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Mit der Krippe ins Leben schauen – 40 Jahre Krippe in Renningen 1980–2020

Mit der Krippe ins Leben schauen – 40 Jahre Krippe in Renningen 1980–2020 von Pitzal,  Franz
Zahlreiche Besucher kommen jedes Jahr in die Martinuskirche von Malmsheim bei Renningen (zwischen Leonberg und Weil der Stadt westlich von Stuttgart gelegen), um vor der „Renninger Krippe“ innezuhalten, die 2019 zum 40. Mal aufgebaut wird. Jedes Jahr wird die Krippe, zu der etwa 600 Figuren gehören, unter ein anderes Thema gestellt – in den vergangenen Jahren waren dies beispielsweise „Kinder der Welt unterwegs zur Krippe“, „Schwäbische Krippe“, „Schwarzwaldkrippe“, „Weltreligionen“, oder aber auch „50 Jahre Baden-Württemberg“, der Ökumenische Kirchentag in München und sogar die Fußballweltmeisterschaft. Passend zu den Themen wurden durch die Krippenbauer Nachbauten von historischen Gebäuden wie dem Stuttgarter Schloss, der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, dem Kölner Dom oder dem Petersdom in Rom geschaffen. Diese ungewöhnlich reich bebilderte Publikation stellt alle Renninger Krippen der letzten 40 Jahre, gegliedert in einzelne Themenkomplexe, vor.
Aktualisiert: 2019-12-14
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Vielfältige Franziskaner – Dreiundvierzig Bilder von Minderbrüdern aus dem 17. und 18. Jahrhundert im Franziskanerkloster Graz

Vielfältige Franziskaner – Dreiundvierzig Bilder von Minderbrüdern aus dem 17. und 18. Jahrhundert im Franziskanerkloster Graz von Zahner OFM,  Br. Paul
Zwischen 1653 und 1750 wurden für das Franziskanerkloster Graz mindestens dreiundvierzig großformatige Bilder mit Szenen aus dem Leben bedeutender Ordensbrüder des 13. bis 17. Jahrhunderts gemalt, beginnend mit dem heiligen Franziskus und endend mit Jakob von Dänemark. Vermutlich kurz darauf wurden sie mit einheitlichen Bildunterschriften versehen. Nachdem sie lange Zeit in Vergessenheit geraten und in einer Abstellkammer untergebracht waren, hängen sie seit 2016 mit einer Ausnahme wieder im Kloster und werden in der vorliegenden Publikation erstmalig in ihrer Gesamtheit veröffentlicht. Bild für Bild führt der Autor Bruder Dr. Paul Zahner OFM den Leser durch den Gemäldezyklus. Auf knappe Angaben zum jeweiligen Bild und seinem Erhaltungszustand folgen die Transkription der Bildlegenden und sonstiger Inschriften, eine Kurzbiografie des dargestellten Heiligen sowie Erläuterungen zu Bildlegende und Bildgegenstand. Abgerundet werden die einzelnen Einträge durch ausgewählte Literaturhinweise.
Aktualisiert: 2019-12-14
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Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 53. Jahrgang, I, 2019

Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 53. Jahrgang, I, 2019 von Ansbacher,  Walter, Groll,  Thomas
Das Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte enthält Beiträge zur Kirchen-, Bischofs- und Klostergeschichte sowie zur Frömmigkeits-, Kultur- und Kunstgeschichte, die das Bistum Augsburg direkt betreffen oder eng mit ihm verbunden sind. Aus dem Inhalt des 53. Jahrgangs, Teilband I: I. Aufsätze Bertram Meier Keine trockene Schreibfeder, sondern lebendiger Zeuge – Was uns Johann Michael Sailer heute zu sagen hat Thomas Groll Das adelige Damenstift Edelstetten Klaus Wolf Das alttestamentliche Werk des Österreichischen Bibelübersetzers – Überlegungen zur Quellenfrage und zum Sitz im Leben Walter Pötzl Theologie und Legende in Daniel Mauchs Bieselbacher Altar Helmut Gier Luthers früher Übersetzer Dr. Christoph Langenmantel und der Bruder seiner Mutter Dr. Sebastian Ilsung – Zwei Freisinger Domherren aus Augsburger Patriziergeschlechtern im Umfeld des Historismus und der Anfänge der Reformation Jürgen Linsenmeyer Musiküberlieferung und Musikpflege in Oberschönenfeld Thomas Freller Der Malteserkomtur von Landsberg Balí Friedrich von Vieregg – eine Karriere in einem geistlichen Ritterorden am Ende des Ancien Régime Thomas Pfundner Grenzen und Marksteine des Reichsstifts St. Ulrich und Afra zu Augsburg – Der Bereich Haunstetten und Meringerau Herbert Huber Der Augsburger Domkapellmeister und Komponist Karl Kempter (1819–1871) Johanna Schmid Kriegsunterstützung, Volksgemeinschaft und Katholizität – Die Augsburger Kirchenzeitung im Ersten Weltkrieg II. Rezensionen III. Anhang Weitere Informationen zum Verein für Augsburger Bistumsgeschichte e. V. erhalten Sie unter: www.bistumsgeschichte-augsburg.de
Aktualisiert: 2019-12-06
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Bischöfe und ihre Kathedrale im mittelalterlichen Augsburg

Bischöfe und ihre Kathedrale im mittelalterlichen Augsburg von Groll,  Thomas, Krüger,  Thomas M
Der Band veröffentlicht die von den Vortragenden in einer kurzen Zeitspanne überarbeiteten und um Fußnoten angereicherten Beiträge der vom Verein für Augsburger Bistumsgeschichte gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte der Universität Augsburg veranstalteten Tagung „Bischöfe und ihre Kathedrale im mittelalterlichen Augsburg“, die vom 1. bis 4. November 2018 im Exerzitienhaus Leitershofen stattgefunden hat. Mit Beiträgen von Walter Ansbacher, Andreas Bihrer, Franz-Albrecht Bornschlegel, Dorothea Diemer, Peter Diemer, Ute Evers, Matthias Exner, Sebastian Gairhos, Franz Glaser, Martin Kaufhold, Rolf Kießling, Mathias Kluge, Dieter Korol, Thomas Michael Krüger, Nathalie Kruppa, Denis Mohr, Rebecca Müller, Christof Paulus, Wolfgang Schenkluhn, Andreas Schmidt, Manuel Teget-Welz und Klaus Wolf Weitere Informationen zum Verein für Augsburger Bistumsgeschichte e. V. erhalten Sie unter: www.bistumsgeschichte-augsburg.de
Aktualisiert: 2019-12-06
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Höchster Glanz und tiefste Tragik – Kleine Kirchengeschichte(n) aus dem Erzbistum Freiburg

Höchster Glanz und tiefste Tragik – Kleine Kirchengeschichte(n) aus dem Erzbistum Freiburg von Pfeiffer,  Andreas, Schmitt,  Christine
Die Autorin nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine unterhaltsame Reise durch die Kirchengeschichte von 24 Städten in der Erzdiözese Freiburg. Dabei streift sie in ihrer historischen Darstellung nicht nur die Hauptstraße bekannter Fakten und großer Linien der Geschichte, sondern auch unbekannte Nebenwege und entdeckt in den besuchten Orten Besonderheiten, Kuriositäten und kleine Raritäten der Kirchengeschichte. So entstehen Miniaturen, die einen neuen Blick auf Land und Leute, Frömmigkeit und Geschichte des Erzbistums Freiburg ermöglichen. Vorgestellt werden Bad Säckingen, Baden-Baden, Breisach, Bretten, Bruchsal, Buchen, Ettlingen, Freiburg, Haigerloch, Hechingen, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Ladenburg, Mannheim, Mosbach, Offenburg, Pforzheim, Radolfzell, Rastatt, Tauberbischofsheim, Überlingen, Waldkirch und Wertheim.
Aktualisiert: 2019-11-23
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Der Stiftsbezirk St. Gallen – Kulturhistorischer Führer

Der Stiftsbezirk St. Gallen – Kulturhistorischer Führer von Grünenfelder,  Josef
Der Stiftsbezirk St. Gallen wurde schon 1983 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Dies geschah in Anbetracht der in ihm dokumentierten Kontinuität einer kulturellen Tradition über beinahe anderthalb Jahrtausende hinweg, deren Zeugen sich am Ort ihrer Entstehung in einmaliger Vollständigkeit erhalten haben. Die gefürstete Benediktinerabtei St. Gallen, hervorgegangen aus der im Jahr 612 vom heiligen Gallus gegründeten Einsiedelei, gehörte im Mittelalter zu den bedeutendsten des Abendlandes und erlebte im 17. und 18. Jahrhundert eine erneute Blüte, von der ihre barocken Bauten zeugen. Die Dokumente des Stiftsarchivs reichen bis zum Anfang des 8. Jahrhunderts zurück. In ihnen sind mehr als tausend Ortschaften in Süddeutschland und der Schweiz erstmals genannt. Die Manuskripte und Codices der Stiftsbibliothek umfassen nicht nur einmalige Prachthandschriften, sondern auch älteste sprachgeschichtliche Quellen etwa zur althochdeutschen und zur altirischen Sprache und weltweit einmalige Dokumente wie den St. Galler Klosterplan, den einzigen erhaltenen Architekturplan aus dem frühen Mittelalter überhaupt. Ein Großteil dieser Kostbarkeiten ist in St. Gallen selbst geschrieben worden und erhalten geblieben. Der barocke Bibliothekssaal, einer der exquisitesten seiner Gattung, bildet den angemessenen Rahmen für diese unschätzbaren Handschriften. Und bei der weiträumigen Kathedrale, dem ehemaligen Gotteshaus des Reichsstifts, handelt es sich um einen der zuletzt entstandenen monumentalen Kirchenbauten des Barock. Das Buch, erstmals 2012 herausgegeben anlässlich des 1400-Jahr-Jubiläums und nun in aktualisierter sowie erweiterter Form wieder lieferbar, ist reich und durchgehend farbig illustriert. Dem leicht lesbaren Text stehen informative und fotografisch perfekte Neuaufnahmen von Erwin Reiter gegenüber, die durch ausführliche Kommentare so erklärt sind, dass auch Aufschluss erhält, wer direkt über die Bilder einsteigt. Stimmen zur 1. Auflage 2012: „Der akribisch arbeitende Autor bringt uns die Geschichte des Klosters St. Gallen und natürlich die Baugeschichte anschaulich näher. So wird z. B. das runde Deckengemälde der Kuppel dem Kunstlaien durch ein gegenüberliegendes Kreisschema erklärt, was sehr lehrreich ist. Auf dieselbe Art verstehen wir auch die Ausstattung des weltberühmten barocken Bibliothekssaals. Man kann feststellen, dass dies ein außergewöhnlicher kulturhistorischer Führer ist.“ („Hohenzollerische Heimat“) „Er macht ausgesprochen Lust, der neue Kulturführer zum St. Galler Stiftsbezirk.“ (St. Galler Tagblatt vom 7. Mai 2012) „Für unser kleines Projektteam war die Zusammenarbeit mit Ihnen ein Glücksfall. Das rundum gelungene Werk ist ein Ruhmesblatt für Sie und alle Beteiligten, es wird Beachtung finden und Erfolg haben.“ (Prof. Dr. Ernst Tremp, damaliger Stiftsbibliothekar von St. Gallen)
Aktualisiert: 2019-11-08
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Ankommen und erwartet werden – Ein spiritueller Rundgang um und in die Kathedrale von Santiago de Compostela

Ankommen und erwartet werden – Ein spiritueller Rundgang um und in die Kathedrale von Santiago de Compostela von Schneller,  Wolfgang
Endlich angekommen! Für Pilgerinnen und Pilger auf dem Jakobsweg ist die Kathedrale in Santiago de Compostela das Ziel und der Höhepunkt der Pilgerschaft. Schon von weitem sichtbar, ist sie Wegweiser und Willkommenszeichen. Wolfgang Schneller lässt die Kraft und Botschaft dieser außergewöhnlichen Kirche lebendig werden. In einem spirituellen Rundgang erschließt der begeisterte Pilger und ausgezeichnete Kenner der Kathedrale ihre Bildsprache als Zeugnisse des Glaubens. Den Besuchern vor Ort wie den Lesern zu Hause ermöglicht er so ein tieferes Verständnis dieser berühmten Basilika, die wie kaum eine andere in der Lage ist, dem unruhigen Pilgerherz zur Heimat zu werden.
Aktualisiert: 2019-11-07
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Bilderlust. Louise Bachofen-Burckhardt – Sammeln und Stiften für Basel

Bilderlust. Louise Bachofen-Burckhardt – Sammeln und Stiften für Basel
Die von Louise Bachofen-Burckhardt (1845–1920) zum Andenken an ihren verstorbenen Gatten 1904 errichtete Professor Johann Jakob Bachofen-Burckhardt-Stiftung war der zahlenmäßig größte Depositär in der Altmeistersammlung des Kunstmuseums Basel. Sie nannte 303 Gemälde vom Spätmittelalter bis an die Wende zum 20. Jahrhundert ihr Eigen, die sie 2015 dem Museum schenkte. Unter diesen befinden sich Hauptwerke von Bartolomeo Vivarini, Lucas Cranach d. Ä., Hans Memling, Jan Brueghel d. Ä., Frans II. Francken, Dirck Hals, Nicolaes Maes, Nicolaes Berchem, Jacob van Ruisdael, Jan van Goyen, Harmen Steenwyck, Rachel Ruysch, Jean-Étienne Liotard und Alexandre-François Desportes. Im vorliegenden Band wird dieser außergewöhnliche Bestand gemäß dem heutigen Forschungsstand gewürdigt und das Leben der Sammlerin und Stifterin nachgezeichnet. Zahlreiche bislang unpublizierte Dokumente erlauben es, zu ihrem 100. Todestag Licht auf Louise Bachofen-Burckhardt und ihr Agieren auf dem boomenden Kunstmarkt um 1900 zu werfen. Beraten wurde sie von Wilhelm von Bode, dem Generaldirektor der Königlich Preußischen Kunstsammlungen; ihre hier erstmals ausgewerteten Briefe an ihn gewähren daher auch neue Einblicke in das Wirken des weltberühmten Berliner Museumsmanns. Mit Beiträgen von Bodo Brinkmann, Gabriel Dette und Bodo Vischer. Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung „Bilderlust. Louise Bachofen-Burckhardt: Sammeln und Stiften für Basel“, Kunstmuseum Basel, 26. Oktober 2019 – 29. März 2020. Weitere Informationen unter: https://kunstmuseumbasel.ch
Aktualisiert: 2019-11-07
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50 Stillleben von Malerinnen – Auf den Spuren der Künstlerin im Bild

50 Stillleben von Malerinnen – Auf den Spuren der Künstlerin im Bild von König,  Barbara
Stillleben entstanden als eigenständige Gattung im europäischen Kulturraum des 17. Jahrhunderts. In den 50 Stillleben des Buches lässt sich viel über die Zeit, in der sie gemalt wurden, ablesen. Die Zusammenstellung reicht vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart, von Fede Galizia über Anne Vallayer-Coster, von Mary Cassett über Lee Krasner, von Gabriele Münter bis zu Karin Kneffel. Künstlerinnen waren in den letzten Jahrhunderten Ausnahmeerscheinungen. Was ermöglichte ihnen, faszinierende Kunstwerke zu gestalten, und bewegte sie? Geben die Bilder Aufschluss über ihre Intentionen? Welche Geschichten erzählen sie? Die stillen Dinge können einen lebendigen Austausch zwischen den Malerinnen und Betrachter*innen anregen. Dieser Prozess ist immer wieder neu und vielversprechend.
Aktualisiert: 2019-11-07
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Sieben mal Sieben – Kunst des 21. Jahrhunderts in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Sieben mal Sieben – Kunst des 21. Jahrhunderts in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern von Braun,  Helmut
Sieben mal Sieben – das sind 49 Kunstwerke und Projekte, die Einblick in das aktuelle Kunstschaffen im Auftrag der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern geben. In sieben Kapiteln werden jeweils sieben Arbeiten aus den letzten 20 Jahren vorgestellt, die sich durch eine besonders innovative künstlerische Idee, Gestaltung oder auch Materialität auszeichnen. Alle Arbeiten sind auf Initiative oder unter Beteiligung des landeskirchlichen Kunstreferats entstanden. Der Herausgeber ist der Kunstreferent der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Die ersten Kapitel sind den „klassischen“ künstlerischen Aufgabenfeldern in kirchlichem Kontext gewidmet: Unter dem Titel „Gemeinschaft“ wird die Neuausstattung evangelischer Kirchen mit den Prinzipalia Altar, Kanzel und Taufstein thematisiert. Das Kapitel „Zeichen“ rückt das Kreuz als zentrales Symbol des christlichen Glaubens in den Mittelpunkt. Unter „Gefäß“ werden die liturgischen Geräte für Abendmahl und Taufe vorgestellt und unter „Farbe“ raumprägende Objekte in den Farben des Kirchenjahres. Das Kapitel „Raum“ zeigt dauerhafte Interventionen wie Wandmalereien, Glasfenster und Installationen. Unter dem Titel „Zeit“ werden temporären Kunstaktionen wie Ausstellungen und Performances präsentiert. Die letzte Rubrik „Bild“ behandelt das breite Spektrum der Neuerwerbungen für die landeskirchliche Kunstsammlung. Jedes der sieben Kapitel besteht aus einer Einführung ins Thema, einer Bildstrecke mit großformatigen Abbildungen und informativen Objekttexten. Den sieben Themen-Kapiteln sind drei Einführungen vorangestellt, die die landeskirchliche Kunstarbeit in einen größeren Kontext einbetten. Hans-Peter Hübner erinnert an das Potential historischer Kirchenräume in der Fläche der bayerischen Landeskirche als kulturelle und identitätsstiftende Begegnungsorte, deren Erhaltung von ihrer lebendigen Nutzung abhängt. Das Zusammenspiel von Theologie und Kunst beschreibt Susanne Breit-Keßler programmatisch für die Kulturarbeit der bayerischen Landeskirche. Sie stellt die verbindende Kraft von Kunst und Religion in der Wahrnehmung und Transzendierung des Alltags als Chance heraus, sich auf das je andere einzulassen. Helmut Braun greift den Gedanken der Kunst als Vermittlerin zwischen Gott und der Welt auf und zeigt Möglichkeiten der Schaffung von Freiräumen für die Entwicklung von Kunst und für deren Begegnung auf. Ein Orts- und ein Künstlerregister sowie eine Karte mit den 49 ausgewählten Werken in den sechs bayerischen Kirchenkreisen runden die Publikation ab. Mit Beiträgen von Jean-Pierre Barraud, Barbara Bauner, Helmut Braun, Susanne Breit-Keßler, Richard Graupner, Hans-Peter Hübner, Gabriele Kainz, Eva Maier, Klaus Raschzok, Gunther Reese, Rüdiger Scholz, Daniel Szemerédy, Dagmar Thormann, Andrea K. Thurnwald und Janette Witt.
Aktualisiert: 2020-01-02
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