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Die Schule im Glashaus

Die Schule im Glashaus von Amacher,  Peter F, Bieri,  Stephan, Bortolani,  René, Criblez,  Lucien, Hinkelmann,  Gudrun, Hofmann,  Alexander, Merten,  Ueli, Meyrat-Schlee,  Ellen, Schlachter,  Willy
Mit der Gründung der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) verliert die Fachhochschule Aargau (FHA) ihre Eigenständigkeit. Damit geht auch ein Kapitel aargauischer Hochschulpolitik zu Ende. Es begann 1965 mit der Gründung der Höheren Technischen Lehranstalt Brugg-Windisch. Aus der Kaderschmiede für Ingenieure entstand 1997 eine erste, strategisch und operativ einheitlich geführte FHA mit drei Direktionsbereichen (Technik, Wirtschaft, Gestaltung) und 2002 die FHA in ihrer heutigen Form mit den fünf Fachbereichen Gestaltung und Kunst, Pädagogische Hochschule, Soziale Arbeit, Technik und Wirtschaft. Die wechselvolle Geschichte der FHA ist das Thema dieses Werks. Der Buchtitel ist in doppeltem Sinn wörtlich zu nehmen: Einerseits haben die beiden zentralen Fachbereiche der FHA, die Technik und die Wirtschaft, ihren Sitz im bekannten architektonischen Wahrzeichen aus grünem Glas; zum anderen war die FHA immer wieder Thema brisanter politischer Diskussionen im Kanton Aargau.
Aktualisiert: 2020-07-16
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Eschers Erbe in der Linth-Ebene

Eschers Erbe in der Linth-Ebene von Keller,  Heiner
Die Linthebene - seit je ein Durchgangsland - wird heute von Autobahnen, Eisenbahnlinien und Hochspannungsleitungen durchquert. Dem linearen Kanalsystem entspricht eine geometrisch harte Aufteilung in Kultur- und Bauland und in Naturschutzgebiete. Historisch ist diese Region nie zusammengewachsen: Sie wird heute von drei Kantons- und vielen Gemeindegrenzen durchschnitten. Bauern wollen Land für die Produktion, Gemeinden werben um neue Unternehmen, Familien bauen ihre Einfamilienhäuser, und viele suchen in der freien Natur Erholung. Die Linthebene hat - wenn man so will - Symbolcharakter für die Schweiz. Es stellt sich die Frage: Wie weiter? Dieses Buch will ein Bewusstsein schaffen für die heute drängenden Probleme einer zunehmend zersiedelten Landschaft und einer Gesellschaft, die Natur will, aber nichts dafür tut.
Aktualisiert: 2020-07-16
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moralisch defekt

moralisch defekt von Herger,  Lisbeth
Pauline Schwarz (1918–1982) wuchs in ärmlichen Verhältnissen in der Ostschweiz auf. Das Schicksal der Dienstmagd, die früh heiratete und mehrmals Mutter wurde, schien vorgezeichnet. Doch sie zeigte sich widerständig, lehnte sich gegen den Willen ihrer verschiedenen Ehemänner auf und versuchte sich mit kleinen Diebstählen und Betrügereien etwas Wohlstand zu erschleichen. Gefängnis und psychiatrische Untersuchungen waren die Folge, denn ihr Verhalten entsprach nicht dem Rollenbild jener Zeit. Im Gutachten der Zürcher Klinik Burg hölzli von 1942 wurde sie als «moralisch defekt» bezeichnet. Lisbeth Herger sichtete die ausgezeichnete Quellenlage in Form von psychiatrischen Gutachten, Gerichtsurteilen, Vormundschaftsakten und Scheidungspapieren. Packend schildert sie das Leben einer Frau aus der Unterschicht und legt den Finger auf die patriarchalen Vorurteile von Psychiatern und Richtern.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Mit Gottvertrauen im Gepäck

Mit Gottvertrauen im Gepäck von Arnet,  Helene
1969 verliess die im aargauischen Freiamt geborene Schwester Gaudentia Meier das Kloster Baldegg und reiste nach Papua-Neuguinea. Für die ausgebildete Krankenschwester und Hebamme ging damit ein Kindheitstraum in Erfüllung. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwarten würde. Und auch die Einheimischen, auf die sie traf, sahen das erste Mal eine weisse Frau. In den folgenden 50 Jahren baute Schwester Gaudentia mitten im Regenwald zusammen mit vier Mitschwestern ein Spital und eine Pfl egerinnenschule auf. Sie leistete Geburtshilfe, wurde zur Pionierin der Aids-Prävention und setzte sich vehement gegen die Verfolgung von Frauen als Hexen ein. Die Klosterfrau wagte den Schritt in die weite Welt, mit kaum mehr als Gottvertrauen im Gepäck. Heute ist Schwester Gaudentia über 80 Jahre alt. In vielen Gesprächen mit der Journalistin Helene Arnet berichtete sie aus ihrem bewegten Leben, das sie in grossen Teilen in ihrer neuen Heimat im südwestlichen Pazifi k verbrachte.
Aktualisiert: 2020-06-03
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Mit Gottvertrauen im Gepäck

Mit Gottvertrauen im Gepäck von Arnet,  Helene
1969 verliess die im aargauischen Freiamt geborene Schwester Gaudentia Meier das Kloster Baldegg und reiste nach Papua-Neuguinea. Für die ausgebildete Krankenschwester und Hebamme ging damit ein Kindheitstraum in Erfüllung. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwarten würde. Und auch die Einheimischen, auf die sie traf, sahen das erste Mal eine weisse Frau. In den folgenden 50 Jahren baute Schwester Gaudentia mitten im Regenwald zusammen mit vier Mitschwestern ein Spital und eine Pfl egerinnenschule auf. Sie leistete Geburtshilfe, wurde zur Pionierin der Aids-Prävention und setzte sich vehement gegen die Verfolgung von Frauen als Hexen ein. Die Klosterfrau wagte den Schritt in die weite Welt, mit kaum mehr als Gottvertrauen im Gepäck. Heute ist Schwester Gaudentia über 80 Jahre alt. In vielen Gesprächen mit der Journalistin Helene Arnet berichtete sie aus ihrem bewegten Leben, das sie in grossen Teilen in ihrer neuen Heimat im südwestlichen Pazifi k verbrachte.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Professorin werden

Professorin werden von Kyburz-Graber,  Regula
Wie wird man Professorin? Regula Kyburz-Graber (Jg. 1950) berichtet autobiografi sch und anschaulich von ihrem Karriereweg: Nach ihrem Biologiestudium an der ETH Zürich realisiert sie, dass sie anders tickt als die Männer in ihrem Umfeld. Statt sich anzupassen, sucht sie einen eigenen Weg, befasst sich mit Fragen des Lernens und der Teamarbeit und wählt die Umweltbildung als Forschungsthema. Die Beschäftigung mit diesem damals neuen Feld macht sie zur Pionierin. Die Wissenschaftlerin wird auch Mutter dreier Kinder und erzählt, wie die Karriere nicht zuletzt deshalb gelang, weil sie Beruf, Haushalt und Familie partnerschaftlich mit ihrem Mann aufteilte. 1998 wird Regula Kyburz- Graber die erste Professorin an einem Höheren Lehramt in der Schweiz und erste ordentliche Professorin für Gymnasialpädagogik an der Universität Zürich. Dass dieser Weg nicht nur einfach war, wie viel Entschlossenheit und Durchsetzungskraft es in dieser Männerdomäne brauchte, darüber berichtet sie. Mit wachem Blick erzählt sie von Vorurteilen und Stereotypen – und wie sie mit ihrer weiblichen Perspektive neue Wege beschritt.
Aktualisiert: 2020-08-07
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Johann Stoffel (1899-1970)

Johann Stoffel (1899-1970) von Simonett,  Jürg
Johann Stoffel von Vals (1899–1970) ist um 1930 schweizweit bekannt als geschickter Ein- und Ausbrecher. Aus dem «Sennhof», dem maroden Churer Gefängnis, bricht Stoffel gleich mehrfach aus – und einmal gar ein, um die Kasse im Büro des Verwalters zu stehlen. Mit solchen Streichen entzückt er das Publikum, narrt die Polizei und düpiert die verantwortlichen Politiker. 1930 schafft er es sogar auf die offi zielle Churer Fasnachtsplakette. Die Presse berichtet regelmässig und mit kaum verhüllter Sympathie. Stoffels Werkzeuge sind nicht viel mehr als Schraubenzieher und Stechbeutel – sowie eine fl inke Zunge und elegante Kleidung. Gewalt wendet er nie an. So wird er zur Projektionsfl äche und mitunter zum Robin Hood stilisiert. Während seines letzten von zahlreichen Gefängnisaufenthalten kann Stoffel eine Schneiderlehre absolvieren. Wenige Jahre nach seiner Entlassung besitzt er in Schaffhausen eine Uniformenfabrik mit bis zu 15 Angestellten. Der Knastbruder ist Unternehmer geworden.
Aktualisiert: 2020-06-03
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Johann Stoffel (1899-1970)

Johann Stoffel (1899-1970) von Simonett,  Jürg
Johann Stoffel von Vals (1899–1970) ist um 1930 schweizweit bekannt als geschickter Ein- und Ausbrecher. Aus dem «Sennhof», dem maroden Churer Gefängnis, bricht Stoffel gleich mehrfach aus – und einmal gar ein, um die Kasse im Büro des Verwalters zu stehlen. Mit solchen Streichen entzückt er das Publikum, narrt die Polizei und düpiert die verantwortlichen Politiker. 1930 schafft er es sogar auf die offi zielle Churer Fasnachtsplakette. Die Presse berichtet regelmässig und mit kaum verhüllter Sympathie. Stoffels Werkzeuge sind nicht viel mehr als Schraubenzieher und Stechbeutel – sowie eine fl inke Zunge und elegante Kleidung. Gewalt wendet er nie an. So wird er zur Projektionsfl äche und mitunter zum Robin Hood stilisiert. Während seines letzten von zahlreichen Gefängnisaufenthalten kann Stoffel eine Schneiderlehre absolvieren. Wenige Jahre nach seiner Entlassung besitzt er in Schaffhausen eine Uniformenfabrik mit bis zu 15 Angestellten. Der Knastbruder ist Unternehmer geworden.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Das Schwert von Vindonissa

Das Schwert von Vindonissa von Verein VEX LEGIO XI CPF
Die Erfolge der römischen Legionen übten schon immer eine grosse Faszination auf die Nachwelt aus. Seit Jahrzehnten gibt es Gruppierungen, die versuchen, das Leben der Legionäre auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse möglichst realitätsnah nachzustellen. Dazu gehört auch der Verein, der sich nach der 11. Legion Claudia Pia Fidelis nennt, die zwischen 70 und 101 n. Chr. im Legionslager Vindonissa stationiert war. Das Buch entwirft die fi ktive Geschichte eines römischen Legionärs, die sich um ein kostbares Schwert dreht, das 1990 in Vindonissa gefunden wurde. Erzählt wird die Geschichte des jungen Helvetiers Honestus aus Petinesca, der als Legionär Karriere macht und schliesslich seinen Lebensabend als Müller am Zugersee verbringt.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Professorin werden

Professorin werden von Kyburz-Graber,  Regula
Wie wird man Professorin? Regula Kyburz-Graber (Jg. 1950) berichtet autobiografi sch und anschaulich von ihrem Karriereweg: Nach ihrem Biologiestudium an der ETH Zürich realisiert sie, dass sie anders tickt als die Männer in ihrem Umfeld. Statt sich anzupassen, sucht sie einen eigenen Weg, befasst sich mit Fragen des Lernens und der Teamarbeit und wählt die Umweltbildung als Forschungsthema. Die Beschäftigung mit diesem damals neuen Feld macht sie zur Pionierin. Die Wissenschaftlerin wird auch Mutter dreier Kinder und erzählt, wie die Karriere nicht zuletzt deshalb gelang, weil sie Beruf, Haushalt und Familie partnerschaftlich mit ihrem Mann aufteilte. 1998 wird Regula Kyburz- Graber die erste Professorin an einem Höheren Lehramt in der Schweiz und erste ordentliche Professorin für Gymnasialpädagogik an der Universität Zürich. Dass dieser Weg nicht nur einfach war, wie viel Entschlossenheit und Durchsetzungskraft es in dieser Männerdomäne brauchte, darüber berichtet sie. Mit wachem Blick erzählt sie von Vorurteilen und Stereotypen – und wie sie mit ihrer weiblichen Perspektive neue Wege beschritt.
Aktualisiert: 2020-08-07
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