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Im Wartesaal der Möglichkeiten. Lebensvarianten in der Postmoderne

Im Wartesaal der Möglichkeiten. Lebensvarianten in der Postmoderne von Lommel,  Michael
Während sich das 19. Jahrhundert die Zeit noch als unteilbar, als kontinuierliches Werden vorstellte, entstand im 20. Jahrhundert ein Bewusstsein für die Gleichzeitigkeit paralleler Leben. Arthur Rimbaud hat die Formel für die postmoderne Existenzform schon vorweggenommen: Ich ist ein anderer. Indem der Konjunktiv des Lebens uns zu denken gibt, formt er unser Selbstbild. Lebensvarianten versteht Michael Lommel in seinem Buch als Verzweigungen der Zeit. Mögliche Leben begleiten unser wirkliches Leben, sei es in glücklicher oder unglücklicher Hinsicht. In der Einbildungskraft, in Träumen und Tagträumen führen sie ein Eigen-Leben – und im Spielraum der Künste können sie aus der Möglichkeitsform erlöst werden. Lebensvarianten verweisen so auf ein neues Zeitbewusstsein für gleichsam mikrologische Zufallsereignisse: Der Bruchteil einer Sekunde entscheidet mitunter – wie im Film Lola rennt – über gänzlich unvereinbare Lebenswege. In der Kunst kann wirklich werden, so die These des Buchs, was sonst nur in der Fantasie möglich ist: mehrere Leben zu leben. Michael Lommel kommentiert philosophische Klassiker von Aristoteles bis Deleuze und zahlreiche Beispiele aus Literatur, Theater, Fotografie und Film. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie virtuelle Biografien spielerisch erproben. Sie erkunden den Wartesaal der Möglichkeiten.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Der Nutzwertjournalismus. Herkunft, Funktionalität und Praxis eines Journalismustyps

Der Nutzwertjournalismus. Herkunft, Funktionalität und Praxis eines Journalismustyps von Eickelkamp,  Andreas
Die Tageszeitung berichtet über den vergleichenden Waschmaschinentest; die Computerzeitschrift zeigt in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man das Multifunktionsgerät einrichtet; die Doku-Soap beobachtet eine Familie mit verhaltensauffälligen Kindern und dokumentiert die professionelle Erziehungstherapie – seit jeher unterstützen Medien die Menschen mit Hinweisen, Tipps und Ratschlägen in ihrem konkreten Alltag. Der Ratgeber-, Service- oder Verbraucherjournalismus, hier unter dem Oberbegriff Nutzwertjournalismus zusammengefasst, hat in den vergangenen Jahrzehnten eine Vielzahl spezifischer Darstellungs- und Präsentationsformen angenommen. Doch wissenschaftlich ungeklärt blieb seine Funktion im journalistischen Rollenkontext, unerforscht auch seine Funktionalität aus Sicht der Rezipienten. Vor dem Hintergrund zunehmender Einflüsse von Industrie und Handel durch Public Relations untersucht die Arbeit die Funktionalität des Nutzwertjournalismus für Rezipienten wie auch für gesellschaftliche Verständigungsprozesse. Sie analysiert Rollenverständnis, Rahmenbedingungen und Funktionalität des Nutzwertjournalismus und definiert ihn als einen von anderen Journalismus-Gattungen abzugrenzenden Typ. Darauf aufbauend entwickelt sie einen integrativen Forschungsansatz, mit dem sie Kommunikatorabsichten, Medieninhalte sowie Nutzung und Wirkung bei den Rezipienten untersucht. Sie ermittelt einerseits spezifische Funktionen, die sich mit dem einzelnen journalistischen Beitrag verbinden (Appell-, Problemdiagnose-, Problemlösungs- und Warnfunktion) – und andererseits eine normativ zu begründende, an Qualitätskriterien gebundene Rolle, die dem Nutzwertjournalismus als Gattung eine integrale Funktion zuschreibt (Beratung, Verbraucherschutz, Surveillance und Service). Die Untersuchungen sind in eine Theoriediskussion eingebettet. Im Zuge dieser Diskussion werden Modelle aus der Medienwirkungsforschung wie auch Befunde aus der Medienpsychologie ausgewertet und in ein neues, funktionales Theoriekonzept überführt, mit dem das Spezifikum der Nutzwertigkeit im Journalismus begründet und erklärt wird.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Zählen oder Verstehen? Zur aktuellen Diskussion um die Verwendung quantitativer und qualitativer Methoden in der empirischen Kommunikationswissenschaft

Zählen oder Verstehen? Zur aktuellen Diskussion um die Verwendung quantitativer und qualitativer Methoden in der empirischen Kommunikationswissenschaft von Fahr,  Andreas
Der Sammelband versucht, die Kristallisationspunkte der im Fach noch immer geführten Diskussion um qualitative und quantitative Verfahren exemplarisch nachzuzeichnen. Autoren der einen wie der anderen Methodenschule stellen hier beispielhaft eigene empirische Ansätze vor, die sie nach dem Prinzip von Rede und Gegenrede dem kritischen Diskurs aussetzen. Zudem werden die Geschichte und methodologischen Grundpositionen dieses klassischen Methodendiskurses beleuchtet und in der Präsentation verschiedener Beispiele von Kombinationen qualitativer und quantitativer Verfahren auch Möglichkeiten zur Überwindung der herkömmlichen Methodendichotomie aufgezeigt. Der Band beruht auf der Tagung der Fachgruppe Methoden der DGPuK im September 2003 in Münster.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Qualitäten der Werbung – Qualitäten der Werbeforschung

Qualitäten der Werbung – Qualitäten der Werbeforschung von Haas,  Hannes, Lobinger,  Katharina
Werbung ist ein bedeutender Bestandteil der Kommunikationspraxis moderner Gesellschaften und Motor der Medien. Sie prägt Alltagserfahrungen, Ästhetik, Konsumverhalten und Lebensstile ebenso wie die Medienentwicklung insgesamt. Sie ist ein gesellschaftlicher, politischer, kultureller und ökonomischer Faktor. Spät, aber immerhin etabliert sich nun die Werbeforschung als eigene Disziplin innerhalb der Medien- und Kommunikationswissenschaft. Im Vergleich mit der Journalismus- oder der PR-Forschung wurde der Qualitätsperspektive bisher wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Der vorliegende Sammelband untersucht Qualitäten der Werbung und der Werbeforschung. Das Buch versammelt neben Beiträgen zu methodischen Fragen und Impulsen der Werbeforschung für die Praxis Ergebnisse empirischer Studien über Qualitäten von Inhalten und Wirkungen von Werbung in etablierten medialen und neuen situativen Kontexten.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Der kulturindustrielle Machtkomplex

Der kulturindustrielle Machtkomplex von Prokop,  Dieter
Dieter Prokop kritisiert an der Kommunikationsforschung, dass sie sich darauf beschränkt, Wissen für Manager und Spitzenpolitiker zur Verfügung zu stellen und dass sie deshalb in den Medien 'Arenen' sieht, in denen sich Stars, Politiker und Marken zu 'positionieren' haben. Dagegen setzt er die Analyse des ökonomischen und politischen Gesamtzusammenhangs von Medien, Wirtschaft, Werbung und Politik. Er analysiert die im 'kulturindustriellen Machtkomplex' vorhandenen Interessenlagen. Prokop zeigt, dass die am kulturindustriellen Machtkomplex Beteiligten das gemeinsame Interesse haben, den Verstand der Bevölkerung zu ignorieren und nur Gefühle und Stimmungen an die Öffentlichkeit zu bringen. Er macht aber auch deutlich, dass diese Manipulations-Absichten gar nicht funktionieren - weil Menschen einen Verstand haben.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Digitale Mediapolis. Die neue Öffentlichkeit im Internet

Digitale Mediapolis. Die neue Öffentlichkeit im Internet von Kramp,  Leif, Streit,  Alexander von, Weichert,  Stephan
Medienkrise ade: In den USA herrscht wieder Aufbruchstimmung. Während die klassischen Agenten der Öffentlichkeit, allen voran die traditionsreichen Zeitungshäuser, ums Überleben kämpfen, nimmt eine neue Generation von kreativen Journalisten, Bloggern und sozialen Netzwerkern ihr Schicksal selbst in die Hand: In unabhängigen Redaktionsbüros, Medienhochschulen und Startups sprudelt es vor kreativer Energie. Der Kollaps der alten Medien hat eine Riege publizistischer Vordenker auf den Plan gerufen, die sich mit dem Rückbau der Branche durch Verlagsinsolvenzen, Redaktionszusammenlegungen oder Massenentlassungen nicht abfinden wollen. Ihr erklärtes Ziel: ein interaktiver Versammlungsort im Internet, der das Fundament für einen Journalismus der Zukunft bilden soll. Journalisten und Medienforscher aus den USA sprechen in 15 Interviews mit den Medienwissenschaftlern Stephan Weichert und Leif Kramp über den digitalen Wandel und über die Zukunft der Netzöffentlichkeit. Weichert und Kramp haben vor Ort nachgefragt, was die “neuen Wilden” der Mediapolis bewegt. Sie treffen auf Propheten und Pioniere des Internets, die ihre Visionen mit konkreten Vorstellungen verbinden und in innovativen Projekten umsetzen. Ihnen ist vor allem eines gemeinsam: ihr Glaube daran, dass unabhängige, professionelle Berichterstattung auch weiterhin Bestandteil der Informationskultur sein muss – auch wenn sie ohne Hilfe am Markt derzeit nicht bestehen kann. Besucht werden Denklabore und einstige Bastionen des Qualitätsjournalismus in Los Angeles, San Francisco und New York auf der Suche nach Antworten auf Fragen wie: Wie werden wir uns in Zukunft informieren? Welche Rolle spielen dabei die neuen Technologien? Und wie verändern sie unsere Gesellschaft? Die Starthelfer der Online-Bewegung diskutieren publizistische Trends, hinterfragen veränderte Mediennutzungsformen und entdecken unbekannte soziale Milieus, die dem konstruktiven Neubeginn der Medienöffentlichkeit nutzen können. Zu den außergewöhnlichen Projekten gehören die Entwicklungsredaktion Studio 20 der New York University, das Online-Portal Spot.us aus San Francisco, die Organisation Center for Investigative Reporting in Berkeley und das New Yorker Recherchebüro Pro Publica. Solche und andere Projekte dienen als Beispiel dafür, dass sich die gewohnte wirtschaftliche Grundlage des Mediensystems aufzulösen scheint, damit jedoch zugleich ein Neubeginn verbunden ist, der professionelle Berichterstattung und aktive Bürgerbeteiligung in Einklang bringt.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Visuelle Wahlkampfkommunikation

Visuelle Wahlkampfkommunikation von Knieper,  Thomas, Müller,  Marion G
Politische Kommunikation ist ein zentrales Forschungsfeld der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Hierbei kommt wiederum der Wahlkampfkommunikation eine besondere Bedeutung zu. Wahlkämpfe und politische Karrieren können einerseits durch Visualisierung dokumentiert und kommuniziert werden. Anderseits gewinnen bei politischen Inszenierungen im Allgemeinen und Wahlkämpfen im Besonderen visuelle Strategien zunehmend an Bedeutung. Diesem Phänomen möchte der vorliegende Band gerecht werden. Neben einer historischen Betrachtung von britischen und US-amerikanischen Wahlkämpfen in der politischen Landkartensatire fokussiert der vorliegende Band insbesondere auf die deutsche Bundestagswahl 2002 und die Europawahl 2004. Behandelt werden Aspekte wie etwa symbolische Politik, Parteienwerbung, Fernsehduelle, optische Kommentierung und Bildberichterstattung allgemein.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Das Internet als Forschungsinstrument und -gegenstand in der Kommunikationswissenschaft

Das Internet als Forschungsinstrument und -gegenstand in der Kommunikationswissenschaft von Jackob,  Nikolaus, Jandura,  Olaf, Maurer,  Marcus, Zerback,  Thomas
Die Online-Forschung verzeichnete in den letzten Jahren einen deutlichen Professionalisierungsschub. Durch die stetig wachsende kommerzielle Nutzung von Online-Befragungen, vor allem aber durch die sozialwissenschaftliche Forschung, ist viel über die Stärken und Schwächen der Methode bekannt. Dennoch bleiben zentrale Probleme – z.B. in Bezug auf Stichprobenrepräsentativität oder Fragebogenqualität – ungelöst. Es ist mittlerweile gefestigter Grund erreicht, doch es sind noch längst nicht alle Fragen beantwortet und Möglichkeiten genutzt. Die Zeit nach dem ersten Ansturm bietet für die Methodenforschung Gelegenheit für eine erste Bilanz und einen Ausblick: An welchen Standards muss sich gute Forschung messen lassen, wo sind Fehler gemacht worden, wie soll Datenerhebung im Internet künftig aussehen, was sollte in Zukunft vermieden werden? Die Beiträge in diesem Buch greifen diese und weitere Fragestellungen auf – sie lassen sich in vier Schwerpunkte einteilen: Das Buch enthält erstens Beiträge, die sich mit dem Status quo der Online-Datenerhebung in der Markt- und Media-Forschung sowie der akademischen Forschung beschäftigen. Die zweite Kategorie von Beiträgen sind Fallstudien, die sich kommunikationswissenschaftlichen Themen mithilfe der Methodenplattform des Internets angenähert haben. Der dritte Schwerpunkt ist online-spezifischen Herausforderungen gewidmet – es sind Studien dokumentiert, die einen genuin methodologischen Ansatz verfolgen und aus verschiedenen Perspektiven Verfahren thematisieren, die die Qualität der Datenerhebung verbessern. Im vierten Block sind Studien versammelt, die explizit oder implizit Vergleiche zwischen der Datenerhebung im Internet und althergebrachten Verfahren thematisieren. Das Buch ist so konzipiert, dass die Beiträge sowohl im einzelnen als auch in der Gesamtschau genutzt werden können und die Lektüre Anregungen für die kritische Reflexion, für die Planung eigener Studien und für die Entwicklung neuer Gedanken bietet.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Die Alpha-Journalisten

Die Alpha-Journalisten von Weichert,  Stephan A, Zabel,  Christian
Das Medienensemble wächst zusehends, immer mehr Publikationen buhlen um die Aufmerksamkeit des Publikums. Diese unübersichtliche Vielstimmigkeit bildet zugleich den Nährboden für die neuen Superstars des Gewerbes: Die Alpha-Journalisten, die sich als medienübergreifende Marken positionieren, sich hartnäckig in Szene setzen und die öffentlichen Diskurse der Mediengesellschaft maßgeblich prägen und steuern. Aber wer sind die Meinungsflüsterer und Leitfiguren der Branche, die einen derart großen Einfluss auf die politischen Geschicke dieses Landes gewinnen? Welches Selbstbild haben die führenden publizistischen Meinungsmacher dieser Republik von sich? Wie leben und arbeiten die Kanzlermacher und Ministerberater? Welche Handlungsmuster und Strategien verfolgen die Elitejournalisten im täglichen Umgang mit der Macht? Und welche Probleme birgt das schwierige Verhältnis von Nähe und Distanz zur Politik, die Journalisten eigentlich kontrollieren statt absorbieren sollten? Zentraler Gedanke der Publikation "Die Alpha-Journalisten. Deutschlands Wortführer im Porträt" ist es, die Rollen- und Selbstbilder der tonangebenden deutschen Elitepublizisten (u. a. Stefan Aust, Manfred Bissinger, Giovanni Di Lorenzo, Roger Köppel, Hans Leyendecker, Franz Josef Wagner) zu versammeln und die – noch ausstehende – Theorie der journalistischen Meinungselite voranzutreiben. Die soziodemografische Grundlage bilden 30 Porträts einflussreicher Medienmacher, die das Stimmungsbild der öffentlichen Meinung in Deutschland als Chefredakteure, Publizisten, Leitartikler, Verleger und Berater maßgeblich beeinflussen. Die Autoren des Bandes sind: Jakob Augstein, Christian Bartels, Robert Bongen, Roger Boyes, Steffen Burkhardt, Bernd Gäbler, Tilmann P. Gangloff, Steffen Grimberg, Lutz Hachmeister, Michael Hanfeld, Hans Hoff, Joachim Huber, Hans-Jürgen Jakobs, Ralph Kotsch, Leif Kramp, Alexander Kühn, Ulrike Langer, Dietrich Leder, Peter Littger, Christian Meier, Sophie Mützel, Barbara Nolte, Iris Ockenfels, Dietmut Roether, Peer Schader, Henrik Schmitz, Thomas Schuler, Hajo Schumacher, Daland Segler, Ulrike Simon, Christian Sonntag, Rainer Stadler, Andreas Stopp, Alexander von Streit, Stephan A. Weichert, Christian Zabel, Torsten Zarges.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Journalismus in Fiktion und Wirklichkeit

Journalismus in Fiktion und Wirklichkeit von Engesser,  Evelyn
Das Buch untersucht die Darstellung von Journalisten und deren Arbeitsbedingungen in literarischen Bestsellern und vergleicht diese mit Befunden der empirischen Kommunikatorforschung. Der theoretische Teil setzt sich auf Grundlage historischer Betrachtungen und neuerer empirischer Forschungsergebnisse mit der Funktion, Entstehung und Wirkung von Selbst- und Fremdbildern im Kommunikationsprozess auseinander. Der empirische Teil unterzieht 61 Bestseller aus den Jahren 1970 bis 2000 einer qualitativen Inhaltsanalyse. Die Bestseller spiegeln einige reale Entwicklungen – etwa die zunehmende Ökonomisierung, Kommerzialisierung und Boulevardisierung des Mediensystems. In anderen Bereichen aber überzeichnen, verzerren oder beschönigen sie die Realität. Für die Wirkung der Bestseller ist die Diskrepanz zwischen Fiktion und Wirklichkeit nicht unerheblich – wahr ist, was der Leser für wahr hält.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Oben: Publikationen von Herbert von Halem Verlag

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Weitere Verlage neben Herbert von Halem Verlag

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Herbert von Halem Verlag

Wie die oben genannten Verlage legt auch Herbert von Halem Verlag besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben