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Praxis der Mitarbeitervertretung von A bis Z

Praxis der Mitarbeitervertretung von A bis Z von Deppisch,  Herbert, Jung,  Robert, Schleitzer,  Erhard
Kluge Strategien für die MAV Dieses Handbuch bietet Lösungen und Handlungsstrategien für die tägliche Praxis der Mitarbeitervertretung. Eingearbeitet sind das Mitarbeitervertretungsgesetz 2014 und die aktuellen Entwicklungen im kirchlichen Arbeitsrecht, etwa zum Streikrecht. Das Handwörterbuch enthält: über 100 Begriffe aus dem Tagesgeschäft der MAV neue Stichwörter, darunter Bundesfreiwilligendienst, Einigungsstelle, Gute Arbeit, Honorartätigkeit und Ehrenamt, Kinderkrankengeld, Nachwahl, Reisekosten, (stufenweise) Wiedereingliederung, Werkverträge zahlreiche Arbeitshilfen wie Checklisten und Übersichten ein ausführliches Stichwortverzeichnis. Die Autoren: Dr. Herbert Deppisch, Diplompädagoge, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung im Diakonischen Werk Würzburg. Robert Jung, Diplomverwaltungswirt (FH), Gewerkschaftssekretär beim ver.di-Landesbezirk Bayern. Erhard Schleitzer, Diplompädagoge, bis 2013 Vorsitzender der AGMAV Hessen-Nassau.
Aktualisiert: 2020-08-05
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Teilzeitarbeit

Teilzeitarbeit von Büntgen,  Maria
Teilzeit – Chancen und Risiken? Teilzeitarbeit ist längst nichts Ungewöhnliches mehr. Das Teilzeit- und Befristungsgesetz gewährt seit 2001 den Anspruch auf verkürzte Arbeitszeiten. Wie wird dies auf betrieblicher Ebene geregelt? Werden die unterschiedlichen Interessen der Betriebe und Beschäftigten berücksichtigt? Auf dem neuesten Stand zeigt die Auswertung von insgesamt 107 Betriebs- und Dienstvereinbarungen, welche Regelungen die betrieblichen Akteure finden. Die Autorin: Maria Büntgen, Diplom-Volkswirtin, freiberufliche Sozialwissenschaftlerin und Beraterin in Bonn. Arbeitsschwerpunkte: Frauenerwerbsarbeit und Gender Mainstreaming, betriebliche Gesundheitsförderung verbunden mit humaner Arbeitsgestaltung.
Aktualisiert: 2021-04-01
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Insolvenz des Arbeitgebers

Insolvenz des Arbeitgebers von Oberhofer,  Hermann
Die Vorteile auf einen Blick: Änderungen der Insolvenzordnung durch das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen, in Kraft getreten am 1.3.2012 Änderungen im SGB III, gültig ab 1.4.2012 Die Änderungen durch die Insolvenzrechtsreform zur Besetzung des (vorläufigen) Gläubigerausschusses 2011 kam es in Deutschland zu rund 30.000 Unternehmensinsolvenzen. Davor ist niemand sicher, und zwar unabhängig von der aktuellen Konjunktur und der Größe des betreffenden Betriebs. Das zeigen Beispiele wie Arcandor, Schlecker, Manroland und andere. Für die betroffenen Belegschaften und ihre Interessenvertretung eine schwierige Situation. Es sind viele Fragen zu beantworten, und im Ernstfall muss es schnell gehen: Wie sichere ich mein Entgelt? Werde ich meinen Arbeitsplatz behalten? Fragen über Fragen – die Verunsicherung ist groß. Diese Broschüre sorgt für Durchblick. Betriebsräten, aber auch Kolleginnen und Kollegen und Gewerkschaftssekretären, gibt sie einen ersten Einblick in die Problematik und Hilfestellung in Zweifelsfragen.
Aktualisiert: 2022-02-15
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BDG

BDG von Baunack,  Sebastian, Hummel,  Dieter, Köhler,  Daniel, Mayer,  Dietrich
Seit Langem bewährt und nun in überarbeiteter Neuauflage: Der Kommentar bietet einen kompletten Überblick über das Bundesdisziplinarrecht. Die Neuauflage berücksichtigt sämtliche Änderungen und Entwicklungen. Der Band bezieht das Gesetz zur Änderung des Bundesbeamtengesetzes und weiterer dienstrechtlicher Vorschriften des am 6. März 2015 geänderten Bundesdisziplinargesetzes mit ein. Umfassend behandelt der Kommentar das formelle Bundesdisziplinarrecht und das materielle Disziplinarrecht. Einen Schwerpunkt bilden einzelne Dienstvergehen – wie inner- und außerdienstliche Straftaten, Fernbleiben vom Dienst, verbotene Geschenkannahme, Verfehlungen im Straßenverkehr – und deren Maßregelung mit umfassenden Rechtsprechungsübersichten. Jeder einzelne Beamte, aber vor allem Personalverantwortliche, Rechtsanwälte und die Verwaltungsgerichtsbarkeit sowie Personalv ertretungen erhalten somit eine fundierte Hilfestellung im Umgang mit dem Disziplinarrecht. Gesetzgebung, Rechtsprechung, insbesondere der Ober- verwaltungsgerichte, und Literatur sind bis Oktober 2015 berücksichtigt. Die Autoren: Dieter Hummel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht, Disziplinarverteidiger in Berlin. Daniel Köhler, Richter am Landgericht Frankfurt/Main, vormals Richter am Bundesdisziplinargericht. Dietrich Mayer, Richter a. D. am Bundesverwaltungsgericht. Sebastian Baunack, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeits-, Straf- und Sozialrecht in Berlin.
Aktualisiert: 2020-11-26
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Telekommunikation: Anlagen und Anwendungen

Telekommunikation: Anlagen und Anwendungen von Mischewski,  Volker, Thannheiser,  Achim
Vorsicht: Leistungs- und Verhaltenskontrolle durch moderne Telefonanlagen Noch vor wenigen Jahren war die ISDN-fähige Anlage die neueste Errungenschaft, die Leistungs- und Verhaltenskontrollen ermöglichte. Heute sind es Internettelefonie und softwarebasierte Telefonsysteme. Der Umfang abbildbarer und erfassbarer personenbezogener Daten ist erheblich gewachsen. Die Kosten der Telefonie treten in den Hintergrund, der Wunsch nach Leistungsmessung rückt in den Vordergrund. Die Auswertung von 100 Betriebs- und Dienstvereinbarungen zeigt, wie die betrieblichen Akteure das Thema aufgreifen, welche Trends bestehen und sie gibt Hinweise für die Gestaltung eigener Vereinbarungen. Eine Checkliste enthält die wichtigsten Stichworte und gibt einen Überblick über Regelungsmöglichkeiten. Die Autoren: Achim Thannheiser, Rechtsanwalt und Betriebswirt in Hannover, Schwerpunkt Arbeitsrecht und die Beratung von Betriebs- und Personalräten, Fachbuchautor. Volker Mischewski, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie Mediator in Hannover, Schwerpunkt Arbeitsrecht und die Beratung von Betriebs- und Personalräten.
Aktualisiert: 2022-04-08
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Das Insolvenzhandbuch für die Praxis

Das Insolvenzhandbuch für die Praxis von Bichlmeier,  Wilhelm, Wroblewski,  Andrej
In Wirtschaftskrisen haben Insolvenzen Hochkonjunktur. Nachdem die Zahl der Unternehmenspleiten im Jahr 2009 bereits deutlich zugenommen hat, ist auch für 2010 mit einer weiteren Verschärfung zu rechnen. Dies erhöht den Handlungsbedarf für die auf diesem Gebiet tätigen Rechtsanwälte und Gewerkschaftssekretäre und natürlich auch für die von der Insolvenz betroffenen Betriebsräte. Doch der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellt nicht immer automatisch das Aus des Unternehmens und den Verlust aller Arbeitsplätze dar. Das Insolvenzhandbuch für die Praxis orientiert sich in seinem Aufbau am zeitlichen Ablauf des Vermögensverfalls. Neben dem für Arbeitnehmer und Betriebsräte relevanten Insolvenz- und Insolvenzgeldrecht werden vor allem die oft vernachlässigten, für die Insolvenzpraxis aber überaus bedeutsamen Schwerpunkte Arbeits- und Sozialrecht vertiefend dargestellt. Damit ermöglichen die Autoren eine umfassende Einarbeitung in dieses komplexe Thema und geben dem Anwender zudem zahlreiche Hilfestellungen für den Ernstfall der Insolvenz. Detailliert informiert das Handbuch über die rechtlichen Auswirkungen von Insolvenzen auf das Arbeitsverhältnis mit allen rechtlichen Besonderheiten. Weitere Schwerpunkte sind Fragen der praktischen Beratung und die gerichtliche sowie die außergerichtliche Vertretung von einzelnen Arbeitnehmern und Betriebsräten. Neben der Auswertung der aktuellen Rechtsprechung und der einschlägigen Fachliteratur enthält das Handbuch zahlreiche Praxishinweise, Checklisten, Mustertexte und Beispiele. Das Insolvenzhandbuch richtet sich in erster Linie an Rechtsanwälte, Rechtssekretäre und Gewerkschaftssekretäre, die Arbeitnehmer und Betriebsräte beraten und gerichtlich sowie außergerichtlich vertreten. Die Inhalte: - Krise des Unternehmens bis zur Insolvenzantragstellung - Das Eröffnungsverfahren - Das Regelverfahren: u.a. Forderungen der Arbeitnehmer, Gesetzliche Insolvenzsicherung der betrieblichen Altersversorgung, Betriebsübergang, Freistellung und Kündigungen in der Insolvenz, Insolvenzsozialplan, Altersteilzeit und Arbeitszeitkonten sowie deren Insolvenzsicherung - Gläubigerversammlung und Gläubigerausschuss - Die Rolle des Betriebsrats im Insolvenzverfahren - Besondere Verfahrensarten: Insolvenzplan, Eigenverwaltung - Informations- und Akteneinsichtsrechte - Internationales Insolvenzrecht - Insolvenzgeld
Aktualisiert: 2015-12-08
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Bayerisches Personalvertretungsgesetz

Bayerisches Personalvertretungsgesetz von Aufhauser,  Rudolf, Schmitt-Moritz,  Peter, Warga,  Norbert
Auf neuestem Stand erläutert der Basiskommentar die Vorschriften des Bayerischen Landespersonalvertretungsgesetzes – praxisnah und gut verständlich. Das Werk berücksichtigt Gesetzgebung, aktuelle Rechtsprechung, einschlägige Literatur und die Wahlordnung. Damit bietet der Kommentar eine zuverlässige Orientierungshilfe für alle, die mit dem Bayerischen Landespersonalvertretungsgesetz in der Praxis arbeiten. Den Dienststellen der Landes- und Kommunalverwaltungen liefert er Informationen und Empfehlungen für die Zusammenarbeit mit den Vertretungen und Organisationen der Beschäftigten. Das ausführliche Stich-wortverzeichnis ermöglicht auch Nichtjuristen eine schnelle Orientierung in der Rechtsmaterie. Der Autor: Rudolf Aufhauser, Rechtsanwalt in Würzburg. Norbert Warga, Dipl-Soz.Päd., zertifizierter Datenschutzbeauftragter. Peter Schmitt-Moritz, Dipl.-Verw.wirt (FH), Gewerkschaftssekretär, ver.di Bezirk Mittelfranken.
Aktualisiert: 2019-03-18
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