broadacre city 2.0 – postfossil

broadacre city 2.0 – postfossil von Astrid,  Gühnemann, Emilia,  Bruck, Harald,  Frey, Johannes,  Fiedler
In Broadacre City, einem 1935 von Frank Lloyd Wright entwickelten urbanen Konezpt, sieht der Architekt die Wirkung der allgemeinen Verfügbarkeit von Automobilität und Telekommunikation voraus und leitet daraus eine Siedlungsform ab, in der autonome Individuen das Land großflächig in Anspruch nehmen. Genau dies hat mittlerweile in weiten Teilen der Erde stattgefunden, wenngleich nicht in der von Wright intendierten Ordnung und Ästhetik. Diese Art von Stadtlandschaft, in der heute ein Großteil der Bevölkerung lebt, steht mit seiner auto-orientierten Struktur dem Gelingen der postfossilen Wende entgegen. In einem Ausstellungsprojekt von fiedler.tornquist (Graz), an dem sich Lehrende und Studierende der TU Wien, der BOKU Wien und der TU Graz beteiligten, entstanden anhand eines Referenzgebietes im Süden von Graz typische räumliche Lösungen für eine sukzessive Transformation dieser Art von Stadt.
Aktualisiert: 2019-08-08
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gemeinsam wohnen gestalten

gemeinsam wohnen gestalten von Fröhlich,  Julia, Gross,  Eugen, Hirschberg,  Rebekka, Jäger,  Anna, Jany,  Andrea, Omahna,  Manfred, Prosekar,  Matthias, Röck,  Martin, Romakin,  Helene, Ruderer,  Jomo, Scheer,  Aaron, Temel,  Robert, Wild,  Matthias
Das wohnlabor gestaltete im Rahmen des Architektursommers 2018 eine bunte und intensive Woche mit dem Ziel, zu erkunden, wie wir als Gesellschaft in Zukunft wohnen wollen. Die Erkenntnisse aus dem Workshop mit BewohnerInnen und den Gastbeiträgen von ExpertInnen aus Forschung und Praxis zeigen, wie Leben in Gemeinschaft gelingen kann. Das Buch skizziert anhand konkreter Beispiele die Vielfalt des Wohnens und regt an, die Gestaltung unserer Wohn- und Lebensräume gemeinsam in die Hand zu nehmen.
Aktualisiert: 2019-07-18
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Architekturkalender Graz Steiermark 2017

Architekturkalender Graz Steiermark 2017
Der Architekturkalender Graz Steiermark 2017 präsentiert die Bauten des Architekturpreises des Landes Steiermark 2016. Mittels zwölf großformatiger Fotografien des Preisträger-Projektes sowie der mit Anerkennungen ausgezeichneten und nominierten Gebäude, begleiten die Spitzenleistungen der steirischen Baukultur in dekorativer Weise durch das Jahr. Die Fotos stammen vom dem jungen Architekturfotografen Simon Oberhofer. Die innovative Gestaltung des Kaleders erfolgte durch den Grafikdesigner Paulus Dreibholz. Preisträger: Pflegewohnheim Erika Horn, Graz - Dietger Wissounig Architekten ZT GmbH Anerkennungen: Haus T, Gamlitz - Atelier Ulrike Tinnacher Biomedizinische Technik, Technische Universität Graz - Gangoly & Kristiner Architekten ZT GmbH Atelier am Kogl, Semriach - Johannes Kaufmann Architektur Theater im Palais, Kunstuniversität Graz - balloon architekten ZT OG Volksschule Mariagrün, Graz - Architekturwerk Berktold Kalb ARGE Nominierungen: Bezirksgericht Feldbach - Ederer + Haghirian Architekten Fortress of Backyards, Graz - SUPERSTERZ + .tmp architekten Oase No 8, Graz - Agency in Biosphere Ölmühle Fandler, Pöllau - epps architekten Schubhaftzentrum Vordernberg - Sue Architektur Wohnbau Ragnitzstraße, Graz - LOVE architecture and urbanism
Aktualisiert: 2019-07-22
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GRIESPLATZZEICHNEN

GRIESPLATZZEICHNEN von Camhy,  Adina F., Klengel,  Robin, Robin,  Coline, Waitschacher,  Markus
GRIESPLATZZEICHNEN Herausgeber*innen: Adina F. Camhy, Robin Klengel, Coline Robin, Markus Waitschacher Eine Stadt ist mehr als eine Ansammlung von Häusern und Straßen. Sie entsteht in den Augen der Menschen, die in ihr wohnen und ist voller Bedeutungen, Erinnerungen, Bilder und Geschichten. Die Orte einer Stadt können daher – je nach Blickwinkel – ganz unterschiedlich aussehen. Ein und derselbe Ort kann als Angstraum oder Lieblings-Platz empfunden werden; er kann wichtig sein oder unbedeutend; er kann mit Hoffnung oder Verfall verbunden, eine neue Heimat oder Symbol einer verlorenen Vergangenheit sein. Der Grazer Griesplatz ist ein solcher Raum. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen kommen hier zusammen. Sie teilen sich diesen Raum, der im Zentrum vieler Lebenswelten steht. Wie schaut der Griesplatz überhaupt aus? Wo fängt er an, wo hört er auf? Welche Dinge sind den Menschen hier wichtig? Das Projektteam hat im Laufe des Sommers rund 100 subjektive Ansichten des Griesplatzes eingeholt, sog. "Mental Maps", die von Menschen gezeichnet wurden, die sich viel hier aufhalten und über ihre ganz persönliche Lebenswelt am Griesplatz befragt wurden. Davon ausgehend wurde eine Plakatserie gestaltet und eine Publikation mit den Mental Maps und ergänzenden Essays. Deutsch/ Einführung in: Arabisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Englisch, Farsi, Französisch, Spanisch, Türkisch. 142 Seiten Haus der Architektur, Graz, 2016 ISBN 978-3-901174-80-3 Preis: 10 Euro GRIESPLATZZEICHNEN ist ein Projekt von Zentrum für zeitgenössiche Kunst Graz, beauftragt im Rahmen des Griesviertel- Projekts der Stadt Graz - Stadtbaudirektion.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Ort. ORT means place, site, location and more

Ort. ORT means place, site, location and more von Achleitner,  Friedrich, Boeckl,  Matthias, Carter,  Brian, Caruso,  Adam, Godsell,  Sean, Goncalves,  José F, Hammerl,  Edgar, Ilsinger,  Renate, Leoni,  Giovanni, Moravcikova,  Henrieta, Oberwalder,  Zita, Pallasmaa,  Juhani, Perez de Arce,  Rodrigo, Prödl,  Erich, Radic Clarke,  Smiljan, Stappmanns,  Viviane, Teaar,  Heinz, Windbichler,  Irmfried, Woodman,  Ellis
Mit dem „Ort“ als Schauplatz und Kriterium architektonischen Handelns unter globalisierten Bedingungen beschäftigt sich das HDA Graz in Zusammenarbeit mit Matthias Boeckl (Chefredakteur „architektur.aktuell“). "Ort“ – das ist nicht nur das räumliche Umfeld eines Gebäudes. Vor allem Gesellschaft und Kultur bestimmen die Möglichkeiten architektonischen Handelns – beide im Spannungsfeld zwischen globalen Trends und lokalen Bedürfnissen. Ausgewählte Beispiele funktionierender, von der Gesellschaft getragener, aber auch kritischer Architekturkulturen städtischer und ländlicher Regionen werden von handelnden Architekten präsentiert sowie von Theoretikern reflektiert. Nach Beiträgen aus Österreich (Matthias Boeckl, Christian Matt, Jakob Dunkl) und London (Ellis Woodman und Adam Caruso) findet nun die dritte Veranstaltung mit dem Thema „Chile – Bauen zwischen Stadt, Land und Wüste“ statt. Als Repräsentanten zeitgenössischer chilenischer Architektur werden Rodrigo Perez de Arce und Smiljan Radic Clark sprechen.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Architektur_GRAZ

Architektur_GRAZ von Blundell Jones,  Peter, Contal,  Marie-Hélène, Doytchinov,  Grigor, Haus der Architektur, Ilsinger,  Renate, Leeb,  Franziska, Szyszkowitz,  Michael, Titz,  Walter, Welzig,  Maria, Werner,  Frank R
Dank guten Verkaufs und großer Nachfrage erscheint der erstmals 2003 herausgegebene Architekturbegleiter in überarbeiteter, aktualisierter Form in der nunmehr 3. Auflage im Verlag Haus der Architektur Graz. Die Publikation, präsentiert in deutscher und englischer Fassung neben bereits dokumentierten Architekturobjekten neue interessante und qualitätsvolle Projekte in Graz. Kuratiert von einem international besetzten Redaktionskomitee, führt der Architekturbegleiter auf gezielten Rundgängen zu ausgewählten Beispielen zeitgenössischer Grazer Architektur ab 1990. Diese sind nach Themen sortiert beschrieben und mit Planmaterial und Abbildungen unterlegt. Das Ergebnis ist eine aufschlussreiche Standortbestimmung der überaus lebendigen Architekturszene in Graz.
Aktualisiert: 2010-03-29
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fast modern

fast modern von Achleitner,  Friedrich, Hochreiter,  Otto, Otti,  Margareth, Senarclens de Grancy,  Antje, Stadtmuseum Graz
Zur Ausstellung „fast modern – Grazer Werkbundhaus & Architektur 1918 – 1938“ im Stadtmuseum Graz ist eine Broschüre publiziert worden, die ein architektonisches Zeitdokument als Beispiel der krisenhaften Zwischenkriegszeit in Graz dokumentiert. Verfasst von Antje Senarclens de Grancy, beinhaltet die Publikation Beiträge von Friedrich Achleitner, Otto Hochreiter und Margareth Otti
Aktualisiert: 2010-12-15
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Lebensraum Wohnanlage Nordberggasse Graz

Lebensraum Wohnanlage Nordberggasse Graz von Hierzegger,  Heiner, Ilsinger,  Renate, Keul,  Alexander, Kuhn,  Christian, Petignat,  Pascal
Vorgaben der Raumplanung, Gestaltungsziele des Städtebaus, rechtliche wie auch ökonomische Regelungen, gruppendynamische Prozesse zwischen den beteiligten Akteuren und Veränderungen bezüglich der politischen Zuständigkeit beeinflussten die Entstehung des aktuellen Erscheinungsbildes der Wohnanlage Nordberggasse in Graz-Andritz. Lärmschutz, Ausrichtung der Bebauung, eine möglichst große Angebotspalette von Wohnungstypen, von Architektursprache und Raumbildungen in- und außerhalb der Anlage anzubieten sowie Anraineranliegen zu berücksichtigen, waren besondere Anliegen, die an die acht Planerteams: Heiner Hierzegger, Janez Kozelj, Rüdiger Lainer, Rodolphe Luscher, Szyszkowitz+Kowalski, Team A Graz, Friedrich Wiesenhofer, Manfred Zernig gestellt wurden. In einer umfassenden externen psychologischen Benutzerstudie (POE) wurden die 228 Wohnungen von ihren Bewohnern - meist junge, gebildete Leute und kritische KonsumentInnen - beurteilt, die Arbeit der Architekten von ihnen bewertet. Im Auftrag des Bauträgers gestaltete ein Psychologe zusammen mit Architekten einen Fragebogen, den 48 Bewohner aus acht Bauteilen (22%) beantworteten. Markenzeichen der Anlage aus Bewohnersicht sind die Raumaufteilung und die Helligkeit der Wohnungen, die Grünanlage, Spielplätze, Autofreiheit und Ruhe. Auf Lärmschutz und Sicherheit wurde großer Wert gelegt. Die meisten BewohnerInnen wollen in dieser Siedlung über einen längeren Zeitraum wohnen bleiben. Auch im Vergleich zu einer anderen Nutzwertanalyse von acht neuen Salzburger Wohnsiedlungen wird die Wohnanlage Nordberggasse in Graz-Andritz gut beurteilt.
Aktualisiert: 2012-05-24
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ARCHITEKTUR_STMK

ARCHITEKTUR_STMK von Blundell Jones,  Peter, Gross,  Eugen, Ilsinger,  Renate, Kaunat,  Angelo, Linshalm,  Günther, Ott,  Paul, Szyszkowitz,  Michael, Tschanz,  Martin, Watts,  Richard, Werner,  Frank R
ARCHITEKTUR_STMK in deutscher Ausgabe mit englischem Textbuch und ARCHITEKTUR_GRAZ in deutscher und englischer Ausgabe bilden eine architekturraumbegleitende Einheit. Zeigt ARCHITEKTUR_GRAZ (Hg.: Michael Szyszkowitz und Renate Ilsinger) die Vielfalt architektonischen Denkens im urbanen Raum, so versteht sich ARCHITEKTUR_STMK als Wegweiser architektonischen Schaffens im naturräumlichen Umfeld: Architektur im Gespräch mit dem topos, dem Ort, der Landschaft. Haben die unterschiedlichen Regionen der Steiermark mit ihren spezifischen Gebietscharakteren eine besondere, arteigene Baukultur entwickelt? Wie weit stimulieren und prägen die Landschaftsformationen und ihre topographischen und morphologischen Eigenheiten das räumliche Gestalten und die Architekturen in diesem Umfeld? Sind diese Architekturen in der Lage, beispielhaft und beispielgebend das Baugeschehen von der amtlichen Baupolitik bis zum Bauwunsch des Einzelnen zu beeinflussen? Anhand solcher Fragestellungen und der Folgerungen daraus möchten wir Sie durch die Steiermark begleiten. Ausgewählte Objekte, geprägt von unterschiedlichen räumlichen Konzepten und Architektursprachen, Innovation, Zeitgeist, Funktionalität und Selbstbewusstsein sollen Neugier und Lust auf Entdeckung erwecken und zu den neuen und aktuellen Architekturen seit 1993 hinführen. Architektur und Landschaftsraum im interessanten Wechselspiel, das sowohl vom Fach- als auch von einem breiteren Publikum entspannt erschaut wie auch gespannt erkundet werden kann.
Aktualisiert: 2017-03-01
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Keine Würfelwelt

Keine Würfelwelt von Senarclens de Grancy,  Antje
Das „allzu Moderne“ wurde im Grazer Architekturmilieu der 20er- und 30er-Jahre mit wenigen Ausnahmen bekämpft, die „bodenständige“ Tradition als Inspirationsquelle hingegen gefördert und die Harmonisierung von scheinbar unvereinbaren Gegensätzen propagiert. Dem Bild der „kalten Wohnmaschine“ stellte man jenes des „beseelten Heimes“ entgegen. So wurde das 1928 errichtete Musterhaus des Steiermärkischen Werkbundes auch als gebautes Manifest in Opposition zur Stuttgarter Weißenhofsiedlung verstanden. „Heimat“ und „Boden“, „Nation“ und „Volk“ waren hier die Parameter eines Moderne-Diskurses, der die rational-technikorientierte und politisch links verortete Architektur des Neuen Bauens mit einer „bodenständigen“, alpinen Variante zu konfrontieren suchte – nicht (nur) als Ergebnis provinzieller Rückständigkeit, sondern ganz bewusst in Kenntnis der internationalen Entwicklungen. Im Kontext der österreichischen Architektur der Zwischenkriegszeit, die oft als „moderate“ (da mit der Tradition nicht radikal brechende) Moderne bezeichnet wird, deckt Graz den traditionalistischen und ideologisch aufgeladenen Rand des Spektrums ab. Doch auch wenn sich selbst die Progressivsten unter den Architekten dem Mainstream anzupassen hatten und trotz Wirtschaftskrise entstanden um 1930 in Graz eine ganze Reihe von Bauten, die eine optimistische, großstädtisch-moderne Haltung vertraten. Aus politisch-weltanschaulichen Gründen hatten herausragende Architektenpersönlichkeiten wie Herbert Eichholzer, Eugen Székely und Rambald Steinbüchel-Rheinwall, die den österreichischen Vergleich nicht zu scheuen brauchten, trotzdem einen schweren Stand und emigrierten in Richtung Haifa und Istanbul, oder verließen Graz, um in einer innovativeren Atmosphäre zu arbeiten. Das Spannungsfeld der Grazer Architektur in den politisch und weltanschaulich radikalisierten Jahren 1918–1938 ist bisher noch kaum erforscht worden und wird deshalb nur vereinzelt wahrgenommen, auch im Hinblick auf die mehrere Jahrzehnte später entstandene, so genannte „Grazer Schule der Architektur“. Diese Lücke schließt nun das reich bebilderte Buch der Kunsthistorikerin Antje S. de Grancy, die damit an ihre Forschungen zur Architekturreform um 1900 anschließen kann. Die Autorin geht der Frage nach, warum in Graz gerade k e i n e „Würfelwelt“ entstanden ist. Dazu rollt sie eine Zeit der Widersprüche und Mehrdeutigkeiten auf und beleuchtet Kontinuitäten architektonischer Positionen, die über alle politischen und gesellschaftlichen Veränderungen von der Jahrhundertwende bis in die Wiederaufbauzeit nach dem Zweiten Weltkrieg hinwegreichen. Sie untersucht, auf welche Weise im kulturellen Feld von Graz die verschiedenen konkurrierenden Ideen einer zeitgemäßen Architektur in Vereinigungen (Steiermärkischer Werkbund, Sezession Graz) und Medien, aber auch auf biografischer Ebene aufgenommen, diskutiert und verteidigt oder abgelehnt wurden. Dabei wird auf Forschungsarbeiten der letzten zehn Jahre im Rahmen des SFB „Moderne“ an der Karl-Franzens-Universität Graz sowie der Architekturfakultät der TU Graz zurückgegriffen.
Aktualisiert: 2017-03-01
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Oben: Publikationen von Haus der Architektur Graz

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Haus der Architektur Graz was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Haus der Architektur Graz hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Haus der Architektur Graz

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Haus der Architektur Graz

Wie die oben genannten Verlage legt auch Haus der Architektur Graz besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben