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Sport im Museum

Sport im Museum von Wacker,  Christian
Sport ist auch in Museen allgegenwärtig. Etwa 1.500 Sportmuseen existieren weltweit – vom liebenswerten Fahrradmuseum in der Pfalz bis zum FIFA World Football Museum. Sport wird gesammelt, Sportobjekte werden erforscht, Sport wird ausgestellt sowie in Museen erlebbar und erlernbar gemacht. In diesem Sammelband setzen sich internationale AutorInnen mit ‚Sport im Museum‘ auseinander und reflektieren das schnelllebige Phänomen Sport im Kontext musealen Arbeitens, was Chancen bietet für zukunftsorientierte Museumsarbeit. Der Herausgeber ist seit fast 30 Jahren im sportmusealen Kontext tätig und stellte diesen Band zusammen, um ‚Sport im Museum‘ zu beschreiben, zu beforschen und als wichtigen Baustein der Populärkultur ins Bewusstsein zu bringen.
Aktualisiert: 2021-08-26
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Erlanger Jahrbuch für Interreligiöse Diskurse

Erlanger Jahrbuch für Interreligiöse Diskurse von Bayerisches Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse (BaFID)
Das Bayerische Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse (BaFID) wurde im Oktober 2020 an der FAU gegründet und wird mit Mitteln der Bayerischen Staatsregierung finanziert. Ziel des BaFID ist es, die grundlegenden Inhalte und Schlüsselbegriffe der monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam im Verhältnis zueinander sowie unter Berücksichtigung ihrer intellektuellen und säkularen Kontexte auf eine diskursive Weise zu untersuchen. Neben der Grundlagenforschung hat das BaFID auch den Wissenstransfer in die Gesellschaft als zentrales Anliegen, um die gegenseitige Verständigung unter den Religionsgemeinschaften, die Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Dies geschieht anhand englischsprachiger Fachtagungen, der Veröffentlichung einer Buchreihe, des Erlanger Jahrbuchs für Interreligiöse Diskurse und einer Videoreihe sowie von Ringvorlesungen, Vorträgen und Podiumsdiskussionen. Adressaten sind an Religion Interessierte aller Altersgruppen, Lehrende und Multiplikatoren aus Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Medien. Mit Beiträgen von Alexandra Cuffel, Ghassan el Masri, Jarmila Geisler, Linda Hennig, Katharina Heyden, Jens Kreinath, Christian Lange, Clauß Peter Sajak, Georges Tamer, Katja Thörner; Berichte von Christian Ströbele, Cordula Heupts, Almuth Lahmann, Maria Lissek, Nadia Saad, Andrea Schmuck, Lena Tröger, Valerie Jandeisek, Jarmila Geisler und Antonia Öksüzoğlu.
Aktualisiert: 2021-09-10
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Allgemeine Pädagogik

Allgemeine Pädagogik von Ladenthin,  Volker
Diese Einführung in die Pädagogik begründet und entfaltet die Prinzipien des pädagogischen Handelns. Ausgehend von der Freiheit eines jeden Menschen und zugleich seiner Verantwortung für sich, seine Mitmenschen und die Umwelt wird als Kernaufgabe der Pädagogik herausgestellt, berechtigte Ansprüche überzeugend zu begründen. Dieser nicht zu hintergehende Anspruch sprachlicher Vernunft lässt sich aufgliedern in die Aufgaben des Unterrichtens, des Erziehens, der Fürsorge, der Disziplin und der Gestaltung von Gemeinschaft, die erst zusammen Bildung ermöglichen.
Aktualisiert: 2021-09-14
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Ein Fest für den Heiligen

Ein Fest für den Heiligen von Ferro,  Eva
Im Mittelalter war Heiligenverehrung zentraler Bestandteil des religiösen Lebens. Entsprechend hat die Forschung vermehrt Heiligenviten und narrative Quellen des Heiligenkultes untersucht, dabei aber häufig die liturgische Realität dieser Kulte vergessen. In der vorliegenden Monographie hingegen werden bewusst die liturgische Verehrung von Heiligen - die ‚Hagiopraxis’ - sowie ihre Quellen und Medien in den Vordergrund gestellt. Die Autorin geht dabei von der Voraussetzung aus, dass Heilige im Mittelalter nicht nur in narrativen und schriftlichen Quellen, sondern vor allem in der liturgischen Aufführungspraxis, ihren Texten und Trägern (den liturgischen Handschriften) konstruiert und propagiert wurden. Es waren vor allem solche liturgisch kreierte Figuren, die als Fürbitter und Zuhörer, als Modell und Beschützer, quasi als wahre ‚christliche Helden‘ vom mittelalterlichen Publikum wahrgenommen wurden. Diese innovative Sichtweise wird im vorliegenden Band an einem ausgewählten Heiligenkult expliziert, nämlich am dem des heiligen Zeno, des Patrons der oberitalienischen Stadt Verona.
Aktualisiert: 2021-08-19
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Ortswechsel

Ortswechsel von Mayer,  Julia
Das Museum ist für Schulklassen ein Andersort des Lernens und muss als Bezugsort im außerschulischen Lernkontext legimitiert werden. Das Leitmotiv „Ortswechsel“ wird in einer raumtheoretischen Linie mit Foucaults Heterotopologie eingeführt. Der Diskurs zum außerschulischen Lernen am Heterotopos Museum bewegt sich zwischen Begründungstheorien und Umsetzungspraxen. Die vorgenommene Dispositivanalyse beschäftigt sich mit Ebenen des Lernens im Museum, Aspekten von Optimierungsbestrebungen sowie potenziellen Raumentgrenzungen und -verschiebungen – einbezogen werden Diskurse, Studien, Materialien und Phänomene aus der museumspädagogischen Praxis. Das Vorhaben ist ein interdisziplinärer Ansatz aus Allgemeinpädagogik und Museumswissenschaft.
Aktualisiert: 2021-09-08
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Heroisierung als visuelle Rhetorik in Standbildern der Frühen Neuzeit in Italien und Frankreich

Heroisierung als visuelle Rhetorik in Standbildern der Frühen Neuzeit in Italien und Frankreich von Helm,  Katharina
Die kunsthistorische Monografie gibt in großer Systematik einen Überblick über die verschiedenen Formen der Heroisierung im öffentlichen Standbild, derer man sich in der Frühen Neuzeit in Italien und Frankreich bediente. Der vorgestellte Themenbereich erschließt sich damit unter einer Fragestellung, die in der Forschung bisher nur wenig Beachtung fand. Da sich die Visualisierungsweisen des Heroischen im betrachteten Zeitraum nicht eindeutig festschreiben lassen, wählt die Verfasserin einen eigenen Zugriff: Sie versteht die künstlerische Ausgestaltung der Monumente als Teil eines Kommunikationsprozesses und wendet ein selbst erarbeitetes Systematisierungsmodell auf den heterogenen Denkmalbestand an. Die vier Kategorien dissimulative, imitative, individualisierende und gesteigerte Heroisierung bilden ein Gliederungsgerüst, das dazu anregt, die gestellten Fragen auch mit Bezug auf andere Epochen weiterzudenken.
Aktualisiert: 2021-08-19
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Philosophische Dimensionen des Impersonalen

Philosophische Dimensionen des Impersonalen von Lehmann,  Robert
Dieser Band versammelt erstmalig Beiträge zu den philosophischen Dimensionen des Impersonalen, der Vielheit ihrer sprachlichen, gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, religiösen und künstlerischen Perspektiven sowie erste Ansätze zu ihrer einheitlichen Bestimmung: Sprachliche und logische Impersonalität Das „Es“ bei K. Kraus „Impersonales“ im Subjekt und im Geschehen Die impersonale Ontologie H. Rombachs Levinas über das „Il y a“ Organisation im ichlosen Bewusstsein Der Zeuge des Bewusstseins in den Traditionen des Vedānta Anonymes Selbstbewusstsein Figuren des Unpersönlichen bei G. Deleuze Das Impersonale bei G. Agamben Formales und kollektives Denken bei Spinoza Cusanus und die Person als Einsatz im Spiel des Lebens Impersonale Subjektivität und die Komödie des Solipsismus Dimensionen des Impersonalen bei T. Nagel, E. Husserl und H. Plessner Zur Gestalt des Impersonalen im Anthropozän Sprache und Maske im Denken F. Nietzsches Theodoros Terzopoulos zu Impersonalität und Theater Mit Beiträgen von Michael Astroh, Eric Ebner, Eric Eggert, Rolf Elberfeld, Katrin Felgenhauer, Ralf Gisinger, Annika Hand, Stefan Lang, Robert Lehmann, Enrico Müller, Daniel Neumann, Frank Raddatz, Christian Rößner, Thomas Schmaus, Fabian Strobel und Theodoros Terzopoulos.
Aktualisiert: 2021-09-07
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„Ich habe nur eine Zeit, die Weltzeit.“

„Ich habe nur eine Zeit, die Weltzeit.“ von Donyai,  Zahra
Dass Husserls Zeitverständnis ihm den Weg zum Begreifen der Weltzeit im Heideggerschen Sinne versperrt, ist eine verbreitete Überzeugung. Die Entfaltung der Weltzeit als ein Hauptthema der letzten Phasen der Zeitanalysen Husserls soll diesen Vorwurf entkräften. Der Prozess der Konkretisierung des Transzendentalen Ich bringt die stumme Konkretion der Welt der Phänomenologie zum Ausdruck und diese Konkretisierungen führen in den Zeitanalysen zur Thematisierung der Weltzeit. Die Studie geht davon aus, dass die Phänomenologie Husserls einen Prozess der Konkretisierung mit ihrem Höhepunkt in der Thematisierung der Weltzeit erfahren hat.
Aktualisiert: 2021-09-03
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„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ von Czapla,  Ralf Georg
Der Franke Friedrich Rückert zählt nicht nur zu den produktivsten deutschsprachigen Dichtern des 19. Jahrhunderts, sondern wegen seiner zahlreichen Übersetzungen auch zu den bedeutendsten Mittlern zwischen den Literaturen des Orients und des Okzidents in Europa. Insgesamt 44 Sprachen verstand er zu lesen. Im Studium von Sprachen entdeckte er eine Möglichkeit, sich fremde Kulturen zu erschließen. Die Literaturwissenschaft hat dieser gewaltigen Kulturleistung bislang nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Der vorliegende Sammelband, der die Erträge des Schweinfurter Symposions 2016 zusammenfasst, gilt daher einem Forschungsdesiderat. Mit Beiträgen von Hannah Berner, Ralf Georg Czapla, Sabine Gruber, Reinhard Gruhl, Lutz Hagestedt, Iris Hermann, Arne Klawitter, Karl Josef Kuschel, Stephan Lesker, Sascha Monhoff, Reinhold Münster, Peter-Arnold Mumm, Gunnar Och, Karin Rhein, Jessica Riemer, Torsten Voß, Claudia Wiener und Klaus Wolf.
Aktualisiert: 2021-08-17
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Ethik und Erotik

Ethik und Erotik von Simon,  Rahel
Ist es möglich, untreu zu sein und trotzdem tugendhaft zu bleiben? Schnitzler kreist in seinen mittleren Dramen immer wieder um diese Frage. Mit der Sprachkrise um 1900 im Hintergrund analysiert die vorliegende Arbeit Schnitzlers pragmatische wie ethische Sprachauffassung. Letztere schafft die notwendigen Voraussetzungen, um in moralisch-erotischen Grenzsituationen individuelle Integrität zu bewahren. Zudem zeigen die Analysen das bisher verdeckte feministische Potential der Dramen auf, etwa dann, wenn Schnitzler die Frauenfiguren ganz im Sinne des emanzipatorischen Zeitgeistes als selbstbestimmte und nach Entwicklung strebende Individuen entwirft, denen es gelingt, sich der patriarchalen Ordnung zu entziehen.
Aktualisiert: 2021-09-17
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