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Die Kraft der (wissenschaftlichen) Netzwerke

Die Kraft der (wissenschaftlichen) Netzwerke
„Akademische Netzwerke machen es für den Einzelnen leichter, von Kolleginnen und Kollegen zu lernen, Infrastrukturen gemeinsam zu nutzen, Wissen weiterzuverbreiten, Kompetenzen aufzubauen und die Wahrnehmung der eigenen Arbeit in der Community zu erhöhen. Auf institutioneller Ebene können Netzwerke zur Profilbildung, zur Qualitätskontrolle und zur Einflusssteigerung beitragen“ – so ein gemeinsames Resümeevon Prof. Dr. Hans-Christian Pape, Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH), und Prof. Dr. Ulrike Hahn, Vorsitzende des International Advisory Board der AvH. Denn traditionelle persönliche Netzwerke, mit teilweise sehr strengen Regeln, wer ihnen beitreten darf und wer nicht, sind sehr mächtig und können erheblichen Einfluss ausüben – mit nicht immer erwünschten Folgen. Der Aufstieg der digitalen „sozialen“ Netzwerke habe die Macht sowie auch die Zweischneidigkeit von Netzwerken ins Rampenlicht gerückt, betonen Pape und Hahn. Unter dem Motto „Die Kraft der (wissenschaftlichen) Netzwerke“, fand Ende 2019 das 13. Forum zur Internationalisierung der Wissenschaft statt, das vom International Advisory Board der Alexander von Humboldt-Stiftung in Berlin durchgeführt wurde. Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreter von Förderorganisationen aus der ganzen Welt präsentieren in diesem DUZ Special ihre Erfahrungen mit Online- und Offline-Netzwerken. Sie berichten über mögliche Vor- und Nachteile für den Einzelnen und die Gesellschaft und erörtern die Bedeutung von Netzwerken in der Wissenschaft.
Aktualisiert: 2020-07-11
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Zukunft Duales Studium

Zukunft Duales Studium
Die Konferenz „Zukunft duales Studium“ geht in die dritte Runde: Am 22. und 23. April 2021 sind alle Interessierten eingeladen, sich zu den Zukunftsperspektiven des dualen Studiums auszutauschen. Zugegeben, es ist ein Wagnis, in dieser Zeit Konferenzen anzukündigen, doch Wissenschaft lebt vom Diskurs – das gilt besonders für das duale Studium, in dem die Perspektiven vieler Akteur*innen verbunden werden. Konferenzen bieten dazu einen Raum des unmittelbaren Gedankenaustausches in Vorträgen und Workshops, aber auch in vielen Gesprächen am Rande des formalen Programms. Und genau diese unterschiedlichen Formen des Diskurses machen die Qualität einer Konferenz aus. Neben der Möglichkeit von Vorträgen auf der Konferenz, können Interessierte Konferenzbeiträge in Form eines Papers in der Zeitschrift „Duales Studium – Personal in Hochschule und Betrieb gemeinsam entwickeln“ veröffentlichen (https://www.journal-duales-studium.de). Nach positivem Durchlauf eines Review-Verfahrens wird der Beitrag in einer der nächstmöglichen Ausgaben der Zeitschrift publiziert. Normalerweise werden Konferenzbeiträge erst vorgestellt und dann publiziert. Zu dieser Konferenz schaffen wir neben der etablierten Form eine zweite Option, indem wir diese übliche Reihenfolge einfach umdrehen: Veröffentlichen Sie zuerst Ihr Paper in der Herbstausgabe der Zeitschrift, und diskutieren Sie Ihren Beitrag im Anschluss auf der Konferenz. Dies sind die Konferenzinhalte: Qualitätsorientierte Entwicklung und Gestaltung von dualen Studiengängen Rechtliche, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen dualer Studiengänge Lehren und Lernen im dualen Studium Beispiele gelungener Theorie-Praxis-Verzahnung Transferleistungen des dualen Studiums – Transferkompetenz oder doch eher Kompetenzen zum Transfer? Gründung von Start-ups – auch ein Thema für das duale Studium? Best Practice: Was wir für das duale Studium aus der Krisenzeit lernen
Aktualisiert: 2020-07-09
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Gemeinsam gestartet, individuell weiterentwickelt

Gemeinsam gestartet, individuell weiterentwickelt
„Rasche, oft sehr unkonventionelle Entscheidungen waren erforderlich und erwiesen sich als nützlich“, erklärte Bernhard Vogel, damaliger rheinland-pfälzischer Kultusminister, warum das Gründungskonzept der Zwillingsuniversität Trier-Kaiserslautern „sich durch Pragmatismus und nicht durch geistigen Höhenflug auszeichnete“ - wie Arnd Morkel, Vizepräsident der Universität Trier-Kaiserslautern und erster Präsident der Universität Trier betonte. Im Oktober 1970 starteten die ersten Vorlesungen der nach französischem Vorbild gegründeten Zwillingsuniversität. Das Gründungskonzept war eine diplomatisch geschickte Antwort auf regionale Ansprüche und eine Befreiung aus Zeitdruck. Denn damals drohte, dass durch den massiven Anstieg der Abiturientenzahlen die Landeskinder an Universitäten anderer Bundesländer abwanderten und damit gut ausgebildete Fachkräfte verloren gingen. Wie diese mutige und pragmatische Entscheidung der damals struktur- und bildungspolitisch schwachen Region innerhalb kürzester Zeit zur Blüte verhalf, darüber informiert das DUZ Special „Gemeinsam gestartet, individuell weiterentwickelt – 50 Jahre Technische Universität Kaiserslautern und Universität Trier“. Der strategisch schlaue Schachzug der Landesregierung ermöglichte nur fünf Jahre später eine Trennung in zwei eigenständige Universitäten. Beide Unis hatten sich in kürzester Zeit zu stabilen Wissenschaftseinrichtungen entwickelt, mit starker Forschung, exzellenter Lehre und erfolgreichen Forschungspartnern. Beide Standorte sind heute gefragte Studien-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorte mit attraktiven Arbeitsplätzen.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Personal 4.0

Personal 4.0
„Vorgegebene Beschäftigungsbedingungen und Vergütungsmöglichkeiten erschweren im Wettbewerb mit Unternehmen die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in allen Bereichen der Administration“, erklärte Dieter Kaufmann Ende 2019 anlässlich der 62. Jahrestagung der Vereinigung der Kanzlerinnen und Kanzler deutscher Universitäten an der Universität Bayreuth. Es seien neue Konzepte für die Gewinnung, Bindung und Weiterqualifizierung erforderlich, damit in den Hochschuladministrationen auch in Zukunft die zielgerichtete Bearbeitung stetig hinzukommender Spezialthemen möglich ist, meinte Kaufmann, Sprecher der Vereinigung und Kanzler der Universität Ulm. Unter dem Motto „Personal 4.0“ diskutierten auf der Jahrestagung Experten aus Politik und Wissenschaft die Herausforderungen an das Personalmanagement der Universitäten. So ermahnte HRK-Präsident Prof. Dr. Peter-André Alt, dass die Organisation der Universitäten eine Weiterentwicklungen erschwere und eine zentrale institutionelle Verortung des Personalentwicklungssektors ebenso notwendig sei wie ein Entwicklungskonzept, das Personal und Organisation gleichermaßen betreffe. Warum zur Personalgewinnung und -bindung mehr Transparenz notwendig ist, erörterte Dr. Roland Rolles, Verwaltungsexperte und Vizepräsident der Universität des Saarlandes. Dazu gehöre etwa, dass Mitarbeitende in Entscheidungsprozesse eingebunden werden – sowie eine Karriereplanung, die einen Jobwechsel ermöglicht. Das DUZ Special „Personal 4.0 Herausforderungen des Personalmanagements an Universitäten“ berichtet über Erfahrungen aus der und Erwartungen an die Hochschulverwaltung und liefert Anregungen zur Weiterentwicklung des notwendigen Transformationsprozesses.
Aktualisiert: 2020-07-01
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10 Jahre UniWiND

10 Jahre UniWiND
Im Mai 2009 in Freiburg gegründet, feiert der Universitätsverband zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland (UniWiND) e. V. 2019 sein zehnjähriges Bestehen. Seit 2009 ist nicht nur unsere Mitgliederzahl gewachsen – von neun Gründungsuniversitäten auf nunmehr über 70 Mitgliedseinrichtungen. Auch unsere Aktivitäten zur Förderung von Promovierenden und Postdocs haben sich stark erweitert. UniWiND hat sich mittlerweile als Netzwerk der Mitgliedsuniversitäten und ihrer Graduierteneinrichtungen, als deren Interessenvertretung und als Forum für den status- und institutionenübergreifenden Dialog über aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung etabliert.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Bewegt studieren – Studieren bewegt!

Bewegt studieren – Studieren bewegt!
„Du möchtest dich in deinem Studienalltag mehr bewegen und hierzu Projekte initiieren und mitgestalten? Melde dich beim Hochschulsport“, motivieren seit Kurzem die Hochschulen ihre Studierenden, die eher keinen Sport treiben. Ob Treppensteigen, Lernen im Stehen, bewegte Pause, Buddy-Projekt oder Fakultäts-Challenge: Mit ihrer Initiative „Bewegt studieren – Studieren bewegt!“ unterstützen der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) und die Techniker Krankenkasse (TK) den Hochschulsport darin, niedrigschwellige Bewegungs- und Gesundheitsangebote zu entwickeln, die auch von „bewegungsabstinenten Studierenden“ in den Studienalltag integriert werden können. Das aktuelle DUZ Special zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen, dass dies vielen Hochschulen gelungen ist. Dies liegt wohl auch daran, dass mit der gemeinsamen Initiative von adh und TK „die studentische Partizipation eine zentrale Säule vieler toller Projekte ist und zahlreiche Projekte durch ihre Innovationskraft und hohe Technikaffinität überzeugen“, meint Miriam Lange, studentisches Vorstandsmitglied des adh. Die TK fördert die Initiative, weil es ihr darum geht „jenseits von Sport mehr Bewegung in den Lebensalltag zu bringen, Bewegungsanreize, Bewegungsräume und Strukturen zu schaffen und klassische Formate des sitzenden Verhaltens zu überdenken“, erläutert Dr. Sabine Voermans, Leiterin des Gesundheitsmanagement der TK, ihre Motivation für das gemeinsame Engagement.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Wissenschaft kommunizieren und mediengerecht positionieren – Heft 8

Wissenschaft kommunizieren und mediengerecht positionieren – Heft 8 von Herdin,  Gunvald, Hoepner,  Ilka Y., Klaßen,  Iris, Schröder,  Ulrich, Simons,  Katja, Staeves,  Cornelia
In diesem Band: Seite 5: Die Qual der Wahl – Professionelles Studierendenmarketing hilft bei der Entscheidungsfindung (Iris Klaßen) Seite 19: Gut zu wissen, wer man ist und was man will! Hochschulen und Studierende müssen mehr voneinander wissen und sich auch selber besser kennenlernen! (Iris Klaßen) Seite 33: Studierendenmarketing – Eine neue kommunikative Aufgabe? (Iris Klaßen) Seite 47: Studierendenmarketing – Von der Strategie zur Maßnahme. Gute Planung berücksichtigt Details (Iris Klaßen) Seite 67: Online-Marketing im Student Recruitment – 1. Teil: Bedeutung (Gunvald Herdin, Ulrich Schröder) Seite 85: Online-Marketing im Student Recruitment – 2. Teil: Instrumente und Planung (Gunvald Herdin, Ulrich Schröder) Seite 101: Alumni-Management als strategischer Faktor – Erfolgsfaktoren, Bausteine und Potenziale (Ilka Y. Hoepner) Seite 117: Stadtmarketing und Alumni-Management – Strategische Partnerschaften nutzen: Potenziale, Ziele und Kooperationsmöglichkeiten (Ilka Y. Hoepner) Seite 131: Hospitality – Ein neuer Tätigkeitsbereich der Hochschulen (Cornelia Staeves) Seite 143: Die besten Köpfe gewinnen – Wie umwirbt man die besten Kandidaten für Wissenschaft und Forschung? (Katja Simons)
Aktualisiert: 2020-07-01
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Wissenschaft kommunizieren und mediengerecht positionieren – Heft 5

Wissenschaft kommunizieren und mediengerecht positionieren – Heft 5 von Dietz,  Thoralf, Flieger,  Katja, Fromm,  Sabine, Herkenrath,  Klaus, Honecker,  Patrick, Kalbheim,  Eva M., Klocke,  Britta, Rehse,  Andre, Richter,  Wolfgang, Wimmer,  Monika
In diesem Band: Seite 5: Wissenschaft im Fernsehen. Ein Überblick (Klaus Herkenrath) Seite 19: Wie kommt die Wissenschaft ins Fernsehen? So arbeiten TV-redaktionen (André Rehse) Seite 37: Fähige forscher im Fernsehen. Wissenschaft souverän vor der Kamera präsentieren (Patrick Honecker) Seite 49: Experte in der Gesprächsrunde. Sicheres Auftreten in der Talkshow (Patrick Honecker) Seite 61: Wie komme ich mit Geisteswissenschaften in die Medien? (Thoralf Dietz) Seite 73: Wie erkläre ich’s meinem Nachbarn? Zur Kommunikation wissenschaftlicher Ergebnisse vor Ort (Britta Klocke) Seite 89: Tabuthemen aufbrechen: Geschichten erzählen und Gesichter zeigen. Journalisten und Leser an schwierige Themen heranführen (Eva M. Kalbheim) Seite 101: Fit bleiben nach dem Medientraining. Auffrischungsübungen zum Selbermachen (Monika Wimmer, Wolfgang Richter, Sabine Fromm, Katja Flieger)
Aktualisiert: 2020-06-30
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Wissenschaft kommunizieren und mediengerecht positionieren – Heft 7

Wissenschaft kommunizieren und mediengerecht positionieren – Heft 7 von Archut,  Andreas, Dreier,  Rudolf-Werner, Geffert,  Michael, Hüsken,  Dieter, Nesseler,  Thomas, Schoch,  Christina, Seifert,  Michael, Vogt,  Thomas
In diesem Band: Seite 5: So spannend kann Wissenschaft sein: Mit dem Erfolgsmodell Kinder-Uni erwerben sich Hochschulen und Hochschullehrer viele Sympathien (Michael Seifert) Seite 21: Forschen, feiern, finanzieren – Jubiläen als PR- und Marketinginstrumente für Hochschulen (Christina Schoch) Seite 37: Sonne, Mond und Sterne für alle (Michael Geffert) Seite 55: Kein X für ein U vormachen – 10 Gebote zur Kommunikation sperriger Themen am Beispiel der Mathematik (Thomas Vogt) Seite 71: Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da – Die Bonner Wissenschaftsnacht setzt Maßstäbe (Andreas Archut) Seite 87: Ausgestellte Forschung – Das inszenierte Wissen (Dieter Hüsken) Seite 123: Uniseum Freiburg – Historische Symbole im modernen kommunikationsmix (Rudolf-Werner Dreier) Seite 139: Schlafende Riesen im Kommunikationsprozess? Best Practice: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für wissenschaftliche Fachgesellschaften (Thomas Nesseler) Seite 155: Tradition als Botschaft – Chancen für die Wissenschafts- und Hochschulkommunikation (Andreas Archut)
Aktualisiert: 2020-06-30
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Wissenschaft kommunizieren und mediengerecht positionieren – Heft 3

Wissenschaft kommunizieren und mediengerecht positionieren – Heft 3 von Hugger,  Florian, Pretzer,  Cornelia, Waas,  Eva-Maria
In diesem Band: Seite 5: Corporate Design – muss sein! Wie ein einheitliches Erscheinungsbild gelingt (Cornelia Pretzer) Seite 19: Ein Gesicht für die Wissenschaft – Corporate Design in Lehre und Forschung (Florian Hugger) Seite 37: Typografie (Eva-Maria Waas) Seite 57: Perfekt ins Bild gesetzt: Anschaulicher, lesenswerter, verständlicher – warum Texte Fotos brauchen und worauf es dabei ankommt (Eva-Maria Waas) Seite 71: Perfekter Umgang mit Zahlen: Anschaulich verständlich machen – Warum Informationen Tabellen und Grafiken brauchen (Eva-Maria Waas) Seite 81: Der Film zum Image – Wie bewegte Bilder die Öffentlichkeitsarbeit bereichern können (Cornelia Pretzer)
Aktualisiert: 2020-07-01
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