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Märchen

Märchen von Grimm,  Jacob, Grimm,  Wilhelm, Rackham,  Arthur
Die Brüder sammelten auf Anregung der Romantiker Clemens Brentano, Achim von Arnim und Johann Friedrich Reichardt ursprünglich für deren Volksliedersammlung Des Knaben Wunderhorn ab 1806 Märchen aus ihrem Bekanntenkreis und aus literarischen Werken. Sie waren ursprünglich nicht nur für Kinder gedacht, sondern entstanden vor allem aus volkskundlichem Interesse und erhielten entsprechende märchenkundliche Kommentare. Wilhelm Grimms sprachliche Überarbeitungen schufen daraus einen Buchmärchenstil, der bis heute das Bild von Märchen prägt. Clemens Brentano erhielt auf der Suche nach volkstümlichen Liedern für die Sammlung Des Knaben Wunderhorn über Friedrich Carl von Savigny Kontakt zu dessen ehemaligem Studenten Jacob Grimm, der in der Kasseler Bibliothek arbeitete. So kamen die Brüder Grimm ab 1806 dazu, für ihn Lieder und bald auch Märchen zunächst aus literarischen Werken zu exzerpieren. Als musterhaft präsentierte Brentano ihnen seine Redaktionen Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst und Von dem Tode des Hühnchens sowie Runges Märchen Vom Fischer und seiner Frau und Vom Wacholderbaum. Weiterhin empfahl er als Gewährsleute mündlicher Erzähltradition Friederike Mannel sowie die Geschwister Hassenpflug, Wild und Ramus. Sein Vorschlag, Erzählungen einer alten Frau im Elisabeth-Hospital in Marburg abzuhören, blieb unberücksichtigt. Solche Feldforschung war höchst selten und auch eigene Kindheitserinnerungen der Brüder Grimm spielten keine Rolle. [Wikipedia]
Aktualisiert: 2021-10-14
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Sagen des klassischen Altertums Band 1

Sagen des klassischen Altertums Band 1 von Flaxman,  John, Schwab,  Gustav
Der Text des Neusatzes folgt der zweibändigen Ausgabe von 1909, erschienen im Insel-Verlag, Leipzig. Die Illustrationen sind Kupferstiche aus der dreibändigen Ausgabe von 1854 sowie der Insel-Ausgabe von 1910. Die Erstausgabe erschien in den Jahren 1838 bis 1840. Schwabs Ziel war die Nacherzählung möglichst vieler Sagenkreise des griechischen und römischen Altertums in flüssigem Stil, wobei er sich besonders eng an die Originale anschloß und sie über weite Strecken fast unverändert übersetzte. Sein Zielpublikum waren ursprünglich Schüler der höheren Schulen, aber schon früh ging er dazu über, das Werk auch jungen Frauen und Erwachsenen zu empfehlen. Die Sammlung gilt als Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Sie ist im deutschsprachigen Raum das bekannteste und am weitesten verbreitete Werk dieser Art und wurde in 17 Sprachen übersetzt. [Wiki]
Aktualisiert: 2021-10-14
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Sagen des klassischen Altertums Band 2

Sagen des klassischen Altertums Band 2 von Flaxman,  John, Schwab,  Gustav
Der Text des Neusatzes folgt der zweibändigen Ausgabe von 1909, erschienen im Insel-Verlag, Leipzig. Die Illustrationen sind Kupferstiche aus der dreibändigen Ausgabe von 1854 sowie der Insel-Ausgabe von 1910. Die Erstausgabe erschien in den Jahren 1838 bis 1840. Schwabs Ziel war die Nacherzählung möglichst vieler Sagenkreise des griechischen und römischen Altertums in flüssigem Stil, wobei er sich besonders eng an die Originale anschloß und sie über weite Strecken fast unverändert übersetzte. Sein Zielpublikum waren ursprünglich Schüler der höheren Schulen, aber schon früh ging er dazu über, das Werk auch jungen Frauen und Erwachsenen zu empfehlen. Die Sammlung gilt als Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Sie ist im deutschsprachigen Raum das bekannteste und am weitesten verbreitete Werk dieser Art und wurde in 17 Sprachen übersetzt. [Wiki]
Aktualisiert: 2021-10-14
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Reineke Fuchs

Reineke Fuchs von Goethe,  Johann Wolfgang von
Im Januar 1793 begann Goethe mit einer Bearbeitung des Reineke Fuchs in Versen. Ende desselben Jahres ging das Werk in Druck und erschien im Frühjahr 1794 in Berlin. Vorlage für das Tierepos war die Prosafassung Gottscheds von 1752, die Goethe seit seiner Kindheit kannte. Goethe hielt sich, abgesehen von der sprachlichen Gestalt und der neuen Einteilung, eng an die Vorlage. Die antike Form des Langverses der homerischen Heldenepen hatte in deutscher Sprache insbesondere durch Klopstocks Messias (seit 1748), aber auch durch die aktuellen Homer-Übersetzungen von Stolberg (1778) und Voß (1781) Beachtung gefunden, galt indes als Ausdrucksform ernster oder feierlicher Themen. Goethes Verwendung hatte jedoch einen spielerischen Charakter, da er die Verse nicht auszählte und die Zäsuren zugunsten der Treffsicherheit des Ausdrucks frei gestaltete. Die Lässigkeit dieses Stils nimmt der Geschichte, die Goethe als „unheilige Weltbibel“ bezeichnete, alles Lehrhafte und Allegorische. [Wikipedia]
Aktualisiert: 2021-08-30
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Beichte eines Mörders, erzählt in einer Nacht

Beichte eines Mörders, erzählt in einer Nacht von Roth,  Joseph
Der Russe Golubtschik hat zwar den Fürsten Krapotkin zum Vater, ist aber der Sohn des einfachen Försters Golubtschik. Die Mutter war mit dem Fürsten fremdgegangen. Als Gymnasiast fordert der Junge in Odessa von seinem Vater, er wolle Krapotkin heißen. Der Fürst lacht ihn aus, gibt ihm gute Ratschläge und speist ihn mit einem Geschenk ab. Golubtschik entfernt sich wie ein begossener Pudel. Zuvor macht er auf dem fürstlichen Schloss noch die Bekanntschaft seines Halbbruders, des jungen Fürsten Krapotkin. Der tückische Junge wird vom alten Fürsten geliebt. Golubtschik will den Halbbruder vernichten. Golubtschiks neuer Freund Jenö Lakatos bringt Golubtschik als vermeintlichen Dieb hinter Gitter. Eingeschüchtert läßt sich Golubtschik im Gefängnis als Polizeispitzel anwerben und wird Agent bei der Ochrana. Er wird nach Nischnij Nowgorod geschickt und in Gefängniszellen zu Revolutionären gesteckt. In Petersburg verliebt sich Golubtschik in Annette Leclaire, genannt Lutetia, die er ausgerechnet in Begleitung des verhassten jungen Fürsten Krapotkin erleben. In seinem Drang, ein Krapotkin zu werden, bringt Golubtschik den Halbbruder für ein paar Tage ins Gefängnis. Der Vorgesetzte bestraft ihn dafür. Golubtschik folgt Lutetia nach Paris. Dort darf der Spion Golubtschik den Aliasnamen Krapotkin tragen. Der Krieg bricht aus. Golubtschik nimmt auf russischer Seite an den Kämpfen teil. Nach dem Krieg zieht es ihn zum Tatort an die Seine zurück. Es stellt sich heraus, dass Lutetia und der Halbbruder leben.
Aktualisiert: 2021-08-30
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Arbeit

Arbeit von Rosenzweig,  Leopold, Zola,  Émile
Zola wendet sich in diesem Roman den neuen Herausforderungen der Industrialisierung zu. Damit verbunden war der allgemeine Wunsch nach sozialem Fortschritt, der im späten 19. Jahrhundert starken Auftrieb erhielt. Der Roman greift Themen auf, die Zola schon im »Germinal« geschildert hat. Während die Sozialisten auf der Grundlage der Marxschen Theorie einen blutigen Klassenkampf forderten, strebt Zola nach gegenseitiger Hilfe. Er schreibt: »Ich will zeigen, wie dieses ganze alte gesellschaftliche Gerüst unter dem demokratischen Schub zerbricht, wobei die Frage der Reorganisation der Arbeit sich als die zentrale Frage der zukünftigen Gesellschaft mit einer gerechten Verteilung des Reichtums stellt.« Die Weltausstellung von 1900, die Zola faszinierte, ist zweifellos ein roter Faden, der sich durch den Roman zieht. Der technische Fortschritt nimmt dabei einen zentralen Platz in der Geschichte ein. Er begann den Roman im März 1900 und schloß ihn im Februar 1901 ab. Erschienen ist er ursprünglich als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift »L'Aurore« ab Dezember 1900, als Buch im Verlag Fasquelle im Mai 1901. Das Werk wurde von der poltischen Linken gut aufgenommen und erhielt begeisterte Kritiken, vor allem vom Sozialistenführer Jaurès. Die Genossenschaftsverbände, Anhänger von Fourier, sahen in Zola einen starken Verbündeten und organisierten am 9. Juni 1901 ein Bankett für ihn.
Aktualisiert: 2021-08-30
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Das Gelübde einer Sterbenden

Das Gelübde einer Sterbenden von Zola,  Émile
Eine junge Frau, die im Sterben liegt, überläßt die sechsjährige Tochter einem Vertrauten zur Obhut und Erziehung, da der eigene Ehemann sich nicht um das Kind zu kümmern scheint. Das Kind gerät auf die »schiefe Bahn«, doch am Ende kann der Vertraute der Mutter das Kind den »rechten Weg« weisen. Ein Roman über menschliche Schwächen und Tugenden.
Aktualisiert: 2021-08-30
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Hotel Savoy

Hotel Savoy von Roth,  Joseph
Nach dreijähriger Kriegsgefangenschaft in Sibirien kehrt Gabriel Dan heim und quartiert sich im Hotel Savoy ein. Gabriel, der weder Eltern, Weib noch Kind hat, macht einen Bittgang zu seinem Onkel Phöbus Böhlaug, der in der Stadt in Saus und Braus lebt. Der schäbig angezogene Soldat bekommt von der geizigen Verwandtschaft lediglich einen abgetragenen Anzug geschenkt. Die Gäste der oberen Hoteletagen können ihre Rechnung nicht bezahlen. Der alte Liftboy Ignatz leiht jedem Geld, der Koffer hat. Die armen Schlucker unter den Hotelgästen fürchten sich vor den Kontrollgängen des Hoteldirektors Kaleguropulos. Es geht das Gerücht, dass der Direktor ein Grieche sein soll. Gabriel bekommt ihn nicht zu Gesicht und will hinter das Geheimnis des unsichtbaren Direktors kommen. In den unteren Etagen wohnen die Reichen. In der Hotelbar müssen nachts junge Mädchen, die keinen Koffer mehr zu verpfänden haben, sich vor Fabrikanten und Häusermaklern nackt ausziehen. Gabriel verliebt sich in die junge Varietétänzerin Stasia. Gabriel hat einen Nebenbuhler, seinen Cousin Alexander Böhlaug. Alexander, Student in Paris, quartiert sich im Savoy ein, um Stasia nahe zu sein. Der Kroate Zwonimir Pansin kehrt heim. Gabriel nimmt den Soldaten in seinem Zimmer auf. Alexander macht das Rennen. Zwonimir und Gabriel finden Arbeit. Auf dem Güterbahnhof verladen sie Hopfenballen zum Transport nach Deutschland. Eine Flut von Heimkehrern ergießt sich in die Stadt. Gabriel fühlt sich mit den Ankömmlingen eng verbunden. Nicht nur die Lage der zahlreichen in der Stadt herumlungernden Heimkehrer ist hoffnungslos. Auch die Arbeiter aus Herrn Neuners Borstenreinigungsfabrik. Zwonimir mischt sich unter die Murrenden; wiegelt das Volk zum Widerstand auf. Da erscheint die Rettung aus der wirtschaftlichen Misere: Henry Bloomfield, Milliardär aus den USA, besucht die Heimatstadt. Gabriel wird sein Sekretär. Einer der Revolutionäre wirft eine Handgranate ins Hotel. Militär rückt gegen die Aufständischen an. Das Hotel brennt in allen Stockwerken. Die Menge stürmt das Savoy.
Aktualisiert: 2021-08-30
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Dichtung und Wahrheit

Dichtung und Wahrheit von Goethe,  Johann Wolfgang von
Am 11. Oktober 1809 begann Goethe mit der Konzeption einer Autobiographie. Als Grund für das Schreiben einer Lebensgeschichte verweist Goethe im Vorwort auf zahlreiche Nachfragen, wie ein einzelner Mensch so viele und so verschiedene Werke schreiben konnte. Er möchte mit dem Buch die dahinterstehende Person, deren Entwicklung und die Hintergründe der Vielseitigkeit seiner Schriften erklären. [Wikipedia]
Aktualisiert: 2021-08-30
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