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Als der Torschütze Jogybär zu Kaiser Karl wurde

Als der Torschütze Jogybär zu Kaiser Karl wurde von Ferdinand,  Hans-Jürgen
Der Autor hatte als Jugendlicher nur einen Berufswunsch ... er wollte Berufsfußballer werden! Sein großes Vorbild war Fritz Walter in der legendären Fußballmannschaft des 1.FC Kaiserslautern. Schon sehr früh im Jahre 1964 bei seinem ersten Engagement im bezahlten Fußball bei TuS Neuendorf (Koblenz) wurde er mit dem Pseudonym "Jogy-Bär" bis zum heutigen Tag gezeichnet. Selbst als geschichtlich interessierter Autor des Bildbandes von 2002: "Die Karolinger" hat er den Bezug zum Fußball nicht verloren und viele seiner früheren Fußballkameraden in entsprechenden Gewändern zu historischen Gestalten der fränkischen Epoche umgestaltet und beschrieben. Der Leser möge ihm vergeben, dass er sich selbst zu Kaiser Karl ernannt hat.
Aktualisiert: 2020-09-17
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Die Luftangriffe auf Rosenheim 1944-1945

Die Luftangriffe auf Rosenheim 1944-1945 von Negwer,  Peter
Rosenheim wurde erst im Herbst 1944 vom Luftkrieg erreicht. Mit dem Vorrücken der Italienfront geriet es in die Reichweite der 15. Amerikanischen Luftflotte, die von Feldflugplätzen in Apulien aus operierte. Die Bahnanlagen von Rosenheim waren als Knotenpunkt zweier wichtiger Eisenbahnstrecken – zum Brenner nach Italien und über Salzburg zum Balkan – ein strategisch wichtiges Ziel. Sie wurden nicht immer gezielt angegriffen. Überwiegend waren sie Alternativziel, an dem die Bombenlast auf dem Rückweg abgeladen wurde, wenn das eigentliche Ziel weiter im Norden nicht erreichbar war.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere

Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere von Lapp,  Peter Joachim
Bis zu 20.000 Exemplare des „Mitteilungsblattes ehemaliger Offiziere“ verschickte eine Gruppierung von früheren Generalen und Offizieren der Wehrmacht mit Wohnsitz DDR oder Ostberlin monatlich in den 1960er Jahren an „Kameraden“ in der Bundesrepublik und in Westberlin. Über dieses Blatt wollte die im Januar 1958 im Ostteil der deutschen Hauptstadt auf Veranlassung der SED gegründete „Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere“ (AeO) im Westen lebende Ex-Offiziere der Wehrmacht und Bundeswehroffiziere ansprechen, um sie für eine „Verständigung der Deutschen in Ost und West“ zu gewinnen. Die von der SED und der Politführung der NVA angeleitete AeO wandte sich mit nationalen Parolen, die die verbale Forderung nach der Wiedervereinigung des Vaterlandes einschlossen, gegen die Wiederbewaffnung, Westintegration und NATO-Mitgliedschaft der Bundesrepublik. Die Organisation, der mehrheitlich frühere Mitglieder des Nationalkomitees „Freies Deutschland“ und des „Bundes Deutscher Offiziere“ in der UdSSR angehörten, versuchte auf „Ehemalige“ und aktive Offiziere der Bundeswehr einzuwirken und sie zum Widerstand gegen eine Bonner Politik aufzurufen, die angeblich den deutschen Interessen zuwider laufe und auf einen bewaffneten Konflikt zusteuere. Mit einer Bundeswehr, die von „Hitler-Generalen“ geführt werde und die nun versuchen wolle, die Ergebnisse des 2.Weltkrieges rückgängig zu machen. In den 1960er Jahren bemühte sich die Zeitschrift der AeO in erster Linie darum, die militärische Führung der Bundeswehr politisch-moralisch zu diskreditieren und ihren ersten Befehlshabern eine enge frühere NS-Verbundenheit zu unterstellen. Aus Sicht der SED-Führung machte die AeO in der besonders heißen Phase des Kalten Krieges Sinn, 1972 wurde der Verein nach 14 Jahren sang- und klanglos zu Beginn der sich anbahnenden deutsch-deutschen Entspannung abgewickelt. Die amtliche DDR-Militärgeschichtsschreibung vermied danach bis 1989 jede Erwähnung der Organisation. Die Arbeit beruht auf der Auswertung der AeO-Tätigkeitsberichte (Militärarchiv Freiburg), der MfS-Materialien (BStU-Berlin) und der 162 Ausgaben des Mitteilungsblattes.
Aktualisiert: 2020-09-17
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Abschreckungspläne

Abschreckungspläne von Scheil,  Stefan
„Die den Status Quo verteidigen, sind für einen Krieg genauso verantwortlich wie die, die ihn angreifen.“ Dieser Satz des britischen Historikers Edward Hallett Carr kann als Motto des vorliegenden Buchs gelten. Es zeigt jene Welt voll von machtpolitischen Ambitionen und gegenseitigem Misstrauen auf, in der in den 1930er Jahren internationale Politik gemacht wurde. Und es enthält ein vollständiges Schlüsseldokument zum Verständnis der deutschen Politik der Jahre 1938/39, den Abschlussbericht des deutschen Botschafters Joachim von Ribbentrop nach eineinhalb Jahren Tätigkeit in London. Ribbentrop erläuterte darin exklusiv für den deutschen Diktator, wie und warum sich Großbritannien wahrscheinlich gegen jede Änderung des Status Quo in Mitteleuropa stellen würde, und sei es nur der Anschluss Österreichs. Und er zeigte einen Weg auf, wie wenigstens dieser Anschluss vielleicht doch durchzusetzen wäre, was ihm seine Ernennung zum Außenminister eintrug: Abschreckung. Dieser in der Forschung meist übersehene Bericht, herausgegeben und kommentiert von Dr. Stefan Scheil, erlaubt einen realistischen Blick auf die Motive der deutschen Außenpolitik nach 1937.
Aktualisiert: 2020-10-01
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Bevor die Erinnerung verblaßt

Bevor die Erinnerung verblaßt von Kleine,  Bodo
Geboren am 15.7.1923 in Katzhütte/Thüringer Wald. 1940 Beginn einer Ausbildung bei der Zollverwaltung. April 1942 in die Wehrmacht eingezogen, Einsatz als Gruppenführer bei der 377. Infanterie-Division an der Ostfront im Raum Woronesch am Don. Teilnahme im Januar/Februar 1943 an den Rückzugskämpfen der 2. Armee von Woronesch bis Obojan-Sumi. Nach einem Lazarettaufenthalt Teilnahme an einem Fahnenjunker-Lehrgang an der Kriegsschule Hagenau/Elsaß und anschließender Beförderung zum Leutnant. Danach Einsatz bei der 367. Infanterie-Division. Im Winter 1944/45 mit dieser Division nach Ostpreußen verlegt und dort in der Festung Königsberg in Gefangenschaft geraten. Nach dreieinhalb Jahren Gefangenschaft Oktober 1948 nach Eisenach entlassen. Anschließend berufl iche Tätigkeit im öffentlichen Dienst (Zolloberamtsrat).
Aktualisiert: 2020-07-30
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Flaksoldaten

Flaksoldaten von Heyll,  Wolfgang
Adolf Hitler hatte 1942 in einem sogenannten Führerbefehl die Abstellung von 120 000 Soldaten der Luftwaffe u.a. für den infanteristischen Einsatz befohlen. Als Folge wurde der Personalbestand u.a. der Flak-Einheiten erheblich reduziert. Kompensiert wurde diese Entscheidung durch den "Kriegshilfeeinsatz der Jugend bei der Luftwaffe". Ab Dezember 1942 standen die ersten Schüler und Lehrlinge zur Verfügung, die an diversen Waffen der Fliegerabwehr ausgebildet wurden. 200 000 Jungen wurden als Luftwaffenhelfer bis Ende des Krieges eingezogen. Luftwaffenhelfer besaßen rechtlich einen Nichtkombattantenstatus, der zum Ende des Krieges oftmals geändert wurde. Sie waren fortan Angehörige der Wehrmacht. Wolfgang Heyll, geboren am 25. April 1928 in Köln, schildert in seinem autobiografischen Dokument die Geschehnisse als Luftwaffenhelfer. Ab Januar 1944 wurde er als Luftwaffenhelfer bei der leichten Flak in Weisweiler bei Aachen, danach in Münster-Loddenheide, Faßberg und schließlich an der Ostfront bei Frankfurt/Oder eingesetzt. In einem Berliner Luftwaffenlazarett, in dem er wegen einer Beinverletzung lag, geriet er im April 1945 in sowjetische Gefangenschaft, aus der er entweichen und unter erheblichen Schwierigkeiten in amerikanisch besetztes Gebiet gelangen konnte. Der Verfasser studierte in Mainz und Köln Rechtswissenschaft. Er war 45 Jahre als Rechtsanwalt am Oberlandesgericht in Düsseldorf tätig. Der Autor ist verheiratet und drei Söhne.
Aktualisiert: 2020-10-01
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FHQ „Führerhauptquartiere“ – Askania 2

FHQ „Führerhauptquartiere“ – Askania 2 von Focken,  Christel, Höhne,  Daniel
Viele Bücher wurden von der Autorin bereits zu verschiedenen Führerhauptquartieren publiziert. Mit diesem Buch hat die Autorin es endlich geschafft, ein bereits vor vielen Jahren geplantes Projekt fertigzustellen. Unterstützt wurde sie durch den Co-Autor Daniel Höhne. Das Führerhauptquartier Askania 2 gehört zu drei im Zuge der Vorbereitungen des Unternehmens Barbarossa. Die Namensgebung der drei Anlagen war recht simpel: Askania 1, Askania 2 und Askania 3. Askania 1 wurde in Masuren angelegt und erhielt als meist genutztes Führerhauptquartier (FHQ) die Bezeichnung „Wolfsschanze“. Askania 2 und 3 blieben aber bei ihren Namen. Allein Askania 3 wurde von Hitler ein einziges Mal genutzt – für ein Treffen mit dem „Duce“ Mussolini.
Aktualisiert: 2020-07-13
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Drei „Falken“ der II./JG52 auf der Krim im Luftkampf um die Kertsch-Halbinsel 1943-1944“

Drei „Falken“ der II./JG52 auf der Krim im Luftkampf um die Kertsch-Halbinsel 1943-1944“ von Lawrinenko,  Iwan, Meyer,  Michael
Die drei Jagdflieger Gerhard Barkhorn (301 Abschüsse), Helmut Lipfert (203 Abschüsse) und Otto Fönnekold (136 Abschüsse) zählten zu den besten Experten der II. Gruppen des erfolgreichsten Geschwaders des Zweiten Weltkriegs - dem JG 52. Wie gut waren aber ihre tatsächlichen Erfolge laut den Angaben aus sowjetischen Archiven? Diese Chronik antwortet weitestgehend auf diese Frage durch intensive Recherche in sowjetischen Dokumenten und erzählt von den wirklichen und beachtlichen Luftsiegen dieser drei einfachen „Soldaten der Luftkriegs“, die gemeinsam mit anderen Gruppenangehörigen fast alleine gegen eine überwältigende Übermacht der sowjetischen Luftstreitkräfte auf der Krim von November 1943 bis Mai 1944 zu kämpfen hatten. Dabei bot die II./JG 52 fünf Monate lang zwei sowjetischen Luftarmeen sowie der Luftwaffe der Schwarzmeerflotte auf der Krim beinahe alleine Paroli, wobei Sowjetflieger einen hohen Blutzoll leisten mussten. Mit fast 200 zum Teil bisher unveröffentlichten Fotos und Dokumenten zur Geschichte des Luftkriegs im Südabschnitt der Ostfront (Ende 1943 bis Anfang 19441 wird in dieser Dokumentation eine unpathetische und sachliche Chronik der Kampftätigkeit der deutschen Jagdflieger auf der Krim aufgezeichnet, wo gerade diese drei Jagdflieger im Luftkampf gegen ihre sowjetischen Gegner eine besonders unvergessliche Spur hinterließen...
Aktualisiert: 2020-07-23
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„Auf ein letztes Wort“

„Auf ein letztes Wort“ von Berndt,  Eberhard
Eine der schwersten Prüfungen der über tausendjährigen Stadt Bautzen waren die Tage im April/Mai 1945. Da Bautzen bisher nicht unmittelbar vom Krieg betroffen war, wurden die Bewohner von der Schnelligkeit des letzten Vorstoßes überrascht und schockiert. Am Morgen des 19.4. begann der Angriff von Truppen der 52. sowjetischen Armee mit ca. 17000 Mann. Sie drängten die bis zu 4000 Mann starke Kampfbesatzung der Stadt unter beiderseitig schweren Verlusten bis zum 22.4. auf die Ortenburg und wenige Widerstandsnester zurück. Einen Tag zuvor gelang der Deutschen Wehrmacht überraschend der Durchbruch bei Altmarkt (Diehsa). Die Deutschen gelangten in den Rücken der sowjetischen und polnischen Verbände und schnitten diese vom Nachschub ab. Am Nachmittag des 23.4. erzielten die deutsche 20. Panzerdivision und die Panzerdivision „Hermann Göring“ einen Einbruch im Südosten der Stadt. Es entwickelten sich übersichtslose Häuserkämpfe. Der eingeschlossenen sowj. 24. Brigade gelang es, auf das Westufer der Spree auszubrechen. Sie wurde in Burk konzentriert und sofort in den Gegenangriff geschickt. Im Verlaufe des 25.4. wurde erneut das Gefängnis eingenommen und der Angriff Richtung Wallstraße entwickelt. Als in den frühen Abendstunden dieses Tages der Befehl zum Rückzug eintraf, erreichte er wohl das 929. Schützenregiment nicht mehr. In der Stadt wurde noch bis zum 27.4. erbittert um Widerstandsknoten gekämpft. Die aus dem Raum Bautzen zurückgehenden sowjetischen und polnischen Truppen zogen sich auf einen Abschnitt 10 km nördlich von Bautzen zurück und standen kurz vor ihrer Vernichtung. Am Morgen des 8.5.45 besetzte die 8. polnische Infanteriedivision kampflos Bautzen, und die Stadt wurde endgültig befreit. Im Mittelpunkt dieser Veröffentlichung stehen die Einzelschicksale von Zivilisten und Soldaten. Ihre Erlebnisse widerspiegeln den Krieg mit all seinem Grauen, der Brutalität und dem Widersinn. Diese wurden in Erlebnisberichten, Briefen und Tonbandprotokollen aufgezeichnet. Gefechtsskizzen, Fotos, Verlustlisten und ein Stadtplan vom Frühjahr 1945 helfen bei der Veranschaulichung. Die Vielzahl von Informationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln geben einen guten Überblick über das Leben in den drei letzten Kriegswochen. Ob Sieger oder Besiegte – sie alle waren Opfer. Die hohe Bereitschaft der Menschen, über diese grausame Zeit zu sprechen, war stets gepaart mit einer tiefen Friedenssehnsucht. Ihre letzten Worte sollten uns mahnen.
Aktualisiert: 2020-07-09
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Berlin Rosenthaler 68

Berlin Rosenthaler 68 von Franke,  Dieter
Die Jahre von 1940 bis 1949 bilden den engeren Zeitrahmen dieses Erinnerungstableaus, vor allem in Berlin. Der Großvater des Autors und seine beiden Söhne sind überzeugte Anhäber des Hitlerregimes, die Großmutter hält mit ihrer "verrückten Weltanschauung" dagegen. Kriegserlebnisse in Frankreich und Russland werden lebendig, so wie die Endkämpfe in Berlin und die erste Nachkriegszeit. Zu deren Beginn heiratet eine Holocaust-Überlebende einen ehemaligen SA-Mann – den Vater des Autors. Es bildet sich ein Dokument deutscher Zeitgeschichte.
Aktualisiert: 2020-07-01
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