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„Frieden, Freiheit, Brot!“ Die Revolution 1918/19 in Hamburg

„Frieden, Freiheit, Brot!“ Die Revolution 1918/19 in Hamburg von Paschen,  Joachim
„Frieden, Freiheit, Brot!“ lautete der Schlachtruf der Revolutionäre von 1918. Eine neue Zeit sollte kommen, statt der Hölle des Krieges das Paradies auf Erden. Es war auch die Geburtsstunde der Demokratie in Deutschland. 90 Jahre danach schildert der Autor am Beispiel Hamburgs die blutigen Wehen dieser Zeit. Ein neuer Blick auf die Quellen sowie die Auswahl unbekannter Bilder rückt die Menschen und ihre Motive in den Mittelpunkt. Was sie bewegt hat, bewegt uns heute auch noch. Was bleibt von den hochfliegenden Plänen der Vergangenheit? Die Revolutionäre in Hamburg und ihre Widersacher erzählen es uns. Zum ersten Mal liegt damit eine Gesamtdarstellung der revolutionären Ereignisse in Hamburg vom November 1918 bis zur Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung durch den General Lettow-Vorbeck im Juli 1919 vor. So manche der damals beteiligten Menschen wird vom Mythos befreit und ins rechte Licht gerückt.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Mittelständische Wirtschaft, Handwerk und Kultur im baltischen Raum

Mittelständische Wirtschaft, Handwerk und Kultur im baltischen Raum von Schmidt,  Burghart
Geschichte und Kultur prägen das Bewusstsein der Menschen. Sie definieren deren Normen und Verhaltensweisen. Sind sie auch geeignet, dem Handwerk und dem Mittelstand Orientierung zu geben? Welche historischen Traditionen und Referenzen erscheinen für den baltischen Raum von Bedeutung? Mit welchen Problemen sehen sich Handwerk und Mittelstand im Gefolge der EU-Osterweiterung konfrontiert und welche Zukunftsperspektiven bieten sich ihnen? Historiker, Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmer und Vertreter der Handwerkskammern aus den verschiedensten Ostseeanrainerstaaten eröffnen in diesem Buch den facettenreichen Blick auf die über 1000-jährige Geschichte des Handwerks und der Entwicklung kleiner sowie mittelständischer Unternehmen im Ostseeraum. Beginnend mit archäologischen Funden des Mittelalters, über die verschiedensten frühneuzeitlichen Handwerksberufe und ihre Entwicklung, bis hin zu den konkreten Auswirkungen der jüngsten Erweiterung der Europäischen Union werden gegenwärtige räumliche und kulturelle Identitäten, technologische Innovationsprozesse sowie institutionelle, finanzielle und ökonomische Rahmenbedingungen dargestellt und in die Zukunft weitergedacht.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Regionale Differenzen – Vergleichbare Strukturen?

Regionale Differenzen – Vergleichbare Strukturen? von Moeller,  Katrin, Schmidt,  Burghart
Von Ostfriesland über Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bis zum nördlichen Thüringen, von der Nord- und Ostseeküste über Bremen, Verden, Hamburg und Hannover bis nach Münster und Minden analysiert dieser Tagungsband regionale Aspekte frühneuzeitlicher Hexenverfolgung im nördlichen Deutschland, die lange als „weiße Flecken“ der historischen Hexenforschung galten. Die Bandbreite der Beiträge reicht von generalisierenden Darstellungen über ländliche und stadtgeschichtliche Studien bis hin zu Untersuchungen über die spezifische Verfolgungsdynamik im Kontext innerstädtischer Machtkämpfe. Gefragt wird nach der rechtlichen und sozialen Stellung von Frauen in norddeutschen Städten, aber auch nach der Bedeutung von „Elben“ und „bösen Dingern“ im lokalgeschichtlichen Kontext. Hexenprozesse als Mittel ratsherrlicher Konsolidierungspolitik werden ebenso thematisiert wie das Lebensbild eines Arztes aus Hannover, der sich selbst für verhext hielt und darüber im 17. Jahrhundert eine autobiographische Schrift veröffentlichte. Wie die einzelnen Beiträge zeigen, lassen neben regionalen Gesichtspunkten auch geschlechtsspezifische und soziale Aspekte weitere Forschungen zur Hexenverfolgung im nördlichen Deutschland dringend geboten erscheinen.
Aktualisiert: 2020-11-01
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Winnetou in Phantásien

Winnetou in Phantásien von Herzig-Danielson,  Viola
Ein pragmatisch interessantes Buch, besonders für therapeutisch, pädagogisch oder beratend tätige Leser. Lesemethoden und -schritte, Leserhintergrund und -umfeld werden ebenso behandelt wie die Rezeption und Wirkung literarischer Texte. Individuation durch Identifikation im kreativen Prozess wird so herausgearbeitet; dass dezidierte Kriterien für eine therapie- oder erziehungsbezogene Zuordnung von jeweils möglichen Lesestoffen greifbar werden.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Rationalismus und Schwärmerei

Rationalismus und Schwärmerei von Conrad,  Anne
Die Aufklärung – Grundstein der modernen europäischen Kultur – steht nicht nur für einen intellektuellen Aufbruch, sondern hat auch dem Verständnis von Religion eine neue Wendung gegeben. Gerade in Deutschland, wo sich die Aufklärung anders als in anderen Ländern von vornherein nicht areligiös gab, entwickelte sich ein Zugang zur Religion als umfassender Welt- und Sinndeutung, der bis in die Gegenwart wirksam blieb. Der Versuch, Religion vernünftig zu begründen, und der Rückgriff auf esoterische Konzepte in der Tradition der nichtchristlichen Antike führten zu neuen religiösen Modellen, die dem Zeitgeist entsprachen und individuell anpassungsfähig waren. Die Autorin geht in ihrer Untersuchung dem Verhältnis von Menschenbild und Religiosität in der Spätaufklärung nach und fragt nach den theologisch-esoterischen Konzepten, die sich daraus entwickelten. Die Fallstudien aus dem Milieu der Bildungselite – von Elisa von der Recke und Sophie Becker über Matthias Claudius bis zu Friedrich Schleiermacher – zeigen zudem die Fragwürdigkeit gängiger Polaritäten. Rationalismus und vermeintlich irrationale „Schwärmerei“ sind keine Gegenpole, sondern hängen eng zusammen. Ebenso ist nicht haltbar, die Aufklärung allein in männlichen Vertretern repräsentiert zu sehen. Im Aufklärungsdiskurs begegneten sich vielmehr Männer und Frauen auf gleicher Ebene. Die Untersuchung eröffnet Sichtweisen auf das Zeitalter der Aufklärung, die sowohl von theologiegeschichtlicher und historischer Seite als auch von Seiten der Literaturgeschichte und Genderforschung bedeutungsvoll sind. Durch diesen interdisziplinären Ansatz bietet sie eine vielschichtige und facettenreiche Darstellung der Epoche.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Stadt-Wald

Stadt-Wald von Walden,  Hans
Das gegenseitige Verhältnis von Stadt und Wald ist von der historischen Forschung lange Zeit wenig beachtet worden, obgleich die Städte in ihrer Entwicklung existentiell vom Zugriff auf die Ressourcen des Waldes abhängig waren. Untersuchungen zum Stadt-Wald-Verhältnis führen zu vielfältigen neuen Erkenntnissen, die für die Wirtschaftsgeschichte einer Region ebenso von Nutzen sind wie für die Landschafts- und Umweltgeschichte und die Sozial-, Kultur- und Mentalitätsgeschichte. Nunmehr wird eine umfassende Studie für den Hamburger Raum vorgelegt, deren Darstellung vom Mittelalter bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts reicht. Der Autor spürt Waldgebieten nach, die schon vor Jahrhunderten verschwanden (Hamme, Eichholz, Grindel) und benennt die Faktoren, die zu ihrer Vernichtung führten. Er befasst sich mit verschiedenen Teilen des früheren Hamburger Landgebiets, insbesondere mit der Vergangenheit der Hamburger Walddörfer. Erstmals wird anhand neuer Quellenfunde geschildert, welche Rolle Hamburg bei den jahrhunderte- langen Auseinandersetzungen um den Sachsenwald spielte. Nachzulesen ist in diesem umweltgeschichtlichen Grundlagenwerk auch, wann die Bestrebungen zum Waldschutz einsetzen, wann erste Neuaufforstungen realisiert wurden und wann das Nadelholz in dieser Region heimisch wurde. Deutlich wird somit auch, wann und wie sich die Hamburgischen Waldgebiete zu ihrer heutigen Form entwickelt haben. Im zweiten Teil wird die wachsende Bedeutung der stadtnahen Wälder als Erholungsgebiete für die Stadtbevölkerung untersucht. Eine Entwicklung, die anhand der Geschichte vieler, z.T. auch heute noch bestehender Hamburger Waldgebiete aufgezeigt und detailliert beschrieben wird. "Walden hat in sorgfältiger Erschließung umfangreicher Quellenbestände und, basierend auf exzellenter Kenntnis der regionalgeschichtlichen Literatur, einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Geschichte der Stadt Hamburg und ihres Umlandes geleistet. Seine von erheblicher quellenkritischer Sensibilität gekennzeichnete Untersuchung bildet darüber hinaus einen Baustein für die komparatistische Erforschung der historischen Stadt-Wald-Beziehungen". (Rezension im Online-Journal sehepunkte)
Aktualisiert: 2017-01-18
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Hamburg – Von der Hammaburg zur Metropolregion

Hamburg – Von der Hammaburg zur Metropolregion von Möller,  Ilse
Vollständiger, kompakter und zugleich verständlich geschriebener historischer Abriss der Geschichte Hamburgs und des Hamburger Hafens von den Anfängen der Hammaburg im Jahr 845 bis zur städtplanerischen Ausgestaltung der Metropolregion und der HafenCity im Jahr 2007.
Aktualisiert: 2020-11-01
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Hamburg und sein Norddeutsches Umland

Hamburg und sein Norddeutsches Umland von Brietzke,  Dirk, Fischer,  Norbert, Herzig,  Arno
Hamburgs Geschichte und Kultur wirken weit über die Stadtgrenzen in den norddeutschen Raum hinaus. Vielfältige Beziehungen verbinden die Metropole mit ihrem näheren und ferneren Umland, zum Beispiel über die Elbe oder die anderen Handels- und Verkehrswege, über die in Hamburg gedruckten Zeitungen und Zeitschriften, über Bücher und andere Medien. Immer haben Ideen und Visionen von Philosophen, Theologen, Schriftstellern, Künstlern oder Wissenschaftlern aus Hamburg grenzüberschreitend gewirkt. Dies gilt nicht zuletzt für jene Epoche der Aufklärung, in der sich Hamburg mit gutem Recht auf der Höhe der Zeit fühlen durfte. Der hier zu ehrende Jubilar, Franklin Kopitzsch, Professor am Historischen Seminar der Universität Hamburg, hat dazu, wie auch zu weiteren Epochen, wegweisende Forschungen vorgelegt. So erscheint es in besonderem Maße angemessen, ihm anlässlich seines 60. Geburtstages einen Band zu widmen, der die hamburgische Geschichte und die seines norddeutschen Umlandes behandelt. Die hier versammelten, vom Spätmittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte reichenden Beiträge beleuchten diesen Komplex aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Die Geschichte Poppenbüttels

Die Geschichte Poppenbüttels von Rosenfeld,  Angelika
1336 erstmals urkundlich erwähnt, entwickelte sich “Popelenbotle” in einer wechselvollen Geschichte vom Kirchengut bis hin zu einem der schönsten Hamburger Stadtteile. Chronologisch aufgebaut, entführt dieses Buch den Leser zu einer Reise durch die lebendige Geschichte des Dorfes mit seinen Menschen, den Orten, an denen das Leben stattfand und den Rahmenbedingungen, die Poppenbüttels wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung beinflussten.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Mehrdimensionale Arbeitswelten im Baltischen Raum

Mehrdimensionale Arbeitswelten im Baltischen Raum von Hogeforster,  Jürgen, Schmidt,  Burghart
Vor dem Hintergrund einer sich durch Globalisierung, Digitalisierung und Mediatisierung nachhaltig verändernden Gesellschaft thematisieren Historiker und Wirtschaftsfachleute die Mehrdimensionalität von Arbeitswelten im baltischen Raum in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Aktualisiert: 2018-07-12
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