fbpx

Jeder Mensch ist uns der Liebe wert

Jeder Mensch ist uns der Liebe wert von Zeil,  Petra
Benedict Kreutz (1879–1949) führte den Deutschen Caritasverband durch die Notzeiten der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus. Er sieht in der Caritas, die dem Menschen im biblischen Liebesgebot ans Herz gelegt ist, nicht das bloße Austeilen materieller Gaben, sondern das Eintreten für die Belange Hilfebedürftiger, die Schaffung von Strukturen zur Bekämpfung von Not, die Befähigung zu einem selbstbestimmten Leben und die Bündelung der Kräfte in der Wohlfahrtspflege. „Jeder Mensch ist uns der Liebe wert.“ An diesem Anspruch an sich selbst und die Caritas muss sich Kreutz im Deutschland zwischen den Weltkriegen und in dramatischster Weise zur NS-Zeit messen lassen. Die Masterarbeit, die Teilen dieses Buches zugrunde liegt, wurde 2014 von der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg mit dem Bernhard-Welte-Preis ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2018-07-02
> findR *

Diözesangeschichtsblätter 84 (2021)

Diözesangeschichtsblätter 84 (2021) von Weiß,  Wolfgang
Die Würzburger Diözesangeschichtsblätter 2020 zeichnen sich durch ein breites inhaltliches Spektrum aus. In unterschiedlicher Weise vertiefen sie Wissen und Verständnis der Geschichte der Würzburger Ortskirche. Die Artikel im Abschnitt „Wissenschaftlicher Diskurs – Buchbesprechungen“ ergänzen und erweitern diese Einblicke und Reflexionen.
Aktualisiert: 2021-10-13
> findR *

Lebendige Seelsorge 5/2021

Lebendige Seelsorge 5/2021 von Garhammer,  Erich, Sellmann,  Matthias
Es gehört zu den selbstverständlichsten Erwartungen an Kirche und Christentum, dass bei ihnen eine gute und würdige Kultur des Sterbens und Bestattens gepflegt wird. Tatsächlich kann das kirchliche Leben auf eine reiche und jahrhundertealte Weisheit zugreifen, die sehr viel über das ‚Trauern‘, das ‚Scheitern‘ und das ‚Lassen‘ weiß. Gesten, Rituale, Gebäude, Zeichen und Symbole sind hier oft sprachmächtiger als Worte. Aber auch diese fehlen nicht: Denn über und unter allem liegt dieses übergroße Versprechen, dass mit dem Tod nicht alles aus ist. Ich sage es ganz offen: Dieses Heft hat mich stolz gemacht. Denn auf den folgenden Seiten finden Sie die kreativen Formen, in die das alte Wissen sich heute gießt: die Arbeit von Trauerzentren; Einblicke in den ehrenamtlichen Beerdigungsdienst; neue Kirchenarchitekturen rund um das Thema Tod und Auferstehung; digitale Unterstützungen des Trauerns; der letzte Gang mit Menschen ohne Angehörige; Reflexionen über den Dienst im Hospiz und über den Friedhof von morgen; die Erwartungen an Trauerbegleitung aus der Sicht der sozialen Milieus. Es begegnen Ihnen Frauen und Männer, die sich reinhalten in das, wovor viele instinktiv zurückschrecken. Und: Sie taten dies gerade auch dann, als die Corona-Pandemie zu einer Veränderung der Routinen gezwungen hat. Als das Sterben einsam war. Beim Lesen der Beiträge wird spürbar: Diese Engagierten vergessen die Toten genauso wenig wie die, die an ihrem Grab stehen. Das zeigt, wie wertvoll der Dienst seelsorglicher Präsenz ist.
Aktualisiert: 2021-10-11
> findR *

Lebendige Seelsorge 5/2021

Lebendige Seelsorge 5/2021 von Garhammer,  Erich, Sellmann,  Matthias
Es gehört zu den selbstverständlichsten Erwartungen an Kirche und Christentum, dass bei ihnen eine gute und würdige Kultur des Sterbens und Bestattens gepflegt wird. Tatsächlich kann das kirchliche Leben auf eine reiche und jahrhundertealte Weisheit zugreifen, die sehr viel über das ‚Trauern‘, das ‚Scheitern‘ und das ‚Lassen‘ weiß. Gesten, Rituale, Gebäude, Zeichen und Symbole sind hier oft sprachmächtiger als Worte. Aber auch diese fehlen nicht: Denn über und unter allem liegt dieses übergroße Versprechen, dass mit dem Tod nicht alles aus ist. Ich sage es ganz offen: Dieses Heft hat mich stolz gemacht. Denn auf den folgenden Seiten finden Sie die kreativen Formen, in die das alte Wissen sich heute gießt: die Arbeit von Trauerzentren; Einblicke in den ehrenamtlichen Beerdigungsdienst; neue Kirchenarchitekturen rund um das Thema Tod und Auferstehung; digitale Unterstützungen des Trauerns; der letzte Gang mit Menschen ohne Angehörige; Reflexionen über den Dienst im Hospiz und über den Friedhof von morgen; die Erwartungen an Trauerbegleitung aus der Sicht der sozialen Milieus. Es begegnen Ihnen Frauen und Männer, die sich reinhalten in das, wovor viele instinktiv zurückschrecken. Und: Sie taten dies gerade auch dann, als die Corona-Pandemie zu einer Veränderung der Routinen gezwungen hat. Als das Sterben einsam war. Beim Lesen der Beiträge wird spürbar: Diese Engagierten vergessen die Toten genauso wenig wie die, die an ihrem Grab stehen. Das zeigt, wie wertvoll der Dienst seelsorglicher Präsenz ist.
Aktualisiert: 2021-10-11
> findR *

Geist & Leben 4/2021

Geist & Leben 4/2021 von Benke,  Christoph
Schriftleiter Christoph Benke eröffnet Heft 4 mit seiner Notiz, die im Zeitalter der Empörun-gen und „Shitstorms“ für die Wiederaneignung einer wohltuenden Unaufgeregtheit plädiert. Anlässlich des heurigen Gedenkjahres des hl. Josef gewährt Rob Faesen SJ unter der Rubrik Nachfolge interessante Einblicke in die unkonventionelle Josefs-Verehrung des Jesuiten Jean-Joseph Surin. Auch der Würzburger Bischof Franz Jung begibt sich auf die Spur des hl. Josef, indem er nach einer zeitgemäßen Relektüre des Begriffs Keuschheit fragt und sie schließlich als Schule der Beziehungsfähigkeit versteht. Marc Paulys Beitrag widmet sich der politischen Theologie Martin Bubers und Vernard Ellers, die von einer Haltung radikaler Ohnmacht ge-prägt ist. Der Themenbereich Kirche zeichnet sich in diesem Heft durch einen eucharistietheologi-schen Schwerpunkt aus. So deutet Jens Brückner die eucharistische Anbetung der gebroche-nen Hostie als Zeichen göttlicher wie menschlicher Vulnerabilität. Die Kölner Fundamen-taltheologin und Religionsphilosophin Saskia Wendel beleuchtet unterschiedliche Spielarten von Leib-Christi-Kosmologien und weist auf die theologischen Problematiken hin, die sich aus einem Verständnis des Universums als Körper Gottes ergeben. Markus Kneer berichtet von einer Online-Tagung zum marokkanischen Kloster Toumliline, das in den 1950er-Jahren als Ort interreligiöser und interkultureller Begegnung weltweite Bekanntheit erlangte. In der Jungen Theologie verdichtet Saskia Löser ihre Erfahrungen mit den veränderten Formen von Liturgie während der Corona-Pandemie. Unter Reflexion lenkt Marc Röbel die Aufmerksamkeit der Leser(innen) auf das bewegte Leben der französischen Philosophin Simone Weil (1909–1943). Sie hat aus ihren Denkerfah-rungen zu den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts drei Grundannahmen entwickelt, die auch in unserer Zeit zu einer adäquaten Kultur der Kontroverse beitragen können. Benedikt Poetsch stellt sich die Frage, was Berufung im Anschluss an das Zweite Vaticanum bedeutet und referiert dabei wichtige Einsichten seiner im letzten Jahr veröffentlichten Dissertation. Andreas Weiß stellt den zweiten Teil seines Beitrags zur „Radical Orthodoxy“, der ihre theo-logischen Schieflagen in den Blick nimmt, zur Verfügung. Der Bochumer Fundamentaltheo-loge Markus Knapp geht der Frage auf den Grund, was die Kirchen den Menschen zur Zeit der Corona-Pandemie überhaupt noch zu sagen haben und inwiefern Dietrich Bonhoeffer hier ein hilfreicher Impulsgeber sein könnte. Schließlich versammelt die Rubrik Lektüre ein von Michel de Certeau SJ verfasstes Portrait der Gründerin der Helferinnen, Eugénie Smet, sowie einen poetisch inspirierten Nachruf auf den in diesem Jahr verstorbenen Dichter und ehemaligen Prior der Abtei Maria Laach Drut-mar Cremer OSB von Georg Langenhorst.
Aktualisiert: 2021-10-06
> findR *

Weiter Gehen

Weiter Gehen von Aigner,  Maria Elisabeth, Bauer,  Christian, Hoyer,  Birgit, Schüßler,  Michael, Wustmans,  Hildegard
Wie weiter gehen – weiter als bisher, auf eingetretenen wie ungewissen Wegen, mit Neugier und Lust auf Entdeckungen, mit bekannten und ungewöhnlichen Menschen, in der Theologie und darüber hinaus? Wie geht (es für) Rainer Bucher weiter, dem dieses Buch zu seinem 65. Geburtstag und seiner bevorstehenden Emeritierung gewidmet ist? Die Beiträge des Buches zielen nicht auf Bilanzierendes und Abschließendes, sondern auf Öffnendes und Weiterführendes. Sie verstehen sich als Roadmap für die inhaltliche Auseinandersetzung, in der die Themen Rainer Buchers aufgegriffen, um- und weitergedacht werden und in der auch durch ihn inspiriert Neues in den Raum gestellt wird. Dem Beschreiten neuer Formen, Settings, Räume, Orte und Zeiten sollen dabei keine Grenzen gesetzt sein – suchend und fragend, lustvoll und furchtlos, vertraut kontrovers und in Begegnung. Eine theologische Roadmap für alle, die weiter gehen wollen.
Aktualisiert: 2021-10-07
> findR *

Geist & Leben 4/2021

Geist & Leben 4/2021 von Benke,  Christoph
Schriftleiter Christoph Benke eröffnet Heft 4 mit seiner Notiz, die im Zeitalter der Empörun-gen und „Shitstorms“ für die Wiederaneignung einer wohltuenden Unaufgeregtheit plädiert. Anlässlich des heurigen Gedenkjahres des hl. Josef gewährt Rob Faesen SJ unter der Rubrik Nachfolge interessante Einblicke in die unkonventionelle Josefs-Verehrung des Jesuiten Jean-Joseph Surin. Auch der Würzburger Bischof Franz Jung begibt sich auf die Spur des hl. Josef, indem er nach einer zeitgemäßen Relektüre des Begriffs Keuschheit fragt und sie schließlich als Schule der Beziehungsfähigkeit versteht. Marc Paulys Beitrag widmet sich der politischen Theologie Martin Bubers und Vernard Ellers, die von einer Haltung radikaler Ohnmacht ge-prägt ist. Der Themenbereich Kirche zeichnet sich in diesem Heft durch einen eucharistietheologi-schen Schwerpunkt aus. So deutet Jens Brückner die eucharistische Anbetung der gebroche-nen Hostie als Zeichen göttlicher wie menschlicher Vulnerabilität. Die Kölner Fundamen-taltheologin und Religionsphilosophin Saskia Wendel beleuchtet unterschiedliche Spielarten von Leib-Christi-Kosmologien und weist auf die theologischen Problematiken hin, die sich aus einem Verständnis des Universums als Körper Gottes ergeben. Markus Kneer berichtet von einer Online-Tagung zum marokkanischen Kloster Toumliline, das in den 1950er-Jahren als Ort interreligiöser und interkultureller Begegnung weltweite Bekanntheit erlangte. In der Jungen Theologie verdichtet Saskia Löser ihre Erfahrungen mit den veränderten Formen von Liturgie während der Corona-Pandemie. Unter Reflexion lenkt Marc Röbel die Aufmerksamkeit der Leser(innen) auf das bewegte Leben der französischen Philosophin Simone Weil (1909–1943). Sie hat aus ihren Denkerfah-rungen zu den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts drei Grundannahmen entwickelt, die auch in unserer Zeit zu einer adäquaten Kultur der Kontroverse beitragen können. Benedikt Poetsch stellt sich die Frage, was Berufung im Anschluss an das Zweite Vaticanum bedeutet und referiert dabei wichtige Einsichten seiner im letzten Jahr veröffentlichten Dissertation. Andreas Weiß stellt den zweiten Teil seines Beitrags zur „Radical Orthodoxy“, der ihre theo-logischen Schieflagen in den Blick nimmt, zur Verfügung. Der Bochumer Fundamentaltheo-loge Markus Knapp geht der Frage auf den Grund, was die Kirchen den Menschen zur Zeit der Corona-Pandemie überhaupt noch zu sagen haben und inwiefern Dietrich Bonhoeffer hier ein hilfreicher Impulsgeber sein könnte. Schließlich versammelt die Rubrik Lektüre ein von Michel de Certeau SJ verfasstes Portrait der Gründerin der Helferinnen, Eugénie Smet, sowie einen poetisch inspirierten Nachruf auf den in diesem Jahr verstorbenen Dichter und ehemaligen Prior der Abtei Maria Laach Drut-mar Cremer OSB von Georg Langenhorst.
Aktualisiert: 2021-10-06
> findR *

Öffentliche theologische Rede

Öffentliche theologische Rede von Neumann,  Veit
In der Öffentlichkeit zeigt sich, dass Theologie gebraucht wird. Dort auch ist zu erfahren, wie gut sie ist. Einen Teil ihrer Qualität macht die Kommunikation aus. Es schwächt die theologische Reflexion und Diskussion, wenn sie nicht ankommen. Die Inhalte der Theologie und ihre Weitergabe sind miteinander verschränkt und hängen nicht zuletzt von den Personen ab, die Theologie öffentlich zum Thema machen. Deshalb werden Journalismus, kirchliche Öffentlichkeitsarbeit, Medien und Literatur anhand der Personen untersucht, die an diesen gesellschaftlichen Orten wirken. Und es wird aufgezeigt, was das für die Sprache der Theologie und die Zukunft der Theologie bedeutet.
Aktualisiert: 2021-09-28
> findR *

Öffentliche theologische Rede

Öffentliche theologische Rede von Neumann,  Veit
In der Öffentlichkeit zeigt sich, dass Theologie gebraucht wird. Dort auch ist zu erfahren, wie gut sie ist. Einen Teil ihrer Qualität macht die Kommunikation aus. Es schwächt die theologische Reflexion und Diskussion, wenn sie nicht ankommen. Die Inhalte der Theologie und ihre Weitergabe sind miteinander verschränkt und hängen nicht zuletzt von den Personen ab, die Theologie öffentlich zum Thema machen. Deshalb werden Journalismus, kirchliche Öffentlichkeitsarbeit, Medien und Literatur anhand der Personen untersucht, die an diesen gesellschaftlichen Orten wirken. Und es wird aufgezeigt, was das für die Sprache der Theologie und die Zukunft der Theologie bedeutet.
Aktualisiert: 2021-09-28
> findR *

Catholic Women

Catholic Women von Leimgruber,  Ute
In der katholischen Kirche ist etwas in Bewegung geraten. Frauen erheben ihre Stimme: ge-gen Missstände und Machtmissbrauch, gegen Diskriminierung und Gewalt – für Frieden und Gleichberechtigung, für Gerechtigkeit und die Partizipation aller Geschlechter. Dieses Buch steht dafür, dass es eine weltweite und plurale Bewegung ist, aus dem Herzen der Kirche. Die Autorinnen sind gläubige Christinnen, viele von ihnen Ordensfrauen. Mit ihren Texten tragen sie zu einer international lebendigen Diskussion bei und dokumentieren grenzüberschreitende Solidarität. Die Beiträge führen die Diskussion weiter und machen dadurch greifbar, inwiefern die Kirche aus Sicht der Frauen und vor der Debatte um internationale Menschenrechte der Erneuerung bedarf. Das Buch vermittelt vielstimmig und fundiert gemeinsame Anliegen aus der Weltkirche her-aus, für die aktuellen synodalen Gesprächsprozesse, nicht nur in Deutschland. Mit Beiträgen u.a. von Sr. Daniela Cannavina, Margit Eckholt, Nuala Kenny, Mara Klein, Sr. Mary John Mananzan, Sr. Birgit Weiler.
Aktualisiert: 2021-09-30
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Oben: Publikationen von Echter

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Echter was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Echter hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Echter

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Echter

Wie die oben genannten Verlage legt auch Echter besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben