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Die Sicht von unten

Die Sicht von unten von Friedrichsmeier,  Helmut
Ort der Handlung ist das Salzkammergut, das schon immer Gegenstand von Sehnsüchten, Legendenbildungen und Mythen war. Nichtsdestotrotz hat auch hier der Krieg mit seiner Vorgeschichte, aber insbesondere mit seinen Nachwirkungen, tiefe Spuren in der Bevölkerung und ihrem alltäglichen Zusammenleben hinterlassen. Darum soll es in den folgenden Kurzgeschichten vor allem gehen – gesehen durch die Brille einer kindlichen Wahrnehmung, die allerdings nur selten imstande war, die hinter den Dingen verborgenen Geschichten wirklich zu begreifen. In diesen Punkten waren die Erwachsenen, wie heute in der Erinnerungskultur aber auch in der Aufarbeitung des Geschehenen mit Bedauern beklagt wird, viel zu verschwiegen; sie hatten in diesen Jahren offensichtlich „andere Sorgen“ und breiteten die Decke eines ziemlich undurchlässigen Schweigens darüber aus…
Aktualisiert: 2021-07-27
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Haid – Hayd – Haidt – Heid

Haid – Hayd – Haidt – Heid von Winkler,  Gerhard
Haid ist die im äußersten Osten von Gmünd liegende Ortschaft, die seinerzeit zur „Vorstadt Nasterzeil“ gehörte. Schon im 16. Jahrhundert standen außerhalb des Schutzes der Stadtmauer beim unteren Tor die ersten Häuser dieser Richtung Osten führenden Häuserzeile, die sich im Laufe der Zeit entlang von Lainsitz, Braunau und Elexen (=Haid) immer weiter ausdehnte. Das Buch schildert die Entwicklung der Haid von der ersten urkundlichen Nennung bis zum gegenwärtigen Erscheinungsbild. Dazu gehören Ansichten der historischen Häuser ebenso wie die Grundlagen zum Namensursprung des Elexenbaches, die Darstellung elementarer Ereignisse sowie die Geschichte der beiden Glockentürme, der Kapelle und der Marterl im Haidwald. Bildimpressionen des verschlungenen naturbelassenen Wasserweges der Elexen sowie des von imposanten Restlingen und idyllischen Teichen geprägten, über das Gmündner Bühel verlaufenden, mystischen Haidwaldes laden ein, in der unmittelbar neben den Haidhäusern liegenden Natur, die faszinierende Vielfalt der nahe gelegenen Umgebung zu erleben.
Aktualisiert: 2021-07-29
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In den Wind gesungen

In den Wind gesungen von Voswinckel,  Klaus
Beiß in die Freude, vor Übermut, schmeck sie am Gaumen nach und lass sie dir im Mund zergehen. Nachts werden wir wirr in den Kissen liegen vor Träumen. Monde rollen uns über die Augen, und wir bringen sie nicht zur Ruhe. Gehorsam dauert die Zeit, und die Mohnkapseln springen auf in den Stunden. Uns blühen die Worte aus den Lippen, bis ein Name daraus geworden ist. Die Zunge wendet den Sinn. Selbst die Finsternis zerreißt uns zwischen den Atemzügen. Warte nur ab. Das Denken kommt aus der Sonne. „Meine Lieder gehen in Prosa. Meine Verse gehen zu Fuß.“ Klaus Voswinckels Wanderung über die Hügel, entlang der Küste, durch den Sommer und durch ein Leben ist voll Zwiesprache und geheimer Wendungen. Jeder Schritt zählt, und jeder tritt über Sprünge im Ton und im Tonfall hinweg in Beziehung mit dem nächsten. Das Schwere und das Leichte, Ernst und Unernst – bis hin zum Nonsens – finden zueinander und kommen in eine Schwebe. Es sind Prosagedichte, die Klaus Voswinckel hier schreibt. In seinen Romanen und Geschichten war immer schon die Grenze zwischen Poesie und Prosa fließend. Hier wird das Sprechen freie, ungebundene Rede: Es gilt die genuine Äußerung des Moments, in der die Dinge zueinanderfinden. Was geschieht, ist jedes Mal wieder ein Neubuchstabieren der Welt. Und nebenher, aber unverkennbar, Schritt für Schritt, ist diese Wanderung auch eine Liebesgeschichte – oder eine Geschichte über die Liebe.
Aktualisiert: 2021-07-14
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Wenn der Fisch im Wasser weint …

Wenn der Fisch im Wasser weint … von Buchegger,  Helmut, Gaisbauer,  Hubert, Yapaupa,  Cyr-Nestor
AFRIKA – Sieben Reisen führten auf diesen faszinierenden Kontinent: auf dem Wasser, zu Lande und in der Luft. Die einzigartige Schönheit dieses Erdteils, der Reichtum und die spürbare Lebensfreude sind ein eklatanter Widerspruch zu den dunklen Bildern der Berichterstattung. Düster ist auch der Einblick in die gegenwärtige Lage Afrikas. Früher ausgebeutet durch Sklaverei und Kolonialisierung, herrscht weiterhin wirtschaftliche, finanzielle und politische Abhängigkeit im globalen Machtgefüge. Helmut Buchegger berichtet von Erlebnissen aus 23 Jahren Missionarszeit in Zentralafrika, von seinen Reisen und pastoraler Tätigkeit in Krems. Grundton ist die Konfrontation mit der Vielfalt des menschlichen Lebens und Glaubens.
Aktualisiert: 2021-07-14
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sauschdoidialgraffiti

sauschdoidialgraffiti von Kumpfmüller,  Hans
Kumpfmüllers Rezept reduzierte Texte zu schreiben klingt plausibel: »Man darf sich blöd stellen, gescheit stellen kann man sich nicht. Mir hat noch niemand gesagt, was ich schreibe ist ein Blödsinn. Der Grundtenor ist: ›Stimmen tuats eh, aber schreiben brauchst das nicht!‹« aha biachl schreim duasd & worum duasd ned zwoaraschnobsn do vagang a zeid & do wasdd ned so aloa mundoadd wia dea do schreibd des is jo do koa mundoadd wia dea do schreibd is eiganddle iwahaubd koa oadd wonn mia do draussd ned den lezzdn roa umgoggad hend wonn mia do draussd ne so vui kunsddunga gschdrad hend wonn mia do draussd ned vui gschbrizzd hend wonn mia dro draussd ned des gonz grundwossa vaseichd hend wonn mia dro draussd ned oiss vagifd hend donn wadds es do hearin scho oille dahungad
Aktualisiert: 2021-07-08
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Halber Vater, ganzer Sohn

Halber Vater, ganzer Sohn von Pressnitz,  Peter
Meinen Vater Franz PAUL, 1915 geboren, haben Kriegserlebnisse als Sanitäter an der Ostfront nach Rückkehr aus der Gefangenschaft seelisch erkranken lassen: PAUL leidet an religiösem Wahn, will die Menschheit durch Mumifizierung von Leichnamen retten und tritt für die Auflassung aller Schlachthöfe und Friedhöfe ein. Weil er sich im Nachkriegs-Österreich noch dazu als aufsässig zeigt, Politiker beleidigt und ihm Betrugsvergehen zur Last gelegt werden, wird er von Amts wegen »entmündigt«. Aus der Psychiatrie wird er erst nach einem sieben Jahre währenden Kampf um die Freiheit entlassen. In einer »Doppelhelix« der Erzählstränge wird einerseits das Leben dieses Außenseiters beschrieben, das aus Patientenberichten, Zeitungsartikeln, Gerichtsurteilen und Gutachten über Jahre recherchiert wurde, und andererseits jenes des vaterlos Aufgewachsenen, des Geschichtsschreibers: Wie ist es dem Sohn mit dem schwierigen Material ergangen, und was hat die Begegnung mit bis dahin unbekannten Halbgeschwistern ausgelöst? Was soll der Suchende nun mit all dem »Zeugs« anfangen – wenn der Vater ein wahnhaft Getriebener, ein Kleinkrimineller am Rand der Gesellschaft war? Exemplarisch werden zeitgeschichtliche Elemente des Nachkriegs-Österreich, des Justiz- und Psychiatriewesens offengelegt. Patientenberichte und andere Dokumente jener Zeit deuten durchwegs auf die fehlende Wahrnehmung von Traumata von Kriegsteilnehmern und jedenfalls auf einen Mangel von Empathie hin. Die Erzählung folgt einem Rhythmus des Perspektivenwechsels – auf Distanz folgen Emotionen, und diese wiederum führen zu Erkenntnis und Reflexion. Scham und Trauer bekommen ihren angemessenen Raum. Ebenso wie die Beschreibung der Prozesse, die den Autor – am Beispiel des Todes seines jüngeren Sohnes – zum Urthema väterlicher Bindung oder des Fehlens einer solchen heranführen. Abgespaltene und verborgen gehaltene Familienthemen aufzugreifen ist ein lohnender Prozess, wenn auch mitunter schmerzhaft. Menschen der Kriegs-Folgegeneration ermöglicht er dadurch, sich selbst besser zu verstehen oder besser verstanden zu werden. Dazu will der Autor ermutigen.
Aktualisiert: 2021-07-15
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Roman Scheidl – Ateliers 1982 bis 1997

Roman Scheidl – Ateliers 1982 bis 1997 von Klinger,  Johann, Puschnig,  Katharina, Scheidl,  Roman, Titz,  Walter
Zeit in Bildern Die Fotografien Johann Klingers fügen sich zur zeitgeschichtlichen und kunsthistorischen Chronik und erzählen Geschichten über Person und Werk des Malers und Zeichners Roman Scheidl. Kunst als elementares Ereignis. Fotos, die Johann Klinger 1987 von Roman Scheidl in dessen Atelier Sonnenhof gemacht hat, erzeugen diesen Eindruck. Man sieht den Maler inmitten seiner Bilder, und aus den Bildern stürzen gemalte Naturgewalten förmlich auf den für diese Bild gewordenen Naturgewalten verantwortlichen Künstler ein. Kunst als meditative Übung. 1983 sieht man Scheidl auf Klingers Aufnahmen im Kreis kleinformatiger Arbeiten bei der Auswahl für eine Ausstellung in der Wiener Albertina. In seinem Atelier in der Boltzmanngasse sichtet der Künstler Pinselzeichnungen, Resultate einer fast rituellen Erprobung eines grafischen Repertoires. Dieser Methode der Verarbeitung von Motiven ist Scheidl über die Jahrzehnte hinweg treu geblieben. Kunst als harte Arbeit ist Inhalt anderer Fotografien. Kunst als oftmals auch den ganzen Körper fordernder Kraftakt im Umgang mit dem Material. Knochenarbeit, wenn man so will. Kunst als Spaß. Als Zentrum der Begegnung, des sozialen Lebens. Kunst als Feier, die sich einer breiten Palette von Ausdrucksmitteln – von der Zeichnung bis zum Tanz – bedient. Johann Klingers Bilder halten auch das Fest fest und fügen sich in ihrer Summe zu einem vielschichtigen Porträt des Künstlers Roman Scheidl, zu einem Porträt auch von Scheidls Kunst. Bilddokumente aus den Ateliers von Künstlerinnen und Künstlern können viel zum Verständnis von deren An- und Absichten beitragen, als eine andere Art Rahmen, in dem Person und das von dieser Person Geschaffene zu einem neuen Ganzen verschmelzen. Puristen der Kunst-Wahrnehmung mögen das als unlautere Beeinflussung ablehnen, als Verführung weg vom Wesentlichen eines Kunstwerks, das ihrer Meinung nach für sich sprechen sollte. Sollte es auch. Aber, unter uns: Ich kenne niemanden, der auf die Person hinter der Kunst (sofern diese das Interesse geweckt hat) nicht neugierig ist. Viele große Fotografen richteten die Objektive ganz subjektiv auf Künstler (seltener auf Künstlerinnen). Brassaïs frühe Picasso-Fotografien sind Ikonen, ebenso Henri Cartier-Bressons Giacometti-Bilder und Philippe Halsmans Inszenierungen mit Salvador Dalí. In Österreich haben diesbezüglich Elfriede Mejchar und Christian Skrein große Verdienste. Sie fotografierten viele Künstler bei der Arbeit und schufen wertvolle Zeitdokumente. Johann Klingers Fotografien sind die kongeniale Ergänzung zu Roman Scheidls Aufzeichnungen in Wort und Bild. Überwiegend stehen diese Bilder in der klassischen Tradition der Dokumentarfotografie, aber natürlich finden sich auch solche, die man gemeinhin als „gestellt“ bezeichnet. In denen sich der Abgebildete der Präsenz des Abbildenden bewusst ist, sich dem Objektiv als Subjekt präsentiert. Ein Bild, auf dem Scheidl einen Rinderschädel vor sein Gesicht hält, ist klare Inszenierung. Und als solche Teil einer komplexen Realität, in der die Grenzen zwischen vermeintlich einfach „passierender“ wirklicher Wirklichkeit und deren bewusster Herstellung ohnedies nicht scharf gezogen werden können. Die Möglichkeit, Realität zu reproduzieren (mit welcher Technik immer), führt zwangsläufig zur Auflösung dieser Grenzen. Mit den medialen Möglichkeiten des Hier und Jetzt sind diesbezüglich gänzlich neue Wirklichkeiten entstanden. ()
Aktualisiert: 2021-07-08
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Edelbach

Edelbach von Haydn,  Wolfgang
90 lebendige und humorvolle Geschichten laden ein, den Alltag im Waldviertler Dorf Edelbach und seiner Umgebung in den späten 1930er Jahren nachzuvollziehen. Die letzten 4 Erzählungen lassen das große Unrecht der Zwangsaussiedlung für das Dritte Reich unmittelbar miterleben. Wolfgang Haydn verfasste für seine Mutter Maria Haydn, 1931 geb. Hofbauer, die 1938 als siebenjähriges Mädchen mit ihrer Familie ihren Waldviertler Heimatort Edelbach aufgrund der Errichtung eines Truppenübungsplatzes für das Dritte Reich verlassen musste, zum 90. Geburtstag 90 Geschichten. Jede der Geschichten wird aus der Sicht des siebenjährigen Mädchens in Ich-Form erzählt, wobei der Autor mit poetischem Kunstgriff seine Lebenserfahrung und Weltsicht in die spannenden Geschichten einfließen lässt. Wörtliche Reden mit Dialektausdrücken (Erdapfe, Jeschischmaria, Viecha, Rotzmensch, Motschka), die in einem Glossar am Ende des Buches erklärt werden, und typische Redewendungen (Wird scho! Is des ois? Krump und buglad! Da Stoa wochst! Do host wos vasamt!) ermöglichen der Leserin/dem Leser sich mit Maries Alltagswelt zu identifizieren. Neben dem Vorwort I mit den wichtigen Stationen im Leben Maria Haydns (Edelbach, Aussiedlung nach Waiden, Kilb, Seeben in der Gemeinde Hürm) beschreibt der Autor im Vorwort II seine Erzählmethode und reflektiert im Nachwort über das Unrecht der Zwangsaussiedlung in nationalsozialistischer Zeit, der Untersagung der Landrückgabe mit Wiederansiedlung in der 2. Republik und über verschiedene Projekte, die helfen, die Ereignisse vor dem Vergessenwerden zu bewahren. Alles in allem zusammengefasst ist das Buch im Sinne von Wolfgang Kaysers Einführung in die Literaturwissenschaft ein „sprachliches Kunstwerk“. ()
Aktualisiert: 2021-07-14
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Herausforderung Islam

Herausforderung Islam von Ehalt,  Hubert Christian, Holzer,  Reinhard
Mit 9/11 rückte der Islam schlagartig in den Fokus der medialen Öffentlichkeit und damit auch des akademischen Diskurses. Seit dem Erstarken des „IS“ 2014 und der sogenannten „Flüchtlingskrise“ ab 2015 wird diese Religion zunehmend negativ gesehen und es erhalten jene Parteien Zulauf, die sich für eine Begrenzung bzw. einen Stopp der Zuwanderung aus muslimischen Ländern aussprechen. Aus heutiger Sicht mag es daher verwundern, wie sehr der akademische Islamdiskurs im deutschsprachigen Raum zumindest bis 2016 weitgehend von einer apologetischen Haltung dominiert war, aus der heraus den Medien oftmals pauschal die Schaffung eines „Feindbildes Islam“ oder gar „Islamophobie“ attestiert wurde. In diesem Buch wird die Entwicklung des Islamdiskurses im deutschsprachigen Raum seit der Islamischen Revolution im Iran 1979 nachgezeichnet. Ziel ist es dabei, die unterschiedlichen Sichtweisen auf den Islam einer kritischen Prüfung aus menschenrechtlicher Sicht zu unterziehen. Dazu werden etwa das Verhältnis des Islam zu Demokratie, Meinungs- und Religionsfreiheit sowie die Stellung der Frau im Islam beleuchtet. Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, ob die 9/11-Anschläge eine Zeitenwende in Bezug auf den Islamdiskurs darstellten. Zu diesem Zweck werden die entsprechenden Diskurse vor und nach diesem Ereignis analysiert, wobei die Entwicklungen nach 9/11 – aufgrund der exponentiell angestiegenen Literatur und der erhöhten Brisanz – einen größeren Raum einnehmen. Der Islamdiskurs im deutschsprachigen Raum bewegt sich im Spannungsfeld zwischen der Konzeption Huntingtons vom Kampf der Kulturen () und dem „Gegenentwurf“ der multikulturellen Gesellschaft. Kritik an Huntingtons These konzentriert sich vielfach darauf, sie sei eine selbsterfüllende Prophezeiung – während dem Multikulturalismus hingegen vorgeworfen wird, er führe zu einer Konservierung archaischer, menschen(rechts)feindlicher Handlungsweisen und sei letztlich eine Gefahr für die innere Sicherheit europäischer Staaten bzw. westlicher Wertesysteme. Demgemäß wird in dieser Ausarbeitung untersucht, inwieweit in bestimmten Aspekten wie Terrorismus, Demokratie, Stellung und Rolle der Frau in der Gesellschaft sowie in Bezug auf Integration von MuslimInnen in die jeweilige Mehrheitsgesellschaft ein Zusammenprall oder gar Kampf der Kulturen festzustellen ist und dabei jeweils auch, inwieweit aus menschenrechtlicher Sicht Kritik am Islam oder an bestimmten Richtungen des Islam Berechtigung aufweist oder gar Notwendigkeit besitzt. Vorgestellt werden zwei Arten eines „Euro-Islam“, die sich insofern diametral unterscheiden, als die Ausprägung nach Bassam Tibi die erfolgreiche Integration von MuslimInnen in europäische Gesellschaften ermöglichen will, während der nach Tariq Ramadan propagierte Islam zunächst eine Transformation Europas in eine förderliche Umgebung und, wenn die Zeit gekommen ist, in eine islamis(tis)che Gesellschaft inklusive der Scharia anstrebt. Beantwortet wird schließlich auch die Frage nach der Existenz einer „Islamophobie“ sowie der Bedeutung dieses scheinbar wissenschaftlichen Begriffes, der jedoch – wie gezeigt wird – vor allem der Abwehr jeglicher Kritik am Islam und sogar am Islamismus sowie damit verbundenen propagandistischen Zwecken dient. []
Aktualisiert: 2021-07-08
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