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#95vsWissZeitVG

#95vsWissZeitVG von Bahr,  Amrei, Eichhorn,  Kristin, Jacob,  Frank, Kubon,  Sebastian
Die jüngsten Twitter-Stürme unter den Hashtags #IchBinHanna und #95vsWissZeitVG haben gezeigt, dass immer weniger Wissenschaftler*innen bereit sind, die prekären Arbeitsbedingungen im deutschen Wissenschaftssystem hinzunehmen. Vorrangig das über das Wissenschaftszeitvertragsgesetz 2007 eingeräumte Sonderbefristungsrecht bestimmt die Lebensläufe der Forschenden jenseits der Professur. Dieses Gesetz beeinflusst die Karrieren und das Privatleben der an den Hochschulen befristetet Beschäftigten massiv, hat aber auch enorme negative Effekte auf die Wissenschaft insgesamt. Nachhaltige und effiziente Forschung ist so kaum mehr möglich. Der Sammelband nähert sich in drei Essays den Problemen der gegenwärtigen Wissenschaft aus historischer, literaturwissenschaftlicher und philosophischer Warte sowie in zehn persönlichen Erfahrungsberichten verschiedener Perspektiven – von der Studentin bis zum Dekan. Zudem sind die im Herbst 2020 aufgestellten 95 Thesen gegen das Wissenschaftszeitvertragsgesetz hier versammelt.
Aktualisiert: 2021-10-13
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Gegenwartslyrik

Gegenwartslyrik von Hayer,  Björn
Utopie und Geschichtsreflexion, Traditionsbewusstsein und ästhetische Exklusivität, Individuum und Anthropozän – zwischen diesen und weiteren Polen entfaltet sich die ungemeine diskursive und künstlerische Spannweite der Gegenwartslyrik, die sich im Kontext der Literaturlandschaft als Labor für performative Spracharbeit präsentiert. Wie lassen sich ihre Dynamiken beschreiben? Wie verhält sie sich zu anderen Medien? Wie sieht ihr Umgang mit früheren Epochen aus? Der vorliegende Band unternimmt den Versuch, ein im steten Wachstum befindliches Feld zu vermessen und die besondere Bedeutung der Poesie der Spätmoderne herauszustellen.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Gegenwartslyrik

Gegenwartslyrik von Hayer,  Björn
Utopie und Geschichtsreflexion, Traditionsbewusstsein und ästhetische Exklusivität, Individuum und Anthropozän – zwischen diesen und weiteren Polen entfaltet sich die ungemeine diskursive und künstlerische Spannweite der Gegenwartslyrik, die sich im Kontext der Literaturlandschaft als Labor für performative Spracharbeit präsentiert. Wie lassen sich ihre Dynamiken beschreiben? Wie verhält sie sich zu anderen Medien? Wie sieht ihr Umgang mit früheren Epochen aus? Der vorliegende Band unternimmt den Versuch, ein im steten Wachstum befindliches Feld zu vermessen und die besondere Bedeutung der Poesie der Spätmoderne herauszustellen.
Aktualisiert: 2021-10-13
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#95vsWissZeitVG

#95vsWissZeitVG von Bahr,  Amrei, Eichhorn,  Kristin, Jacob,  Frank, Kubon,  Sebastian
Die jüngsten Twitter-Stürme unter den Hashtags #IchBinHanna und #95vsWissZeitVG haben gezeigt, dass immer weniger Wissenschaftler*innen bereit sind, die prekären Arbeitsbedingungen im deutschen Wissenschaftssystem hinzunehmen. Vorrangig das über das Wissenschaftszeitvertragsgesetz 2007 eingeräumte Sonderbefristungsrecht bestimmt die Lebensläufe der Forschenden jenseits der Professur. Dieses Gesetz beeinflusst die Karrieren und das Privatleben der an den Hochschulen befristetet Beschäftigten massiv, hat aber auch enorme negative Effekte auf die Wissenschaft insgesamt. Nachhaltige und effiziente Forschung ist so kaum mehr möglich. Der Sammelband nähert sich in drei Essays den Problemen der gegenwärtigen Wissenschaft aus historischer, literaturwissenschaftlicher und philosophischer Warte sowie in zehn persönlichen Erfahrungsberichten verschiedener Perspektiven – von der Studentin bis zum Dekan. Zudem sind die im Herbst 2020 aufgestellten 95 Thesen gegen das Wissenschaftszeitvertragsgesetz hier versammelt.
Aktualisiert: 2021-09-23
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Arbeitszeit und Arbeitsbelastung von Lehrkräften an Frankfurter Schulen 2020

Arbeitszeit und Arbeitsbelastung von Lehrkräften an Frankfurter Schulen 2020 von Hardwig,  Thomas, Klötzer,  Stefan, Mussmann,  Frank, Peters,  Stefan, Riethmüller,  Martin
Die repräsentative Studie untersucht Arbeitszeit, Arbeitsbelastungen und Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern an öffentlichen Frankfurter Schulen. Von 1.199 Lehrkräften (aus 69 Schulen) und damit von einem Viertel der Lehrkräfte an Grundschulen, Integrierten und Kooperativen Gesamtschulen sowie Gymnasien liegen nach einer statistischen Qualitätssicherung auswertbare Arbeitszeitdaten vor. Die Lehrkräfte beantworteten ferner Fragen zu ihrer Arbeitssituation auf Grundlage eines arbeitswissenschaftlichen Belastungs-Beanspruchungs-Modells und erprobter Erhebungsinstrumente (u.a. der »DGB-Index Gute Arbeit«). Differenziert nach Schulformen werden hier Belastungen aus der Arbeitszeit ebenso wie Befunde zur psychischen Beanspruchung vorgestellt. Zentrales Ergebnis der Studie: Es besteht Handlungsbedarf, die Arbeitszeit und Arbeitsbedingungen humanverträglicher und gesundheitsförderlicher zu regeln. Dazu gehören eine Überprüfung und Anpassung der Arbeitsaufgaben von Lehrkräften, eine fairere Verteilung der Arbeitsbelastungen, die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie präventive Maßnahmen zur Gesundheitsförderung. Dies kann im Rahmen einer ganzheitlichen Arbeitspolitik realisiert werden. Zudem scheint eine grundlegende Überarbeitung von Arbeitszeitverordnungen für Lehrkräfte angezeigt.
Aktualisiert: 2021-09-01
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Damit Krankheit nicht heillos verwaltet wird

Damit Krankheit nicht heillos verwaltet wird von Ralle,  Gertraude
Warum schleppen wir ein veraltetes und krankes System mit uns herum? Wieso schaffen wir es nicht, trotz ungeheurem Wissenszuwachs im Bereich Medizin und Informationstechnologie, neue Erkenntnisse zum Wohle aller umzusetzen? Weshalb werden krisenhaft zugespitzte Entwicklungen wie Kostensteigerung, Pflegenotstand, Ärztemangel, Antibiotikaresistenz etc. nicht gestoppt? Gertraude Ralle sagt: Es fehlt der politische Wille, den kommerzialisierten Kampf der InteressenvertreterInnen zu beenden. Denn mittlerweile ist die Wirtschaft zu einem kaum mehr hinterfragten Juror zwischen richtig und falsch geworden. Ein Wettbewerb tobt auf einem gnadenlosen Markt: PatientInnen sind dort Kunden und Ware zugleich. Ralle ist Gesundheitspolitik-Insiderin, gibt tiefe Einblicke in die verzweigten Strukturen des maroden Systems und liefert so ein eindringliches Plädoyer für eine zukünftige lebenswerte Existenz. Wer wissen will, warum unser teures Gesundheitswesen immer mehr Menschen enttäuscht, verunsichert, gar als Opfer zurück lässt, findet hier interessante Antworten. Ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen muss historisch gewachsene Widersprüche auflösen, Fehlentwicklungen korrigieren und sich moderne wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse auf der Basis einer demokratisch kontrollierten Fürsorge zu Nutze machen.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Permanente Metamorphosen

Permanente Metamorphosen von Winzer,  Axel
Die Kinder- und Hausmärchen sind eines der zentralen Werke der europäischen Literatur und für viele noch immer das Entree in die Welt der Bücher. Vor über 200 Jahren erstmals erschienen, sind sie längst Teil der deutschen Identitätsgeschichte und bleiben eine der wenigen festen Größen unseres kollektiven Bildungshintergrunds. Trotz einer Fülle an bereits vorliegenden Deutungen bleibt noch immer Raum für Neuentdeckungen. Ein halbes Jahrhundert lang sammelte Wilhelm Grimm Geschichten und feilte an den Texten. Axel Winzer analysiert diese redaktionelle Arbeit so umfassend und detailliert, wie dies nie zuvor geschehen ist. Er legt Schicht für Schicht den Bauplan der Kinder- und Hausmärchen frei und zeigt, wie Wilhelm Grimm für jedes Märchen nach der perfekten Rezeptur suchte. Dafür werden zahlreiche bislang unbekannte Briefe und Dokumente vorgestellt – viele davon im Erstdruck. Gleichzeitig präsentiert das Buch eine Fülle neuer Bilddokumente und bietet die bislang umfangreichsten und zuverlässigsten bibliographischen Angaben zu diesem Hauptwerk der deutschsprachigen Literatur. So ist ein literaturwissenschaftliches Standardwerk für die Literaturgeschichte zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden, das speziell für die Grimm-Philologie von Interesse ist. Winzer gelingt es, »sowohl im Bereich der Verlags- als auch der Editionsgeschichte völlig neue Sachverhalte offenzulegen, (…) gleichermaßen eine Pilotstudie und ein Grundlagenwerk« (Lothar Bluhm).
Aktualisiert: 2021-10-15
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Berghain, Techno und die Körperfabrik

Berghain, Techno und die Körperfabrik von Robin,  Guillaume
»Morgen ist die Frage«: so steht es auf dem Banner, das seit dem Lockdown an der imposanten Fassade des Berghains hängt. Der berühmte Techno-Club in Berlin Friedrichshain ist wegen der Pandemie vorübergehend in ein Museum verwandelt worden. Was bedeutet diese Entwicklung für Berlin? Was, wenn die von Gentrifizierung und Gesundheitskrise bedrohten Clubs zu Museen würden? Das Berghain ist in der Techno-Kultur eine Weltreferenz und pflegt sein Mysterium. Es rüttelt an den Normen und bricht mit dem üblichen Zeitablauf: so wird der Tag zur Nacht und der Montag – der Tag des Closings – zum Ruhetag, während den TänzerInnen am Sonntag die Puste ausgeht. In einer Ethnographie des Stammpublikums erforscht Guillaume Robin die Techno-Szene als Ort der Befreiung der Körper. Inwieweit erlaubt es dieser ›andere Ort‹ im Sinne Foucaults, uns von sozialen Normen und Geschlechterrollen zu befreien? Was steckt hinter dem Verlangen nach Ekstase und Exzess? An der Schnittstelle von Kulturgeschichte und Körperanthropologie taucht die Studie in die körperliche Erfahrung des Berghains ein –Techno als Modus des Resist-Dance, aber auch als Ort der Selbstdisziplin und Überwachung.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Stella Kramrisch

Stella Kramrisch von Ziebritzki,  Jo
Warum gab es keine bedeutenden Kunsthistorikerinnen? Jo Ziebritzki geht dieser Frage nach, um die misogynen und patriarchalen Strukturen der Kunstgeschichte zu verstehen. Sie widmet sich dem Werk der Kunsthistorikerin Stella Kramrisch (1896–1993) und geht der irritierenden Kluft zwischen Kramrischs damals gefragter Expertise und dem heutigen Fehlen ihres Werks in der Kunstgeschichtsschreibung auf den Grund. Als Expertin für indische Kunst schrieb Kramrisch gegen koloniale Abwertungsstrategien an. Die Argumente zur Anerkennung des eigenständigen künstlerischen und ästhetischen Wertes indischer Tempelplastiken und Malereien entfaltet sie in Publikationen und vielbesuchten Ausstellungen in Zusammenarbeit mit diskursprägenden Institutionen in Indien und im Europa der 1920er bis 1940er wie etwa dem Wiener Institut für Geschichte, Springers Handbuch Kunstgeschichte, der Reformbewegung und dem Warburg Institut. Warum wissen wir nichts von dieser Tänzerin zwischen Kulturen, der scharfen Beobachterin und poetisch präzisen Autorin? Die Gründe des Vergessens zu verstehen und zugleich die Erschließung ihrer Werke, Methoden und Kunstbegriffe voranzubringen, dient der Depatriarchalisierung der Kunstgeschichtsschreibung und ihrer polyperspektivischen Erweiterung.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Die Neuerfindung des M. Night Shyamalan

Die Neuerfindung des M. Night Shyamalan von Gmelch,  Adrian
Kaum eine Karriere im Film ist so von Licht und Schatten gekennzeichnet wie die des indischstämmigen US-Filmemachers M. Night Shyamalan, der mit ›The Sixth Sense‹ (1999) einen der erfolgreichsten Psychothriller aller Zeiten schuf. Von Kritik und Publikum zuerst geliebt und dann gehasst, hat sich der Filmemacher seit ein paar Jahren mit Filmen wie ›The Visit‹ oder ›Split‹ erfolgreich neu erfunden. Adrian Gmelch zeichnet das Auf und Ab in Shyamalans Karriere nach und geht besonders auf die Werke des Regisseurs von 2008 (›The Happening‹) bis 2021 (›Servant‹) ein. Er erzählt damit auch eine Geschichte über den Schmerz des Scheiterns und die Kraft des Glaubens an sich selbst. Bislang noch unerforschte Aspekte im Werk Shyamalans werden genauer betrachtet: Was verbindet den Filmemacher mit David Lynch? Welche gesellschaftspolitischen Botschaften verstecken sich in Shyamalans Werk? Welche Rolle spielen Trauma und Vergangenheit in seinen Filmen? ++ »Ein kluges, fundiertes, detailreiches Filmbuch« (DEADLINE - Das Filmmagazin, #88) ++ »Gmelch kann mit viel Detail- und Fachwissen überzeugen, und auch die Leidenschaft für Shyamalans Werke ist auf jeder Seite spürbar, geradezu ansteckend.« (Leipziger Volkszeitung, 28.07.21) ++
Aktualisiert: 2021-10-15
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