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The Circle

The Circle von Bensberg,  Ralph
The Circle am Flughafen Zürich ist ein Bauwerk der Superlative: 180 000 Quadratmeter Nutzfläche mit zwei Hotels samt Kongresszentrum, einem Gesundheitszentrum des Universitätsspitals, zahlreichen Büros, Läden und Restaurants, einem Bildungszentrum und einem Art Hub sowie einem 80 000 Quadratmeter grossen Park. Rund eine Milliarde Franken investierten der Flughafen Zürich und die Swiss Life an besterschlossener Lage, fünf Jahre dauerten die Arbeiten auf der zeitweise grössten Hochbau-Bau- stelle der Schweiz. Die Publikation stellt das Gross- projekt und seine Macherinnen und Macher vor. Dabei spielt die Architektur von Riken Yamamoto ebenso eine Rolle wie der Bauprozess oder der an einem Flughafen einmalige Park von Studio Vulkan. Ausführlich zu Wort kommen die Protagonisten – von der Bauherrschaft über die Planer und die Unternehmer bis zu den Mieterinnen und Mietern. Ralph Bens- berg hat den Bauprozess vom ersten Spatenstich bis zur Einweihung fotografisch begleitet, Jonas Weibel die Menschen porträtiert.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Bauen in den Alpen

Bauen in den Alpen von Caminada,  Gion, Danuser,  Hans, Gantenbein,  Köbi
Das Buch dokumentiert und kommentiert den Architekturpreis ‹Constructive Alps› mit ausgesuchten Bauten. Die internationale Auszeichnung hebt seit zehn Jahren klimavernünftiges Bauen und Planen zwischen Ljubljana und Nizza auf den Schild. 35 beispielhafte Sanierungen und Neubauten in den Alpen werden dokumentiert. Etwa die Renaissance von Valendas im Kanton Graubünden mit dem Gasthaus am Brunnen, dem Türalihus und der Siedlung am Burggarten; die Tischlerei und Zimmerei Kaufmann in Reuthe in Vorarlberg; das Gemeindehaus Rinka in Solčava in den Alpen Sloweniens; die Borgata Para- loup in Rittana in den piemontesischen Bergen oder das Holzhochhaus von Grenoble. ‹Bauen in den Alpen. Ein Architekturführer zur Klimavernunft› stellt die Projekte mit Texten, Bildern und Plänen vor. Essays von Asa S. Hendry, Benjamin Quaderer, Gion A. Caminada, Köbi Gantenbein und anderen geben den Plänen Halt; Fotografien von Hans Danuser, Ralph Feiner, Lucia Degonda und weiteren stellen sie in den landschaftlichen Zusammenhang. ‹Constructive Alps› ist ein Beitrag der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein zur Alpenkonvention. Sie fordert schönes und soziales, ökonomisches und ökologisches, kurz nachhaltiges Bauen mit Vernunft. Wie das in den Alpen geht, zeigt dieses Buch.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Hanns Anton Brütsch

Hanns Anton Brütsch von Horat,  Heinz, Zai,  Ruedi
Die bilder- und planstarke Monografie porträtiert den Schweizer Architekten Hanns Anton Brütsch (1916–1997). Zum ersten Mal dokumentiert ein Buch die Werke eines der wichtigsten Schweizer Kirchenbauers und ordnet sie in die schweizerische Architekturszene der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein. Brütsch war schweizweit bekannt als innovativer Kirchenbauer und einer der wichtigsten Zuger Architekten. Sein Schlüsselwerk ist die 1956 fertiggestellte Kirche Bruder Klaus in Oberwil bei Zug. Dort schuf der Architekt einen Raum, der die Gemeinschaft von Priester und Volk ins Zentrum rückte, zehn Jahre bevor das Zweite Vatikanische Konzil diesbezügliche Beschlüsse fasste. Ebenso ungewöhnlich waren seine städtebaulichen Visionen: seine radikalen Pläne zur Belebung der Zuger Altstadt, seine revolutionären Planungen in der erweiterten Stadt Zug. Vieles wurde nicht ausgeführt, aber intensiv diskutiert. Vieles konnte gebaut werden und zeugt noch heute von der überbordenden Kreativität des Architekten. Heinz Horat, Kunsthistoriker und ehemaliger Denkmalpfleger des Kantons Zug, ist in Brütschs Archive gestiegen und hat Person und Werk in diesem Buch erstmals porträtiert. Als Recherchebasis dienten ihm auch die zahlreichen Notizbücher des Architekten, die zudem in die Buchgestaltung Eingang fanden.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Krebs und Herde

Krebs und Herde
Krebs und Herde entwickeln seit 2013 neue Bilder und Strategien für urbane Freiräume und stadtnahe Landschaften. Ihre Werke prägen den städtebaulichen und landschaftsarchitektonischen Diskurs in der Schweiz. Das mehrfach ausgezeichnete Büro aus Winterthur realisiert seine Projekte im Kontext zunehmender Urbanisierung und baulicher Verdichtung – immer im Wissen, dass dabei den engmaschig werdenden Freiräumen eine zentrale Rolle zukommt. Identitätsbildung, hohe soziale Gebrauchsfähigkeit, Atmosphäre und Naturbezug, Boden und Vegetation im Wechselspiel von Kontrolle und Verwilderung sind die wiederkehrenden Themen des Büros. Das Team um Matthias Krebs und Stephan Herde pflegt aber auch die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Formen von Stadtnatur und deren räumliche Ausbildung, sowohl bei landschaftsräumlichen Eingriffen als auch städtebaulichen Passstücken. Krebs und Herde arrangieren starke Pflanzenbilder im Wandel der Jahreszeiten und über die Jahrzehnte immer im Wissen, dass Landschaften und städtische Freiräume Langzeitprojekte sind, die ihre Wirkung oft erst in der Zukunft entfalten. Auswahl der präsentierten Werke: Park Mitte Altona, Hamburg; Europaallee, Zürich; Einhausung Autobahn, Zürich; Saurer Park, Arbon; Brühlgutpark, Winterthur, Tössufer-Naherholungsleitbild, Winterthur; Aussenräume Studio SRF, Zürich.
Aktualisiert: 2020-09-24
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52 beste Bauten

52 beste Bauten von Dosch,  Leza, Feiner,  Ralph, Furrer,  Bernhard, Seifert,  Ludmila
Im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem Zweiten Weltkrieg setzte auch im Kanton Graubünden ein Bauboom ein, der bis heute anhält. Diese Entwicklung hat allerdings in sehr kurzer Zeit das Bild vieler Bündner Dörfer und Landschaften entscheidend verändert. Die zerstörerischen Auswirkungen auf jahrhundertealte Gewohnheiten und Strukturen waren und sind immens. Doch es wurde nicht nur zerstört, es sind in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert auch bedeutende Bauten entstanden. «52 Beste Bauten» stellt dieses junge Baukulturerbe in den Fokus. Das Buch thematisiert den kulturellen, technischen und künstlerischen Stellenwert der Nachkriegsbauten und will das Bewusstsein für die baukulturellen Errungenschaften dieser Epoche zu schärfen. Die Publikation versammelt historische Bilder und Neuaufnahmen, die bis anhin in Inventaren, Büchern und Berichten verstreut waren. Der Fokus liegt auf architektonischen oder ingenieurtechnischen Werken aus charakteristischen Baugattungen wie Kraftwerkbau, Schulhaus- oder Kirchenbau. Das Buch ist ein Kondensat der multimedialen Sensibilisierungskampagne des Bündner Heimatschutzes, die wöchentlich einen bedeutenden Bau von Peter Zumthor, Rudolf Olgiati, Walter Förderer, Christian Menn oder Gion A. Caminada und vielen anderen vorstellte.
Aktualisiert: 2021-01-06
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Raderschallpartner

Raderschallpartner
Raderschallpartner wurde 1990 von Roland Raderschall und Sibylle Aubort Raderschall gegründet. Seiher forscht das Büro an einer zeitgenössischen Gartenkultur, die den sich wandelnden Lebensbedingungen der Städte Rechnung trägt. Neben der Pflege alter Handwerkstechnik hat es sich in der Schweiz mit vertikalen Gärten, begrünten Höfen und urbanen Plätzen einen Namen gemacht. Ihre Projekte zeigen, dass die forschende Entwicklung zeitgenössischer Landschaftsarchitektur ist immer durch eine intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte des Städtebaus und der Gartenkunst geprägt ist. Das Interesse von Raderschallpartner gilt auch historischen Gärten und Parkanlagen, zu deren Bewahrung, Pflege und Entwicklung das Büro Gutachten und Parkpflegewerke schreibt. Wichtige Beiträge im Umgang mit dem historischem Gartenerbe sind etwa die Sanierung und Weiterentwicklung des Barockgartens des Weiherschlosss Bottmingen oder des Seerosenparks in Horgen, der in den 1880er Jahren nach Plänen von Evariste Mertens entstanden ist. Viele der sorgfältig gestalteten Freiräume wurden mehrfach, auch international ausgezeichnet: Allen voran der ikonische MFO-Park in Zürich, einer Kippfigur zwischen Park und Platz, die Parkanlage Claramatte in Basel, der Cassiopeiasteg über den Zürichsee oder die Sinfonia d'aua in Flims.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Labitzke Farben

Labitzke Farben von Bärmann,  Diana, Jain,  Rohit, Tribble,  Renée, Vogelpohl,  Anne
Im Sinne einer Archäologie der Gegenwart untersucht die Publikation die Zwischennutzungen des Labitzke-Areals in Zürich. Auf dem Gelände der ehemaligen Farbenfabrik siedelten sich während rund 25 Jahren Autowerkstätten, Migrationsvereine, Clubs, Wohngemeinschaften, eine Moschee oder sogar ein Bordell an. Es entstand ein einzigartiger Ort, der zu einem gesellschaftlichen Labor für neue Formen des Zusammenlebens wurde. Nach dem Verkauf des Areals an ein grosses Immobilienunternehmen war es bis zur Räumung im Jahr 2014 ausserdem Schauplatz eines Kampfs von Mieterinnen und Besetzern um das «Recht auf Stadt». Die Autorin Diana Bärmann erzählt die Arealgeschichte vielstimmig mit einem detaillierten Faltplan, einer «Verdrängungskarte», einer Interviewcollage und einer Sammlung mit Objektzeichnungen. Das Buch gibt die Innensicht der Autorin wieder, die als Bewohnerin des Areals einen privilegierten Zugang hatte. Es gelingt ihr, unterschiedliche lebensweltliche Aspekte, Material aus vielfältigen Recherchen und heterogene methodische Zugänge zusammenzuführen. Raffinierte Verweissysteme machen verschiedene Lektürewege möglich und verbinden Fotografie, Text, Zeichnung und Karte dieses Buchobjekts elegant miteinander. Texte von Rohit Jain, Renée Tribble und Anne Vogelpohl stellen die Mikrountersuchung in einen grösseren Kontext.
Aktualisiert: 2020-10-25
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Platz, Strasse, Raum

Platz, Strasse, Raum von Blaser,  Beni, Gantenbein,  Köbi, Kurath,  Stefan
Grosszügiger Strassenbau bis weit verzweigt in die Dörfer, Einfamilienhäuser, die wie Zwiebelschalen die Dorfkerne umfassen – schnelles wirtschaftliches Wachstum und sozialer Wandel haben den Kanton Thurgau in den letzten zwanzig Jahren markant verändert. Immer mehr vom Gleichen überlagert die langsam gewachsenen, vielfältigen Landschafts- und Siedlungsräume. Wie dieses Wachstum in geordnete Bahnen lenken? Dieser Frage geht ‹Platz, Strasse, Raum› nach. Im Auftrag von Carmen Haag, Baudirektorin, und Erol Doguoglu, Kantonsbaumeister, haben Hochparterre-Verleger Köbi Gantenbein sowie Architekt und Ruralist Stefan Kurath eine grosse Fahrt durch den Kanton Thurgau unternommen. Ihr Auftrag: schauen und berichten, was Baukultur im ländlichen Raum heissen kann. Mit den Kapiteln Siedlungsrand, Strassenraum, Ensemble, Platz, Merkdenkmal, Landschaft zeigen Gantenbein und Kurath, wie der ländliche Raum beispielhaft entwickelt werden kann. Zusammen mit dem Thurgauer Fotografen Beni Blaser präsentieren sie ein Bilderbüchlein, das vorstellt, wie und wo Architekten, Planerinnen, Landschaftsarchitektinnen und öffentliche und private Bauherren auf dem Land kulturell anspruchsvoll bauen können, ohne das vielseitige Gedächtnis auszuradieren. Zum Bilderbuch gibt es ein Gespräch mit Erol Doguoglu, dem Kantonsbaumeister, und Felix Jerusalem, Architekt auf dem kantonalen Hochbauamt.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Im Rückspiegel

Im Rückspiegel von Simon,  Axel, Walder,  Urs
Ein Interview mit dem Architekten Justus Dahinden war der Beginn. In der Zeitschrift Hochparterre liess der Zürcher Architekt im Gespräch mit Hochparterre-Verleger Köbi Gantenbein sein Leben Revue passieren. Ein Foto von Urs Walder zeigte ihn daheim vor seiner Ikonen-Sammlung, schwarz-weiss, analog geschossen mit einer Hasselblad. Rund 50 Architekten und Landschaftsarchitektinnen, Designerinnen und Planer, zwischen 76 und 90 Jahre alt, haben seit dieser Begegnung jeweils auf den letzten Seiten des Magazins Hochparterre ihr pralles Leben gespiegelt. Porträtiert wurden unter anderem Persönlichkeiten wie der Brückenbauer Christian Menn, die Modedesignerin Christa de Carouge, der Designer Ludwig Walser, die Architektin Beate Schnitter, die Grafikdesignerin Susi Berger, die Designer Trix + Robert Haussmann oder der Landschaftsarchitekt Christian Stern. Manche von ihnen sind auch mit Neunzig noch aktiv, andere arbeiten und reden seit jeher als Paar. Sie blicken melancholisch, glücklich, zornig zurück, hadern mit der Gegenwart oder freuen sich daran. ‹Im Rückspiegel› versammelt die bisher erschienenen Beiträge dieser Rubrik. Die sensiblen Erzählungen der grauen Panther zeichnen ihr Leben nach. Durch das Nebeneinander im Buch entsteht Reibungswärme – die vielen Stimmen vereinen sich zu einer einzigartigen Oral History einer Gestaltergeneration, die die Schweiz geprägt hat. Das Vorwort schlägt den grossen Bogen und zeichnet, was das Buch als Ganzes ist: ein Generationenporträt.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Bewahrt, erneuert, umgebaut

Bewahrt, erneuert, umgebaut von Baselgia,  Guido, Hanak,  Michael
Das Baugeschehen in den 1950er- und 1960 er-Jahren war dynamisch und vielfältig. Neue Formen, Raumkonzepte und Materialien kamen auf. Mit vorfabrizierten Gebäudeelementen versuchte man, das Bauen zu beschleunigen und günstige Wohnungen anzubieten. Das Bauforum Zug und der Zuger Heimatschutz rücken mit dem Buch die architektonischen Qualitäten der Bauten aus der Zeit von 1945 bis 1975 in den Mittelpunkt der Diskussionen ums bauliche Erbe. Dazu erzählt der Kunst- und Architekturhistoriker Michael Hanak die Geschichte von rund 18 Bauten und fragt bei Architekten, Bauherren, Denkmalpflegern und Nutzern nach: Wie geht es diesen Bauten heute? Wurden sie respektvoll gepflegt, sorgfältig erneuert oder sinnvoll umgebaut? Das Buch beleuchtet die Baukultur einer Zeit, als Hochhäuser aus dem Boden schossen und Freizeitanlagen in die Wiese wuchsen.
Aktualisiert: 2020-07-13
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Oben: Publikationen von Hochparterre

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Hochparterre was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Hochparterre hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Hochparterre

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Hochparterre

Wie die oben genannten Verlage legt auch Hochparterre besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben