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Die Personenschützer des MfS

Die Personenschützer des MfS von Nitschke,  Henry
Der Schutz der DDR-Staatsrepräsentanten und ihrer ausländischen Gäste war eine Kernaufgabe des Ministeriums für Staatssicherheit und wurde schwerpunktmäßig durch dessen Hauptabteilung Personenschutz (HA PS) realisiert. Das neue Buch von Henry Nitschke widmet sich dieser Thematik umfassend und detailliert. Der Autor beleuchtet Gewalttaten in der DDR sowie Erscheinungsformen des internationalen Terrorismus und stellt dar, welche Aufgaben sich daraus für die Personenschützer des MfS ergaben. Er beschreibt die Maßnahmen zur Sicherung von Partei- und Regierungsobjekten sowie der »Waldsiedlung« bei Wandlitz, des Wohnobjekts der DDRPolitelite. Gestützt auf die akribische Auswertung des Aktenmaterials der HA PS sowie auf Aufzeichnungen von und Gesprächen mit Zeitzeugen, stellt der Experte für die Geschichte von Nachrichtendiensten die spezifischen Einsatzkräfte des MfS-Personenschutzes ausführlich vor, erzählt von den Regelungen bei der Versorgung und Betreuung der führenden Funktionäre und den Vorgehensweisen zur Sicherung der Protokollstrecke. Und natürlich fehlen auch die »Schüsse von Klosterfelde« nicht, die seinerzeit als »Honecker-Attentat« in den Westmedien sensat ionelle Erwähnung fanden.
Aktualisiert: 2020-10-01
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Der Sonderermittler

Der Sonderermittler von Becker,  Hans
Vom tödlichen Absturz des ZK-Politbüro-Mitglieds Werner Lamberz, dem Angriff auf einen Wagen der Sicherungsgruppe von Erich Honecker über den Mord eines MfS-Offiziers an seiner Ehefrau bis hin zu den aufwühlenden Knabenmorden in Eberswalde: Hans Becker hat nicht nur diese, sondern noch unzählige Kapitalverbrechen und Katastrophenfälle mehr als Ermittler bearbeitet: als Angehöriger, später Leiter des Referats 1 (unnatürliche Todesfälle) der Hauptabteilung IX/7 des MfS war er der "Sonderermittler", der immer dann mit seinen Kollegen hinzugezogen wurde, wenn Verbrechen und Todesfälle bzw. zivile Katastrophen auch eine mögliche politische Bedeutung beigemessen wurde. Sein Report ist der eines Insiders, der bei spannenden Ereignissen, merkwürdigen Todesfällen, spektakulären Rauben und großen Katastrophen ermittelte: Serien- und andere Morde, Suizide, operativ relevante Verkehrsunfälle, Havarien in Betrieben sowie Katastrophen in der Luftfahrt und im Bahnverkehr. Seine Arbeit führte ihn nicht nur durch die ganze DDR, sondern auch ins Ausland. Becker berichtet über komplizierte Ermittlungen, Erfolge, Niederlagen und auch über Gefühle, die selbst hartgesottene Kriminalisten nicht immer außen vor lassen konnten. Ein schillernder Erfahrungsbericht aus einem weithin unterbeleuchteten Teilbereich der MfS-Historie!
Aktualisiert: 2020-08-04
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Der Fälscher

Der Fälscher von Pelzl,  Günter
Günter Pelzl, Jahrgang 1948, wuchs mit dem Leitsatz auf: Nie wieder Krieg! Dafür wollte er etwas tun. Schon als Schüler ließ er sich als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) des MfS anwerben und wurde überzeugter Kandidat zur Mitgliedschaft in der SED. Nach dem Studium und seiner Promotion im Fach Chemie trat er als hauptamtlicher Mitarbeiter dem DDR-Geheimdienst bei, wo er von 1976 bis 1990 im Operativ-Technischen Sektor tätig war. 1982 wurde er von der Abteilung 34, "Markierung und Geheimschriften", in die Abteilung 35, "Analyse, Reproduktion und Produktion von Dokumenten", versetzt und stieg dort bis zum Abteilungsleiter auf. Es war die Zeit, in der es in der BRD Bestrebungen gab, einen fälschungssicheren Personalausweis einzuführen. Den Forscher und Entwickler Günter Pelzl reizten die großen Herausforderungen: "Bei meiner Arbeit stellte ich mir oft die Frage: ›Würdest du mit einem deiner falschen Pässe auf die Reise gehen?‹ Ich habe diese Frage für mich immer mit ja beantwortet und sie später auch meinen Mitarbeitern gestellt. Hätte ich das zu irgendeiner Zeit nicht mehr gekonnt, hätte ich die Arbeit auch nicht weitergemacht." Dreißig Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges legt Günter Pelzl seine unverfälschte und imposant kurzweilig geschriebene Autobiografie vor und damit einen schillernden Insiderbericht, der einen tiefen Einblick in das Leben des "Meisterfälschers der Stasi" und in einen weithin unterbeleuchteten Bereich des Geheimdienstes der DDR gewährt.
Aktualisiert: 2020-08-04
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Der Sonderermittler

Der Sonderermittler von Becker,  Hans
Vom tödlichen Absturz des ZK-Politbüro-Mitglieds Werner Lamberz, dem Angriff auf einen Wagen der Sicherungsgruppe von Erich Honecker über den Mord eines MfS-Offiziers an seiner Ehefrau bis hin zu den aufwühlenden Knabenmorden in Eberswalde – Hans Becker hat nicht nur diese, sondern noch unzählige Kapitalverbrechen und Katastrophenfälle mehr als Ermittler bearbeitet: Als Angehöriger, später Leiter des Referats 1 (unnatürliche Todesfälle) der Hauptabteilung IX/7 des MfS war er der »Sonderermittler«, der immer dann mit seinen Kollegen hinzugezogen wurde, wenn Verbrechen und Todesfällen bzw. zivilen Katastrophen auch eine mögliche politische Bedeutung beigemessen wurde. Sein Report ist der eines Insiders, der bei spannenden Ereignissen, merkwürdigen Todesfällen, spektakulären Rauben und großen Katastrophen ermittelte: Serien- und andere Morde, Suizide, operativ relevante Verkehrsunfälle, Havarien in Betrieben sowie Katastrophen in der Luftfahrt und im Bahnverkehr. Seine Arbeit führte ihn nicht nur durch die ganze DDR, sondern auch ins Ausland. Becker berichtet über komplizierte Ermittlungen, Erfolge, Niederlagen und auch über Gefühle, die selbst hartgesottene Kriminalisten nicht immer außen vor lassen konnten. Ein schillernder Erfahrungsbericht aus einem weithin unterbeleuchteten Teilbereich der MfS-Historie!
Aktualisiert: 2020-07-01
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Der Fälscher

Der Fälscher von Pelzl,  Günter
Günter Pelzl wuchs mit dem Leitsatz auf: »Nie wieder Krieg!« Dafür wollte er etwas tun. Schon als Schüler ließ er sich als Inoffi zieller Mitarbeiter (IM) des MfS anwerben und wurde überzeugter Kandidat zur Mitgliedschaft in der SED. Nach dem Studium und seiner Promotion im Fach Chemie trat er als hauptamtlicher Mitarbeiter dem Staatssicherheitsdienst bei, wo er von 1976 bis 1990 im Operativ-Technischen Sektor tätig war. 1982 wurde er von der Abteilung »Markierung und Geheimschriften« in die Abteilung 35, »Analyse, Reproduktion und Produktion von Dokumenten«, versetzt und stieg dort bis zum Abteilungsleiter auf. Hier wurden unter anderem argentinische, chilenische, vietnamesische, israelische, libanesische, vor allem aber auch europäische Pässe hergestellt. Es war die Zeit, in der es in der BRD Bestrebungen gab, einen angeblich fälschungssicheren Personalausweis einzuführen. Den Forscher Günter Pelzl reizten die neuen Herausforderungen, und bald genoss er das uneingeschränkte Vertrauen von Kundschaftern, Kurieren und Instrukteuren des MfS, die die gefälschten Papiere benutzten. »Bei meiner Arbeit«, so schreibt der einstige Stasi-Major, »stellte ich mir oft die Frage: ›Würdest du mit einem deiner falschen Pässe auf die Reise gehen?‹« 30 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges legt Günter Pelzl seine unverfälschte Autobiografi e vor und gewährt damit einen tiefen Einblick in einen weithin unterbeleuchteten Bereich des Geheimdienstes der DDR.
Aktualisiert: 2020-07-16
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Legendäre Spionagefälle

Legendäre Spionagefälle von Seiffert,  Johannes
Johannes Seiffert entführt seine Leser in die geheimnisumwobene Welt der Spione und Agenten. Anhand von 25 spektakulären, aber auch bislang unbekannten Spionagefällen des 20. und 21. Jahrhunderts entschlüsselt der Autor Mythen und Mythologien um das »zweitälteste Gewerbe der Welt« und seiner Protagonisten. Dabei spannt er einen weiten Bogen: von Oberst Redl bis Edward Snowden, von Mata Hari bis Katrina Leung, von Richard Sorge bis Julian Assange. Einen besonderen Fokus legt er auf die deutsch-deutsche Spionagegeschichte, wofür die Namen Reinhard Gehlen, Otto John und Heinz Felfe, aber auch Gabriele Gast, Günter Guillaume und Werner Stiller stehen. Auch US-amerikanische »Maulwürfe« nimmt er in Augenschein, wie die Doppelagenten Aldrich Ames und Robert Hanssen. Dass der einstige Regierungschef Schwedens, Olof Palme, vermutlich ein CIA-Agent war, thematisiert er ebenso wie die Affäre Boursicot um einen liebeskranken Angestellten der französischen Botschaft in Peking. Und er erzählt die Geschichte zweier veritabler Ost-James-Bonds, die weithin unbekannten Fälle von Horst Hesse und Hans Wax. Zudem präsentiert er neue Erkenntnisse zu Ruth Werner alias »Sonja«, die angeblich Stalins wichtigste Agentin im Zweiten Weltkrieg war. Über all das und vieles mehr bringt der Autor Unwahrheiten, Halbwahrheiten und Täuschungen zum Vorschein und analysiert, wie es wirklich gewesen ist. Ein populär aufbereiteter zeitgeschichtlicher Band um Lügen, Intrigen und Verrat.
Aktualisiert: 2020-07-16
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Marshall Schukow

Marshall Schukow von Ewers,  Philipp
Georgi Konstantinowitsch Schukow (1896–1974) polarisiert. Für die einen ist er schlicht »der beste General des Zweiten Weltkriegs« (Eisenhower) und der Mann, der nach dem deutschen Überfall 1941 die wankende Westfront stabilisierte, Berlin eroberte und die deutsche Kapitulation entgegennahm, 1945 bei der Siegesparade in Moskau auf einem Schimmel über den Roten Platz ritt und die Parade abnahm, sogar zum Verteidigungsminister der Sowjetunion aufstieg und seine millionenfach verkauften Memoiren veröffentlichte. Andere wiederum halten ihn für einen »Bluthund«, einen »Schlächter«, der sinnlos das Leben Tausender Soldaten opferte, der für den waggonweisen Raub deutscher Antiquitäten bei Kriegsende zu Recht bestraft und degradiert wurde, einen Ehebrecher, der seine Frau regelmäßig betrog. Im vorliegenden Buch wird auf der Basis neuester geschichtswissenschaftlicher Erkenntnisse zu Schukow eine Neubewertung vorgenommen, werden seine Verdienste und Schwächen im Kontext der damaligen historischen Situationen beleuchtet, wird sein Leben und Werk fundiert – gestützt auf Quellen und Zeitzeugnisse – beurteilt und so die Basis für die künftige Beschäftigung mit dieser widersprüchlichen Persönlichkeit gelegt.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Die Personenschützer des MfS

Die Personenschützer des MfS von Nitschke,  Henry
Der Schutz der DDR-Staatsrepräsentanten und ihrer ausländischen Gäste war eine Kernaufgabe des Ministeriums für Staatssicherheit und wurde schwerpunktmäßig durch dessen Hauptabteilung Personenschutz (HA PS) realisiert. Das neue Buch von Henry Nitschke widmet sich dieser Thematik umfassend und detailliert. Der Autor beleuchtet Gewalttaten in der DDR sowie Erscheinungsformen des internationalen Terrorismus und stellt dar, welche Aufgaben sich daraus für die Personenschützer des MfS ergaben. Er beschreibt die Maßnahmen zur Sicherung von Partei- und Regierungsobjekten sowie der »Waldsiedlung« bei Wandlitz, des Wohnobjekts der DDRPolitelite. Gestützt auf die akribische Auswertung des Aktenmaterials der HA PS sowie auf Aufzeichnungen von und Gesprächen mit Zeitzeugen, stellt der Experte für die Geschichte von Nachrichtendiensten die spezifischen Einsatzkräfte des MfS-Personenschutzes ausführlich vor, erzählt von den Regelungen bei der Versorgung und Betreuung der führenden Funktionäre und den Vorgehensweisen zur Sicherung der Protokollstrecke. Und natürlich fehlen auch die »Schüsse von Klosterfelde« nicht, die seinerzeit als »Honecker-Attentat« in den Westmedien sensat ionelle Erwähnung fanden.
Aktualisiert: 2020-10-01
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Die Treuhand

Die Treuhand von Behling,  Klaus
Die Treuhandanstalt gehört zu den schmerzlichen Erinnerungen an die deutsche Einheit. 25 Jahre nach ihrem Ende ist das Echo der Wut noch nicht verhallt. Klaus Behling hat seit 1990 die Anstalt beobachtet, mit Managern aus dem Westen und Arbeitslosen aus dem Osten gesprochen, Betriebe besucht und Akten gewälzt. Daraus entstand eine Bilanz, die einige Erfolge beim Neustart der früheren DDR-Wirtschaft ebenso zeigt, wie die vielen Hoffnungen, die in Enttäuschungen endeten. Behling untersucht die historischen Wurzeln der Treuhand, ihre Verwandlung in eine undurchsichtige Behörde, die die Wirtschaft eines ganzen Landes abschaffte, und fand Spuren von Kriminellen, die Millionenvermögen ergaunerten. Klar wird: Auch auf kommende Generationen wird die längst verschwundene Treuhand noch Einfluss haben. Das Folgen der Treuhand in der Langzeit-Perspektive – eine historische Spurensuche der besonderen Art. Sehr aufschlussreich!
Aktualisiert: 2020-06-30
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Der erfundene Superspion

Der erfundene Superspion von H.,  Rudek Joachim
Es ist eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR: Anfang der 1970er Jahre erfand der Stasi-Oberst Herbert Pätzel für seine Dissertation eine besonders gefährliche Spezies westlicher Agenten – die "Agenten mit spezieller Auftragsstruktur", kurz "AsA". Sie gingen in der DDR angeblich ein und aus, legten geheime Waffendepots an, wurden im Westen ausgebildet, während ein Doppelgänger ihre Rolle einnahm. Alles, was Pätzel als Beleg für seine Theorien brauchte, waren Fallbeispiele – und die konnte er vorweisen: Fast 150 Personen waren aufgrund vager Denunziationen verhaftet und so lange verhört worden, bis sie alles zugaben. Unter anderem gab es ein Urteil von 1969 vom Obersten Gericht der DDR – 15 Jahre Haft für Jörg Bocho wegen Spionage. In ihm hatte die Staatssicherheit einen idealen Kandidaten gefunden, der sich nicht nur als Offizier des amerikanischen Geheimdienstes NSA selbst bezichtigt, sondern seine vermeintliche westliche Agententätigkeit immer konkreter ausgeschmückt hatte. Gezeichnete Klein-U-Boote, eine im Auftrag der NSA angeblich absolvierte Kampfschwimmerausbildung … – er erzählte, was man von ihm hören wollte, weil ihm versprochen worden war, er würde dank seiner "Kooperation" in den Westen entlassen werden. Joachim H. Rudek hat die Akte Jörg Bocho studiert, akribisch recherchiert und sich der Frage gestellt: Sollte das alles Lüge sein? 30 Jahre nach dem Mauerfall legt er die Geschichte Jörg Bochos vor, die aus einem Agententhriller zu stammen scheint, und zeigt, mit welchen Methoden und Machenschaften das MfS vorging, um sich die Entdeckung eines Superspions auf die Fahnen zu schreiben.
Aktualisiert: 2020-09-21
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