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Vielfalt statt Einfalt

Vielfalt statt Einfalt von Achaleke,  Beatrice
Vielfalt statt Einfalt - Beatrice Achaleke beschreibt ihr Erfolgsrezept Vielfalt und dessen Herausforderungen und führt die Leserinnen und Leser anhand ihrer Lebensstationen in Afrika und Europa zu einem erweiterten wie punktgenauen Vielfalts-Verständnis. Für Achaleke ist Diversität kein leeres Fremdwort, sondern der Leitgedanke ihres Lebenslaufs. Für Achaleke ist Vielfalt nicht nur ein Management-Werkzeug, sondern der rote Faden ihrer Biografie – in der Vielfalt kein Hindernis, sondern Chance ist. Diversität ist in den wirtschafts, sozial- und integrationspolitischen Diskussionen zum gerne verwendeten Schlagwort geworden. Diversitätsfelder sind Generationenfragen, die Frau-Mann-Thematik, sexuelle Orientierung, ethnische Zugehörigkeit, Religion und Behinderung sowie Bildung, Sprache oder soziale Klasse … Doch von Vielfalt zu reden ist einfach, Vielfalt in jeder Form zu leben, ist die Kunst. „Diversity Management“ bedeutet aber soziale Vielfalt konstruktiv zu nutzen, oder besser gesagt: Vielfalt statt Einfalt zu leben.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Von Samurais und anderen Siegern

Von Samurais und anderen Siegern von Riemer,  Andrea, Vad,  Erich
Leadership beginnt immer bei einem selbst. Erst wenn man sich selbst kennt und in der Lage ist, sich zu führen, kann man auf andere zugehen und diese verantwortungsvoll führen – vor allem in Zeiten des Umbruchs. Das vorliegende Buch ist ein Lese- und Nachdenkbuch für all jene, die an Leadership Interesse haben und bereit sind, sich auch mit jenen auseinanderzusetzen, die sich dazu in den letzten mehr als 2000 Jahren grundlegende Gedanken gemacht haben. Dabei gibt es oft überraschende Ähnlichkeiten zwischen sogenannten westlichen und östlichen Denkern – und eine noch überraschendere Aktualität. Manches braucht eine Übersetzung, die Anstoß gibt, sich mit dem Gedanken weiter zu befassen, sich selbst Fragen zu stellen und zu Antworten zu gelangen, die zeitgemäß sind. Dies ist im Übrigen eine der Kernaufgaben von Leadership – Fragen stellen und zeitgemäße Antworten finden – zuerst für sich selbst und dann für den anderen. Das eine geht ohne das andere nicht. Samurais sind das Bild, das wir beim Auswählen der Zitate und beim Übersetzen für Leadershipansprüche für heute, morgen und übermorgen vor Augen hatten. In seiner ursprünglichen Bedeutung meint der Begriff „Diener/Begleiter“ und kommt dem, was wir unter Leader verstehen, sehr nahe. Östliche und westliche Denker haben uns inspiriert, uns eigene Gedanken aufgrund der jeweiligen Lebens- und Führungserfahrung in unterschiedlichen Bereichen zu machen. Die Auswahl der Zitate zeigt dies ebenso wie die Referenz zu klassisch römischen und griechischen Denkern. Dabei steht der Gladiator im übertragenen Sinn für das abendländische Denken. Die östlichen Denker wie Lao Tse und Konfuzius werden durch den weiblichen Buddha versinnbildlicht. Das Zusammenspiel beider symbolisiert das Kontemplative und Aktive, das Weibliche und Männliche.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Heterogenität als Herausforderung im Zentrum des Lehrer/innenseins

Heterogenität als Herausforderung im Zentrum des Lehrer/innenseins von Holub,  Barbara
Durch die Heterogenität im Klassenzimmer fühlen sich Lehrer/innen in ihrer täglichen Unterrichtsarbeit belastet und teilweise überfordert. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Problematik auseinander, indem der Begriff der Heterogenität diskutiert wird und die sie beschreibenden Faktoren dargestellt werden. Weiters werden Möglichkeiten für die Umsetzung von Unterricht aufgezeigt, die den Individualisierungsgedanken in den Mittelpunkt rücken. Im Zuge eines qualitativen Forschungsprozesses werden unterschiedliche Maßnahmen für die Bereiche Aus-/Fort- und Weiterbildung aufgezeigt, die Lehrer/innen auf einen notwendigen individualisierenden Unterricht vorbereiten würden. Ebenso werden nötige Ressourcen angesprochen, die Unterricht im Sinne einer Pädagogik der Vielfalt unterstützen würden.
Aktualisiert: 2020-12-22
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DAS HEROON VON TRYSA. Bd. 1 Textband

DAS HEROON VON TRYSA. Bd. 1 Textband von LANDSKRON ,  Alice
Das Heroon von Trysa ist eines der außergewöhnlichsten Grabdenkmäler aus klassischer Zeit in Lykien/Türkei. Die vier Umfassungsmauern der Temenosanlage waren über eine Länge von mehr als 211 Metern mit figürlichen Friesen geschmückt. Die Ergebnisse der ersten intensiven Beschäftigung mit dem Heroon von Trysa wurden in der Publikation von Otto Benndorf und George Niemann im Jahre 1889 vorgelegt. Benndorfs Interesse an dem Denkmal geht auf die Berichte der Forschungsreisen des Posener Gymnasiallehrers Julius August Schönborn zurück, dem eigentlichen Entdecker des Heroons. Das Monument wurde von Benndorf und seinem Expeditionsteam als nahezu intaktes Grabensemble wiederentdeckt. Die Friese wurden nach Wien verbracht und zählen heute zu den wichtigsten archäologischen Denkmälern im Kunsthistorischen Museum. Das Ziel der vorliegenden Studie ist eine detaillierte Analyse und Interpretation der Friese und des gesamten Monuments. Die einzelnen Friesreihen werden nach ikonographischen, typologischen und stilistischen Kriterien abgefragt, wodurch eine zeitliche Einordnung der Friese und damit eine Datierung des Grabmonuments in die Zeit um 400 v. Chr. erbracht werden kann. Ikonographische Vorbilder sind nicht nur in der Bauplastik bzw. auf tektonischen Friesen zu finden, sondern auch in der Vasenmalerei. Außerdem haben nicht nur bildhauerische Traditionen griechischer Denkmäler bzw. Künstler die Entwürfe der Friese geprägt, sondern viele Elemente weisen auch einen Einfluss aus der Bilderwelt des Orients auf. Fragen zur kulturellen Identität hinsichtlich der Benutzung von übernommenen Bildern für die Selbstrepräsentation des Grabherrn werden ebenso diskutiert wie ikonographische Tradition, die Beurteilung des Stils oder der Umgang mit Vorlagen. Die Studie versucht, der Komplexität des Denkmals mit seiner vielfältigen Bilderwelt gerecht zu werden und das Monument innerhalb der Klassik des 5./4. Jhs. v. Chr. zu positionieren. Die Aufarbeitung des Bildschmucks sowie die Untersuchung der baulichen Anlage des Denkmals und dessen Stellung in der Kunst und Architektur Lykiens im 4. Jh. v. Chr. bringt neue Aufschlüsse zu Fragen von Identitäten, der Erschließung von Bildern griechischer und griechischlykischer Mythen und der Rezeption von Stilformen griechischer und lykischer Denkmäler. Inwiefern die mythologischen Bilder und anderen Darstellungen der Friese des Heroons Einblick in die gesellschaftlichen Strukturen und Werte des Auftraggebers bzw. Grabherrn zulassen, ist ebenfalls Gegenstand der Untersuchung. Die Auswahl des Bildprogrammes und der Umgang mit Bildern aus unterschiedlichen Traditionen werden in Bezug auf die historische Bedeutung und die Vorstellung von Jenseitsbegleitenden Bildern diskutiert. Der erste Band des zwei-bändigen Werks umfasst die Einleitung, Forschungsgeschichte, die typologische und ikonographische Analyse der Friese, die Kapitel zum Stil und zur Interpretation des Heroons von Trysa, sowie den Katalog mit der Beschreibung der Figurenfriese. Der zweite Band beinhaltet die Abbildungen, die Beilagen, Tabellen sowie die Abbildungsverzeichnisse, die Abkürzungen und die Bibliographie.
Aktualisiert: 2022-05-09
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Zuwanderung

Zuwanderung von Zauner,  Karin
In der qualitativen Studie „Zuwanderung – Herausforderung für Österreichs Medien“ wurden ChefredakteurInnen und GeschäftsführerInnen reichweitenstarker österreichischer Medien (Print, Radio, TV) in Leitfadengesprächen zu den Herausforderungen befragt, die sich durch Immigration ergeben – in Bezug auf die MedienakteurInnen, die Medieninhalte, die Medieninstitution und das Mediensystem. In der Arbeit wurden erstmals 40 EntscheidungsträgerInnen (24 ChefredakteurInnen, 16 GeschäftsführerInnen; 37 Männer; 3 Frauen) von 22 reichweitenstarken österreichischen Medien (Print, TV und Radio) zu den Herausforderungen befragt, die sich durch Zuwanderung ergeben: für sie als Person, für dieMedieninhalte, für die Medienorganisation, den Medienmarkt und die Medienpolitik. Aus den Ergebnissen wurden Handlungsempfehlungen abgeleitet, um die mediale, interkulturelle Integration vonImmigrantInnen in Österreich zu verbessern. Die Studie generiert einerseits empirische Daten und befasst sich außerdem mit der Frage: Ist es die Aufgabe von Medien, moderne Gesellschaften zusammenzuhalten? Ausgehend von einem postmodernen Verständnis von Öffentlichkeit wird in Bezug auf die Integrationsfunktion von Massenmedien ein Perspektivenwechsel in der Kommunikationswissenschaftgefordert. Mit der Durchschnittsnote „Genügend“ beurteilen die Befragten die österreichische Bundespolitik beim Thema Zuwanderung und Integration. Als Gründe werden jahrelange Versäumnisse, der Mangel an Wissen und Vernunft sowie das Nicht-Vorhandensein von Konzepten angegeben. Die Politikhabe politische Radikalisierung zugelassen, lautet die Kritik.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Das Kalenderhandbuch von 354. Der Chronograph des Filocalus 2

Das Kalenderhandbuch von 354. Der Chronograph des Filocalus 2 von Divjak,  Johannes, Wischmeyer,  Wofgang
Die als „Chronograph von 354“ oder „Kalender des Filocalus“ bezeichnete Sammlung von Bildern, Listen und Kurznotizen stellt ein Kalenderhandbuch für das Jahr 354 n.Chr. dar. Dabei finden sich unter den 13 Texten vier christliche, die übrigen sind Dokumente, die als Zeugnisse der römischen Verwaltung keinen Hinweis auf das Christentum geben oder teilweise sogar deutliche Zeugnisse römischer Religiösität der Republik und der Kaiserzeit darstellen. Eine weitere Scheidung der Teile des Handbuches lässt sich in einen Bildteil und in nicht bebilderte Texte vornehmen. Auf Grund der Komplexität in seiner heutigen Form seiner Teile stellt das Kalenderhandbuch eine wichtige Quelle ebenso zur politisch-administrativen Geschichte der spätkonstantinischen Zeit dar wie zur Geschichte der Transformation der religiösen Mentalitäten und zum Erfolg der Christentumsgeschichte in der Stadt Rom. Unter den Texten sind von besonderer Bedeutung 1. die Konsularfasten vom Beginn der Konsulats bis zum Jahre 354 n.Chr. für die römische Geschichte und die sie bestimmenden Familie, 2. der Jahreskalender für die in spätkonstantinischer Zeit gefeierten Feste mit ihren politischen und religionsgeschichtlichen Dimensionen, die die Alltaggeschichte der Stadt bestimmten, 3. der Catalogus Liberianus, das älteste römische Papstbuch, das zusammen mit den Listen der Depositio episcoporum und der Depositio martyrum, dem ältesten Feriale einer christlichen Kirche, für die orthodoxe Kirche Roms und ihr Geschichtsbild sehr wichtig ist. Trotz einer jahrhundertelangen Geschichte der Editionen und Kommentierungen des Kalenderhandbuches gibt es bis heute keine zusammenhängende Edition und Kommentierung seiner einschlägigen Texte, sondern nur kritische Ausgaben der Einzeltexte. Das hängt zusammen mit der komplexen Überlieferungsgeschichte und den vorhandenen späten Handschriften des 16. Und 17. Jahrhunderts. Dabei ergeben sich eine Reihe von Problemen, mit denen sich diese Edition und ihre Kommentare auseinandersetzen: a) der Grundbestand des originalen Kalenderumfangs, b) die Entstehungszeit und verschiedene Bearbeitungsstufen der einzelnen Texte, die zu Erweiterungen geführt haben, c) das in der Forschung immer wieder an Hand der Texte des Chronographen in den Vordergrund gerückte und diskutierte Problem des Verhältnisses der traditionellen römischen Religion zum Christentum. d) Die Stellung des Kalenderhandbuches in der Geschichte der spätantiken Buchmalerei. Daneben hat sich seit den Mommsenschen Editionen eine Fülle von Einzelproblemen ergeben, die sehr unterschiedliche Wissenschaftdisziplinen von den Klassischen Altertumswissenschaften bis zur Theologie und von den Kulturwissenschaften bis zur Astronomie betreffen.
Aktualisiert: 2020-04-30
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Medien und Politik

Medien und Politik von Ecker,  Dietmar, Hüffel,  Clemes, Käfer,  Patricia, Plasser,  Fritz
Wie entstehen journalistische Beiträge, wer bestimmt die Auswahl der Themen in den Medien? Werden wir objektiv formuliert? Oder wie funktioniert eine Meinungsumfrage? Können wir uns auf die Ergebnisse verlassen? Die Informationen über politische Entscheidungen, über Entscheidungsträger, über deren Absichten und Vorstellungen, das alles erfahren wir praktisch ausschließlich aus den Massenmedien. Dort können wir lesen, hören und sehen, welche Politiker beliebt, kompetent und sympathisch sind. Die Ergebnisse von Umfragen zeigen uns täglich, welche Meinung wir haben. Die Meinungsforschung zeigt uns den Trend. Es ist für uns daher unerlässlich, auch Kenntnisse über die Systematik von Massenmedien zu haben. Der Blick hinter die Kulissen von Politik, Medien, Markt- und Meinungsforschung hilft uns, mit Kompetenz und Verständnis politische Zusammenhänge zu beurteilen, um uns auch konstruktiv als Teil des Ganzen einbringen zu können. Aktueller Anlass ist die Vorverlegung des Wahlalters auf das 16. Lebensjahr, wodurch die Jugend ein bedeutendes demokratisches Recht erhält. Neben allen politisch Interessierten richtet sich >>1x1 der Politik<< deshalb auch speziell an Schülerinnen und Schüler, die sich erstmals mit den Zusammenhängen des politischen Lebens auseinandersetzen (müssen). Eine Buchreihe, die kurz und prägnant darstellt, wie Politik funktioniert. Kompakt im Kleinformat aufbereitet, spannend und nachvollziehbar erklärt. Herausgegeben von drei renommierten Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik- und Medienwissenschaften.
Aktualisiert: 2022-05-09
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Miteinander.Gegeneinander Politik.Medien

Miteinander.Gegeneinander Politik.Medien von Christl,  Reinhard, Hüffel,  Clemens, Rohrer,  Anneliese
Wie kommt es, dass beide Berufsgruppen in Beliebtheits- Rankings immer wieder schlecht abschneiden? Verliert die Bevölkerung das Interesse an der Politik oder wünschen sich die Bürger nur andere Politiker? Schadet der hohe Konzentrationsgrad der Medienlandschaft in Österreich unserer Demokratie? Kann man noch glauben, was in der Zeitung steht? Längst ist das Fernsehen ein zentrales Medium der Politik-Berichterstattung geworden. Zählen Bilder inzwischen mehr als Inhalte? Wird eine Generation, die mit dem Internet und seinen Möglichkeiten aufgewachsen ist, Medien und Politik nachhaltig verändern? Die Herausgeber Anneliese Rohrer und Clemens Hüffel widmen den dritten Interviewband der Reihe „Medienwissen für die Praxis“ dem Verhältnis von Politik und Medien. Studenten des Studiengangs Journalismus und Medienmanagement der FHWien befragen Journalisten, Wissenschaftler, ehemalige Politiker und Pressesprecher zum Miteinander und Gegeneinander in der täglichen Arbeit.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Rückenleiden

Rückenleiden von Brandstätter,  Silvia
Volksleiden Rückenschmerz: Der Rücken ist >Problembereich< Nummer 1 bei den chronischen Gesundheitsproblemen in Österreich und anderen Industriestaaten. Nahezu jeder Mensch leidet einmal im Leben an mehr oder weniger starken Schmerzen im Wirbelsäulenbereich. Eine Unmenge an Therapien behauptet, Rückenschmerzen zu heilen. Wem soll der geplagte Patient vertrauen, was hilft gegen seine Schmerzen wirklich? Und wie kann ein Chronisch-werden von Kreuzschmerzen verhindert werden?
Aktualisiert: 2020-12-22
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Die synchronisierte Stadt

Die synchronisierte Stadt von Payer,  Peter
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts sind in Wien immer häufiger öffentliche Uhren anzutreffen. Sie fungieren als Repräsentationen geistlicher wie weltlicher Machtträger und helfen mit, den Alltag der Bevölkerung zu synchronisieren und die vielfältigen Aktivitäten in der rasch wachsenden Großstadt aufeinander abzustimmen. Wobei Uhrentypen mit unterschiedlichsten Antriebsmechanismen entwickelt werden: von mechanischen Turmuhren, pneumatischen und autodynamischen Ständeruhren über elektrisch betriebene Würfeluhren und die berühmte „Ankeruhr“ bis hin zu Springziffernuhren und den modernen Reklameuhren unserer Tage. Das Werk von Peter Payer beleuchtet das vielschichtige Wechselverhältnis von Stadt und Zeit. Ursachen und Auswirkungen der „Chronometrisierung“ des öffentlichen Raumes werden erstmals umfassend am Beispiel einer mitteleuropäischen Metropole dargestellt.
Aktualisiert: 2022-05-09
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