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Helga Petrau-Heinzel – In bester Gesellschaft

Helga Petrau-Heinzel – In bester Gesellschaft von Ecker,  Berthold, Kager,  Birgitta, Petrau-Heinzel,  Helga
Helga Petrau-Heinzel treibt ihr subtiles Spiel über die Gattungsgrenzen hinweg. Sie bedient sich ungewöhnlicher Materialien wie Holzmehl oder Marzipan, häkelt plastische Details, schließt Gegenstände des Alltags mit ein, wertet sie um und erreicht auch im Wechsel zwischen feinster Ausarbeitung und nur angedeuteten Formen eine bezaubernde Schwingung. An Bildwitz und sprühenden Ideen mangelt es der Künstlerin gewiss nicht. Darüber hinaus gelingt es ihr, mit bestechender Technik und großer Empathie die Schwächen und Lächerlichkeiten des menschlichen Daseins einzufangen, wobei ihre wohlwollende Grundhaltung nicht ausschließt, dass sie uns gelegentlich auch auf die Schaufel nimmt. ()
Aktualisiert: 2021-01-14
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Sag mal … Haben Tiere auch einen Himmel?

Sag mal … Haben Tiere auch einen Himmel? von Kretschmer,  Sarah, Schreyer,  Ingrid
Sag mal … Haben Tiere nicht eh auch einen Himmel? Das fragst du mich, gerade, als wir uns die Schuhe und Jacken anziehen. Ich nicke dir zu und sage erst mal gar nichts … Wer kann das wissen? „Komm, lass uns jetzt gehen!“ Camino schwänzelt vor Freude im Kreis und fiepst nervös. Du bist auch schon startklar und stehst mit deinen neuen roten Stiefeln im Flur. Endlich ist das richtige Wetter dafür! „Ich bin gleich bereit, warte kurz!“ Ich nehme noch rasch die Handschuhe vom Kasten, lege mir den Schal um und … Ach herrje, wo ist denn Caminos Leine? Kühle Herbstluft und die Sonne empfangen uns vor der Tür. Ein wunderschöner Tag – aber unsere Stimmung ist wie finstere Wolken am Himmel. Sie fehlt uns … Unsere geliebte, liebe, flauschig weiche, freche, lustig eigensinnige Minzi. Sie ist gestorben. Hinter uns fällt die Tür ins Schloss, wir gehen über den Parkplatz zum Gartentor hoch und von dort aus den Weg rauf zum Wald. „Ich liebe diesen Weg. Hier hast du Fahrradfahren gelernt. Und weißt du noch, wie du hier immer runtergerannt bist, wenn du vom Kindergarten heimgekommen bist?“ „Na sicher! Da schau, auf dem Holzstapel da, da hat Minzi so oft auf mich gewartet; auf ihrem Holzthron.“
Aktualisiert: 2021-01-07
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Christoph Donin – Die Astronauten-Saurier-Geschichte

Christoph Donin – Die Astronauten-Saurier-Geschichte von Bayer,  Brigitta, Borchhardt-Birbaumer,  Brigitte, Donin,  Christoph, Ecker,  Berthold, Heilingsetzer,  Semirah, Schönwald,  Rudolf
Christoph Donin (1930 Bregenz – 2013 Wien) studierte an der Akademie für angewandte Kunst in Wien bei Ceno Kosak und in der Meisterwerkstatt für Druckgrafik bei Franz Herberth. Er war nicht nur einer der versiertesten Druckgrafiker Österreichs, sondern ging als Künstler einen ganz eigenständigen Weg. Er realisierte zahlreiche grafisch aufwendige Zyklen, die sich vielfach dem Thema Natur widmen. In der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre schuf Donin mit der Astronauten-Saurier-Geschichte ein frühes künstlerisches Statement zum Klimawandel. In diesem 40-teiligen Zyklus stattet er die Dinosaurier mit Kenntnissen fortgeschrittener Technologien aus. Diese Urtiere als Vorläufer der Menschheit richten durch rücksichtslose Ausbeutung den Planeten zugrunde und sind damit zum Aussterben verurteilt. Die Menschen werden es viel klüger anstellen …
Aktualisiert: 2021-01-07
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Mondholz

Mondholz von Nebehay,  Stefan
MONDHOLZ Mondholz, sagte der Boss zu mir Wir sollten ein Mondholzhaus bauen Mit Mondholzmöbeln darin Aus Stämmen, im Winter gefällt Bei schwindendem Mond Im Zeichen des Steinbocks Denn Mondholz, erklärte er mir Ist trocken und hart Wehrt Schädlinge ab Verzieht sich nicht, kriegt keinen Riss Schrumpft nicht und wird nicht mürb Fünfhundert Jahre gewiss In solch einem Haus, sprach der Boss Wird niemals man krank Es schützt vor Kälten und Hitzen Magnetischen Stürmen und Blitzen Und selbst dem Feuer Hält lange es stand Der Boss überzeugte mich schnell – Wir kauften ein Grundstück am Hügel Bestellten das Mondholz und zeichneten Pläne Die Zimmerleute fanden sich ein Schreiner und Drechsler bekamen zu tun Mit Säge und Hobel ging es ans Werk Ein gutes Jahr später, da stand unser Haus War von Keller bis Dach wohlgeraten: Böden und Wände, Kästen und Betten Tische und Sessel und ein jedes Gerät Stammten vom Walde, war’n reine Natur Und wir luden die Freunde zum Feiern Man staunte und lobte, es sprach sich herum Bald folgten andre dem Beispiel Wer auf sich hielt, stieg auf Mondholz um: Die Spanplatten fort auf die Deponie! Nur mit Mondholz lässt es sich leben! Und im Walde fielen die Stämme, stumm Zwar wächst alles nach Doch es braucht seine Zeit Die Lagerbestände schrumpften Billig war Mondholz seit jeher nicht Aber nun stieg der Preis immerfort Und kein Ende in Sicht In Mondholz, sagte der Boss zu mir Sollte man wohl investieren Doch da war’n die Herrn aus der Stadt schon da Im Anzug, mit glatten Gesichtern Und kauften die Schläge im Vorhinein auf – Bald gehn sie damit an die Börse Der Mond wirkt mit An Ebbe und Flut Er folgt seiner Bahn Wie er’s immer getan Bald dunkel und bald wieder licht Der Mondholzpreis kümmert ihn nicht
Aktualisiert: 2020-12-24
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IRRBLOCK

IRRBLOCK von Ruoff,  Axel
Irrblöcke, ein anderes Wort für Findlinge, sind bekanntlich Gesteinsbrocken, die Gletscher während der Eiszeit südwärts getragen haben, wo sie Teil einer anderen Landschaft wurden und dennoch Fremdkörper bleiben. Sie sind von verschiedenen – realen und imaginären – Räumen und Zeiten geprägt, die sich auf ihnen überlagern und ablesen lassen, was der Roman zum Gestaltungsprinzip erhebt. Auf dem Gelände eines auf Kopfkulte spezialisierten Museums, das im ehemaligen Gebäude des Ostberliner Frauengefängnisses untergebracht ist, liegt, von einem Hilfsgärtner bearbeitet, der titelgebende kopfähnliche, von Flechten überwachsene Findling. An ihm werden historische, politische (deutsche Kolonialgeschichte, Auswirkungen des Dritten Reiches) und fiktive (Kafkas Jäger Gracchus) Schichten überblendet, die durch die biographisch und topographisch verbundenen Protagonisten in Bewegung gesetzt werden, sodass befremdliches Vergangenes, Untotes – verwandelt – wiederkehrt. Im Zentrum steht eine Gedenkbüste Rosa Luxemburgs, die bis heute als verschwunden galt.
Aktualisiert: 2020-12-24
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Die Kompositionen der Brüder Johann und Josef Schrammel · Band 1: Die Märsche

Die Kompositionen der Brüder Johann und Josef Schrammel · Band 1: Die Märsche von Böck,  Lois, Deutsch,  Walter, Schrammel,  Johann, Schrammel,  Josef, Sieder,  Erika L.
„Die Märsche“ der Brüder Johann und Josef Schrammel sind Teilband I der projektierten Gesamtedition der Schrammel-Originalkompositionen. Die Publikation erschließt erstmals ihr Werk in seiner musikalischen Bedeutung und gesellschaflichen Stellung im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die „Märsche“ waren Teil der Musikkultur Wiens und begeisterten Handwerker, Händler, Klein- und Großbürger sowie den Adel der Stadt gleichermaßen. Jede einzelne Komposition zeigt neben ihrer Entstehungsgeschichte auch jene des jeweiligen Widmungsträgers. Der gewidmete Marsch war für jeden einzelnen ein musikalisches Geschenk von höchster Qualität, und wurde dementsprechend freudigst und großzügigst belohnt. Johann und Josef Schrammel sind in Bezug auf ihre Zeitgenossen Johann und Josef Strauß als kompositorisch gleichwertig anzusehen. Die Realisierung der Kompositionen erfolgte bei den „Schrammeln“ in der Kleinform „Quartett“, bei den Brüdern Strauß in großer, wechselnder Orchesterbesetzung. Beide zeigen jedoch eine idente instrumentale Satzstruktur: zwei Melodiestimmen, Bass und Begleitakkorde. Eine Vielzahl von Zuschreibungen anonymer und fremder Märsche an den Komponisten Johann Schrammel spiegelt dessen Popularität. Heute noch sind die „Märsche“ der Brüder Schrammel lebendiger Bezug der musikalischen Erinnerung an die „Schrammeln“. Manche ihrer Märsche sind zeitlos. Sie repräsentieren mit ihren Themen und Motiven das „Wienerische“ in der Musik.
Aktualisiert: 2020-12-21
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Seitensprung nach Jerusalem oder Die Dämonen der schönen Lou

Seitensprung nach Jerusalem oder Die Dämonen der schönen Lou von Banauch,  Eugen
… Seit einigen Wochen duzten sie einander – das war freilich von ihm ausgegangen –, zumal durch die gemeinsame Arbeit an den Memoiren ein geradezu intimes Vertrauensverhältnis zwischen ihnen entstanden war, wusste Lou doch nun von Dingen, die Dieter vor seiner Frau Willtraut verheimlichte – vor dieser insbesonders. … Freilich fragte sich Lou, warum Dieter sein zum Teil wenig rühmliches Privatleben überhaupt in solcher Ausführlichkeit schriftlich dargestellt wissen wollte und für wen. Es waren die Bekenntnisse eines Mannes, der mit seinem Leben abgeschlossen hatte, ein autobiographisches Testament, sehr sachlich und aufrichtig, ohne literarischen Anspruch.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Facetten 2020

Facetten 2020 von Adler,  Otto Johannes, Dolovai,  Verena, Doms,  Stephanie, Drumbl,  Andrea, Fellnhofer-Lamm,  Ulrike, Fischer,  Eva, Flam,  Angela, Füssel,  Dietmar, Habringer,  Rudolf, Haider,  Lydia, Keszner,  Mario, Klein,  Erich, Leisch,  Peter, Menzinger,  Martin Klaus, Mitterndorfer,  Kurt, Neundlinger,  Helmut, Niederberger,  Lisa-Viktoria, Oltay,  Robert, Peschka,  Karin, Pramhas,  Hildegard, Purviance,  Susanne, Rager,  Wilhelm, Reiser,  Stefan, Riese,  Katharina, Rizy,  Benjamin, Silberer,  Renate, Steinbacher,  Christian, Stöger,  Herbert Christian, Veichtlbauer,  Ortrun, Wall,  Richard, Widder,  Bernhard, Wilbertz,  Georg, Wurzer,  Katharina, Zanon,  Katharina, Zipko,  Andrea
Dass Corona-Tagebücher zu einem bedeutenden Genre der Literatur würden, durfte schon im Moment ihres Entstehens bezweifelt werden. Der Klon aus Reaktionsgeschwindigkeit sozialer Medien und überstürzter Verbalisierung der persönlichen Isolation führte nur den prekären Zustand der literarischen Öffentlichkeit, der ohnedies kein neuer ist, drastisch vor Augen: Neo-Biedermeier, in dem Autorenlesungen bestenfalls durch Live-Stream ersetzt werden, und die Produktionen aus dem Elfenbeinturm ins heillose Hintertreffen geraten. Der Buchmarkt, den keiner mehr überschaut, läuft ungerührt weiter. Das „Literarische Jahrbuch der Stadt Linz“ begnügt sich stattdessen und ohne falsche Bescheidenheit mit jenem Koeffizienten, den einst Hans Magnus Enzensberger festlegte: in keinem Land und in keiner Sprache betrage die Anzahl der Leser von Dichtung seit jeher mehr als zweihundertfünfzig. Vielleicht war es aber kein Zufall, dass dieses solitär-private Verständnis von Literatur seinen Ursprung in der existenziellen Reaktion auf eine Katastrophe hatte, die seinerzeit alle traditionellen Vorstellungen von Natur, Mensch und Welt erschütterte. Bekanntlich war es das Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755, auf das Voltaire mit seinem „Candide oder der Optimismus“ in Form einer Satire auf die beste aller Welten reagierte, an deren Ende eine leidige Empfehlung stand: „Es geht darum, sich um den eigenen Garten zu kümmern!“ Die Moderne war erfunden! Ob es tatsächlich das Scheitern der klassischen Fragen nach dem Bösen und dem Unheil in der Welt war, was uns noch immer zu Lesern von Anthologien macht, sei dahingestellt, doch wie anders wäre das Vergnügen bei der Lektüre des „sanften Unmenschen“ Stifter, oder die Lust an tragischen Gegenständen angesichts der „fröhlichen Apokalypsen“ aller Modernen zu erklären? Heute ließe sich dementsprechend fragen: wer wäre jenseits aller Katastrophendiagnostik mehr berufen, die intime Chronik ihrer Zeit zu verfassen als Autorinnen und Autoren? Corona fand in die FACETTEN 2020 nur in einigen Fällen und auf rudimentäre Weise Eingang. Schließlich handelt es sich bei der Pandemie nicht nur um einen Unfall, sondern vor allem um einen Zufall unserer Lebenswelt mit nicht vorgesehenen drastischen Folgen. Als Motto über den vierunddreißig Beiträgen der diesjährigen FACETTEN könnte denn auch eines der lakonischen Fragmente von Eva Fischer stehen: „Der Zufall hat immer einen Einfall.“ Dass die Zeit für substanzielle literarische Reflexion des viralen Ausnahmezustandes noch nicht reif ist, macht der Beitrag der Autorengruppe „Original Linzer Worte“ schon im Titel deutlich: „Als wir etwas für die Facetten schreiben wollten, aber dadurch leider Linz und das System zerstört haben.“ Soweit sollte es noch kommen! Wer sich den Umständen vorsichtiger nähert, gerät wie Karin Peschkas erzählerischer Essay ins Zögern: „Und eine Reise nach Linz. Von wo? Wohin?“ Es sind vor allem Fragen, die auch in der großen Prosa-Tirade des Lyrikers Christian Steinbacher überdeutlich werden, der allerdings – allen widrigen Zuständen zum Trotz – jenes ästhetische Grundprinzip auf den Punkt bringt, dem jeder literarische Text, der diesen Namen verdient, zu folgen hat: „Daumenlutschen ist sicher eine Schwachstelle, aber Bohren in der Nase nicht minder.“ Was sonst noch bleibt ist bis auf Weiteres „Werktag“, von dem es in Richard Walls Gedicht heißt: „Apfel rot / Und Morgen blau / Der Tag lüftet seinen Hut. // Pendler stehn im Stau / Gieße mir Tee und Milch / In die Tasse. // Und warte / Bis des Nachbars Hofhund bellt / Und mir das erste Wort einfällt.“ ( im Vorwort)
Aktualisiert: 2020-12-17
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ALTE MÜHLEN – Südtirol und Trentino

ALTE MÜHLEN – Südtirol und Trentino von Auenhammer,  Gregor, Dorfmann,  Helmuth, Fliri,  Adolf, Griessmair,  Hans, Sotriffer,  Kristian, Tauber,  Gertrud, Trumler,  Gerhard
WIDER DAS VERGESSEN Als sensibler Seismograph und als unermüdlicher Chronist des «Verloren-Gehenden», als Bewahrer des «In-Vergessenheit-Geratenden», als Anwalt des zu Unrecht Missachteten, des Unscheinbaren hat es sich Gerhard Trumler schon lange zur Aufgabe gemacht, Erinnerungsarbeit zu leisten. Als leiser Poet dokumentiert der Fotograf Artefakte, die verloren gehen, in Vergessenheit geraten. Seit Jahrzehnten hat er sich, fasziniert vom Symbol, der unermüdlichen Räder, aufgemacht, hat vergehende und noch bestehende, in Betrieb befindliche, vor allem aber stillgelegte Mühlen und ihre Ruinen aufgesucht, und in seinen Fotos festgehalten. Betrachtet man Trumlers Bücher über die Mühlen in ihrer alpinländlichen Abgeschieden heit, so kommen einem gesellschaftlich relevante, sozial-engagierte Bilder abseits des Pittoresken, jenseits des Kontemplativen in den Sinn, Bilder fernab trügerischer Idyllen und Trachtenherrlichkeit. Das Ringen ums Überleben, das Ringen mit und um das Leben selbst. Auch daran erinnert der Humanist Trumler. In Wahrheit mutierten Mühlen heute – gleichgültig ob in Österreich, in Bayern, oder in Südtirol – zum Symbol des Vergessens, zum Synonym des Verfallenden, des In-Vergessenheit-Geratenden. Dieses Buch stellt ein Kompendium dar, worin alle bekannten ALTEN MÜHLEN Südtirols und Trentinos dokumentiert sind, welche Gerhard Trunler aufgespürt und fotografiert hat. Gerhard Trumlers Buch gerät, abseits der Dokumentation des intensiven Dialogs von Technik, Architektur und Natur, zur Meditation über das Vergessen, das Verlieren und die Vergänglichkeit.
Aktualisiert: 2020-12-22
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