Der Ketzer

Der Ketzer von Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike-Jürgen, Tolzien,  Gerd
Der Ketzer...GERD TOLZIEN, geb. 18. Juni 1902 in Grevesmühlen/Mecklenburg. Gerd Tolzien lebte nach der öffentlichen Verbrennung seiner Arbeiten und Manuskripte am 10. Mai 1933, während des Dritten Reiches, zunächst noch als Chefdramaturg einer Filmgesellschaft, später von gelegentlicher, meist getarnter Drehbucharbeit, ohne mit eigenen Veröffentlichungen hervorzutreten. Seine Schriften waren verboten. Ende 1945 wurde er von der Militärregierung berufen und leitete als Chefredakteur den Aufbau einer lizenzierten Tageszeitung. Der Roman „Der Ketzer“ ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil setzt er sich auseinander mit dem Beginn der Nazi-Zeit unter der Überschrift „EINER FÜR ALLE.“ Im zweiten Teil ändert sich die Überschrift in „ALLE GEGEN EINEN“, um dann im Teil drei überzugehen in „EINER ALLEIN.“ Er schildert die Abläufe in dieser Zeit, in der EINER ALLEIN das Sagen hatte und über alles bestimmte. Und am Ende trägt einer allein an allem die Schuld. Vor allem aber: Wie haben sich die Menschen in dieser Zeit verhalten. Studenten, die einfachen Arbeiter, die Intelligenz, die Industriellen. Aber auch die Rittmeister und die Professoren. Er schreibt über die vaterländische Gesinnung der Jugend und wie sie sich dann für etwas hergab, was in ihre Vernichtung führte. EINER FÜR ALLE vergriff sich an den jungen Menschen und wollte aus ihnen Menschen machen, die hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder und flink wie Windhunde seien, um sie dann in einem sinnlosen Krieg zu verheizen. Das „Buch der Ketzer“ gehörte zu den verbotenen Büchern in der Nazi-Zeit. Einer ALLEIN war der Meinung „Mein Kampf“, und setzte dieses Ziel ketzerisch gegen alle anderen Meinungen durch. Der Glaube der Menschen bedeutete ihm gar nichts. Wer seinen Ansichten nicht folgte - gegen den ging er rücksichtslos vor.
Aktualisiert: 2023-06-15
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„Das Tagebuch von Anneliese Löffler 1974/75“

„Das Tagebuch von Anneliese Löffler 1974/75“ von Fühmann,  Franz, Löffler,  Anneliese, Tolzen,  Eike-jürgen, Tolzien,  Eike-Jürgen
Neben seinem umfangreichen und wahrscheinlich bedeutenden literarischen Werk, den Erzählungen, Essays zd Gedichten, hat Franz Fühmann auch theoretische Schriften hinterlassen, die sich mit den Gesetzen der Gestaltung literarischer Werke befassen. Er, der große Meister der Erzählkunst, erkundet, welche Bereiche menschlicher Existenz durch die literarische Darstellungsweise ins Licht unserer Aufnahmefähigkeit gehoben werden können. Im Mythos, so legt er dar, sieht er das Verbindungsglied zwischen den realen Vorgängen und den menschlicher Sinnen, Gefühle, Ideen und Gedanken. Der Mensch schafft sich ein Bild und kann so begreifen, wer er war, wer er ist, und worin, auf welche Weise, ja wohin er sich bewegt. Diesen Vorgang nennt er Schaffung eines Mythos. Man kann diesen Begriff zurückweisen-man kann ihn sich zu eigen machen, man kommt aber nicht umhin sich mit dieser Gedankenwelt auseinanderzusetzen. Es ist ein vorzüglicher Gewinn für den Suchenden, diesen Weg zu gehen, in diese Welt der Gedanken einzutauchen und ihren Reichtum für sich zu ergründen. So st das auch mit dem Tagebuch - welches ich diesem Buch hinzugefügt habe... Das Buch befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig. Es wurden 2 Pflichtexemplare vom Verlag: Berliner Kreis an die Nationalbibliothek gesendet.
Aktualisiert: 2023-06-15
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„Auskünfte“

„Auskünfte“ von Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike-Jürgen
In diesem Band führt die Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Anneliese Löffler Interviews mit namhaften Schriftstellern. Unter anderem mit Georg Maurer, Ludwig Renn, Otto Gotschke, Paul Wiens, Martin Viertel, Hans Lorbeer, Bruno Apitz, Christa Wolf, Fritz Selbmann und viele andere... Diese Interviews erschienen ab 1968 in den Weimarer Beiträgen. Es geht um die Entstehung von Literatur. Voraussetzung dafür war eine gute Zusammenarbeit von der Literaturwissenschaftlerin und den Schriftstellern. Was bewirkt so ein Interview? Welches Echo gibt es danach? Bringen die Schriftsteller persönliche Erfahrungen mit in ihre Werke ein? Es ist schon spannend dies alles zu erfahren aus erster Hand... Die Fähigkeit und die Kunst des Schreibens stehen im Vordergrund dabei... Anneliese Löffler
Aktualisiert: 2023-06-15
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Humboldt-Universität zu Berlin von 1972 bis 1986

Humboldt-Universität zu Berlin von 1972 bis 1986 von Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike-Jürgen
Diese Buch auf gibt die Zeit des Wirkens von Prof. Dr. Anneliese Löffler an der Humboldt-Universität zu Berlin von 1972 bis 1986 wieder. Hinzugefügt wurden im ersten Teil alle Nachweise und Urkunden über diesen Zeitraum. Sie schreibt über ihre Arbeit an der Universität als Germanistin auf dem Gebiet der deutschen Gegenwartsliteratur.
Aktualisiert: 2023-06-15
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„Das Tagebuch von Anneliese Löffler 1974/75“

„Das Tagebuch von Anneliese Löffler 1974/75“ von Fühmann,  Franz, Löffler,  Anneliese, Tolzen,  Eike-jürgen, Tolzien,  Eike-Jürgen
Neben seinem umfangreichen und wahrscheinlich bedeutenden literarischen Werk, den Erzählungen, Essays zd Gedichten, hat Franz Fühmann auch theoretische Schriften hinterlassen, die sich mit den Gesetzen der Gestaltung literarischer Werke befassen. Er, der große Meister der Erzählkunst, erkundet, welche Bereiche menschlicher Existenz durch die literarische Darstellungsweise ins Licht unserer Aufnahmefähigkeit gehoben werden können. Im Mythos, so legt er dar, sieht er das Verbindungsglied zwischen den realen Vorgängen und den menschlicher Sinnen, Gefühle, Ideen und Gedanken. Der Mensch schafft sich ein Bild und kann so begreifen, wer er war, wer er ist, und worin, auf welche Weise, ja wohin er sich bewegt. Diesen Vorgang nennt er Schaffung eines Mythos. Man kann diesen Begriff zurückweisen-man kann ihn sich zu eigen machen, man kommt aber nicht umhin sich mit dieser Gedankenwelt auseinanderzusetzen. Es ist ein vorzüglicher Gewinn für den Suchenden, diesen Weg zu gehen, in diese Welt der Gedanken einzutauchen und ihren Reichtum für sich zu ergründen. So st das auch mit dem Tagebuch - welches ich diesem Buch hinzugefügt habe... Das Buch befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig. Es wurden 2 Pflichtexemplare vom Verlag: Berliner Kreis an die Nationalbibliothek gesendet.
Aktualisiert: 2023-06-13
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„Auskünfte“

„Auskünfte“ von Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike-Jürgen
In diesem Band führt die Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Anneliese Löffler Interviews mit namhaften Schriftstellern. Unter anderem mit Georg Maurer, Ludwig Renn, Otto Gotschke, Paul Wiens, Martin Viertel, Hans Lorbeer, Bruno Apitz, Christa Wolf, Fritz Selbmann und viele andere... Diese Interviews erschienen ab 1968 in den Weimarer Beiträgen. Es geht um die Entstehung von Literatur. Voraussetzung dafür war eine gute Zusammenarbeit von der Literaturwissenschaftlerin und den Schriftstellern. Was bewirkt so ein Interview? Welches Echo gibt es danach? Bringen die Schriftsteller persönliche Erfahrungen mit in ihre Werke ein? Es ist schon spannend dies alles zu erfahren aus erster Hand... Die Fähigkeit und die Kunst des Schreibens stehen im Vordergrund dabei... Anneliese Löffler
Aktualisiert: 2023-06-13
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Prof. Dr. Anneliese Löffler (Vorhanden in Frankfurt und Leipzig)

Prof. Dr. Anneliese Löffler (Vorhanden in Frankfurt und Leipzig) von Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike-Jürgen
Diese Buch auf DVD-ROM gibt die Zeit des Wirkens von Prof. Dr. Anneliese Löffler an der Humboldt-Universität zu Berlin von 1972 bis 1986 wieder. Hinzugefügt wurden im ersten Teil alle Nachweise und Urkunden über diesen Zeitraum. Sie schreibt über ihre Arbeit an der Universität als Germanistin auf dem Gebiet der deutschen Gegenwartsliteratur. 2 Pflichtexemplare wurden an die Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und die Amerika Gedenkbibliothek in Berlin gesendet.
Aktualisiert: 2023-06-13
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„Das Tagebuch von Anneliese Löffler 1974/75“

„Das Tagebuch von Anneliese Löffler 1974/75“ von Fühmann,  Franz, Löffler,  Anneliese, Tolzen,  Eike-jürgen, Tolzien,  Eike-Jürgen
Neben seinem umfangreichen und wahrscheinlich bedeutenden literarischen Werk, den Erzählungen, Essays zd Gedichten, hat Franz Fühmann auch theoretische Schriften hinterlassen, die sich mit den Gesetzen der Gestaltung literarischer Werke befassen. Er, der große Meister der Erzählkunst, erkundet, welche Bereiche menschlicher Existenz durch die literarische Darstellungsweise ins Licht unserer Aufnahmefähigkeit gehoben werden können. Im Mythos, so legt er dar, sieht er das Verbindungsglied zwischen den realen Vorgängen und den menschlicher Sinnen, Gefühle, Ideen und Gedanken. Der Mensch schafft sich ein Bild und kann so begreifen, wer er war, wer er ist, und worin, auf welche Weise, ja wohin er sich bewegt. Diesen Vorgang nennt er Schaffung eines Mythos. Man kann diesen Begriff zurückweisen-man kann ihn sich zu eigen machen, man kommt aber nicht umhin sich mit dieser Gedankenwelt auseinanderzusetzen. Es ist ein vorzüglicher Gewinn für den Suchenden, diesen Weg zu gehen, in diese Welt der Gedanken einzutauchen und ihren Reichtum für sich zu ergründen. So st das auch mit dem Tagebuch - welches ich diesem Buch hinzugefügt habe... Das Buch befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig. Es wurden 2 Pflichtexemplare vom Verlag: Berliner Kreis an die Nationalbibliothek gesendet.
Aktualisiert: 2023-06-13
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Mit 15 nach Sibirien

Mit 15 nach Sibirien von Kühn,  Christel, Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike, Tolzien,  Eike-Jürgen
Christel Kühn wurde als junges Mädchen im Alter von 15 Jahren von den Russen festgenommen, vielfach von den Russen vergewaltigt und für fast fünf Jahre nach Russland verschleppt. In diesem Buch und auf der DVD&CD-ROM schildert sie authentisch und sehr ergreifend die damaligen Ereignisse, dazu die Geschehnisse und die Folgen dessen, die noch bis zum heutigen Tag anhalten. Die ist ein wichtiges Zeitdokument und es wurde dabei darauf geachtet, dass Frau Christel Kühn frei das wiedergibt, was damals geschah. Vor allem aber, wie unsere Politik in dem nun vereinten Deutschland heute mit diesen politischen verfolgten Opfern umgeht und keine gesetzliche Möglichkeit schafft, diesen Personenkreis in die Gruppe der zu Unrecht politisch verfolgten Menschen und Opfer des Stalinismus aufzunehmen und anzuerkennen. Christel Kühn steht stellvertretend für eine Vielzahl der vergessenen Opfer politischer Verfolgung. Was ihr angetan wurde war ein Verbrechen an der Menschlichkeit. Die CD-ROM befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig. Es wurden 2 Pflichtexemplare vom Verlag: Berliner Kreis an die Nationalbibliothek gesendet.
Aktualisiert: 2023-06-10
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Der verpfuschte Sohn eines großen Vaters

Der verpfuschte Sohn eines großen Vaters von Tolzien,  Eike-Jürgen, Tolzien,  Gerd
Gerd Tolzien-geboren in Grevesmühlen, Schriftsteller, gehört zu den vielen, die in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland, zwischen 1933 bis 1945 in die politische Verfolgung gerieten, und deren Bücher am 10. Mai 1933 öffentlich verbrannt wurden. Er unterlag von dieser Zeit an ständig Schreib-, Veröffentlichungs- und Berufsverboten. So blieb ihm nichts anderes übrig, als sein Wirken in Manuskripten festzuhalten. Er leistete Widerstand gegen den Nationalsozialismus, und dies in Wort und Schrift. Erst nach dem Ende des Krieges war es ihm möglich, seine Bücher zu veröffentlichen, jedoch auch weiterhin unter sehr großen Schwierigkeiten. Ihm wurde auch nach dem Krieg das Leben schwer gemacht. Seine Ehre, sein öffentliches Ansehen und die Rückkehr in ein Leben mit Amt und Würden blieben ihm versagt. Die Richter sorgten nicht für Gerechtigkeit, sie taten vielmehr alles, um Gerd Tolzien weiter mundtot zu machen. Eines seiner Bücher: „Kaspar Hauser“, Kulturpolitische Betrachtungen, erschienen im Jahr 1947 im Westkulturverlag mit dem Teil 1 „EINER FÜR ALLE“ und dem Teil 2: „ALLE GEGEN EINEN“. Im Jahr 1967 erschien sein Buch: „KATRIN“, eine Novelle, und dies war nur möglich, weil wie durch ein Wunder ein Typoskript dieser Novelle gefunden wurde. Im gleichen Jahr veröffentliche Gerd Tolzien das Buch: „Der verpfuschte SOHN eines großen VATERS“, in dem er als Zeitzeuge über die Arbeit der Justiz in Westdeutschland spricht, wo noch die alten Richter überall in Amt und Würden waren und nicht für Gerechtigkeit eintraten. Er schreibt verbittert: Heimat ist überall dort - wo nicht Deutschland ist. Im Jahr 1980 veröffentlichte Gerd Tolzien das Buch: „Hinter dem Eisernen Vorhang“ - Berufsverbot und Klassenjustiz in der Bundesrepublik. Rede für den Kulturbund der DDR. Ich, Gerd Tolzien, kann für jedes Wort einstehen das von mir geschrieben wurde. Ich nehme mir das recht heraus für die Wahrheit zu streiten, auch um die Ehre und die Gerechtigkeit, weil die Bundesrepublik dies dem Bürger verweigert. Das Buch befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig. Es wurden 2 Pflichtexemplare vom Verlag: Berliner Kreis an die Nationalbibliothek gesendet.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Hinter ihren Masken wohnt das Böse – Band 3

Hinter ihren Masken wohnt das Böse – Band 3 von Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike-Jürgen
Nun sind wir im Jahr 1990 angekommen. Wir sind das Volk. Wir sind ein Volk. Wir alle sollten ja nun das glücklichste Volk von der ganzen Welt sein. So meinte jedenfalls Walter Momper. Willy Brandt sagte: und nun wächst zusammen was zusammen gehört. Was ist aus all dem geworden? Was ist denn zusammengewachsen? Ländereien, Immobilien, Machenschaften usw. Was ist aus all dem geworden, was die Menschen der friedlichen Revolution in der DDR auf den Weg bringen wollten? Es sollte doch alles anders werden. Wir sollten frei und unversehrt leben dürfen. Demokratie war das Schlagwort! Der Rechtsstaat! Das Grundgesetz! Was blieb von all dem, was sich das Volk in der DDR geschaffen hatte. Es ging den Berg runter. Wir wollten nicht mehr, dass Menschen ausgegrenzt, benachteiligt, gedemütigt an den Pranger gestellt werden. Wir wollten uns einbringen, mitbestimmen dürfen, den aufrechten Gang gehen, uns mit einbringen in dieses nun neue vereinte Deutschland. Aber wie soll das gehen. Es wird über uns bestimmt. Wir werden schon wieder überwacht. Zur Wahl genötigt. Wir wollten uns engagieren, auch unseren Beitrag zur Demokratie leisten. Wir schreiben an den Bundestag und den Bundespräsidenten, aber erhalten keine Antworten. Und das nennt sich Demokratie. Wir haben geprüft, wir haben es gewagt, den aufrechten Gang zu gehen. Jeder Leser kann sich selbst ein Bild darüber machen, wie es uns beiden in den Jahren der deutschen Einheit ergangen ist. Die Worte der Politiker sind immer viel versprechend, aber es sind oft leere Worte, es sind Worthülsen, hinter denen sie verbergen, was sie wirklich wollen. Für viele Menschen sind das verlorene Jahre, weil das in Wirklichkeit Gewollte unterbunden wird. Volker Braun schreibt darüber in seinem neuen Buch: „Das Wirklichwollende“ bleibt auf der Strecke! Wir beide sind auch „Das Volk“! Wir alle sind das Volk! Wo ist all das geblieben, was wir erstrebten? Das Buch befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig. Der Nationalbibliothek wird das Buch auch als Digitales Produkt im PDF-Format zugeschickt.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Hinter ihren Masken wohnt das Böse – Band 1

Hinter ihren Masken wohnt das Böse – Band 1 von Archiv:,  Berliner Kreis, Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike-Jürgen
In Zusammenarbeit mit Anneliese Löffler entstand Band 1 „Hinter ihren Masken wohnt das Böse,“ Dieser Buchtitel wurde als Thema bewusst so ausgewählt. In dem Buch schildert ein Betroffener stellvertretend für viele andere, wie sie schon als Kind in die Mühlen der politischen Verfolgung geraten sind, ohne überhaupt etwas Unrechtes getan zu haben. Der Autor ist Jahrgang 1944 und er wächst als junger Mensch im geteilten Deutschland- in der DDR- auf. Seine politische Verfolgung beginnt im Zusammenhang mit dem 17. Juni 1953, als sein Vater politisch motiviert ins Zuchthaus nach Naumburg an der Saale kam und anschießend nach Bützow Dreibergen. Somit sah sich der Autor schon frühzeitig, wie andere Schüler ebenfalls politischen Repressalien ausgesetzt. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch den ersten Band, und am Ende werden viele andere gleichfalls aus politischen Gründen inhaftiert wegen der Wahrnehmung von Freizügigkeiten und kamen ebenfalls in das Zuchthaus nach Bützow Dreibergen. Gegen all diese Ungerechtigkeiten leisteten einige friedlichen Widerstand in Wort und Schrift. Viele Menschen waren nicht bereit, sich dem Zwangssystem unterzuordnen, da es freiheitsliebende Menschen sind, und die Gerechtigkeit hatte bei ihnen stets einen hohen Wert. Es ist eine sehr bewegende Geschichte und zu erfahren, wie immer wieder von staatlicher Seite in alle Bereiche des persönlichen Lebens von Bürgern eingegriffen wurde, nach Begebenheiten in dem Orten Bad Wilsnack, Wittenberge und Perleberg. Und das betraf nicht nur ihn allein. Der Leser erfährt auch vieles, authentisch dargelegt, über den Alltag in der DDR und darüber, in welcher Zerrissenheit viele Menschen dort „leben“ mussten. Dieser erste Band ist ganz bewusst in dieser Form geschrieben, denn es ist ein gesellschaftliches Anliegen. Den Autoren es wichtig, sehr viele Mitmenschen in dem Buch mit auf den Weg zu nehmen und genau zu schildern, wie sich jeder einzelne gegenüber den anderen Menschen verhalten hat. Es gibt viel zu wenige Bücher über die Zeit von 1944 bis 1980. Dem schließen sich ein zweiter Band, von 1980 bis 1989, und ein dritter Band von 1990 bis heute an. Jede Diktatur ist ein großes Übel, sie macht vor nichts „Halt“, sie frisst die Seele auf, zerstört die Wünsche und Träume von Menschen, sie hüllt sich in einen Mantel, versucht den Willen des Menschen zu brechen. Dies wird von Personen gemacht, die oftmals nach außen hin ein freundliches Gesicht zeigen. Eben dies ist nur eine aufgesetzte Maske, denn hinter dieser Maske wohnt das Böse. Zwischen 1945 und 1989 gerieten folgende Menschen aus dem Amtsbereich von Bad Wilsnack/Perleberg (Prignitz) zu Unrecht in der DDR in die politische Haft bzw. wurden politisch verfolgt. Christel Kühn, geb. Borchert, Friedrich Schulze, Heinrich Hamke, Herbert Propfe, Wilhelm Tolzien, Wilhelm Heller, Eike Tolzien, Walter Dommer, Gerhard Klose, Eckhard Dröge, Siegfried Kahlert, Klaus Bieck, Eckhard Wiesner, Wilhelm Schulenburg, Herbert Wurach, R. Hecht, Fred Riebecke, Hans Brühahn, Karl Heinz Körner, Günter Howe. (Eintrag unter Einhaltung des Namens-und Datenschutzes). Quelle: Archiv „Berliner Kreis“ ,Aufarbeitung’. Das Buch befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig. Der Nationalbibliothek wird das Buch auch als Digitales Produkt im PDF-Format zugeschickt.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Der verpfuschte Sohn eines großen Vaters

Der verpfuschte Sohn eines großen Vaters von Tolzien,  Eike-Jürgen, Tolzien,  Gerd
Gerd Tolzien-geboren in Grevesmühlen, Schriftsteller, gehört zu den vielen, die in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland, zwischen 1933 bis 1945 in die politische Verfolgung gerieten, und deren Bücher am 10. Mai 1933 öffentlich verbrannt wurden. Er unterlag von dieser Zeit an ständig Schreib-, Veröffentlichungs- und Berufsverboten. So blieb ihm nichts anderes übrig, als sein Wirken in Manuskripten festzuhalten. Er leistete Widerstand gegen den Nationalsozialismus, und dies in Wort und Schrift. Erst nach dem Ende des Krieges war es ihm möglich, seine Bücher zu veröffentlichen, jedoch auch weiterhin unter sehr großen Schwierigkeiten. Ihm wurde auch nach dem Krieg das Leben schwer gemacht. Seine Ehre, sein öffentliches Ansehen und die Rückkehr in ein Leben mit Amt und Würden blieben ihm versagt. Die Richter sorgten nicht für Gerechtigkeit, sie taten vielmehr alles, um Gerd Tolzien weiter mundtot zu machen. Eines seiner Bücher: „Kaspar Hauser“, Kulturpolitische Betrachtungen, erschienen im Jahr 1947 im Westkulturverlag mit dem Teil 1 „EINER FÜR ALLE“ und dem Teil 2: „ALLE GEGEN EINEN“. Im Jahr 1967 erschien sein Buch: „KATRIN“, eine Novelle, und dies war nur möglich, weil wie durch ein Wunder ein Typoskript dieser Novelle gefunden wurde. Im gleichen Jahr veröffentliche Gerd Tolzien das Buch: „Der verpfuschte SOHN eines großen VATERS“, in dem er als Zeitzeuge über die Arbeit der Justiz in Westdeutschland spricht, wo noch die alten Richter überall in Amt und Würden waren und nicht für Gerechtigkeit eintraten. Er schreibt verbittert: Heimat ist überall dort - wo nicht Deutschland ist. Im Jahr 1980 veröffentlichte Gerd Tolzien das Buch: „Hinter dem Eisernen Vorhang“ - Berufsverbot und Klassenjustiz in der Bundesrepublik. Rede für den Kulturbund der DDR. Ich, Gerd Tolzien, kann für jedes Wort einstehen das von mir geschrieben wurde. Ich nehme mir das recht heraus für die Wahrheit zu streiten, auch um die Ehre und die Gerechtigkeit, weil die Bundesrepublik dies dem Bürger verweigert. Das Buch befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig. Es wurden 2 Pflichtexemplare vom Verlag: Berliner Kreis an die Nationalbibliothek gesendet.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Das kleine Buch der Freiheit

Das kleine Buch der Freiheit von Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike-Jürgen
Das kleine Buch der Freiheit entstand zwischen 2011 und 2015. In diesem publizistischen Buch wird ausgehend vom politischen Essay des Bundespräsidenten Gauck "Freiheit" die praktische Umsetzung des Ideenbegriffs Freiheit vom Autor hinterfragt und in Teilbereichen analysiert. In diesem Buch wird die aktuelle Politik in Deutschland im 25. Jahr der deutschen Einheit auf den Prüfstand gestellt. "Das kleine Buch der Freiheit" soll dem Guten dienen, soll zum Nachdenken anregen, vielleicht sogar Veränderungen herbeiführen, zumal es mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen geschrieben wurde. Es soll den derzeitigen Zeitgeist stetiger Veränderungen reflektieren und "Wir haben dem Volk aufs Maul geschaut". Die Leser sollten sich nach dem Grundsatz angesprochen fühlen: Dies geht auch mich persönlich etwas an", denn schon morgen könnte dies alles auch auf einmal auf mich als Staatsbürger zutreffen. Eike-Jürgen Tolzien Prof. Dr. Anneliese Löffler 2 Pflichtexemplare werden an die Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und die Amerika Gedenkbibliothek in Berlin gesendet.
Aktualisiert: 2023-06-08
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„Sie nannten in Vieze“

„Sie nannten in Vieze“ von Güdler,  Erika, Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike-Jürgen
Politische Verfung in der Ostzone/DDR nach 1945. Zwischen 1945 und 1989 gerieten folgende Menschen aus dem Amtsbereich von Bad Wilsnack/Perleberg (Prignitz) zu Unrecht in der DDR in die politische Haft bzw. wurden politisch verfolgt. Christel Kühn, geb. Borchert, Friedrich Schulze, Heinrich Hamke, Herbert Propfe, Wilhelm Tolzien, Wilhelm Heller, Eike Tolzien, Walter Dommer, Gerhard Klose, Eckhard Dröge, Siegfried Kahlert, Klaus Bieck, Eckhard Wiesner, Wilhelm Schulenburg, Herbert Wurach, R. Hecht, Fred Riebecke, Hans Brühahn, Karl Heinz Körner, Günter Howe. (Eintrag unter Einhaltung des Namens- und Datenschutzes). Quelle: Archiv „Berliner Kreis“ ,Aufarbeitung’. Somit auch die Familie Dröge aus dem großen Dorf „Groß Lüben“, nahe dem Kurstädtchen Bad Wilsnack. Dieses Dorf bettet sich in einer Länge von fast 1 Kilometer in die Landschaft ein. Ein Dorf mit vielen Bauernhöfen. Geprägt von der Landwirtschaft und der Viehzucht. Fährt man von Bad Wilsnack in Richtung Groß Lüben befindet sich der Bauernhof der Familie Dröge/Röske links einfahrend auf der rechten Seite. Der Hof gehörte 1945 dem Großvater Otto Röske. An dem Gehöft befindet sich ein Hinweisschild mit dem Schriftzug: Familienbesitz Dröge/Röske und dazu der Spruch „WAS DU ERERBT VON DEINEN ELTERN ERWIRB ES, UM ES ZU BESITZEN“. Es geht also um die politische Verfolgung von Menschen in der Ostzone zwischen 1945 bis 1989. Es erfolgte die Zwangskollektivierung und die Bauern wurden ständig unter Druck gesetzt, ihre Bauernhöfe in die LPG einzubringen. Viele Bauern verließen deshalb die DDR und flüchteten in den Westen. Der Druck auf die Bauern wurde immer größer. Ihnen wurde ein Soll aufgedrängt. Den größten Teil der Erträge mussten sie an den Staat abführen und nur einen kleinen Teil ihres Ertrages durften sie frei verkaufen. Das Soll für die Bauern wurde jährlich erhöht, egal ob Hochwasser oder Dürre, für kleinere Bauern bzw. Siedler war das Soll niedriger, so konnten sie evtl. etwas frei verkaufen. Großbauern konnten dies nie. Wir hatten durch die Herdbuchzucht auf Auktionen höhere Preise und damit sicherlich auch viele Neider. Im Zuge dieser Maßnahmen geriet auch die Familie Dröge in die politische Verfolgung. Der Vater wurde immer wieder verhaftet. Ab 1953 gingen die meisten Bauern wegen der ständigen Schikanen durch die Politik der Ostzone in den Westen. Im Jahr 1956, am 31. Juli, also mitten in der Erntezeit, wurden der Vater und auch die Mutter von einer Stunde auf die andere verhaftet. In all den Jahre zuvor gab es viele Hausdurchsuchungen usw. Wie in jedem Dorf gibt es auch in Groß Lüben eine Gaststätte die nach Feierabend von den Einwohnern des Dorfes aufgesucht wird. So war das auch im Jahr des Prager Frühlings 1968. Zu den Gästen zählte auch „Vieze“, Und wie das dann so ist. Da sagt eines was, auch noch ein anderer und dann auch der „Vieze“ und sagt ganz laut und fest überzeugt, Amerikaner raus aus Vietnam und Russen raus aus Prag. Das reichte aus! „Vieze“ wurde denunziert, was ersagte wurde gemeldet und an den Mann gebracht. Er erhielt Besuch von der Stasi. Er wurde festgenommen zur Klärung eines Sachverhaltes und kam in die U-Haftanstalt nach Perleberg in die Lindenstraße 12. Güdler/Dröge/Tolzien/Löffler ISBN 978-3-949904-04-2 Berlin 2021 CD-ROM EVP: 19.90 EURO
Aktualisiert: 2023-06-08
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Hinter ihren Masken wohnt das Böse – Band 1

Hinter ihren Masken wohnt das Böse – Band 1 von Archiv:,  Berliner Kreis, Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike-Jürgen
In Zusammenarbeit mit Anneliese Löffler entstand Band 1 „Hinter ihren Masken wohnt das Böse,“ Dieser Buchtitel wurde als Thema bewusst so ausgewählt. In dem Buch schildert ein Betroffener stellvertretend für viele andere, wie sie schon als Kind in die Mühlen der politischen Verfolgung geraten sind, ohne überhaupt etwas Unrechtes getan zu haben. Der Autor ist Jahrgang 1944 und er wächst als junger Mensch im geteilten Deutschland- in der DDR- auf. Seine politische Verfolgung beginnt im Zusammenhang mit dem 17. Juni 1953, als sein Vater politisch motiviert ins Zuchthaus nach Naumburg an der Saale kam und anschießend nach Bützow Dreibergen. Somit sah sich der Autor schon frühzeitig, wie andere Schüler ebenfalls politischen Repressalien ausgesetzt. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch den ersten Band, und am Ende werden viele andere gleichfalls aus politischen Gründen inhaftiert wegen der Wahrnehmung von Freizügigkeiten und kamen ebenfalls in das Zuchthaus nach Bützow Dreibergen. Gegen all diese Ungerechtigkeiten leisteten einige friedlichen Widerstand in Wort und Schrift. Viele Menschen waren nicht bereit, sich dem Zwangssystem unterzuordnen, da es freiheitsliebende Menschen sind, und die Gerechtigkeit hatte bei ihnen stets einen hohen Wert. Es ist eine sehr bewegende Geschichte und zu erfahren, wie immer wieder von staatlicher Seite in alle Bereiche des persönlichen Lebens von Bürgern eingegriffen wurde, nach Begebenheiten in dem Orten Bad Wilsnack, Wittenberge und Perleberg. Und das betraf nicht nur ihn allein. Der Leser erfährt auch vieles, authentisch dargelegt, über den Alltag in der DDR und darüber, in welcher Zerrissenheit viele Menschen dort „leben“ mussten. Dieser erste Band ist ganz bewusst in dieser Form geschrieben, denn es ist ein gesellschaftliches Anliegen. Den Autoren es wichtig, sehr viele Mitmenschen in dem Buch mit auf den Weg zu nehmen und genau zu schildern, wie sich jeder einzelne gegenüber den anderen Menschen verhalten hat. Es gibt viel zu wenige Bücher über die Zeit von 1944 bis 1980. Dem schließen sich ein zweiter Band, von 1980 bis 1989, und ein dritter Band von 1990 bis heute an. Jede Diktatur ist ein großes Übel, sie macht vor nichts „Halt“, sie frisst die Seele auf, zerstört die Wünsche und Träume von Menschen, sie hüllt sich in einen Mantel, versucht den Willen des Menschen zu brechen. Dies wird von Personen gemacht, die oftmals nach außen hin ein freundliches Gesicht zeigen. Eben dies ist nur eine aufgesetzte Maske, denn hinter dieser Maske wohnt das Böse. Zwischen 1945 und 1989 gerieten folgende Menschen aus dem Amtsbereich von Bad Wilsnack/Perleberg (Prignitz) zu Unrecht in der DDR in die politische Haft bzw. wurden politisch verfolgt. Christel Kühn, geb. Borchert, Friedrich Schulze, Heinrich Hamke, Herbert Propfe, Wilhelm Tolzien, Wilhelm Heller, Eike Tolzien, Walter Dommer, Gerhard Klose, Eckhard Dröge, Siegfried Kahlert, Klaus Bieck, Eckhard Wiesner, Wilhelm Schulenburg, Herbert Wurach, R. Hecht, Fred Riebecke, Hans Brühahn, Karl Heinz Körner, Günter Howe. (Eintrag unter Einhaltung des Namens-und Datenschutzes). Quelle: Archiv „Berliner Kreis“ ,Aufarbeitung’. Das Buch befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig. Der Nationalbibliothek wird das Buch auch als Digitales Produkt im PDF-Format zugeschickt.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Hinter ihren Masken wohnt das Böse – Band 3

Hinter ihren Masken wohnt das Böse – Band 3 von Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike-Jürgen
Nun sind wir im Jahr 1990 angekommen. Wir sind das Volk. Wir sind ein Volk. Wir alle sollten ja nun das glücklichste Volk von der ganzen Welt sein. So meinte jedenfalls Walter Momper. Willy Brandt sagte: und nun wächst zusammen was zusammen gehört. Was ist aus all dem geworden? Was ist denn zusammengewachsen? Ländereien, Immobilien, Machenschaften usw. Was ist aus all dem geworden, was die Menschen der friedlichen Revolution in der DDR auf den Weg bringen wollten? Es sollte doch alles anders werden. Wir sollten frei und unversehrt leben dürfen. Demokratie war das Schlagwort! Der Rechtsstaat! Das Grundgesetz! Was blieb von all dem, was sich das Volk in der DDR geschaffen hatte. Es ging den Berg runter. Wir wollten nicht mehr, dass Menschen ausgegrenzt, benachteiligt, gedemütigt an den Pranger gestellt werden. Wir wollten uns einbringen, mitbestimmen dürfen, den aufrechten Gang gehen, uns mit einbringen in dieses nun neue vereinte Deutschland. Aber wie soll das gehen. Es wird über uns bestimmt. Wir werden schon wieder überwacht. Zur Wahl genötigt. Wir wollten uns engagieren, auch unseren Beitrag zur Demokratie leisten. Wir schreiben an den Bundestag und den Bundespräsidenten, aber erhalten keine Antworten. Und das nennt sich Demokratie. Wir haben geprüft, wir haben es gewagt, den aufrechten Gang zu gehen. Jeder Leser kann sich selbst ein Bild darüber machen, wie es uns beiden in den Jahren der deutschen Einheit ergangen ist. Die Worte der Politiker sind immer viel versprechend, aber es sind oft leere Worte, es sind Worthülsen, hinter denen sie verbergen, was sie wirklich wollen. Für viele Menschen sind das verlorene Jahre, weil das in Wirklichkeit Gewollte unterbunden wird. Volker Braun schreibt darüber in seinem neuen Buch: „Das Wirklichwollende“ bleibt auf der Strecke! Wir beide sind auch „Das Volk“! Wir alle sind das Volk! Wo ist all das geblieben, was wir erstrebten? Die CD-ROM befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Mit 15 nach Sibirien

Mit 15 nach Sibirien von Kühn,  Christel, Löffler,  Anneliese, Tolzien,  Eike, Tolzien,  Eike-Jürgen
Christel Kühn wurde als junges Mädchen im Alter von 15 Jahren von den Russen festgenommen, vielfach von den Russen vergewaltigt und für fast fünf Jahre nach Russland verschleppt. In diesem Buch und auf der DVD&CD-ROM schildert sie authentisch und sehr ergreifend die damaligen Ereignisse, dazu die Geschehnisse und die Folgen dessen, die noch bis zum heutigen Tag anhalten. Die ist ein wichtiges Zeitdokument und es wurde dabei darauf geachtet, dass Frau Christel Kühn frei das wiedergibt, was damals geschah. Vor allem aber, wie unsere Politik in dem nun vereinten Deutschland heute mit diesen politischen verfolgten Opfern umgeht und keine gesetzliche Möglichkeit schafft, diesen Personenkreis in die Gruppe der zu Unrecht politisch verfolgten Menschen und Opfer des Stalinismus aufzunehmen und anzuerkennen. Christel Kühn steht stellvertretend für eine Vielzahl der vergessenen Opfer politischer Verfolgung. Was ihr angetan wurde war ein Verbrechen an der Menschlichkeit. Die CD-ROM befindet sich in der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig. Der Eintrag-Ohne Bestand in der Nationalbibliothek ist unrichtig. Es wurden 2 Pflichtexemplare vom Verlag: Berliner Kreis an die Nationalbibliothek gesendet.
Aktualisiert: 2023-06-08
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