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SitzPlatzFuss, Sonderausgabe November 2020

SitzPlatzFuss, Sonderausgabe November 2020 von Cadmos Verlag
Die ersten Lebenswochen eines Hundekindes haben einen entscheidenden Einfluss auf sein weiteres Leben. Viele Züchter versuchen daher „ihre“ Welpen optimal vorzubereiten, doch was ist sinnvoll und was zu viel des Guten? Welche Frühförderung brauchen Welpen allgemein, was tun mit Einzelwelpen, Tierschutzhunden und mutterlosen Babys? Wie versorgen, wie füttern, wie prägen, warum ein Besuch beim Hundeosteopathen? Auch für den zukünftigen Besitzer stellt sich die Frage, wie er den für sich passenden Welpen auswählen soll – welcher Züchter ist der richtige? Wofür braucht der Welpe Papiere? Was sagt eine Ahnentafel überhaupt aus, welche Rolle spielen Gesundheit und Verhalten der Elterntiere, mit welchem Alter darf der Welpe einziehen und wie laufen die ersten Wochen mit dem neuen Familienmitglied entspannt ab?
Aktualisiert: 2020-09-24
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SitzPlatzFuss, Ausgabe 41

SitzPlatzFuss, Ausgabe 41 von Cadmos Verlag
Eine Diskussion über „Dominanz“ - muss das wirklich sein? Ist dazu nicht längst alles gesagt, beziehungsweise geschrieben? Nein, denn zum einen gibt es immer wieder neue Untersuchungen zum Verhalten von Hunden. Zum anderen ist es spannend, den Fokus einmal auf das andere Ende der Leine zu legen: Weshalb fühlen sich manche Menschen nach wie vor von der Dominanztheorie angesprochen, während andere sich nie an die vermeintlich wichtigen Regeln im Umgang mit dem Hund gehalten haben? Auch die anderen Themen dieser Ausgabe haben es in sich: Petra Balai beleuchtet kritisch Instagram-Phänomene wie Christina Hunger/„hunger4words“, und erklärt, warum Skepsis angebracht ist, wenn Hunde angeblich mittels Wort-Buzzer mit uns kommunizieren. Manuela Zaitz widmet sich der Frage, wie man am besten mit ungefragten Ratschlägen umgehen kann und Dr. Janey May schreibt über Selbstwirksamkeit im Hundealltag. Das Thema „Hunde longieren“ ruft längst keine verständnislosen Nachfragen mehr hervor. Dabei kann es jedoch um mehr gehen, als nur darum den Hund körpersprachlich im Kreis zu bewegen. Nadia Winter berichtet über ihr Minddog®-Konzept und Steffi Rumpf über den gymnastizierenden Aspekt bei der Kreisarbeit. Reizwort Dominanz Was ist Dominanz? (Aurea Verebes) Was Dominanz nicht ist (Gerrit Stephan) Komplex und individuell: Sozialstrukturen in der Hundegruppe (Ariane Ulrich) Strenger Vater vs. Sorgendes Elternteil: Wie Familienmodelle uns unbewusst beeinflussen (Madeleine Franck) Hund und Wolf Die Wolfsfamilie – Teamwork statt Durchbeißen (Dr. Utz Anhalt) Training und Verhalten Kluger Hund oder Kluger Hans? – Über Hunde, die sprechen können. Oder nicht. (Petra Balai) Selbstwirksamkeit im Hundealltag (Dr. Janey May) Neuigkeiten aus dem BHV Hund und Gesundheit Krebs beim Hund. Vorsorge, Diagnose und Therapie – und in jedem Moment die richtigen Entscheidungen (Kerstin Piribauer) Dauerhafte Gesundheit ist kein Zufall. Warum das innere Körpermilieu entscheidend ist (Claudia Zenner) – Advertorial – Hundetrainer und Tierarzt – was eine Zusammenarbeit so wertvoll macht Von Dr. Katrin Voigt Hund und Beschäftigung Minddog. Eine Runde Sache für mehr Ruhe und Gelassenheit (Nadia Winter) Longieren als Gymnastizierung: viel mehr als Kreise laufen! (Steffi Rumpf) Hund und Mensch Über den Umgang mit ungefragten Ratschlägen (Manuela Zaitz)
Aktualisiert: 2020-09-24
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Feine Hilfen, Ausgabe 43

Feine Hilfen, Ausgabe 43 von Cadmos Verlag
Gerade die treibenden Hilfen sind immer wieder Gegenstand etlicher Missverständnisse. Von Dauertreiben bis Sporenmiss­ brauch kennt jeder von uns sicher unschöne Bilder aus den Reithallen der Nation. Aber auch das Gegenteil, der schlaff hängende Reiterschenkel, ist weitverbreitet und wenig ziel­ führend. Doch was hat es auf sich mit dem „atmenden Schenkel“, der „Schenkelhilfe, die sich das Pferd selbst abholt" oder der Spo­renhilfe? Welche Anweisungen sind richtig und zielführend? Welche nicht? Inwieweit braucht man wirklich einen Schenkel­gehorsam? Welche unterschiedlichen Schenkelhilfen gibt es? Und wann entstand die Idee der einrahmenden Hilfen? Ist das, was früher geschrieben wurde, auch heute noch richtungswei­send? Was macht Sinn? Was ist vielleicht überholt? In dieser Ausgabe möchten wir Sie einladen, dies mit uns gemeinsam zu ergründen. Antwort auf all diese Fragen finden wir, indem wir bei den al­ten Meistern nachforschen, dachten wir uns und begaben uns gemeinsam mit unseren Autoren auf die Suche nach Ratschlä­gen der Reitmeister aus den vergangenen Jahrhunderten. Na­türlich gleichen unsere Autoren die Ergebnisse dieser histori­schen Recherche mit dem heutigen Wissensstand und ihren eigenen Erfahrungen ab. Dabei kommen sie zu spannenden Schlussfolgerungen. Im ersten Teil dieser Ausgabe der FEINE HILFEN haben sich unsere Autoren mit einzelnen Reitmeistern und deren Ideen beschäftigt: Die Ansichten von Antoine de Pluvinel, François Robichon de la Guérinière, François Baucher, Waldemar Seunig und Udo Bürger wurden dabei besonders unter die Lupe ge­nommen. Im zweiten Kapitel geht es darum, wie der Reiter Hilfen am besten verständlich und pferdegerecht einsetzt. Hier finden Sie zum Beispiel einen Querschnitt durch die Jahrhunderte von Christin Krischke – mit einem besonderen Augenmerk auf die Akademien in Italien. Andrea Lipp erklärt, warum Impulsreiten klassisch ist, und Celina Skogan (Harich) stellt sechs verschie­dene Schenkelwirkungen im Detail dar. Die Cadmos ­Autorin­nen Claudia Butry und Brigitte Kaluza beleuchten das Thema aus der Sicht der Sitzschulung, während Daniela Kämmerer Ihnen Yogaübungen, die garantiert zu einer feineren Schenkel­wirkung führen, vorschlägt. Außerdem finden Sie in dieser Ausgabe neueste wissenschaft­liche Erkenntnisse dazu, wie Pferde uns wahrnehmen und was bei Equinem Asthma zu beachten ist. Die treibenden Hilfen bei den alten Meistern Treibende Hilfen & ALTE MEISTER Von Spießruten, Blüten und Pilaren – eine Zeitreise in die Renaissance (Andrea Blochwitz) Treibende Hilfen bei François Robichon de la Guérinière (Richard Hinrichs) Vortreibende Hilfen bei François Baucher – Meister der „Légèreté“! (Sonja Weber) Waldemar Seunig: Liebe fürs Pferd und Entdeckergeist (Christine Hlauscheck) Udo Bürger: Wenn der Zündfunke überspringt (Nicole Künzel) Treibende Hilfen & DER REITER Interview mit Brigitte Kaluza: Wie man den Schinken biegt (Agnes Trosse) Vom Treiben und Übertreiben (Christin Krischke) Klassische Dressur ist Impulsreiten (Andrea Lipp) Die Unterhaltung mit dem Pferd – Der Ton macht die Musik (Christoph Ackermann) Auf das Timing kommt es an – Die sechs Schenkelhilfen (Celina Skogan) Richtig treiben, aber wie? (Claudia Butry) Yogakurs: Locker aus der Hüfte (Daniela Kämmerer) Treibende Hilfen & REITWEISEN Gangpferde: Taktvoll treiben (Kirsti Ludwig) Form folgt Funktion – Ist das wirklich so? (Alex Zell) PFERD & Mensch Freundschaft mit Pferden (Daniela Kämmerer) PFERD & Wissenschaft Equines Asthma – Wenn die Luft wegbleibt (Sylke Schulte)
Aktualisiert: 2020-09-24
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Feine Hilfen, Ausgabe 42

Feine Hilfen, Ausgabe 42 von Cadmos Verlag
Die Hufe des Pferdes sind unergründlich – so scheint es zumindest, verfolgt man im Internet die sich oft diametral gegenüberstehenden Meinungen von Experten weltweit. Als Pferdebesitzer ist man schnell verwirrt. Was genau am Huf trägt denn nun eigentlich den Körper meines Vierbeiners über Stock und Stein? Und wie soll der Huf optimalerweise funktionieren und aussehen? Inwieweit muss das zu Bewegung und Körperbau meines Pferdes passen? Und welchen Einfluss hat die Hufbearbeitung auf den Organismus meines Pferdes und damit auch auf die Ideen der Reitkunst? Der Beantwortung all dieser Fragen kommen wir näher, wenn wir uns die verschiedenen Theorien und Ideen einmal genauer ansehen. Da wir in dieser Ausgabe insbesondere den nackten Huf-Tatsachen auf den Grund gehen wollen, liegt unser Schwerpunkt dieses Mal auf dem Barhuf. Dazu befragten wir Hufschmiede, Hufpfleger, Huforthopäden, Podologen, Hufheilpraktiker. Sicher fragen Sie sich, wofür genau diese Berufsbezeichnungen eigentlich stehen. Unsere Autorin Janka Schröder-Lindloff hat sich deshalb die verschiedenen Ausbildungswege für Barhufbearbeiter einmal genauer angeschaut und sprach mit Dozenten und erfahrenen Hufexperten, um Ihnen einen Überblick zu geben über Philosophien, Methoden und Schulen. Aber – Sie ahnen es sicher – niemand kommt ganz vorbei am Hufschutz, wenn er als Schwerpunkt den Pferdehuf thematisiert. Denn auch wenn das manchmal bezweifelt wird, nicht alle Pferde können unseren Anforderungen barhuf gerecht werden. Fühligkeit und dadurch verursachte Schiefe und Verspannungen sind die Folge, wenn wir die individuellen Hufbefindlichkeiten unserer Pferde nicht beachten. So manche Pferdeausbildung kann zum teuren Dilemma werden, wenn das Pferd sich wegen unentdeckt schmerzhafter Hufe nicht richtig loslassen kann. Umgekehrt wird natürlich auch ein (Huf-)Schuh draus: Bei beschlagenen Pferden ist die Gefahr durch längere Bearbeitungsintervalle oft größer, dass sich physiologisch nachteilige Hufzustände verschlimmern. Wie Sie erkennen können, ob Ihr Pferd schief läuft, erklärt Manu Volk. Außerdem haben wir für Sie Experten aller „Glaubensrichtungen“ befragt, wie die Umstellung von Eisen auf Barhuf gelingen kann, und die Amerikanerin Monique Craig erklärt, wie flexible Beschläge Pferden helfen können, die barhuf nicht klarkommen. Ganz besonders interessant finde ich, wie Hufpfleger Ben Arblaster die Ideen von Jim Masterson zur Entspannung, Massage und Kommunikation mit dem Pferd einsetzt. SCHWERPUNKTTHEMA: DER HUF – DAS UNBEKANNTE WESEN •Der Anwalt des Pferdes (Janka Schröder-Lindloff) •Im Gespräch – vom Eisen zum Barhuf (Andrea Blochwitz) •Form folgt Funktion (Pauline Träger) •Wenn es schief läuft (Manu Volk) •Let it roll! (David Landreville) •Entspannung bei der Pediküre (Ben Arblaster) HUF & UNTERGRÜNDE •Weil dein Hufschlag dein Herzschlag ist (Sylke Schulte) •Interview mit Team HUF: Zu viel Abwechslung verwirrt den Huf (Agnes Trosse) •Haemodynamik – das Blut muss fließen (Agnes Trosse) •Fühligkeit erkennen und behandeln (Tina Gottwald) •Flexibilität im Hufbeschlag (Monique Craig) HUF & GESUNDHEIT •Strahlfäule behandeln – Ohne Strahl kein Huf (Tina Gottwald) •Interview mit Kim Pascal Tonak: Hufbearbeitung mit Röntgenblick (Marvin Vroomen) •Hoffnung für Hufkrebspatienten – Krebs ist nicht gleich Krebs (Sylke Schulte) PFERD & MENSCH •Wunderwerk Füße (Daniela Kämmerer)
Aktualisiert: 2020-08-13
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Genau so geht Biogarten

Genau so geht Biogarten von Ploberger,  Karl
"Der Unterschied zum 'aktiven' Gärtner besteht darin, dass die 'Faulen' die Natur genießen, sie aber nicht in gezirkelten Abschnitten halten wollen. Ihr Garten ist ein Naturparadies, aber keine Wildnis." Auf das Know-how kommt es an, dann lässt jeder Garten auch Faulheit und Muße zu. Vor genau 20 Jahren schrieb Karl Ploberger sein erstes Buch "Der Garten für intelligente Faule" und es wurde zum Bestseller. Heute blickt er auf einen noch reicheren Erfahrungsschatz zurück, berichtet über die Neu- und Umgestaltungen in seinem Garten, über Irrtümer und weise Erkenntnisse und gibt Tipps für die Gelassenheit. Im Naturgarten wird mit und nicht gegen die Natur gegärtnert! In 20 Kapiteln für 20 Jahre gartelt der Biogärtner mit noch mehr Schwung, denn das Garteln hält ihn jung. Als Biopionier der ersten Stunde teilt er sein umfangreiches Wissen in seinen Vorträgen, TV-Sendungen und auf Reisen gerne mit Gleichgesinnten. Neben 20 Reisetipps und interessanten Begegnungen mit Persönlichkeiten aus der Gartenbranche beantwortet der Gärtner für intelligente Faule zudem 200 neue Gartenfragen. Der Begriff des "intelligenten faulen Gärtners" stammt aus einem Zitat Karl Foersters und inspirierte Ploberger vor über 20 Jahren zum Titel des Bestsellers. Heute ist der Autor selbst für viele "der intelligente faule Gärtner". Die Liebe des Karl Ploberger zu englischen Gärten und seine ökologische Überzeugung bringen einen neuen Zugang zum Thema Garten. "Ich suchte nach einem Schlüssel, biologisches Gärtnern salonfähig zu machen, damit es nicht nur eine grüne Minderheit anspricht."
Aktualisiert: 2020-07-31
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Blumenwiesen

Blumenwiesen von Hochegger,  Karin
Mit Blumenwiesen verbinden die meisten Menschen unberührte Natur, dabei gehören fast alle Blumenwiesen zu typischen – und häufig gefährdeten – Kulturlandschaften. Vor allem auf extensiv genutzten Flächen gedeiht eine hohe Artenvielfalt aus Pflanzen, Insekten und Kleintieren, welche auf diese Lebensräume angewiesen sind. Klimawandel, Insektensterben und Artenschwund beschäftigen mittlerweile viele Menschen. Dieser Ratgeber gibt allen, die aktiv gegensteuern möchten, das nötige Wissen an die Hand: Häufige und spezielle Wiesentypen werden vorgestellt, aber auch die Anlage und Pflege von Blumenwiesen anschaulich erklärt. Angefangen bei der Wahl des passenden Saatguts muss der Boden auch richtig vorbereitet werden, damit die Ansaat Erfolg hat. Wiesen brauchen Geduld, denn oft entwickeln sie sich in den ersten Monaten langsam, verändern sich dann von Jahr zu Jahr erheblich, bevor sich ein stabileres Erscheinungsbild einstellt. Blumenwiesen sind so vielfältig wie Gartenfans – es spielt keine Rolle, ob sie klein oder groß sind – und es gibt Mischungen für unterschiedlichste Standorte. Allen Wiesen gleich ist, dass sie ein- bis dreimal pro Jahr gemäht werden müssen, um ihren Charakter zu erhalten. Damit zählen sie zu den pflegeleichten Lebensräumen, welche uns mit summender Vielfalt erfreuen und zu allen Jahreszeiten reizvolle Beobachtungen ermöglichen.
Aktualisiert: 2020-07-31
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Waldwirtschaft heute

Waldwirtschaft heute von Gilge,  Harald, Grulich,  Herbert, Pfeiffer,  Günther, Sandler,  Johann, Spreitzhofer,  Johann, Stadlmann,  Heinrich
Früher hatte der Bauernwald lediglich die Aufgabe, den Hof mit dem notwendigen Brenn-, Bau- und Zaunholz zu versorgen sowie auch den Bedarf an Waldweide und Waldstreu zu decken. Der Bauer der Vergangenheit lebte von seiner land- und forstwirtschaftlichen Produktion. Aktuell sind die Betriebe gezwungen, sich zu spezialisieren, die Produktion zu erhöhen und die Betriebsflächen zu vergrößern. Neben der Nutzfunktion gewinnen die Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungsfunktion immer größere Bedeutung. Die Herausforderungen des Naturschutzes, die Ansprüche der Gesellschaft und die Erhaltung der Biodiversität müssen bei der Waldbewirtschaftung berücksichtigt werden. Zusätzlich stellt der Klimawandel die Waldeigentümer vor neue Aufgaben! Im Folgenden wird gezeigt, wie der Waldbesitzer stabile und artenreiche Bestände erziehen und die Ertragsfähigkeit seines Waldes am besten ausschöpfen kann. Waldwirtschaft heute zeigt, welche Bedeutung der Wald für uns alle hat und wie er nachhaltig bewirtschaftet werden soll, um seine Ertragsfähigkeit und Artenvielfalt am besten auszuschöpfen. Die österreichische Waldwirtschaft und das österreichische Forstgesetz sind international anerkannt. Der Wald trägt heute wesentlich zur österreichischen Außenhandelsbilanz, zur Finanzierung und Stärkung der bäuerlichen Betriebe und zur Erholung der Menschen bei. Dem Kapitel Wald und seiner nachhaltigen Bewirtschaftung muss daher verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet werden. Schneedruckereignisse und Sturmschäden der letzten Jahre sowie die Erderwärmung haben dem Thema "Laubholz" zu großer Bedeutung verholfen – in diesem Buch erfahren Waldbesitzer, wie sie mit Laubholz einen höheren Ertrag erwirtschaften können als beispielsweise mit Fichte. Eine Übersicht über den Wald in Österreich bietet das Einleitungskapitel. Von Standortkunde, Baumartenkunde, Bestandespflege bis hin zum Forstschutz und zur forstlichen Betriebswirtschaftslehre mit der Bewertung des Waldes spannt sich der weitere inhaltliche Bogen. Praktische Tipps zum Thema Forstwege finden die Leser im Abschnitt Forstaufschließung. Zusätzlich zu der überarbeiteten Version gibt es in dieser Ausgabe zusätzliche Kapitel, die sich mit aktuellen statistischen Daten für den Wald in Deutschland und der Schweiz beschäftigen. Somit wird der steigenden Verwendung des Buches im deutschsprachigen Raum Rechnung getragen. Schulbuch Nr.: 1.131 Schulbuch Nr. Print + eBook digi4school.at: 186.035
Aktualisiert: 2020-08-10
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Klimaanlage Naturgarten

Klimaanlage Naturgarten von Benes-Oeller,  Margit
Für viele ist gerade das Gärtnern mehr als ein Hobby, es ist eine Passion: Leider macht der Klimawandel so manche bisherige Gartenerfahrung zunichte. Hitzetage werden ebenso häufiger wie Sturmereignisse, Trockenheitsperioden dauern länger, Niederschläge werden geringer oder kommen sehr ungleichmäßig verteilt als Starkregen mit Überflutungen. Zum Glück gibt es widerstandsfähige Pflanzen, die gesetzt werden können, um Teil der Lösung zu sein. Lernen Sie zukunftsorientierte Gestaltungsbeispiele kennen und erfahren Sie, wie sich der Wasserverbrauch senken und ein angenehmes Mikroklima fördern lässt. Pflanzen sind die gesündesten und umweltfreundlichsten "Klimaanlagen". Ob Balkon und Terrasse, der Vorgarten am Straßenrand oder die persönliche Gartenoase – die Schonung der Ressourcen und der Erhalt der Biologischen Vielfalt fangen beim eigenen Grün an. Die Basis dafür sind naturnahe Gestaltung, ökologische Bewirtschaftung, der sensible Umgang mit Pflanzen, Tieren und das Verständnis für natürliche Kreisläufe. In diesem Buch lernen Sie zukunftsorientierte Gestaltungsbeispiele und besonders trockenheitsresistente Pflanzen kennen, erfahren, wie sich der Wasserverbrauch senken lässt und man natürliche Schattenspender nutzen kann. Es bietet einen Leitfaden für pflegeleichte Gärten mit hohem ökologischem Potential, welche den klimatischen Veränderungen standhalten.
Aktualisiert: 2020-07-31
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SitzPlatzFuss, Ausgabe 40

SitzPlatzFuss, Ausgabe 40 von Cadmos Verlag
Fast jede Hundesportart wird damit beworben, dass sie „die Beziehung zwischen Mensch und Hund stärke“, Hundeschulen versprechen auf ihren Websites, dass das Training die „Bindung verbessern“ werde. Gibt es Probleme mit dem Hund, müssen ebenfalls oft die (mangelnde) Bindung und die (gestörte) Beziehung als angebliche Ursache herhalten. Doch wie viel Sinn macht das und worauf kommt es wirklich an, wenn wir uns eine gute Beziehung zu unserem Lieblingsvierbeiner wünschen? Und was hat Erziehung mit Beziehung zu tun? Zu unserem aktuellen Schwerpunktthema haben Petra Balai, Rolf C. Franck, Katharina Henf, Katharina Möller, Manuela Zaitz und ich selbst Artikel geschrieben, die teilweise sehr persönliche Einblicke erlauben. Beziehung und Erziehung •„Gestatten, Bond. Dog-Human-Bond“ – Über die Bindung zwischen Hund und Mensch (Petra Balai) •Beziehungsstatus: Es ist kompliziert – Sind Erziehungsprobleme immer Beziehungsprobleme? (Rolf C. Franck) •Die Freiheit, großzügig sein zu dürfen – Nothing in life is free vs Plenty in life is free (Manuela Zaitz) •Wie Erziehung und Beziehung sich beeinflussen (Katharina Möller) •Wie viel Erziehung braucht ein Hund? (Katharina Henf) •Der Hund im Erziehungsurlaub – eine Chance für die Beziehung (Madeleine Franck) Tierschutz •Der Argenhof – Organisation und Verwaltung eines Gnaden- bzw. Lebenshofs (Christiane Rohn) Training und Beschäftigung •Mobility & Co – Gesundes Gerätetraining als Angebot in der Hundeschule (Katrin Heimsath) •Beschäftigung für die Sinne: Auge und Ohr (Dr. Katrin Voigt) •Alles online? Wie Corona das Hundetraining verändert (Claudia Hötzendorfer) Hund und Gesundheit •Kinesiologisches Taping für Hunde (Katja Bredlau-Morich) •Ausdauertraining sinnvoll gestalten (Christine Streubel)
Aktualisiert: 2020-07-15
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Fitness für Seniorenpferde

Fitness für Seniorenpferde von Tillisch,  Karin
Wie erkenne ich, dass mein Pferd älter wird? Welche Bedürfnisse hat es jetzt und wie werden ich diesen gerecht? Karin Tillisch gibt sehr viele konkrete Tipps für ein abwechslungsreiches Fitnessprogramm des älteren Pferdes. Bei den einzelnen Übungen wird immer genau erklärt, auf was man achten muss. Von schonendem Dehnen, über Longe bis Langzügel, Lernspiele, Trail, Pferdetanz und Zirkuslektionen ist für jeden Senior etwas dabei. Natürlich geht es auch ums das "richtige" Reiten und die altersgerechte Haltung, Fütterung und Gesunderhaltung. Aber vor allem geht es um die Lebensfreude: Alter ist ein Grund – aber kein Hindernis!
Aktualisiert: 2020-09-21
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Oben: Publikationen von Cadmos Verlag

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Cadmos Verlag was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Cadmos Verlag hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Cadmos Verlag

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Cadmos Verlag

Wie die oben genannten Verlage legt auch Cadmos Verlag besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben