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Le Corbusier – Lehrjahre, Projekte und Bauten in der Schweiz

Le Corbusier – Lehrjahre, Projekte und Bauten in der Schweiz von Clerc,  Valérie, Courtiau,  Catherine
Charles-Edouard Jeanneret, der 1920 das Pseudonym Le Corbusier annahm, ist einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts, der sich gleichzeitig als Maler betätigte. Seine Lehrjahre bei L’Eplattenier in La Chaux-de-Fonds, seine ersten Bauten in «seinen Tannen», seine Studienreisen, seine Praktika bei Behrens in Berlin und den Brüdern Perret in Paris sowie seine vielen gescheiterten Projekte in der Schweiz sind häufig weniger bekannt. Doch er verstand es, seinen Werken durch zahlreiche Schriften Beachtung zu verschaffen. Seither wurden Le Corbusiers Bauten in der Schweiz mit grossem Fachwissen restauriert, und zwei von ihnen, das Doppelgebäude Clarté in Genf und die Villa «Le Lac» in Corseaux, fanden 2016 Eingang in die Welterbeliste der UNESCO.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Die Villa Bühler und das Münzkabinett in Winterthur

Die Villa Bühler und das Münzkabinett in Winterthur von Christ,  Jasmin, Michel,  Regula, Zäch,  Benedikt
Die 1866–1869 nach Plänen des in Mülhausen tätigen Architekten Friedrich Ludwig von Rütte für den Textilfabrikanten Eduard Bühler-Egg erstellte Villa gehörte in ihrer Zeit zu den prunkvollsten und modernsten Wohnbauten im Kanton Zürich. Anhand reich vorhandener bauzeitlicher Quellen und amüsanter Lebenserinnerungen von Tochter Fanny entsteht ein buntes Bild des damaligen Zürcher Bauwesens und der Lebensweise der Hausbesitzer. Der gut erhaltene, von Kunstgärtner Conrad Löwe entworfene und angelegte Park sowie ein paar Innenräume mit der numismatisch bedeutenden Sammlung Münzkabinett sind öffentlich zugänglich.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Kirche und Pfarreizentrum St. Johannes, Luzern

Kirche und Pfarreizentrum St. Johannes, Luzern von Brentini,  Fabrizio, Eggspühler,  Roland
Das 1970 eingeweihte römisch-katholische Pfarreizentrum St. Johannes in Luzern ist eines von zehn in kurzer Zeit realisierten sakralen Werken des Architekten und Bildhauers Walter Maria Förderer. Sie sind durch die starke plastische Formgebung und durch die Zurschaustellung des schalungsroh belassenen Betons unverkennbar und einzigartig. Das Pfarreizentrum St. Johannes wirkt von aussen trutzig und erweckt in seiner Kompaktheit nicht den Anschein, als lasse es sich den Zeitumständen anpassen. Doch eine geduldige Erkundung der geschlossenen und offenen Räume wird viele überraschen, denn sie bieten sowohl Einzelnen, die Stille suchen, wie auch kleineren und grösseren Gruppen, die Gemeinschaft erleben möchten, ideale Bedingungen.
Aktualisiert: 2020-09-06
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Landshut – das letzte Wasserschloss im Kanton Bern

Landshut – das letzte Wasserschloss im Kanton Bern von Bannwart,  Peter, Straub,  Jan
Landshut, das letzte erhaltene Wasserschloss des Kantons, gehört zu einer Gruppe von wasserumgebenen Wehrbauten, die in der Schweiz an einer Hand abzuzählen sind. Gleichzeitig ist der mittelalterliche, 1624–30 erneuerte Landvogteisitz ein Paradebeispiel für einen zeittypischen Mischstil, der sich reizvoll zwischen Spätgotik und Renaissance bewegt. Von Bedeutung ist auch die qualitätvolle Ausstattung aus dieser Epoche, insbesondere das künstlerisch herausragende Täferwerk und das Prunkbüffet der «Landshutstube». Von besonderer Wichtigkeit für die schweizerische Gartengeschichte ist der englische Park des frühen 19. Jhs., der das Schloss umgibt: Zusammen mit der Ermitage von Arlesheim und dem Ballypark von Schönenwerd zählt er zu den seltenen Gartenanlagen unseres Landes, in denen Wasser eine dominierende Rolle spielt. Park und Schloss bilden eine Einheit von hohem Reiz.
Aktualisiert: 2020-09-12
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Die Kunstdenkmäler des Kantons St. Gallen VI. Die Region Werdenberg

Die Kunstdenkmäler des Kantons St. Gallen VI. Die Region Werdenberg von Hüberli,  Sandra, Krumm,  Carolin
Die Region Werdenberg im sankt-gallischen Rheintal ist geprägt von Dörfern und Weilern am Hangfuss und weiten Streusiedlungsgebieten in Höhenlagen. Sie ist reich an mittelalterlicher und neuzeitlicher Bausubstanz, von Burgen über Kirchen bis hin zu Bauernhäusern. Namengebender Hauptort ist die pittoreske Kleinststadt Werdenberg, deren bemerkenswerte Stein- und Holzbauten rund 800 Jahre Baugeschichte spiegeln. Sie war die einzige Stadt in der bäuerlichen und von Armut geprägten Region. Erst im 18. Jh. liess der aufstrebende Handel vornehme Bürgerhäuser entstehen, wie die Sulserhäuser von Azmoos. Das 19. Jh. erbrachte für alle Werdenberger Gemeinden den wirtschaftlichen Aufschwung, der sowohl mit zahlreichen Technik- und Fabrikbauten als auch mit den beeindruckenden Pfarrkirchen in Grabs und Gams seine baulichen Zeugen hinterliess.
Aktualisiert: 2020-09-03
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Museo Vincenzo Vela in Ligornetto

Museo Vincenzo Vela in Ligornetto von Wasmer,  Marc-Joachim
Als eines der kulturhistorisch interessantesten Beispiele Europas ist das Museo Vincenzo Vela das bedeutendste noch erhaltene Künstlerhaus der Schweiz. Es beherbergt fast sämtliche Gipsoriginale des Tessiner Bildhauers Vincenzo Vela (1820–91). In Ligornetto geboren, war Vela ein hochrangiger Vertreter des Realismus in der Bildhauerei, überdies in Mailand und Turin ein aktiver Mitstreiter des Risorgimento – der Bewegung für die Einheit Italiens. Auf der Höhe seines Ruhms liess er in seinem Heimatdorf ein herrschaftliches Wohn- und Atelierhaus errichten. Dort präsentierte er nach der Rückkehr in einem eigens dafür konzipierten Ausstellungssaal die Gipsmodelle seiner Hauptwerke in Originalgrösse. Dem Wunsch seines Vaters folgend, hinterliess Spartaco Vela das Anwesen 1892 testamentarisch der Schweizerischen Eidgenossenschaft. 1898 wurde das Museum eröffnet, erfolgte 1998–2001 nach Plänen des Architekten Mario Botta eine Erneuerung. Das Museum ist zudem eine Institution mit wissenschaftlichem Dokumentationsarchiv, regelmässig werden Sonderausstellungen, Vermittlungsaktivitäten, Tagungen, Vorträge und Konzerte organisiert.
Aktualisiert: 2020-08-28
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Das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen

Das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen von Christ,  Jasmin, Habegger,  Ueli
«Wir wollen in unserem Kinderdorf kriegsgeschädigten Kindern aus unseren Nachbarländern eine Heimstätte schaffen» – ab 1946 wurde in Trogen im Kanton Appenzell Ausserrhoden ein Dorf für Kriegswaisen errichtet. Am Bau beteiligt waren Hunderte von Freiwilligen aus der Schweiz und ganz Europa zusammen mit der Gründergruppe um Walter Robert Corti. Als Architekt hat Hans Fischli die Pläne für die Kinderhäuser entworfen, die möglichst rasch und einfach erbaut wurden. Ein Dorf aus Fischlis Appenzellerhäusern und Erweiterungsbauten von Max Graf und Ernst Gisel bildet seither ein Ort des friedlichen Zusammenlebens und des Austauschs.
Aktualisiert: 2020-07-17
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Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich N.A. VI. Stadt Zürich VI. Die Grossstadt Zürich 1860–1940

Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich N.A. VI. Stadt Zürich VI. Die Grossstadt Zürich 1860–1940 von Crottet,  Regula, Grunder,  Karl, Rothenbühler,  Verena
Gegenstand des sechsten Bandes der Neubearbeitung der Reihe «Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich» sind Architektur und Städtebau Zürichs zwischen 1860 und 1940. Den historischen Rahmenbedingungen, zu denen etwa die beiden «Eingemeindungen » 1893 und 1934, der wirtschaftliche und intellektuelle Aufbruch zur Metropole oder auch die Ära des «Roten Zürich» gehören, sind als Sachkultur exemplarische Bauten zur Seite gestellt. Diese reichen von einem Netz von Kirchen, die wie spirituelle Triangulationspunkte die zusehends säkularisierte Stadt überziehen, bis zu den kargen oder opulenten Blockrandbauten des ausgehenden 19. Jh. und weiter zu den grosszügigen, genossenschaftlichen Wohnsiedlungen der 1920er- und 1930er-Jahre. Die Neuorganisation der städtischen Infrastrukturen manifestierte sich in Bahnhöfen, Tramwartehallen, Wasserwerken und Transformatorenstationen. Geschäftshäuser und Verwaltungsbauten dominieren die City und zeugen z.B. an der Bahnhofstrasse und der Walche von der Bedeutung als Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum. Die Bildungs- und Kulturstadt erhält mittels der Hochschulen und Museen aber auch mit Kinos, der offenen Radrennbahn in Oerlikon oder dem Volkshaus am Helvetiaplatz ihr Gesicht. Der Leser kann je nach Wahl mittels der synthetischen Texte einen thematischen Überblick gewinnen, der sich an Einzelbauten konkretisieren lässt, oder sich für exemplarische Bauten interessieren, die über einführende Texte in einen weiteren Kontext gestellt sind.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt VIII. Die Altstadt von Grossbasel II, Profanbauten

Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt VIII. Die Altstadt von Grossbasel II, Profanbauten von Möhle,  Martin
Band VIII der Reihe «Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt» behandelt die Profanbauten in der mittelalterlichen Altstadt Basels innerhalb der Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert, links des Stadtflusses Birsig. Er umfasst damit die Kernbereiche des mittelalterlichen Siedlungsbereichs ausserhalb des Münsterhügels. Nahe der ehemaligen Stadtmauer, an der Petersgasse, dem Nadelberg und dem Heuberg befinden sich die grossen Höfe mit ihrer prächtigen Ausstattung aus der Gotik, der Renaissance und dem Barock. In der Talstadt und an den Hügelflankensind viele der schmalen, zumeist von Handwerkern errichteten Häuser in den letztenJahrzehnten saniert worden, wobei hinter schmucklosen Fassaden manche Kostbarkeit an Wandmalerei oder Schnitzkunst aufgefunden wurde. Im Geschäftszentrum am Birsig wurde im 19. und 20. Jahrhundert viel verändert, doch führt der Kunstdenkmälerband auch hier zu den hervorragenden Baudenkmälern des Historismus. Als Grundlagenwerk zum baulichen Erbe des Kantons Basel-Stadt erweist der vorliegende Kunstdenkmälerband nicht nur der Wissenschaft einen grossen Dienst, sondern bietet darüber hinaus Besitzern, Bewohnern und Besuchern aufschlussreiche und interessante Einblicke in die Stadtentwicklung und die lebendige Geschichte der Strassen und Häuser. Er schliesst eine Lücke in der bislang vorhandenen Dokumentation zur Bau- und Stadtgeschichte Basels.
Aktualisiert: 2019-12-18
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