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Wir sehen den Himmel offen

Wir sehen den Himmel offen von Laufmöller,  Thomas
Wer eine Pastoral der Beziehung verfolgt, geht seinen Lebensweg eng verbunden mit den Menschen. Er öffnet das eigene Innere, erzählt über das eigene Leben, teilt die eigenen Gedanken und bringt die ganz unterschiedlichen Menschen um sich herum miteinander in Kontakt. Pastor Thomas Laufmöller legt sein ganzes Herz in solch eine Pastoral. Seine vorliegenden Impulse zeugen in vielfältiger Weise davon. In ihnen adressiert er seine langjährige Gemeinde St. Stephanus in Münster, führt sie durch das liturgische Jahr, nimmt Fragen von Kindern und alten Menschen auf, berichtet von Erlebnissen bei Taufen, Beerdigungen und Auszeiten. Er reflektiert und vertieft existenzielle Glaubensfragen, ohne abstrakt zu werden. Immer findet er einen persönlichen Ton; immer stellt er eine Beziehung zu Gott mit großer Leichtigkeit und doch mit wahrhaftigem Ernst her. Die hier geschilderten Begegnungen zeigen, wie wertvoll es sein kann, wenn ein Pastor ungewöhnliche Wege geht und damit Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen hat.
Aktualisiert: 2021-07-13
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Vor Ort notiert

Vor Ort notiert von Bücker,  Heinrich
Bunt wie ein Regenbogen leuchtet das in diesem Buch entfaltete Gedanken-ABC. Viele unterschiedliche Themen aus Kirche, Leben und Gesellschaft kommen hier zur Sprache – kurz und bündig, den Blick weitend. Heinrich Bücker, langjähriger Seelsorger, Berater und Psychotherapeut, schöpft dabei aus seiner reichen Lebenserfahrung. Immer nah am Menschen, nimmt er dessen und auch seine eigenen Erlebnisse, Probleme und Fragen ins Visier – humorvoll, kritisch, eindringlich. Seine „vor Ort“ notierten Beiträge sind „geerdet“, leicht verständlich und kommen von Herzen. Hier schreibt ein Theologe mit einem spürbar „guten Draht“ zu seinen Mitmenschen und zu seinem Gott.
Aktualisiert: 2021-07-09
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Das Kreuzmonument am Horsteberg

Das Kreuzmonument am Horsteberg von Grote,  Udo, Kube,  Stephan
Mit dem Kreuzmonument schuf der Düsseldorfer Bildhauer Bert Gerresheim, der bereits 1996 den Kreuzweg im Chorumgang des münsterischen St. Paulus-Domes gefertigt hatte, ein weiteres eindrucksvolles Werk für den Dombereich am Horsteberg. Seit der Entstehung im Jahre 2004 haben bereits viele Besucher die Kreuzigungsgruppe besichtigt und ihren Sinngehalt und ihre eindringliche Formensprache schätzen gelernt. Mit dieser Publikation erschließt Udo Grote dem Besucher das bedeutende Kreuzmonument, das in prägnanten Fotos von Stephan Kube dokumentiert wird. Im Anhang finden sich darüber hinaus das vollständige Skizzenbuch und weitere Entwürfe des Künstlers.
Aktualisiert: 2021-03-04
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Eine gemalte Predigt

Eine gemalte Predigt von Böcker,  Wolfgang
Wer in der St-Brictius-Kirche zu Schöppingen mit Staunen vor dem riesigen gemalten Flügelaltar steht, ist geradezu verwirrt von der Fülle des Dargestellten. Fast die gesamte Bildfläche des geöffneten Altars ist mit Figuren, Pferden, Architektur und Landschaft ausgefüllt. Daher fällt dem Betrachter die Orientierung nicht leicht. Umso auffälliger der Kontrast dazu auf dem geschlossenen Altar, der einen ganz anderen Eindruck vermittelt. Wolfgang Böcker, der Autor dieses Buches, hat sich als langjähriger Pfarrer an dieser Kirche mit den Bildern vertraut gemacht. So hat sich das theologische Programm ihm immer mehr erschlossen. Daraus erwuchs sein Plan, dies in einem Buch für ein größeres Publikum verständlich zu machen, als „eine gemalte Predigt“. Mit Worten von heute beschreibt er die Szenen aus liturgischer Sicht und in ihren ikonographischen Details, die in leuchtenden Farben den Gläubigen und Besuchern vor Augen stehen.
Aktualisiert: 2021-04-08
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Juden und Christen

Juden und Christen von Mussinghoff,  Heinrich
Kirche und Judentum sind im Neuen Testament eng miteinander verzahnt. Die Beziehungen zwischen Juden und Christen sind aber seit jeher oftmals spannungsgeladen. Seit 2006 beschäftigt sich eine von der Deutschen Bischofskonferenz gegründete Kommission mit dem religiösen Verhältnis dieser beiden Weltreligionen. Heinrich Mussinghoff, emeritierter Bischof von Aachen und Autor des vorliegenden Buches, hat über zehn Jahre diese Kommission geleitet. Ihm ist das partnerschaftliche Miteinander von Juden und Christen seit langem ein wichtiges Anliegen. Das Buch dokumentiert die jährlichen Vorträge des Autors im Rahmen seiner Kommissionsarbeit. Mehrere Beiträge beschäftigen sich mit der bedeutsamen Konzilserklärung „Nostra aetate“, die als „Dokument der Umkehr“ im Jahr 1965 die katholisch-jüdischen Beziehungen entscheidend veränderte: weg von Vorurteilen, Missachtung und Gleichgültigkeit gegenüber den Juden – hin zu Wertschätzung, Dialog und Freundschaft. Der Autor beleuchtet in seinen Ansprachen aus unterschiedlichen Jahren, welche Auswirkungen diese Richtungsänderung im Blickwinkel der Kirche mit sich brachte. Umgekehrt kommt auch die jüdische Rezeption von „Nostra aetate“ zur Sprache. Weitere Themen sind „Sabbat und Sonntag aus christlicher Sicht“, „Gerechtigkeit“, „Gedenken an die Shoah“ und „Zukunftsfähigkeit“. Ein zweiter Teil des Buches ist mit „interreligiöse Aktivitäten“ überschrieben. Hier befasst sich der Autor mit dem Gedenken an die Pogromnacht am 9. November 1938. Die Einweihungsrede einer neuen Synagoge in Aachen ist ebenso dokumentiert wie ein Beitrag zur Geschichte der jüdischen Gemeinde im oldenburgischen Cloppenburg, wo die kleinste Synagoge Deutschlands zu finden ist. Vorträge über Kunst und Kultur runden das Spektrum der christlich-jüdischen Beziehungen im dritten Buchteil ab. Fenster von Chagall Im Mittelpunkt stehen die zwölf leuchtend bunten Fenster mit dem „Jakobssegen“ von Marc Chagall. Die aussagekräftigen Kunstwerke, eine „Hommage an sein Volk Israel“, sind in der Synagoge des HadassahKrankenhauses in Jerusalem zu bestaunen. Sie zeigen die zwölf Stämme Israels, charakterisiert durch die Söhne Jakobs, die allerdings nicht in Menschengestalt zu sehen sind. Im aufwändig gestalteten Buch sind die Chagall-Darstellungen wirkungsvoll ganzseitig platziert und den erläuternden Betrachtungen des Autors zugeordnet. Der Mosaikteppich in der Basilika von Tabgha ist ein weiteres besonderes Kunstwerk im Heiligen Land und erfährt in diesem Buch ebenfalls eine ausführliche Würdigung. Außer Heinrich Mussinghoff, sind auch einige Gastautoren in diesem Buch vertreten, etwa Bischof Klaus Hemmerle und Hans Hermann Henrix.
Aktualisiert: 2021-06-10
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Elisabeth und Nikolaus Groß

Elisabeth und Nikolaus Groß von Daldrup,  Christiane, Stangenberg,  Bärbel, Trautmann,  Markus
Die Eheleute Elisabeth und Nikolaus Groß waren beeindruckende Menschen: In der Welt des Ruhrbergbaus aufgewachsen und von der christlichen Arbeiterbewegung geprägt, folgten sie kompromisslos ihrem Gewissen und stellten sich als gläubige Menschen den politischen Herausforderungen in den Jahren des "Dritten Reichs". Als Eltern von sieben Kindern und überzeugte Katholiken durchschauten Nikolaus Groß und seine Frau die falschen Versprechungen der Nationalsozialisten. In schwerer Zeit erfuhren sie Halt und Vertrauen aus ihrem Glauben.
Aktualisiert: 2021-05-27
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Sei ein Kamel und träume

Sei ein Kamel und träume von Flothkötter,  Hermann, van de Rae,  Maria
Mit dem Kamel auf eine spannende und abenteuerliche Traumreise gehen. Dabei mit der lieblichen Olive, der traurigen Gams und der Schmusekatze die Welt entdecken, Fremdes kennenlernen und einzigartige Freunde werden. Wenn man seinen Traum lebt, wird er wahr, das Leben bietet ungeahnte Möglichkeiten und bleibt voller Überraschungen … Eine ungewöhnliche, phantasievolle, aber mutmachende Geschichte, seine Träume zu leben, so wie das Kamel. Sei ein Kamel und träume! Die Geschichte kann man selber lesen oder auch sich vorlesen lassen.
Aktualisiert: 2020-09-23
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Tod im Nachbarhaus

Tod im Nachbarhaus von Streffing,  Helga
Gescher, ein Städtchen im westlichen Münsterland zu Beginn der Adventszeit: Scheinbar friedlich liegt die Sonnenstraße da, als Hannah Schmielink, Schulpsychologin aus Münster, dort eintrifft. Sie will sich um ihre Mutter kümmern, die nach einem Sturz im Krankenhaus von Stadtlohn liegt. Was Hannah noch nicht weiß: Eine Nachbarin im Haus gegenüber ist unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen. Sogar von Mord ist die Rede. Hannahs Ehemann Jan und seine Kollegen von der Kripo Münster glauben an ein Familiendrama, dessen Ursachen weit in die Vergangenheit hineinreichen. Auch Hannah ist darin verstrickt. Noch dazu scheinen andere Mitglieder der Nachbarschaft ebenfalls Geheimnisse zu hüten, die unter keinen Umständen ans Licht kommen sollen. Als ein Anwohner der Sonnenstraße unter mysteriösen Umständen verschwindet, spitzt sich die Lage zu. Hannah wird schmerzlich bewusst, dass sie sich zu früh in Sicherheit gewogen hat. Als sich ihre Situation beinahe ausweglos zuspitzt, kommt Hilfe in allerletzter Sekunde - von gänzlich unerwarteter Seite.
Aktualisiert: 2020-10-16
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Wetten bei Kevelaer

Wetten bei Kevelaer von Flammer,  Thomas, Hartjes,  Dennis, Wolf,  Hubert
Das Landschaftsbild des linken unteren Niederrheingebietes wird geprägt von alten Dörfern und oft ebenso alten Dorfkirchen. Eines dieser alten Dörfer ist die Ortschaft Wetten bei Kevelaer. Wie die meisten Dörfer hat auch diese Ortschaft eine lange und wechselvolle Geschichte aufzuweisen. Im vorliegenden 8. Band aus der Reihe „Junges Forum Geschichte“ untersucht Autor Dennis Hartjes, wie sich die Ortschaft Wetten und ihre Kirche bis zum Ausgang des 12. Jahrhunderts entwickelten. Wie verbreitete sich das Christentum am linken unteren Niederrhein, wie kamen die Menschen in Wetten mit dem christlichen Glauben in Kontakt? Welche Erkenntnisse lassen sich anhand von archäologischen Funden aus der vor- und nachchristlichen Zeit ableiten? Und welche Rückschlüsse ermöglichen eine Deutung des Ortsnamens Wetten? Die Reihe „Junges Forum Geschichte“ wird vom Institut für die Geschichte des Bistums Münster herausgegeben. In ihr veröffentlichen junge Nachwuchswissenschaftler / -innen Arbeiten, deren Themen einen engen Bezug zur Geschichte des Bistums Münster haben.
Aktualisiert: 2020-11-12
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Sakral-Denkmal

Sakral-Denkmal von Czerner,  Frank
Im Jahr 2023 feiert die St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin ihren 250. „Geburtstag“ – keine lange Zeit, denkt man an die dem Feuer zum Opfer gefallene Kathedrale Notre Dame in Paris (1163), an den Dom zu Köln (1248), oder an den Dom zu Münster (1225). Kirchen unterliegen dem Wandel der Zeit. Ein sich veränderndes Glaubensverständnis und sich wandelnde Bedeutungen kirchlicher Räume spiegeln sich in der Architektur und in der Nutzung in einer zunehmend säkular werdenden Welt wider. Dabei hat die normative Kraft des Faktischen die Deutungshoheit über die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten für Kirchenräume übernommen. Die St.-Hedwigs-Kathedrale besitzt eine weitere, ihr architektonisch eingeschriebene Bedeutung: Als Ort der Erinnerung trägt sie die Wunden des Krieges und ist sie ein Denkmal für den in ihrer Krypta beigesetzten Dompropst Bernhard Lichtenberg (+ 1943), der sein Leben einbüßte, als er sich gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime für den Schutz seiner jüdischen Mitbürger einsetzte. Im Rahmen der derzeitigen Umbaumaßnahmen anlässlich des 250. Kathedral-Jubiläums stellt sich die Frage, auf welche Weise eine Renovierung erfolgen darf, um die Erinnerung an die Vergangenheit in eine zeitgemäße und einladende architektonische Formensprache zu übersetzen, die von Christen, von Nicht-Christen und auch von Nicht-Gläubigen verstanden werden kann. Kirchen als steingewordene Glaubensbekenntnisse, als sakrale Denkmale, sind Erbe und Auftrag zugleich.
Aktualisiert: 2020-11-26
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