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Beelitz-Heilstätten

Beelitz-Heilstätten von Jaeger,  Falk, Krause,  Irene, Murken,  Axel Hinrich, Pawlik,  Peter R
Als Lungenheilanstalt geplant, entwickelten sich die Beelitz-Heilstätten schnell zum bedeutendsten Sanatorium im Deutschen Kaiserreich. Ausgestattet mit den modernsten Operations- und Therapieeinrichtungen erwarb sich der Standort schnell einen hervorragenden Ruf. Mit der Entdeckung neuer Behandlungsmethoden nach dem zweiten Weltkrieg verlor das Sanatorium seine Bedeutung, obwohl weiter Lungenpatienten auf dem Gelände behandelt wurden. Nach der Wiedervereinigung kam es zu einem längeren, teilweise bis heute andauernden Leerstand von Teilen der Anlage und damit einhergehend zu Vandalismus und Verfall. Inzwischen erwacht Beelitz aber langsam wieder aus seinem Dornröschenschaf. Dank verschiedener unternehmerischer Initiativen entsteht hier vor den Toren Berlins eine neue Stadt. Erstmalig zeichnet das Buch die Architekturgeschichte der weitläufigen Klinik nach. Gestalterische Aspekte werden ebenso erläutert, wie die Logistik und Nutzung des Areals. Angereichert durch historische Abbildungen und aktuelle Fotos, vermittelt das Autorenteam ein facettenreiches Bild der ereignisreichen Geschichte der Beelitzer Heilstätten.
Aktualisiert: 2021-01-13
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Neues Bauen in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

Neues Bauen in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf von Bröcker,  Nicola, Kress,  Celina, Oelker,  Simone
Der Begriff »Neues Bauen« beschreibt keinen Baustil, sondern eine Bewegung in der Architektur, die einen Neubeginn suchte und maßgeblich durch das Bauhaus beeinflusst wurde. Zu den bekannten Architekten dieser Phase gehören­­ Walter Gropius, Erich Mendelsohn, Hans Scharoun und das Büro Luckhardt & Anker. Ihre eindrucksvollen Bauten prägen das Stadtbild bis heute und stehen im Fokus des Buches. Anhand von zehn Beispielen aus dem Berliner Westen wird die Vielfalt und Qualität der Bauten aus der kurzen Blütephase zwischen 1920 und 1930 vorgestellt. Jedes Beispiel wird in den Kontext des Bauhauses und vergleichbarer Bauten aus der Zeit gestellt.
Aktualisiert: 2021-01-13
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Brandenburgische Denkmalpflege | Neue Folge

Brandenburgische Denkmalpflege | Neue Folge von Drachenberg,  Thomas
Die Kulturlandschaft Brandenburgs zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Baudenkmälern aus. Die Region zwischen Brandenburg und Frankfurt/Oder sowie zwischen Potsdam und Cottbus bietet mit den Schlössern, Gärten und Parks von Potsdam nicht nur die größte deutsche UNESCO-Welterbestätte, sondern fasziniert auch durch eine Vielzahl an bekannten und unbekannten kleineren Denkmälern aus allen Epochen. Das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum gibt seit 1992 die Zeitschrift Brandenburgische Denkmalpflege heraus. Nach dem Tod des langjährigen Verlegers Wilmuth Arenhövel (1936–2014) erscheint die Reihe Brandenburgische Denkmalpflege seit Herbst 2015 im Geymüller Verlag als Zeitschrift mit zwei Ausgaben pro Jahr. Wissenschaftliche Beiträge zur Denkmalpflege aus dem Gebiet des Landes Brandenburg werden in der gewohnten Qualität in einem neuen Erscheinungsbild präsentiert.
Aktualisiert: 2021-01-13
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Architektur und Städtebau

Architektur und Städtebau von Curdes,  Gerhard
Die Architekturfakultät der RWTH Aachen zählt heute zu den größten Architekturfakultäten in Deutschland. Viele renommierte Architektinnen und Architekten sind ihr – als Studierende oder Lehrende – verbunden. Mit dem dreibändigen Werk von Gerhard Curdes liegt nun erstmalig eine umfangreiche Materialsammlung zur Geschichte der Fakultät vor. Schon mit der Gründung der Aachener Rheinisch Westfälisch Technischen Hochschule im Jahre 1870 wurde auch ein Bereich Baukunst eingerichtet. Bedeutende Baumeister der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, unter ihnen Franz Everbeck, Georg Frentzen und Carl Henrici haben die Frühzeit der Schule geprägt. In den 1920er und 1930er Jahren hatte die Architekturabteilung eher regionale Bedeutung. Dies änderte sich schlagartig nach dem 2. Weltkrieg mit der Ernennung von Hans Schwippert und Rudolf Steinbach und vor allem Erich Kühn. Die 1960er Jahre waren geprägt durch die Berufungen von Fritz Eller und Gottfried Böhm, die beide auf ihre Weise das Profil der Fakultät weiter geschärft haben. Nach den Veränderungen der 1968er gab es in Aachen neue, innovative und sehr erfolgreiche Lehrmodelle, die den Charakter der Schule bis in die 1990er Jahre geprägt haben. Mit Professoren wie Folkwin Marg und Wolfgang Döring gab es eine weitere Generation bedeutender Architekturlehrer in Aachen. Heute setzt eine junge Garde an der Hochschule eigene Akzente. Das Werk stellt nicht nur den Werdegang der Fakultät in ausführlichen Wort- und Bildbeiträgen vor, es versammelt auch umfangreiches studentisches Material und vielfältige Textbeiträge zu einem facettenreichen Bild der Aachener Architekturschule.
Aktualisiert: 2020-09-10
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Brandenburgische Denkmalpflege | Neue Folge

Brandenburgische Denkmalpflege | Neue Folge von Drachenberg,  Thomas
Die Kulturlandschaft Brandenburgs zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Baudenkmälern aus. Die Region zwischen Brandenburg und Frankfurt/Oder sowie zwischen Potsdam und Cottbus bietet mit den Schlössern, Gärten und Parks von Potsdam nicht nur die größte deutsche UNESCO-Welterbestätte, sondern fasziniert auch durch eine Vielzahl an bekannten und unbekannten kleineren Denkmälern aus allen Epochen. Das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum gibt seit 1992 die Zeitschrift Brandenburgische Denkmalpflege heraus. Nach dem Tod des langjährigen Verlegers Wilmuth Arenhövel (1936–2014) erscheint die Reihe Brandenburgische Denkmalpflege seit Herbst 2015 im Geymüller Verlag als Zeitschrift mit zwei Ausgaben pro Jahr. Wissenschaftliche Beiträge zur Denkmalpflege aus dem Gebiet des Landes Brandenburg werden in der gewohnten Qualität in einem neuen Erscheinungsbild präsentiert.
Aktualisiert: 2020-08-27
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Zeichenwerkstatt

Zeichenwerkstatt von Gronegger,  Thomas, Kyral,  Laurenz, Lehmann,  Heidemarie, Ritt,  Martin, Tatzber,  Agnes
Das vorliegende Buch führt ausführlich in die Fähigkeiten ein, die für das Verständnis des Ortes, seiner Topografie, seiner Bauten und seines Umfeldes notwendig sind. Die Leserinnen und Leser werden angeleitet, diese zu erlernen, auszutesten und weiterzuentwickeln. Vor allem das Zeichnen und abschreitende Messen vor Ort, mit allen Nuancen und verschiedenen Techniken wird dabei (wieder-) entdeckt. In seiner Einführung zu dem Buch „Beziehungen – Über den Ortsbezug in der Architektur“ schreibt Thomas Valena über den als „Du“ persönlich angesprochenen Ort – die Architektur der Beziehung, derer sich jede Generation vergewissern müsse. Die in den Lehrveranstaltungen zur Wahrnehmung entwickelten Methoden um ein „Du“ zum Ort und zum Bauwerk aufzubauen, werden in leicht nachvollziehbaren Einheiten vermittelt. Ein „Du“, das sich aus der direkten physischen Berührung und dem sich bewegend beobachtenden Erleben vor Ort entwickelt und sich mit diesem über die distanzierte, aber doch auch physisch erlebende oder zeichnerisch austestende Reflexion mehr und mehr anfreundet.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Brandenburgische Denkmalpflege | Neue Folge

Brandenburgische Denkmalpflege | Neue Folge von Drachenberg,  Thomas
Die Kulturlandschaft Brandenburgs zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Baudenkmälern aus. Die Region zwischen Brandenburg und Frankfurt/Oder sowie zwischen Potsdam und Cottbus bietet mit den Schlössern, Gärten und Parks von Potsdam nicht nur die größte deutsche UNESCO-Welterbestätte, sondern fasziniert auch durch eine Vielzahl an bekannten und unbekannten kleineren Denkmälern aus allen Epochen. Das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum gibt seit 1992 die Zeitschrift Brandenburgische Denkmalpflege heraus. Nach dem Tod des langjährigen Verlegers Wilmuth Arenhövel (1936–2014) erscheint die Reihe Brandenburgische Denkmalpflege seit Herbst 2015 im Geymüller Verlag als Zeitschrift mit zwei Ausgaben pro Jahr. Wissenschaftliche Beiträge zur Denkmalpflege aus dem Gebiet des Landes Brandenburg werden in der gewohnten Qualität in einem neuen Erscheinungsbild präsentiert.
Aktualisiert: 2020-07-11
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Das barocke Schiffsheck als Architekturprospekt

Das barocke Schiffsheck als Architekturprospekt von Jan,  Pieper
Das Buch behandelt die europäischen Großsegler im Zeitalter des Barock, in einer Epoche also, die zugleich den Höhepunkt der Entdeckungsreisen und der europäischen Expansion in Übersee bezeichnet. Die Schiffe dieser Zeit sind deshalb nicht nur technisch hochentwickelte Maschinen, die die Erweiterung des europäischen Horizontes bis hin zu weit entfernten Kontinenten und Kulturen überhaupt erst ermöglicht haben, sondern sie sind zugleich Träger der staatlichen Repräsentation und herrschaftlichen Selbstdarstellung der seefahrenden Mächte Europas – buchstäblich vor aller Welt. Das Buch richtet den Blick nicht primär auf die im engeren Sinne schiffbaugeschichtliche, sondern zuerst auf die architektonische Seite des Themas. Deshalb liegt der Schwerpunkt der Betrachtung auf der Architektur der Heckkastelle der Schiffe, in der sich die repräsentative Funktion der barocken Schiffe beispielhaft erfassen lässt. Es untersucht die architektonischen Maßnahmen ebenso wie die konstruktiven und gestalterischen Mittel, die dazu dienten, das Regelwerk der klassischen Architekturtheorie und die Formensprache des barocken Architekturkanons der Herrschaftsarchitektur an Land mit den sphärischen Formen des Schiffsrumpfes in Einklang zu bringen. Anders als die ortsfeste Architektur an Land, die konstruktiv allein der Statik genügen muss, unterliegt der Schiffbau den Gesetzen der Hydrodynamik, die einer anderen konstruktiven Logik folgt und damit andere Gestaltbildungen erzwingt. Beides miteinander zu verschmelzen und in einem harmonischen Ganzen zu vereinigen, haben die Schiffsarchitekten des Barock als ihre wichtigste Aufgabe angesehen. Dabei sind ihnen Lösungen gelungen, die ein bezeichnendes Licht auf das Architekturverständnis der Epoche werfen, darüber hinaus aber von grundsätzlicher Bedeutung für die Gattung insgesamt sind.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Sabbioneta

Sabbioneta von Anke,  Fissabre, Bernhard,  Niethammer, Bruno,  Schindler, Caroline,  Helmenstein, Daniel,  Buggert, Jan,  Pieper
Die Residenz Vespasiano Gonzagas (1532–1591) ist mit ihrem überlieferten Gründungsjahr 1556 als die erste vollständige Neugründung einer Stadt in der Renaissance anzusehen. Die Stadt gilt zudem als die prototypische Idealstadt der Epoche schlechthin, da sie nach dem Willen ihres Gründers die zeitspezifischen Vorstellungen von Staat und Gesellschaft im räumlichen Gefüge der Straßen und Plätze, in Umriss, Grundriss und Stadtgestalt, sinnfällig zum Ausdruck bringt. Trotz dieser bis in die kleinste Einzelheit vorausbedachten Form und Zweckbestimmung bietet die Stadt überhaupt nicht das regelhafte Bild einer Planstadt. Es ist immer wieder versucht worden, für den unregelmäßigen Umriss Sabbionetas eine den klaren Gesetzen der Geometrie unterworfene und damit notwendig regelhafte Konstruktionsfigur zu identifizieren. Eine Analyse des Stadtgrundrisses unter Zuhilfenahme römischer Vermessungstechnik konnte das Rätsel um die Konstruktionsfigur schließlich lösen: Der Umriß von Sabbioneta ist einem Quadrat einbeschrieben, das mit seinen Ecken exakt nach den vier Himmelsrichtungen orientiert ist, die Diagonalen verlaufen also genau von Nord nach Süd und von West nach Ost. Die Spitzen der Bastionen liegen präzis auf dieser quadratischen Hüllfigur. Dieses Raster bestimmt auch die Lage der Gebäude, der Stadttore, des Palazzo Ducale, der Kirchen, des Theaters und der Galerie. Vor allem aber definiert es die Richtungen der Hauptachsen aller Straßen und Plätze. Neben der äußeren Hüllfigur ist auch das zweite geometrische Ordnungssystem astronomisch orientiert, diesmal allerdings nach dem Sonnenazimut am Geburtstag des Fürsten. Die Binnengliederung der Straßen, Plätze und Insulae ist also mit ihren Hauptachsen, mit der heutigen Via Vespasiano Gonzaga, die die gesamte Stadt durchquert und mit der Längsachse des Palazzo Ducale – vom Erscheinungsbalkon über den Vorplatz hinweg – auf den Dies Natalis des Stadtgründers ausgerichtet. Der Atlasband ist die erste vollständige zeichnerische Dokumentation der Stadt Sabbioneta. Die Plansammlung wird ergänzt durch kurze Analysen aller wichtigen Gebäude.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Rob Mallet-Stevens‘ Villa Noailles

Rob Mallet-Stevens‘ Villa Noailles von Pieper,  Jan
Die Villa Noailles ist ein Hauptwerk der »steinernen« Moderne, die bisher weniger Beachtung gefunden hat als die »weiße« oder »gläserne« Moderne, gleichwohl aber das Gesamtbild der Epoche entscheidend mitbestimmt. Die Villa ist einer der bedeutendsten Schauplätze der künstlerischen Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts. 1926 legte Gabriel Guévrékian bei der Villa den einzigen erhaltenen kubistischen Garten an. Man Ray drehte dort 1929 sein Meisterwerk »Les Mystères du Château du Dé«, das die Architektur von Mallet-Stevens in surrealen Bildern deutet. Das Buch rekonstruiert die ursprüngliche Bauidee der Villa, beschreibt und bewertet die Erweiterungen des Originalprojektes. Es bezieht dabei auch die cineastische Interpretation Man Rays mit ein, dessen Film dem Buch als DVD beiliegt.
Aktualisiert: 2021-01-13
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