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Der Zauber der Entspannung / Der Zauber der Entspannung (Band 2)

Der Zauber der Entspannung / Der Zauber der Entspannung (Band 2) von Felis,  Lisa M.
Mit einem Vorwort von Karl Wallot Dieses Buch eröffnet neue Perspektiven auf das Gesund- und Kranksein an sich. Es liefert Einblicke in weniger bekannte, kreative Therapiemethoden und bündelt therapeutisches Fachwissen allgemein verständlich. Die Autorin blickt über den etablierten Tellerrand hinaus und integriert Theorien, die im Menschen mehr sehen als eine komplexe Maschine. Die Botschaft ist: Lass dich nicht krank machen, schon gar nicht von gesellschaftlichen Verhältnissen und Wertvorstellungen, die einen großen Anteil an unserem Wohlbefinden haben können. Die gesammelten Fallbeispiele veranschaulichen diese Zusammenhänge und zugleich die Möglichkeiten des präsentierten Methodenschatzes auf einfühlsame und berührende Art. Das Buch unterstützt damit einen selbstbestimmten und bewussteren Umgang mit sich selbst und lädt zum Ausprobieren ein.
Aktualisiert: 2021-04-29
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Der Zauber der Entspannung / Der Zauber der Entspannung (Band 2)

Der Zauber der Entspannung / Der Zauber der Entspannung (Band 2) von Felis,  Lisa M.
Mit einem Vorwort von Karl Wallot Dieses Buch eröffnet neue Perspektiven auf das Gesund- und Kranksein an sich. Es liefert Einblicke in weniger bekannte, kreative Therapiemethoden und bündelt therapeutisches Fachwissen allgemein verständlich. Die Autorin blickt über den etablierten Tellerrand hinaus und integriert Theorien, die im Menschen mehr sehen als eine komplexe Maschine. Die Botschaft ist: Lass dich nicht krank machen, schon gar nicht von gesellschaftlichen Verhältnissen und Wertvorstellungen, die einen großen Anteil an unserem Wohlbefinden haben können. Die gesammelten Fallbeispiele veranschaulichen diese Zusammenhänge und zugleich die Möglichkeiten des präsentierten Methodenschatzes auf einfühlsame und berührende Art. Das Buch unterstützt damit einen selbstbestimmten und bewussteren Umgang mit sich selbst und lädt zum Ausprobieren ein.
Aktualisiert: 2021-04-12
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Der Zauber der Entspannung / Der Zauber der Entspannung (Band 2)

Der Zauber der Entspannung / Der Zauber der Entspannung (Band 2) von Felis,  Lisa M.
Mit einem Vorwort von Karl Wallot Dieses Buch eröffnet neue Perspektiven auf das Gesund- und Kranksein an sich. Es liefert Einblicke in weniger bekannte, kreative Therapiemethoden und bündelt therapeutisches Fachwissen allgemein verständlich. Die Autorin blickt über den etablierten Tellerrand hinaus und integriert Theorien, die im Menschen mehr sehen als eine komplexe Maschine. Die Botschaft ist: Lass dich nicht krank machen, schon gar nicht von gesellschaftlichen Verhältnissen und Wertvorstellungen, die einen großen Anteil an unserem Wohlbefinden haben können. Die gesammelten Fallbeispiele veranschaulichen diese Zusammenhänge und zugleich die Möglichkeiten des präsentierten Methodenschatzes auf einfühlsame und berührende Art. Das Buch unterstützt damit einen selbstbestimmten und bewussteren Umgang mit sich selbst und lädt zum Ausprobieren ein.
Aktualisiert: 2021-04-12
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Max und Moritz: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

Max und Moritz: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen von Busch,  Wilhelm
Der Kinderbuch-Klassiker von Wilhelm Busch Illustrierte und überarbeitete Ausgabe, ungekürzte Fassung Wer kennt sie nicht, die Streiche von Max und Moritz? Wilhelm Busch faszinierte bereits Generationen mit seinen Lausbubengeschichten und brachte Millionen von Lesern zum Lachen und Staunen. Auch heute fesselt dieser Klassiker sowohl Groß wie Klein. Überarbeitete Version inklusive voll-farbiger Illustration, Biographie des Autors und Entstehungsgeschichte von Max und Moritz.
Aktualisiert: 2021-03-18
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Max und Moritz: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

Max und Moritz: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen von Busch,  Wilhelm
Der Kinderbuch-Klassiker von Wilhelm Busch Illustrierte und überarbeitete Ausgabe, ungekürzte Fassung Wer kennt sie nicht, die Streiche von Max und Moritz? Wilhelm Busch faszinierte bereits Generationen mit seinen Lausbubengeschichten und brachte Millionen von Lesern zum Lachen und Staunen. Auch heute fesselt dieser Klassiker sowohl Groß wie Klein. Überarbeitete Version inklusive voll-farbiger Illustration, Biographie des Autors und Entstehungsgeschichte von Max und Moritz.
Aktualisiert: 2021-03-18
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Non lupus sit homo homini sed deus (Teilband 2)

Non lupus sit homo homini sed deus (Teilband 2) von Huthmacher,  Richard A.
„NON LUPUS SIT HOMO HOMINI SED DEUS“ führt vor Augen, dass die Men­schen meist nur Statis­ten ihres ei­genen Lebens sind, stumme Zeugen dessen, was andere für sie in­szenieren. Darüber berichten der Herausgeber und seine Frau, sozusagen als Auguren, als Ha­ruspex, der eben­so um Vergangenheit und mensch­liche Vergänglichkeit wie um der Menschen Zukunft weiß. Wobei es meist Mumpitz ist, was den Menschen als ver­meintliche Wahrheit, als angebliche Wirklichkeit und als gesellschaftliche Möglichkeit verkauft wird. Nicht nur in Zeiten von Corona. Denn nur wenige bestimmen, ausschließlich in eigenem Interesse, den Lauf der Welt. Hinter den Kulissen von Sein und Schein. Bestimmen das Leben der Menschen. Die stumm sein sollen, willenlos. Das Drama möge, nichtsdestotrotz, auch zur Ermutigung die­nen, auf dass – in Verbindung plautusscher Asinaria und feuerbachscher Anthropologie – in Zukunft gel­ten möge: Non lupus sit homo homini sed deus. Und des Dramas Gedichte sollen berühren und bewegen, sollen mit der Kettensäge die Verzweiflung des Geistes und mit dem Strich des Pinsels die Narben der Seele zum Ausdruck bringen. Denn: „Die echten ... [Dichter] sind Gewissensbisse der Menschheit.“ Namentlich in Zeiten, in denen – frei nach Brecht – über Bäume zu reden zum Verbrechen wird, weil es bedeutet, über so viele Untaten zu schweigen: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profi­teure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wol­len, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte der Autor – am Übergang des neoliberalen Zeitalters in das einer „Global Governance“, jedenfalls bevor eine weltweit um sich grei­fende Zensur seine Bücher verbrennen resp., in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will der Herausgeber des Briefwechsels mit seiner vom Deep State ermordeten Frau das, was er „zu Papier gebracht“, sozusagen als Vermächtnis zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Histo­riker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was er gefühlt, was wir ge­dacht, was für ihn und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was er verkün­det, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns ge­stohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Men­schen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn de­rer, die glauben, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven ma­chen. Wol­len. Deren Verblen­dung Hybriden schafft. Aus Mensch und Tier. Zur Befriedi­gung ihres diabolischen Wahns, sie könnten sein Trä­ger des Lichts, ob­gleich sie nur Luzifere sind, Satans-Brut, obschon ihre mephisto­phelische Macht der Menschheit nur Not und Elend bringt. Deshalb schreibt der Autor, deshalb kämpft er – er, der leidet, sehr, am kollektiven Wahn, den „neue Normalität“ zu nennen, damit die Menschen die Wirklichkeit verkennen die Herrschenden überein gekommen –, deshalb also streitet er mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott ihm gegeben, damit das Leben der „alten Zeit“ mitsamt all seiner Unzulänglichkeit er­halten bleibt. Wird er weiterhin schreiben und streiten, wird er unbeirrt kämpfen, auf dass wir die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, selbst die, die ein rotes Schild in Wappen und Namen tragen, nicht zu­letzt deren Adlaten – wie einen dementen Biden, den ruchlosen Söder, ein Kaschperl wie Drosten und den Viehdoktor Wieler –, auf dass wir Angela, die illuminate Merkel und einen Lügner wie den Pharma-Lobbyisten und Krankheits-Minister Jens Spahn, auf dass wir alle Schädlinge des Volkes zum Teu­fel jagen. Weil gar – als Folge derer Machenschaften, weil infolge von Impfungen und sonstigen Humanexperimenten – das Ende der Menschheit beängstigend nah. Fürwahr!
Aktualisiert: 2021-02-24
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Non lupus sit homo homini sed deus (Teilband 2)

Non lupus sit homo homini sed deus (Teilband 2) von Huthmacher,  Richard A.
„NON LUPUS SIT HOMO HOMINI SED DEUS“ führt vor Augen, dass die Men­schen meist nur Statis­ten ihres ei­genen Lebens sind, stumme Zeugen dessen, was andere für sie in­szenieren. Darüber berichten der Herausgeber und seine Frau, sozusagen als Auguren, als Ha­ruspex, der eben­so um Vergangenheit und mensch­liche Vergänglichkeit wie um der Menschen Zukunft weiß. Wobei es meist Mumpitz ist, was den Menschen als ver­meintliche Wahrheit, als angebliche Wirklichkeit und als gesellschaftliche Möglichkeit verkauft wird. Nicht nur in Zeiten von Corona. Denn nur wenige bestimmen, ausschließlich in eigenem Interesse, den Lauf der Welt. Hinter den Kulissen von Sein und Schein. Bestimmen das Leben der Menschen. Die stumm sein sollen, willenlos. Das Drama möge, nichtsdestotrotz, auch zur Ermutigung die­nen, auf dass – in Verbindung plautusscher Asinaria und feuerbachscher Anthropologie – in Zukunft gel­ten möge: Non lupus sit homo homini sed deus. Und des Dramas Gedichte sollen berühren und bewegen, sollen mit der Kettensäge die Verzweiflung des Geistes und mit dem Strich des Pinsels die Narben der Seele zum Ausdruck bringen. Denn: „Die echten ... [Dichter] sind Gewissensbisse der Menschheit.“ Namentlich in Zeiten, in denen – frei nach Brecht – über Bäume zu reden zum Verbrechen wird, weil es bedeutet, über so viele Untaten zu schweigen: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profi­teure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wol­len, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte der Autor – am Übergang des neoliberalen Zeitalters in das einer „Global Governance“, jedenfalls bevor eine weltweit um sich grei­fende Zensur seine Bücher verbrennen resp., in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will der Herausgeber des Briefwechsels mit seiner vom Deep State ermordeten Frau das, was er „zu Papier gebracht“, sozusagen als Vermächtnis zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Histo­riker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was er gefühlt, was wir ge­dacht, was für ihn und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was er verkün­det, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns ge­stohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Men­schen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn de­rer, die glauben, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven ma­chen. Wol­len. Deren Verblen­dung Hybriden schafft. Aus Mensch und Tier. Zur Befriedi­gung ihres diabolischen Wahns, sie könnten sein Trä­ger des Lichts, ob­gleich sie nur Luzifere sind, Satans-Brut, obschon ihre mephisto­phelische Macht der Menschheit nur Not und Elend bringt. Deshalb schreibt der Autor, deshalb kämpft er – er, der leidet, sehr, am kollektiven Wahn, den „neue Normalität“ zu nennen, damit die Menschen die Wirklichkeit verkennen die Herrschenden überein gekommen –, deshalb also streitet er mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott ihm gegeben, damit das Leben der „alten Zeit“ mitsamt all seiner Unzulänglichkeit er­halten bleibt. Wird er weiterhin schreiben und streiten, wird er unbeirrt kämpfen, auf dass wir die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, selbst die, die ein rotes Schild in Wappen und Namen tragen, nicht zu­letzt deren Adlaten – wie einen dementen Biden, den ruchlosen Söder, ein Kaschperl wie Drosten und den Viehdoktor Wieler –, auf dass wir Angela, die illuminate Merkel und einen Lügner wie den Pharma-Lobbyisten und Krankheits-Minister Jens Spahn, auf dass wir alle Schädlinge des Volkes zum Teu­fel jagen. Weil gar – als Folge derer Machenschaften, weil infolge von Impfungen und sonstigen Humanexperimenten – das Ende der Menschheit beängstigend nah. Fürwahr!
Aktualisiert: 2021-02-24
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Gedichte: Dies euch mein Vermächtnis sei (Teilband 1)

Gedichte: Dies euch mein Vermächtnis sei (Teilband 1) von Huthmacher,  Richard A.
Gedichte ver-dichten: Gedanken und Gefühle, Hoffnungen und Wünsche, Sehnsüchte und die sogenannte Realität, die – nur vermeintlich uneingeschränkt gültig und umfassend verbindlich – tatsächlich die subjektive Wahrnehmung allenfalls individueller Wirklichkeiten widerspiegelt und dadurch höchst persönliche „Wahrheiten“ reflektiert. Gedichte fokussieren: auf das Wesentliche, das Un-Gesagte, das Un-Sagbare. Gedichte bewegen: das, was – tief verborgen – in uns ruht und nach Ent-äußerung drängt. Aus dem Dunkel des Unter- und Unbewussten in die Helle von Wissen und Bewusst-Sein. Mithin bringen Gedichte auch die Verzweiflung des Geistes und den Kummer der Seele zum Ausdruck. Und deren Überwindung. Durch Mit-Menschlichkeit und Liebe. Jedenfalls dienen Gedichte gar oft als „Trojanisches Pferd“: Sie sollen sich einschleichen in das Innerste der Leser, in ihre Herzen und Seelen; sie sollen diese berühren und bewegen. Und sie mögen Carmina Burana sein, die Verse Suchender, nicht Wissender, die Reime derer, die durch das Leben streifen, die Chronisten sind – ebenso der Erbärmlichkeit der Herrschenden wie der Wunder der Schöpfung, insbesondere aber der Wertschätzung des Menschen, so wie er ist, wie er sollt sein: Der Mensch – ein Traum, was könnte sein, was möglich wär. Nur ein Vielleicht, nicht weniger, nicht mehr. Zudem: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profiteure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wollen, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – am Übergang des neoliberalen Zeitalters in das einer „Global Governance“, jedenfalls bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher verbrennen resp., in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, der Herausgeber des Briefwechsels mit meiner vom Deep State ermordeten Frau, will ich, sozusagen als Vermächtnis, das, was ich, was wir „zu Papier gebracht“, zusammenfassen – auch Aperçus und Aphorismen, sonstige Gedanken, nicht zuletzt Gedichte –, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich, was wir gefühlt, was wir gedacht, was für uns und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn derer, die glauben, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machen. Jedenfalls wollen. Deren Verblendung Hybriden schafft. Aus Mensch und Tier. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten sein Träger des Lichts, obgleich sie nur Luzifere sind, Satans Brut, obschon ihre mephistophelische Macht der Menschheit nur Not und Elend bringt. Deshalb schreibe ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, damit das Leben der „alten Zeit“ mitsamt all seiner Unzulänglichkeit auch fürderhin erhalten bleibt. Werde weiterhin schreiben, werd unbeirrt kämpfen, auf dass wir die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, selbst die, die ein rotes Schild in Wappen und Namen tragen, nicht zuletzt deren Adlaten – wie einen dementen Biden, den ruchlosen Söder, ein Kaschperl wie Drosten und den Viehdoktor Wieler –, damit wir Angela, die illuminate Merkel und einen Lügner wie den Krankheits-Minister Spahn, auf dass wir alle Schädlinge des Volkes zum Teufel jagen. Damit die Menschheit als Ganzes nicht erleide einen irreparablen Schaden. Damit als Folge von Humanexperimenten, von Impfungen und sonstigen Manipulationen durch Trans-Humane nicht das Ende der Menschheit nahe. Zumal es gar bereits beängstigend nah.
Aktualisiert: 2021-02-24
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Die Bibel

Die Bibel von Biermanski,  Johannes
Das Werk dieser Ausgabe der „Heiligen Schrift“ bestand darin, ein besseres und klares Verständnis bezüglich der Verse zu erreichen. Der Apostel Paulus hat teils sehr schwierig geschrieben, so dass es auch für Martin Luther nicht einfach war, die Übersetzung, die eigentlichen Aussagen in Satzkonstruktionen verständlich hervorzubringen. Kein Wunder, denn der Apostel Paulus, vorher hieß er Saulus, hatte seine Ausbildung als Pharisäer bei dem gelehrtesten und angesehensten Menschen, dem Pharisäer Gamaliel, erhalten. Daher kann man den Apostel Paulus auch als einen der besten Professoren neben seinem Lehrer der damaligen Zeit bezeichnen. Um daher ein vertieftes Verständnis der Aussagen der Heiligen Schrift zu erzielen, wurden die Texte nochmals überarbeitet sowie auch vermehrt Verse von anderen Übersetzern der Bibel in dieses Werk einbezogen. Ebenfalls sind in dieser Ausgabe zahlreiche historische Informationen sowie Aussagen der Reformatoren und anderen Personen enthalten, um zu entschlüsseln, was sich bisher im Dunkeln verborgen hat. Im Visier dieser Studienarbeit stehen auch die Trinitätslehre, der tatsächliche Auferstehungstag des Sohnes Gottes (Elohims) wie auch „Sabbat (Samstag) oder Sonntag“. Das Ziel dieses Werkes ist es auch, den Gläubigen beide Wege aufzuzeigen: Den Weg Gottes {Elohims} mit seinem heiligen Namen JAHWEH, der zum ewigen Leben führt, und den Weg der Welt, dem Gott dieser Erde, der ins Verderben führt und zur Verwerfung des eigenen Namens im „Buch des Lebens“, d. h., die Verurteilung durch das himmlische Gericht Gottes zum ewigen Tod und damit die Verfehlung der Erlösung! Der Autor wurde 1963 in Nordrhein-Westfalen geboren und hat eine Ausbildung als Groß-und Außenhandelskaufmann im Pharmagroßhandel absolviert. In seiner beruflichen Entwicklung war er auch selbstständig tätig und hat Höhen und Tiefen in seinem Leben durchzogen. Aufgrund der Aussagen der Heiligen Schrift und deren Bedeutung bis zum Ende der Weltzeit richtet der Autor sein Augenmerk verstärkt auf die weltweite Verkündigung des Wortes JAHWEH's, der Heiligen Schrift, aus.
Aktualisiert: 2021-03-30
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„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein“

„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein“ von Huthmacher,  Richard A.
Systemerhaltende Macht ist in neoliberalen Systemen meist seduktiv organisiert: Sie verführt – dazu, sich einzufügen und unterzuordnen, ohne dass vorhandene repressive Strukturen überhaupt bewusst wären oder würden. Neoliberale Macht manifestiert sich nicht mehr (nur) in Strafe und/oder deren Androhung; der Einzelne macht sich vielmehr selbst zur Ware, die sich (und ihren Waren-, systemimmanent somit ihren wahren Wert) selbst kontrolliert und sich dadurch zum Objekt degradiert. Diese ebenso sublime wie effiziente Machtarchitektur, die den Neoliberalismus kennzeichnet und erst durch die Optionen der MindKontrol möglich wurde, entwickelte sich zum allumfassenden neo-liberalen Herrschaftsprinzip. Summa summarum erweisen sich neoliberale Theorien als ganz und gar interessen-gesteuert und werden nur dann propagiert und realisiert, wenn sie den Belangen neoliberaler Profiteure dienen. Divide et impera: Nach dieser Maxime versucht der Neoliberalismus, die Gesellschaft in Gruppen mit antagonistischen Interessen zu spalten; der eigentliche, substantielle Konflikt – der zwischen arm und reich – wird wohlweislich nicht thematisiert: Wer arm und krank ist trägt selber schuld. So marschiert der neoliberale Mensch im Gleichschritt, passt sich an, ist jederzeit und überall einsetzbar – sorgten in der Antike noch Sklaventreiber für eine maximale Ausbeutung der Unfreien, versklaven sich die des neoliberalen Zeitalters selbst. Zudem: Weil die – durch einige Verbrecher, viele Helfer und unzählige Mitläufer – verursachte globale Katastrophe, für die „interessierte Kreise“, will meinen: Profiteure, Gesinnungslumpen und feige Ja-Sager einem Virus die Schuld zuweisen wollen, immer mehr ihren Lauf nimmt, möchte ich – am Übergang des neoliberalen Zeitalters in das einer „Global Governance“, jedenfalls bevor eine weltweit um sich greifende Zensur meine Bücher verbrennen resp., in neuer, digitaler Zeit, deren Dateien löschen wird –, will ich, der Herausgeber des Briefwechsels mit meiner vom Deep State ermordeten Frau, will ich, sozusagen als Vermächtnis, das, was ich, was wir „zu Papier gebracht“, zusammenfassen, um es der Nachwelt zu überliefern: auf dass Historiker, dermaleinst, sich ein Bild machen können, was ich, was wir gefühlt, was wir gedacht, was für uns und viele andere in alter Zeit noch Sinn gemacht, was ich verkündet, unverhohlen, bis Gates und andere Verbrecher die Freiheit, unsre Würde uns gestohlen, bevor sie uns verfolgt, geimpft, getrackt, so dass ein großer Teil der Menschen auf dieser unsrer, auf unsrer wunderbaren Welt verreckt. Durch den Wahn derer, die glauben, Gott zu spielen. Die uns zu ihren Sklaven machen. Jedenfalls wollen. Deren Verblendung Hybriden schafft. Aus Mensch und Tier. Zur Befriedigung ihres diabolischen Wahns, sie könnten sein Träger des Lichts, obgleich sie nur Luzifere sind, Satans Brut, obschon ihre mephistophelische Macht der Menschheit nur Not und Elend bringt. Deshalb schreibe ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der „alten Zeit“ – mitsamt all seiner Unzulänglichkeit – auch fürderhin erhalten bleibt. Und werde weiterhin schreiben, auch fürderhin kämpfen, auf dass wir die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, selbst die, die ein rotes Schild in Wappen und Namen tragen, nicht zuletzt deren Adlaten – wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn – zum Teufel jagen. Damit die Menschheit nicht erleide einen irreparablen Schaden.
Aktualisiert: 2021-01-18
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