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Warum die Menschen lächeln

Warum die Menschen lächeln von Tertinegg,  Peter
Die Kurzprosa Peter Tertineggs ist eine subtile literarische Droge mit nur einer, dabei heilsamen Nebenwirkung: Sie macht süchtig nach mehr. Diese Geschichten stimmen vorwiegend heiter, sind oft witzig, lassen lächeln, schmunzeln und lachen, sind kurios und hintergründig oder zeigen die traurigen Seiten des Lebens auf sanfte Weise. In einem funkelnden Kaleidoskop geht es um Alltäglichkeiten, die Liebe, das Leben und Tod, Mensch und Tier, in meist verblüffenden Situationen, die Peter Tertinegg in kleine Kostbarkeiten verwandelt. Ob nur eine oder zwei Zeilen oder eine kleine, richtige Erzählung: Diese Geschichten verschwinden nicht im schnellen Vergessen, sondern garantieren in jedem Fall eine wohltuende Nachdenklichkeit.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Vom Hiatzana, Grindschaber, Hackl-Unter, der Lehrerin Grob, dem Sündenbüchlein und vielem anderen mehr…

Vom Hiatzana, Grindschaber, Hackl-Unter, der Lehrerin Grob, dem Sündenbüchlein und vielem anderen mehr… von Angermann,  Helli
Die Autorin, ein Wiener Kind, 1935 geboren, mit besonders rascher Auffassungs-, und Beobachtungsgabe, hatte wegen der Zeit in der sie aufwuchs, wie viele Kriegskinder, schon in jungen Jahren eine grosse Fülle wechselnder Ereignisse zu verkraften. Diesen Anforderungen hat sie sich immer mit Bravour gestellt. Sehr hilfreich standen ihr hierbei in ganz besonderer Weise ihre Mutter und zahlreiche nahestehende Menschen zur Seite. Sehr lebendig, wie es auch heute noch ihre Art ist, schildert sie die damaligen Verhältnisse und das Leben in Wien sowie auf dem Lande wo sie evakuiert war.In den anrührenden und oft amüsanten Geschichten, lässt sie zahlreiche originelle Menschen Revue passieren. Mit Freude und Engagement verfolgte sie jede Möglichkeit, ob schulisch oder in ihrem Umfeld, ihr Wissen zu mehren, wobei ihre musikalische Begabung eine besondere Rolle spielte. Nach dem Krieg schloss sie in Linz ihr Lehrerinnen-Examen ab und folgte ihrem Mann in die Schweiz, wo sie in der Erwachsenenbildung tätig war. Hier unterrichtete sie Deutsch für Fremdsprachige und verfasste dazu viele Lesetexte und zwei Grammatik-Lehrbücher.
Aktualisiert: 2019-01-10
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Vom Hiatzana, Grindschaber, Hackl-Unter, der Lehrerin Grob, dem Sündenbüchlein und vielem anderen mehr…

Vom Hiatzana, Grindschaber, Hackl-Unter, der Lehrerin Grob, dem Sündenbüchlein und vielem anderen mehr… von Angermann,  Helli
Die Autorin, ein Wiener Kind, 1935 geboren, mit besonders rascher Auffassungs-, und Beobachtungsgabe, hatte wegen der Zeit in der sie aufwuchs, wie viele Kriegskinder, schon in jungen Jahren eine grosse Fülle wechselnder Ereignisse zu verkraften. Diesen Anforderungen hat sie sich immer mit Bravour gestellt. Sehr hilfreich standen ihr hierbei in ganz besonderer Weise ihre Mutter und zahlreiche nahestehende Menschen zur Seite. Sehr lebendig, wie es auch heute noch ihre Art ist, schildert sie die damaligen Verhältnisse und das Leben in Wien sowie auf dem Lande wo sie evakuiert war.In den anrührenden und oft amüsanten Geschichten, lässt sie zahlreiche originelle Menschen Revue passieren. Mit Freude und Engagement verfolgte sie jede Möglichkeit, ob schulisch oder in ihrem Umfeld, ihr Wissen zu mehren, wobei ihre musikalische Begabung eine besondere Rolle spielte. Nach dem Krieg schloss sie in Linz ihr Lehrerinnen-Examen ab und folgte ihrem Mann in die Schweiz, wo sie in der Erwachsenenbildung tätig war. Hier unterrichtete sie Deutsch für Fremdsprachige und verfasste dazu viele Lesetexte und zwei Grammatik-Lehrbücher.
Aktualisiert: 2019-01-10
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Warum die Menschen lächeln

Warum die Menschen lächeln von Tertinegg,  Peter
Die Kurzprosa Peter Tertineggs ist eine subtile literarische Droge mit nur einer, dabei heilsamen Nebenwirkung: Sie macht süchtig nach mehr. Diese Geschichten stimmen vorwiegend heiter, sind oft witzig, lassen lächeln, schmunzeln und lachen, sind kurios und hintergründig oder zeigen die traurigen Seiten des Lebens auf sanfte Weise. In einem funkelnden Kaleidoskop geht es um Alltäglichkeiten, die Liebe, das Leben und Tod, Mensch und Tier, in meist verblüffenden Situationen, die Peter Tertinegg in kleine Kostbarkeiten verwandelt. Ob nur eine oder zwei Zeilen oder eine kleine, richtige Erzählung: Diese Geschichten verschwinden nicht im schnellen Vergessen, sondern garantieren in jedem Fall eine wohltuende Nachdenklichkeit.
Aktualisiert: 2019-01-10
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Warum die Menschen lächeln

Warum die Menschen lächeln von Tertinegg,  Peter
Die Kurzprosa Peter Tertineggs ist eine subtile literarische Droge mit nur einer, dabei heilsamen Nebenwirkung: Sie macht süchtig nach mehr. Diese Geschichten stimmen vorwiegend heiter, sind oft witzig, lassen lächeln, schmunzeln und lachen, sind kurios und hintergründig oder zeigen die traurigen Seiten des Lebens auf sanfte Weise. In einem funkelnden Kaleidoskop geht es um Alltäglichkeiten, die Liebe, das Leben und Tod, Mensch und Tier, in meist verblüffenden Situationen, die Peter Tertinegg in kleine Kostbarkeiten verwandelt. Ob nur eine oder zwei Zeilen oder eine kleine, richtige Erzählung: Diese Geschichten verschwinden nicht im schnellen Vergessen, sondern garantieren in jedem Fall eine wohltuende Nachdenklichkeit.
Aktualisiert: 2019-01-10
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Erinnerung

Erinnerung von Hense,  Rut
1923, in Pforzheim geboren, berichtet Rut Hense von ihrer schönen Kindheit, auch im Südbadischen und in Kehl sowie bei Besuchen in Ostpreussen, wo sie bei den Grosseltern eine andere Welt kennenlernt. Die Zwangsversetzung ihres Vaters in das Saargebiet – aus politischen Gründen – bedeutet auch für sie in vielerlei Hinsicht eine Zäsur. Als Führerin bei den Jungmädeln lernt sie schon früh die Auswirkungen des Unrechtssystem kennen und lehnt etwas später die ihr angebotene Parteikarriere ab. Mit Beginn des Krieges wird ihr Erleben immer facettenreicher. Zuerst im Zusammenhang mit Ihrer Tätigkeit in Metz, als Angestellte einer deutschen Krankenkasse, dann als Junglehrerin an einer Volksschule in Lothringen und weiter, als Lehrerin und Betreuerin evakuierter deutscher und holländischer Kinder in Thüringen, in der Kinderlandverschickung. Ihre Kontakte mit Juden, Angehörigen der SS, Inhaftierten des KZ Buchenwald, Goldfasanen und Angehörigen der Deutschen Wehrmacht geben vielfältige Einblicke in das damalige Geschehen. Auch die Eindrücke auf ihren Reisen nach Polen und in die Tschechoslowakei, noch kurz vor Kriegsende, schildert sie mit offenen Augen. Ein beherrschendes Thema sind nicht zuletzt die Kriegsereignisse und die damit verbundenen, bedrückenden Erfahrun-gen. Doch das Kriegsende brachte mit der Lagerhaft ihres Vaters und Zwangsausweisung aus dem Saargebiet, Unterbringung der Familie in einem Lager und schliesslich dem Leben als Vertriebene in Südbaden, die schwersten Prüfungen über die Autorin. Erst nach jahrenlangem, zähen Durchringen und Beendigung einer missratenen Ehe, bietet die Zeit des beginnenden Wirtschaftsunders ihr endlich die Möglichkeit eines normalen Leben Die „verlorene“ Generation, die zu Beginn des zweiten Weltkriegs ihr Leben in die eigene Hand nehmen wollte kommt hier zu Wort. Exemplarisch werden Zwänge und Entwicklungen, die ihr junges Leben fremdbestimmt beherrschten, beschrieben. Ihre Jugend hat sie dabei mit dem traumatischen Erlebnis des Krieges und der schlimmen Nachkriegszeit eingebüsst. Schicksalhaft wurden absolute Notwendigkeiten früh Bestandteile Ihres Handelns
Aktualisiert: 2019-01-10
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Erinnerung

Erinnerung von Hense,  Rut
1923, in Pforzheim geboren, berichtet Rut Hense von ihrer schönen Kindheit, auch im Südbadischen und in Kehl sowie bei Besuchen in Ostpreussen, wo sie bei den Grosseltern eine andere Welt kennenlernt. Die Zwangsversetzung ihres Vaters in das Saargebiet – aus politischen Gründen – bedeutet auch für sie in vielerlei Hinsicht eine Zäsur. Als Führerin bei den Jungmädeln lernt sie schon früh die Auswirkungen des Unrechtssystem kennen und lehnt etwas später die ihr angebotene Parteikarriere ab. Mit Beginn des Krieges wird ihr Erleben immer facettenreicher. Zuerst im Zusammenhang mit Ihrer Tätigkeit in Metz, als Angestellte einer deutschen Krankenkasse, dann als Junglehrerin an einer Volksschule in Lothringen und weiter, als Lehrerin und Betreuerin evakuierter deutscher und holländischer Kinder in Thüringen, in der Kinderlandverschickung. Ihre Kontakte mit Juden, Angehörigen der SS, Inhaftierten des KZ Buchenwald, Goldfasanen und Angehörigen der Deutschen Wehrmacht geben vielfältige Einblicke in das damalige Geschehen. Auch die Eindrücke auf ihren Reisen nach Polen und in die Tschechoslowakei, noch kurz vor Kriegsende, schildert sie mit offenen Augen. Ein beherrschendes Thema sind nicht zuletzt die Kriegsereignisse und die damit verbundenen, bedrückenden Erfahrungen. Doch das Kriegsende brachte mit der Lagerhaft ihres Vaters und Zwangsausweisung aus dem Saargebiet, Unterbringung der Familie in einem Lager und schliesslich dem Leben als Vertriebene in Südbaden, die schwersten Prüfungen über die Autorin. Erst nach jahrenlangem, zähen Durchringen und Beendigung einer missratenen Ehe, bietet die Zeit des beginnenden Wirtschaftsunders ihr endlich die Möglichkeit eines normalen Leben Die „verlorene“ Generation, die zu Beginn des zweiten Weltkriegs ihr Leben in die eigene Hand nehmen wollte kommt hier zu Wort. Exemplarisch werden Zwänge und Entwicklungen, die ihr junges Leben fremdbestimmt beherrschten, beschrieben. Ihre Jugend hat sie dabei mit dem traumatischen Erlebnis des Krieges und der schlimmen Nachkriegszeit eingebüsst. Schicksalhaft wurden absolute Notwendigkeiten früh Bestandteile Ihres Handelns
Aktualisiert: 2019-01-10
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Picknick in Sodom

Picknick in Sodom von Heinrich,  Janek
Janek Heinrich, der in einem Leuchtturm an der Nordseeküste lebt, schreibt nicht nur von der Waterkant. Seine Geschichten berühren unterschiedlichste Themen und sind voller Humor und Witz. Es geht um die Sucht moderner Teenager up to date zu sein, das Setzen eines Stents, Kinderspiele am Ostseestrand, Dienst bei der Bundeswehr, Spatzen, ein Picknick mit liebestoller Einlage in Köln, eine grässliche Geschichte mit einem Hai, einem geretteten, potentiellen Selbstmörder, Probleme mit einer Schweinezucht, eine Kartoffel, die eine wundersame Verwandlung auf dem Markt in Nürnberg erlebt, Erinnerungen an die Nachkriegszeit und Bella Italia, Demenz, Postkartenschreiben aus den Ferien und zuletzt auch um Sex.
Aktualisiert: 2019-01-10
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