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Das missratene Experiment Mensch

Das missratene Experiment Mensch von Knölke,  Torsten
Schonungslos direkt, provozierend destruktiv, mit teils grenzwertiger Wortwahl und fast schon verstörend düster zeichnet dieses Werk im ersten Drittel ein Bild von Mensch und Planeten, welches allein schon durch Formulierung und hartes Aneinanderreihen erschreckender Beispiele eine monumentale Endzeitstimmung kreiert, um dann in der Folge fast schon unerwartet tröstlich einen klar strukturierten Weg aufzuzeigen: zu bewusster Erkenntnis und somit Abkehr von allen physischen Schwankungen des Lebens zu gelangen, wohlwissend, und mit der beschämenden Offenheit, dass der Großteil der Menschheit in seiner grenzenlosen Einfältigkeit dennoch benebelt in den Abgrund springen wird.
Aktualisiert: 2022-06-23
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Schlechtwetterzonen Band V

Schlechtwetterzonen Band V von Schwarz,  Werner
Mit diesem Buch liegt nun bereits Band V der Bücherreihe „Schlechtwetterzonen“ des Autors Werner Schwarz vor. In mancher Hinsicht knüpft dieser an die Bände I und II an, in denen der Autor auf sehr persönliche Weise Teile seiner Biografie literarisch verarbeitet hat. Dabei setzt dieses Buch einen bestimmten, neuen Akzent. Hier geht es nun vor allem um den Lebensweg des Bruders von Werner Schwarz, Mario Reich, der im tiefsten Sinne durch Bluts- und mentale Verwandtschaft eng mit dem des Autors verwoben ist. Mario ist eines der sechs Geschwister des Autors, der genau wie dieser selbst in verschiedenen Kinderheimen aufgewachsen ist. Dort war er ebensolchen Drangsalen und Quälereien ausgesetzt, wie sie leider in den bundesdeutschen Kinderheimen in den 1960er und 70er Jahren sehr häufig waren. Ca. 1973 verlegte das Vaterland Mario und den weiteren Bruder, Roy, nach Berlin, wo beide Brüder alsbald in der Drogenszene landeten. Die Trennung von Werner war schon 3 Jahre vorher erfolgt. In den folgenden vielen Jahren haben sie keinen Kontakt zueinander gefunden, da keiner vom anderen wusste, wo sich dieser befindet. Es stellte sich daher schwierig dar, all die verlorenen Jahre zu recherchieren. Ein lebensbegleitender Freund von Mario über all diese Zeiten hinweg war Klaus. Auch ihm ist es zu verdanken, dass die fehlenden Jahre der Brüder rekonstruiert werden konnten. Im Drogensumpf dieser großen Stadt folgten bei Werners Brüdern Beschaffungskriminalität und einige Gefängnisaufenthalte. Doch dann wendet sich das Blatt. Roy stirbt mit 34. Mario gelingt es, sich aus dem Drogensumpf und allem, was damit zusammenhängt, zu befreien. Mit viel Verständnis und Empathie zeichnet der Autor diese Wandlung nach und der Leser spürt deutlich, wie stolz er auf seinen Bruder ist, dass er eine solche Wandlung vollzogen hat. Mario, den die kriminelle Vergangenheit nicht verbogen oder seelisch verkrüppelt hat, wird zu einem erfolgreichen Geschäftsmann. Mit 51 Jahren, noch keine 20 Jahre auf dem Pfad eines rechtschaffenen Menschen, ereilt Mario erneut ein so nicht vorhergesehenes Schicksal. Er erleidet einen Herzinfarkt, wird laienreanimiert, fällt ins Wachkoma. Durch massive Geschehnisse und aufgrund der fehlenden Patientenverfügung gerät er erneut in die Hände des Vaterlandes. Werner verliert das Mitbestimmungsrecht, ist der Machenschaft der vaterländlichen Betreuung mit all deren gesetzlichen Stolpersteinen uneingeschränkt ausgeliefert. Doch hier lässt es der Autor nicht beim bloßen Konstatieren des Geschehenen bewenden. Er hinterfragt, stellt dabei anderen unbequeme, aber gerade heute sehr aktuelle, unangenehme Fragen. Das Vaterland ist mit Werner und seinen Geschwistern noch lange nicht fertig. Eine Fortsetzung, einen Teil 2, mit dem Titel „Mein Bruder Mario Reich – Gott verdammtes Vaterland“ zu all diesen noch klärenden Geschehnissen wird es daher geben und wird sich als Band VI, der Bücherreihe Schlechtwetterzonen einreihen. Darüber hinaus ist dieses Buch durchweg lesenswet und berührt durch den Umstand, dass manches des Dargestellten auch auf den Rezipienten zukommen könnte.
Aktualisiert: 2022-04-14
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Nächster Stop Shepherd‘s Bush

Nächster Stop Shepherd‘s Bush von Knölke,  Torsten
Fast 40 Jahre London haben ihre Spuren hinterlassen: an London selbst und auch beim Autor. Die Schilderungen spannen sich über einen Zeitraum von fast 40 Jahren, 1980 – 2019. Sie sind gleichsam feinfühlig und melancholisch, aber auch spannend und äußerst humorvoll. Gerade die frühen Ereignisse, diese kleinen feinen Details, fallen in eine Zeit, die kaum noch jemand kennt, der heute London einen Besuch abstattet. Das Zwischenmenschliche lädt zudem immer wieder zum Schmunzeln ein. Subtile Beschreibungen der Charaktere machen das Gelesene sehr lebendig. Die Fußballgeschichten über die Queens Park Rangers berühren und faszinieren zugleich. Die Station „Shepherd‘s Bush“ war bis vor einigen Jahren der Stop, der am dichtesten am Stadion der Queens Park Rangers lag, daher der gewählte Titel des Buches. Darüber hinaus finden sich auch spirituelle Aspekte in dieser Autobiografie, die weit über das gewöhnlich Vorstellbare hinausgehen. Es ist eine Geschichte über London, die man so noch niemals gelesen hat, die Abstruses offenbart und die ungemein fesselt. Der Autor war bis 2019 über 100 Mal in London, er kennt und liebt diese Stadt wie kaum ein Zweiter, und diese wahren Geschichten suchen ihresgleichen. Es ist eine ganz andere, und enorm tief gehende, Londonerfahrung. Der Autor gibt all seine Gefühle preis und offenbart das, was oft tief im Menschen verborgen bleibt.
Aktualisiert: 2022-03-24
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AusReise

AusReise von Hermann,  Frieda
Rumänien 1970er-Jahre. Die stalinistische Diktatur Nicolae Ceaușescus befindet sich auf ihrem Höhepunkt. Das Land und seine Bewohner werden zunehmend von Repressalien, Entbehrung und Mangelwirtschaft beherrscht, jede Hoffnung auf Veränderung im Keim erstickt. Der einzige Ausweg aus der Misere scheint der Ausreiseantrag der Familie. Doch damit beginnen die Diffamierungen erst: Bespitzelung, Denunziation, Exmatrikulation und Verhöre durch die Securitate werden die täglichen Begleiter der Protagonistin. Es beginnt eine schmerzhafte Suche, die auch im Ankunftsland ein Gefühl der Entfremdung zurücklässt und sich zu einem Irrweg zwischen den Kulturen, politischen Systemen und Mentalitäten entwickelt – „wie von Stiefmutterland zu Stiefmutterland.“ Mit sprachlicher Virtuosität entwirft die Autorin ein eindringliches Zeugnis einer Individualbiografie vor dem Hintergrund historischer Prozesse und gesellschaftspolitischer Ereignisse, dessen fragmentarischer Charakter den Leser mit ungeheurer Intensität trifft. Sogar der metaphorische Spieluhr-Engel der Kindheit – beklemmend identifikatorischer Hoffnungsträger – kapituliert angesichts der Unwegsamkeiten, um am Ende doch Zuversicht zu offenbaren. „Das Geheimnis der Unterschiede. Das abgewetzte alte Land. Das strahlend neue Land. Gute alte Zeiten. Jähe neue Zeiten. Ostwunden lecken. Westwunder schmecken. Im ständigen Vergleich. Verschleiß der Bedeutungen.“
Aktualisiert: 2022-03-24
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Woher der Wind weht

Woher der Wind weht von Dr. Autenrieth,  Norbert, Goldmann,  Gerhard
Der AutorenVerband Franken (AVF) schrieb 2020 zum sechsten Mal in Folge einen Schreibwettbewerb um den nach seinem Gründer Georg Harro Schaeff-Scheefen benannten Literaturpreis aus, diesmal unter dem Motto „Woher der Wind weht …“ Sicher, Franken ist dem Wind längst nicht so sehr ausgeliefert wie die Zugspitze oder der plattdeutsche Strand an der Nord- und Ostseeküste. Aber auch hier weht er, und so stellt sich die berechtigte Frage: Woher? Aus Nürnberg? Aus München oder Berlin? Oder gar aus dem fernen Brüssel? Am besten lässt sich die Frage vielleicht auf dem Walberla oder auf dem Staffelberg beantworten. Hier, gut 500 Meter über dem Meeresspiegel, bekommen wir am ehesten Wind von windigen Geschäften, ehe sie sieben Meilen gegen den Wind stinken. Oder ob wir unsere Fähnchen und Mäntelchen nach dem Wind hängen – selbst wenn wir dabei schwanken wie ein Schilfrohr im Wind. Die eingereichten Geschichten haben selbstverständlich einen Bezug zu Franken. Entweder zu den drei bayrischen Regierungsbezirken oder zu jenen Gebieten in Württemberg, Hessen und Thüringen, die ebenfalls dem ostfränkischen Kultur- und Sprachraum zuzuordnen sind. Und alle sind allemal lesenswert!
Aktualisiert: 2021-11-15
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Schlechtwetterzonen IV

Schlechtwetterzonen IV von Schwarz,  Werner
Wer die Bücher der bisherigen Trilogie von Werner Schwarz „Schlechtwetterzonen“ I bis III gelesen hat, weiß, dass der Autor immer für eine Überraschung gut ist. Nach dem seine Geschichte über sein etwas ungewöhnliches Leben erzählt ist, debütiert er diesmal absolut überzeugend in einem weiteren spannenden Genre, dem des Kriminalromans. Die Hauptperson, der Ich-Erzähler Werner, Kapitän der Binnenschifffahrt, wird durch Corona aus seinem alltäglichen Arbeitsalltag gerissen und überlegt zwischen Lockdown und Vision des in einigen Jahren herannahenden Ruhestandes, wie es weitergehen soll. Die Handlung, ins Jahr 2022 vorverlegt (der Roman entstand in den Jahren 2020/21) malt ein Bild der möglichen Nachcorona-Zeit und lässt den Hauptprotagonisten ganz neue Wege gehen. Der bisher unbescholtene Kapitän gerät bei dem Versuch, wieder auf einem Schiff Fuß zu fassen, in die Fänge einer ganzen Schmugglerbande. Sein Neuanfang auf dem Binnenschiff ist plötzlich voller Abenteuer und unvorhergesehener Geschehnisse. Da ist der undurchsichtige Ode, dessen Machenschaften bis zum Schluss nicht ganz klar werden, der sympathische Christian (eigentlich Christiane), der mürrische Steven, die zusammen mit dem Kapitän ein Quartett bilden, dass von der Dynamik, aber auch teilweise Humor und Sarkasmus an die „Olsenbande“ erinnert. Ein besonderes Highlight der eigentliche Gegenspieler „Gino“, der Chamäleon gleich in immer neue Rollen schlüpft und dessen Entlarvung am Ende den Leser absolut überraschen wird. Zuletzt sich gejagt fühlend vom Schmuggelauftraggeber „Orderman“ und dem stets und ständig unerwartet auftauchenden Gino sieht sich der Hauptprotagonist schließlich sogar gezwungen, seine Heimat zu verlassen, was ihn schließlich in ferne geheimnisumwobene Länder (Russland, Syrien) führt. Man ist immer ganz nah am Geschehen, ist kaum versucht, das Buch aus der Hand zu legen, da jede Seite eine spannende unerwartete Wendung bietet. Der Fan von Kriminalromanen kommt hier auf eine außergewöhnliche Art und Weise auf jeden Fall auf seine Kosten.
Aktualisiert: 2021-11-25
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Die Brücke aus Gras

Die Brücke aus Gras von Rosenthal,  Christine, Rosenthal,  Kurt
Christine Rosenthal und Kurt Rosenthal studierten Grafik, Malerei und Film. (Fachhochschule Mainz, Gesamthochschule Kassel und Hochschule für Bildende Künste Hamburg). Die Zusammenarbeit begann 1971 in ihrer Hamburger Filmproduktionsfirma. Im Jahre 1973 gingen sie gemeinsam nach Südamerika, wo sie mehr als hundert Filme für das deutsche und holländische Fernsehen, internationale Organisationen und das peruanische Kino drehten. Zu den wichtigsten Arbeiten gehört eine Fernsehserie über traditionelle indianische Medizin in Lateinamerika im Auftrag der Deutschen Welle/NDR, die weltweit verbreitet wurde. Der 45-minütige Dokumentarfilm „Die Brücke aus Gras“, der 1980 in Peru entstand, gehört zu den prämierten „Klassikern“. Die Filme befinden sich zum großen Teil in der Deutschen Kinemathek/Museum für Film- und Fernsehen in Berlin, wo sie betreut und verliehen werden. Kurt und Christine Rosenthal erhielten insgesamt 20 Preise und Anerkennungen auf internationalen Filmfestivals und von der Filmförderung der BRD. An der Universidad de Lima leiteten sie während insgesamt 10 Jahren ein deutsch-peruanisches Regierungsprojekt an der Fakultät Kommunikations-wissenschaften und unterrichteten dort zugleich in der Film klasse. Sie veröffentlichten mehrere Bücher und Illustrationen über kulturelle und soziale Themen Lateinamerikas, darunter im Jahr 1993 dieses illustrierte Kinderbuch, das in sechs Sprachen veröffentlicht wurde und 2021 im latros Verlag neu erschien. Die Erinnerungen an die Arbeit und das Leben in Lateinamerika wurden als Buch vom latros Verlag mit dem Titel „26 Jahre unterwegs in Peru“ herausgegeben. „Mit Oma Rosa durchs Universum“, ein Roman von Christine Rosenthal für Kinder von 8 bis 88, der autobiografische Züge trägt und in fantastische Welten führt, wurde 2020 ebenfalls vom latros Verlag herausgegeben. Besondere Faszination übt seit jeher auf beide die Farbenlehre aus, und führte zur Durchführung von Vorträgen, Seminaren und einem eigenen System ganzheitlicher Farbberatung und Aufstellung mit Tikay©-Farbölen. Die Bilder von Christine und Kurt Rosenthal wurden durch die Filmarbeit inspiriert, die sie in viele Winkel der Welt führte. Sie wurden in mehr als dreißig Ausstellungen in vielen Ländern ausgestellt. Die Familie lebt in Mainz, wo sich das Atelier und der Sitz des Familienunternehmens Schori-Schwimmartikel GmbH befindet.
Aktualisiert: 2021-11-25
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Mädchenjahre in Nürnberg – 1946

Mädchenjahre in Nürnberg – 1946 von Hylla-Klemm,  Margarete
Ich bin 1946 geboren, das bedeutet, ein Jahr nach Ende des zweiten Weltkrieges. Zu dieser Zeit stand die meinen Eltern bekannte Welt Kopf. Hatten schon die Jahre ab 1933 alles verändert, war nach der Kapitulation und dem Ende des 1000jährigen Reiches mit der Zerstörung durch den Bombenhagel die alte, bekannte Welt dahin. Meine Heimatstadt war zu 70 Prozent zerstört. Die übriggebliebenen Wohnhäuser und Kellerwohnungen überfüllt und trotz menschenunwürdiger Wohnbedingungen wurden sie unsere neue Welt.
Aktualisiert: 2021-11-18
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Auf dem Weg in die neue Heimat

Auf dem Weg in die neue Heimat von Tully,  Claus
Franken 1938, zwischen zwei Weltkriegen: Die junge Näherin Liesl will nach Argentinien auswandern. Baptist, ihr Verlobter, ist schon vor Ort. Doch dann die Enttäuschung: Er hat eine andere geheiratet. Trotzdem besteigt Liesl den Dampfer ins Ungewisse und lässt die Heimat hinter sich. Während die junge Deutsche in Argentinien ihr Glück sucht, hofft Betty aus Buenos Aires mit der Schiffspassage nach Deutschland auf ein paar unbeschwerte Ferienmonate. Doch dann bricht der Krieg aus, und die zwölfjährige Argentinierin sitzt in der Heimat ihrer Vorfahren fest. Zwei Frauen, ein Schicksal: Betty reist erst 1947 nach Argentinien zurück, während Liesl später nach Franken zurückkehrt und ihre Familie besucht.
Aktualisiert: 2021-06-10
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Nachsicht

Nachsicht von Willems,  Liesel
Vater, ich möchte mein Erstaunen darüber lesbar machen, dass du in meiner Erinnerung zu meinem unermüdlichen Fürsprecher wurdest. Mit deinem Mantel der Verschwiegenheit, der mir für meinen kleinen Körper mit Sorgfalt umgelegt. Vielleicht erhöht dein Schweigen den schönen Schein, zu einem Maß, das mich verstört. Es schließt Verschwiegenes ein, den Mut zum Widerspruch, die Macht der Redner. Mit dir und deiner Zeit will ich ins Reden geraten, wohlwissend, dass das Vergangene meiner Gegenwart die Treue hält, auf eine mir gewogene, eigenwillige Art. Du kannst nicht gegenlesen, nicht einmal das.
Aktualisiert: 2021-11-18
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