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Die Sängerkastraten der Barockzeit

Die Sängerkastraten der Barockzeit von Baum,  Heinz
Die sogenannten Sängerkastraten waren die Stars der Barockmusik. Ihre kindhaft hohe Stimme, gepaart mit der Gesangs- und Ausdruckskraft eines Erwachsenen, machte sie zu gefeierten Künstlern. Zwischen 1600 und 1750 sollen pro Jahr bis zu 4.000 Jungen zwischen sechs und neun Jahren kastriert worden sein, um eine Laufbahn als Sängerkastrat einschlagen zu können. Schon allein diese Zahl lässt stutzig werden, ob der Mythos der Sängerkastraten aus heutiger Sicht aufrechtzuerhalten ist. Hinzu kommt, dass heutige Interpreten dieser Gesangspartien, meist Countertenöre, auch ohne chirurgischen Eingriff keinerlei Probleme haben, allen technischen und interpretatorischen Anforderungen der barockzeitlichen Kompositionen in vollem Umfang gerecht zu werden. Hat es sie also wirklich gegeben, die gefeierten Sängerkastraten der Barockzeit? Eine Auseinandersetzung mit dieser Frage aus medizinischer Sicht steht bislang aus. Heinz Baum schließt mit seinem vorliegenden Buch diese Lücke. Er spannt den Bogen von der barockzeitlichen Chirurgie mit ihren wenigen Möglichkeiten bis zur heutigen Endokrinologie mit der Kenntnis funktionaler Zusammenhänge. In einer Art Zeitreise gewinnt der Leser dabei nicht nur Einblicke in die barocke Kastrationsmedizin, sondern auch in Grundlagen chirurgischer Tätigkeit sowie in neuestes molekularbiologisches Wissen. Die sich daraus ergebenden Antworten sind überraschend und legen eine völlig neue Sichtweise zu den damaligen Kastrationen nahe.
Aktualisiert: 2020-03-26
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Bürger oder Genossen? Carlo Schmid und Hedwig Wachenheim – Sozialdemokraten trotz bürgerlicher Herkunft

Bürger oder Genossen? Carlo Schmid und Hedwig Wachenheim – Sozialdemokraten trotz bürgerlicher Herkunft von Harm,  Stine, Micus,  Matthias
Die bürgerliche Gesellschaft und die sozialdemokratische Partei standen sich zumindest bis in die 1960er Jahre beinahe schroff gegenüber und beäugten einander misstrauisch. Auf der einen Seite wachten die durch Bildung und Besitz Privilegierten über den Erhalt ihrer Vorrechte, während auf der anderen Seite die von der Hand in den Mund lebenden Arbeiter wenigstens verbal die Revolution planten. Und dennoch überwanden einige diese scheinbar undurchdringliche Grenze, engagierten sich trotz ihrer bürgerlichen Herkunft, Normen und Wertvorstellungen innerhalb des sozialdemokratischen Milieus und reüssierten hier in beachtlichen Positionen – so wie Hedwig Wachenheim und Carlo Schmid. Doch wie fanden sich diese Bürgerlichen in der für sie fremden Welt der Arbeiterschaft zurecht? Mussten sie sich mit ihrem Habitus und ihrer Lebensweise nicht an den Umgangsformen und Ritualen der proletarischen Partei stoßen, und musste diese wiederum nicht zwangsläufig die bürgerlichen Eindringlinge als Feinde ablehnen? Warum begaben sich Angehörige der Bourgeoisie in die Tretmühlen jener Partei, und warum tolerierte diese die Sonderlinge? Mit Stine Harms Studie liegt nun erstmals eine Untersuchung darüber vor, wie Rollen und Selbstverständnisse der Sozialdemokraten mit bürgerlicher Herkunft, aber auch die ihnen entgegengebrachten Vorurteile und Ressentiments innerhalb der Arbeiterpartei ineinander und gegeneinander gespielt haben. Dabei stützt sie sich exemplarisch auf die politischen Biographien Carlo Schmids und Hedwig Wachenheims.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Autobauer gegen Autoklauer- Nationalstereotype gegoogelt

Autobauer gegen Autoklauer- Nationalstereotype gegoogelt von Fetscher,  Doris, Heringer,  Hans J
Unsere Weltsicht wird bestimmt von Vorurteilen – keiner kommt ohne Stereotypisierung aus. Und so, wie unsere Köpfe voller Zuschreibungen sind, so ist es auch das Internet. An diesem untypischen Ort haben sich Doris Fetscher und Hans Jürgen Heringer auf die Suche nach Nationalstereotypen gemacht: Wie sehen die Deutschen die Polen – und umgekehrt? Was sagen Russen über uns, was die Japaner? Die Autoren haben sich durch Witze, Urlaubserzählungen oder Stammtischdiskussionen gegoogelt. Ihre Sammlung, nach Ländern geordnet, bietet eine vergnügliche Lektüre, die nicht zuletzt zur Selbsterkenntnis des Lesers beiträgt. In Kommentierungen zu den Funden zeigen die Autoren typische Strukturen auf. Die Leser erhalten nicht nur einen Überblick über Stereotypen, sondern auch einen Einblick in Methoden, solche selbst zu recherchieren – und damit auch die Fähigkeit, sich selbst im Alltag zu sensibilisieren für ein rascheres Erkennen von Stereotypen. Denn zum Schluss bleibt die Frage: Wie können wir Stereotype je ausräumen?
Aktualisiert: 2020-12-22
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Nasarbajew – unser Freund, der Diktator

Nasarbajew – unser Freund, der Diktator von Khrapunov,  Viktor
"Wie David kämpfe ich gegen einen Goliath, der über nahezu unermessliche Mittel und mächtige Verbündete verfügt. Ich nehme nicht an, dass ich gewinnen kann, ich hoffe ganz einfach, Gehör zu finden. Keine Diktatur währt ewig, und wenn mein Beitrag früher oder später zu ihrem Sturz beitragen kann, dann habe ich meine Aufgabe erfüllt." Dieser Mann, der einen Kampf mit ungleichen Mitteln führt, ist Viktor Khrapunov, einst Bürgermeister von Almaty, der größten Stadt Kasachstans, sowie ehemaliger Energieminister von Kasachstan. Er wurde ins Exil gezwungen. Aus der Schweiz, wo er heute mit seiner Familie lebt, erhebt er Anklage gegen die nunmehr bald ein Vierteljahrhundert währende Herrschaft von Nursultan Nasarbajew. Während dieser anfangs noch als junger, dynamischer Präsident in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde, entwickelte er sich im Laufe der Jahre zum rücksichtslosen und unberechenbaren Diktator. Die missbräuchliche Privatisierung der Bodenschätze des Landes, Korruption, Intrigen, die eiskalte Eliminierung politischer Gegner - Viktor Khrapunov erzählt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, von den kriminellen Machenschaften des selbsternannten "Herrschers der Nation". Die westliche Öffentlichkeit erhält dank der guten Beziehungen Nasarbajews zu bedeutenden Staatsoberhäuptern nur wenige Einblicke in diese Vorgänge. Internationale Politiker wie Nicolas Sarkozy und François Hollande empfangen den kasachischen Präsidenten auf dem roten Teppich und schließen mit ihm Verträge, aus denen beide Seiten ihre Vorteile ziehen, während die Vorgänge und Zustände in Kasachstan nicht thematisiert werden. Mit seiner packenden autobiographischen Erzählung weiht uns Viktor Khrapunov in die Funktionsweise und Hintergründe des diktatorischen Regimes seines Heimatlandes ein und lässt uns anhand seines persönlichen Werdegangs nachvollziehen, wie sich Kasachstan seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion bis zum heutigen Tage politisch entwickelt hat. Viktor Khrapunov gibt auch im Exil den Glauben an ein besseres Kasachstan nicht auf. Mit diesem Buch macht er nicht nur auf Missstände aufmerksam, sondern verweist auch auf Wege hin zu einem demokratischen Staat.
Aktualisiert: 2020-03-26
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Französische Sprachgeschichte

Französische Sprachgeschichte von Frings,  Michael, Klare,  Johannes, Klump,  Andre
Die „Französische Sprachgeschichte“ ist aus Vorlesungen und Seminaren hervorgegangen, die Prof. Johannes Klare seit 1957 am Romanischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin gehalten hat. Die komplexe und komplizierte Herausbildung und Entwicklung der etwa zehn romanischen Sprachen aus dem Latein – und zwar aus den verschiedenen regional und sozial differenzierten Varietäten des gesprochenen Lateins – sind in Forschung und Lehre von besonderem Interesse. Das hier aufgrund beständiger Nachfrage in neuer Auflage wieder zugänglich gemachte Werk Klares beschreitet im Vergleich zu anderen Handbüchern eigene Wege und wirft Fragestellungen auf, die in der neu(er)en romanistischen Fachliteratur behandelt worden sind, aber in den Handbüchern zur galloromanischen Sprachentwicklung noch keine oder kaum Berücksichtigung gefunden haben.
Aktualisiert: 2020-03-26
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Auferstanden aus Platinen: Die Kulturgeschichte der Computer- und Videospiele unter besonderer Berücksichtigung der ehemaligen DDR

Auferstanden aus Platinen: Die Kulturgeschichte der Computer- und Videospiele unter besonderer Berücksichtigung der ehemaligen DDR von Schröder,  Jens
Es gab sie wirklich – Videospiele in der DDR. Pong wurde zum Bildschirmspiel 01, die Kleincomputer-Serie zur beliebten Spieleplattform und der Palast der Republik zur Spielhalle. Selbst mit einem Arcade-Automaten konnte der Arbeiter- und Bauernstaat aufwarten. Jens Schröder zeichnet in seinem vorliegenden Band liebevoll und detailreich die Geschichte von digitalen Spielen hinter dem Eisernen Vorhang nach und beschreibt ihre Einbindung in die Sozial- und Wirtschaftspolitik des DDR-Regimes sowie ihr Verhältnis zur Spieleentwicklung im Westen.
Aktualisiert: 2020-03-26
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Interkulturelle Mediation in der Wirtschaft als alternative Lösungsform der Konflikte in der deutsch-polnischen Zusammenarbeit

Interkulturelle Mediation in der Wirtschaft als alternative Lösungsform der Konflikte in der deutsch-polnischen Zusammenarbeit von Jakubik,  Piotr
Die erfolgreiche Zukunft der Europäischen Union ist abhängig von der Integration der unterschiedlichen europäischen Gesellschaften, nicht nur, aber auch im wirtschaftlichen Bereich. Meinungen, Einstellungen, Wahrnehmungen, Beurteilungen und Handlungen von Vertretern mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen können – ja, müssen geradezu – voneinander abweichen. Demzufolge kann es auch in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu Missverständnissen und Fehlinterpretationen und in der Folge zu Frustration und Konstellationen sich verschärfender Konflikte kommen. Derartige Konfliktsituationen wirken erschwerend auf die Umsetzung gemeinsamer internationaler Vorhaben oder führen gar zu deren Abbruch. Wirtschaftlich betrachtet, stellen derartige Probleme zusätzliche Kosten dar, die minimiert werden sollten. Piotr Jakubik wertete in einer umfangreichen empirischen Studie reale Konfliktsituationen in über 200 Unternehmen aus und analysierte diese auf kulturelle Ursachen und Lösungsmöglichkeiten. In seinem nun vorgelegten Ergebnisbericht stellt er die verschiedenen Möglichkeiten, wie man mit kulturell bedingten Konflikten auf betrieblicher Ebene umgehen kann, ausführlich dar. Ein erstaunliches Ergebnis dabei ist, dass zahlreiche Unternehmen Mediation gerichtlichen Auseinandersetzungen oftmals vorziehen würden, zumeist aber über diese Möglichkeit gar nicht informiert sind. Jakubik gibt einen Überblick über den schon stattfindenden Einsatz von Mediatoren in der Wirtschaft und geht ausführlich auf die Möglichkeiten der Mediation bei betrieblichen Konflikten ein. Seine vorliegende Studie, die erste Untersuchung zum Thema Mediation in deutsch-polnischen betrieblichen Konflikten überhaupt, wendet sich an Unternehmensverantwortliche, die Konfliktpotenziale im Vorfeld vermeiden und Konflikte wirtschaftlich sinnvoll lösen wollen sowie an Mediatoren und an Mediation Interessierte. Für Unternehmen finden sich konkrete, praxisnahe Ratschläge für das Konfliktmanagement: - Klassische interkulturelle Trainings erweisen sich als gute Basis, aber bei weitem nicht in allen Situationen als ausreichend. - Konflikte im Vorfeld zu vermeiden ist wirtschaftlich immer sinnvoller. - Erfolgreiche Mediation ist immer günstiger als das gerichtliche Austragen von Konflikten und bietet damit wirtschaftliche Effizienzvorteile. - Was sind die rechtlichen Grundlagen für Mediation, besonders in Hinblick auf Deutschland und Polen? En passant diskutiert Jakubik ferner die kulturellen Bedingtheiten der polnischen und der deutschen Gesellschaft, ihre unterschiedlichen Merkmale und daraus resultierende typische Konfliktsituationen in Unternehmen.
Aktualisiert: 2020-03-26
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Von der Gorbimanie zur Putinphobie?

Von der Gorbimanie zur Putinphobie? von Friedmann,  Julia Katharina, Ibler,  Reinhard
„Moskau – fremd und geheimnisvoll, Türme aus rotem Gold, kalt wie das Eis …“ (Dschinghis Khan, Moskau) Die erste Zeile des bekannten Songs der Musikgruppe Dschinghis Khan bringt die deutsche Rezeption Russlands auf den Punkt. Aber nicht nur in Literatur, Musik und Film halten sich die Stereotype über den östlichen Nachbarn, auch in der deutschen Russlandberichterstattung haben sich gewisse Charakteristika manifestiert, die den Russlanddiskurs prägen. Dabei ist das russische Medienimage besonders in Bezug auf die aktuellen politischen Ereignisse nicht gerade positiv: Putin überschattet die mediale Rezeption und festigt das Bild des ‚wilden, barbarischen Ostens‘. Julia Friedmann zeigt in ihrem Buch den Wandel des Russlandimages im deutschen Mediendiskurs von Gorbatschow bis Putin anhand ausgewählter Printmedien auf, wobei sie neben dem russischen Medienimage auch den Einstellungswandel der deutschen Bevölkerung sowie die politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge miteinbezieht. Der Fokus liegt auf der Erklärung der Ursachen und Folgen des politischen Medienimages von Russland, ohne dabei der aktuell sehr aufgeheizten Debatte über Parteinahme und propagandistische Meinungsmache nachzugeben. Von der Gorbimanie zur Putinphobie? beschreibt nicht nur das mediale Bild der russischen bzw. sowjetischen Staatsoberhäupter, sondern befasst sich auch mit den generellen Problemen im deutschen Russlanddiskurs und den Hintergründen des ‚russophilen‘ oder ‚russophoben‘ Medienimages. Ein wichtiger Beitrag zur Versachlichung des Russland-Diskurses.
Aktualisiert: 2020-03-26
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Der Osten im Westen – oder: Wie viel DDR steckt in Angela Merkel, Matthias Platzeck und Wolfgang Thierse?

Der Osten im Westen – oder: Wie viel DDR steckt in Angela Merkel, Matthias Platzeck und Wolfgang Thierse? von Lühmann,  Michael, Micus,  Matthias
Angela Merkel ist eine, Matthias Platzeck ist ebenso einer wie auch Wolfgang Thierse: Wendepolitiker. In der SPD sind viele gelandet, auch bei der CDU, bei den Bündnisgrünen hingegen gibt es sie kaum, in der Linkspartei kommen sie gar nicht vor. Auferstanden aus den Ruinen des vierzig Jahre währenden real existierenden Sozialismus auf ostdeutschem Boden, machten sie sich in den Wirren der Revolution von 1989 auf, die damalige DDR mitzugestalten, umzugestalten. Es handelt sich um typische Karrieren des Umbruchs. Man kennt sie, diese Karrieren, die scheinbar aus dem Nichts, aus den Trümmern der Umbruchs- oder, im Falle der alten Bundesrepublik, aus der Zusammenbruchsgesellschaft nach 1945 hervorgegangen sind. Und doch sind diese Karrieren singulär, waren und sind doch viele Wendepolitiker jenseits klassischer Karrierepfade binnen kürzester Zeit an die Spitzen der deutschen Volksparteien emporgestiegen. Was ist das Geheimnis des – teilweise auch nur vorübergehenden – Erfolgs dieses spezifisch ostdeutschen Politikertyps? Was hat beispielsweise die Wendepolitikerin Angela Merkel der bundesrepublikanischen politischen Avantgarde voraus, dass sie an die Spitze der CDU und schließlich der Regierung aufstieg? Auf Fragen wie diese gibt Michael Lühmann in seiner vorliegenden Studie erstmals unter einer verbindenden Klammer Antworten, indem er sich den biographischen Wurzeln der Protagonisten annähert, an das Leben in der DDR und den daraus resultierenden politischen Folgen.
Aktualisiert: 2020-03-26
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Anglizismen in neuesten deutschen Zeitschriften

Anglizismen in neuesten deutschen Zeitschriften von Zschieschang,  Tamara
Der Gebrauch von Anglizismen in der deutschen Sprache stellt heute mehr denn je ein zentrales und diskussionswürdiges Thema dar. Das Deutsche ist einem steten Wandel unterzogen, es entwickelt sich durch den Einfluss anderer Sprachen – derzeit insbesondere des Englischen – weiter und verändert sich. Diese 'Modernisierung' ist seit jeher Anlass heftiger Debatten, denn besonders Sprachpfleger stehen diesem dynamischen Trend kritisch gegenüber. Tamara Zschieschang untersucht in ihrer Studie deutsche Zeitschriften – "Spiegel", "Focus", "Brigitte", "GQ" – auf Anglizismen, zeigt diese auf und analysiert deren Verwendung unter Berücksichtigung mehrerer Gesichtspunkte. Hierbei behandelt sie nicht nur leicht erkennbares äußeres, sondern auch inneres Lehngut, dessen Herkunft sich auf den ersten Blick nicht immer erahnen lässt. Müssen Lifestyle-Magazine mehr Anglizismen verwenden, um ihre Zielgruppe anzusprechen? Ist es unabdingbares Zeichen eines "modernen" Nachrichtenmagazins, ein Mehr an Anglizismen zu gebrauchen? Wird eine männliche Zielgruppe mit Anglizismen besser erreicht als eine weibliche? – Das Buch richtet sich sowohl an Studierende als auch an Interessierte im Bereich des Sprachwandels. Die Autorin gewährt zudem einen grundlegenden Einblick in die Entwicklung des englischen Spracheinflusses auf das Deutsche seit dem 17. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2020-03-26
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