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Lieblingsplätze im Bistum Augsburg – Eine Einladung zum Anhalten, Innehalten und Gebet

Lieblingsplätze im Bistum Augsburg – Eine Einladung zum Anhalten, Innehalten und Gebet von Völk,  Carolin
Dieses Buch ist eine Einladung an den Leser, sich – tatsächlich oder gedanklich – auf Reisen zu begeben: hinaus in unsere wunderbare Natur, zu Ortschaften und Städten, an ganz unterschiedliche Plätze – versteckte genauso wie nicht sichtbare –, die in der Diözese Augsburg zu Lieblingsplätzen geworden sind. Vom Dekanat Nördlingen im Norden bis hinunter nach Sonthofen im Süden gewähren Priester und Ordensleute in diesem Band Einblicke in ihre ganz persönlichen „Haltestellen für die Seele“ im Bistum und laden verbunden mit geistlichen Impulsen ein zum Anhalten, Innehalten und Gebet – vor Ort genauso wie auf der gedanklichen Reise bei der Lektüre des Buches. Mit Beiträgen von P. Claudius Amann SDB, Benjamin Beck, Sr. M. Goretti Böck OSE, Gabriel Bucher, Klaus Bucher, Frank Deuring, Abt Johannes Eckert OSB, Bernhard Ehler, P. Johannes Bapt. (Martin) Feierabend OSB, Gottfried Fellner, Georg Fetsch, Sr. M. Gerda Friedel OSF, Hans Frieß, Oliver Grimm, Christoph Hänsler, Helmut Haug, Abt Theodor Hausmann OSB, Benedikt Huber, Iris Kast, Josef Kirchensteiner, Eugen Kleindienst, P. Stefan Kling O. Praem., P. Willi Lambert SJ, Sr. M. Martha Lang OSF, Sr. M. Ludowika Lenz OSF, Ulrich Lindl, P. Roman Löschinger O. Praem., Ulrich Manz, Karl-Bert Matthias, Michael Menzinger, P. Xaviour Joseph Namplampara CST, Robert Neuner, Erzabt Wolfgang Öxler OSB, Simon Rapp, Erwin Reichart, Thomas Renftle, Abt Johannes Schaber OSB, P. Franz Schaumann SDB, Sr. Ruth Schönenberger OSB, Sr. Mechthild Steiner OP, Richard Steiner, Ludwig Waldmüller, Sr. M. Katharina Wildenauer CSJ, Markus Willig, Sr. M. Theresia Wittemann OSF, Hermann Wohlgschaft, Abtprimas em. Notker Wolf OSB, Michael Zeitler und Armin Zürn
Aktualisiert: 2020-07-14
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vvaldo II – Folcwins Gedächtnis

vvaldo II – Folcwins Gedächtnis von Erhart,  Peter, Hüeblin,  Jakob Kuratli
Folcwins Gedächtnis, eine Sammlung privater oder halbprivater Urkunden aus der Zeit Kaiser Ludwigs des Frommen, wurde ursprünglich in einer Truhe in Rankweil aufbewahrt. Von dort gelangten die gerollten oder gefalteten Pergamentstreifen noch im 9. Jahrhundert ins Klosterarchiv von St.Gallen, wo dieses Dossier seit 1200 Jahren gehütet wird. Auf ebenso viele Jahre können sieben Gemeinden im ehemaligen Drusustal seit ihrer ersten namentlichen Nennung in den Urkunden des Schultheißen Folcwin zurückblicken. So feiern Brederis, Bürs, Nenzing, Nüziders, Rüthi, Schlins und Schnifis heuer ihren Namenstag. Der Blick auf diese Urkundensammlung soll aber auch als Rückbesinnung auf unsere eigenen Privatarchive dienen, denen es als zukünftigem Kulturgut ebenfalls Sorge zu tragen gilt.
Aktualisiert: 2020-06-26
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vvaldo I – Otmar und Beata

vvaldo I – Otmar und Beata von Erhart,  Peter, Hüeblin,  Jakob Kuratli
Seit langem beschäftigte das Stiftsarchiv St.Gallen die Frage nach einer zeitgemäßen und konservatorisch verbesserten Vermittlung seiner einzigartigen Bestände, die bis in die Gründungszeit des Klosters zurückreichen. Unter Regierungsrat Martin Klöti wurde 2013 ein Projekt gestartet, das mit der Eröffnung eines neuen Ausstellungssaals durch Bundesrat Alain Berset am 12. April 2019 seinen feierlichen Abschluss fand. Der Titel der semipermanenten Ausstellung lautet „Wunder der Überlieferung. Der St.Galler Klosterplan und Europa im frühen Mittelalter“. Zur ganzjährigen Präsentation des St.Galler Klosterplans als Leihgabe der Stiftsbibliothek kommen Jahresausstellungen hinzu, in denen die wertvollsten Objekte alle vier Monate ausgewechselt werden. 2019 fiel mit dem 1300-Jahr-Jubiläum seit der Gründung des Klosters St. Gallen zusammen. Dem Gründerabt Otmar widmete sich aus diesem Anlass die erste Ausstellung.
Aktualisiert: 2020-06-26
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Die Auferstehung des Fleisches – Die Botschaft der Sixtinischen Kapelle

Die Auferstehung des Fleisches – Die Botschaft der Sixtinischen Kapelle von Kleindienst,  Eugen
Der Besuch der Sixtinischen Kapelle mit ihrer weltberühmten Ausmalung von Michelangelo Buonarroti ist ein „Muss“ für jeden Rom-Reisenden. Oft sind es weit mehr als 20.000 Besucher täglich, die – nach erfolgter Durchquerung weiter Teile der Vatikanischen Museen – in langer Linie den Zutritt erwarten. Unter den Vielen sind zu viele, die zwar bewundern, aber nicht verstehen, was sie sehen. Diese Broschüre, die sich gut zur Vor- und Nachbereitung des Besuches der Sixtinischen Kapelle eignet, möchte Zugänge zu deren Bildprogramm leisten. Die Bilder sind schön, ihre Schönheit transportiert aber eine Botschaft. Sie kann auch vom heutigen Besucher mit seinen Voraussetzungen verstanden werden. Mit einem Geleitwort von Dr. Bertram Meier, Bischof von Augsburg.
Aktualisiert: 2020-07-15
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Schloss Weitenburg

Schloss Weitenburg von Hajdu,  Rose, Raßler von Gamerschwang,  Max-Richard Freiherr, Schukraft,  Harald
Schloss Weitenburg thront majestätisch über dem idyllischen Neckartal bei Rottenburg. Das Geschlecht der Reichsfreiherren von Raßler residiert nunmehr seit 300 Jahren auf diesem traditionsreichen Adelssitz. Um einen Innenhof gruppieren sich mehrere Gebäudeflügel, die von der Renaissance, dem Barock und der Neugotik geprägt sind. Die historischen Innenräume dienen teilweise noch zu Wohnzwecken der Familie beziehungsweise beherbergen die ganz individuell ausgestatteten Suiten und Zimmer für die Gäste des Hotels. Seit vielen Jahrzehnten ist das Hotel Schloss Weitenburg ein Inbegriff für fürstliches Tafeln und Logieren in historischem Ambiente. Das Restaurant im Erdgeschoss eines markanten Baus aus dem 16. Jahrhundert befindet sich in der ehemaligen Burgküche, von wo aus man einen weiten Ausblick über das Neckartal genießen kann. In unmittelbarer Nähe des Schlossbezirks lädt ein eleganter Landschaftspark im englischen Stil mit uraltem Baumbestand zum Flanieren ein. Der ehemalige Weinberg ist bei Hochzeitspaaren und ihren Gästen besonders beliebt. In der neugotischen Hauskapelle kann kirchlich geheiratet und getauft werden. Der Rote Salon mit seiner barocken Stuckdecke beherbergt den ersten Trauraum in einem privaten Schloss in Baden-Württemberg. Mehr als 140 Abbildungen zeigen die bis ins Mittelalter zurückreichende Geschichte der Weitenburg in anschaulicher Weise. Das malerische Erscheinungsbild des Schlosskomplexes wird in aussagekräftigen Panorama- und Detailaufnahmen dargestellt. Die zahlreichen Innenansichten erlauben dem Betrachter einen intensiven Blick hinter die Mauern von Schloss Weitenburg. Sie vermitteln einen lebendigen Eindruck sowohl von historischer Wohnkultur des Adels als auch vom „Wohlfühlambiente“ für die Gäste aus aller Welt, denn jedes Zimmer erzählt seine eigene Geschichte – die Fotos laden zum Träumen ein … Die lebendig geschriebenen begleitenden Texte bringen dem interessierten Leser die vielfältige Geschichte von Schloss Weitenburg und seiner adeligen Besitzer abwechslungsreich nahe. Mit einem Wort: das Buch lädt dazu ein, anhand von Bildern und Texten in die Geschichte und die Gegenwart dieses wunderschönen Schlosses einzutauchen.
Aktualisiert: 2020-07-13
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hutARTig – Zeitgenössische Kunstinterventionen

hutARTig – Zeitgenössische Kunstinterventionen von Felle,  Kathrin, Schreiber,  Angelika
18 KünstlerInnen durften in der Dauerausstellung „hutARTig“ Veränderungen – Interventionen – vornehmen. Das Deutsche Hutmuseum Lindenberg i. Allgäu möchte damit neue Blickwinkel ermöglichen, gedankliche Leerstellen füllen, Brüche sichtbar machen oder auch mal ganz harmonisch die Vitrinen mit Kunst ergänzen. Eine mit silbernen Nadeln bespickte Kappe, die den Namen der starken Göttin Athene trägt, hat ihren Platz neben den Schuten aus der Biedermeierzeit eingenommen. In der Vitrine der Kopfbedeckungen des Bürgertums tauchen plötzlich Accessoires von Travestiekünstlern auf, die so schrill gar nicht wirken zwischen den aufwändigen Federhüten der betuchten Damen jener Zeit. Und im Huttornado ziehen kunstvoll gefertigte Kappen eine neue, berührende Linie. Denn die „caps for the future“ sind aus Laub vom Jüdischen Friedhof in Auschwitz. Den Besucher laden die Interventionen dazu ein, die mittlerweile fünf Jahre alte Dauerausstellung des Deutschen Hutmuseums noch einmal mit anderen Augen zu sehen. Sie können hinterfragen und neue Ansätze finden oder einfach die Kunst genießen, die sich in den Vitrinen versteckt. Einen Teil der Kunstwerke zeigt das Museum in seinem Sonderausstellungsraum. Alle KünstlerInnen haben sich intensiv mit der Thematik beschäftigt und dazu spezielle Arbeiten angefertigt. Manche der Arbeiten erscheinen heute – in Zeiten von Corona – in einem anderen Licht. Da ist zum Beispiel die Werke „Distanzzone“ von Thomas Breitenfeld oder „Home Office“ von Ilona Amann. „Weltenende“ hat Felix Weinold sein Video betitelt und er ist es auch, der uns das begehrteste Gut dieser Tage in die Vitrine gestellt hat: ein Regal voller behüteter Klopapierrollen, die uns fragen: „What´s your taboo?“. Die Publikation erscheint zur Ausstellung „hutARTig“ im Deutschen Hutmuseum Lindenberg i. Allgäu, 15.05.2020 bis 28.03.2021 (Dauerausstellung) und 15.05.2020 bis 25.10.2020 (Sonderausstellung).
Aktualisiert: 2020-07-12
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Die Geburtskirche in Bethlehem

Die Geburtskirche in Bethlehem von Röwekamp,  Georg
„Jede Rede über Bethlehem und seine ehrwürdige Geburtskirche beschwört die Weihnachtstheologie der Inkarnation herauf: ‚Das Wort ist Fleisch geworden‘. Sie bezieht sich auf das Ereignis der Geburt, die sich in der idyllischen Landschaft Bethlehems abspielte, ebenso wie auf die in der Geburtskirche kontinuierlich aufrechterhaltene liturgische Feier dieses Ereignisses. Schon beim Betreten der Geburtskirche spürt man die geballte spirituelle Kraft aus fünfzehn Jahrhunderten, die sich im liturgischen Raum, in der Struktur des Gebäudes, dem Mosaikschmuck und in den Ikonen manifestiert, wie auch in den Handlungen der heiligen Liturgie, die täglich in der Geburtsgrotte, an Sonntagen und hohen Feiertagen auch in der Basilika gefeiert wird. Denn das Gebäude ist geprägt von dem, was sich in seinem Inneren vollzieht. Auch deswegen wird es nicht nur von lokalen Christen als Zentrum der Stadt und als Mittelpunkt ihres Lebens verehrt, sondern auch täglich von Tausenden von Pilgern aufgesucht.“ (Aus dem Nachwort von Erzbischof Theophanes, ehem. Repräsentant des orthodoxen Patriarchen in Bethlehem) Dieser reich bebilderte Führer stellt die Geburtskirche in Bethlehem – eine der bedeutendsten Kirchen der Christenheit – in all ihren Facetten vor. Neben dem Kirchenraum mit seinen wertvollen Mosaiken werden auch die Grotten, darunter die Geburtsgrotte, und die Katharinenkirche behandelt. Der Besichtigung vorangestellt sind die biblischen Erzählungen von der Geburt Jesu.
Aktualisiert: 2020-07-11
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Trotzdem – Chancen durch Corona

Trotzdem – Chancen durch Corona von Pitzal,  Franz
Die Corona-Pandemie hat die Welt in Windeseile erfasst. Zunächst meinten viele, dass es sich nur um eine vorübergehende Ländersache handele. Aber dann wurde nicht nur jedes Land, sondern jeder Bereich des gesellschaftlichen Lebens erfasst. So etwas hat die Menschheit in den letzten Jahrhunderten noch nie erlebt. Mit diesem Büchlein möchte Pfarrer Franz Pitzal auf die neuen Umstände und Beschränkungen eingehen und die trotzdem damit verbundenen Veränderungen zum Positiven aufzeigen. Er hat dazu Verantwortliche des öffentlichen Lebens, von der Kindergärtnerin bis zu Senioren, Schüler, Ministranten, Bürgermeister, Verantwortliche in Gastronomie, Wirtschaft und Arbeitswelt, Ärzte und Krankenschwestern befragt. Alle konnten auch über positive Entwicklungen berichten. Auch Corona, die fast vergessene und weitgehend unbekannte Heilige aus den Anfängen der Christenheit, erfährt jetzt eine Renaissance. So soll dieses Büchlein einerseits informieren, aber auch ein Impuls zum Nachdenken sein. In der Broschüre kommen auch bekannte Persönlichkeiten, wie der Sänger Tony Marshall, der ehem. EU-Kommissar Günther Oettinger oder Horst Arzt, VfB-Stuttgart-Funktionär, zu Wort.
Aktualisiert: 2020-07-11
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Die Grabes- und Auferstehungskirche in Jerusalem

Die Grabes- und Auferstehungskirche in Jerusalem von Geiger,  Gregor, Schüler,  Petrus
Die Grabeskirche oder – wie die orientalischen Christen sie nennen – die Anastasis, also Auferstehungskirche, umschließt zwei der bedeutendsten Orte der Christenheit: den Golgotafelsen (den Ort der Kreuzigung Jesu) und das leere Grab Jesu (den Ort seiner Auferstehung). Das erste Kapitel dieser Broschüre führt in die Geschichte der Kirche ein. Das zweite stellt die fünf Konfessionen vor, die sich die Kirche teilen, und beschreibt deren Neben- und Miteinander. Das dritte Kapitel schließlich führt den Besucher auf einen Rundgang durch den Gebäudekomplex. Ausführliche praktische Informationen runden diesen handlichen Führer, der vom Kommissariat des Heiligen Landes bei der Deutschen Franziskanerprovinz herausgegeben wurde, ab.
Aktualisiert: 2020-07-09
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