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Investitionsschutz im Mehrebenensystem

Investitionsschutz im Mehrebenensystem von Blandfort,  Fabian
Die Habilitationsschrift vergleicht den Ansatz zum eigentumsrechtlichen Wertschutz von Anteilrechten im deutschen Grundgesetz. Die teilweise diametral widersprechenden Ansätze in verschiedenen Rechtsbereichen des Völkerrechts werden umfassend untersucht. Dabei zeigt sich, dass die Ansätze im Völkerrecht teilweise den gebotenen Rückgriff auf etablierte nationalrechtliche Konzepte vermissen lassen.
Aktualisiert: 2020-07-15
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Privatrecht 2050 – Blick in die (digitale) Zukunft

Privatrecht 2050 – Blick in die (digitale) Zukunft von Beyer,  Elena, Erler,  Katharina, Hartmann,  Christoph, Kramme,  Malte, Müller,  Michael F., Pertot,  Tereza, Tuna,  Elif, Wilke,  Felix M.
Der Band enthält die Beiträge der 30. Jahrestagung der Gesellschaft Junge Zivilrechtswissenschaft e.V., die im September 2019 von Bayreuther Nachwuchswissenschaftlern ausgerichtet wurde. Die Beiträge befassen sich mit den Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Entwicklung des Privatrechts in den kommenden Jahrzehnten und behandeln die folgenden Themenfelder: • Legal Tech: Grenzen der Personalisierung dispositiven Rechts, Möglichkeiten zur Formalisierung des Rechts und zur automatischen Subsumtion, Rechtsdienstleistungen durch Online-Inkassodienste • Vertragsrecht: vertragsrechtliche Erfassung der Plattformwirtschaft, Beteiligung künstlicher Intelligenz in Vertragsverhältnissen sowie Haftungsfragen im Internet der Dinge • Sachenrecht: Übertragung von Bitcoins • Gesellschaftsrecht: EU Company Law Package und die digitalisierte GmbH, virtuelle Hauptversammlung • Prozessrecht: digitale Beweismittel und Smart Enforcement • Diskriminierung durch Algorithmen • Datenschutzverletzung als Wettbewerbsverstoß
Aktualisiert: 2020-07-07
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Eigentum – Kunstfreiheit – Kulturgüterschutz

Eigentum – Kunstfreiheit – Kulturgüterschutz von Kemle,  Nicolai, Weller,  Matthias
Der Tagungsband des Achten Heidelberger Kunstrechtstags behandelt unter dem Gesichtspunkt 'Eigentum - Kunstfreiheit - Kulturgüterschutz' Grundfragen und aktuelle Brennpunkte des Kunstrechts: Strafrechtliche, sachenrechtliche und internationalprivatrechtliche Dimensionen des Falles 'Gurlitt', Schutz von Kunst und Kulturgut, Rahmenvorgaben für ein neues Kulturgutschutzrecht in Deutschland, Reformprozess des deutschen und europäischen Kulturschutzrechts, illegaler Handel mit Kulturgut aus Sicht der Polizei, wirksamer Kulturgüterschutz in Deutschland aus anwaltlicher Sicht, Kunsthandel und Kennerschaft, der Fall des Techno-Vikings sowie der Fall Jonathan Meese.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Strafrechtspolitik

Strafrechtspolitik von Zabel,  Benno
Unter dem Titel Strafrechtspolitik soll der Zusammenhang von Strafgesetzgebung, Strafrechtswissenschaft und Strafgerechtigkeit diskutiert werden. In jüngster Zeit ist dieser Zusammenhang allerdings zunehmend in Vergessenheit geraten. In den Beiträgen des Bandes geht es vor allem darum, diesen Zusammenhang wieder in das Bewusstsein der Strafrechtler*innen zu heben, namentlich seine Funktion und Bedeutung für eine demokratische Strafrechtsinstitution sichtbar zu machen. Das dürfte umso wichtiger werden, je massiver der Wandel von Gesellschaft und Staat auf das Strafrecht durchschlägt. Anhand verschiedener Perspektiven: der Kriminalpolitik, der Rechtstheorie und Dogmatik, der Kriminologie und der Sanktionspraxis soll gezeigt werden, dass nur ein Strafrecht und eine Strafrechtswissenschaft, die sich über die je eigenen Voraussetzungen und Grenzen aufklären, eine gerechte Tat- und Konfliktbewältigung erreichen und damit auf gesellschaftliche Akzeptanz hoffen können.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Kunst – Wissenschaft – Recht – Management

Kunst – Wissenschaft – Recht – Management von Mahmoudi,  Nathalie, Mahmoudi,  Yasmin
Die Festschrift richtet sich an Kunstinteressierte und Juristen, an Kulturmanager und Kunstwissenschaftler. Gleich mehrere Beiträge widmen sich dem Thema Kunstadäquanz. Weitere Themenschwerpunkte sind das neue Kulturgutschutzgesetz, das Recht der Kunsthochschulen und ganz allgemein das Verhältnis von Kunst und Recht. Unterteilt in die vier Unterpunkte Kunst, Recht, Wissenschaft und Management findet der interessierte Leser zudem originär künstlerische Beiträge und Abbildungen, von einem Essay des Schriftstellers Spinnen bis zu Beiträgen der bildenden Künstler Tony Cragg, Benjamin Houlihan, Mischa Kuball, Maria R. López Blanes, Markus Lüpertz, Christian Megert, Dieter Rübsaamen und Thomas Wachholz. Gerade diese künstlerischen Beiträge unterscheiden die Festschrift von rein juristischen Werken und eignen sich daher auch zur Lektüre ohne einen wissenschaftlichen Hintergrund. Mit Beiträgen von Frank Bartsch, Dr. Frank Behrens, Annette Bosetti, Prof. Dr. Tony Sir Cragg, Dr. Hubert Detmer, Prof. Dr. Max-Emanuel Geis, Prof. Dr. Herbert Grüner, Prof. Dr. Bernd Günter, Dirk Hartmann, Prof. Dr. Wolfram Hogrebe, Benjamin Houlihan, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erik Jayme, Prof. Mischa Kuball, Dorothe Lanc, Dian-yi Li, Maria R. López Blanes, Prof. Dr. Wolfgang Löwer, Prof. Dr. h.c. Marcus Lüpertz, Dr. Nathalie Mahmoudi, Yasmin Mahmoudi, Prof. Dr. Lothar Mattner, Prof. Christian Megert, Jan Müller, Prof. Dr. Nadine Oberste Hetbleck, Ministerin Isabel Pfeiffer-Poesgen, Prof. Dr. Josef Protschka, Prof. Dr. Hanns Prütting, Dr. jur. utr. Dieter Rübsaamen, Jonas Schüren, Dr. Ursula Sinnenreich, Dipl.-Kult. Rebekka Smolibowski-Fuchs, Dr. Burkhard Spinnen, Prof. Dr. Hans Peter Thurn, Thomas Wachholz, Prof. Dr. Matthias Weller, Prof. Bei-li Zhang, Yi-chi Zhang.
Aktualisiert: 2020-07-30
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Von bilateralen Schieds- und Investitionsgerichten zum multilateralen Investitionsgerichtshof

Von bilateralen Schieds- und Investitionsgerichten zum multilateralen Investitionsgerichtshof von Bungenberg,  Marc, Reinisch,  August
Ein neuer Multilateral Investment Court (MIC) soll die Antwort auf die in den vergangenen Jahren vor allem im Zusammenhang mit CETA und TTIP geäußerte Kritik am internationalen Investitionsschutzrecht im Allgemeinen und an der ad hoc Schiedsgerichtsbarkeit zwischen Investoren und Staaten im Besonderen geben. «Eckpunkte» eines solchen ständigen Gerichtshofs sind dessen streng rechtsstaatliche Ausgestaltung, wozu höchste Anforderungen an das richterliche Ernennungsverfahren ebenso zählen wie an die persönliche Integrität, Unabhängigkeit und Qualifikation der Richterinnen und Richter. Auch eine mögliche Kostenreduktion für alle Beteiligten sowie Transparenzgesichtspunkte, Aspekte der Einheitlichkeit der Rechtsprechung sowie eine effektive Vollstreckbarkeit von Entscheidungen finden Beachtung. Die vorliegende «MIC-Machbarkeitsstudie» soll zu einer breiteren Diskussion der Ausgestaltungsmöglichkeiten eines solchen neuen internationalen Spezialgerichtshofes für Investitionsschutzangelegenheiten beitragen.
Aktualisiert: 2020-07-30
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Studien zur Geschichte des Wirtschaftsstrafrechts

Studien zur Geschichte des Wirtschaftsstrafrechts von Kretschmer,  Bernhard, Zabel,  Benno
Der Umgang mit Wirtschaftskriminalität illustriert in besonderem Masse die Transformationsprozesse liberaler Gemeinwesen, indem sich der Staat fortlaufend bemüht, neuartige Regulierungserwartungen zu erfüllen. Infolge der Logik der freien Märkte und der engen Verknüpfung von Wirtschaft und Gemeinwohl besitzt diese Entwicklung im Spannungsfeld von Gesellschaft, Kriminalität und staatlicher Intervention eine zuvor unbekannte Dynamik. Um den Wandel des Wirtschaftsstrafrechts einzuordnen, genügt es daher nicht, den Status quo moderner Kriminalitätsbekämpfung zu erfassen. Verständlich wird dieser erst, wenn man ihn mit den Einsichten der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Kriminalsoziologie und Strafrechtsphilosophie konfrontiert. Erst dann wird sichtbar, dass die gegenwärtige Praxis wirtschaftsbezogener Konfliktbewältigung auf tieferliegende Fragen verweist, die den Status des Subjekts ebenso betreffen wie Formen der Wertschöpfung und das theoretische Fundament der geltenden Ordnung.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Sozialistische Straftheorie und -praxis in Europa

Sozialistische Straftheorie und -praxis in Europa von Steinberg,  Georg
Das Buch gibt Einblicke in das Strafrecht des real existierenden Sozialismus in Europa, insbesondere der DDR. Gespannt wird der Bogen von den philosophischen Ausgangspunkten im 19. Jahrhundert (Marx) über die rechtstheoretischen Debatten in der Sowjetunion in den 1920er Jahren und später in der DDR, und von dort weiter zur Strafpraxis, nämlich dem Wirtschaftsstrafrecht der DDR und der Todesstrafe als exemplarischen Feldern. Einblicke zu anderen Ländern des damaligen Warschauer Pakts geben Aufsätze über die Strafzumessung in Polen, den strafrechtlichen Lebensschutz in Ungarn und den tschechoslowakischen Straftatbestand der Ausschreitung. Anliegen ist es, durch die Profilierung des Theorie-Praxis-Bezugs ein vertieftes Verständnis dieses Strafrechtsdenkens zu unterstützen.
Aktualisiert: 2020-07-30
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Das Investitionsschutzrecht als völkerrechtliches Individualschutzrecht im Mehrebenensystem

Das Investitionsschutzrecht als völkerrechtliches Individualschutzrecht im Mehrebenensystem von Klein,  Nicolas
Das Investitionsschutzrecht steht in der Kritik. Vor diesem Hintergrund ordnet die Arbeit das Investitionsschutzrecht konzeptionell als völkerrechtliches Individualschutzrecht ein und bewertet praktisch relevante Streitfragen – vom Erfordernis des Erschöpfens nationaler Rechtswege bis zu Kostenentscheidungen von Investitionsschiedsgerichten – neu und zeigt systematisch Lösungswege, sowohl für eine systemimmanente Reform des Investitionsschutzrechts de lege lata, als auch für Reformprozesse des Investitionsschutzrechts de lege ferenda auf. Obgleich die Einordnung des Investitionsschutzrechts als völkerrechtliches Individualschutzrecht nicht gänzlich neu ist, kommt die Arbeit hinsichtlich vieler praktischer Einzelfragen zu neuen Ergebnissen und Ansätzen, die sowohl für die Wissenschaft als auch für die Praxis von großem Interesse sind.
Aktualisiert: 2020-07-30
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