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Ein Leben für die Spionage

Ein Leben für die Spionage von Seiffert,  Johannes
Rätselhafte Zeichen auf einem Zettel, deren Schreiber zunächst verschwindet und Stunden später nackt und blutend auf dem Beifahrersitz seines Autos sterbend aufgefunden wird. Ein scheinbar verfluchtes Schiff, das zum Schauplatz gleich mehrerer Verbrechen wird, bevor es schließlich in der Ostsee versinkt und Hunderte von Menschen in den Tod reißt. Der nette Nachbar von nebenan, der in der örtlichen Jazzband Klarinette spielt und sich nach seinem Tod als einer der schlimmsten sadistischen Killer der Geschichte entpuppt. Ein kleines Mädchen, dessen spurloses Verschwinden die Polizei veranlasst, den debilen »Dorfdepp« als Mörder vorzuführen, obwohl seine Unschuld eigentlich nie in Frage stand. Das plötzliche Verschwinden eines in Saus und Braus lebenden Milliardärs – ein Unglücks-, Mord- oder gigantischer Betrugsfall? In der Regel liegt die Aufklärungsrate für Mordfälle bei über 90 Prozent. Doch es gibt auch die anderen Fälle. Fälle, die niemals geklärt werden. Mysteriöse, unerklärliche Verbrechen, die eine Aura der Unsicherheit verbreiten, die einen ungläubig staunen lassen und gleichzeitig drängende Fragen aufwerfen. Was war wirklich geschehen? Warum konnte dieser Mord, jene Entführung niemals aufgeklärt werden? Wo lag das Versagen? Johannes Seiffert nimmt wahre, bis heute ungelöste Kriminalfälle der letzten fünfzig Jahre aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch brisante Verbrechen aus Frankreich, Belgien, Italien und den USA in den Fokus. Er beleuchtet die Fakten, analysiert die Hintergründe, entschlüsselt die Mythen, die sich um die ungeheuerlichen Ereignisse ranken, und präsentiert alle relevanten Informationen auf der Basis neuester Erkenntnisse. Zwanzig erschütternde Kriminalporträts, die einen tiefen Einblick in die Abgründe menschlicher Untaten gewähren
Aktualisiert: 2022-06-30
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Zwischen Fahneneid und Hippokrates

Zwischen Fahneneid und Hippokrates von Böttger
»Wir wissen nicht, was im Haftkrankenhaus des Stasi-Untersuchungsgefängnisses in Berlin-Hohenschönhausen wirklich geschah«, resümierte der Vorsitzende Richter am Berliner Landgericht in einem Verfahren gegen Horst Böttger, das im September 2000 seinen Abschluss fand. Angeklagt wegen des Vorwurfs der Körperverletzung an Häftlingen, wurde der einstige forensische Psychiater der MfS-Haftanstalt aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Nun legt der Mediziner seine Autobiografie vor und gewährt damit einen tiefen Einblick in seinen Werdegang und speziell die Zeit, in der er an verantwortungsvoller Stelle für das Ministerium für Staatssicherheit tätig war. Als Facharzt für Psychiatrie und Neurologie arbeitete Horst Böttger von 1978 bis 1988 im Haftkrankenhaus des MfS. Zu seinen Aufgaben gehörte neben der medizinischen Betreuung der Inhaftierten auch die Erstellung von Täterhypothesen und Gutachten über Straftäterinnen und Straftäter. Besonderes Augenmerk legt er in seinen Lebenserinnerungen auf DDR-Flüchtlinge, die ihm im Gefängnis als Patientinnen und Patienten gegenübersaßen. Eindrücklich beschreibt er, wie sich durch Gespräche mit ihnen seine Haltung zum Leben in der DDR und sein politisches Wertgefüge veränderten. Und er antwortet auf die Vorwürfe, den Insassen der Anstalt gegenüber den Eid des Hippokrates gebrochen zu haben. Sein Lebensreport ist der schillernde Erfahrungsbericht eines Insiders, der sein Handeln hinterfragt und sich der Frage stellt, ob er einem fatalen Irrtum aufgesessen ist.
Aktualisiert: 2022-06-30
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Mysteriöse Verbrechen

Mysteriöse Verbrechen von Seiffert,  Johannes
Rätselhafte Zeichen auf einem Zettel, deren Schreiber zunächst verschwindet und Stunden später nackt und blutend auf dem Beifahrersitz seines Autos sterbend aufgefunden wird. Ein scheinbar verfluchtes Schiff, das zum Schauplatz gleich mehrerer Verbrechen wird, bevor es schließlich in der Ostsee versinkt und Hunderte von Menschen in den Tod reißt. Der nette Nachbar von nebenan, der in der örtlichen Jazzband Klarinette spielt und sich nach seinem Tod als einer der schlimmsten sadistischen Killer der Geschichte entpuppt. Ein kleines Mädchen, dessen spurloses Verschwinden die Polizei veranlasst, den debilen »Dorfdepp« als Mörder vorzuführen, obwohl seine Unschuld eigentlich nie in Frage stand. Das plötzliche Verschwinden eines in Saus und Braus lebenden Milliardärs – ein Unglücks-, Mord- oder gigantischer Betrugsfall? In der Regel liegt die Aufklärungsrate für Mordfälle bei über 90 Prozent. Doch es gibt auch die anderen Fälle. Fälle, die niemals geklärt werden. Mysteriöse, unerklärliche Verbrechen, die eine Aura der Unsicherheit verbreiten, die einen ungläubig staunen lassen und gleichzeitig drängende Fragen aufwerfen. Was war wirklich geschehen? Warum konnte dieser Mord, jene Entführung niemals aufgeklärt werden? Wo lag das Versagen? Johannes Seiffert nimmt wahre, bis heute ungelöste Kriminalfälle der letzten fünfzig Jahre aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch brisante Verbrechen aus Frankreich, Belgien, Italien und den USA in den Fokus. Er beleuchtet die Fakten, analysiert die Hintergründe, entschlüsselt die Mythen, die sich um die ungeheuerlichen Ereignisse ranken, und präsentiert alle relevanten Informationen auf der Basis neuester Erkenntnisse. Zwanzig erschütternde Kriminalporträts, die einen tiefen Einblick in die Abgründe menschlicher Untaten gewähren.
Aktualisiert: 2022-06-21
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Der Schatten im Schatten

Der Schatten im Schatten von Altman-Schevitz,  Beatrice
»Ein junges amerikanisches Ehepaar mit Baby spioniert in der BRD für die CIA« – so lautet die Legende, die Bea und ihr Mann Jeffrey nutzen, um ihre Aktivitäten für die Hauptverwaltung Aufklärung (HV A) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) zu decken. Auch nach ihrer Enttarnung, 1994, nachdem die »Rosenholz«-Akte geöffnet worden war, halten sie die Legende aufrecht – bis heute. Mit ihrer Autobiografie erzählt Beatrice Altman-Schevitz erstmals, wie es wirklich war. Bea, eine junge Frau, aufgewachsen in einer konservativen jüdischen Familie in Buffalo, New York, verliebt sich in ihren Soziologieprofessor Jeffrey, einen Anhänger der Neuen Linken in Amerika, und geht mit ihm nach Deutschland. Im Westberlin der 1970er Jahre wächst der Wunsch des Paares, in die DDR überzusiedeln. Doch es kommt anders: Ein Vertreter der HV A tritt an sie heran und lockt sie mit einem Angebot: Wenn sie in der BRD blieben, könnten sie sich effektiv für den sozialistischen Staat DDR einsetzen … Beatrice Altman-Schevitz' faszinierender Lebensreport ist der einer »Kundschafterin des Ostens«. Unverfälscht beschreibt sie ihre Entwicklung vom wohlbehüteten amerikanischen Mädchen zur politisch bewussten Persönlichkeit, die ihr Leben unabhängig und stark in den »Schatten« ihres Mannes und der Spionagearbeit stellt – geleitet von dem Ziel, einen Heißen Krieg zwischen Ost und West zu verhindern. Der Schatten im Schatten ist ein einzigartiges Zeitdokument zur Ära des Kalten Krieges und eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die Brisanz der damaligen Ereignisse.
Aktualisiert: 2022-06-21
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Der Schatten im Schatten

Der Schatten im Schatten von Altman-Schevitz,  Beatrice
»Ein junges amerikanisches Ehepaar mit Baby spioniert in der BRD für die CIA« – so lautet die Legende, die Bea und ihr Mann Jeffrey nutzen, um ihre Aktivitäten für die Hauptverwaltung Aufklärung (HV A) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) zu decken. Auch nach ihrer Enttarnung, 1994, nachdem die »Rosenholz«-Akte geöffnet worden war, halten sie die Legende aufrecht – bis heute. Mit ihrer Autobiografie erzählt Beatrice Altman-Schevitz erstmals, wie es wirklich war. Bea, eine junge Frau, aufgewachsen in einer konservativen jüdischen Familie in Buffalo, New York, verliebt sich in ihren Soziologieprofessor Jeffrey, einen Anhänger der Neuen Linken in Amerika, und geht mit ihm nach Deutschland. Im Westberlin der 1970er Jahre wächst der Wunsch des Paares, in die DDR überzusiedeln. Doch es kommt anders: Ein Vertreter der HV A tritt an sie heran und lockt sie mit einem Angebot: Wenn sie in der BRD blieben, könnten sie sich effektiv für den sozialistischen Staat DDR einsetzen … Beatrice Altman-Schevitz’ faszinierender Lebensreport ist der einer »Kundschafterin des Ostens«. Unverfälscht beschreibt sie ihre Entwicklung vom wohlbehüteten amerikanischen Mädchen zur politisch bewussten Persönlichkeit, die ihr Leben unabhängig und stark in den »Schatten« ihres Mannes und der Spionagearbeit stellt – geleitet von dem Ziel, einen Heißen Krieg zwischen Ost und West zu verhindern. Der Schatten im Schatten ist ein einzigartiges Zeitdokument zur Ära des Kalten Krieges und eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die Brisanz der damaligen Ereignisse.
Aktualisiert: 2022-06-16
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Mysteriöse Verbrechen

Mysteriöse Verbrechen von Seiffert,  Johannes
Rätselhafte Zeichen auf einem Zettel, deren Schreiber zunächst verschwindet und Stunden später nackt und blutend auf dem Beifahrersitz seines Autos sterbend aufgefunden wird. Ein scheinbar verfluchtes Schiff, das zum Schauplatz gleich mehrerer Verbrechen wird, bevor es schließlich in der Ostsee versinkt und Hunderte von Menschen in den Tod reißt. Der nette Nachbar von nebenan, der in der örtlichen Jazzband Klarinette spielt und sich nach seinem Tod als einer der schlimmsten sadistischen Killer der Geschichte entpuppt. Ein kleines Mädchen, dessen spurloses Verschwinden die Polizei veranlasst, den debilen »Dorfdepp« als Mörder vorzuführen, obwohl seine Unschuld eigentlich nie in Frage stand. Das plötzliche Verschwinden eines in Saus und Braus lebenden Milliardärs – ein Unglücks-, Mord- oder gigantischer Betrugsfall? In der Regel liegt die Aufklärungsrate für Mordfälle bei über 90 Prozent. Doch es gibt auch die anderen Fälle. Fälle, die niemals geklärt werden. Mysteriöse, unerklärliche Verbrechen, die eine Aura der Unsicherheit verbreiten, die einen ungläubig staunen lassen und gleichzeitig drängende Fragen aufwerfen. Was war wirklich geschehen? Warum konnte dieser Mord, jene Entführung niemals aufgeklärt werden? Wo lag das Versagen? Johannes Seiffert nimmt wahre, bis heute ungelöste Kriminalfälle der letzten fünfzig Jahre aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch brisante Verbrechen aus Frankreich, Belgien, Italien und den USA in den Fokus. Er beleuchtet die Fakten, analysiert die Hintergründe, entschlüsselt die Mythen, die sich um die ungeheuerlichen Ereignisse ranken, und präsentiert alle relevanten Informationen auf der Basis neuester Erkenntnisse. Zwanzig erschütternde Kriminalporträts, die einen tiefen Einblick in die Abgründe menschlicher Untaten gewähren..
Aktualisiert: 2022-03-10
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Vom Kriminellen zum Kriminalisten

Vom Kriminellen zum Kriminalisten von Schwarz,  Siegfried
Als Siegfried Schwarz 1955, zwanzigjährig, in den Dienst der Deutschen Volkspolizei eintritt, liegen Aussiedlung, Hunger, Stehlereien, der Einstieg in die Welt des Boxsports und eine Matrosenausbildung hinter ihm. Ein Jahr später ist er der jüngste Kriminalist des Bezirks Halle. Zehn Jahre danach hat er als Kriminalermittler bereits in tiefe Abgründe menschlicher Seelen geblickt, und nach weiteren zehn Jahren und einer Fachschulausbildung in Kriminalistik wird er zum Leiter der Morduntersuchungskommission Halle ernannt. Einer seiner vielen Fahndungserfolge in diesem Amt ist 1981 die Aufklärung des sogenannten Kreuzworträtselmords, der später durch die Verfilmung in der Krimiserie "Polizeiruf 110" weithin bekannt wird. Siegfried Schwarz' autobiografischer Report ist der eines Insiders, der bei Suiziden, tödlichen Verkehrsunfällen, gefährlichen Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Tötungen Neugeborener ermittelte. Unzählige Vermisstenanzeigen landeten auf seinem Tisch, allzu oft mit tödlichem Ausgang. Als Mordermittler wurde er mit der Aufklärung schwerster Tötungsverbrechen betraut – menschliche Katastrophen und Tatabläufe sind ihm bis heute in lebhafter Erinnerung. Mit seiner Lebensgeschichte legt der außergewöhnliche Vollblutkriminalist, der auch vor schonungsloser Kritik zu Missständen, Fehlverhalten und sogar Straftaten in den eigenen Reihen nicht zurückschreckte, einen schillernden Erfahrungsbericht und aufschlussreichen Rückblick auf die Kriminalität in der DDR vor.
Aktualisiert: 2022-06-21
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An der unsichtbaren Front

An der unsichtbaren Front von Nitschke,  Henry
Die Hauptverwaltung Aufklärung (HV A) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) galt als einer der effektivsten und professionellsten Auslandsnachrichtendienste weltweit. Ihre Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) drangen weit in die gegnerischen Zentren und Objekte im Operationsgebiet, vor allem der Bundesrepublik Deutschland, ein. Die IM waren dabei die entscheidende Kraft und agierten als »Hauptwaffe«. Henry Nitschkes neues Werk beschäftigt sich mit der Gewinnung und Führung der IM in der DDR und im Westen sowie mit ihren jeweiligen Funktionen. Einen besonderen Akzent bilden dabei die sogenannten Übersiedlungs-IM – Inoffizielle Mitarbeiter aus der DDR, die in das Operationsgebiet gingen, um dort nachrichtendienstlich aktiv zu sein. Welche Voraussetzungen mussten Personen für einen solchen Auftrag erfüllen? Wo und wie wurden sie gewonnen? Wie konnten sie sich nach der erfolgten Übersiedlung legalisieren und etablieren? Welche Probleme traten in diesem Prozess auf, wie reagierte der westdeutsche Verfassungsschutz auf diese Übersiedlungskombinationen? Neben diesen Fragen erläutert Henry Nitschke das Verbindungswesen von der Ostberliner Zentrale zu den IM und umgekehrt und beschreibt die entsprechenden Mittel, wie etwa tote Briefkästen, Container, Funk- und Geheimschreibmittel sowie Operative Grenzschleusen. Seine Ausführungen unterfüttert der Autor mit vielen spannenden Beispielen aus der Praxis und legt damit einen einzigartigen Band zur MfS-Geschichte vor, der einen tiefen Einblick in die Auslandsaktivitäten des DDR-Geheimdienstes sowie in die Abwehrarbeit des westdeutschen Verfassungsschutzes gewährt.
Aktualisiert: 2022-04-28
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Vom Kriminellen zum Kriminalisten

Vom Kriminellen zum Kriminalisten von Schwarz,  Siegfried
Als Siegfried Schwarz 1955, zwanzigjährig, in den Dienst der Deutschen Volkspolizei eintritt, liegen Aussiedlung, Hunger, Stehlereien, der Einstieg in die Welt des Boxsports und eine Matrosenausbildung hinter ihm. Ein Jahr später ist er der jüngste Kriminalist des Bezirks Halle. Zehn Jahre danach hat er als Kriminalermittler bereits in tiefe Abgründe menschlicher Seelen geblickt, und nach weiteren zehn Jahren und einer Fachschulausbildung in Kriminalistik wird er zum Leiter der Morduntersuchungskommission Halle ernannt. Einer seiner vielen Fahndungserfolge in diesem Amt ist 1981 die Aufklärung des sogenannten Kreuzworträtselmords, der später durch die Verfilmung in der Krimiserie »Polizeiruf 110« weithin bekannt wird. Siegfried Schwarz’ autobiografischer Report ist der eines Insiders, der bei Suiziden, tödlichen Verkehrsunfällen, gefährlichen Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Tötungen Neugeborener ermittelte. Unzählige Vermisstenanzeigen landeten auf seinem Tisch, allzu oft mit tödlichem Ausgang. Als Mordermittler wurde er mit der Aufklärung schwerster Tötungsverbrechen betraut – menschliche Katastrophen und Tatabläufe sind ihm bis heute in lebhafter Erinnerung. Mit seiner Lebensgeschichte legt der außergewöhnliche Vollblutkriminalist, der auch vor schonungsloser Kritik zu Missständen, Fehlverhalten und sogar Straftaten in den eigenen Reihen nicht zurückschreckte, einen schillernden Erfahrungsbericht und aufschlussreichen Rückblick auf die Kriminalität in der DDR vor.
Aktualisiert: 2021-11-04
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Legendäre Spionagefälle

Legendäre Spionagefälle von Seiffert,  Johannes
Johannes Seiffert entführt seine Leser in die geheimnisumwobene Welt der Spione und Agenten. Anhand von 25 spektakulären, aber auch bislang unbekannten Spionagefällen des 20. und 21. Jahrhunderts entschlüsselt der Autor Mythen und Mythologien um das "zweitälteste Gewerbe der Welt" und seiner Protagonisten. Dabei spannt er einen weiten Bogen: von Oberst Redl bis Edward Snowden, von Mata Hari bis Katrina Leung, von Richard Sorge bis Julian Assange. Einen besonderen Fokus legt er auf die deutsch-deutsche Spionagegeschichte, wofür die Namen Reinhard Gehlen, Otto John und Heinz Felfe, aber auch Gabriele Gast, Günter Guillaume und Werner Stiller stehen. Auch US-amerikanische "Maulwürfe" nimmt er in Augenschein, wie die Doppelagenten Aldrich Ames und Robert Hanssen. Dass der einstige Regierungschef Schwedens, Olof Palme, vermutlich ein CIA-Agent war, thematisiert er ebenso wie die Affäre Boursicot um einen liebeskranken Angestellten der französischen Botschaft in Peking. Und er erzählt die Geschichte zweier veritabler Ost-James-Bonds, die weithin unbekannten Fälle von Horst Hesse und Hans Wax. Zudem präsentiert er neue Erkenntnisse zu Ruth Werner alias "Sonja", die angeblich Stalins wichtigste Agentin im Zweiten Weltkrieg war. Über all das und vieles mehr bringt der Autor Unwahrheiten, Halbwahrheiten und Täuschungen zum Vorschein und analysiert, wie es wirklich gewesen ist. Ein populär aufbereiteter zeitgeschichtlicher Band um Lügen, Intrigen und Verrat.
Aktualisiert: 2022-06-21
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