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Franz von Defregger

Franz von Defregger von Irgens-Defregger,  Angelika
Mit dem Thema seiner bäuerlichen Herkunft aus Tirol beginnt der zur Riege der Münchner Malerfürsten gehörende Franz von Defregger (1835-1921) seine »Lebenserinnerungen«. Seine Gemälde mit oft humorvollen Darstellungen des idyllisch überhöhten, bäuerlichen Lebens waren im 19. Jahrhundert weltweit begehrt. Sie gehörten zum Kanon der deutschen Kunst und zum Inhalt von deutschen Schulbüchern. In seinen Memoiren schildert der bayerisch assimilierte Österreicher und Akademieprofessor Alltagsleben und Tagesereignisse. Sein Lebensnarrativ zeichnet beiläufig das Bild einer ganzen Epoche. Das Eingebundensein in ein großes gesellschaftliches Netzwerk Gleichgesinnter sowie sein Interesse für die Menschen anderer Kulturen sind ebenfalls Gegenstand seiner Rückschau. Das Buch ist eine Einladung an den Leser, das Gesicht hinter der Ikone zu entdecken. Unveröffentlichtes Bild- und Quellenmaterial sowie zahlreiche Kommentare zu zeitgenössischen Künstlern, Schriftstellern, Musikern, Schauspielern, Sängern und Staatsmännern ergänzen facettenreich die Lebenserinnerungen eines von der Kunstwissenschaft nach 1945 zu Unrecht Vergessenen.
Aktualisiert: 2021-05-03
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München 1972

München 1972 von Stankiewitz,  Karl
Ein halbes Jahrhundert nach den Olympischen Sommerspielen 1972 in München erinnert dieses Buch nicht nur an das Weltereignis selbst, sondern auch an dessen sechsjährige Vorgeschichte sowie vor allem an die einschneidenden Folgen für die Stadt München. All das, was sich im Umkreis des eigentlichen Sportgeschehens ereignete, hat der Autor seinerzeit als Münchner Korrespondent auswärtiger Zeitungen laufend verfolgt und in zahlreichen Berichten und Reportagen festgehalten. Daraus entstand dieser Rückblick auf ein Ereignis, das die Stadt wie kein anderes in ihrer Geschichte bewegt hat. Die Texte zeigen geniale oder auch utopische Projekte, Probleme und Pannen, kuriose Begleiterscheinungen, aber auch Widerstände und Aufruhr. Und nicht zuletzt wird an das schreckliche Attentat, das der Autor hautnah miterlebte, und seine unmittelbaren Folgen gedacht. Ein Zeitdokument ersten Ranges zur Münchner Stadtgeschichte, geschrieben von einem Altmeister des Münchner Journalismus.
Aktualisiert: 2021-05-03
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Kulinarische Weltreise durch München

Kulinarische Weltreise durch München von Mittelmeier,  Annika, Werther,  Laura
Reisen erweitert unseren Horizont. Wir tauchen in fremde Kulturen ein, lernen neue Köstlichkeiten kennen und kommen mit inspirierenden Eindrücken nach Hause. Reisen bedeutet, Unbekanntes zu wagen und sich überraschen zu lassen. Diesem Entdeckergeist und dieser Neugier können wir auch in der Heimat nachgehen. Gibt es nicht auch hier exotische Düfte, unbekannte Aromen und besondere Orte zu erkunden? Können wir nicht auch hier Abenteurerinnen und Abenteurer sein? Das Buch lädt zu einer kulinarischen Reise durch München ein. Es zeigt das vielseitige und internationale München, ist Gastroguide und Weltenvermittler, inspiriert zum Ausprobieren und Genießen. Für alle, die diese großartige Stadt mit ihren vielfältigen kulinarischen Facetten entdecken und gleichzeitig die weite Welt nicht missen möchten.
Aktualisiert: 2021-05-03
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Von Kaunas über Dachau in ein neues Leben

Von Kaunas über Dachau in ein neues Leben von Chanoch,  Judith, Chanoch,  Uri
Uri Chanoch ist 1928 in Kaunas in Litauen geboren. Seine in diesem Band schriftlich festgehaltenen Erinnerungen zeigen den Weg durch die barbarische erste Hälfte des 20. Jahrhunderts und den Völkermord an den europäischen Juden. Im August 1940 wurde das kleine baltische Land Teil der Sowjetunion. Mit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion wurden die Eltern Frieda und Shraga zusammen mit den Kindern Miriam, Uri und Daniel in das im August 1941 errichtete Ghetto Kaunas gezwungen. Nach der Liquidierung des Ghettos im Juli 1944 kamen Mutter und Tochter ins KZ Stutthof bei Danzig, der Vater und die beiden Söhne Uri und Daniel in den neu errichteten Dachauer KZ-Außenlagerkomplex Kaufering bei Landsberg am Lech. Während die Eltern und die Schwester nicht überlebten, wurde Uri auf einem Todesmarsch befreit und fand wenig später sogar seinen Bruder Daniel in Italien wieder. Seine Rückkehr in ein normales Leben ebenso wie die Emigration nach Erez Israel gibt er in seinen Erinnerungen anschaulich wider. Wie Uri Chanoch anfänglich von Rachegedanken geplagt und später zu einem der wichtigsten Vertreter der Versöhnung und Erinnerungskultur in Landsberg und Dachau wurde, davon handeln diese bewegenden Memoiren.
Aktualisiert: 2021-05-03
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Sündige Provinz

Sündige Provinz von von Wilk,  Heinz
Sex, Drugs & Rock 'n' Roll, das waren in den 1970er- und 1980er-Jahren die Fixsterne, die ab Mitternacht über München leuchteten. Über München? Nein! Denn die Promis aus Film, Musik und Fernsehen kamen damals aus München, Salzburg und von noch weiter her - und gingen in die Provinz. Das Rosenheimer Nachtleben genoss einen legendären Ruf. Und: Hier gab es damals keine Paparazzi oder Klatschreporter. Die Betreiber der In-Clubs galten als verschwiegen und einfallsreich. Ideal also, um mal so richtig abzufeiern. Besonders am Salzstadel, jenem Stadtteil, der nachts zur Legende wurde. Im sogenannten Rosenheimer Bermudadreieck mit seinen Clubs, Discos und Bars tauchte so mancher irdische Star tage- und nächtelang ab. Die legendären Locations sind zwar längst verschwunden, aber ihr Klang wirkt bis heute: PAPAGEI, MILANO-BAR, WESTERN-SALOON, ARCADEN und wie sie alle hießen. Giganten der Nächte … Heinz von Wilk lässt in seinem Buch die sündigen 70er-Jahre der bayerischen Provinz wieder lebendig werden - in ganz persönlichen Erinnerungen und Erlebnissen.
Aktualisiert: 2021-05-03
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Napoleons Erben in Bayern

Napoleons Erben in Bayern von Graf,  Bernhard
Die Geschichte des Hauses Leuchtenberg begann während der aufregenden Ereignisse in der Napoleonischen Ära. Am 13. Januar 1806 opferte sich die zutiefst verzweifelte Prinzessin Auguste Amalie von Bayern als Dank für die französische Waffenhilfe und für die Erhebung Bayerns zum Königreich und heiratete Eugène de Beauharnais, den Stief- und Adoptivsohn von Kaiser Napoleon I. Wer konnte während der Trauung ahnen, dass auf den Bräutigam drei Königskronen warten und er alle ablehnen würde? Niemand der an diesem Tag im Grünen Salon der Münchner Residenz Anwesenden konnte vorhersehen, wie glücklich das Vizekönigspaar harmonieren und sechs Kinder bekommen würde. Geschweige denn sich vorstellen, dass deren Kinder als Prinzessinnen und Herzöge von Leuchtenberg und Fürsten von Eichstätt in die europäischen Königs- und Kaiserhäuser einheiraten und die Familie sich nach Hechingen und Lichtenstein, Schweden und Norwegen, Portugal und Brasilien sowie nach Russland ausweiten würde. Die Geschichte der Leuchtenbergs, nach den Wittelsbachern die bedeutendste Familie des Königreichs Bayern, ist eine Geschichte von Ehre und Treue, Aufstieg und Fall. Das Buch enthält eine Vielzahl von bislang unbekannten und unveröffentlichten Bildmotiven aus Privatbesitz.
Aktualisiert: 2021-05-03
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Baumsagen und Sagenbäume in Bayern

Baumsagen und Sagenbäume in Bayern von Scherf,  Gertrud
Seit Jahrtausenden ist der Baum für den Menschen nicht nur konkretes Naturobjekt, unverzichtbar in seinem Nutzen, sondern zugleich vielschichtiges Symbol. Er erscheint auch in bayerischen Volkssagen. Baumsagen und sagenhafte Geschichten um vergangene oder noch existierende Bäume zeigen die eindrucksvolle Naturgestalt in unterschiedlichen und teilweise gegensätzlichen Bildern - etwa als Heiligtum, Erscheinungsort des Göttlichen, Sitz eines geisterhaften Wesens, Doppelgänger des Menschen, Wohnung einer menschlichen Seele, Teufelsstätte, Hexentanzplatz. Diesen Bildern hat der Mensch Rollen zugeordnet, die unterschiedliches Verhalten fordern: Der erhabene, heilige Baum wird verehrt, der geisterhafte respektiert, der menschverwandte geachtet, der bedrohliche angefeindet. Die Autorin zeigt den Baum und seine Rollen in Sagen, Legenden und Märchen, in Volksglaube, Volksbrauch, Alltagskultur, in Literatur und bildender Kunst. Der spannende Streifzug führt durch verschiedene Regionen Bayerns und darüber hinaus, tief in unsere Vergangenheit und hinein in die Gegenwart.
Aktualisiert: 2021-05-03
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Mehr als eine Revolution

Mehr als eine Revolution von Diamantopoulou,  Lilia, Goeke,  Simon
Die Geschichte des modernen Griechenlands beginnt mit einer Revolution. Anfang 1821 formierte sich erstmals in den Donaufürstentümern der hellenistische Aufstand gegen das Osmanische Reich. Erst in der Schlacht von Navarino 1827 unterstützten die europäischen Mächte die Unabhängigkeitsbestrebungen offiziell. Doch schon zuvor beteiligten sich freiwillige Kämpfer, es wurden Legionen (wie etwa aus Bayern) entsandt und finanzielle wie materielle Hilfen aus ganz Europa geleistet. Mit dem Londoner Protokoll wurde Griechenland zum Königreich umgewandelt; mit Otto I., dem Sohn Ludwigs I. von Bayern, bestieg ein Wittelsbacher den Thron in Hellas. München und Athen standen seither im engen Austausch und es ist kein Zufall, dass München bis heute die größte griechische Gemeinde Deutschlands beheimatet. Der Band versammelt neue Perspektiven auf die vergangenen 200 Jahre deutsch-griechischer Beziehungsgeschichte und die besondere Bedeutung der Migration.
Aktualisiert: 2021-05-03
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Zurückgespult

Zurückgespult von Hagen-Jeske,  Ina, Herrmann,  Leonie, Kronenbitter,  Günther, Şen,  Yaprak, Wagner,  Lisa
Dieses Buch erzählt und illustriert einen bisher kaum beachteten Teil Augsburger Stadtgeschichte. 60 Jahre nach der erstmaligen Anwerbung türkischer GastarbeiterInnen gibt diese Publikation Einblicke in die Lebenswelten der zugezogenen AugsburgerInnen und deren Kinder. Ein Großteil der Angeworbenen fand in der Textilindustrie eine Anstellung. Durch lebendige Erzählungen, private Schnappschüsse und gesammelte Dokumente werden in diesem Band Wege des Ankommens, Hierseins und Dableibens aufgezeigt. Wie organisierten sich die Neuangekommenen? Wie verbrachten sie ihre Freizeit? Mit welchen Herausforderungen waren sie konfrontiert und wie gingen sie damit um? Die AutorInnen lassen erstmals bislang unbekannte Facetten der Augsburger Migrationsgeschichte umfassend sichtbar werden.
Aktualisiert: 2021-05-03
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Musikwissenschaft der Vielfalt

Musikwissenschaft der Vielfalt von Iffland,  Joachim, Imm,  Johanna, Jaeschke,  Nina, Schauberger,  Sarah
Mit kritischem Anspruch und perspektivischem Weitblick betreibt Rebecca Grotjahn  eine Musikwissenschaft der Vielfalt. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen neben der musikwissenschaftlichen Genderforschung auch die Geschichte des Singens und des Liedes, musikalische Autorschaft, Musik in der NS-Zeit, musikalische Alltags- und Sozialgeschichte, Materialität und Digitalität in der Musik sowie die Edition von Popmusik. Die Beiträge der Festschrift zu ihrem 60. Geburtstag spiegeln ihren auch methodisch und theoretisch vielfältigen Blick auf Musik, Kultur, Geschlecht und Gesellschaft wider, indem sie die Forschungen der Jubilarin aufgreifen, flankieren und ergänzen.
Aktualisiert: 2021-05-06
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