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Musikergesundheit in der Praxis (PDF)

Musikergesundheit in der Praxis (PDF) von Spahn,  Claudia
  So können Musiker gut und gesund ein Leben lang spielen Erfahrene Musiker kennen die Warnzeichen ihres Körpers: Ein leichter Spannungskopfschmerz, Schwindel oder Gelenkschmerzen sind ein sicheres Zeichen, dass ihnen die Musik in letzter Zeit wichtiger war als die eigene Gesundheit. Die Gründe für gesundheitliche Probleme bei Musikern und Sängern können vielfältig sein. Stress und Anspannung vor dem Konzert, ein zu hoher Lärmpegel im Orchestergraben oder Fehlhaltungen beim täglichen Üben sind nur einige der möglichen Faktoren. Hintergrundwissen zu den körperlichen und psychischen Grundlagen des gesunden Musizierens helfen, die Ursachen der eigenen Symptome zu finden und geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Prof. Dr. Claudia Spahn, Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin, Prof. Dr. med. Bernhard Richter, Professor am Freiburger Institut für Musikermedizin und staatlich geprüfter Sänger (KA), und Alexandra Türk-Espitalier, Musikerin, Physiotherapeutin und Lehrbeauftragte, geben Berufsmusikern und Hobby-Musikern wertvolle Tipps: Kompakte Informationen für Musikstudenten, Orchestermusiker, Musikpädagogen, Instrumentalisten und Sänger Instrumentenspezifische Risiken und präventive Übungen für Pianisten, Bläser, Streicher, Schlagzeuger und viele andere Praxiserprobte Tipps zum Umgang mit Stress und Emotionen beim Spielen und bei Auftritten Berufsvorbereitung im Musikstudium und Praxistipps für den Berufsalltag Gesundes Üben für Berufsmusiker und Hobby-Musiker Praktische Übungen zur Prävention, zur Verhinderung von Fehlhaltungen und zur Linderung bereits vorhandener Beschwerden runden das Buch ab. Dabei gehen die Autoren auf unterschiedliche Lebensphasen, Instrumente und Berufsfelder ein. Dirigenten und Musiklehrer, Orchester- und Kirchenmusiker, Opernsolisten und Choristen, Pop- und Rockmusiker finden konkrete Empfehlungen zur Steigerung von Beweglichkeit und körperlicher Fitness, zum Gehörschutz, zu gelenkschonenden Bewegungsabläufen sowie zum Umgang mit Lampenfieber, Angst und Stress. Mit diesem Wissen zu den physischen und psychischen Grundlagen des gesunden Musizierens behalten Sie die Freude an der Musik ein Leben lang!
Aktualisiert: 2020-09-15
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Die Stimme

Die Stimme von Richter,  Bernhard
Der profunde Ratgeber zum Thema Stimme Für jeden, der in seinem Beruf viel spricht oder singt, ist die Stimme wichtiges, vielleicht sogar wichtigstes Instrument. In diesem Buch werden in einer auch für medizinische Laien gut verständlichen Sprache Funktionsweise und Ausdruckspotenzial der Stimme vorgestellt – immer mit Blick auf die künstlerische Praxis. Atemtechniken sowie Stimmbildung und Stimmtraining, auch im Rahmen der Gesangsausbildung bzw. im Gesangsunterricht, werden erläutert – und auch, wie man Stimmkrisen vermeiden oder sie überwinden kann. Beiträge von Experten aus den Bereichen Stimmphysiologie, Gesangspädagogik, Künstlerischer Gesang, Stimmakustik und Psychosomatik bereichern das Buch, machen es interdisziplinär und den „Kosmos Stimme“ in seiner ganzen Vielfalt begreifbar. Anatomie, Physiologie, Akustik und psychologische Aspekte der Sing- und Sprechstimme Handbuch für Sänger, Schauspieler, Sprecher, Logopäden, Stimmtherapeuten und Ärzte  angewandte Stimmphysiologie in der Ausbildung von Sängern und Schauspielern Stimmlagen, Stimmgattungen, Stimmfächer und Stimmregister im klassischen und populären Gesang mit Bildern sowie praktischen Hinweisen zur Pflege und Gesunderhaltung der Stimme sowie zur Überwindung von Stimmkrisen Die Begeisterung für Musik und Gesang Die Stimme ist sogar bei sprachlichen Äußerungen immer musikalisch und erreicht andere Menschen auf einer emotionalen Ebene. In diesem Sinne müssen auch bei Menschen, die in ihrem Beruf viel sprechen, die Ausdrucksmöglichkeiten geschult werden.  Darüber hinaus sind Musik und Gesang tief im kollektiven Bewusstsein verankert. Die weltweite Begeisterung dafür kennt keine Grenzen. Mehr Menschen denn je singen in einem Chor, haben Freude daran und wollen mehr über die Gesundheit von Stimmbändern, den Resonanzraum oder die Klangfarben von Gesangsstimmen erfahren. Auch für sie ist dieses Buch gedacht. Ein wichtiges Buch für das wichtigste Instrument „Die Stimme“ ist der unverzichtbare Ratgeber für alle Stimminteressierten – egal ob Sänger, Schauspieler, Sprecher, Logopäde, Stimmtherapeut oder Arzt –, denen die Gesundheit der Stimme am Herzen liegt. 
Aktualisiert: 2020-09-15
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Musikergesundheit in der Praxis

Musikergesundheit in der Praxis von Spahn,  Claudia
  So können Musiker gut und gesund ein Leben lang spielen Erfahrene Musiker kennen die Warnzeichen ihres Körpers: Ein leichter Spannungskopfschmerz, Schwindel oder Gelenkschmerzen sind ein sicheres Zeichen, dass ihnen die Musik in letzter Zeit wichtiger war als die eigene Gesundheit. Die Gründe für gesundheitliche Probleme bei Musikern und Sängern können vielfältig sein. Stress und Anspannung vor dem Konzert, ein zu hoher Lärmpegel im Orchestergraben oder Fehlhaltungen beim täglichen Üben sind nur einige der möglichen Faktoren. Hintergrundwissen zu den körperlichen und psychischen Grundlagen des gesunden Musizierens helfen, die Ursachen der eigenen Symptome zu finden und geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Prof. Dr. Claudia Spahn, Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin, Prof. Dr. med. Bernhard Richter, Professor am Freiburger Institut für Musikermedizin und staatlich geprüfter Sänger (KA), und Alexandra Türk-Espitalier, Musikerin, Physiotherapeutin und Lehrbeauftragte, geben Berufsmusikern und Hobby-Musikern wertvolle Tipps: Kompakte Informationen für Musikstudenten, Orchestermusiker, Musikpädagogen, Instrumentalisten und Sänger Instrumentenspezifische Risiken und präventive Übungen für Pianisten, Bläser, Streicher, Schlagzeuger und viele andere Praxiserprobte Tipps zum Umgang mit Stress und Emotionen beim Spielen und bei Auftritten Berufsvorbereitung im Musikstudium und Praxistipps für den Berufsalltag Gesundes Üben für Berufsmusiker und Hobby-Musiker Praktische Übungen zur Prävention, zur Verhinderung von Fehlhaltungen und zur Linderung bereits vorhandener Beschwerden runden das Buch ab. Dabei gehen die Autoren auf unterschiedliche Lebensphasen, Instrumente und Berufsfelder ein. Dirigenten und Musiklehrer, Orchester- und Kirchenmusiker, Opernsolisten und Choristen, Pop- und Rockmusiker finden konkrete Empfehlungen zur Steigerung von Beweglichkeit und körperlicher Fitness, zum Gehörschutz, zu gelenkschonenden Bewegungsabläufen sowie zum Umgang mit Lampenfieber, Angst und Stress. Mit diesem Wissen zu den physischen und psychischen Grundlagen des gesunden Musizierens behalten Sie die Freude an der Musik ein Leben lang!
Aktualisiert: 2020-09-15
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Die Stimme (PDF)

Die Stimme (PDF) von Richter,  Bernhard
Der profunde Ratgeber zum Thema Stimme Für jeden, der in seinem Beruf viel spricht oder singt, ist die Stimme wichtiges, vielleicht sogar wichtigstes Instrument. In diesem Buch werden in einer auch für medizinische Laien gut verständlichen Sprache Funktionsweise und Ausdruckspotenzial der Stimme vorgestellt – immer mit Blick auf die künstlerische Praxis. Atemtechniken sowie Stimmbildung und Stimmtraining, auch im Rahmen der Gesangsausbildung bzw. im Gesangsunterricht, werden erläutert – und auch, wie man Stimmkrisen vermeiden oder sie überwinden kann. Beiträge von Experten aus den Bereichen Stimmphysiologie, Gesangspädagogik, Künstlerischer Gesang, Stimmakustik und Psychosomatik bereichern das Buch, machen es interdisziplinär und den „Kosmos Stimme“ in seiner ganzen Vielfalt begreifbar. Anatomie, Physiologie, Akustik und psychologische Aspekte der Sing- und Sprechstimme Handbuch für Sänger, Schauspieler, Sprecher, Logopäden, Stimmtherapeuten und Ärzte  angewandte Stimmphysiologie in der Ausbildung von Sängern und Schauspielern Stimmlagen, Stimmgattungen, Stimmfächer und Stimmregister im klassischen und populären Gesang mit Bildern sowie praktischen Hinweisen zur Pflege und Gesunderhaltung der Stimme sowie zur Überwindung von Stimmkrisen Die Begeisterung für Musik und Gesang Die Stimme ist sogar bei sprachlichen Äußerungen immer musikalisch und erreicht andere Menschen auf einer emotionalen Ebene. In diesem Sinne müssen auch bei Menschen, die in ihrem Beruf viel sprechen, die Ausdrucksmöglichkeiten geschult werden.  Darüber hinaus sind Musik und Gesang tief im kollektiven Bewusstsein verankert. Die weltweite Begeisterung dafür kennt keine Grenzen. Mehr Menschen denn je singen in einem Chor, haben Freude daran und wollen mehr über die Gesundheit von Stimmbändern, den Resonanzraum oder die Klangfarben von Gesangsstimmen erfahren. Auch für sie ist dieses Buch gedacht. Ein wichtiges Buch für das wichtigste Instrument „Die Stimme“ ist der unverzichtbare Ratgeber für alle Stimminteressierten – egal ob Sänger, Schauspieler, Sprecher, Logopäde, Stimmtherapeut oder Arzt –, denen die Gesundheit der Stimme am Herzen liegt. 
Aktualisiert: 2020-09-15
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Lampenfieber (PDF)

Lampenfieber (PDF) von Spahn,  Claudia
Ein Auftritt steht bevor, eine Rede muss gehalten werden, das Publikum wartet gespannt – man spürt ein Prickeln, der Atem geht schneller, das Herz schlägt bis zum Hals … Mit derlei Anzeichen von Lampenfieber haben auftretende Künstler jeden Tag zu tun, in der Regel während ihres gesamten Berufslebens. Jedoch nicht nur künstlerisch Tätige, sondern auch Lehrer, Manager, Moderatoren, Politiker, Journalisten u. a. kennen Lampenfieber aus vielen beruflichen Situationen. Wie man mit seinem Lampenfieber umgehen kann, zeigt die Freiburger Professorin für Musikermedizin und ausgebildete Musikerin Claudia Spahn fundiert und anschaulich in ihrem neuen Buch. Mit einer Einführung in die Grundlagen des Lampenfiebers sowie zahlreichen Beispielen, Übungen und Optimierungsmaßnahmen.
Aktualisiert: 2020-09-15
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Lampenfieber

Lampenfieber von Spahn,  Claudia
Ein Auftritt steht bevor, eine Rede muss gehalten werden, das Publikum wartet gespannt – man spürt ein Prickeln, der Atem geht schneller, das Herz schlägt bis zum Hals … Mit derlei Anzeichen von Lampenfieber haben auftretende Künstler jeden Tag zu tun, in der Regel während ihres gesamten Berufslebens. Jedoch nicht nur künstlerisch Tätige, sondern auch Lehrer, Manager, Moderatoren, Politiker, Journalisten u. a. kennen Lampenfieber aus vielen beruflichen Situationen. Wie man mit seinem Lampenfieber umgehen kann, zeigt die Freiburger Professorin für Musikermedizin und ausgebildete Musikerin Claudia Spahn fundiert und anschaulich in ihrem neuen Buch. Mit einer Einführung in die Grundlagen des Lampenfiebers sowie zahlreichen Beispielen, Übungen und Optimierungsmaßnahmen.
Aktualisiert: 2020-09-15
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Operntheater in der DDR

Operntheater in der DDR von Kröplin,  Eckart
Eine noch ungeschriebene DDR-Kulturgeschichte In der DDR lernte das Theaterpublikum schnell, zwischen den Zeilen zu lesen und Zwischentöne zu hören – so wie es der Dramatiker Heiner Müller in seinem Libretto zur Oper „Lanzelot“ von Paul Dessau formulierte: „Was man noch nicht sagen kann, kann man vielleicht schon singen.“ In diesem Buch, das eine bislang einmalige, komplexe Aufarbeitung des Themas ist, wird das Operntheater in seiner ganzen Bandbreite in den Blick genommen. Aufführungspraxis, Rezeption, neue Werke, der Umgang mit der klassischen Tradition, theatergeografische Strukturen im kulturpolitischen Raum, Inszenierungsgeschichten, Repertoirepolitik und ästhetische Diskussionen werden in einen Zusammenhang gebracht und gewertet. Dabei wird deutlich, dass das Operntheater und überhaupt das Kulturleben in der DDR unverwechselbar geprägt wurde: von Schriftstellern und Theaterautoren wie Bertolt Brecht, Friedrich Wolf, Erwin Strittmatter, Christa Wolf oder Brigitte Reimann, von Komponisten wie Hanns Eisler, Paul Dessau oder Udo Zimmermann, von bildenden Künstlern wie Wolfgang Mattheuer, Bernhard Heisig oder Willi Sitte, und natürlich von Regisseuren wie Walter Felsenstein, Harry Kupfer, Ruth Berghaus oder Peter Konwitschny. von Paul Dessaus „Lukullus“ 1951 bis zum „Fidelio“ in Dresden 1989Aufführungspraxis, Rezeption, Zensur, Repertoire- und Kulturpolitikvon 1945 bis 1990: alle wichtigen Inszenierungen, Regisseure, Dramatikermit umfangreichem Werk- und Personenregister sowie Literaturverzeichnisfür alle Interessierten der DDR-Kulturgeschichte, Studierende der Theater- und Musikwissenschaft sowie Germanistik, Dramaturgen, Regisseure Oper mit doppeltem Boden Das Operntheater in der DDR war nicht nur Ort großer inszenatorischer Leistungen, sondern auch repräsentatives Statussymbol. Der neue Staat sah sich als Volksdemokratie, die Theater wurden zu „Volkstheatern“, diese wiederum auch zur Kulisse der sozialistischen Politik. Das Verhältnis zwischen Staat und Opernhäusern in der DDR war nie ein leichtes: Zum Beispiel wurde die Oper „Das Verhör des Lukullus“ von Bertolt Brecht und Paul Dessau an der Staatsoper Berlin aufgrund seiner unerhörten avantgardistischen Ästhetik schnell wieder abgesetzt. Man versuchte den Einfluss spätbürgerlicher, westlicher Kunst auf die DDR zu verhindern, Künstler hatten kulturpolitischen Dogmen zu folgen. Doch mit der Zeit fand auch eine grundsätzliche kritische Diskussion über Wege und Irrwege zur Kunst im Sozialismus statt – und damit über den Sozialismus selbst. „Fidelio“ im Stacheldraht Der Autor spannt den großen Bogen von der Aufbruchstimmung nach 1945, der ästhetischen Neuorientierung in den 1950er-Jahren, dem Weggang vieler Künstler nach dem Mauerbau 1961, der letztlich nur scheinbaren Liberalisierung in den 1970er-Jahren bis zum großen Widerspruch zwischen nach Freiheit strebender Kunst und herrschender Politik. Die Opernwelt der DDR endete mit einem dramatischen Akt: In einer der letzten Opernaufführungen der untergehenden DDR wurde im „Fidelio“ an der Dresdner Staatsoper der 40. Jahrestag der DDR mit einer radikalen Bildsprache die Geschichte vorweggenommen: Eine Mauer und ein Stacheldrahtzaun schlossen das Geschehen unerbittlich ein – währenddessen forderte die Bevölkerung draußen auf der Straße ihre Befreiung aus der Einzäunung ein.
Aktualisiert: 2020-09-15
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„Sie spielte wie im Rausch“

„Sie spielte wie im Rausch“ von Overhage,  Ursula
Eine der begabtesten deutschen Schauspielerinnen des 20. Jahrhunderts In der Nacht zum 16. Mai 1930 nimmt das Leben einer außergewöhnlichen Künstlerin ein tragisches Ende: Maria Orska, Stummfilmstar und gefeierte Schauspielerin an Berliner und Wiener Bühnen, die auch durch ihre Affären und Eskapaden stets für Schlagzeilen in der Presse gesorgt hat, stirbt in ihrer Wiener Wohnung. 1893 wird sie als Effi Rahel Blindermann in eine großbürgerliche russisch-jüdische Familie in Odessa hineingeboren. Sie führt ein privilegiertes Leben im Zarenreich, doch sie will etwas anderes. Ihr Onkel, ein international vernetzter Theateragent, sieht früh ihre Spielfreude, ihren Witz, ihre Fantasie und Unabhängigkeit. Mit 16 Jahren wird sie in St. Petersburg vom Leiter der Schauspielschule des Wiener Burgtheaters entdeckt und in die beginnende Schauspielklasse der Wiener Burg aufgenommen. das exzessive Leben des Theater- und Stummfilmstarsfür alle Leser außergewöhnlicher, dramatischer Lebensgeschichtendie Wiederentdeckung einer betörenden SchauspielerinSie war DIE Lulu!packend erzählte Romanbiografie Der Ruhm und seine Schattenseiten Eine einzigartige Karriere beginnt: Sie wird zum Publikumsmagneten in der modernen Kulturszene der goldenen Zwanzigerjahre; am Theater in Wien, Mannheim, Hamburg und schließlich in Berlin spielt sie wie „im Rausch“, wie ihr Alfred Kerr attestiert. Die Besprechungen sind hymnisch – vielleicht auch, weil sie die mutigen, anrüchigen Rollen der jungen Autoren verkörpert. Sie ist die Salome in Oscar Wildes Stück, der Erdgeist Lulu von Frank Wedekind, sie spielt die starken Frauencharaktere Strindbergs. Sie wird für den Stummfilm entdeckt, ihre erotische Ausstrahlung zieht Zuschauer, Kritiker, Regisseure und Dichter in den Bann. Mit den anderen großen Schauspielerinnen der Weimarer Republik, Tilly Wedekind, Tilla Duriex und Gertrud Eysoldt, liefert sie sich Konkurrenzkämpfe. Maria Orskas Fotos schmücken auch die Berliner Illustrierten, sie ist Teil der High Society, ist beim Pferderennen im Grunewald und zur Sommerfrische auf Usedom. Doch dieses Leben hat eine Schattenseite: Sie nimmt Kokain, um wach zu werden, und Morphium, um schlafen zu können. 1930 stirbt sie mit nur 37 Jahren an einer Überdosis Veronal. Selbstmord oder Versehen? Ein vergessener Schauspielstar Der letzte Akt ihres Dramas findet nach ihrem Tod statt: Im September 1930 werden in ihrer Wohnung in Wien Kunstgegenstände und Mobiliar versteigert, ihre persönlichen und beruflichen Dokumente vernichtet. Drei Jahre später kommen die Nationalsozialisten an die Macht, niemand hat mehr ein Interesse daran, die Erinnerung an eine freie, moderne, jüdische Frau wachzuhalten. Es folgt der Weltkrieg, Maria Orska ist vergessen. Ursula Overhages intensiv recherchiertes Buch macht die Geschichte dieser Ausnahmeschauspielerin wieder lebendig.
Aktualisiert: 2020-09-15
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Venedig und die Oper

Venedig und die Oper von Bruls,  Willem
Mit Verdi durch Venedig „Venedig ist Oper“, schreibt der Autor Willem Bruls. Es ist eine Stadt, die seit jeher Komponisten, Musiker und Dichter fasziniert hat. Der Autor, Kenner und Liebhaber der Oper, entführt den Leser auf einen besonderen Streifzug durch die von Mythen umgebene Lagunenstadt und erzählt ihre wechselhafte kulturelle und ökonomisch-politische Geschichte gleich mit. Dabei zeigt er die sichtbaren und verborgenen Spuren der Operngeschichte in der Stadt und macht mit den Meisterwerken von Monteverdi, Händel, Vivaldi, Mozart, Rossini, Verdi, Wagner, Strawinsky, Britten und Luigo Nono vertraut. Er besucht Orte, an denen die Komponisten lebten und arbeiteten, Musiktheater, Bibliotheken und Palazzi, und er spricht mit Musikwissenschaftlern und Musikern. musikalische Streifzüge durch die Lagunenstadtatmosphärisch und lebendig erzähltVenedigs Operngeschichte von Monteverdi bis Richard Wagnervielfältige Bezüge zwischen Musik, Architektur und Gesellschaft, anschaulich dargestelltfür alle Venedig-Begeisterten, Opernliebhaber und kulturgeschichtlich Interessierten Venedig als Opernstadt neu sehen und hören Der Zugang des Autors ist direkt: Mit dem Vaporetto der Linie 12 fährt Bruls zur Insel Burano, um von dort zur Insel Torcello überzusetzen, die einen Eindruck davon vermittelt, wie Venedig aussah, als die Lagune noch unbewohnt war. Dort führt ihn sein Weg zu einem Fragment einer Marmorstatue mit dem Namen „Attilas Thron“. Bruls verknüpft das mit der Geschichte von Dante Alighieri, der diesen Stoff in seiner „Göttlichen Komödie“ aufgriff, und mit Guiseppe Verdi und seiner Neunten Oper „Attila“. Auf diese Weise zeichnet Bruls ein vielschichtiges Porträt Venedigs. Überall finden sich die Spuren der Oper und ihrer Komponisten, vom Theatro La Fenice bis ins jüdische Ghetto, vom Palazzo Grimani bis zum Ridotto, vom Friedhof San Michele bis zum Hotel des Bains auf dem Lido. Kenntnisreich und packend erzählt Bruls eine Geschichte der Stadt Venedig, die vor allem eine Geschichte der Oper ist – geprägt von Erfolg, von Phasen des Niedergangs und auch von romantischer Rückbesinnung. 400 Jahre venezianische Kulturgeschichte in einem Erzählband Der Anziehungskraft dieser Stadt konnten sich bislang nur wenige Künstler entziehen. Richard Wagner arbeitete in Venedig an seinem komplexen zweiten Akt von „Tristan und Isolde“, bevor er einige Jahre danach in Venedig starb. 1911 saß Thomas Mann im berühmten Grand Hotel des Bains auf dem Lido, um einen Essay über Richard Wagner zu schreiben, und hat seinen Aufenthalt in der berühmten Novelle „Tod in Venedig“ unsterblich gemacht, die später von Benjamin Britten als Oper bearbeitet und von Visconti verfilmt wurde – es war dieser Film, der den achtzehnjährigen Bruls zum ersten Mal nach Venedig lockte. So schließen sich die Kreise. Einen seiner letzten Spaziergänge unternimmt Bruls zum Friedhof von San Michele, wo er die Gräber von Joseph Brodsky, Ezra Pound, Strawinsky besucht. Er beendet seinen Weg durch die Stadt in der Stille, die sich nach Mitternacht, wenn die Vaporettos und Taxiboote ihre Fahrt einstellen, über die Stadt legt. Ein ebenso melancholischer wie nachdenklicher Schluss einer eindrucksvollen Reise durch vierhundert Jahre venezianische Operngeschichte.
Aktualisiert: 2020-09-15
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Klassischer Tanz

Klassischer Tanz von Gommlich,  Werner, Puttke,  Martin, Tarassow,  Nikolai I.
Basierend auf den langjährigen Erfahrungen des Autors als Tänzer und Ballettpädagoge, behandelt diese Publikation in bisher unerreichter Qualität alle Belange der Ausbildung im klassischen Tanz. Während im ersten Teil die allgemeinen künstlerischen und pädagogischen Probleme in ihrer Vielfalt und methodischen Handhabung erläutert werden, beschäftigt sich der zweite Teil mit der methodisch-spezifischen Seite der Ausbildung von Ballettkünstlern: Ausgehend von den elementaren Bewegungen des klassischen Tanzes, den Arm- und Beinpositionen, werden Posen und Schritte, Sprünge und Battus und schließlich Wendungen und Drehungen am Boden und in der Luft in einzelnen Kapiteln detailliert dargelegt. Zahlreiche Zeichnungen und ein umfangreiches Sachregister ergänzen den Text.
Aktualisiert: 2020-09-15
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