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Wiesbaden aus der Vogelperspektive

Wiesbaden aus der Vogelperspektive von Noack,  Erika
Mehrmals im Jahr geht Erika Noack ich „in die Luft“ und fotografiert aus einer Cessna die städtebaulichen Veränderungen in Wiesbaden. In einer Höhe von 300 Metern eröffnen sich ungewöhnliche Blickwinkel und Perspektiven. Der Band zwei in der Reihe „Wiesbaden aus der Vogelperspektive“ führt Sie auf einer Zeitreise von 2005 bis in die Gegenwart und weckt Erinnerungen: das American Arms Hotel, der Giraffenkäfig, das Loch am Karlsbader Platz und das Hochhaus am Kureck. Die einzelnen Fotostrecken, über eine lange Zeit aufgenommen, zeigen die Veränderungen von ihrem Anfang bis zum Ende oder dem Jetztzustand. Die Behauptung „früher war alles besser“ ist oft von nostalgischen Wünschen geprägt. Tatsächlich hat der Wandel der letzten Jahrzehnte manche Irrungen und Wirrungen alter Tage überwunden und uns zahlreiche Verbesserungen beschert. Erinnerungen wachzuhalten, ist Ziel der Dokumentationen „Wiesbaden aus der Vogelperspektive – städtebauliche Veränderungen, Band 2“, denn oft versinkt das „Gestern“ in der Hektik des Augenblicks.
Aktualisiert: 2021-09-16
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Kleine Songs zwischen Freunden

Kleine Songs zwischen Freunden von Fischer,  Arno
John Fischer und Arno Fischer lernten sich 1996 anlässlich der Sommerakademie in Marburg kennen. John leitete dort eine Klasse für freies Malen und Arno arbeitete beim städtischen Kulturamt. Als John zu erzählen begann, konnte Arno noch nicht einschätzen, welche Ehre das war, denn die Freundschaft, die sich mit den Jahren entwickelte, zeigte einen eher wortkargen John. Nun aber erzählte er wie ein Rhapsode … John Fischer wurde 1930 als Sohn eines Goldschmieds in Antwerpen geboren. Da sie Juden waren, musste die Familie 1940 vor den Deutschen fliehen. Es dauerte drei Jahre bis John eines Morgens zum ersten Mal die U-Bahn in New York betreten konnte. Da war er dreizehn. John Fischer wurde „artist“. In den 1970ern wurde seine „bread art“ im Central Park in New York zu einem Markenzeichen. Als Pianist spielte er Free Jazz und war die zentrale Figur der New Yorker „loft scene“, in seinem „Environ“ traten alle Musiker auf, die dazu gehören wollten. Es folgten Gastspiele in Europa, in den Niederlanden, in Frankreich und Belgien. 1977 spielte er bei den Jazztagen in Berlin.
Aktualisiert: 2020-12-10
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„Ist das nicht irre?!“

„Ist das nicht irre?!“ von Langfeld,  Michael
„Ist das nicht irre?!“ Ein Leben im Zwiespalt Ein lieber Nachbar und guter Freund, ein gern gesehener, anregender Gesprächspartner in einem gutbürgerlichen, gleichwohl urbanen Milieu. Ein belesener, geselliger Mensch, der sich gerne mit Freunden in den schönen Landschaften bewegte, die seine Heimatstadt umgeben und in deren Geschichte und Gegenwart er bestens „bewandert“ war. Er führte Menschen zusammen, gab Bücher heraus, bewahrte Dichter vor dem Vergessen, setzte sich für Verfolgte in aller Welt ein. Die Freundschaft zu ihm wurde jedoch für alle, die ihn kannten und schätzten, eine Belastungsprobe. In unzähligen Briefen zeigt der Freund eine andere Seite seiner Persönlichkeit. Geplagt von Schuldgefühlen und Ängsten, entwirft er eine Welt, in deren Mittelpunkt er selbst als Opfer steht. Zeichen, die seine Weltsicht bestätigen, findet er überall und in immer kürzerer Abfolge. „Ist das nicht irre!?“ – Dieser Satz fällt immer dann, wenn er neue Zusammenhänge zwischen den vom ihm wahrgenommenen Phänomenen entdeckt. Geschichte, Philosophie, Religion und Naturwissenschaften liefern das Material für ein geschlossenes System, das in seinem Kopf entstanden ist, und aus dem es keinen Ausweg mehr gibt.
Aktualisiert: 2020-12-04
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Verbrechen und Schicksale

Verbrechen und Schicksale von Bembenek,  Lothar, Cuntz,  Christoph, Czysz,  Walter, Egg,  Rudolf, Eichler,  Volker, Faber,  Rolf, Forßbohm,  Brigitte, Fuchs,  Hans J, Goebel,  Gaby, Poulet,  Steffen, Winzen,  Otto
In Wiesbaden hat sich während der letzten vier Jahrhunderte so manches spektakuläre Verbrechen ereignet. Einige davon, insbesondere in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg, erregten überregional Aufsehen. Verbrechen und Schicksale ist eine Sammlung besonders Aufsehen erregender Kriminal- und Strafrechtsfälle, genannt nach dem Schöpfer dieser literarischen Gattung ein Wiesbadener „Pitaval“. Die beschriebenen Fälle erstrecken sich von den Hexenprozessen gegen Wiesbadener Frauen und Männer (1676) bis zur Häufung meist tödlich endender Beziehungstaten in den Jahren 2001 und 2002. Der Begründer der soziologischen Strafrechtsschule Franz von Liszt (1851-1919) hat das Verbrechen eine „sozialpathologische Erscheinung“ genannt. Die zwölf Autorinnen und Autoren haben als Journalisten, Juristen, Historiker, Kriminologen und Philologen die Fälle aus ihrer jeweiligen Perspektive dargestellt. Entstanden ist ein repräsentatives Werk zur Kriminal- und Rechtsgeschichte Wiesbadens, das auch ein Licht auf die sozialen Verhältnisse in verschiedenen Epochen der ehemaligen „Weltkurstadt“ wirft.
Aktualisiert: 2020-12-04
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Multatuli

Multatuli von Buchecker,  Ilona, Dörr,  Marianne, Haar,  Carel ter, Leibfried,  Erwin, Zaadhof,  Jan
Eduard Douwes Dekker (1820-1887), der sich den Dichternamen „Multatuli“ (viel habe ich auf mich genommen) gab, war der bedeutendste niederländische Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Sein Roman Max Havelaar (1860) zählt zu den großen Romanen der Weltliteratur. Multatuli verarbeitet darin seine 17 Jahre Dienst als Kolonialbeamter in Niederländisch-Indien, heute Indonesien. Max Havelaar ist eine flammende Anklage gegen die Ausbeutung der Eingeborenen und die Praktiken des Kolonialsystems. Das letzte Drittel seines Lebens verbrachte Multatuli vorwiegend in Deutschland, davon neun Jahre in Wiesbaden (1870-1879), wo er u. a. die Millionen-Studien, das Theaterstück Füstenschule und fünf Bändes seiner "Ideen" schrieb.
Aktualisiert: 2020-12-04
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40 Jahre: Fluxus und die Folgen

40 Jahre: Fluxus und die Folgen von Bärthel,  Regina, Block,  René, Dietrich,  Nikola, Eusterschulte,  Birgit, Gertich,  Frank, Gläser,  Martin, Groos,  Ulrike, Heinrich,  Barbara, Maschmann,  Werner, Scharf,  Friedhelm, Steiner,  Barbara, Thies,  Rita
Dokumentation über den Kunstsommer Wiesbaden 2002, veranstaltet vom Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden, organisiert von René Block und Regina Bärthel. Der Band enthält Texte von René Block, Regina Bärthel, Martin Glaser, Frank Gertrich, Ulrike Gross, Barbara Steiner und anderen über die Geschichte der weltweiteen Fluxus-Bewegung, deren Folgen und weiterführenden Spuren. Auf zumeist farbigen Abbildungen sind die Veranstaltungs- und Ausstellungsorte zu sehen, ergänzt mit Texten und Werkbetrachtungen einzelner Künstlerinnen und Künstler.
Aktualisiert: 2020-12-04
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