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MEERESSTILLE

MEERESSTILLE von Rosenkranz-Hirschhäuser,  Sylvia
Maja liebt Jan. Jan liebt das Meer. Er kann ohne das Meer nicht überleben; es ist seine Stärke, sein Leben. Das Meer übt seine magische Kraft auf ihn aus und macht ihn stark. “Das Meer ist meine Rettung”, versucht Jan eines Tages Maja zu erklären. “Das Meer, weil ich in seiner Gegenwart ruhig und zuversichtlich werde, mir selbst gegenüber; ich verliere meine Trauer, vergesse trübe Gedanken, das Meer spült sie fort oder es wirbelt sie mit seiner Bewegung auseinander, dass alles klein wird. Anders kann ich dir das nicht beschreiben” Maja muss sich damit zufriedengeben, ein normales Leben zu führen: einen guten Ehemann, zwei Kinder, einen guten Job. Im Gegensatz zu Jan ist Michael – Majas Mann – Alpenmensch, Liebhaber der Bergwelt, kein Seemensch. Als Maja über ihr eigenes Leben nachdenkt, merkt sie, dass sie zutiefst enttäuscht ist. „Enttäuschung bedeutet, die Täuschung, der man erlegen war, zu erkennen und sich ihrer zu entledigen“, reflektiert Maja. Sie beschließt, nach dem Glück zu suchen, das sie noch nie erlebt hat und sie will ihre Emotionen zulassen und nachspüren, wo sie herkommen, sie hinterfragen und darüber nachdenken, wie sie zu bewältigen sind. Bisher hat sie genau das immer verhindert, indem sie Aktionen initiierte, wie die Fahrt nach Sylt. Aktionen verdrängen Reflektionen. Aktionen verhindern, Traurigkeit zu hinterfragen und sie möglicherweise durch eben diese Aktionen aufzulösen, sie zumindest zu lindern. Maja erreicht die Nordseeinsel Sylt mit dem Gefühl, dass mit dieser Reise ein neues Leben beginnen kann. Aber was bleibt, wenn selbst die letzten Illusionen zerstört werden? Ein Ausweg? Ein Weg heraus, heraus aus Illusionen, aus Hirngespinsten, aus Wahnvorstellungen? Eine leidenschaftliche Geschichte der Innenforschung, des Leidens, der Liebe, der Flucht aus der Realität. Im Hintergrund immer das Meer, seine Musik von Leben und Tod.
Aktualisiert: 2021-02-01
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DER LANGE SCHATTEN DES MAULBEERBAUMS

DER LANGE SCHATTEN DES MAULBEERBAUMS von Göttel,  Heinrich
Die Herkunft des Autors aus multiethnischer Umgebung und seine Spezialisierung auf die Short Story geben dem Leser tiefe Einblicke in die donauschwäbische Kultur und Lebenswelt über ein Menschenalter hinweg. Der lange Schatten des Maulbeerbaums mit ihrem zeitlosen, von der Literatur der 20. Jahrhunderts beeinflussten Stil präsentieren 82 Prosatexte und 148 Gedichte. Der Dichter vergegenwärtigt die verlorene Heimat im einst toleranten Neben- und Miteinander im Völkergemisch Pannoniens, das tragische Zerbrechen der traditionellen Welt durch gegenseitige Gewalt und Hass, die Verfolgung der deutschen Bevölkerung Jugoslawiens, ihre Flucht und Lagerzeit in Österreich, den Aufbau einer neuen Heimat in Kanada. Sowohl Göttels Kurzgeschichten wie auch seine Gedichte sind autobiografisch grundiert, leben aber aus ihrer eigenen poetischen Realität. Der Kommissar wacht auf, torkelt an den Grubenrand, beugt sich weit vor und zählt laut: „Eins, zwei, drei. Wo ist der Vierte?” brüllt er. „Er hat auf die Not müssen”, sagt Peter. Der Kommissar eilt an den Rand des Maisfelds. „He”, schreit er, „melde dich.” Er stampft neben dem Maisfeld auf und ab. „Melde dich, du Schwabenschwein”, schreit er. Er stürmt ins Maisfeld hinein, nimmt das Gewehr von der Schulter und brüllt: „Melde dich, sonst knalle ich dich ab.” Er steht eine Weile stockstill, dann dreht er sich hastig um und eilt zur Grube zurück. „Wenn der ausreißt, knalle ich euch ab”, schreit er. „Kommt rauf.” Als sie vor ihm stehen, fletscht er die Zähne und schlägt mit dem Gewehrkolben auf sie ein. „Abknallen sollte ich euch, ihr dreckigen Schwabenschweine”, keucht er. „Geht ihn suchen.” Dann schüttelt er heftig den Kopf. „Wir werden ihn schon erwischen.” Er geht ans Grubenende und reißt mit seiner Schuhferse eine Rille in die trockene Erde. „Bis hierher grabt ihr heute”, schreit er.
Aktualisiert: 2021-01-29
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SEPTEMBER QUARTETT

SEPTEMBER QUARTETT von Weise,  Judith
Stellen Sie sich vor: Ihr ganzes Leben über haben Sie viel zur Gesellschaft beigetragen. Sie haben gute Freunde, ein gemütliches, kleines Haus und keine wirtschaftlichen Bedenken. Eine solche Beschreibung passt perfekt zu unserer Protagonistin, Celia. Doch als alleinstehende Mittvierzigerin fragt sie sich, ob ein glückliches, erfülltes Leben ohne Partnerschaft, ohne Familie möglich ist. Um das herauszufinden, möchte sie sich auf ein Abenteuer begeben und etwas Neues erleben. Celia ist Lehrerin an einer Grundschule. Viele Jahre lang hat sie sich ihren Schülerinnen und Schülern gewidmet, aber jetzt hat sie sich dazu entschieden, ein Sabbatjahr zu nehmen, um ihr Leben neu zu bedenken. Während sie darüber nachdenkt, was sie in diesem Jahr tun soll, verbringt sie ihre Freizeit zusammen mit ihren Freunden Dora, Dirk und mit der Familie Winter. Ihnen allen steht ein wichtiger Lebenseinschnitt bevor: die Winters bekommen unerwartet und spät ein drittes Kind; Dora wird in Ruhestand gehen; Dirk möchte Priester werden. Der September wird ein entscheidender Monat für diese Gruppe sein: werden sie mit ihren Herausforderungen zurechtkommen? „Sie wollte nicht nur Urlaub machen, oder Spaß haben, sondern einen Schwerpunkt im Leben finden, der es inhaltlich bereicherte.“ Der Gedichtband „Die Botschaft der Amsel“ schließt sich an die Geschichte von Celia an und zeigt eine ähnliche Sicht auf die Gesellschaft und auf unsere Zeit.
Aktualisiert: 2021-01-28
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MIRABELLE UND DIE FEEN

MIRABELLE UND DIE FEEN von Kambouris,  Maria-Christin
„Das Wasser ist kraftvoll, weich, lebendig, rein, funkelnd und es hört auf niemanden. Es geht seinen eigenen Weg. Genau wie du, genau wie deine Oma”, sagte die Fee. Ich war so glücklich, so frei, so voller Liebe. Meine Oma war keine Träumerin! Sie wusste mehr über das Leben, als jeder andere, und versuchte, mir dieses Wissen zu übertragen.“ Mirabelle ist nur 12 Jahre alt und, so wie alle anderen Kinder, besitzt sie über eine grenzenlose Vorstellungskraft. Ihre innige Beziehung zu ihrer Oma, welche sie am Haus am Meer besucht, spielt dabei ein große und wichtige Rolle. Eines Tages kommt die geliebte Oma unerwartet ums Leben. Dieser Verlust wirkt sich besonders gravierend auf Mirabelle aus, die sich von nun an allein gelassen fühlt in dieser Welt. Was das kleine, aufgeweckte Mädchen noch nicht weiß ist, dass das Haus am Meer ein Geheimnis birgt. Mirabelle entdeckt durch ihr unerschütterliches Vertrauen in ihre Oma, eine wunderschöne, magische Welt, die von den Feen der vier Grundelemente besiedelt ist. Die Feen begleiten sie von nun an auf jedem ihrer Wege … Doch wird sie es schaffen, auch ihre erwachsenen Eltern von der Existenz dieser anderen Welt zu überzeugen? „Siehst du das Wasser? Es kommt aus der Erde und aus der Luft. Es ist überall, doch wenn es aus dem Himmel kommt, sei dir sicher, dass der Himmel weint, weil er eines seiner Kinder verloren hat. Irgendwo auf dieser Erde hat gerade ein Menschenkind den Glauben an sich selbst aufgegeben.“ Eine bewegende, hochemotionale Geschichte, wo eines feststeht: manchmal muss man in der Lage sein, die Vergangenheit loszulassen, um weiterzugehen. Andere Male jedoch muss man sein inneres Kind zurückholen, um sich von der Schönheit dieser Welt wieder überraschen zu lassen.
Aktualisiert: 2021-01-28
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…AUFERSTANDEN…! …Wie? Wer? Wo?

…AUFERSTANDEN…! …Wie? Wer? Wo? von Bollhalder,  Josef Beda
„Wie viele Osternachtfeiern habe ich mit den verschiedenen Gemeinden gefeiert! Und es waren farbenfrohe Feiern, gefüllt mit Jubel, mit Musik und Gesang, aus denen Freude und Stolz nur so herausquoll. „Helleluja pur“! Aber was haben wir da gefeiert? – Doch IHN, den Christus, den eigentlichen Helden der Auferstehung! Wir bewunderten, bejubelten ihn. Aber auferstanden war ER – nicht WIR! Wir dachten nicht im Entferntesten daran, dass ja wir eigentlich – wie Paulus es ausdrückt! – die historisch wahrnehmbare Gestalt des Auferstandenen geworden sind – also nicht „Zuschauer“, sondern Beteiligte!“ Gemeinde – was ist das, wenn nicht die „Fortsetzung der Jesusgeschichte in anderer Situation?“ Dieser Gedanke mag ungewohnt sein und Einwände auf den Plan rufen. Für die meisten ist eine solche Vorstellung von Auferstehung zu dünn, zu schwach, zu suspekt. Wenn Auferstehung wirklich nur die Fortsetzung der Jesusbewegung über seinen Tod hinaus sei, dann wäre ja die Auferstehung keineswegs ein “einmaliges” Ereignis. Bei vielen anderen bedeutenden Menschen sei ja Vergleichbares nachzuweisen. Sei dann nicht auch Marx im Marxismus “auferstanden”? Oder Freud in der psychologischen Bewegung der Neuzeit? Wenn nur seine Gedanken und sein Anliegen über seinen Tod hinaus “weiter leben”, was wäre dann mit Jesus selbst geschehen? Ist er dann als Person doch im Tod untergegangen? Und wie sehe es dann mit unserem Weiterleben nach dem Tod aus? Würden auch wir nur in dem Maße weiterleben, als unsere Gedanken und Visionen von anderen Menschen weitergedacht und weiter geträumt würden? Aber wir selber – wir ganz persönlich? Würden wir einfach ausgelöscht?“
Aktualisiert: 2021-01-28
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SCHATTENLAND

SCHATTENLAND von Maniura,  Michael
Johannes Färber: „Der moderne Mensch erträgt keine Stille und erzeugt sich deshalb künstlichen Lärm in seinem Ohr. Der frühere Mensch erfuhr Lärm nur aus natürlicher Quelle wie Gewitter, Erdbeben und Vulkanausbruch und nahm ihn als Bedrohung wahr.“ Fatima Mansour: „Wie albern ist doch das menschliche Bestreben, die Natur beeinflussen oder gar das Klima ‚retten‘ zu wollen. Mutter Erde bewegt kurz das äußerste Glied eines ihrer kleinen Finger und hunderttausende Menschen sind tot und Millionen obdachlos, ganze Tiergattungen ausgestorben und schützenswerte Landschaften vernichtet oder ins Unkenntliche verändert, ohne dass der Mikrobe homo sapiens auch nur der Hauch des Einflusses darauf zusteht.“ Ein muslimisch-christliches Ehepaar überlebt den gewaltigsten Vulkanausbruch seit 74.000 Jahren aus nächster Nähe und wird Zeuge dessen verheerender Auswirkungen. Die Reise durch überschattete Landschaften führt die Leserschaft in eine faszinierende Welt geografischer und kultureller Vielfalt.
Aktualisiert: 2021-01-28
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HITLERS MÖRDER

HITLERS MÖRDER von Machado,  Eliane
„Dieser Herr war ein Archiv voller Geschichte, von denen eigenen fröhlich, andere entsetzlich und alle in seiner Seele miteinander verwoben waren. Aber eine davon war so ungewöhnlich, dass man neue Wörter finden müsste, um sie zu erzählen. Und er müsste wie damals kampfbereit wie ein Soldat sein, physisch in der Lage zu gewinnen und psychisch darauf vorbereitet, eine mögliche Niederlage hinzunehmen“ Eric Spiegelmann war ein begabter junger, schöner Mann. Sein Leben verändert sich für immer, als er und seine Familie von den Nazis verhaftet und auf einen Güterzug, zusammen mit vielen anderen Juden, geladen werden. Niemand will das Wort nehmen, aber alle wissen, dass ihre Reise ein klares Ziel hat. Erik gelingt es, sich aus dieser Falle freizusetzen, indem er aus dem Zug springt, und sein Schicksal zu entkommen, aber er will auf keinen Fall seine Eltern, die kleine Schwester und den Großvater im Stich lassen. Er verschafft sich eine neue Identität und schleicht sich in den Reihen der Nazis hinein. Er gewinnt mehr und mehr an Anerkennung und lass sich von einem Konzentrationslager zum anderen schicken, um so viele Informationen wie möglich zu sammeln und seine Familie aus der Hölle zurückzuholen. Das Leiden und das Schmerzen der Gefangenen, wogegen er nichts tun kann, zerstören seine Seele immer mehr, einen Tag nach dem anderen, und er versucht, alles mit Alkohol und Medikamente zu vergessen, bis auf er zum Schluss kommt, dass es nur eine Lösung für so viel Gräueltaten geben kann: Hitler zu töten. „Höre mal mein Junge. Dein Leben ist nicht mehr dasselbe, du bist nicht mehr dasselbe. […] Wenn ein Mann einen anderen tötet, ist auch in ihm etwas gestorben, hast du das verstanden?“ Ein verzehrender, durchgreifender, trauriger Roman und eine mitreißende Geschichte, die Sie sich vom Anfang an mit den Hauptcharakteren identifizieren lassen und den Eindruck geben wird, die gruselige Tragödie des Zweiten Weltkrieges aus erster Hand gesehen zu haben.
Aktualisiert: 2021-01-28
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LEBEN ZWISCHEN WELTEN

LEBEN ZWISCHEN WELTEN von Gardizi,  Maryam
Maryams Kindheit und Jugend sind ein Balanceakt zwischen der afghanischen und deutschen Lebenswirklichkeit. Die Erkenntnis, dass sie „anders“ als die deutschen Kinder ist, führt zu einer ersten Identitätskrise. Aus ihrer inzwischen zerrütteten Familie flieht sie schließlich in eine Beziehung mit einem muslimischen Mann – immer auf der Suche nach Zugehörigkeit und Geborgenheit. Auf der Reise in die Welt des Islam setzt sie alles daran, eine gute muslimische Ehefrau zu sein, und schottet sich von ihren Freunden ab. Ihrem Ehemann ist sie jedoch nicht „muslimisch“ genug. Sie ist ihm zu „deutsch“. Maryam ist innerlich zerrissen, resigniert und gibt sich beinahe auf. Doch ist sie stärker, als sie glaubt und nimmt ihr Leben wieder in ihre eigene Hand.
Aktualisiert: 2021-01-14
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WO WOHNT GOTT? GESCHICHTEN VOM HERBSTVÖGLEIN

WO WOHNT GOTT? GESCHICHTEN VOM HERBSTVÖGLEIN von Agerer-Kirchhoff,  Christina
„Alle großen Leute waren einmal Kinder, aber nur wenige erinnern sich daran“, meinte Antoine de Saint-Exupéry. Gute-Nacht-Geschichten gehören wohl in den meisten Familien zum geliebten Einschlaf-Ritual dazu. Es ist so schön sich ins Bett zu kuscheln und zu entspannen, während Mama oder Papa eine Geschichte vorlesen. Dieses wohlige Gefühl wieder zum Leben zu erwecken wäre für jedes Lebensalter schön! Mit diesem Buch kann man Zeit sich nehmen, den Tag mit Kindern harmonisch und mit tiefempfundenen Bildern zu beenden. „Das Herbstvöglein – das ist wichtig zu wissen – ist ein ganz besonderes Vöglein. Es ist ein Augenvöglein, es schaut und schaut mit seinen kleinen, wachsamen Augen immer umher und beobachtet alles um sich herum. Es ist ein Ohrenvöglein: Mit den kleinen Ohren – versteckt unter den Federn – horcht und horcht es, lauscht aufmerksam und horcht und erhorcht alles, was ihm wichtig vorkommt und was in den Gärten und Bäumen und Häusern und Straßen geschieht. Und: Es versteht die menschliche Sprache, das ist das Auffallendste am Herbstvöglein“. „…Herbstvöglein, bitte, bitte noch eine Nikolaus-Geschichte! Kennst du noch eine?“ Das hieß es einige Tage später, als es schon noch mal ein Stück näher an Weihnachten war. Und das Herbstvöglein begann die Geschichte von Lumpi, dem kleinen Hündchen der Oma zu erzählen…“ 21 zarte Erzählungen für Erwachsene und Kinder.
Aktualisiert: 2021-01-07
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