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Sommerfrische – am Fluss oder am See?

Sommerfrische – am Fluss oder am See? von Kiennast,  Raimund
Ein Vergleich der Sommerfrische-Orte Gars am Kamp und Velden am Wörther See um 1900 Raimund Kiennast, der über 64 Jahre nach Velden am Wörther See fährt, vergleicht die Entstehung der Sommerfrische seiner beiden Lieblingsorte Gars und Velden. In einzelnen Themenblöcken: wie die ersten Urlauber um 1850, die Bahn kam in beide Orte, der Aufschwung - Hotels entstehen, der Villenbau, ja auch die Themen Tennis, Ärzte und Vereine werden kurz angeschnitten. Sie sehen auf 120 Seiten ca. 600 alte Bilder, Inserate sowie historische Ansichtskarten und über 40 originale Zeitungsausschnitte.
Aktualisiert: 2020-09-23
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Mosaik der Zeit

Mosaik der Zeit von Groiss,  Wolfgang
Die Welt teilt sich immer mehr in Teile auf. Die Welt ist eine Ansammlung von Teilchen. Auch die Menschen bestehen aus Teilchen. Teile. Wovon? Unsere Sehnsucht gilt dem Ganzen. Unser Ganzes ist Gott. Wir sind Gottes vergängliche Teilchen. Gott ist das einzige Ganze, an das wir zwar glauben können, das sich aber unserer Erkenntnis für immer entzieht. Alles andere ist nur ein Teil des ewigen Ganzen. Es gibt kein Ganzes außer Gott…
Aktualisiert: 2020-07-31
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Vom Wolkenschauen und Träumegießen

Vom Wolkenschauen und Träumegießen von Sommer,  Susanne
Anders als in „See-le-ben“ verschreibt sich die Autorin bei diesem Band der gereimten Lyrik. Eine Fundgrube für sehr junge Menschen genauso wie junggebliebene Menschen. Ein Lesevergnügen für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Ein Werk, das Alters- und andere Beschränkungen obsolet macht. In den 24 Gedichten lädt Susanne Sommer vor allem zum Träumen ein. Und zum Ankommen im eigenen Leben; in den einzelnen Momenten des eigenen Lebens. Sie fordert dazu auf, sich Zeit zu nehmen, mit denen eigenen Augen ganz tief zu blicken, aber auch andere Blickwinkel einzunehmen. Es geht um das Hier und Jetzt, um das „Sich Einlassen“. Es geht viel um Genießen. Um Staunen und Horchen. Um Nachdenken und Nachspüren. Die Gedichte öffnen Türen in andere Welten und lassen Alltägliches in neuem Licht erscheinen: Was kann ich alles in den Wolken entdecken? Was in den Sternen? Blinzelt daraus irgendein Mythos, eine Sage, eine Geschichte? Kann ich diese Geschichten weiterdenken oder eine völlig neue daraus erfinden? Was hat Frieden mit einem Hut voller Blumen zu tun? Warum wäre der Löwe lieber weit über den Wolken? Und warum wohnt in meinem Traumhaus eine Maus? Was passiert auf blau-rot-karierten Wiesen? Was haben Hummeln, Bienen und Marienkäfer zu erzählen? Was kann ich mit einem einfachen Karton alles erschaffen? Und wie wird meine Decke zu einem wahren Wunderland? Die Gedichte liefern wunderschöne Anregungen zum achtsamen Wahrnehmen der Kleinigkeiten im Leben. Sie laden ein, es einfach „nachzumachen“. Denn eine Decke ist hoffentlich immer zur Hand, ein Karton auch, die Sterne und Wolken sowieso. Es gibt keine Begrenzungen. Nicht in diesem träumerischen Lyrikband, der in andere Welten entführt und zum Sich-Selber-Entdecken an die Hand nimmt. Es geht ums Stillsein und Stillwerden, ums Lauschen und Eintauchen. Ums Entschweben in andere Sphären. Susanne Sommer findet einprägsame Bilder; Bilder, die zum Weiterträumen anregen. Und sicher lange im Gedächtnis bleiben… Einfühlsam und erfrischend illustriert hat den Gedichtband der burgenländischen Autorin eine weitere Burgenländerin: Karin Krumpeck-Wukovatz. Karin Krumpeck-Wukovatz, geboren 1982, lebt mit ihrer Familie im Burgenland. Sie studierte Bildungswissenschaften und Human Resource Management und absolvierte ein Lehramtsstudium. Ihr beruflicher Weg führte sie von der Sozialpädagogik über die Erwachsenenbildung hin zum Schulwesen, wo sie als Lehrerin tätig ist. Die Liebe zur Malerei und Graphik begleitet die Pädagogin schon von Kindesbeinen an. Ihre zarten, träumerischen Illustrationen von "Vom Wolkenschauen und Träumegießen" spiegeln diese Leidenschaft für Farben und Formen wider; Ausstellungen (Malerei und Fotografie).
Aktualisiert: 2020-07-09
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Ghegas Vision

Ghegas Vision von Gröger,  Roman Hans
Im Mittelpunkt der Darstellung steht die Vision Carl Ritter von Ghegas über den Ausbau des österreichischen Eisenbahnnetzes. Politisch war dieser Plan in eine zentralistische Monarchie eingebettet, die von Wien aus auch über Ungarn regierte. Am erstmals veröffentlichten Plan Ghegas kannten die geplanten Linien lediglich die Staatsgrenzen als Endpunkte und sollten Österreich zum zentralen Transitland in Europa machen. Die äußeren Umstände erschwerten die Umsetzung von Ghegas Vision, ließen aber die großen Eisenbahngesellschaften wie die Süd- oder Westbahn entstehen. Zudem wirkte Ghegas Ansatz vom Ende der ersten Staatsbahnperiode über die Privatbahnepoche bis zur erneuten Verstaatlichung fort.
Aktualisiert: 2020-07-15
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Wald.Geschichte.Weinviertel

Wald.Geschichte.Weinviertel von Denner,  Manuel
Der Mittelwald im Weinviertel - historische Waldnutzung als gelebte Tradition und Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt Die Bewirtschaftung der Weinviertler Eichenwälder hat eine lange Tradition und ist in vielen Ortschaften fixer Bestandteil des Gemeindelebens. Vorliegendes Buch spannt einen weiten Bogen von den Ursprüngen des Waldes im nacheiszeitlichen Mitteleuropa über die ersten, nachweisbaren Nutzungen durch den Menschen bis hin zur heutigen Bewirtschaftung in Form von Mittelwäldern. Weiters wird in mehreren Kapiteln der Frage nachgegangen, was diese lichten, sonnendurchfluteten Eichenwälder des Weinviertels so bedeutend für den Erhalt der Biodiversität macht – zählen sie doch zu den artenreichsten Wäldern in ganz Österreich!
Aktualisiert: 2020-07-09
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Kulturlandschaft der Kellergassen

Kulturlandschaft der Kellergassen von Eßer,  Gerold
Kellergassen sind ein bedeutendes bäuerliches Kulturerbe. Angelegt zur Produktion und Lagerung des Weines, bilden sie eigene Wirtschaftssiedlungen außerhalb der Dörfer. Niederösterreich zählt weit über 1.000 Kellergassen. Ihr Gebäudebestand umfasst etwa 40.000 Objekte. Die so genannten Dörfer ohne Rauchfang finden sich überall in den Löss- und Lehmgebieten des Hügellandes, aber auch in den angrenzenden Weinbaugegenden im Burgenland, in Mähren, in der Slowakei und in Ungarn. Die Kellergassen kennzeichnen einen grenzüberschreitenden Kulturraum. Das Kernland ihrer Verbreitung aber ist das Weinviertel. Jede Familie besitzt hier einen Weinkeller in einer Kellergasse. Die Identifikation mit diesem Kulturerbe ist daher besonders groß. Kellergassen sind immer in der Nähe der Weinrieden in leichten Hanglagen situiert, wo man die Keller auf einfache Weise in den anstehenden Lössuntergrund graben konnte. Weinrieden und Kellergassen bilden deshalb eine kulturelle und landschaftliche Einheit. Zusammen bestimmen sie die Kulturlandschaft des Weinbaus. Ja, die Kellergassen sind als eine weltweit einzigartige Erscheinung so prägend, dass sie die Kulturlandschaft der Kellergassen formen. Kellergassen werden heute kaum mehr ihrem ursprünglichen Zweck entsprechend verwendet. Doch das Bewusstsein für ihren Wert ist hoch und die Möglichkeiten einer Nutzung der Weinkeller und Presshäuser sind vielfältig. Initiativen ihrer Umdeutung und In-Wert-Setzung haben letztendlich den weitgehend authentischen Erhaltungszustand der Kellergassen befördert. Das vorliegende Buch präsentiert die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Phänomen der Kulturlandschaft der Kellergassen. Ihre bauliche Entwicklung wird beschrieben und ihre kulturelle Bedeutung untermauert. Instrumentarien für ihren Schutz werden erörtert und Möglichkeiten zur Erhaltung und Nutzung der Weinkeller aufgezeigt.
Aktualisiert: 2020-07-19
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Katalog meiner Universalsammlung v. Medaillen, Plaketten u. Jetons

Katalog meiner Universalsammlung v. Medaillen, Plaketten u. Jetons von Hauser,  Peter
Nach der 2006 erfolgten Publikation des 8.200 Exemplare umfassenden Sammlungsbestandes von Medaillen der Kaiser Ferdinand I. und Franz Josef I. (1835-1916) ISBN-10: 3-85028-427-7 und dem zum 100jährigen Jubiläum der Republik Österreich 2018 erschienenen Katalog österreichischer Medaillen ab 1918 (4.300 Stück) ISBN 978-3-85028-713-5 wird in diesem Werk auf 568 Seiten der nächste Teil dieser umfangreichen Privatsammlung, die vom Verfasser in mehr als 40-jähriger Sammeltätigkeit aufgebaut wurde, veröffentlicht.
Aktualisiert: 2020-08-06
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Fennomania

Fennomania von Weil,  Jürgen W
Ein Mensch im Ruhestand setzt sich noch einmal unter Studenten, um Finnisch zu lernen. Was er dabei erlebt, aber auch nicht erlebt, wird episodenhaft dargelegt – und in einem Nebenstrang der Erzählung das Erleben des „Helden“ mit dem Goethes in seiner „Marienbader Elegie“ verglichen – wobei der Große aus Weimar nicht wirklich gut davonkommt.
Aktualisiert: 2020-01-31
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