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Geografisches Lexikon zu Karl May

Geografisches Lexikon zu Karl May von Kosciuszko,  Bernhard, Lieblang,  Helmut
Das Lexikon erfasst alle Handlungsorte und Abenteuerlandschaften, die in den Romanen und Erzählungen Karl Mays vorkommen. May hat all diese Orte und Gegenden nicht selbst gesehen, aber in der faszinierenden Art, wie er seine Geschichten mit den Berichten von Forschungsreisenden anreichert, hat er seinen Lesern diese Landschaften unvergesslich nahe- gebracht. Die Artikel enthalten Mays geografische, historische, kulturhistorische, völkerkundli- che, zoologische und botanische Beschreibungen als Zitate, die Angabe der von ihm benutzten Quellen sowie Ausschnitte aus von ihm benutzten Karten und Abbildungen. Das Lexikon ist in erster Linie als Nachschlagewerk gedacht. Es lädt aber auch dazu ein, in den herrlichen Land- schaftsbeschreibungen und bunten Städtebildern Mays zu schmökern.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Karl Mays Zivilprozesse und Honorare

Karl Mays Zivilprozesse und Honorare von Seul,  Jürgen
Als der Herausgeber der angesehenen Zeitschrift „Kunstwart“, Ferdinand Avenarius, davon sprach, dass Karl May „mit seiner Million im Trocknen“ sitze, gab er eine weit verbreitete Meinung der Gegner des Schriftstellers wieder. Ein Millionär ist May jedoch auch damals nicht gewesen. Noch in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts geriet er aufgrund seiner wirtschaftlichen Situation mehr als einmal in Konflikte mit dem Gesetz. Vor allem die Jahre zwischen 1887 und 1891 werden neben dem erfolgreichen literarischen Aufstieg vor allem von Zahlungsbefehlen und Zahlungsklagen zahlreicher Gläubiger geprägt. Das Erstaunliche dabei ist, dass trotz des enormen Umfangs von Mays Veröffentlichungen seine Honorare zur vollständigen Deckung seiner Lebenshaltung anscheinend nicht ausreichten.
Aktualisiert: 2020-07-05
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Der Wegbereiter und der Lieblingsschriftsteller des „Führers“

Der Wegbereiter und der Lieblingsschriftsteller des „Führers“ von Wörner,  Hartmut
Karl May war auch im ‚Dritten Reich‘ beliebt und gilt als einer der Lieblingsschriftsteller Adolf Hitlers. Der Rassentheoretiker Houston Stewart Chamberlain, Schwiegersohn Richard Wagners, gilt mit seinem einflussreichen Hauptwerk ‚Die Grundlagen des Neunzehnten Jahrhunderts‘ von 1899 als geistiger Wegbereiter des Nationalsozialismus. Dieses Buch geht dem Einfluss des Kulturphilosophen auf den späten Karl May nach, der mit Chamberlain 1906 brieflichen Kontakt aufnahm. Es dokumentiert Mays intensive Befassung mit den ‚Grundlagen‘ und deckt die Einflüsse Chamberlains auf sein Denken ab 1905 auf. So wird deutlich, dass Mays Idee einer neuen germanisch-indianischen Rasse und sein Kunstbegriff von Chamberlain beeinflusst war. Zugleich zeigt sich aber auch, dass der sächsische Phantast durch sein humanitäres Credo gegen Chamberlains zentrales Postulat der Rassenkonkurrenz und dessen radikalen Antisemitismus immun war.
Aktualisiert: 2020-07-31
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Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2020

Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2020 von Roxin,  Claus, Schleburg,  Florian, Schmiedt,  Helmut, Vollmer,  Hartmut, Zeilinger,  Johannes
Im 51. Jahr ihres Bestehens legt die Karl-May-Gesellschaft ihr 50. Jahrbuch vor. Neben den üblichen Jahresberichten blickt deshalb eine ausführliche Chronik auf Geschichte und Geschicke des Periodikums zurück. Übergreifende Darstellungen, denen Vorträge des Jubiläumskongresses in Mainz zugrunde liegen, behandeln Mays Platz in der deutschen Orientrezeption des 19. Jahrhunderts, seinen kreativen Umgang mit dem Koran, das zentrale Motiv der Auswanderung und die Begräbniskultur in Werk und Leben. Einzelstudien widmen sich der Frage, ob Mays Kolportageromane nach mündlichem Diktat gesetzt wurden, dem skurrilen Paläontologen Dr. Morgenstern im ›Vermächtnis des Inka‹ und den Parallelen zwischen May und seinem Zeitgenossen Paul Scheerbart. Erstmals in deutscher Übersetzung wird mit einer Einführung die vollständige Quelle des Gerüchts publiziert, der erfolglose Kunstmaler Adolf Hitler habe in geliehenen Stiefeln den Wiener Vortrag des greisen Karl May über Frieden und Völkerverständigung besucht.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2019

Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2019 von Roxin,  Claus, Schleburg,  Florian, Schmiedt,  Helmut, Vollmer,  Hartmut, Zeilinger,  Jiohannes
Im fünfzigsten Jahr des Bestehens der Karl-May-Gesellschaft erscheint deren neunundvierzigstes Jahrbuch. Als Besonderheit enthält es eine jüngst aufgefundene, seinerzeit anonym veröffentlichte Erzählung mit dem Titel „Zum Schillerfeste“, bei der es sich möglicherweise um ein frühes, bisher unbekanntes Werk Mays handelt; über die Autorschaft wird in zwei Aufsätzen kontrovers diskutiert. In den übrigen Beiträgen des Bandes werden Leben, Werk und Wirkung Karl Mays auf die bewährte Weise unter den verschiedensten Aspekten beleuchtet, vom Verhältnis zwischen May und Theodor Storm über die Analyse komischer Elemente bis hin zum kulturgeschichtlich aufschlussreichen Porträt eines amerikanischen Indianer­darstellers auf einer deutschen Bühne in den 1930er-Jahren. Die obligatorischen Rubriken ­Literaturbericht, Medienbericht und Bericht über die Arbeit der Karl-May-Gesellschaft runden den Band ab.
Aktualisiert: 2020-02-10
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„Wenn mersch nich erleben thät, so thät mersch gar nich glooben!“

„Wenn mersch nich erleben thät, so thät mersch gar nich glooben!“ von Bartsch,  Ekkehard, Biermann,  Joachim, Dieckmann,  Roy, Florstedt,  Jenny, Grunert,  Hans, Helle,  Sigbert, Lowsky,  Martin, Scheinhammer-Schmid,  Ulrich, Schleburg,  Florian, Schmiedt,  Helmut, Zeilinger,  Johannes
Das Buch knüpft in der ausführlichen Darstellung der Entwicklung der Karl-May-Gesellschaft durch Joachim Biermann unmittelbar an die zwei früheren Jubiläumsbände an. Eine Reihe Beiträge, die in ihrem Duktus und ihrer Argumentation ganz unterschiedlich sind, vermitteln weitere Einblicke in die Tätigkeit der KMG. Hans Zeilinger und Ekkehard Bartsch blicken zurück in die Frühgeschichte der Gesellschaft und rücken dabei Persönlichkeiten ins Licht, ohne die sie wohl nicht so glänzend – wenn überhaupt – hätte gedeihen können. Hans Grunert, Roy Dieckmann, Sigbert Helle und Jenny Florstedt stellen Arbeitsbereiche besonders aktiver Mitglieder vor und lassen etwas von der Faszination erahnen, die sie zu ihrer Tätigkeit [-]bewegt, ein Thema, über das sich auch Florian Schleburg bei seinem Blick in die Zukunft [-]Gedanken macht. Martin Lowsky und Ulrich Scheinhammer-Schmid lassen an das Wort von der „fröhlichen Wissenschaft“ denken, das man gelegentlich mit der KMG verbunden hat.
Aktualisiert: 2020-07-09
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René Grießbach, „Hör auf, hör auf, die Wälder zu zerstören“

René Grießbach, „Hör auf, hör auf, die Wälder zu zerstören“ von Grießbach,  René
ie wohl wichtigsten Kernbotschaften Karl Mays - „Friede“, „Völkerverständigung“, „Humanität“ - sind auch mehr als einhundert Jahre nach seinem Tod von ungebrochener Aktualität. Ein weiteres wichtiges Anliegen war May immer auch der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen, wobei er manches unserer heutigen Probleme schriftstellerisch vorwegnahm. Das Thema Natur bei Karl May ist sehr ergiebig und spiegelt sich nicht nur in seinen liebevollen, detaillierten Landschaftsbeschreibungen. Einige der wichtigsten Fragen auch des 21. Jahrhunderts sind in Mays Schriften bereits in Überlegungen oder zumindest Ansätzen zu entdecken. René Grießbach stellt die gerade hier zutage tretende Aktualität von May-Texten dar und beschäftigt sich mit Widersprüchlichkeiten in der Sichtweise des Schriftstellers sowie mit den Möglichkeiten der praktischen Umsetzung von Inhalten seiner Werke.
Aktualisiert: 2020-02-10
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Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2018

Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2018 von Roxin,  Claus, Schleburg,  Florian, Schmiedt,  Helmut, Vollmer,  Hartmut, Zeilinger,  Johannes
Das achtundvierzigste Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft führt mit seinen Beiträgen den Leser in ganz unterschiedliche Winkel des Mayschen Erzählkosmos und dokumentiert so die Vielfalt im Werk des Schriftstellers, ist aber auch Beweis für die weiterhin breite und ungebrochene Rezeption des sächsischen Schriftstellers. Einer der Höhepunkte dieser Rezeption ist das Theaterstück „Der Phantast“ aus der Feder von Jan Dvorˇák, das 2017 unter der Regie von Philipp Stölzl am Dresdener Staatsschauspielhaus Uraufführung hatte. Das Jahrbuch 2018 bringt nun den Text dieses Stückes, daneben aber auch in gewohnter Tradition die wissenschaftlichen Vorträge des letzten Kongresses der KMG, der 2017 in Naumburg stattfand. Wie immer ergänzen ein fundierter Literaturbericht sowie ein ebenso präziser Medienbericht die wissenschaftlichen Arbeiten zu einer spannenden wie instruktiven Lektüre.
Aktualisiert: 2020-04-06
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„Durch eegenes Ingenium zusammengesetzt“

„Durch eegenes Ingenium zusammengesetzt“ von Schweikert,  Rudi
Karl Mays berühmte Abenteuergeschichten sind nicht ausschließlich seiner Fantasie entsprungen, sondern häufig durch eigene Lektüre inspiriert. In 25 exemplarischen Studien aus 25 Jahren führt Rudi Schweikert Einzelmotive, Namen und ganze Handlungsstränge aus Mays Erzählungen zwischen Wildwest und Fernost auf ihre Vorbilder in Reiseberichten und Romanen des 19. Jahrhunderts zurück. Der Detailvergleich ermöglicht einen faszinierenden Blick in die Werkstatt des Schriftstellers, der eine Fußnote in ein zentrales Handlungsmoment zu verwandeln und aus einem trockenen Lexikoneintrag pointierte Dialoge herauszuspinnen verstand - um anschließend geschickt die Spuren zu verwischen. Eine Gesamtbibliographie der bisherigen Veröffentlichungen Rudi Schweikerts zu Karl May rundet den Band ab.
Aktualisiert: 2019-03-15
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Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2017

Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2017 von Roxin,  Claus, Schleburg,  Florian, Schmiedt,  Helmut, Vollmer,  Hartmut, Zeilinger,  Johannes
Das 47. Jahrbuch dokumentiert erneut die überaus produktive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Leben, Werk und Wirkung Karl Mays. Eröffnet wird der Band von Überlegungen zu einem neu entdeckten Brief Mays an den Historiker Karl Lamprecht. Es folgen u. a. eine biografische Erforschung von Mays rätselhaftem Großvater väterlicherseits und dessen Spuren im Werk des Autors, eine Untersuchung des lange Zeit verschollenen Erzählfragments „Der verlorene Sohn“ sowie eine Quellenstudie zum geografischen Namen „Befour“. Ferner werden Mays Umgang mit authentisch-wissenschaftlichen Quellen in „Waldröschen“ und „Winnetou II“, die dichterische Verarbeitung seiner Orientreise in der Lyrik- und Aphorismensammlung „Himmelsgedanken“ und seine Schrift „Frau Pollmer, eine psychologische Studie“ in den Fokus genommen. Ein Vergleich Mays mit Dante Alighieri zeigt, dass die „Göttliche Komödie“ Details von Mays symbolischem Spätwerk vorwegnimmt. Ein Literatur- und Medienbericht sowie die Aktivitäten der Karl-May-Gesellschaft komplettieren das Jahrbuch.
Aktualisiert: 2020-04-06
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