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Wurzeln des Rassismus

Wurzeln des Rassismus von Weber,  Juergen
„Wurzeln des Rassismus“ zeichnet von Sklaverei, Kolonialismus und NS-Rassenlehre bis zu Segregation und Apartheid in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Geschichte des Rassismus nach. Das Medium zeigt aber auch Gegenbewegungen wie die Abschaffung der Sklaverei, Verankerung der Menschenrechte und die amerikanische Bürgerrechtsbewegung sowie aktuell die „Black Lives Matter“-Bewegung. Das Medium zeichnet Sklaverei von der Antike bis zur Kolonialisierung und dem Sklavenhandel in die Überseekolonien und in die USA nach. Es zeigt das Bild, das die Kolonialherrschaft seiner Zeit von der dortigen Bevölkerung hatte, und thematisiert Völkerschauen wie beispielsweise das sogenannte „Negerdorf“ im Hamburger Tierpark Hagenbeck. Das Medium geht auch auf Verbrechen wie Ausbeutung, Vertreibung und Raub von Kultur- und Kunstgütern in den Kolonien ein. Es thematisiert die längst widerlegte Rassenlehre aus dem 19. Jahrhundert und des Nationalsozialismus und geht der Frage auf den Grund, weshalb diese gesellschaftlich und politisch immer wieder Bedeutung erlangen. Wieso werden Menschen aufgrund ihres Aussehens oder der kulturellen oder religiösen Herkunft auch heute noch bestimmte Eigenschaften zugeschrieben? Das Medium zeigt aber auch die Entwicklung zu den allgemeinen Menschenrechten und den Prozess der Gleichstellung. Es verweist dabei auf die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit Martin Luther King und die Überwindung der Apartheid in Südafrika. Am Ende werden aktuelle Fragen zur „Black Lives Matter“-Bewegung und zur Rückgabe von Kunst- und Kulturgütern in ihre Ursprungsländer zur Diskussion gestellt.
Aktualisiert: 2021-04-01
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Klimawandel als Fluchtursache

Klimawandel als Fluchtursache von Weber,  Juergen
„Klimawandel als Fluchtursache“ zeigt, wie immer mehr Menschen weltweit von der zunehmenden Wüstenbildung, dem Anstieg des Meeresspiegels, von Überschwemmungen oder Dürre betroffen sind. Auch die Zahl extremer Wetterereignisse nimmt zu. Hunger, Obdachlosigkeit und Not sind die Folgen. Insbesondere in den Ländern des südlichen Afrikas, in Asien oder Mittel- und Südamerika ereignen sich Katastrophen häufiger und mit zunehmender Heftigkeit. Überschwemmungen, Sturmfluten oder anhaltende Dürren treffen hier oft auf besonders arme und verwundbare Regionen und Menschen, denen es an Möglichkeiten und Mitteln fehlt, sich vor den Gefahren angemessen zu schützen oder sich an sie anzupassen. Das Medium beschreibt Klimaveränderungen und deren Folgen wie Wetterextreme, den Anstieg der Meeresspiegel und die Veränderungen der Ökosysteme sowie deren enorme Auswirkungen auf die regionale Landwirtschaft, Böden, Trinkwasser, Infrastruktur und Vegetation. Der Klimawandel wird ausgerechnet die Menschen im globalen Süden am härtesten treffen, die am wenigsten zu CO2-Emissionen beigetragen haben. Das Medium befasst sich mit UN-Prognosen zu regionalen Migrationsbewegungen und der Binnenflucht, also dem geringeren Anteil von Fluchtbewegungen nach Europa. Fragen nach Handeln und Verantwortung wohlhabender Staaten werden aufgeworfen. Die Einhaltung der internationalen Klimaziele, das Schaffen von Chancen durch Bildung und die Stärkung wirtschaftlicher Strukturen sowie das Ermöglichen sicherer Fluchtwege auch nach Europa sind dabei Themen.
Aktualisiert: 2021-04-01
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Lebensmittel – Ressourcen, Gesundheit, Umwelt, Handel, globale Ernährung

Lebensmittel – Ressourcen, Gesundheit, Umwelt, Handel, globale Ernährung von Weber,  Juergen
„Lebensmittel – Ressourcen, Gesundheit, Umwelt, Handel, globale Ernährung“ beleuchtet Nahrung und Trinkwasser unter den wichtigsten Aspekten. In fünf Kapiteln werden im didaktischen Medium Auswirkungen unserer Ernährung, des Konsums, des Handels und der Produktion von Lebensmitteln gezeigt. Dabei wird auf die ungleiche globale Verteilung und die Ressourcenknappheit bei Anbau und Fleischproduktion auf begrenzten Flächen und Nutzung der Böden eingegangen. Das Medium sensibilisiert für gesunde Ernährung und macht auf Gifte in der Produktion, Inhaltsstoffe, unausgewogene Ernährung und Folgeerkrankungen aufmerksam. Es werden die Auswirkungen von Produktion, Handelswegen und Konsumverhalten auf Umwelt und Klima erläutert und unter den Aspekten „regional“, „saisonal“ und „biologisch“ Wege zum klimafreundlichen Konsum aufgezeigt. Ebenso wird auf die Problematik eines zu hohen Fleischkonsums in Bezug auf die globale Ernährung, individuelle Gesundheit und den Tierschutz eingegangen. Globale Handelswege und faire Handelsbedingungen sind ein weiteres Thema. Die einzelnen Aspekte werden immer wieder mit dem individuellen Konsumverhalten in Zusammenhang gebracht, so wird zur Reflexion und Sensibilisierung im Konsumverhalten der Jugendlichen angeregt.
Aktualisiert: 2020-12-24
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Geschichte der Arbeit

Geschichte der Arbeit von Weber,  Juergen
„Geschichte der Arbeit“ vermittelt einen historischen Längsschnitt von der Antike bis heute und benennt markante Wendepunkte. Heutzutage definieren wir uns in hohem Maße über unsere Arbeit. Doch das war nicht immer so. Arbeit war in der griechischen Antike für wohlhabende und freie Bürger tabu. Sie war etwas für Sklavinnen und Sklaven. Auch im Mittelalter galt die Arbeit noch als Schinderei, und es wurde nur das Nötigste zum Lebensunterhalt getan. Erst die Handwerkszünfte hoben den Wert der Arbeit und die Identifikation damit. Das Medium zeigt den Wandel durch die Reformation im 16. Jahrhundert. Martin Luther erklärte die Arbeit zur Berufung und den Müßiggang zur Sünde. Der Mensch arbeitete nicht mehr, um zu leben, sondern man lebte, um zu arbeiten. Der Wandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft sorgte im 19. Jahrhundert für weitreichende Veränderungen von Produktion und sozialen Verhältnissen. Das Medium zeigt die Arbeitsbedingungen und die Entstehung der Arbeiterschaft, von Sozialversicherungen und Wohlfahrt sowie die Organisation der Arbeiterbewegung. Die marxistischen Ideen vom Klassenkampf wirkten bis weit ins 20. Jahrhundert. Das Medium zeigt das Verständnis von Rasse und Arbeit im Nationalsozialismus und von Frauen und Männern im „Arbeiter- und Bauernstaat“ DDR nach dem Zweiten Weltkrieg. Ebenso den Aufbau und das sogenannte Wirtschaftswunder im Westen mit Arbeitsmigration aus ganz Europa. In der neuesten Geschichte wird auf den Strukturwandel in der Globalisierung zur Dienstleistungsgesellschaft eingegangen sowie ein Ausblick auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz gegeben und zur Diskussion gestellt.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Was hat meine Ernährung mit dem Klima zu tun?

Was hat meine Ernährung mit dem Klima zu tun? von Weber,  Juergen
Das didaktische Medium „Was hat meine Ernährung mit dem Klima zu tun?“ zeigt, welchen Einfluss unsere Ernährung auf die Umwelt und das Klima hat. Unsere Ernährung ist für ein Fünftel aller klimaschädlichen Treibhausemissionen verantwortlich. Jede und jeder kann hier bei Kaufentscheidung, Lagerung und Zubereitung aktiv zum Klimaschutz beitragen. Das Medium zeigt, warum Fleisch und Milchprodukte einen deutlich höheren Anteil an CO2-Emissionen und Verbrauch an Wasser haben als beispielsweise Gemüse oder Getreide. Es wird deutlich, dass neben Bioqualität vor allem die saisonale und regionale Ernährung die CO2-Bilanz der Ernährung beeinflusst. Frisch und fleischarm ist nicht nur wesentlich gesünder, sondern auch klimafreundlich. Fertigprodukte verbrauchen viel Energie in der Herstellung, Lagerung und Zubereitung. Die eigene Zubereitung ist gesünder, energieärmer und kann zudem – vor allem als gemeinsame Aktion – Spaß machen. Das Medium geht auf alle klimarelevanten Aspekte bei der Ernährung ein: von der Erzeugung über den Transport, die Lagerung, Verpackungen, Beschaffungswege, Konsum und Zubereitung bis hin zur Vernichtung von Lebensmitteln.
Aktualisiert: 2020-11-26
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Online-ABC: Achtung Gefahren!

Online-ABC: Achtung Gefahren! von Weber,  Juergen
Das didaktische Medium „Online-ABC: Achtung Gefahren!“ für die Grundschule vermittelt Mediensicherheit für Kinder beim Bewegen und Arbeiten im Internet. Das Medium hilft altersgerecht, Gefahren im Internet zu erkennen und kompetent damit umzugehen. Die Medienproduktion zeigt an Beispielen auf, wie man sich schützen kann. Die Kapitel dazu sind: „Lügner und Betrüger im Internet“, „Das macht den Computer krank“, „Werbung und Angebote“, „Das ist gemein! Cybermobbing“ und „Daten schützen!“. Im dritten Teil „Achtung Gefahren!“ aus der didactmedia®-Reihe „Online-ABC“ beschäftigen wir uns mit den Risiken und Gefahren, die Kindern im Netz begegnen können. Bei allen positiven Möglichkeiten, die das Internet für Kinder bietet, ist auch Vorsicht geboten. Mit diesem didaktischen Medium lernen Kinder, wie sie mit schwierigen und gefährlichen Situationen im Internet umgehen und sich Hilfe beschaffen können.
Aktualisiert: 2020-10-01
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Trinkwasser

Trinkwasser von Weber,  Juergen
Das didaktische Medium „Trinkwasser“ stellt zunächst die Bedeutung von Wasser in unterschiedlichen Lebensbereichen und den alltäglichen Bedarf an Wasserversorgung dar: Wasser als Lebensmittel, beim Kochen und Spülen, zur Wäsche und Reinigung im Haushalt sowie zur Körperpflege. Das Medium geht auf die Wasserversorgung als kommunale Aufgabe ein und zeigt die Versorgungsketten vom Pumpen aus oberflächlichen Wasserspeichern wie dem Bodensee oder aus dem Grundwasser bis zur Versorgung am Wasserhahn. Aufbereitung, Anlagen in Wasserwerken, Transport und das Prinzip von Hochbehältern und Wasserdruck werden vermittelt. Verbrauchsmessung und die Abrechnung von Wasserversorgung und Abwasser werden erläutert. Das verbrauchte Wasser wird über Abwasserkanäle und Klärung bis zur Rückgabe in den Wasserkreislauf dargestellt. Dabei werden die einzelnen Reinigungsstufen erklärt und die Abläufe in mechanischen, biologischen und chemischen Klärstufen nachvollziehbar gemacht sowie die Entstehung und Verarbeitung von Klärschlämmen veranschaulicht. In einem letzten Kapitel wird die Klärung als aktiver Gewässerschutz thematisiert und gezeigt, dass der sparsame und nachhaltige Umgang mit Wasser zum Klima- und Umweltschutz beiträgt. Es wird dabei auch auf globale Zusammenhänge und unseren Wasserverbrauch in Erzeugerländern sowie auf die Bedeutung der Ressource als solcher und von sauberem Trinkwasser in Entwicklungsländern eingegangen.
Aktualisiert: 2020-09-03
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Verständnis und Mitgefühl

Verständnis und Mitgefühl von Weber,  Juergen
Das didaktische Medium „Verständnis und Mitgefühl“ nähert sich in einem Kurzfilm den Themenfeldern Empathie, Gerechtigkeit, Verantwortung, Werte und Barmherzigkeit. Der Icherzähler engagiert sich für Flüchtlinge, und seine Emotionen in Bezug auf Elend und Not werden in einem stillen Moment sichtbar. Der Kurzfilm regt zu einer Auseinandersetzung an, die in Modulen für vier Unterrichtsfächer aufgegriffen wird. Das Modul für die Religionslehre arbeitet mit Bibelzitaten aus dem fünften Buch Mose, 26 und dem Matthäusevangelium 25, 34-40. Das Medium zieht auch Querverweise zu der Bedeutung von Barmherzigkeit in anderen Weltreligionen wie im Judentum und im Islam. Sind empathisches Handeln oder der Glaube entscheidend für Nächstenliebe und Barmherzigkeit? So lautet eine der Fragestellungen. Im Modul zum Thema Ethik stehen Verantwortung und Gerechtigkeit im Mittelpunkt. Die Emotionen des Icherzählers aus dem Kurzfilm machen die Begriffe Verantwortung und Gerechtigkeit auch in den Fragestellungen spür- und erlebbar. Das Modul für Politik und Gesellschaft thematisiert die Menschenrechte, das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person sowie das Recht, vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen. Die europäischen Spannungsfelder in der Flüchtlingspolitik nach 2015 werden zur Diskussion gestellt. Das Modul für das Fach Deutsch enthält Aufgaben zu Filmanalyse und Inhaltsangabe und stellt die entsprechenden Gattungen in Literatur und Film vor.
Aktualisiert: 2020-09-28
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Empathie – Mitgefühl und Fürsorge

Empathie – Mitgefühl und Fürsorge von Weber,  Juergen
Das didaktische Medium „Empathie – Mitgefühl und Fürsorge“ für die Grundschule sensibilisiert dafür, Gefühle zu zeigen und zu erkennen, die Perspektive zu wechseln, Mitgefühl zu haben, fürsorglich zu sein sowie zu helfen, aber auch, sich helfen zu lassen. Zunächst zeigt das Medium, wie unterschiedliche Gefühle von Kindern erkannt werden, und fragt nach eigenen Gefühlen, die dabei entstehen. Es gibt altersgerechte Beispiele, wie Kinder die Perspektive wechseln und sich in den anderen hineindenken und -fühlen können. In weiteren Themenkapiteln wird dargestellt, dass Mitgefühl für Pflanzen, Tiere und andere Menschen in uns lebendig ist und menschliches Handeln in Gemeinschaft sich gut anfühlt. Mit der Geschichte des heiligen Martin wird ein Beispiel für Mitgefühl und fürsorgliches Handeln gegeben und auf die Barmherzigkeit Gottes in den Weltreligionen hingewiesen. In weiteren Modulen werden Möglichkeiten aufgezeigt, selbst zu helfen oder sich Hilfe zu holen: zum Beispiel Erwachsene, die helfen können, oder der Notruf in Gefahrensituationen. Letztlich vermittelt das Medium Empathie als Grundlage menschlichen und sozialen Handelns.
Aktualisiert: 2020-07-23
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Bewerbung im digitalen Zeitalter

Bewerbung im digitalen Zeitalter von Weber,  Juergen
Das didaktische Medium „Bewerbung im digitalen Zeitalter“ widmet sich im Schwerpunkt aktuellen Formen der Bewerbung per E-Mail und digitalen Bewerbungen per Online-Formular. Gerade hier gibt es Gefahren wie Leichtfertigkeit und lockere Bearbeitung. Immer mehr Unternehmen verlangen Bewerbungen per E-Mail oder Online-Formular. Gerade in der digitalen Bearbeitung muss auf Form, Ansprache und Vollständigkeit geachtet werden. Zudem lauern einige technische Tücken wie Dateiformate, Schriften oder Kopier- und Eingabefehler. Ausgehend von der klassischen Papierform und der vollständigen Bewerbungsmappe werden Online-Bewerbungen behandelt. In den einzelnen Kapiteln wird die Bewerbung per E-Mail und per Online-Formular erlernt. Im Online-Formular gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und diesen nicht wieder zu verlieren. Sorgfältige Vorbereitung und Bereitstellung der Kopiervorlagen oder Anlagen sind vor dem unwiderruflichen „Senden“-Klick notwendig. Ausdrucksweise, Rechtschreibung und Grammatik haben bei der Online-Bewerbung den gleichen Stellenwert wie bei der Papierform. Das Medium geht zudem auf die Vorbereitung zur Bewerbung durch Online-Recherchen über das Unternehmen ein und macht darauf aufmerksam, dass sich auch das Gegenüber über die Bewerbenden online informieren wird. Das Medium sensibilisiert so für die Wahrung der Privatsphäre und die Vermeidung oder Löschung von eigenen peinlichen oder besonders freizügigen Datenspuren im Internet und in den sozialen Netzwerken.
Aktualisiert: 2020-07-23
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