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Elfie Semotan, Photographer

Elfie Semotan, Photographer von Burger,  Joerg
Joerg Burgers Dokumentarfilm ist das Porträt der international bekannten österreichischen Fotografin Elfie Semotan. In New York und Wien lebend, arbeitet sie seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreich an der Schnittstelle von Kunst-, Mode- und Werbefotografie und blickt auf eine beeindruckende Karriere zwischen Europa und den USA zurück. Viele ihrer raffinierten visuellen Arrangements sind legendär geworden. Ihr Werk ist geprägt von ihrer starken Persönlichkeit und dem kontinuierlichen Widerstand gegen den Mainstream. Die nach wie vor schaffensfreudige Elfie Semotan gibt Einblick in ihre Arbeit und ihr Leben, und es wird auch deutlich, wie sehr die Stadt New York ihre Karriere und ihr Werk beeinflusst hat. „Wie jeder wahre Künstler kann Elfie Semotan nur sie selbst sein, in ihrem Sinne, auf ihr Risiko.“ HELMUT LANG Elfie Semotan, Photographer Ö 2019 REGIE, BUCH UND KAMERA: Joerg Burger TON UND SOUNDDESIGN: Nora Czamler REGIEASSISTENZ: Ines Kaizik-Kratzmüller SCHNITT: Dieter Pichler PRODUZENTEN: Johannes Holzhausen, Johannes Rosenberger, Constantin Wulff BONUS: Moscouw Ö 2001 REGIE, BUCH, SCHNITT UND TON: Joerg Burger KAMERA: Johannes Hammel, Joerg Burger PRODUZENTEN: Johannes Holzhausen, Johannes Rosenberger, Constantin Wulff
Aktualisiert: 2021-10-12
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Dieser Film ist ein Geschenk

Dieser Film ist ein Geschenk von Salomonowitz,  Anja
Daniel Spoerri macht Kunstwerke aus gefundenen Objekten, die ihre Funktion verlieren, sobald er sie in seine Bilder integriert. Anja Salomonowitz dreht Filme, die sich der Vergegenwärtigung von Zeiten und Konflikten widmen. DIESER FILM IST EIN GESCHENK verschränkt das Werk beider auf äußerst persönliche Weise: Salomonowitz bedankt sich bei Spoerri mit einem Porträt, das dessen Arbeit mit Gegenständen immer wieder an seine Biografie zurückbindet: Spoerri, geborener Feinstein, ist der Sohn eines rumänischen Juden, der verschleppt und ermordet wurde. Zugleich blickt der Film nach vorne und verlängert ein Gedächtnis, indem er Salomonowitz’ Sohn Oskar als Stand-in und Gegenüber Spoerris in Szene setzt. Alles setzt sich immer wieder auf überraschende Weise neu zusammen. (DOMINIK KAMALZADEH) „Eine beachtliche Meditation übers Leben.“ THOMAS TABORSKY, DIE FURCHE Ö 2019 DREHBUCH, REGIE: Anja Salomonowitz REGIEASSISTENZ: Eleonora Camizzi DRAMATURGIE: Roland Zag KAMERA UND ORIGINALTON: Martin Putz SCHNITT: Eleonora Camizzi, Petra Zöpnek AEA MUSIK: Bernhard Fleischmann SOUNDDESIGN: Veronika Hlawatsch MISCHUNG: Bernhard Maisch / Tremens Film Tonstudio FARBKORREKTUR: Bernhard Schlick GRAFIK: Peach Wien
Aktualisiert: 2021-10-12
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Love Machine

Love Machine von Schmied,  Andreas
Der österreichische Publikumserfolg 2019: „Georgy Hillmaier (Thomas Stipsits), Gitarrist und Sänger einer Zwei-Mann-Band, verliert seinen kongenialen Partner und besten Freund. Waldemar stirbt während einer Geburtstagsfeier an einem Herzinfarkt. Ohne Geld und Wohnung, entdeckt Georgy eine lukrative Marktlücke. Er stellt sich und seinen Körper der Damenwelt entgeltlich zur Verfügung. Nach anfänglich durchaus positiven Erfahrungen im neuen Metier passiert das Unglück. Georgy verliebt sich in Waldemars Schwester, die Fahrschullehrerin Jadwiga (Claudia Kottal), die wiederum wenig Interesse an Sex zu haben scheint. Ein verliebter Callboy ist jedoch eine denkbar schlechte Kombination – da hilft auch die doppelte Dosis Viagra nichts …“ (FILM.AT) „Hochkarätig besetzte Romantikkomödie, in der Thomas Stipsits nahbar und komisch durch die Welt der käuflichen Liebe torkelt. Wiener Schmäh von authentisch bis anstößig.“ KLEINE ZEITUNG Ö 2019 REGIE: Andreas Schmied DREHBUCH: Silvia Wohlmuth DREHBUCHBEARBEITUNG: Andreas Schmied PRODUZENT: Helmut Grasser KAMERA: Anna Hawliczek MASKE: Kiky von Rebenthal, Tom Mayr SZENENBILD: Katharina Haring, Nina Salak TON: Sergey Martynyuk KOSTÜMBILD: Monika Buttinger SCHNITT: Olivia Retzer MUSIK: Matthias Weber, Yariv Vaknin PRODUCERIN: Gabi Stefansich MIT: Thomas Stipsits, Claudia Kottal, Julia Edtmeier, Ulrike Beimpold, Lilian Klebow, Katharina Straßer, Barbara Schöneberger, Adele Neuhauser, Stefan Bernheimer, u.v.a.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Sie ist der andere Blick

Sie ist der andere Blick von Perschon,  Christiana
Sehen kann durch den Blick der anderen zu einer Begegnung werden. Stumme 16 mm-Sequenzen, in denen die junge Künstlerin Iris Dostal Leinwände weiß grundiert, schaffen Projektionsflächen für Narration und Werk einer älteren Generation. SIE IST DER ANDERE BLICK ist eine Kollaboration mit Künstlerinnen, die in den 1970er-Jahren in der Wiener Kunstszene aktiv sind und sich in der Frauenbewegung engagieren. Treffpunkt für den Dialog mit Renate Bertlmann, Linda Christanell, Lore Heuermann, Karin Mack und Margot Pilz - alle zwischen 1936 und 1943 geboren - ist das Atelier der Filmemacherin: ein Dazwischen-Sehen, bei dem Gedanken über Selbstbestimmtheit im Werdegang der Künstlerinnen und Widerständigkeit gegen die vorherrschenden patriarchalen Gesellschaftsstrukturen geteilt werden. Die Kamera lotet als dazwischengeschobene Apparatur feinsinnige Formen aus, die frühere Werke in filmische Bilder transformiert und in Bewegung setzt.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Ich oder Du

Ich oder Du von Berner,  Dieter
Im Wien der Siebziger- und Achtzigerjahre war der 2008 verstorbene Hansi Lang eine Ikone des Austrorocks. In seinem Schauspieldebüt, inszeniert von Dieter Berner, verkörpert er den ihm auf den Leib geschriebenen Part eines Rocksängers, der sich selbst und die Drogen nicht in den Griff kriegt. Sein Antagonist (Karl Kröpfl) ist ein Bauernsohn, der in die Stadt zieht, weil sein Hof „fürs Leben zu wenig, fürs Sterben zu viel“ abwirft. Zwischen den beiden Männern steht ein Mädel aus Deutschland (Beate Finckh), das in Wien gestrandet nun als Groupie kleine Showeinlagen bei Rockkonzerten machen darf. (DIAGONALE) „Komm heraus aus deinem Schatten, denn der gehört den Ratten ...“ HANSI LANG Ö 1984 REGIE: Dieter Berner DREHBUCH: Peter Mazzuchelli, Dieter Berner KAMERA: Walter Kindler SCHNITT: Ingrid Koller MUSIK: Thomas Rabitsch, Hansi Lang KOSTÜME: Heidi Melinc AUSSTATTUNG: Christoph Kanter MASKE: Ernst Dummer MIT: Hansi Lang, Beate Finckh, Karl Kröpfl, Johannes Weidinger, Hilde Berger, Wolfgang Ambros, Gerald Pichowetz, u.v.a.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Cops

Cops von ISTVAN, Lukacs,  Stefan A.
„Christoph (Laurence Rupp) ist in Ausbildung bei der Polizeispezialeinheit WEGA, sein Alltag dort von Testosteron, Kampf und Gruppendruck geprägt. Als er bei einem Einsatz in vermeintlicher Notwehr einen Mann erschießt, wird er von seinen Kollegen als Held gefeiert. Die Außenwelt reagiert jedoch kritisch. Und obwohl Christoph unter wiederkehrenden Panikattacken leidet, tut er nach außen hin alles, um den Schein des starken Mannes zu wahren. Regisseur ISTVAN aka Stefan A. Lukacs interessiert sich für die gruppendynamischen Funktionen der Spezialeinheit und für die Polizistenkultur im Größeren. Dabei befasst er sich mit Fragen zu Notwehr, Fahrlässigkeit, Angemessenheit und Gruppendruck, mit Antworten hält er sich jedoch zurück.“ (DIAGONALE) 2018 Gewinner des Max Ophüls Preis für den gesellschaftlich relevanten Film „Bessere Polizeifilme können die Amis auch nicht machen.“ WIENER ZEITUNG Ö 2018 REGIE UND DREHBUCH: Istvan aka Stefan A. Lukacs PRODUZENTEN: Arash T. Riahi & Karin C. Berger KAMERA: Andreas Thalhammer, Xiaosu Han ORIGINALTON: Claus Benischke-Lang SCHNITT: Julia Drack SZENENBILD/AUSSTATTUNG: Julia Oberndorfinger, Attila Plangger MASKENBILD: Birgit Beranek KOSTÜMBILD: Monika Buttinger MUSIK: Wolfgang Frisch, Markus Kienzl MIT: Laurence Rupp, Anton Noori, Maria Hofstätter, Roland Düringer, Anna Suk, Lukas Watzl, Michael Fuith, Gabriela Hegedüs, Aaron Friesz, Alexandra Maria Nutz, u.v.a.
Aktualisiert: 2021-10-12
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The Trouble With Being Born

The Trouble With Being Born von Wollner,  Sandra
Ein fantastischer, vielschichtig unbehaglicher Noir-Science-Fiction-Film, ausgezeichnet mit dem Großen Diagonale-Preis Spielfi lm 2020: Elli ist ein Android und lebt bei einem Mann, den sie Papa nennt. Sie lassen sich durch den Sommer treiben, schwimmen tagsüber im Pool, und abends nimmt er sie mit ins Bett. Sie macht ihn glücklich, dazu ist sie da. Er hat sie nach einer Erinnerung erschaffen. Für sie ist es lediglich eine Programmierung, der sie folgt – eines Nachts tief in den Wald hinein, einem verblassenden Echo hinterher. Die Geschichte einer Maschine und der Geister, die wir alle in uns tragen. (DIAGONALE) „Das Highlight aus der Berlinale Encounters-Reihe zeigt eine Filmemacherin, die schon mit ihrem zweiten Langfilm in viel riskantere Gefilde vorstößt, als es der Großteil des deutschsprachigen Filmschaffens vermag.“ HANNAH PILARCZYK, DER SPIEGEL Ö/D 2020 REGIE: Sandra Wollner DREHBUCH: Sandra Wollner, Roderick Warich PRODUZENT/-IN: Lixi Frank, David Bohun KOPRODUZENT(INN)EN: Andi G. Hess, Astrid Schäfer, Viktoria Stolpe, Timm Kröger KAMERA: Timm Kröger MONTAGE: Hannes Bruun VFX SUPERVISOR: Matthias Halibrand FILMMUSIK: David Schweighart, Peter Kutin SOUNDDESIGN: Peter Kutin MASKENBILD: Gaby Grünwald KOSTÜMBILD: Andrea Jirez SZENENBILD: Pia Jaros MIT: Lena Watson, Dominik Warta, Ingrid Burkhard, Jana McKinnon, Simon Hatzl, u.v.a.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Styx

Styx von Fischer,  Wolfgang
Rike (Susanne Wolff) ist Notärztin und leidenschaftliche Seglerin. Allein mit ihrem kleinen Segelboot macht sie sich von Gibraltar nach Ascension Island auf. Nach einem heftigen nächtlichen Unwetter sichtet sie einen havarierten Kutter – überladen mit Geflüchteten. Trotz Alarmierung der Küstenwache bleibt Hilfe aus. Im Wettlauf gegen Zeit und Naturgewalt stößt Rike an die Grenzen von Moral und Menschlichkeit. Pures, intensives Kino – in Reinform. Regisseur Wolfgang Fischer gelingt ein außergewöhnlicher Film, stilistisch stets nah an einer verstörenden Illusion des Dokumentarischen. „Das Dilemma des Westens, gebündelt in einer gnadenlosen Überlebensgeschichte.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG D/Ö 2018 REGIE: Wolfgang Fischer DREHBUCH: Wolfgang Fischer, Ika Künzel PRODUZENTEN: Marcos Kantis, Martin Lehwald, Michal Pokorny KOPRODUZENT/-IN: Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Bady Minck REDAKTION: Andrea Hanke/WDR, Georg Steinert/Arte KAMERA: Benedict Neuenfels SCHNITT: Monika Willi SZENENBILD: Wolfgang Fischer, Ika Künzel, Benedict Neuenfels, Volker Rehm MUSIK: Dirk von Lowtzow MIT: Susanne Wolff, Gedion Oduor Wekesa, u.v.a.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Das andere Leben

Das andere Leben von Steinboeck,  Rudolf
Wien, Frühsommer 1944. Die Freundschaft zweier Frauen wird auf eine harte Probe gestellt: Die Jüdin Suzette sieht sich und ihre Familie mit immer schwerwiegenderen Anfeindungen konfrontiert, während Elisabeth mit ihrem pflichtbewussten und kriegsverwundeten Ehemann kämpft. Als Suzettes Mann stirbt, lässt Elisabeth nichts unversucht, die Freundin in Sicherheit zu bringen – und begibt sich dabei selbst unwissentlich in größte Lebensgefahr … Die hochkarätig besetzte Verfilmung von Alexander Lernet-Holenias Novelle „Der 20. Juli“ verwebt Politisches und Privates auf schicksalhafte Weise ineinander. Als einer der wenigen österreichischen Nachkriegsfilme thematisiert DAS ANDERE LEBEN den Nationalsozialismus und den Widerstand – und stellt seinem Publikum damals wie heute dringende Gewissensfragen. „Eine der raren Sternstunden des heimischen Kinos der unmittelbaren Nachkriegszeit.“ (MICHAEL OMASTA, FALTER) Ö 1948 REGIE: Rudolf Steinboeck BUCH: Alfred Ibach, nach der Novelle „Der 20. Juli“ von Alexander Lernet-Holenia KAMERA: Willi Sohm MUSIK: Franz Salmhofer BAUTEN: Herbert Ploberger, Walter Zollin TON: Paul Kemetter, Otto Untersamlberger SCHNITT: Henny Brünsch MIT: Aglaja Schmid, Robert Lindner, Vilma Degischer, Leopold Rudolf, Siegfried Breuer, Erik Frey, Anton Edthofer, Gustav Waldau, Erni Mangold, Carl Günther, u.v.a.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Erik & Erika

Erik & Erika von Bilgeri,  Reinhold
1966 wird Erika Schinegger Weltmeisterin in der Abfahrt. Der Triumph hält bis zu dem Tag, an dem auch im Sport vor der Olympiade in Grenoble der sogenannte „Sex-Test“ eingeführt wird. Und von einem Moment auf den anderen wird Erikas Welt komplett auf den Kopf gestellt: Die Chromosomenauswertung ist eindeutig - Erika ist männlich. Und das System, das Erika erst ins Rampenlicht gezerrt hat, zeigt nun schnell, aus welchem Holz es wirklich geschnitzt ist. Ein 19-jähriger Mensch steht plötzlich völlig alleine da im riesigen Trümmerhaufen seines jungen Lebens. Eine wahre Geschichte über gesellschaftliche Konventionen und Genderverständnis. Die Geschichte einer persönlichen Befreiung. (ARD) „Alle Menschen, die die eigenen Grenzen ausloten und sogar darüber hinausgehen, haben mich schon immer interessiert, mein ganzes Leben.“ REINHOLD BILGERI Ö 2018 REGIE: Reinhold Bilgeri DREHBUCH: Dirk Kämper PRODUZENTEN: Tommy Pridnig, Peter Wirthensohn, Michael Souvignier, Till Derenbach KAMERA: Carsten Thiele CASTING: Nicole Schmied SZENENBILD: Bertram Reiter KOSTÜMBILD: Brigitta Fink MASKENBILD: Tünde Kiss-Benke, Susanne Weichesmiller, Claudia Herold SCHNITT: Karin Hartusch ORIGINALTON: Roman Schwartz MIT: Markus Freistätter, Marianne Sägebrecht, Cornelius Obonya, Ulrike Beimpold, August Schmölzer, Gerhard Liebmann, Birgit Melcher, Anna Posch, Lili Epply, Rainer Wöss, u.v.a.
Aktualisiert: 2021-10-12
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