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Komponisten der Gegenwart (KDG)

Komponisten der Gegenwart (KDG) von Heister,  Hanns-Werner, Sparrer,  Walter-Wolfgang
Das KDG ist ein in dieser Form einzigartiges Nachschlagewerk zu den prägenden und maßgeblichen Komponistinnen und Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts. In seiner Universalität würdigt es nicht nur die bekannten "Klassiker", sondern auch zu Unrecht Vergessene. Annähernd 1.000 Komponistinnen und Komponisten stellt das KDG inzwischen in ihrem Werden und Wirken dar, mit detaillierten Biografien und Werküberblicken. Zusätzlich finden sich zu etwa 300 Komponistinnen und Komponisten neben Werkverzeichnissen, Auswahldiskografien und -bibliografien auch ausführliche Darstellungen mit Notentafeln sowie Erläuterungen zur Ästhetik und Kompositionstechnik. Allen, die sich beruflich mit neuer Musik befassen, bietet das KDG damit allgemeine Einführungen und detaillierte Analysen. Und auch interessierten Opern- und Konzertbesuchern dient dieses Lexikon hervorragend zur Information. Die über 250 internationalen Autorinnen und Autoren sind anerkannte "Spezialisten für die jeweiligen Komponisten, die ohne Umschweife und in prägnanter Sprache ihren Gegenstand zu schildern wissen" (Neue Zeitschrift für Musik). Das Loseblattwerk KDG erscheint mit drei Nachlieferungen im Jahr und ist im Abonnement zu beziehen. Die Kündigung des Abonnements ist jederzeit möglich. Alle Inhalte zudem auch online: www.nachschlage.net
Aktualisiert: 2019-12-31
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Hans Fallada

Hans Fallada von Arnold,  Heinz Ludwig, Dittberner,  Hugo, Frank,  Gustav, Korte,  Hermann, Martus,  Steffen, Ruckaberle,  Axel, Scheffel,  Michael, Scherer,  Stefan, Stockinger,  Claudia, Töteberg,  Michael
Trotz Psychiatrieaufenthalt und Haftstrafen wird Rudolf Ditzen (1893–1947) unter dem Pseudonym Hans Fallada weltbekannt. Vor allem der Autor von Romanen, die den Alltag der "kleinen Leute" darstellen, aber auch der spätexpressionistische Dichter, Kulturpublizist und Filmkritiker Fallada steht für kulturelle Kontinuitäten von der Weimarer Republik über das "Dritte Reich" bis in die frühe Nachkriegszeit.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Litererarische Hochkomik

Litererarische Hochkomik von Schaefer,  Thomas
Der Zufall führte sie Anfang der 1960er Jahre in der Redaktion der Satirezeitschrift "Pardon" zusammen: die Mitglieder der später so genannten Neuen Frankfurter Schule (NFS) für Hochkomik, die – u.a. in der von ihnen gegründeten "Titanic" – zeigen, dass Komik große Kunst sein kann. Der Band analysiert die Werke der wichtigsten Vertreter und Nachfolger: F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Eckhard Henscheid, F. K. Waechter – Ror Wolf, Wilhelm Genazino, Max Goldt und Wiglaf Droste.
Aktualisiert: 2019-12-12
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Litererarische Hochkomik

Litererarische Hochkomik von Schaefer,  Thomas
Der Zufall führte sie Anfang der 1960er Jahre in der Redaktion der Satirezeitschrift "Pardon" zusammen: die Mitglieder der später so genannten Neuen Frankfurter Schule (NFS) für Hochkomik, die – u.a. in der von ihnen gegründeten "Titanic" – zeigen, dass Komik große Kunst sein kann. Der Band analysiert die Werke der wichtigsten Vertreter und Nachfolger: F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Eckhard Henscheid, F. K. Waechter – Ror Wolf, Wilhelm Genazino, Max Goldt und Wiglaf Droste.
Aktualisiert: 2019-12-12
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Im Blick des Philologen

Im Blick des Philologen von Brittnacher,  Hans Richard, Paefgen,  Elisabeth K.
Seit einigen Jahrzehnten erfreuen sich neue serielle Erzählformen – zuletzt besonders die Fernsehserien des "Quality TV" – nicht nur größter Beliebtheit beim Publikum, sie erfahren auch immer mehr Anerkennung in der Wissenschaft. Nahm sich bislang vor allem die Film- und Medienwissenschaft dieser Thematik an, stand eine intensivere Beschäftigung vonseiten der Literaturwissenschaften bislang aus. Aktuelle Fernsehserien verbinden die entschleunigte Form literarischen Erzählens mit der kinetischen Wucht des Kinos und einer komplexen psychologischen Sicht auf ambivalente Charaktere. Auf diese Weise leisten sie für die Gegenwart, was die großen Romane und Romanzyklen von Balzac, Dickens oder Zola für das 19. Jahrhundert geleistet haben. Siebzehn Beiträge von Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftlern über unterschiedliche Serien demonstrieren die mediale Vielfalt des Mediums und verdeutlichen, welchen Beitrag ein philologischer Ansatz zur Betrachtung von (Fernseh-)Serien leisten kann. Die Bandbreite reicht hier von den "Gilmore Girls" bis zu "Babylon Berlin", von "The Sopranos" bis zu "Boardwalk Empire" und nicht zuletzt "Star Trek: Discovery".
Aktualisiert: 2019-12-05
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Quentin Tarantino

Quentin Tarantino von Helbig,  Jörg, Koebner,  Thomas, Köhler,  Kristina, Liptay,  Fabienne, Schweinitz,  Jörg
Der US-amerikanische Kultregisseur Quentin Tarantino (*1963) ist, wie sein Biograf Wensley Clarkson bemerkte, der erste Regisseur in der Geschichte Hollywoods, der wie ein Rockstar behandelt wird. Seinen schillernden Ruf hat sich Tarantino mit einem vergleichsweise schmalen Œuvre erarbeitet, das nach offizieller Zählung aus bislang neun Spielfilmen besteht. Von Beginn an verstand es der Autodidakt, der nie eine Filmschule besucht hat, Kritiker und Publikum zu polarisieren. Entgegen zahlreicher Regeln des Filmemachens und Drehbuchschreibens brachte Tarantino frischen Wind in Hollywoods Studiosystem und prägte einen seither oft kopierten Stil, für den sich der Begriff "tarantinoesk" eingebürgert hat. Von "My best Friend's Birthday" (1987) bis zu "Once upon a time ... in Hollywood" (2019) beleuchten die zehn Beiträge dieses Bands Tarantinos Stil unter verschiedenen formalen, inhaltlichen und ästhetischen Gesichtspunkten.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Vera Chytilová

Vera Chytilová von Koebner,  Thomas, Köhler,  Kristina, Liptay,  Fabienne, Schweinitz,  Jörg, Wach,  Margarete
Als Vertreterin der tschechoslowakischen Neuen Welle ist Vera Chytilová (1929–2014) die erste und de facto einzige Frau, die in der tschechischen Filmbranche zum Erfolg kam. Ihre rebellischen Filme aus den 1960er Jahren machen nicht bei den Widersprüchen des real existierenden Sozialismus halt, sondern loten die Optionen eines künstlerisch subversiven Zugangs zur Realität aus. Während die Aufbruchstimmung der 1960er Jahre das Kino im Westen wie im Osten erfasste, polarisierten ihre ikonoklastischen Provokationen auf beiden Seiten der Berliner Mauer. Aus der heutigen Perspektive erscheinen Revolte, Suche nach neuen Lebensformen, Widerstand gegen das politische Establishment oder formale Experimente als ein gemeinsamer Nenner der filmischen Neuen Wellen in Europa. V?ra Chytilová gehörte zu den Gallionsfiguren dieses Aufbruchs, bezahlte dafür aber im Gegensatz zu ihren westlichen Kollegen einen hohen Preis. Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings verschwanden Chytilovás Filme in den Giftschränken der Zensur, sie selbst wurde mit einem Berufsverbot belegt.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Quentin Tarantino

Quentin Tarantino von Helbig,  Jörg, Koebner,  Thomas, Köhler,  Kristina, Liptay,  Fabienne, Schweinitz,  Jörg
Der US-amerikanische Kultregisseur Quentin Tarantino (*1963) ist, wie sein Biograf Wensley Clarkson bemerkte, der erste Regisseur in der Geschichte Hollywoods, der wie ein Rockstar behandelt wird. Seinen schillernden Ruf hat sich Tarantino mit einem vergleichsweise schmalen Œuvre erarbeitet, das nach offizieller Zählung aus bislang neun Spielfilmen besteht. Von Beginn an verstand es der Autodidakt, der nie eine Filmschule besucht hat, Kritiker und Publikum zu polarisieren. Entgegen zahlreicher Regeln des Filmemachens und Drehbuchschreibens brachte Tarantino frischen Wind in Hollywoods Studiosystem und prägte einen seither oft kopierten Stil, für den sich der Begriff "tarantinoesk" eingebürgert hat. Von "My best Friend's Birthday" (1987) bis zu "Once upon a time ... in Hollywood" (2019) beleuchten die zehn Beiträge dieses Bands Tarantinos Stil unter verschiedenen formalen, inhaltlichen und ästhetischen Gesichtspunkten.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Litererarische Hochkomik

Litererarische Hochkomik von Schaefer,  Thomas
Der Zufall führte sie Anfang der 1960er Jahre in der Redaktion der Satirezeitschrift "Pardon" zusammen: die Mitglieder der später so genannten Neuen Frankfurter Schule (NFS) für Hochkomik, die – u.a. in der von ihnen gegründeten "Titanic" – zeigen, dass Komik große Kunst sein kann. Der Band analysiert die Werke der wichtigsten Vertreter und Nachfolger: F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Eckhard Henscheid, F. K. Waechter – Ror Wolf, Wilhelm Genazino, Max Goldt und Wiglaf Droste.
Aktualisiert: 2019-12-12
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Litererarische Hochkomik

Litererarische Hochkomik von Schaefer,  Thomas
Der Zufall führte sie Anfang der 1960er Jahre in der Redaktion der Satirezeitschrift "Pardon" zusammen: die Mitglieder der später so genannten Neuen Frankfurter Schule (NFS) für Hochkomik, die – u.a. in der von ihnen gegründeten "Titanic" – zeigen, dass Komik große Kunst sein kann. Der Band analysiert die Werke der wichtigsten Vertreter und Nachfolger: F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Eckhard Henscheid, F. K. Waechter – Ror Wolf, Wilhelm Genazino, Max Goldt und Wiglaf Droste.
Aktualisiert: 2019-12-12
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