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Chronik der deutschen Sozialdemokratie

Chronik der deutschen Sozialdemokratie von Osterroth,  Franz, Schuster,  Dieter
Die deutsche Sozialdemokratie – Personen, Aktionen, Reaktionen, Kontroversen, Beschlüsse Franz Osterroth und Dieter Schuster liefern mit ihrer Neuauflage der 'Chronik der deutschen Sozialdemokratie' eine lückenlose chronologische Faktensammlung zur Geschichte der SPD. Sie reicht von den Anfängen der deutschen Sozialdemokratie in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Rücktritt Willy Brandts als Parteivorsitzender. Knapp und übersichtlich werden die SPD und ihr nahestehende Organisationen und Institutionen beleuchtet. Durch weitere politische, ökonomische, soziale, nationale und internationale Daten wird dieses Grundgerüst in einen Gesamtkontext eingebettet. Zusätzliche Übersichten und ein Personenregister erleichtern den schnellen Zugriff auf die Informationen.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Berliner Ausgabe / Willy Brandt – Die Entspannung unzerstörbar machen

Berliner Ausgabe / Willy Brandt – Die Entspannung unzerstörbar machen von Brandt,  Willy, Fischer,  Frank, Grebing,  Helga, Schöllgen,  Gregor, Winkler,  Heinrich A
Dem Rücktritt Willy Brandts als Bundeskanzler im Mai 1974 folgte ein verblüffendes Comeback des international hoch angesehenen Staatsmannes. Der Band dokumentiert für die Jahre 1974?1982 das Bemühen Brandts, die Entspannungspolitik während einer Phase zunehmender Spannungen in der Weltpolitik 'unzerstörbar' zu machen. Das internationale Umfeld für die Entspannungspolitik wurde ab der zweiten Hälfte der 70er Jahre immer schwieriger. Die Konfrontation der Supermächte spitzte sich zu. Die amerikanisch-sowjetische Détente und Brandts Ostpolitik, die mit der Helsinki-Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) und den Wiener Abrüstungsverhandlungen (MBFR) multilateral fortgesetzt werden sollten, gerieten dadurch in Gefahr. Die über 80 Dokumente dieses Bandes – Reden, Artikel, persönliche Vermerke, Protokolle, Interviews und Briefe – zeigen, wie der SPD-Parteivor-sitzende sein großes Ansehen in die Waagschale warf und der weltpolitischen Trendwende mit einer 'aktiven Friedenspolitik' zu begegnen suchte. Besonders intensiv gestaltete sich dabei der Gedankenaustausch mit dem sowjetischen Generalsekretär Leonid Breschnew: Briefwechsel und Gesprächsnotizen im Zeitraum von 1974 bis 1982 werden hier erstmals zugänglich gemacht. Neben den Erfolgen werden auch die Grenzen des Brandtschen Dialoges mit den östlichen Machthabern erkennbar, z.B. im Zusammenhang mit dem NATO-Doppelbeschluss 1979. In der Debatte um die Stationierung amerikanischer Raketen in der Bundesrepublik richteten sich die Erwartungen großer Teile der SPD und in der Friedensbewegung auf Willy Brandt. In schwierigsten Zeiten verkörperte er Versöhnung, Frieden und Vertrauen und hatte seinen Anteil daran, dass das mit den Ostverträgen gelegte Fundament erhalten blieb.
Aktualisiert: 2022-03-22
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Hochhuth – Der Störenfried

Hochhuth – Der Störenfried von Lahann,  Birgit, Rocholl,  Karin
Rolf Hochhuth, der Autor des "Stellvertreters", wird am 1. April 2016 85 Jahre alt. Birgit Lahann hat nun die erste Biografie über diesen großen politischen Dramatiker und Schriftsteller geschrieben, mit allem Witz und Wahnsinn, die sein Leben kennzeichnen. Sie erfuhr alles über die Abgründe, die seine Stücke erhellen, über den Irrsinn deutscher Zeitläufte, gegen die er loszog, über Freund und Feind und seine Frauen, für ihn das fünfte Element, über seine manische Kampfeslust und darüber, woher Mut und Kraft kommen, sich zügellos einer Wahrheit zu verschreiben. Der Gerechtigkeitsfanatiker griff Papst Pius XII. für sein beharrliches Schweigen bei den Judende-portationen im Zweiten Weltkrieg an. Mit "Eine Liebe in Deutschland" zwang er den ehemaligen NS-Marine-Richter und späteren CDU-Ministerpräsidenten Hans Filbinger zum Rücktritt. Ludwig Erhard schmähte ihn für seine Angriffe als Pinscher, Helmut Kohl diffamierte ihn im Vatikan und Franz Josef Strauß beschimpfte ihn als Ratte und Schmeißfliege. Doch Hochhuth kämpfte weiter. Alle lieben die Freiheit, sagt er, aber nicht die, die ihnen dazu verhelfen wollten. "Diese Biografie ist das Lebendigste, was ich in diesem Genre je zu lesen bekam. Ich weiß nicht, ob LEBENDIG eine ästhetische Qualität ist, aber dass es eine Lesbarkeit ohnegleichen verbürgt, das weiß ich jetzt, nachdem ich in diesem durchaus wilden Buch herum gelesen habe. Und das liegt genau an beiden: Lahann und Hochhuth. Hochhuth war und ist ein Unikum. Das ganz genau ist er. Er wird nie in eine Schublade passen. Und dass dieses prinzipiell verquere Unikum schlicht liebenswürdig wird, das liegt an Birgit Lahann, die als scharfe Jägerin das Unikum in all seiner Lebendigkeit voll aufs Papier bringt." schrieb Martin Walser zu diesem Titel.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Empor zum Licht!

Empor zum Licht! von Graf,  Angela, Heidermann,  Horst, Zimmermann,  Rüdiger
Der Verlag J.H.W. Dietz Nachfolger Bonn feiert in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag. Unter den politischen Fachverlagen im deutschsprachigen Raum zählt er zu den bekanntesten. Seine ereignisreiche Geschichte ist ein Spiegel der politischen Entwicklung Deutschlands vom Kaiserreich bis zur Wiedervereinigung – und darüber hinaus. In seinem ersten Teil erzählt dieser Jubiläumsband von den bewegten Zeiten, die der Verlag seit seiner Gründung im Kampf gegen das Sozialistengesetz 1881 erlebt hat. Man erfährt, in welcher Tradition er steht, welche Wandlungen er erfuhr, welches Schicksal ihm die Nationalsozialisten und die SED bereiteten und welche Entwicklung er nach dem Zweiten Weltkrieg nahm: Ohne Übertreibung darf man ihn als "Debattengedächtnis" der Bonner Republik bezeichnen. Der zweite Teil enthält die sorgfältig zusammengestellte Bibliographie seiner Titel von 1881 bis heute.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Berliner Ausgabe / Die Partei der Freiheit

Berliner Ausgabe / Die Partei der Freiheit von Brandt,  Willy, Grebing,  Helga, Karsten,  Rudolph, Schöllgen,  Gregor, Winkler,  Heinrich A
Für Willy Brandt war die SPD die 'Partei der Freiheit'. Seine Reden, Aufsätze und Briefe zeigen einen modernen Parteiführer, dem das Befehlen fremd war. Für ihn gehörte die argumentative Auseinandersetzung zur linken Volkspartei wie die 'Luft zum Atmen'. Die SPD war aus seiner Sicht eine historisch gewachsene 'Willens- und Aktionsgemeinschaft', die gesellschaftliche Probleme aufgreift und diese mit Aufklärungsarbeit und parlamentarischen Mitteln zu lösen sucht. Für Willy Brandt bildete die SPD ein Mittel gemeinschaftlicher und individueller Emanzipation. Seine für diesen Band ausgewählten Reden, Aufsätze und Briefe sowie die von ihm geprägten Aufrufe des SPD-Parteivorstandes erhellen die historische Dimension des politischen Wirkens des Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden der SPD von 1972 bis 1992. Der Band enthält vor allem Dokumente, die programmatischen Charakter tragen, politische Weichenstellungen markieren oder innerparteiliche Krisensituationen und Schlüsselereignisse nachzeichnen. Darüber hinaus wird Willy Brandts Naturell beleuchtet, sein politisches Selbstverständnis und seine Amtsführung. Die Dokumente erfassen die drei großen Aufgaben, denen sich Brandt in seiner Amtszeit stellte: die Bildung einer sozialliberalen Koalition, die Öffnung der SPD gegenüber den neuen sozialen Bewegungen und die deutsche Einheit. Sie zeichnen den politischen Lebensweg einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der Bonner Republik nach, eines deutschen Patrioten in europäischer Verantwortung, dessen Wort von Gewicht war, auch als er längst kein Staatsamt mehr bekleidete.
Aktualisiert: 2022-03-22
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Brennpunkt Pakistan

Brennpunkt Pakistan von Wagner,  Christian
Pakistan genießt den zweifelhaften Ruf, das "gefährlichste Land der Welt" zu sein. Spektakuläre Aktionen militanter islamistischer Gruppen haben die Angst vor einer Talibanisierung und vor einem Zerfall des Landes geschürt. Nirgends sonst liegen Al-Qaida-Camps und Atomwaffenlager so nahe beieinander. Darüber wurden die moderaten und demokratischen Traditionen des Landes oft vernachlässigt oder vergessen. Trotz seiner zahllosen Probleme ist Pakistan weder der Gazastreifen noch das nächste Somalia, die große Mehrheit der Pakistanis lehnt radikale Formen des Islam und islamistische Parteien ab. Der Autor skizziert die Geschichte dieses jungen Staates von der religiös motivierten Gründung zur heutigen "Kasernenhofdemokratie", er analysiert die Innen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik des Landes, fragt nach der nationalen Identität sowie nach Pakistans Verhältnis zu Indien, Afghanistan, China und den USA.
Aktualisiert: 2020-02-03
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Friedrich Ebert – Reden als Reichpräsident (1919-1925)

Friedrich Ebert – Reden als Reichpräsident (1919-1925) von Ebert,  Friedrich, Mühlhausen,  Walter
Friedrich Ebert war ein wortgewaltiger Sozialdemokrat, der seinen Aufstieg innerhalb der Arbeiter-bewegung auch seinem Redetalent verdankte. Der vorliegende Band dokumentiert seine sämtlichen überlieferten Reden als Reichspräsident bis zu seinem Tod. Es sind Zeugnisse eines Staatsmannes, der Demokratie und inneren Frieden auf dem brüchigen Grund der Nachkriegs- und Nachrevolutionszeit zu festigen versuchte und die junge Republik mit Sachlichkeit und Ruhe in eine Phase der relativen inneren Stabilität führte. Diese von Walter Mühlhausen sorgfältig kommentierte und umfassend eingeleitete Edition von Reden des ersten Reichspräsidenten, die auch den Entstehungsgeschichten der Manuskripte nachgeht, soll als Studienausgabe einen breiten Leserkreis ansprechen und zugleich wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Die Haltung Eberts zu den großen und kleinen Fragen seiner Zeit ist ein Stück Fundamentalgeschichte der Weimarer Republik und trägt zum besseren Verständnis des Politikers bei. Ein ausführliches Inhaltsverzeichnis sowie ein Orts- und ein Personenregister erleichtern die Erschließung der Texte.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit… / Unterm Hakenkreuz

Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit… / Unterm Hakenkreuz von Ritter,  Gerhard A, Schneider,  Michael
Die nationalsozialistische Machtübernahme am 30. Januar 1933 markiert den wohl tiefsten Bruch in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung: Binnen weniger Wochen wurden die Gewerkschaften aller Richtungen aufgelöst, die Arbeiterparteien verboten und die Kulturbewegung zusammen mit den Genossenschaften 'gleichgeschaltet'. Für zwölf Jahre wurde die Arbeiterbewegung in den Untergrund oder ins Exil getrieben. Wie konnte das geschehen? Was waren die Erfolgsbedingungen der NSDAP auf dem Weg zur Massenbewegung? Hat sie bereits vor der Machtübernahme nennenswerte Einbrüche in die Arbeiterschaft erzielen können? Was ist aus den Anhängern der 'alten' Arbeiterbewegung nach 1933 geworden? Trug die nationalsozialistische Politik wirklich zur Abschaffung oder zumindest Abmilderung der sozialen Unterschiede zwischen Arbeitern und Angestellten, auch zwischen Männern und Frauen bei? War die 'Volksgemeinschaft' nicht nur propagandistische Täuschung, sondern soziale Realität? Leistete die nationalsozialistische Politik also einen Beitrag zur 'egalitären Modernisierung' der deutschen Gesellschaft? Brachte sie eine 'soziale Revolution'? Konnten die NSDAP und der nationalsozialistische Staat 'die' Arbeiterschaft gewinnen? Wie sahen die Lebensbedingungen und die politischen Aktionsmöglichkeiten im Exil aus? Welche Chancen hatte der politische Widerstand, organisiert im Reich wie im Exil, das nationalsozialistische Regime zu erschüttern? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt die Studie Michael Schneiders, die an das Standardwerk Heinrich August Winklers 'Der Weg in die Katstrophe' anknüpft. Wie in den bereits vorliegenden Bänden werden gleichermaßen soziale Lage sowie politische Handlungsmöglichkeiten und Entscheidungen dargestellt, so dass ein Gesamtbild der gesellschaftlichen Realität des 'Dritten Reichs' entsteht.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung in wichtigen Schwellenländern

Die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung in wichtigen Schwellenländern von Treydte,  Klaus-Peter, Vinnai,  Volker, Wille,  Andreas
Die Überwindung der Apartheid, die Beendigung der Pinochetdiktatur und gute Beziehungen zur Führungsmacht der Blockfreienbewegung – so hießen die zentralen Aufgaben der Friedrich-Ebert-Stiftung in Südafrika, Chile und Indien. Die Friedrich-Ebert-Stiftung arbeitete mit Gruppen zusammen, zu denen offizielle politische Kontakte nicht möglich waren: in Chile mit einer kommunistischen Partei, als Deutschland noch geteilt war; in Indien mit Parteien und Gewerkschaften, die enge Beziehungen zu UdSSR und DDR unterhielten und in Südafrika mit dem ANC, der manchen als terroristische Organisation galt. Dieser Band dokumentiert die Arbeit in drei wichtigen Schwellenländern. Die Autoren, ausgewiesene Experten für Entwicklungszusammenarbeit, befürworten diese Tätigkeit: Denn politische Stiftungen müssen und sollen im Rahmen des Grundgesetzes unabhängig arbeiten können – frei von offiziellen Regierungspositionen und von der Frage, welche Parteien gerade in Deutschland die Regierung stellen.
Aktualisiert: 2021-11-05
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Verdeckte Strategien

Verdeckte Strategien von Gille-Linne,  Karin
Die SPD-Frauensekretärin Herta Gotthelf bestimmte nach dem Zweiten Weltkrieg den Aufbau und die Ausrichtung der sozialdemokratischen Frauenarbeit. Sie inszenierte die von Elisabeth Selbert angeführte Kampagne zur gesetzlichen Gleichberechtigung. Die Autorin räumt auf mit der These vom Kampf der Frauen gegen die Männer um die Verankerung von Art. 3 II Grundgesetz ("Männer und Frauen sind gleichberechtigt"). Erfahrungen aus Weimarer Republik, Nationalsozialismus und Exil prägten Gotthelfs Frauenpolitik. Strategisches Handeln, verdeckte Inszenierungen und die Abgrenzung von der "Frauenrechtlerei" gehörten für Gotthelf und Selbert zum notwendigen Spiel um die Macht.
Aktualisiert: 2019-10-01
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