Pionierzeit in El Paso

Pionierzeit in El Paso von Multhaupt,  Hermann
Der junge Jude Ernst Kohlberg wanderte 1875 von Beverungen (Weser) nach Texas aus. Es war die Zeit des „Wilden Westens“. Kohlberg verbrachte Jahre in Armut, kam aber schließlich zu Wohlstand und letztendlich in den Besitz zweier Tabakfabriken. Er baute zwei Hotels, in einem trafen sich der mexikanische und der amerikanische Präsident. Sein St. Charles-Hotel überließ er einem Pächter, der allerdings ein notorischer Spieler war. Als der die Pacht nicht bezahlen konnte, kam es zum Eklat, in dessen Verlauf Kohlberg erschossen wurde. Ernst Kohlberg hat viele Briefe nach Hause geschrieben. Der Autor hat die amerikanische Fassung wiederentdeckt und ins Deutsche zurückübertragen. So entstand eine romanhafte Erzählung auf Basis historischer Begebenheiten.
Aktualisiert: 2019-10-16
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Der Partisanenaufstand

Der Partisanenaufstand von Turtschan,  Johann
„Furchtbarer war das Verderben, das im Sommer 1944 gleichsam aus heiterem Himmel über die deutschen Siedlungen hereinbrach. Gefangene Russen, denen die Flucht gelungen war, hatten sich in den weiten Wäldern verborgen und sich nach und nach zu kleineren Gruppen zusammengeschlossen. Fallschimspringer hatten den Sommer hindurch die Reihen verstärkt. Desserteure der slowakischen Armee und Gendarmerie sowie fanatische Zivilisten stießen zu ihnen. Die Partisanentätigkeit im Rücken der deutschen Front begann. Die slowakische Regierung und die deutsche Gesandschaft in Preßburg wurden auf die Dinge, die sich im Osten und in der Mitte des Landes vorbereiteten, aufmerksam gemacht. Die Berichte wurden unterschlagen und beiseite gelegt. Dann begann das große Leiden und Sterben in den deutschsprachigen Siedlungsgebieten Hauerland und Zips ...“
Aktualisiert: 2019-10-16
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13. August 1944 – Die Kriegsmarine und das Massaker von Borgo Ticino

13. August 1944 – Die Kriegsmarine und das Massaker von Borgo Ticino von Kobelt,  Hartwig
Den Begriff „Marine-Einsatz-Kommando“ wird der an der Marinegeschichte Interessierte wohl in erster Linie mit kühnen amphibischen Kommandounternehmen von Einzelkämpfern hinter den gegnerischen Linien verbinden. Hierzu waren diese ab der Jahreswende 1943/1944 aufgestellten Einheiten der Kriegsmarine auch bestimmt. Und sie wurden bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges ihrer Ausbildung entsprechend eingesetzt. Nur einem dieser Marine-Einsatz-Kommandos war ein ganz anderes Schicksal beschieden. Das Marine-Einsatz-Kommando 80 sollte nach seiner Aufstellung ab Juni 1944 am Lago Maggiore für den gemeinsamen Einsatz mit „Sturmkampfmitteln“ italienischer Herstellung seine Ausbildung abschließen. Doch es wurde in immer stärkerem Maße zur Sicherung der Marine-Einrichtungen in Oberitalien vor Partisanenangriffen eingesetzt. Es wurde zum schärfsten Schwert der „Bandenbekämpfung“ im Bereich des Lago Maggiore, sein Kommandoführer zum „Sicherungskommandant“ in diesem Raum berufen. Die Einsätze in der Partisanenbekämpfung kulminierten am 13. August 1944 in der Erschießung von zwölf unschuldigen italienischen Zivilisten in Borgo Ticino als Sühnemaßnahme. Nach dem Ende des Krieges wurden die Ereignisse zweimal vor italienischen Militärgerichten aufgearbeitet. 1949 wurde der Kommandoführer des Marine-Einsatz-Kommandos 80 verurteilt, mehr als 70 Jahre später, 2012, auch sein Stellvertreter. In der vorliegenden Arbeit werden die rechtlichen und politischen Hintergründe in die Darstellung der Geschichte des Kommandos in der Partisanenbekämpfung eingebettet. Zugleich wird ein Einblick in die so unterschiedlichen Lebensläufe dieser beiden Offiziere gegeben.
Aktualisiert: 2019-09-26
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Missbrauchte Infanterie

Missbrauchte Infanterie von Fretter-Pico,  Maximilian
Maximilian Fretter-Pico, 1892 in Karlsruhe geboren, hatte als Offizier alle Stationen eines erfolgreichen Lebens durchlaufen. Schon im Ersten Weltkrieg eingesetzt, wurde er bereits 1916 für die Generalstabslaufbahn vorgesehen. Noch 1923 studierte er an der TH Berlin-Charlottenburg Geodäsie, im Anschluss Tätigkeit im Reichswehr­ministerium. 1935 nahm der jetzige Oberstleutnant die Funktion des Ia bei der 3. Inf.Div. ein. Anschließend u.a. Verwendung in der Abteilung Fremde Heere Ost, 1941 übernahm er als Generalmajor kurz vor dem Angriff gegen die Sowjetunion die 97. lnf.Div. Eingesetzt auf der Krim und Beförderung zum Generalleutnant (1944 Eichenlaubträger). Ober­befehlshaber der 6. Armee 1944. Ende 1944 Ablösung als OB, bedingt durch eine Entscheidung von Hitler und Guderian. 1945 zwei Jahre US-Kriegsgefangenschaft. In den fünfziger Jahren u.a. Tätigkeit für die „Gesellschaft für Wehrkunde“. 1984 verstorben in Kreuth und beerdigt in Berlin. Fretter-Pico versteht es, auch den sachunkundigen Leser in die Angriffs- und Abwehroperationen der Wehrmacht am Beispiel des Ostkrieges mitzunehmen. In zwanzig skizzenhaften Kampf- und Gefechtsschilderungen mit Auswertung besonderer Erfahrungen und Erkenntnissen werden in dieser Publikation die operativen Abläufe durch die personell ausgedünnten deutschen Divisionen geschildert. Nicht nur in der Schlussphase des Krieges musste die mangelhafte Ausrüstung der Infanterieverbände durch den verstärkten personellen Einsatz durch den verstärkten personellen Einsatz kompensiert werden. Doch dieser der Front zugeführte Ersatz war vielfach schlecht ausgebildet und wurde aufgrund der militärischen Zwangslage trotzdem eingesetzt und damit „zerschlagen“. So ist auch der von Fretter-Pico benutzte Buchtitel „Missbrauchte Infanterie“ zu verstehen.
Aktualisiert: 2019-10-03
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Rüstungshilfe der USA an die Verbündeten im Zweiten Weltkrieg

Rüstungshilfe der USA an die Verbündeten im Zweiten Weltkrieg von Schlauch,  Wolfgang
Die Auseinandersetzungen über Ursachen, Verlauf und Chancen des Zweiten Weltkrieges, die im Frühjahr 1985 ihren vorläufigen Höhepunkt erreichten, haben auch die Wirtschaftskraft der USA besonders herausgestellt. Sicherlich hat die Rüstungshilfe der USA - ebenso wenig wie z. B. ENIGMA/ULTRA - den Krieg allein entschieden. Aber die massive Hilfe, die die USA bereits ab 1939 - zu diesem Zeitpunkt befanden sich die USA noch nicht im Kriege! – zunächst Großbritannien, ab 1941 auch der Sowjetunion zukommen ließen, beeinflusste Verlauf und Ausgang des Krieges in entscheidender Weise. Die packende Darstellung beweist, wie Roosevelt unter Täuschung der amerikanischen Öffentlichkeit mit allen Mitteln (außer dem der direkten Konfrontation) die Neutralität bewusst verletzte: Zumindest für Großbritannien bedeutete die Hilfe der USA 1940/1941 die „Lebensrettung“, für die Sowjetunion war sie ein bedeutender Beitrag zum Durchhalten besonders in den Jahren bis 1943. Die sorgfältig recherchierte Arbeit weist wissenschaftlich belegt nach, welche Waffen, Waffensysteme, Flugzeuge, Fahrzeuge, welche militärische Ausrüstung und welche Lebensmittel die USA ihrem zunächst „heimlich“ Alliierten, dann ihren offiziellen Verbündeten zukommen ließen. Das Buch zeigt aber auch in bestürzender Weise, wie die deutsche Führung - und dies war nicht nur Hitler allein! - Potenz, Kraft und Willen der USA unterschätzt haben. Allerdings: Bei allen Rückschlüssen, die sich bei der Betrachtung der damaligen Ereignisse in Bezug auf heute denkbares Geschehen aufdrängen, darf nicht übersehen werden, dass die USA damals unter fast friedensmäßigen Bedingungen produzieren konnten. Der Krieg hat sie damals nicht erreicht!
Aktualisiert: 2019-10-03
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Hitlers NS-Führungsoffiziere 1944/45

Hitlers NS-Führungsoffiziere 1944/45 von Lapp,  Peter Joachim
Nachdem die Wehrmacht an allen Fronten die Initiative verloren hatte und sich nach einer Serie von Niederlagen überall zum Rückzug gezwungen sah, nachdem bereits Millionen Juden, politische Gegner und sowjetische Kriegsgefangene durch das NS-Regime vernichtet worden waren, entschloss sich Adolf Hitler im Dezember 1943, eine „Nationalsozialistische Führung“ (NSF) in der Wehrmacht zur Stabilisierung der NS-Weltanschauung und des Durchhaltewillens zu etablieren. Die NSF sollte gleichberechtigt neben die militärische Führung treten. Im Oberkommando der Wehrmacht wurde deshalb ein NS-Führungsstab gebildet und entsprechende Stäbe in den drei Wehrmachtteilen. Unter ihrer Anleitung nahmen Zehntausende haupt- und nebenamtliche „Nationalsozialistische Führungsoffiziere“ (NSFO) seit Anfang 1944 ihre Tätigkeit auf, die nur einem Ziel verpflichtet waren: Die Truppe zu fanatisieren, um den Endsieg des Dritten Reiches zu erringen. Im Zentrum ihrer Lehrsätze stand die These, wonach eine nationalsozialistische Überzeugung der Soldaten genauso kriegsentscheidend sein, wie der Einsatz ihrer Waffen und ihres Materials. Hauptamtliche NSFO sorgten in den NS-Führungsstäben, Heeresgruppen, Armeen, Korps und Divisionen für die politische Indoktrination und leiteten die nebenamtlichen NSFO in den Regimentern, Bataillonen und gleichgestellten Einheiten an. Zusammen waren das Ende 1944 rund 47.000 Offiziere, in der Mehrzahl Reserveoffiziere in den Diensträngen Leutnant bis Hauptmann, die sich an der Front bewährt und ausgezeichnet haben sollten. In kurzen, zentralen Lehrgängen geschult, hatten diese Offiziere, meist NSDAP-Parteigenossen, die Soldaten im 5. Kriegsjahr von der Sinnhaftigkeit des weiteren Kampfes zu überzeugen. Unterlagen der NS-Führungsstäbe, der NSDAP-Partei-Kanzlei (BA-Militärarchiv Freiburg; BA Berlin) sowie Dokumente des Deutschen Historischen Instituts Moskau (CAMO; SU-Beuteakten der Wehrmacht) bilden die Grundlage der Arbeit, die keinen wissenschaftlichen Anspruch erhebt. Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, auf welche Weise und mit welchem Erfolg die „politisch-weltanschaulichen“ Auflagen und Angebote der NSFO in der Wehrmacht umgesetzt wurden.
Aktualisiert: 2019-08-15
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Für die Filmpropaganda unterwegs im Ersten Weltkrieg

Für die Filmpropaganda unterwegs im Ersten Weltkrieg von Blumenthal,  Stefan
Eine bananenkistengroße Filmkamera, natürlich mit Handkurbelantrieb, war die beschwerliche Ausrüstung eines Kameramannes im Jahre 1917/18, der mit seinem Filmtrupp zur Kriegsberichterstattung unterwegs war. Einen jener Filmtrupps, die vom Bild- und Filmamt in Berlin zu Propaganda­zwecken eingesetzt wurden, leitete Lt. Wilhelm Riegger. Der Autor hatte vor Jahren die Gelegenheit, persönliche Unterlagen von Wilhelm Riegger zu erwer­ben und illustriert somit auch das Werk mit über 280 größtenteils noch nie ver­öffentlichten Originalglasplatten, die Wilhelm Riegger selbst aufgenommen hat. Neben den militärhistorischen und kulturhistorischen Aufnahmen beschreiben Charakterstudien und Landschaftsbilder vor allem die Gebiete in Palästina zur Zeit des Osmanischen Reiches. Der Erlebnisbericht des Filmtruppführer schildert Begebenheiten beim Kaiser­besuch hinter der Westfront 1917, die filmische Dokumentation der neuen Panzer, seine Reise in den Orient und seine Tätigkeiten in Palästina 1918 bis hin zu seiner Irrfahrt mit dem Zug durch Deutschland während der Novemberrevolution. Wilhelm Rieggers Berichte und die eines weiteren Zeitzeugen werden vom Autor in den politischen Rahmen jener Zeit eingebunden und stellen damit größtenteils Information aus erster Hand dar. Der Beginn dieses neuen Genres, das der Filmpropaganda im I. Weltkrieg, ist auch für unsere heutige Zeit interessant, da die Beeinflussung durch lebendige Bilder nicht mehr wegzudenken ist.
Aktualisiert: 2019-08-15
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Mein Leben nach dem Schleudersitz

Mein Leben nach dem Schleudersitz von Langener,  Rainer
Ehemalige Militärflieger der DDR versuchen nach dem zwangsläufigen Ende ihrer Karriere, sich und ihren Familien zu einer neuen Existenz zu verhelfen. Sie gründen eine private Firma im Bereich der Allgemeinen Luftfahrt. Nach der Überwindung einer Reihe von Anfangsschwierigkeiten entwickelt sich das von ihnen gegründete Unternehmen zunächst erfolgreich. Dann wird die Firma unerwartet von der größten Rezession in Deutschland nach Kriegsende erfasst. Um einer drohenden Insolvenz zu begegnen, müssen uneffektiv arbeitende Geschäftsfelder abgeschafft werden. Darunter fällt zum Bedauern des Autors der gesamte fliegerische Bereich. Schließlich kann die drohende Insolvenz abgewendet und die Firma am Leben erhalten werden. Eine Konsequenz aus dieser Form des „Gesundschrumpfens“ ist allerdings der Ausstieg des Autors aus der Firma. Es gelingt ihm jedoch, in der Ingenieurbau-Firma eines Flugschülers neue Arbeitsaufgaben auf dem Gebiet des Außenhandels und der Immobilienwirtschaft zu übernehmen. Als die Firma ihren Geschäftsbereich Ost mangels Aufträgen schließen muss, steht wiederum eine berufliche Neuorientierung für den Autor an. Nach einem eigenfinanzierten Fernstudium geht er in die berufliche Selbständigkeit und arbeitet auf Vertragsbasis für verschiedene Firmen, darunter als Dozent für die Weiterbildungsakademie in Crostau. Aus dieser Zusammenarbeit entsteht schließlich ein Anstellungsvertrag als Projektmanager für diese Bildungseinrichtung. Das vorliegende Buch soll über die Schwierigkeiten und Wirren der Zeit nach dem Beitritt der DDR zur BRD berichten. Die Probleme und Rückschläge bei der Suche nach beruflicher Neuorientierung finden im Buch ebenso ihren Platz, wie die Beschreibung einer größeren Anzahl von Ausbildungs- und Geschäftsflügen, die dem fliegerisch interessierten Leser detaillierte Einblicke in die tägliche Arbeit an einer privaten Flugschule vermittelt. Viele Ostdeutsche werden in den Schilderungen der Ereignisse an eigene Erfahrungen erinnert, die sie in dieser Zeit ebenso oder in ähnlicher Weise selbst sammeln mussten.
Aktualisiert: 2019-05-14
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Kriegsschauplatz Kroatien

Kriegsschauplatz Kroatien von Schraml,  Franz
In der von Franz Schraml – ehemaliger Oberstleutnant (Oberst) und Rgt.Kdr. des Gren.Rgt. 370 – erstellten Dokumentation über die sog. Deutsch-kroatischen Legions-Divisionen, wird die Einsatzgeschichte der 369., 373. und 392. Inf.Div. (kroatisch) detailliert vorgestellt. Die verschiedenen Einsätze der drei Divisionen auf dem Balkan, zu erinnern sei u.a. hier an das Unternehmen Wolf, die Kämpfe um Tuzla, das Unternehmen Kugelblitz, der Kampf um die Mostarstellung, aber auch das Unternehmen Panther, Ristow, der Kampf um Banja Luka und Knin, die Besetzung von Rab, aber auch der Endkampf im Raum Fiume und nicht zuletzt die jugoslawische Frühjahrsoffensive 1945, werden militärhistorisch und fachkundig dem Leser vermittelt. Ergänzt wird die Dokumentation durch eine aktuelle Einleitung von Alexander Losert, Redakteur bei einer deutschen militärischen Fachzeitschrift.
Aktualisiert: 2019-04-25
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Im Zeichen des Tigers

Im Zeichen des Tigers von Hartog,  Rudolf
In der Indischen Legion, Teil der Indian National Army (I.N.A.) haben bis zum Mai 1945 fast 3000 indische Soldaten ohne Rücksicht auf Religions-, Stammes- und Kastenzugehörigkeit freiwillig im Rahmen der deutschen Wehrmacht gedient. Auf der Grundlage zahlreicher Aufzeichnungen und Dokumente, Befragungen deutscher und indischer Angehöriger der Legion als auch von früheren Kriegsgegnern (Offiziere der anglo-indischen Armee und des Indian Civil Service) verfasste Rudolf Hartog die erste, in sich geschlossene, umfassende Darstellung einer dramatischen Episode der deutsch-indischen Geschichte.
Aktualisiert: 2019-04-18
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