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Lachen hilft (fast immer)

Lachen hilft (fast immer) von Panagl,  Helga
Sie lachen gerne und erfreuen sich auch an Surrealem? Dann sind Sie hier richtig: Dieses Buch lädt Sie ein zu einer Reise durch das etwas andere Alltagsleben und erzählt Ihnen, wie ein intelligenter Hund eine Familie erzieht, wie ein Sittich Zwist beilegt, wie die kleine Muckl eine Party organisiert, wie Eusebius aufgrund seiner Schatten-Phobie Epochales für die Menschheit erfindet, trotzdem unerkannt und anonym blieb – obwohl auf jedem Rummel ein Denkmal von ihm steht, vor allem im Wiener Prater. Sie erfahren von Balduin, der sich umgehend aufmacht, um das Loch, in dem die gestohlene Saliera vergraben ist, lukrativ zu vermarkten, als er hört, dass die Erde versteigert wird. Mit einem Satz: Ein Buch voll breitgefächertem Humor und Optimismus. Auch wenn die beiden Nachbarn ‚Er und Es‘ – leicht erkennbar als der Tod und das Leben – ihre Tribute fordern, schimmert stets die Liebe zum Leben durch, selbst wenn die ‚Scheite‘, die einem noch verbleiben, weniger werden, und ‚Er‘ mit gleichgültiger Selbstverständlichkeit nimmt. Dennoch bleiben ein Lächeln und die Hoffnung, dass alles ganz anders ist.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Herta Klein – Schülerin der Kunstgewerbeschule 1926-1930

Herta Klein – Schülerin der Kunstgewerbeschule 1926-1930 von Sdouz,  Gert
Es gibt für Schülerinnen der Wiener Kunstgewerbeschule (heute Universität für angewandte Kunst Wien) während der Zwischenkriegszeit keine komplette Dokumentation ihrer Ausbildung. Diese Lücke wird nun exemplarisch durch einen Katalog von über 250 Arbeiten von Herta Klein (1911-2005) zwischen 1926 und 1930 geschlossen. Wien um 1900 – das war eine der ersten Blockbuster – Ausstellungen zum Thema, veranstaltet im Sommer 1964 vom Kulturamt der Stadt Wien. Fast 900 Kunstobjekte wurden an drei Standorten präsentiert, und zwar in der Secession, im Künstlerhaus und im Historischen Museum der Stadt Wien. Die Arbeiten stammten von mehr als 150 ausgewählten Künstlern. Die Spitzenkünstler hatten meist mit der Wiener Kunstgewerbeschule zu tun, entweder als Schüler oder als Lehrer oder in beiden Funktionen. Im Laufe der nächsten 55 Jahre wurde dieses Ausstellungsthema immer und immer wiederholt, meist mit dem Fokus auf einen der Heroen dieser Zeit, wie Klimt, Moser oder Hoffmann. Obwohl gerade in der Kunstgewerbeschule der Anteil der Schülerinnen hoch war, waren die Künstlerinnen in den Ausstellungen unterrepräsentiert. Erst 2019 widmete das Belvedere mit der Ausstellung „Stadt der Frauen“ den Künstlerinnen eine eigene Ausstellung. Aber auch in dieser kamen nur arrivierte Damen mit bekannten Namen vor. Doch wie schaute eigentlich die Ausbildung und Entwicklung der nicht vom Schicksal zu einer großen Karriere geführten zahlreichen Schülerinnen aus? Was war ihr soziales Umfeld, wie qualitätsvoll waren ihre Arbeiten in den einzelnen Kursen der Kunstgewerbeschule? Alle diese Fragen wurden bislang nicht umfassend untersucht. Selbst in der Jubiläumsausstellung zum 150. Geburtstag der Schule 2017/18 griff man diese Fragen nicht auf. Positiv hingegen ist der zum Jubiläum erschienene Band „Ästhetik der Veränderung“ mit einigen die Thematik anreißenden Artikeln zu erwähnen. Es ist daher ein Glücksfall, dass von der Wiener Kunstgewerbeschülerin Herta Klein (1911-2005) ein Großteil ihrer Arbeiten während der vier Ausbildungsjahre als ordentliche Schülerin erhalten geblieben ist. Dieses zwischen 1926 und 1930 entstandene Oeuvre bildet als Katalogteil den künstlerischen Schwerpunkt dieses Bandes. Er zeigt nicht nur den roten Faden der Ausbildung zum Handwerk sondern auch die üppige Phantasie der Schülerin. Ergänzt wird dieser Katalog durch einen Textteil, der ein typisches soziales und familiäres Umfeld skizziert, und dann kurz auf die pädagogischen Entwicklungen der Kunstgewerbeschule bis zur Zeit nach dem 1.Weltkrieg eingeht, wobei offizielle Texte aus dieser Zeit übernommen wurden. Im Einklang mit den von Herta Klein gestalteten Arbeiten wird abschließend versucht, ihre vier Jahre in der Schule zu beschreiben. Nach ihrer Schulzeit hat sie nicht mehr künstlerisch gearbeitet, doch im Sommer 1964 besuchte sie die große Wiener Ausstellung.
Aktualisiert: 2021-01-25
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Unterwegs in Altösterreich

Unterwegs in Altösterreich von Wallner,  Josef
Wohin geht’s auf Urlaub? Eine Frage, die uns hoffentlich nächsten Sommer wieder gestellt wird. Wie wäre es mit Kakanien? Vor hundert Jahren ist dieses Kakanien zerbrochen. Über die Gründe seines Niedergangs lässt sich bis heute trefflich streiten. Das Bild des alten Österreich schwankt in der Geschichte. Vom Völkerkerker bis zum unvollendeten Ideal, Österreich-Ungarn wurde und wird Vieles zugeschrieben. Auf Reisen zwischen Vergangenheit und Gegenwart besuchen Autor Josef Wallner und Fotograf Norbert Eisner Städte mit klingenden Namen und hierzulande fast vergessene Plätze der alten Monarchie. Machen Sie sich mit ihnen auf den Weg und entdecken Sie, wie viel Kakanien in den Menschen von Siebenbürgen bis Triest noch immer steckt. Sie werden das steirische Matterhorn bezwingen und Triestiner Heurigenlieder, deren Melodie Ihnen vertraut klingt, singen. Das „fließende Gastein“ in der slowenischen Steiermark wird Sie ebenso bezaubern wie Siebenbürgen, wo es schön ist, ein Hendl zu sein. Und vielleicht lernen Sie auch Pressburg so zu lieben wie Ihre beiden Reiseführer. "Josef Wallner ist wirklich weit herumgekommen und seine exzellente Beobachtungsgabe macht ihn zum idealen Cicerone für unsere ost-mitteleuropäischen Kulturlandschaften. Früher einmal, als Vaganten noch einen schlechten Ruf genossen, galten Vazierende als zwielichtiges Volk, nicht so der reisende Autor. Er ist ein hellwacher und fundiert gebildeter Zeitgenosse. Lasst uns mit ihm in Kakanien herumstromern!" Martin Haidinger
Aktualisiert: 2020-12-15
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Römische Soldaten in Brigantium:

Römische Soldaten in Brigantium: von Julia Kopf,  Vorarlberg Museum
Römische Soldaten in Brigantium: Das militärische Fundmaterial und die Chronologie der Militäranlagen der frühen Kaiserzeit Herausgegeben vom Vorarlberg Museum Die römische Militärpräsenz auf dem Boden des heutigen Österreich wird in erster Linie mit dem norischen und pannonischen Donaulimes der mittleren Kaiserzeit und Spätantike assoziiert, obwohl sich ganz im Westen des Landes in der frühesten römischen Kaiserzeit ein bedeutender Militärstandort befand. In Bregenz, dem antiken Brigantium, kamen seit dem späten 19. Jahrhundert rund 300 Kleinfunde militärischen Charakters ans Tageslicht. Bei Ausgrabungen der Jahre 2009–2012 konnten zudem erstmals eindeutige bauliche Überreste von drei Militäranlagen aus der 1. Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. untersucht werden. In diesem Buch werden der aktuelle Forschungsstand zur frühkaiserzeitlichen Militärpräsenz in Brigantium präsentiert und die strategische Rolle der nachgewiesenen Militäranlagen für die damalige Grenzlinie des Imperium Romanum entlang des Hochrheins und durch das bayerische Alpenvorland analysiert. Dieser Band erscheint zugleich als E-Book, das nach Erwerb des Buches gratis heruntergeladen werden kann.
Aktualisiert: 2020-12-15
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Magische Wende

Magische Wende von Bulant,  Rudolf
Es ist inzwischen das fünfte Buch aus diesem erfolgreichen Wende-Zyklus. Das Buch enthält zwölf Erzählungen, die wie immer einen Regionalbezug zum Wein- und Waldviertel aufweisen. Es ist dem Autor ein Anliegen stets eine Gratwanderung zwischen Realität und Phantasie anzustreben, da genau diese Unschärfe vom Publikum besonders geschätzt wird. Es kommt häufig vor, dass er nach einer Lesung gefragt wird, ob er das alles tatsächlich erlebt habe. Die Region entlang des Manhartsberges ist extrem energetisch und beherbergt viele Kraftpunkte und mystische Plätze. Speziell die Region um die Kogelsteine bei Eggenburg hat eine besondere Faszination und keine Erzählung kann fantastisch genug sein, dass die Menschen seltsamste Vorkommnisse an diesem Ort nicht trotzdem für möglich halten. Auf Grund der ungebrochenen Nachfrage nach „Wein-Schokolade und pikante Literatur“, ein Lesezyklus mit hohem Unterhaltungswert für alle Sinne, sind auch dieses Mal wieder ein paar neue heiter erotische Erzählungen dabei. Alle historischen und landschaftlichen Elemente sind präzise recherchiert und in spannende Geschichten integriert, so dass dieses Buch sicherlich wieder auch als wertvolle touristische Werbung für die Region verwendet werden kann. Es spiegelt eben die pure Faszination des Wein- und Waldviertes literarisch wider. Gefördert durch das Land Niederösterreich
Aktualisiert: 2020-12-16
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Restauratorenblätter – Papers in Conservation Band 37

Restauratorenblätter – Papers in Conservation Band 37 von IIC Austria
"Generationen im Gespräch" ist der Titel des aktuellen Bandes der Restauratorenblätter - Papers in Conservation und war auch jener der Tagung zum 40-Jahr-Jubiläum von IIC Austria, die im September 2019 stattgefungen hat. Viele der spannenden Vorträge der Tagung finden Sie in diesem Band zum Nachlesen. Gespräche, Austausch und Vermittlung sind die gemeinsamen Nenner der Artikel. Interdisziplinäre Ansätze ziehen sich durch die Beiträge aus der Konservierung-Restaurierung sowie aus anderen Fachgebieten.
Aktualisiert: 2020-12-04
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Tulln – Geschichte der Stadtgemeinde

Tulln – Geschichte der Stadtgemeinde von Heimatkundlicher Arbeitskreis für die Stadt und den Bezirk Tulln, Hübl,  Richard
Tulln - Geschichte der Stadtgemeinde von den Anfängen bis 2020 Durch eine Vielzahl archäologischer Untersuchungen und den Aufstieg Tullns zu einem der Landeszentren war eine Neufassung der Geschichte der Stadt Tulln aus dem Jahre 1982 geboten. Das neue Geschichtswerk beschreibt die Ereignisse, Strukturen, Persönlichkeiten und historischen Zeugnisse in der Stadt Tulln und in den mit ihr seit 1972 verbundenen Orten. Das Buch bemüht sich auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse um eine zeitgemäße und allgemein verständliche Textierung, die durch mehr als 1 100 Bilder, über 100 historischen Karten sowie Graphiken und Tabellen untermauert wird.
Aktualisiert: 2020-12-04
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Meine Quantensprünge

Meine Quantensprünge von Hobiger-Klimes,  Nicole
Dieses Buch ist der Wegweiser zu den schönsten Momenten deines Lebens! Die Geschichte der bezaubernden Rosalind darf motivieren, inspirieren und vor allem Mut machen. Wir haben es in der Hand, ob eine Situation zu einem magischen Moment wird, uns positiv aus den Angeln hebt und das Leben bereichert – oder ein flüchtiges Ereignis im Hintergrund bleibt. Den Wert eines Erlebnisses bestimmen stets wir: ob wir eine Erfahrung als Lehrstunde anerkennen, als aufregendes Abenteuer sehen oder als Erkenntnis, die für lange Zeit ein stärkender Begleiter sein kann. Nach dem Vorbild von Rosalind gelingt es ganz leicht, die Seiten dieses Journals mit deinen eigenen Quantensprüngen zu füllen. Dadurch werden sie greifbar und du kannst sie immer wieder neu erleben. Dieses Büchlein nimmt dich an der Hand, damit auch du zu den glücklichen und dankbaren Menschen dieser Welt gehörst! Große Magie darf hier ihren Anfangszauber haben. Vorwort: Kleine Dinge haben oft die größte Wirkung! Dieses Journal schenkt mir seit Jahren wichtige Erkenntnisse und vielerlei Glücksmomente. Ich wünsche den LeserInnen und AusfüllerInnen ebenso viel Freude beim Entdecken ihrer Quantensprünge. Ja, wir dürfen uns frühestmöglich vorbereiten, damit wir am Lebensende zu den glücklichen Rosalinds dieser Welt gehören! Nicole Hobiger-Klimes
Aktualisiert: 2020-11-20
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Regenbogengedanken + …

Regenbogengedanken + … von Shahbazian,  Sarol
Die Regenbogengedanken haben keinen Anfang und kein Ende. Sie waren da, bevor ich sie aufschrieb, und sie bleiben bei mir und vielleicht auch bei manchen, die sie gelesen haben oder lesen werden. Sie sind nichts Fertiges und Endgültiges. Eher sind sie Anregungen, Betrachtungsweisen, Aussichten … Seit die Welt besteht, hat es immer gute und schlechte Zeiten gegeben, Kriege, Krankheiten, Armut und Wirtschaftskrisen. Die Menschheit war nicht nur in der Lage enorme Krisen zu überwinden, sondern verstand es auch, Einsicht und größere Kraft daraus zu beziehen. So gesehen ist Ja, wir können es schaffen („Yes, we can“) kein neues Motto, sondern das älteste Motto der Menschheitsgeschichte …
Aktualisiert: 2020-11-30
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