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Der Sales Code. Überreden war gestern!

Der Sales Code. Überreden war gestern! von Kaufmann,  Mario
Das Playbook für eine erfolgreiche Karriere im Headhunting und Vertrieb FÜR ALLE, DIE WISSEN WOLLEN, WIE ... ... man im Vertrieb erfolgreich wird. … Headhunting eigentlich funktioniert. … man Menschen überzeugt und nicht überredet. … Profis Ihr CV und Ihre Arbeitszeugnisse dechiffrieren. … die ersten sechs Monate im neuen Job zur Success Story werden. … Sie mit 7 Kerndisziplinen Ihren langfristigen Erfolg sicherstellen. … 12 Prinzipien des Selbstmanagements Ihre Karriere beschleunigen.
Aktualisiert: 2021-07-22
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Befreit Euch von falschen Ideologien und Steinzeitverhalten

Befreit Euch von falschen Ideologien und Steinzeitverhalten von Peschke,  Helmut
Bücher über Anleitungen und Wege zum Erfolg gibt es unzählige. Das Besondere an diesem Buch ist, dass der Inhalt aus jahrzehntelanger praktischer Erfahrung entstand und für die tägliche Praxis geschrieben wurde. Die leicht verständliche, übersichtliche Gliederung der wichtigsten Kernelemente gleicht einer Erfolg-Matrix. Diese sind in "Dein Haus zum Erfolg" dargestellt. Jedes Fenster beinhaltet drei wesentliche Kernaussagen - die "Drei Schritte Strategien". Diese sind im Sinne des "Pareto-Prinzips" die 20 %, die für 80 % Erfolg von großer Bedeutung sind.
Aktualisiert: 2021-07-22
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Fundberichte Materialheft B 2

Fundberichte Materialheft B 2 von Bundesdenkmalamt
2. überarb. Auflage 2021 208 S. mit 262 großteils farbigen Abbildungen Der Band „Burgruinen der Steiermark“ stieß dank der gestrafften Darstellung, der informativen Grafiken und der prägnanten Texte bereits bei seinem Erscheinen 2009 auf großes Interesse nicht nur der Fachwelt, sondern vor allem auch der an Burgen interessierten Öffentlichkeit und war daher nach relativ kurzer Zeit vergriffen. Aufgrund zahlreicher Nachfragen wurde nun von Werner Murgg eine Neuauflage des Buches erstellt, die neben den bewährten, reich bebilderten Kurzbeschreibungen auch mehrere Erweiterungen beinhaltet: Neben drei neuen Burganlagen betrifft dies vor allem den gänzlich neu erstellten Beitrag zur Burgenarchäologie von Manfred Lehner, der die beachtlichen Fortschritte in diesem Bereich während der letzten 12 Jahre verdeutlicht. Außerdem wurde die Gliederung des Burgruinenkatalogs der zum Teil stark veränderten neuen Verwaltungsstruktur der Steiermark angepasst, um die Orientierung zu erleichtern. Damit ist es allen interessierten Leserinnen und Lesern nun wieder möglich, dieses bedeutende Nachschlagewerk zu den Burgruinen der Steiermark zu erwerben. Der Band erscheint überdies zugleich als E-Book, das nach Erwerb des Buches gratis heruntergeladen werden kann.
Aktualisiert: 2021-06-10
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Wenn das Leben tanzt

Wenn das Leben tanzt von Wenger,  Nannerl
Dieses Buch will andere Menschen teilhaben lassen und bestärken, wie intensiv und wertvoll eine Beziehung im Angesicht des nahen Todes gelebt werden kann. Die wahre Geschichte spielt in der Toskana und in Salzburg. Aus einer zufälligen Begegnung zwischen dem an Krebs erkrankten Engländer Stephen, einem professionellen Tänzer und der Salzburgerin Nannerl, Leiterin des Therapiehunde-Vereins „KIBELLO“ in Salzburg, entsteht eine tiefe Verbindung mit unglaublicher Intensität durch das Bewusstsein der Endlichkeit. Diese bedingungslose große Liebe drängt die Krankheit zurück. Nannerl geht mit Stephen in seinem Sterben bis an die Grenze unserer Welt. Beider Vertrauen ist unerschütterlich und ihr kurzes gemeinsames Leben von Gott gesegnet. Hauptfigur: Stephen Ward 1950 – 2013. Geboren in Newcastle-upon-Tyne, Great Britain. Beginnt mit neun Jahren Ballettunterricht zu nehmen und wechselt mit sechzehn an die Royal Ballet School in London. Engagements beim Ballet Gulbenkian in Lissabon, an der Oper in Stockholm und dem Ballet Rambert in London, Solotänzer bei der Lucerne Opera Ballet Company. Weltweite Tourneen, bevor er seine eigene Tanzkompanie in Südengland gründet. Ab 1987 „ertanzt“ er sich seinen Lebensunterhalt als Straßentänzer in ganz Europa. Lässt sich 1989 in der Nähe von Lucca (Toskana) nieder und lebt dort in einer umgebauten Scheune ohne Strom und Wasser. Sein Buch „Three Dogs and a Dancer“ erschien 2014 (postum), ISBN 978-1-326-04475-6.
Aktualisiert: 2021-05-13
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Straßenbahn, Stellwagen, U-Bahn

Straßenbahn, Stellwagen, U-Bahn von Gröger,  Roman Hans
Als Karl Lueger am 16. April 1897 Bürgermeister von Wien wurde, setzte eine vollkommene Abkehr von der bisherigen liberalen Wirtschaftspolitik ein. Die neue christlichsoziale Stadtverwaltung setzte darauf, die für die Versorgung der Bürger wichtigen privaten Unternehmungen in das Eigentum der Gemeinde überzuführen. Davon waren neben den Gas- und Elektrizitätsbetrieben auch die Straßenbahngesellschaften betroffen. Gemeinsam war diesen drei zentralen Einrichtungen, dass sie von ausländischen Geldgebern betrieben worden waren. Lueger benützte diese Tatsache ebenso wie antisemitische Hinweise auf die jüdische Herkunft vieler Bankiers, um für seine Politik breite Zustimmung unter den Wahlberechtigten zu erzielen. Diese Unterstützer erhofften sich ihrerseits wirtschaftliche Verbesserung durch die Übernahme von Funktionen in den verstadtlichten Betrieben. Dort hatten Luegers Parteigänger allerdings die Aufgabe, die Einnahmen der einzelnen Wirtschaftszweige für die Stadt zu erhöhen, um größere Ausgaben für soziale Projekte sowie die Tilgung der Schulden der Gemeinde zu ermöglichen. Die von der christlichsozialen Stadtverwaltung geschaffenen Maßnahmen kamen dabei aber wiederum nur den Unterstützern des Bürgermeisters zugute. Auf diesem Weg versuchte Lueger ein am mittelalterlichen Vorbild orientiertes Stadtbürgertum zu schaffen, das sich gleichsam als Besitzer der Stadt fühlen sollte. Dieses Gedankengut verband sich im Rahmen der Wiener Tramwaygesellschaft mit immer größer werdenden Missständen, die seitens des Unternehmens nicht zur Zufriedenheit der Allgemeinheit gelöst werden konnten. Die noch immer mit Pferden betriebenen Fahrzeuge waren überfüllt, langsam und meistens zu spät unterwegs. Aufgrund des Populismus der christlichsozialen Partei begann die Wiener Tramwaygesellschaft die Unterstützung der anfangs der 1890er Jahr noch amtierenden liberalen Stadtverwaltung zu verlieren und versuchte in einer Partnerschaft mit verschiedenen Bankhäusern einen Ausweg zu finden. Trotz weitreichender Ausbau-, Elektrifizierungs- und U-Bahn-Plänen zerschlugen sich diese Projekte allerdings sehr rasch und als Bürgermeister konnte Lueger mit der Schaffung der Bau- und Betriebsgesellschaft für Straßenbahnen in Wien einen ersten Schritt zur Kommunalisierung des öffentlichen Verkehrs unternehmen. Diese Gesellschaft war jedoch noch privatrechtlich konstruiert und daher am eigenen ökonomischen Gewinn orientiert. Dieses Streben bedeutete auch schnell die Auflösung des Unternehmens und die Übernahme durch die Gemeinde Wien. Der hierfür notwendige Gemeinderatsbeschluss autorisierte Lueger gleichzeitig, auch die Neue Wiener Tramwaygesellschaft zu erwerben. Die wirtschaftlichen, medialen und sozialen Erfolge dieser Maßnahmen machten ein Ende der Kommunalisierungsaktion aber unmöglich. Es mussten immer höhere Einnahmen erzielt werden, um die steigenden Ausgaben der Stadt decken zu können. Daher wurden in rascher Abfolge die Straßenbahn Wien – Kagran und die Dampftramwaygesellschaft in das städtische Straßenbahnunternehmen integriert. Hierbei wurde sogar die jahrelange Führung einer Lokalbahn in Kauf genommen, obwohl diese nicht in das Konzept der verstadtlichten Verkehrsmittel passte. Daher gab es auch keinen Ansatz die Wiener Lokalbahngesellschaft zu übernehmen, während die Übernahme der Kahlenberg Eisenbahngesellschaft sehr wohl in Betracht gezogen wurde. Dies hin eng mit der Schaffung des Wald- und Wiesengürtels rund um Wien – einem weiteren Prestigeprojekts Luegers – zusammen. Obwohl es hier langwierige Verhandlungen gab, scheiterte die christlichsoziale Stadtverwaltung allerdings in diesem Punkt. Ebenso gelang es nicht, die staatliche Wiener Stadtbahn in das Netz der städtischen Straßenbahnen aufzunehmen. Hierbei ging es jedoch nicht nur um die Führung des Betriebes, sondern auch um die Errichtung innerstädtischer Untergrundstrecken. Lueger lehnte diese Zeit seines Lebens ab und bevorzugte oberirdische Straßenbahnen in der Innenstadt. Aus diesem Grund war bereits früher die Vienna General Omnibus Company aufgekauft worden. Als erkennbar wurde, dass Luegers Vorhaben der Führung von Straßenbahnen durch die engen Gassen des Ersten Bezirks auf breite Ablehnung stieß, wurde zunächst der Plan von unterirdischen Straßenbahnen medial kolportiert. Erst knapp vor dem Tod des Bürgermeisters setzten dann tatsächlich Gespräche darüber ein, ob und wie die Gemeinde die Stadtbahnen erwerben konnte. Luegers Ableben hinterließ in diesem Punkt jedoch eine große Lücke und seine Nachfolger konnten sich zu keiner einheitlichen Haltung durchringen. Obwohl ein Jahr vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs ein fertig ausgearbeitetes Konzept eines privaten Anbieters zur Elektrifizierung der Wiener Stadtbahnen und ihres innerstädtischen, unterirdischen Ausbaus vorlag, entschied die christlichsoziale Stadtverwaltung, die Untergrundbahnen selbständig errichten zu wollen. Mit dem Beginn des Krieges blieb dieses Vorhaben aber unverwirklicht.
Aktualisiert: 2021-05-13
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Die weiblichen Heiligen in den Kirchen von Wien (ohne Stephansdom)

Die weiblichen Heiligen in den Kirchen von Wien (ohne Stephansdom) von Friesen,  Ilse
Dieses Buch ermöglicht - im Anschluss an „Die weiblichen Heiligen im Stephansdom“ - eine Begegnung mit weiteren 77 heiligen Frauen, die in den Kirchen von Wien in allen 23 Bezirken, einschließlich der orthodoxen Kirchen, auf ganz verschiedene Art und Weise dargestellt wurden. Diese Kunstwerke erinnern an vielfältige und oft dramatische Frauenschicksale, die aus vergangenen Jahrhunderten bis in die Gegenwart reichen. Die Lebensgeschichten dieser außergewöhnlich mutigen Frauen überspannen auch in geographischer Hinsicht weite Räume, vom sogenannten "Nahen Osten" bis in die "Neue Welt", mit Andachtsstätten im Herzen von Europa. Obwohl die Zahl der männlichen Heiligen mehr als drei Mal so groß ist, richtet sich der Schwerpunkt hier aber ganz bewusst nur auf die weiblichen Heiligen, weil sie in der kirchlichen Tradition weniger beachtet wurden. Dieses Nachschlagewerk dient zugleich als Betrachtung über vorbildhafte Ideale und bevorzugte "weibliche" Tugenden in Bezug auf unser spirituelles und kulturgeschichtliches Erbe. All das soll nicht nur zu Ansätzen für ökumenische Dialoge, sondern zu Diskussionen über die Stellung der Frau in der heutigen Gesellschaft führen, da traditionelle Werte neu gesehen und unterschiedlich verwirklicht werden können.
Aktualisiert: 2021-05-06
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Lachen hilft (fast immer)

Lachen hilft (fast immer) von Panagl,  Helga
Sie lachen gerne und erfreuen sich auch an Surrealem? Dann sind Sie hier richtig: Dieses Buch lädt Sie ein zu einer Reise durch das etwas andere Alltagsleben und erzählt Ihnen, wie ein intelligenter Hund eine Familie erzieht, wie ein Sittich Zwist beilegt, wie die kleine Muckl eine Party organisiert, wie Eusebius aufgrund seiner Schatten-Phobie Epochales für die Menschheit erfindet, trotzdem unerkannt und anonym blieb – obwohl auf jedem Rummel ein Denkmal von ihm steht, vor allem im Wiener Prater. Sie erfahren von Balduin, der sich umgehend aufmacht, um das Loch, in dem die gestohlene Saliera vergraben ist, lukrativ zu vermarkten, als er hört, dass die Erde versteigert wird. Mit einem Satz: Ein Buch voll breitgefächertem Humor und Optimismus. Auch wenn die beiden Nachbarn ‚Er und Es‘ – leicht erkennbar als der Tod und das Leben – ihre Tribute fordern, schimmert stets die Liebe zum Leben durch, selbst wenn die ‚Scheite‘, die einem noch verbleiben, weniger werden, und ‚Er‘ mit gleichgültiger Selbstverständlichkeit nimmt. Dennoch bleiben ein Lächeln und die Hoffnung, dass alles ganz anders ist.
Aktualisiert: 2021-03-08
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Herta Klein – Schülerin der Kunstgewerbeschule 1926-1930

Herta Klein – Schülerin der Kunstgewerbeschule 1926-1930 von Sdouz,  Gert
Es gibt für Schülerinnen der Wiener Kunstgewerbeschule (heute Universität für angewandte Kunst Wien) während der Zwischenkriegszeit keine komplette Dokumentation ihrer Ausbildung. Diese Lücke wird nun exemplarisch durch einen Katalog von über 250 Arbeiten von Herta Klein (1911-2005) zwischen 1926 und 1930 geschlossen. Wien um 1900 – das war eine der ersten Blockbuster – Ausstellungen zum Thema, veranstaltet im Sommer 1964 vom Kulturamt der Stadt Wien. Fast 900 Kunstobjekte wurden an drei Standorten präsentiert, und zwar in der Secession, im Künstlerhaus und im Historischen Museum der Stadt Wien. Die Arbeiten stammten von mehr als 150 ausgewählten Künstlern. Die Spitzenkünstler hatten meist mit der Wiener Kunstgewerbeschule zu tun, entweder als Schüler oder als Lehrer oder in beiden Funktionen. Im Laufe der nächsten 55 Jahre wurde dieses Ausstellungsthema immer und immer wiederholt, meist mit dem Fokus auf einen der Heroen dieser Zeit, wie Klimt, Moser oder Hoffmann. Obwohl gerade in der Kunstgewerbeschule der Anteil der Schülerinnen hoch war, waren die Künstlerinnen in den Ausstellungen unterrepräsentiert. Erst 2019 widmete das Belvedere mit der Ausstellung „Stadt der Frauen“ den Künstlerinnen eine eigene Ausstellung. Aber auch in dieser kamen nur arrivierte Damen mit bekannten Namen vor. Doch wie schaute eigentlich die Ausbildung und Entwicklung der nicht vom Schicksal zu einer großen Karriere geführten zahlreichen Schülerinnen aus? Was war ihr soziales Umfeld, wie qualitätsvoll waren ihre Arbeiten in den einzelnen Kursen der Kunstgewerbeschule? Alle diese Fragen wurden bislang nicht umfassend untersucht. Selbst in der Jubiläumsausstellung zum 150. Geburtstag der Schule 2017/18 griff man diese Fragen nicht auf. Positiv hingegen ist der zum Jubiläum erschienene Band „Ästhetik der Veränderung“ mit einigen die Thematik anreißenden Artikeln zu erwähnen. Es ist daher ein Glücksfall, dass von der Wiener Kunstgewerbeschülerin Herta Klein (1911-2005) ein Großteil ihrer Arbeiten während der vier Ausbildungsjahre als ordentliche Schülerin erhalten geblieben ist. Dieses zwischen 1926 und 1930 entstandene Oeuvre bildet als Katalogteil den künstlerischen Schwerpunkt dieses Bandes. Er zeigt nicht nur den roten Faden der Ausbildung zum Handwerk sondern auch die üppige Phantasie der Schülerin. Ergänzt wird dieser Katalog durch einen Textteil, der ein typisches soziales und familiäres Umfeld skizziert, und dann kurz auf die pädagogischen Entwicklungen der Kunstgewerbeschule bis zur Zeit nach dem 1.Weltkrieg eingeht, wobei offizielle Texte aus dieser Zeit übernommen wurden. Im Einklang mit den von Herta Klein gestalteten Arbeiten wird abschließend versucht, ihre vier Jahre in der Schule zu beschreiben. Nach ihrer Schulzeit hat sie nicht mehr künstlerisch gearbeitet, doch im Sommer 1964 besuchte sie die große Wiener Ausstellung.
Aktualisiert: 2021-03-11
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Unterwegs in Altösterreich

Unterwegs in Altösterreich von Wallner,  Josef
Wohin geht’s auf Urlaub? Eine Frage, die uns hoffentlich nächsten Sommer wieder gestellt wird. Wie wäre es mit Kakanien? Vor hundert Jahren ist dieses Kakanien zerbrochen. Über die Gründe seines Niedergangs lässt sich bis heute trefflich streiten. Das Bild des alten Österreich schwankt in der Geschichte. Vom Völkerkerker bis zum unvollendeten Ideal, Österreich-Ungarn wurde und wird Vieles zugeschrieben. Auf Reisen zwischen Vergangenheit und Gegenwart besuchen Autor Josef Wallner und Fotograf Norbert Eisner Städte mit klingenden Namen und hierzulande fast vergessene Plätze der alten Monarchie. Machen Sie sich mit ihnen auf den Weg und entdecken Sie, wie viel Kakanien in den Menschen von Siebenbürgen bis Triest noch immer steckt. Sie werden das steirische Matterhorn bezwingen und Triestiner Heurigenlieder, deren Melodie Ihnen vertraut klingt, singen. Das „fließende Gastein“ in der slowenischen Steiermark wird Sie ebenso bezaubern wie Siebenbürgen, wo es schön ist, ein Hendl zu sein. Und vielleicht lernen Sie auch Pressburg so zu lieben wie Ihre beiden Reiseführer. "Josef Wallner ist wirklich weit herumgekommen und seine exzellente Beobachtungsgabe macht ihn zum idealen Cicerone für unsere ost-mitteleuropäischen Kulturlandschaften. Früher einmal, als Vaganten noch einen schlechten Ruf genossen, galten Vazierende als zwielichtiges Volk, nicht so der reisende Autor. Er ist ein hellwacher und fundiert gebildeter Zeitgenosse. Lasst uns mit ihm in Kakanien herumstromern!" Martin Haidinger
Aktualisiert: 2021-07-08
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