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„…ich bin ganz einfach Fontane“

„…ich bin ganz einfach Fontane“ von Holzegel,  Klaus
(Aus einem Brief Theodor Fontanes an Bernhard von Lepel) Dr. Klaus Holzegel wurde 1934 als Sohn eines Apothekers in Leipzig geboren. Medizinstudium in Leipzig mit Promotion 1958. Weiterbildung zum Facharzt für Dermato-Venerologie. Bis 1976 leitender Arzt der Hautabteilung im Betriebskrankenhaus und der Betriebspoliklinik der VEB Film- und Farbenklinik Wolfen. 1976 Flucht nach Niedersachsen. Dort 15 Jahre in eigener Praxis und im Berufsverband der Deutschen Dermatologen in verschiedenen Funktionen tätig. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. das Bundesverdienstkreuz am Bande. Seit Anfang der neunziger Jahre wieder wohnhaft in Dessau / Anhalt.
Aktualisiert: 2020-10-22
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LesenLesenLesen

LesenLesenLesen von Emig-Herchen,  Dörthe
Was ist ein Exlibris? Der Begriff Exlibris stammt aus dem Lateinischen und bedeutet »aus den Büchern«. Es handelt sich dabei um ein kleines, meist kunstvoll gestaltetes Einklebeblatt für Bücher, das den Eigentümer eines Buches durch Nennung seines Namens oder seines Monogramms kenntlich macht. Ein solches Bucheignerzeichen wird zumeist auf der Innenseite des vorderen Buchdeckels angebracht. Exlibris gibt es seit Beginn der Buchdruckerkunst. Gestalter sind und waren häufig namhafte Künstler. Die kleinen Blätter sind erlesene Kostbarkeiten, liebevoll und detailreich gestaltet und – in den verschiedensten Bereichen – beliebte Sammelobjekte. So auch bei Darstellungen von Lesenden. Solche Exlibris sind oft von größter Kunstfertigkeit und bereiten dem Bücherfreund immer wieder Vergnügen ob ihres Einfallsreichtums.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Morgengrün

Morgengrün von Habermann,  Ralf
Ein Drama um die Wirren der ersten grünen Kanzlerwahl und um etwas mehr … »Laß uns niemals trennen unser Leben, unser Denken. Politik geht paar der Liebe, das ist meine Utopie.« Der Autor wurde 1960 in Helmstedt (Niedersachsen) geboren und lebt seit 2003 in Leipzig. Er schreibt transzendente und erotische Literatur und veröffentlicht seit 2007. Bei Haag + Herchen sind mehrere seiner Publikationen erschienen.
Aktualisiert: 2020-09-30
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Ein Bild der Hemmung und Enthemmung

Ein Bild der Hemmung und Enthemmung von Wilhelm,  Dr. Andreas
Die vorliegende Veröffentlichung beleuchtet die neuen Stücke der Pariser Theater im Jahr 1730, sofern sie veröffentlicht wurden. Wirft man einen Blick voraus auf diejenigen von 1760 und 1790, so mag man jetzt durchaus von Biederkeit und Zurückhaltung sprechen: Die Figuren des leichten Genres suchen mehrheitlich die Harmonie mit sich und mit den anderen, überwinden persönliche Bescheidenheit und Hemmungen, Unentschlossenheit, Unsicherheit, Schwankungen nur allmählich – man könnte auch von willentlicher Dichotomie, intentioneller Hybridität reden, und Marivaux sorgt mit diesbezüglich für einen kernigen Auftakt –, richten sich letztendlich an zeitloser Schönheit und Moral aus, nicht ganz ohne eine Spur der Pédanterie, verhelfen dem zeitlos Guten zum Sieg, hier vor allem die Figuren der , zeigen sich durchweg apolitisch, dringen nur verhalten in die Gesellschaft ihrer Zeit ein, und Spott prägt gewiss nicht das Gesamtbild, Derbes noch viel weniger. Auch das eher schwere Genre erweist sich durchaus als bieder, lobt Ludwig XV., drückt seine Freude über den neugeborenen Dauphin aus, zeigt sich bibelnahe, setzt Themen an, die Jahrhunderte von der eigenen Zeit entfernt sind, und verbindet diese mit weitgefasstem aufgeklärtem Gedankengut. Mag dieses dann auch der Spitze beraubt sein, so trägt es doch ebenfalls ein Flair der oberlehrerhaften Vermittlung an sich, wirklich in die Politik und Gesellschaft seiner Zeit dringt es jedoch nicht ein. Vor allem stellt uns auch dieses eher ernste Genre Figuren auffallender intentioneller Hybridität, Figuren der Irrésolution, des inneren Kampfes vor, zu nennen hier vornehmlich aus der Feder Voltaires. Alles in allem ist die Szene 1730 recht kurz, die Figuren damit ziemlich ‚unstet‘, sie gehen relativ früh ab und andere treten recht rasch auf, der personelle Fluss ist somit ausgeprägt, die Bühne erweist sich erwartungsgemäß dann pro Szene auch als dünn bevölkert, die Regie ist zudem oftmals frappant unterentwickelt. All das verändert sich bereits 30 Jahre später, zumindest in den Premieren. Biederkeit weicht dem Spott, ehedem nur punktuell spürbar, und dem Derberen, die Parade wird häufiger, politische und gesellschaftsspezifische Zurückhaltung weicht dem Amüsement an einer dekadenten Sozietät. Kein Stand, kein Beruf bleibt verschont, die Philosophen der Zeit werden besudelt, das Theater macht sich lustig über sich selbst, besonders über den bedauerlichen Zustand der Tragödie. Die Verrücktheit, La Folie, avanciert zur Königin der Bühne, natürlich auch in personifizierter Form. In der Tat bliebe das schwere Genre noch mehr eine Quantité négligeable, wäre da nicht auch Voltaires . Die Szene ist 1760 länger, der personelle Fluss wird abgebremst, die Bühne erweist sich als dichter bevölkert, die Regie wird alles in allem üppiger. So namhafte Autoren wie die Genannten werden unter denjenigen der Neukreationen des Jahres 1790 nicht mehr zu finden sein. Weniger bekannte Autoren, neue Bühnen, neue Truppen, neue Genres, diesbezüglich vor allem das Nationaldrama, werden in Erscheinung treten. Zeigte die Bühne des Jahres 1760 zumindest noch politische Zurückhaltung, so wird die Politik, mehr noch als die Gesellschaft, im ersten postrevolutionären Jahr zum allumspannenden Thema, zunächst nur indirekt, unter einem zeitverschobenen Vorhang, ab dem ersten Föderationsfest jedoch abrupt direkt und zeitnah. Prägte 60 Jahre zuvor noch ein gehemmtes Psychogramm, das Wollen und Nicht-Wollen, das Vor und Zurück die Figuren, so weicht dieses nunmehr dem gesicherten Wollen und der emotionalen Hypertrophie, und sturzbachartig gestaltet sich, mehr als nur ein einziges Mal, in optischer und akustischer Hinsicht die Bühne. Die Szene wird denkbar kurz, die Figuren sind ‚unsteter‘ als je zuvor, und doch nimmt die Bühnenbevölkerung drastisch zu, die Regie avanciert mitunter zu einem Spektakulum. Die vier Bände zu den Premieren der Jahre 1760 und 1790 wurden im gleichen Verlag in den Jahren 2010, 2012, 2016 und 2018 veröffentlicht. Der Autor ist als Studienrat in Diensten der Universität des Saarlands tätig. Für seine Veröffentlichungen verbringt er regelmäßige Aufenthalte in der Nationalbibliothek in Paris.
Aktualisiert: 2020-08-31
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Feuerschiff am St.-Lorenz-Strom

Feuerschiff am St.-Lorenz-Strom von Widmann,  Nikolaus
1897. Gründerzeit. Fin de Siècle. Im Grenzgebiet des kanadischen Bundesstaates Yukon und des US-amerikanischen Bundesstaates Alaska hat der nordamerikanische ›Goldrausch‹ seinen Höhepunkt erreicht. Bis zu 40.000 Glücksritter versuchen in Dawson City – am Zusammenfluss von Klondike und Yukon – den ›schnellen Dollar‹ zu machen. Im Umfeld dieser historischen Ereignisse erblickt »dort, wo sich der Fluss verengt« – in Kebec (Algonkin-Sprache) alias Québec – ein Kind das Licht der Welt, auf dessen Haupt eine Krone funkelt! Das Kind wird später ebenso ausziehen, um Gold zu schürfen, des ›goldenen Glücks‹ teilhaftig zu werden – allerdings an anderen Gestaden als an jenen von Klondike und Yukon … »Selbst meine Beschäftigungen während der Freizeit hatten immer zum Ziel, mein Wissen zu erweitern. Eine Sekunde zu verlieren erschien mir, als vergeudete ich eine Goldmine.« Der Autor Dr. Nikolaus Widmann, geboren 1955 in Heidelberg, studierte nach dem Abitur von 1979 bis 1986 Humanmedizin an der dortigen Ruprecht-Karls-Universität. Nach Staatsexamen und Dissertation war er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der ›Ärzte-Zeitung‹ in Neu-Isenburg, dem schloß sich eine Tätigkeit beim Gesundheitsamt Mosbach/Buchen im Odenwald an. Ärztliche Lehrtätigkeiten an verschiedenen medizinischen Ausbildungseinrichtungen, Engagement im Tierschutz, diverse Veröffentlichungen in der Zeitschrift ›Kirchliche Umschau‹ sind nur einige Facetten im Leben des vielseitig interessierten Wander- und Musikfreundes und enthusiastischen Faschingsliebhabers.
Aktualisiert: 2020-07-31
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Mondhaus

Mondhaus von Weingartner,  Lucie
Mag. Lucie Weingartner wurde im April 1945 in Judenburg geboren und lebt in Klagenfurt am Wörthersee in Österreich. Germanistik- und Anglistikstudium an der Universität Graz, Klavier und Gesangsstudien in Wien, Salzburg, Heidelberg. Die Autorin war Deutsch- bzw. Englischlehrerin an technischen Schulen in Graz und Klagenfurt und ist seit 2007 im Ruhestand. Konzerttätigkeit im In- und Ausland. was blutet den schlanken birkenstamm hinunter blatt für blatt, leuchtet aus goldigem laub? wilder wein tropft purpur. köstlich im römer des herbstlichen waldes.
Aktualisiert: 2020-07-08
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„…daß es aus mit uns war“

„…daß es aus mit uns war“ von Keidel,  Evelyn
In den dunklen Abend-, Nacht- und Morgenstunden der letzten Oktobertage des Jahres 1938 wurden die in Hannover seit Jahrzehnten ansässigen osteuropäischen jüdischen Familien mit ihren Kindern »ganz plötzlich, ohne jede Vorbereitung« aus ihren Wohnungen gejagt. Ordnungskräfte von Polizei und SS trieben die verschreckten und zum Teil nur notdürftig bekleideten Menschen zu lokalen Sammelstellen, wo man ihnen Ausweisungsdokumente zur Unterschrift aufzwang. Nur selten erhielten sie die Erlaubnis, einige persönliche Habseligkeiten von zu Hause mitzunehmen. Schon am nächsten Tag wurden sie in bewachten Zügen ins Niemandsland zwischen Deutschland und Polen transportiert. Diese Menschen standen vor einem Abgrund, und wiewohl es ihnen noch für kurze Zeit gelang, die unvorstellbare Wahrheit zu verleugnen, ereilte sie mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen ein gnadenloses Schicksal. Evelyn Keidel, Dr. phil. (M.A.), geboren 1936 in Berlin, studierte Germanistik, Geschichte, Kunst, Sozialpsychologie und Religionswissenschaft. Die Autorin arbeitete als Lehrerin, Diplombibliothekarin, Journalistin, Verlagslektorin und in der Erwachsenenbildung. Ihre Buchveröffentlichungen sind Versuche zur Wiederherstellung eines authentischen jüdischen Menschenbildes, das über zwei Jahrtausende vom tödlichen Haß des christlichen Antijudaismus und später des ideologischen Antisemitismus verzerrt und entstellt worden ist.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Homo cosmologicus

Homo cosmologicus von Gaschen,  Niklaus
Dieses Buch ist im Wesentlichen die logische, konsequente Fortsetzung von (Hanau 2018), ein anankologisches (vektoriellphilosophisches) Werk des Autors. Hier wird gezeigt, dass und wie der mathematisch strukturierte Mensch in direkter Linie einem ebenso gestalteten Universum (Kosmos) entstammt und von daher evidenterweise denselben (mathematischen, energetischen und materiellen) Gesetzmäßigkeiten unterstellt ist wie dieses. So verstanden ist der Mensch in einem gewissen Sinn tatsächlich ein ›Kind des Universums‹ und der ›Sternenstaub, aus dem er gemacht ist‹, wie etwa die Poesie es sagt, erhält aus dieser Perspektive nochmals eine ganz neue, verblüffende moderne und wissenschaftliche Bedeutung. Wie die chromosomalen Gene unser elterliches Erbgut sind, sind die kosmischen Eigenschaften unser kosmisches Erbgut: etwa die Zyklizität und zugleich die Endlichkeit des Lebens, die Schwerkraft, die Eigenschaften der Materie und der Energie. Durchwoben sind aber beide Erbgüter (und damit der Kosmos und der Mensch schlechthin) immer und durchwegs von der erstaunlichen Eigenartigkeit dessen, was wir als Mathematik kennen. Gleichsam nebenbei und doch sehr bedeutsam fallen bei dieser Arbeit auch etliche völlig neuartige Aspekte zum Wesen des Universums und einer philosophisch-mathematischen Kosmologie an. ist unabhängiger Schriftsteller in Thun mit einem in seiner Fülle und Vielfalt höchst beeindruckenden belletristischen und essayistischen Werk.
Aktualisiert: 2020-07-30
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Wandlungen im pathologischen Lebensraum

Wandlungen im pathologischen Lebensraum von Gaschen,  Niklaus
»Dass psychische Krankheiten sich mehr oder weniger dramatisch wandeln und verwandeln können, weiß jede Person, die das einmal erlebt hat – sei es an sich selbst oder an anderen Menschen. Psychische Krankheiten können ausbrechen und wieder verschwinden, sie können innerhalb ihres Bestehens konstant bleiben, sich abschwächen oder verschlimmern. Geradezu dramatische Veränderungen werden bei gewissen Formen der manisch-depressiven Krankheit beobachtet, wo eine massive apathische Depression innert Stunden oder Tagen in ihr pures Gegenteil, eine ebenso massive Manie umschlagen kann.« ist unabhängiger Schriftsteller in Thun mit einem in seiner Fülle und Vielfalt höchst beeindruckenden belletristischen und essayistischen Werk.
Aktualisiert: 2020-08-06
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Endphase der Dämonisierung

Endphase der Dämonisierung von Celis,  Beatrijs
In ›Endphase der Dämonisierung‹ deckt die Autorin Zusammenhänge zwischen aktuellen weltpolitischen Ereignissen und biblischen Prophezeiungen auf, ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Islamisierung Europas und der Masseneinwanderung. Beatrijs Celis beklagt die Verdrängung des unverfälschten Christentums und den allgemeinen Werteverfall. Sie prangert an, daß man in der heutigen Welt anstehende Probleme immer weiter anwachsen und sich verschlimmern läßt – statt sie an der Wurzel zu packen und auszumerzen. Die tiefe Krise der Menschheit ist nach Meinung der Autorin nur noch durch Gott zu lösen. Beatrijs Celis, Jahrgang 1952, studierte Germanistik in Antwerpen. Ihr besonderes Interesse galt der deutschen Sprache und Kultur, vor allem der Literatur und der klassischen Musik. Auch mit den Themen Religion und Philosophie hat sie sich immer wieder beschäftigt. Beruflich war sie jahrzehntelang als Dolmetscherin und Übersetzerin bei verschiedenen Gerichten und Staatsanwaltschaften in Antwerpen tätig. Seit 2012 ist sie Rentnerin. Die Autorin gehört keiner Kirche oder religiösen Gemeinschaft an, denn Gedanken- und Meinungsfreiheit sind für sie sehr wichtige Werte.
Aktualisiert: 2020-07-30
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Oben: Publikationen von Haag + Herchen

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