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KW 30 Jahre

KW 30 Jahre
KW Institute for Contemporary Art ist eine der wichtigsten Institutionen für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Seit ihrer Gründung haben sich die KW als Institution und lebendiger Ort für progressive künstlerische Praktiken in der Berliner und internationalen Kunstszene etabliert. So initiiert das Haus seit 1997 die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst und zeigte Christoph Schlingensiefs posthume Retrospektive. 30 Jahre nach der Gründung durch Klaus Biesenbach in der damals baufälligen Margarinefabrik zeigt das Buch erstmals die Geschichte dieses Ortes zeitgenössischer Kunstproduktion.
Aktualisiert: 2020-10-23
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Uckermark – Porträts

Uckermark – Porträts von Riccius,  York Christoph, Stanišić,  Saša, Teklu,  Jonathan
Die Uckermark ist eine der am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands. Vielerorts wandern gerade die jungen Menschen ab. Auf der anderen Seite kommen viele, um am Wochenende dem Großstadttrubel zu entkommen. Und nicht wenige bleiben, restaurieren historische Bauernhäuser oder widmen sich ökologischer Landwirtschaft. Der Fotograf York Christoph Riccius, selbst Wahl-Uckermärker, hat den Sommer 2020 genutzt, um gemeinsam mit Herausgeber Jonathan Teklu auf Nachbarschaftstour zu gehen. Entstanden ist ein fotografisches Gesellschaftsportät. .
Aktualisiert: 2020-10-23
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Nachtwach Berlin

Nachtwach Berlin von van Aaren,  Ingo, Wagner,  David
Spaziergänge mit Schildkröte Eine Schildkröte zieht einen Schriftsteller hinaus ins nächtliche Berlin. Der Fotograf Ingo van Aaren (geb. 1973, lebt und arbeitet in Berlin) folgt dem ungleichen Paar auf ihren Wanderungen, fotografiert sie am Brandenburger Tor, auf dem Alexanderplatz oder der Oberbaumbrücke, immer allein vor den menschenleeren, verwaisten Kulissen der Metropole. Es ist nicht das Berlin, das wir kennen, es ist ein Parcours durch die Geschichte und Gegenwart der Stadt. Neben Ingo van Aarens Fotografien stehen Texte von David Wagner (geb. 1971, lebt und arbeitet in Berlin). Es entfalten sich poetisch flanierende Dialoge zwischen der beinah allwissenden Schildkröte und dem Schriftsteller; Nachtstücke, die von der Verwandlung Berlins zwischen halb vier und fünf Uhr morgens erzählen, wie Wagner sie bereits in seinen Büchern Welche Farbe hat Berlin und Mauer Park über die Tagseite der Stadt geschrieben hat. Im Dialog von Ingo van Aarens Fotografien und David Wagners Texten entwickelt sich eine neue Form des Flanierens durch Berlin. In Anlehnung an Walter Benjamins Passagen-Werk entsteht das Porträt einer sich stetig wandelnden Stadt.
Aktualisiert: 2020-10-23
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Jetzt oder nie. 50 Jahre Sammlung LBBW

Jetzt oder nie. 50 Jahre Sammlung LBBW von Buhr,  Elke, Casper,  Lutz, Rödder,  Andreas
Von Otto Dix bis Wolfgang Tillmans Die Sammlung der Landesbank Baden-Württemberg LBBW vereint Ikonen der klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst. Der Beginn der Kunstsammlung ist auf das Jahr 1971 datiert. Wurden bereits zuvor vereinzelt Werke erworben, so erfolgten Ankäufe moderner und zeitgenössischer Kunst ab diesem Zeitpunkt kontinuierlich. Der Sammlungsschwerpunkt lag zunächst auf Kunst aus der Region Stuttgart und Baden-Württemberg. Mit Beginn der 1990er Jahre fand eine Erweiterung der Sammlungsbestände auch um internationale Positionen statt. „Collecting Contemporary“ ist heute das Schlüsselwort, mit dem Ziel, herausragende Werke der deutschen Kunstlandschaft anzukaufen und in Kooperationen mit renommierten Museen zu präsentieren. Anlässlich des LBBW-Jubiläums werden im Kunstmuseum Stuttgart herausragende Arbeiten aus allen Bereichen der Sammlung präsentiert. Eine Aufarbeitung des über 3.000 Werke umfassenden Sammlungsbestandes in drei Bänden erscheint zu diesem Jubiläum. Mit Werken von Olafur Eliasson, Hannah Hoech, Markus Lüpertz, Michel Majerus, Albert Oehlen, Neo Rauch, Cindy Sherman, Wolfgang Tillmans, Corinne Wasmuth, Gillian Wearing u. v. m. Die Texte schrieben Elke Buhr, Lutz Casper und Andreas Rödder.
Aktualisiert: 2020-08-10
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Einstürzende Reichsbauten

Einstürzende Reichsbauten von Kliefoth,  Matthias, Naumann,  Henrike, Schönberger,  Angela
Wie böse ist Architektur? In Einstürzende Reichsbauten entwickeln die Künstlerin Henrike Naumann und die Kunsthistorikerin Angela Schönberger ein kollaboratives Projekt, das Naumanns Arbeit Ruinenwert (2019) in ein diskursives Verhältnis zu Schönbergers Recherchen setzt. Angela Schönberger (geb. 1945 in Kaufbeuren) promovierte in den 1970er Jahren über den nationalsozialistischen Täterort der Neuen Reichskanzlei und über die Ruinenwerttheorie Albert Speers, den sie für ihre Recherchen interviewte. Die ehemalige Geschäftsführerin des Internationalen Design Zentrum Berlin beschäftigte sich in der Nachwendezeit mit dem Strukturwandel und der Entstehung neuer Produkte und Designs in den neuen Bundesländern. Bis 2010 war Schönberger Direktorin des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Museen zu Berlin. Die Künstlerin Henrike Naumann (geb. 1984 in Zwickau) erlebte in den frühen 90er Jahren die rechtsextreme Ideologie als vorherrschende Jugendkultur in ihrer Stadt. In ihrer Arbeit reflektiert sie die Geschichte des rechten Terrorismus in Deutschland sowie die heutige breite Akzeptanz rassistischen Gedankenguts in breiten Bevölkerungsschichten. Sie befasst sich mit den Mechanismen der Radikalisierung und deren Zusammenhang mit persönlicher Erfahrung und Jugendkultur. Naumann erforscht die Reibung konträrer politischer Meinungen durch die Ambivalenz des persönlichen ästhetischen Geschmacks. In ihren immersiven Installationen kombiniert sie Video und Ton mit szenografischen Räumen.
Aktualisiert: 2020-07-21
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Last Year’s Nest

Last Year’s Nest von Bellaart,  Paul
Virtuose Aktfotografie Die Fotografien von Paul Bellaart (geb. in Leiden, Niederlande; lebt und arbeitet in Amsterdam) bestechen durch ihre narrative Kraft und sind mehr als nur Auftragsarbeiten. Inspiration für die Arbeit als Mode- und Porträtfotograf ist für Bellaart der Zufall. Das schätzen auch renommierte Medien und Marken wie Vogue, Vanity Fair, Burberry, Hermès und Universal Music. Bellaart, ein Meister der Schwarzweißfotografie, zeigt in seinem neuen Projekt Last Year’s Nest nun wesentlich leisere Töne mit einer Serie aus Stillleben und Aktfotografien. Die Protagonistinnen könnten einem Film von Sofia Coppola entsprungen sein: Starke Charaktere, die keine Angst haben, verletzlich zu sein, und deren nackte Körper Bellaart durch satte Sommerlandschaften streifen lässt.
Aktualisiert: 2020-08-06
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Noch ist Europa nicht verloren. Kritik der kabarettistischen Vernunft. Band 2

Noch ist Europa nicht verloren. Kritik der kabarettistischen Vernunft. Band 2 von Brock,  Bazon
„Kosmopolitisch wollen wir sein und können nicht einmal den Frieden in der Kleingartensiedlung bewahren.“ Bazon Brock (geb. 1936 in Stolp, Pommern, lebt und arbeitet in Wuppertal und Berlin) ist emeritierter Professor für Ästhetik und Kunstvermittlung an der Bergischen Universität Wuppertal, Künstler und Kunsttheoretiker. Seine Argumentationen scheinen zunächst provokativ, eröffnen aber immer völlig neue Sichten auf dringende Themen. Vor 50 Jahren manifestierte Brock bereits, dass er den tiefsten Eindruck auf dieser Welt mit seinen Füßen hinterlassen wird. Heute ist der ökologische Fußabdruck die Metapher für aufgeklärte Zeitgenossenschaft schlechthin. Als Denker im Dienst gegen die Gemeinheit, ist Brock schon immer Kritiker dessen, was es nicht gibt, aber deswegen unsere Vorstellungen beherrscht. So eröffnet er seine Fortführung der Kritik der kabarettistischen Vernunft in diesem zweiten Band mit der Hymne „Noch ist Europa nicht verloren“, weil man nicht verlieren kann, was es gar nicht gibt. Müssen wir erst scheitern, um Europa zu retten? Mit Texten über das Überleben im Geisterreich der Moderne, darüber wie das Wort Fleisch wird, über die Auferstehung der 68er, über die Poesie des Lebens und Wahrheit des geschichtlichen Versagens und über die Möglichkeiten einer europäischen Zukunft.
Aktualisiert: 2020-07-16
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Porträts / Portraits

Porträts / Portraits von Emmerichs,  Nils, Ikemura,  Leiko, Nordal,  Bera
Leiko Ikemura (geb. in Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin) folgt in ihrer Kunst keinem Diktum. Neben der Synthese von westlicher und asiatischer Kultur und der Auseinandersetzung mit dem Fremdsein beschäftigt sich Ikemura in ihren Arbeiten immer wieder mit der Figur der Frau, insbesondere in der Phase des Übergangs zur Adoleszenz.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Porträts / Portraits

Porträts / Portraits von Emmerichs,  Nils, Ikemura,  Leiko, Nordal,  Bera
Leiko Ikemura (geb. in Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin) folgt in ihrer Kunst keinem Diktum. Neben der Synthese von westlicher und asiatischer Kultur und der Auseinandersetzung mit dem Fremdsein beschäftigt sich Ikemura in ihren Arbeiten immer wieder mit der Figur der Frau, insbesondere in der Phase des Übergangs zur Adoleszenz.
Aktualisiert: 2019-12-19
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