fbpx

Meine Welt – Deine Welt

Meine Welt – Deine Welt von Büngen,  Alfred
Kinder- und Jugendliche schrieben in einem Online-Schreibprojekt zu verschiedensten Fragestellungen ie AutorInnen Nora Ali, Hala Al Zohery, Mina Aliya Aydogan, Cansu Aydogdu, Merle Leandra Delecate, Jelle Firneisen, Fynn Luca Gillerke, Hendrik Simon Göttsch, Bryan Gower, Jannis Elias Grotheer, Jule B. Grotheer, Alena Liz Heinz, Michelle Hove, Lina Hübsch, Domenica Kin, Naja Koschmieder, Luis Köster, Quentin Lekat, Emma Leßmann, Nick Lorenz, Samira Löscher, Ineke Lütjen, Tabea Lütjen, Mila Meinardus, Lia Melzer, Beeke Meyer, Lena Meyer, Kirtleen-Kaur Mroke, Clara-Marie Naujoks, Lily Naujoks, Levi Nölting, Joona Nubbemeyer, Kerem Özer, Efe Özsoy, Vincent Pucnik, Sophie Rudolph, Anas Sabag, Leonie Schöneboom, Fynn Stamminger, Finja Steinke, Sebastian Rolf Stubbe, Joshua Felix Tokarz, Greta Tolck, Hanna Troschke, Lotte Uhlmann, Paul Thore Wagner, Till Wolff, Mohamed Younis
Aktualisiert: 2021-09-22
> findR *

Nie wieder Rührei

Nie wieder Rührei von Clus,  Evi
Wenn Sie dieses Buch in die Hand nehmen, werden Sie einen kleinen Einblick bekommen, warum die Angelo-Stiftung im ländlichen Raum entstanden ist. Einige kranke Kinder in nächster Umgebung haben das Ganze ins Rollen gebracht. Dadurch sahen wir uns in der Pflicht, eine Anlaufstelle zu erarbeiten, bei der schnell und möglichst unbürokratisch geholfen werden kann. Davon ganz abgesehen, soll hier Transparenz vermittelt werden, denn unsere vielen Sponsoren sollen erfahren, was mit ihren Spenden geschehen ist und auch zukünftig geschehen wird. Vor allem soll erfahrbar gemacht werden, dass nicht ein Großteil der Gelder in der Bürokratie verschwindet. Es gibt ja leider auch an-dere Beispiele. Alle Akteure gaben für die Veröffentlichung ihr Einverständnis. Die Geschichten der Aktiven brauchen sich nun wirklich nicht verstecken, Nachahmer sind sogar gerne erwünscht! Die regelmäßigen Sponsoren und Akteure von Angelo sollen hier zudem einen würdigen Platz finden. Ohne sie hätten wir die letzten Jahre nicht so vielen betroffenen Kindern und Jugendlichen mit ihren Angehörigen helfen können. Unser Motto dabei: ‚Zur Seite stehen, wenn das Schicksal zu-schlägt und von einer zur anderen Minute Normalität keinen Platz mehr hat.‘ Wir wissen alle, dass in der Realität viele Menschen mehr betroffen sind, aber wir können nur aktiv werden, wenn wir auch angesprochen werden. Dabei erwähnenswert sind Geschichten von Kindern, die durch ihre Krebserkrankung eine höchst dramatische Seite des Lebens erfahren, aber auch Geschichten von vielen Kindern aller Altersgruppen, deren Eltern an Krebs erkrankt sind, manchmal leider mit dem tragischen Verlust eines Eltern-teils. Inzwischen wurde unsere 1. Satzung verändert und dadurch erweitert, sodass wir noch mehr Kinder/ Jugendliche, die schwer erkranken, durch diese Stiftung unterstützen können. Sei es ein genetischer Defekt, Mukoviszidose, Amputationen der Extremitäten etc. Das Einzugsgebiet unserer Stiftung erstreckt sich über den gesamten Landkreis Sigmaringen, bei Ausnahmefällen auch in angrenzenden Gebieten, wenn keine anderen Möglichkeiten vorhanden oder Unterstützungen bereits ausgeschöpft sind. Hier zum Beispiel bei besonderen Wünschen von Kin-dern und Jugendlichen, wenn keine Therapien mehr möglich sind, aber spezielle Herzenswünsche noch unerfüllt sind. Dies können für den Außen-stehenden oft ganz banale Dinge sein, die aber für den Kranken eine große Bedeutung haben. Dadurch geht es oft sehr emotional zu bei manchen Treffen. Ich möchte nachfolgend einen kleinen Einblick gewähren.
Aktualisiert: 2021-09-22
Autor:
> findR *

Zwei + 50

Zwei + 50 von Mayr,  Thomas Maria
Der nunmehr vierte Gedichtband des in Kirchheimbolanden lebenden Lyrikers und Organisators der Donnersberger Literaturtage Thomas Maria Mayr zeigt erneut die inhaltliche, sprachliche und formale Breite des Autors. Jedes Gedicht eine Reflexion individuellen Seins in seiner gesellschaftlichen Einbindung, voller berührender Bildlichkeiten. Illustriert wird der Band von den stilistisch sehr unterschiedlichen Bildern von Corinna Buchholz und Rolf Mayr, die einen wundervollen Spiegel der Vielfalt der Gedichte bieten.
Aktualisiert: 2021-09-22
> findR *

perspektivenwechsel

perspektivenwechsel von Bornewasser,  Miriam, Nickel,  Artur
Der neue Gedichtband von Artur Nickel, der für seine literarische Arbeit mit Jugendlichen bei der Premiere des Bandes den Literaturthaler des Literarturrats NRW erhält, geht nun in Arbeit. Die junge Grafikerin und Lyrikerin Miriam Bornewasser hat den Band grafisch gestaltet. Als kleinen Vorgeschmack auf den Band, hier der Nachwort-Dialog von Autor und Grafikerin: nachworte a.n.: es ist ein wagnis, wenn zwei künstler aus unterschiedlichen metiers sich zusammentun und beschließen, die jeweiligen möglichkeiten ihrer kunst zu nutzen, um etwas gemeinsames zu schaffen. oder? m.b.: ja, neben der möglichkeit neuen ansätzen zu begegnen und inspiration zu finden, kann es natürlich auch zu frustration oder enttäuschung kommen, wenn grenzen überschritten werden. für mich war es sehr interessant, in ein projekt einzusteigen, das schon so weit entwickelt war. ich konnte also sowohl auf einzelne texte, als auch das gesamtkonzept reagieren. wie war das denn für dich, plötzlich reaktionen (die ja immer auch interpretationen sind) auf deine gedichte zu sehen? a.n.: herzklopfen hatte ich, als unsere zusammenarbeit begann. wer weiß schon, was passiert, wenn zwei so unterschiedliche menschen mit ihren vorstellungen zusammentreffen! für mich war es von anfang an ein überschreiten von grenzen. aber: nur wenn man sich öffnet, und das ist ein solches überschreiten, kann man einander begegnen. das war für mich ein spannender prozess mit so manchem aha-effekt. er hat mich in bewegung gesetzt und bewegt mich noch immer. bei einzelnen gedichten, aber auch insgesamt. und dann gab es auch noch den moment, als deine grafiken poetische impulse setzten, die wiederum ihre spuren hinterließen. auch in diesem band. das war und ist sehr schön. und du? wie ist es bei dir? m.b.: auch für mich hat dieses gemeinsame arbeiten sehr viel bewegt. es war ein prozess bei dem ich als noch junge künstlerin sehr viel lernen konnte. durch die corona-pandemie ist es im moment schwierig, an gemeinsamen projekten zu arbeiten und miteinander ins gespräch zu kommen, aber ich denke doch, dass uns das in diesem buch gelungen ist. und ich freue mich, dieses werk nun an die leserschaft übergeben zu können, und hoffe, dass SIE, liebe leserinnen und leser, auch durch die gedichte, bilder und ihr zusammenspiel bewegt werden. a.n.: diesem wunsch schließe ich mich an. denn auf diese weise setzen SIE unser gespräch fort. von begegnung zu begegnung. und zwischen den künsten. miriam bornewasser artur nickel
Aktualisiert: 2021-09-16
> findR *

Mensch sein, Herz haben, sich empören

Mensch sein, Herz haben, sich empören von Rakow,  Reinhard
„Mensch sein, Herz haben, sich empören!“: drei Forderungen, die wesentlich sind nicht nur in seinem Aufsatz „Appell an den Geist“, sondern für das gesamte Leben und Werk des 1934 von den Nazis er-mordeten Schriftstellers Erich Mühsam. Mühsam war Menschenfreund, Querkopf, Schriftsteller, Dichter, Herausgeber, Redakteur, Kabarettist, Bohèmien und Anarchist. Sperrig, in keine Schublade passend, durchdringen sich bei Mühsam die verschiedenen Facetten seiner Persönlichkeit und seines politischen und literarischen Tuns auf einzigartige Weise. Früh bekannte er sich zum Prinzip der Verweigerung: „Nolo will ich mich nennen – nolo: Ich will nicht! Nein, ich will in der Tat nicht! Nein, ich will nicht mehr all die unnötigen Leiden sehn, deren die Welt so übervoll ist; mich all den Torheiten fügen, die uns die Freude rauben und das Glück; in all den Ketten hängen, die unsere Füße hindern auszuschreiten und unsere Hände zuzugreifen. Ich will nicht mehr mit ansehen, wie ungerecht und chaotisch des Lebens höchste Güter – Kunst und Wissen, Arbeit und Genuss, Liebe und Erkenntnis – verstreut liegen. Ich will nicht mehr – nolo!“ (1902, in der Zeitschrift „Der ar-me Teufel“), zeitlebens zur Maxime der Unbeugsamkeit. In seinem während der Haft verfassten Gedicht-band „Brennende Erde“ finden sich die Zeilen: „Ich hab‘s mein Lebtag nicht gelernt, mich fremdem Zwang zu fügen. Jetzt haben sie mich einkasernt, von Heim und Weib und Werk entfernt. Doch ob sie mich erschlügen: Sich fügen heißt lügen!“ Pazifistisch, links, jüdisch: das war zu viel für die Nazis. Als sie 1933 an die Macht kamen, verhafteten sie ihn noch in der Nacht des Reichstagsbrandes in Berlin. Die SS-Wachmannschaft des KZ Oranienburg ermordete ihn nach monatelanger Folter. Die Titel der drei Anthologien der Achten Berner Bücherwochen sind Mühsams Texten entnommen. Im Rahmen des Bücherwochen-Begleitprogramms wer-den auch – mit den Referenten Ulrike Migdal und Markus Liske – zwei Vorträge zu Erich Mühsam an-geboten. Damit wollen die Berner Bücherwochen ihren Beitrag leisten zur Wiederbefassung mit einer historischen Persönlichkeit, wie wir sie mit deren Aufrichtigkeit, analytischer Schärfe, Begeisterungsfähigkeit, Herzenswärme und Menschenliebe heute bisweilen schmerzlich vermissen. Die in der Anthologie vertretenen AutorInnen: Anne Abelein, Silke Abendschein, Arne Arngast, Wolfgang Asche, Andrea Balnat, Thomas Bartsch, Janine Baruschke, Franziska Bauer, Katharina Bauer, Heinrich Beindorf, Silvia Berger, Susy Bergmann, Helmut Blepp, Rolf Blessing, Jonathan Böttcher, Sabine Brandl, Natalia Breininger, Olaf Bröcker, Norbert Büttner, Tina Cakara, Nicoleta Craita Ten‘o, Julia de Boor, Steffen M. Diebold, Detmar Dirks, Frederik Durczok, Steffi Endemann, Wiebke Endres, Patricia Falkenburg, Markus Fegers, Bengt Früchtenicht, Mateusz Gawlik, Agnes Gerstenberg, Ulf Großmann, Norbert Harms, Verena Hopp, Erika Huppert, Hannelore Imsande, David Jacobs, Stefanie Jerg, Marlies Kalbhenn, Thomas Keller, Christine Kitzinger, Cornelia Koepsell, Katharina Körting, Thomas Krause, Luzian Krautstein, Monika Kühn, Margret Küllmar, Klaus Ledebur, Angelika Lichteneber, Hans-Hermann Mahnken, Jos F. Mehrings, Hans Meinen, Ulrike Migdal, Christian Müller, Miklos Muhi, Sabine Näckel, Alfred H. M. Nehring, Artur Nickel, Lisa F. Oesterheld, Manuela Pfann, Jürgen Quadfasel, Leonie Rauth, Kathrin Reimer, Antonia Reissner, Renate Maria Riehemann, Yaka Saine, Ines Schepker, Laura Schiele, Sonja Schirmer, Clemens Schittko, Erika Schmidt, Sigune Schnabel, Eva Schönherr, Jenny Schon, Angela Schwarz, Vanja Simeonova, Georg Skrypzak, Anke Stroman, Christa Thiekötter, Anja Rosa Thöming, Daniel Thüroff, Nina Tröger, Ruth Tüscher, Irene Ullrich-Leimbach, Olaf Urban-Rühmeier, Wolfgang Uster, Wolfgang Weinlechner, Detlef Wendt, Ulrike Wieters-Wilcke, Jens Wohlkopf, Marina Zander
Aktualisiert: 2021-09-16
> findR *

Ich sehe wirklich keinen Matrosen

Ich sehe wirklich keinen Matrosen von Hölscher,  Stefan
Stimmen zu diesem Buch: Engagiert, erotisch, ironisch, originell - ein funkensprühender Hymnus an die Liebe und das Leben: Hölscher in Höchstform. Amadé Esperer; Lyriker, Übersetzer & Herausgeber (Ariel-Art) Man muss sich Hölschers Eros als befreiten vorstellen. Jan Kuhlbrodt; Dichter, Essayist & Kritiker Meist erotisch, manchmal ernst, beständig zwinkernd, mal subtil, dann explizit, fast schon derb. Aber immer: sprachlich versiert und anspruchsvoll. Queere Lyrik auf hohem Niveau. Ein Buch zum Eintauchen – mit oder ohne Matrosen an der Seite. Fabian Schäfer; Journalist & Kritiker
Aktualisiert: 2021-09-02
> findR *

Ausharren – Ein Aus Tritt

Ausharren – Ein Aus Tritt von Simeonova,  Vanja
"Je mehr geredet wird, je mehr gesagt wird, desto weniger wird gedacht, das Sprechen vernichtet das Denken, weil das Denken sich vom Schweigen nährt. Bis eines Tages nur noch geredet wird, geredet unter Benutzung dieser unsinnigen Wörter, und schließlich wird gar nicht mehr gedacht, keiner wird mehr denken, alle werden nur noch reden und keiner wird denken, keiner bis auf mich. Ja, bis auf mich, den Stummen, begnadeterweise geschützt durch seine Sprachlosigkeit. Bis auf mich, den sprachlosen Krüppel, bis auf mich, den unnachgiebigen Verweigerer, wird niemand da sein, der des Denkens mächtig wäre. Bis auf mich. Aber ich bin nicht."
Aktualisiert: 2021-09-02
> findR *

Perlen unserer Zeit

Perlen unserer Zeit von Gilmore,  Ruth Esther
Eine neue Sammlung engagierter Gedichte zu den wesentlichen Themen unserer Zeit legt Ruth Esther Gilmore vor. DER OLIVENBAUM IM FRÜHLING in Erinnerung an Erich Maria Remarque, 1898 bis 1970, deutscher Schriftsteller Draußen auf dem Hof steht ein Olivenbaum, er markiert die Grenze zu den Nachbarn, in der Brise hebt er seine Arme, kleine Segelblätter bauschen sich hell schimmernd auf, lachend rangeln sich die Sonnenäste mit den Schatten fort. Draußen auf dem Hof steht ein Olivenbaum, der Nachbar steht darunter und reicht mir friedlich seine Hand.
Aktualisiert: 2021-09-02
> findR *

Äthiopisches Album

Äthiopisches Album von Barner,  Axel
Nachdem sich seine Frau von ihm getrennt hat, hat sich Alex Brenner eine Auszeit genommen und seine Stelle als Hydrologe in der Entwicklungszusammenarbeit gekündigt. Nun humpelt er ein wenig desorientiert und verloren durch die Tage und weiß nicht viel mit sich anzufangen, bis er anlässlich des 40-jährigen Jubiläums seines Abiturjahrgangs zu einem Klassentreffen in seine Heimatstadt reist und dort erfährt, dass seine erste große Liebe, Barbara, seit einigen Monaten verschollen ist. Bei einem Besuch bei Barbaras Mutter erfährt er, dass sie zuletzt in einem Projekt in Äthiopien gearbeitet hat. Brenner verspricht der Mutter, ihr bei der Suche nach Barbara zu helfen ... Wenn auch Brenner der Protagonist der Erzählung ist, so ist doch das Land Äthiopien deren eigentlicher Gegenstand: Durch die Beschreibung der von Brenner zurückgelegten Wege sowie durch seine Begegnungen mit den Menschen während seiner Reise gelangt es zur Darstellung. Gleichzeitig wird mit der Beschreibung der in ihrer Arbeit gescheiterten Barbara deutsches Helfersyndrom und Gutmenschentum desavouiert und denunziert: Barbara leidet darunter, dass sich die Welt nicht ihrem Bild von ihr fügt, woran sie letztendlich scheitert und zerbricht ...
Aktualisiert: 2021-08-12
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Oben: Publikationen von Geest-Verlag

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Geest-Verlag was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Geest-Verlag hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Geest-Verlag

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Geest-Verlag

Wie die oben genannten Verlage legt auch Geest-Verlag besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben