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Von Schäfern und Schafen

Von Schäfern und Schafen von Fränkisches Freilandmuseum
Wissenswertes rund um das Thema Schäfer und Schafe – verfasst in leichter Sprache. Wir erfahren etwas über den Schäfer und die Schafhaltung, seine Aufgaben und seine Ausrüstung, den Weg vom Schaf zur Wolle und die Schäferei heute [Begleitheft für die inklusive Ausstellung in der Schäferei aus Hambühl sowie Geheft mit Sachwissen zum Thema Schäfer und Schafe]
Aktualisiert: 2022-06-27
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… dem ist sein paden nuetz und guet

… dem ist sein paden nuetz und guet von Gottschalk,  Dieter, Grosser,  Susanne, Kemmler,  Johanna, May,  Herbert, Rossmeissl,  Ralf
Öffentliche Badhäuser gab es im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit in fast jeder Ortschaft Frankens, doch erhalten haben sich nur wenige. Das 1450 erbaute und ins Fränkische Freilandmuseum Bad Windsheim übertragene Badhaus aus Wendelstein bei Nürnberg zählt zu den besterhaltenen und ältesten Badhäusern in Deutschland, und es ist das einzige historische öffentliche Badhaus in einem deutschen Freilichtmuseum. Die Bau- und Hausgeschichte dieses Gebäudes steht zwar im Mittelpunkt, doch bietet der Band, der die Erträge mehrjähriger Forschungsarbeit bündelt, noch weit mehr. Der erste Schwerpunkt widmet sich den öffentlichen Badhäusern in Franken, vorrangig unter Berücksichtigung baugeschichtlicher Fragestellungen. Hierbei werden 56 Badhäuser hinsichtlich der Bau- und Nutzungsgeschichte genauer betrachtet. Im zweiten Teil wird das spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Badewesen – darin auch die weit verbreitete private Badstube in den Bürgerhäusern und auf den Bauernhöfen – in den Blick genommen. Schließlich soll es nicht nur um die materielle Kultur, die Gebäude, gehen, sondern ebenso um die Menschen, die die Badhäuser belebten, und hier in erster Linie um die Bader auch in ihrer Rolle als Wundärzte. Vor allem auf dem Land hatten sie einst große Bedeutung für die medizinische Versorgung der Bevölkerung – teils bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
Aktualisiert: 2022-06-27
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Steinreich

Steinreich von Papini,  Eva-Maria, Reinhard,  Verena
Wissenswertes rund um das Baumaterial Naturstein in Franken – verfasst in leichter Sprache. Wir erfahren etwas über die fränkische Schicht-Stufen-Landschaft, Berufe in Stein, Stein-Oberflächen, benötigte Werkzeuge und die Herstellung einer Volute, also einer steinernen Schnecke oder Spirale. [Begleitheft für die inklusive Stein-Ausstellung in der Scheune aus Zirndorf sowie Geheft mit Sachwissen zum Thema Naturstein]
Aktualisiert: 2022-06-30
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Angekratzt! Historische Putzgestaltung in Franken

Angekratzt! Historische Putzgestaltung in Franken von Gottschalk,  Dieter, Rodenberg,  Markus
Wellen, Linien, Blumen, Sterne, Verse, Namen, Jahreszahlen, freche Sprüche, mehr oder weniger wirklichkeitsnahe Personendarstellungen - der kreativen Vielfalt bei der Ausgestaltung historischer Putze waren keine Grenzen gesetzt. Besonders im nördlichen Unterfranken verewigten sich die Handwerker, indem sie spontan, geplant oder mit Auftrag ganze Fachwerkwände verzierten. Ähnlich vielfältig war die angewandte Technik: Mit Werkzeugen und Hilfsmitteln aller Art wurde gekratzt, geschabt, gedrückt und gestupft. Die reich illustrierten Beiträge des Bandes geben einen Überblick zur Geschichte und Verbreitung der Putzgestaltung in Franken. Fallstudien zu einzelnen Ortschaften zeichnen ein dichtes Bild des Phänomens, Vergleiche mit hessischen Beispielen betten es in einen überregionalen Zusammenhang ein. Die Materialität der Putze wird ebenso detailliert beleuchtet wie die verwendeten Formen und Motive. Da letztere in der Vergangenheit auch die Fantasie von Wissenschaftlern anregten und dabei oftmals eine ideologische Erhöhung erfuhren, wird schließlich ihre volkskundliche Rezeptionsgeschichte kritisch analysiert.
Aktualisiert: 2022-06-16
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Bemalte Möbel aus Mittelfranken

Bemalte Möbel aus Mittelfranken von Gottschalk,  Dieter, Klemm,  Susanne, Kreißelmeyer,  Thomas, Rodenberg,  Markus, Rossmeissl,  Ralf, Schindler,  Thomas, Schwimmer,  Ludwig, Sommerkorn,  Vera, Ulm,  Franziska
Bemalte Möbel sind in Mittelfranken ein Phänomen, das in der frühen Neuzeit, aber spätestens wohl um die Mitte des 16. Jahrhunderts in gehobenen Bevölkerungsschichten ein- und sich bis ins 17. Jahrhundert auch in Kreisen mit niedrigerem sozialen und wirtschaftlichen Status langsam durchsetzte. Als Hochzeit bemalter Möbel als Teil und Ausdruck von Alltagskultur unterer ländlicher, dörflicher und (klein-)städtischer Bevölkerungsschichten gilt allerdings die rund 100 Jahre dauernde Zeitspanne von etwa 1750 bis 1850. Dementsprechend viele Möbel aus dieser Zeit haben sich bis heute erhalten. In der Sammlung des Fränkischen Freilandmuseums sind allein 50 Orte in Mittelfranken dokumentiert, in denen bemalte Möbel hergestellt wurden bzw. bei denen dies sehr wahrscheinlich ist. Der Bestandskatalog gibt detailliert Aufschluss über die vorhandenen eintürigen und zweitürigen Schränke, Flachdeckel- und Schiebedeckeltruhen, (Himmel-)Betten, Kommoden, Nachtkästchen sowie Wandschränke und Küchenbehälter. Exkurse zum örtlichen Schreinerhandwerk samt neuer Erkenntnisse zu den Möbelproduzenten und Informationen zur Farbigkeit und zu Bearbeitungsspuren vertiefen das Thema dieses ausführlichst und schön bebilderten Werkes.
Aktualisiert: 2022-01-12
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Gelebte Räume

Gelebte Räume von Rodenberg,  Markus
20 Quadratmeter Wohnfläche, zwei Räume, außen ein Aborthäuschen und ein Garten – Behelfsheime sind überschaubar, unauffällig und dürftig. Sie entstanden in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs im gesamten Deutschen Reich im Rahmen des Deutschen Wohnungshilfswerks und sollten nach Kriegsende wieder verschwinden. Das taten sie aber nicht: Ausgebombte, später auch Flüchtlinge und Vertriebene lebten oft noch Jahre bis Jahrzehnte in den Behelfsheimen. Einige gibt es heute noch, auch wenn ihr Ursprung oft in Vergessenheit geraten ist. Die Studie entwickelt einen umfassenden Blick auf das Bauphänomen Behelfsheim. Sie bettet es in die grundlegenden Entwicklungslinien des modernen Wohnhausbaus ein, erfasst den organisatorischen und ideologischen Hintergrund des Deutschen Wohnungshilfswerks und verfolgt die Umsetzung des Behelfsheimbaus in der Region Franken. In mehreren Fallstudien zu Siedlungen und Einzelgebäuden gewähren ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner Einblicke in das Leben und Überleben in den kleinen Häusern. Den Rahmen der Analyse bilden kulturwissenschaftliche Raumkonzepte, wobei der Schwerpunkt auf Henri Lefebvres Modell der drei Dimensionen des sozialen Raums liegt. Es zeigt sich, dass den vermeintlich unscheinbaren und flüchtigen Gebäuden tatsächlich eine bemerkenswerte Dynamik innewohnte. Als Mittelpunkte des Alltagslebens und Orte der individuellen Gestaltung waren sie gelebte Räume.
Aktualisiert: 2021-02-04
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Leinanbau und -verarbeitung in Franken.

Leinanbau und -verarbeitung in Franken. von Bärnthol,  Renate
Lein bzw. Flachs gehört zu den ältesten Kulturpflanzen, er findet als Nutzpflanze vielseitige Verwendung. Im vorliegenden Heft wird über die Verbreitung des Leinanbaus in Bayern und insbesondere in Franken genauer informiert, die Vielzahl an Arbeitsschritten näher beschrieben, welche für die Gewinnung der Samen und der Fasern benötigt wurden, sowie die verschiedenen variantenreichen Dörreinrichtungen vorgestellt, die für das Dörren und anschließende Brechen des Flachses genutzt wurden, und die aufgrund der leichten Brennbarkeit des Materials häufig – je nach baulicher Form – ausserhalb der Ortsbebauung lagen. Als Anlage finden sich neun Karten für Ober-, Mittel- und Unterfranken, die sowohl als Übersichtskarten für die drei Regierungsbezirke die Standorte der bisher nachgewiesenen Brechhäuser und Dörröfen kennzeichnen wie auch als Detailkarten eine genaue Lokalisierung über den Eintrag des Symbols in Kombination mit dem Ortsnamen ermöglichen.
Aktualisiert: 2021-09-16
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Pfarrerssohn, Maler, Lebenskünstler. Johann Christian Reinhart (1761-1847) – ein Deutschrömer aus Hof

Pfarrerssohn, Maler, Lebenskünstler. Johann Christian Reinhart (1761-1847) – ein Deutschrömer aus Hof von Walter,  Nadine
Johann Christian Reinhart (1761-1847) war in seiner Zeit ein hochgeehrter Landschaftsmaler. Der aus Hof stammende Pfarrerssohn studierte in Leipzig und Dresden und fand bald Anschluss an Kreise des Adels und der Gebildeten. Der Dichter Friedrich Schiller wurde sein Freund und blieb es auch, als der junge Künstler nach Rom auswanderte. In der Hauptstadt des Kirchenstaates, einem Mittelpunkt des Kunstschaffens seiner Zeit, verbrachte Reinhart seine gesamte weitere Lebenszeit, insgesamt mehr als 55 Jahre. Reinharts Werk zeigt ein breites Spektrum, von idealen Landschaften über Tierdarstellungen bis hin zu Karikaturen. Dabei bediente er sich verschiedener Techniken wie der Ätzradierung oder der Ölmalerei. Mit idyllische Ansichten aus der Umgebung Roms folgte er Vorbildern wie Lorrain und Poussin. Reinhart war ein Meister in der idealisierenden Darstellung der Landschaft, die zu seiner Zeit als Königsdisziplin der Malerei galt. Doch verstand er sich auch auf die authentische und wissenschaftlich korrekte Wiedergabe vo Flora und Fauna. Seine Tierbilder treffen eindrucksvoll den Charakter der bevorzugt dargestellten Haustierarten. In hohem Alter wurde Reinhart noch mit dem Titel des königlich-bayerischen Hofmalers geehrt. Seinem Wohnort Rom war er trotz turbulenter Zeiten treu geblieben. Er wurde auf dem Friedhof für Nichtkatholiken nahe der Cestius-Pyramide beigesetzt. Das vorliegende Begleitbuch zur Ausstellung im Museum Kirche in Franken führt in das Leben und Werk Reinharts ein. Es enthält außerdem einen Katalog der umfangreichen Sammlung Reinhartscher Druckgraphik aus dem Besitz Heinz Schusters.
Aktualisiert: 2020-09-17
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Windsheimer Häuser. Bau- und Kunstgeschichte einer kleinen fränkischen Reichsstadt 1200–1800

Windsheimer Häuser. Bau- und Kunstgeschichte einer kleinen fränkischen Reichsstadt 1200–1800 von Bedal,  Konrad
Die Publikation widmet sich dem historischen Bauwesen einer kleinen Stadt. Der Band ist ein exemplarischer Beitrag zur Geschichte des städtischen und ländlich geprägten Hausbaus, wie er, ähnlich in vielen anderen Orten Frankens in der Zeit vor 1800, abgelaufen sein dürfte. Im Mittelpunkt steht die bauliche und räumliche Erscheinung und zeitliche Entwicklung der Häuser im Kontext mit funktionalen und sozialen Fragestellungen.
Aktualisiert: 2021-02-25
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Zinnesrausch. Handwerkskunst und Massenware – Zinn vom 17. Jahrhundert bis heute.

Zinnesrausch. Handwerkskunst und Massenware – Zinn vom 17. Jahrhundert bis heute. von Tiedtke,  Sabine
Zinn - alt und grau? Viele verbinden das Metall mit Kannen, Krügen und Tellern, die in den 1970er Jahren dekorativ auf Schrankwänden oder Tellerborden platziert wurden. In dieser Zeit war es fester Bestandteil einer rustikalen Wohngemütlichkeit, die inzwischen selbst ein Stück Kulturgeschichte ist. Doch Zinn ist viel mehr. Ein hochentwickelter Handwerkszweig fertigt seit dem Mittelalter repräsentative Kunstobjekte, Trink- und Schenkgeräte für Zünfte, Kannen und Kelche für das kirchliche Abendmahl und robustes Geschirr für den täglichen Gebrauch. Dieser Band informiert über Herstellung, Vermarktung Nutzung von Zinngegenständen. Er breitet die Vielfalt von Formen und Motiven aus, spürt Fälschungen auf und fragt nach der Zukunft des Handwerks. Der Katalogteil stellt knapp 300 Objekte aus einem halben Jahrtausend Zinngeschichte im Detail vor. Dabei ist er mehr als nur ein Nachschlagewerk - er vermittelt die zeitlose Ästhetik eines Materials, das nicht nur Sammler noch heute fasziniert.
Aktualisiert: 2020-01-07
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