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Wetten bei Kevelaer

Wetten bei Kevelaer von Flammer,  Thomas, Hartjes,  Dennis, Wolf,  Hubert
Das Landschaftsbild des linken unteren Niederrheingebietes wird geprägt von alten Dörfern und oft ebenso alten Dorfkirchen. Eines dieser alten Dörfer ist die Ortschaft Wetten bei Kevelaer. Wie die meisten Dörfer hat auch diese Ortschaft eine lange und wechselvolle Geschichte aufzuweisen. Im vorliegenden 8. Band aus der Reihe „Junges Forum Geschichte“ untersucht Autor Dennis Hartjes, wie sich die Ortschaft Wetten und ihre Kirche bis zum Ausgang des 12. Jahrhunderts entwickelten. Wie verbreitete sich das Christentum am linken unteren Niederrhein, wie kamen die Menschen in Wetten mit dem christlichen Glauben in Kontakt? Welche Erkenntnisse lassen sich anhand von archäologischen Funden aus der vor- und nachchristlichen Zeit ableiten? Und welche Rückschlüsse ermöglichen eine Deutung des Ortsnamens Wetten? Die Reihe „Junges Forum Geschichte“ wird vom Institut für die Geschichte des Bistums Münster herausgegeben. In ihr veröffentlichen junge Nachwuchswissenschaftler / -innen Arbeiten, deren Themen einen engen Bezug zur Geschichte des Bistums Münster haben.
Aktualisiert: 2020-07-03
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Sakral-Denkmal

Sakral-Denkmal von Czerner,  Frank
Im Jahr 2023 feiert die St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin ihren 250. „Geburtstag“ – keine lange Zeit, denkt man an die dem Feuer zum Opfer gefallene Kathedrale Notre Dame in Paris (1163), an den Dom zu Köln (1248), oder an den Dom zu Münster (1225). Kirchen unterliegen dem Wandel der Zeit. Ein sich veränderndes Glaubensverständnis und sich wandelnde Bedeutungen kirchlicher Räume spiegeln sich in der Architektur und in der Nutzung in einer zunehmend säkular werdenden Welt wider. Dabei hat die normative Kraft des Faktischen die Deutungshoheit über die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten für Kirchenräume übernommen. Die St.-Hedwigs-Kathedrale besitzt eine weitere, ihr architektonisch eingeschriebene Bedeutung: Als Ort der Erinnerung trägt sie die Wunden des Krieges und ist sie ein Denkmal für den in ihrer Krypta beigesetzten Dompropst Bernhard Lichtenberg (+ 1943), der sein Leben einbüßte, als er sich gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime für den Schutz seiner jüdischen Mitbürger einsetzte. Im Rahmen der derzeitigen Umbaumaßnahmen anlässlich des 250. Kathedral-Jubiläums stellt sich die Frage, auf welche Weise eine Renovierung erfolgen darf, um die Erinnerung an die Vergangenheit in eine zeitgemäße und einladende architektonische Formensprache zu übersetzen, die von Christen, von Nicht-Christen und auch von Nicht-Gläubigen verstanden werden kann. Kirchen als steingewordene Glaubensbekenntnisse, als sakrale Denkmale, sind Erbe und Auftrag zugleich.
Aktualisiert: 2020-07-03
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Die Mordnacht über der Königspfalz

Die Mordnacht über der Königspfalz von Multhaupt,  Hermann
Frankenkönig Karl der Große ist an der Macht und kämpft gegen die heidnischen Sachsen. Mit Zwangstaufen will er sie gefügig machen, von ihrer germanischen Götterwelt abzulassen und stattdessen das Christentum anzunehmen. Verfolgung, Gewalt und Geiselnahme ist an der Tagesordnung. Mitten im Geschehen: Gunloda und ihr Freund Wehrhart. Beide sind sächsischer Abstammung und müssen als Geiseln in fränkischen Familien Dienst tun. Während Gunloda sich dabei mehr und mehr dem Christentum annähert, hadert der gedemütigte Werhart mit seinem Schicksal. Schließlich heckt er einen Racheplan aus, in dem seine Freundin Gunloda eine entscheidende Rolle spielen soll. Doch es kommt alles anders … Hermann Multhaupt lässt in seinem spannenden Mittelalter-Roman den heidnischen Wehrhart auf die heute als Heilige verehrte Ida von Herzfeld treffen. Sie setzt sich mit gelebter Nächstenliebe für die Armen und Verfolgten ein und erbaut darüber hinaus eine Kirche. In ihrem Umfeld erkennt Wehrhart mehr und mehr den Wert des christlichen Glaubens.
Aktualisiert: 2020-04-30
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Die Judenmetzgerei

Die Judenmetzgerei von Multhaupt,  Hermann
Else Rubin, Mutter von sechs Kindern, hat alle Hände voll zu tun, um ihre Metzgerei im Jahr 1943 am Laufen zu halten. Ihr Mann kämpft an der Front in Russland, nur der einbeinige Onkel Gustav arbeitet in der Metzgerei mit. Als Frau Rubin das Mutterkreuz für ihre Kinder verliehen werden soll, die sie laut Ortsgruppenleiter „dem Führer geboren hat“, lehnt sie sich erstmals mutig gegen die NS-Ideologie auf. In der Folgezeit wird die Familie immer wieder von SS-Leuten schikaniert. Schließlich kommt es so weit, dass alle Juden der Stadt freitags nur noch in ihrer Metzgerei einkaufen dürfen. Auch wenn dies das Ende ihrer Existenz bedeuten kann, solidarisiert sich Else Rubin immer stärker mit ihrer jüdischen Kundschaft … Angesichts aktuell wieder auflebender rechtsradikaler Tendenzen ist das authentisch erzählte, zum Teil auf Tatsachen beruhende Familienschicksal eine eindringliche Warnung. Gerade in der heutigen Zeit ist Aufmerksamkeit und couragiertes Handeln gefragt, um das Wiedererstarken antisemitischer Ideologien im Keim zu ersticken.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Weiße Rosen für den Löwen

Weiße Rosen für den Löwen von Marliani-Eyll,  Verona, Trautmann,  Markus
Die spannende Erzählung nach einer wahren Begebenheit gewinnt vor dem Hintergrund zunehmender antisemitischer Tendenzen und dem Aufleben rechter Kräfte in der heutigen Gesellschaft eine bedrückende Relevanz: Einige Jugendliche beschäftigen sich im Rahmen eines Unterrichtsprojekts mit dem „Dritten Reich". Dabei setzen sie sich mit Gestalten des Widerstands auseinander, etwa mit Clemens August von Galen und den Geschwistern Scholl. Nicht zuletzt durch ihren engagierten Geschichtslehrer werden die jungen Leute mit der Tatsache konfrontiert, dass das Erbe der Vergangenheit manche heftige Reaktion in der Gegenwart hervorrufen kann und zur konkreten Stellungnahme herausfordert. Der Kontakt mit einer alten Zeitzeugin sensibilisiert die Gruppe für die Brisanz christlicher Standpunkte in heutiger Gesellschaft. Am Ende geraten die Jugendlichen nach und nach in eine handfeste Konfrontation hinein.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Kirche gestern – heute – morgen?

Kirche gestern – heute – morgen? von Bücker,  Heinrich
Die katholische Kirche in unserem Land befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Die Entwicklung der Volkskirche hin zu einer Freiwilligkeitskirche, die sich seit Langem vollzieht, ist ein spannender Prozess, der sowohl Positives als auch Negatives, Hoffnungen, aber auch Enttäuschungen mit sich bringt. Aus seiner ganz persönlichen Sicht schildert Heinrich Bücker reichhaltige Erfahrungen, die er in seiner langjährigen Tätigkeit als Seelsorger mit „seiner Kirche“ machte. Mit packend lebensnahen, kritischen, aber auch humorvollen Schilderungen lässt er den Leser „typisch Kirchliches“ aus früheren und heutigen Zeiten miterleben. Für Missstände findet der Autor klare Worte, Visionen für die Zukunft malen ein Bild von einer sich erneuernden Kirche – jenseits aller Amtshierarchien.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Ich kann mich nicht vor der Wahrheit drücken

Ich kann mich nicht vor der Wahrheit drücken von Nilles,  Werner
Ernst Henn stellte sich während seines gesamten Priesterlebens mutig der Schreckensherrschaft der Nazis entgegen, so auch nach den Menschen verachtenden Ereignissen in der Reichspogromnacht 1938. Viele seiner mutigen Predigten hielt er in der hier abgebildeten St.-Josef-Kirche in Cloppenburg. Bei der NSDAP-Kreisleitung Cloppenburg galt Henn als „der Gefährlichste unter den Cloppenburger Geistlichen“. In seinen Einsatzorten Cloppenburg, Dinklage und Löningen ist er nicht nur als unerschrockener Kämpfer gegen das Nazi-Unrechtsregime, sondern auch als menschenfreundlicher Seelsorger in Erinnerung geblieben. Am 11. April 1945 opferte Vikar Henn sein Leben, als er beim Hissen der weißen Fahne tödlich von einem Granatsplitter getroffen wurde. Durch diese Tat bewahrte er das Löninger Krankenhaus vor weiterem Artilleriebeschuss und rettete so viele Menschen vor dem Tod.
Aktualisiert: 2020-02-14
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Das Lachen der Christen

Das Lachen der Christen von Bücker,  Heinrich
Christen haben allen Grund zum Lachen, weil ihnen am Ende das Lachen nicht vergeht. Der Glaube an die Auferstehung lässt sie selbst angesichts des Todes auf eine glückliche Zukunft hoffen. Dieses Buch enthält neben einleitenden Anmerkungen Karnevalspredigten, Geschichten und kirchliche Witze, die zum Lachen und Schmunzeln Anlass geben. Vieles sind Erlebnisse aus der Seelsorge, die verfremdet wiedergegeben werden. Autor Heinrich Bücker ist emeritierter Pfarrer, heilkundlicher Psychotherapeut; nebenberuflich studierte er Sozialwissenschaften und Psychologie.
Aktualisiert: 2020-02-14
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Glück

Glück von Bücker,  Heinrich, Nübel,  Günter
Glück gehört zu den elementarsten Grundbedürfnissen des Menschen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es eine Vielzahl von Publikationen zu dieser Thematik gibt. Deren Intention ist es fast immer, die psychosoziale Dimension von Glück darzulegen oder aber Handreichungen zu geben, wie man glücklich werden kann. Heinrich Bücker greift in dem vorliegenden Buch auf Erfahrungen zurück, die er in seiner beruflichen Tätigkeit als Seelsorger und heilkundlicher Psychotherapeut gemacht hat. Seine Geschichten zum Thema "Glück" sind authentisch, aber aus Gründen der Diskretion verfremdet. Neben den Geschichten enthält das Buch Gedichte und Essays sowie einen Anhang zum Thema Glück im Märchen, den Günter Nübel verfasst hat.
Aktualisiert: 2020-02-14
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Tödliche Rollenspiele

Tödliche Rollenspiele von Streffing,  Helga
Für jede Lehrerin und jeden Lehrer wäre es der wahr gewordene Albtraum: Ohne die 18-jährige Maybritt kehrt eine Schulklasse zurück von einer Klassenfahrt in Holland. Das Mädchen ist spurlos von einem Großsegler verschwunden. Ist sie freiwillig von Bord gegangen? War es ein Unfall? Suizid? Oder hat jemand nachgeholfen? Hannah Schmielink, Schulpsychologin aus Münster, muss feststellen, dass es am Berufskolleg Dorenkamp in Rheine niemanden sonderlich kümmert, was hinter dem Verschwinden der Schülerin steckt. Die Mitschüler schweigen hartnäckig, und das Kollegium interessiert zur Zeit nur eins: Wer wird den freien Posten des Schulleiters übernehmen? Als man nach einer Feier in der Schule einen Toten findet, reißen die ersten Mauern ein. Immer größere Ungeheuerlichkeiten kommen ans Tageslicht. Aber erst, als alles geklärt zu sein scheint, erfährt Hannah die ganze Wahrheit. Nur eine Handynummer kann sie jetzt noch retten ...
Aktualisiert: 2020-02-14
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