätze und Zugänge zum Tragen. Untersucht werden das wissenschaftliche und das allgemeine Personal ebenso wie die Studierenden, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Infrastrukturen der Universität, ihre Symbole und Rituale. Damit soll vor allem ein Aufbruch für die Innsbrucker Universitätsgeschichte signalisiert werden – verbunden mit der Aufforderung, zu den angesprochenen und anderen Fragestellungen in Zukunft weiterzuforschen, über das 350 Jahr-Jubiläum hinaus.
Aktualisiert: 2019-10-11
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Umbrüche und Perspektiven im 21. Jahrhundert

Umbrüche und Perspektiven im 21. Jahrhundert von Holzner,  Birgit, Märk,  Tilmann D.
2019 feiert die Universität Innsbruck ihren 350. Geburtstag. Aus diesem Anlass wirft der vorliegende Essayband Schlaglichter auf die Bedeutung der Universität, insbesondere im Tiroler Kontext. Prominente Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Religion und Kultur, die mit der Universität Innsbruck in engem Kontakt stehen, stellen aus persönlicher Sicht einen Gegenwartsbezug her, wagen einen Ausblick in die Zukunft und zeigen, wie vielfältig diese Universität ist.
Aktualisiert: 2019-10-11
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Welt am Abgrund

Welt am Abgrund von Datterl,  Monika, Guggenberger,  Wilhelm, Paganini,  Claudia
Jesaja, Johannes, die Kirchenlehrer – sie und viele andere standen vor der Herausforderung, wie sie auf die verschiedenen Zukunftsvorstellungen ihrer Zeit reagieren konnten, auf eine Art und Weise Theologie betreiben, dass die Sorgen der Menschen ebenso eine Antwort erhalten konnten wie ihre religiösen Hoffnungen. Auch heute ist die Zukunft Gegenstand ganz unterschiedlicher Erwartungen. Umweltkatastrophen, Klimawandel, politische Umbrüche, Wirtschaftskrisen, neue Medien und künstliche Intelligenz – all das sind Prozesse, die eine Eigendynamik entwickeln, uns aus den Händen zu gleiten drohen und daher neben rationalen eben auch emotionale Reaktionen hervorrufen. Wie also der Zukunft begegnen? Gibt es ein Patentrezept, wie man mit den Heraus­forderungen von morgen umgehen kann? Ist die Welt noch zu retten? Und kann die christliche Tradition dabei eine Hilfe sein?
Aktualisiert: 2019-10-17
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Mit Talar, Barett und Kollane

Mit Talar, Barett und Kollane von Jäger,  Andreas Herbert
Anlässlich des 350-Jahr-Jubiläums der Universität Innsbruck kam im Rektorat die Idee auf, die seit dem Barock entstandenen Rektorenbildnisse zu dokumentieren. Lediglich zwischen der Degradierung der Universität zu einem Lyzeum Anfang der 1780er-Jahre bis Ende der 1920er-Jahre wurden keine Bildnisse in Auftrag ge­geben. Die porträtierten Rektoren sind ausschließlich Männer, ebenfalls das Gros der Künstler. Nur drei Künstlerinnen wurden beauftragt, ein Rektorenbildnis zu schaffen. Unter den Rektorenbildnissen finden sich viele handwerklich gediegene, konventionelle Arbeiten, aber auch einige künstlerisch anspruchsvolle. ­Namhafte Künstler wie Gotthard Bonell, Anton Christian, Wilfried Kirschl, Oswald Kollreider, Ernst Nepo, Elmar Peintner, Helmut Rehm, Reiner Schiestl, Jef Verheyen, Rudi Wach und Max Weiler fertigten Bildnisse an.
Aktualisiert: 2019-10-11
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Rechtstatsachenforschung

Rechtstatsachenforschung von Ganner,  Michael, Seidl,  Katharina, Voithofer,  Caroline
Die Reihe „Innsbrucker Beiträge zur Rechtstatsachenforschung“ verfolgt das Ziel, die gesellschaftlichen Grundlagen des Rechts und seine tatsächliche Anwendung darzustellen und zu analysieren. Band 10 enthält die Referate der Tagung „Rechtstatsachenforschung“, die im Juni 2018 in Innsbruck stattgefunden hat. Die Tagung bot diesmal einen Strauß unterschiedlicher nationaler und internationaler Themen, die die Bedeutung der Rechtstatsachenforschung in einer sich wandelnden Gesellschaft belegen. Dabei konnten freilich nur kleine Schlaglichter auf einzelne Bereiche geworfen werden. Vieles andere bedürfte ebenso intensiver rechtstatsächlicher und rechtsoziologischer Beforschung. Konkret beinhaltet der Band folgende Beiträge: Joachim Renn (Münster): „Normative Desintegration durch das Recht – vom Anomieverdacht zur Übersetzungs-Auto­nomie“; Michael Ganner (Innsbruck): „Ökonomie und Ethik im Gesundheitswesen. Ressourcenverteilung im Spannungsverhältnis von Spitzenmedizin und sozialer Gerechtigkeit“; Thomas Pixner (Innsbruck): „Gesundheitsökonomische Aspekte der Chirurgierobotik. Dargestellt am Beispiel der Prostatektomie unter Anwendung des Da-Vinci Chirurgieroboters“; Magdalena Flatscher-Thöni/Caroline Voithofer/Gabriele Werner-Felmayer/Bettina Böttcher/Astrid Lampe/Wilhelm Geser/Claudia Schusterschitz (Innsbruck/Hall in Tirol): „Empirische Forschungsergebnisse zur Spendebereitschaft von Ei- und Samenzellen für die Fortpflanzungsmedizin in Österreich“; Anna Schwedler (Frankfurt am Main): „Gewalt gegen alte Menschen in häuslicher Pflege“; Kristina Stöckl/Kseniya Medvedeva (Innsbruck/Berlin): „Menschenrechte unter Druck: Russland als Verteidiger ‚traditioneller Werte‘ vor den Vereinten Nationen“; Anabel Puentes Gómez (Havanna): „Empirical and philosophical studies of law in Cuba. An outline from the experience“; Walter Fuchs (Wien): Warum gibt es immer weniger streitige Zivilverfahren? Rechtssoziologische Thesen zum Klagerückgang in Österreich und Deutschland; Christian Sillaber/Sven Uebelacker (Innsbruck/Hamburg): „Phishing in höchstgerichtlicher Judikatur“; Katharina Dobler/Simon Jetzinger (Innsbruck): „Empirische Untersuchungen zum gesetzlichen Erbrecht“.
Aktualisiert: 2019-07-25
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Die Nutzung des Internets als Chance für die Glaubensverkündigung

Die Nutzung des Internets als Chance für die Glaubensverkündigung von van Kaick,  Johannes Andreas
Die katholische Kirche bedient sich der sozialen Kommunikationsmittel wie der Druckerzeugnisse, des Rundfunks, des Fernsehens und zunehmend auch des Internets. Im Licht kirchenrechtlicher Vorgaben benennt dieser Band mit ­Bezug auf Österreich und Deutschland und mit Blick auf die geschichtlichen Zusammenhänge, reale Möglichkeiten hinsichtlich der Gestaltung und des Gebrauchs des Internets für den Dienst der Verkündigung.
Aktualisiert: 2019-07-25
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Vom Piraten zum Sklaven

Vom Piraten zum Sklaven von Holzmeister,  Konstantin, Klarer,  Mario, Kovács,  Anna-Maria, Spindler,  Robert, Ulrich,  Franziska
Balthasar Sturmer hatte sich das Seeräuberleben gänzlich anders vorgestellt. Kaum heuert er auf einem Piratenschiff an, wird er selbst von Korsaren gefangen genommen und versklavt. Dann gerät er auch noch zwischen die Fronten, als Karl V. Tunis erobern will. Ob ihm wohl die Flucht gelingt? Vom Piraten zum Sklaven ist die Adaption des Reiseberichts von Balthasar Sturmer aus dem 16. Jahrhundert als Graphic Novel. Sie wurde von drei SchülerInnen der HTL Bau und Design Innsbruck für die Sonderausstellung „Piraten und Sklaven im Mittelmeer“ auf Schloss Ambras Innsbruck (Sommer 2019) produziert.
Aktualisiert: 2019-09-12
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